Miles Davis Die Autobiographie

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Inhaltsangabe zu „Die Autobiographie“ von Miles Davis

"Welch ein Monolog, welch eine Selbstausleuchtung bis in Tiefen, wo nur noch Asseln hausen! Die Autobiographie des wundervollen, des schrecklichen, des zarten, des brutalen, des weisen, des naiven, des göttlichen und des teuflischen Miles Davis ist weit nützlicher als die Produkte aller Jazz-Evangelisten." Die Zeit.

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  • Rezension zu "Die Autobiographie" von Miles Davis

    Die Autobiographie
    bartels_felix

    bartels_felix

    23. March 2009 um 15:49

    Dieses Buch hat mich sehr erheitert. Ich habe noch nicht viele Biografien gelesen, aber dies war mit Abstand die unterhaltsamste. Miles Davis erzählt Quincy Troupe auf seine Art und Weise, nämlich ziemlich unverblümt, seine Geschichte. Diese hat sehr viele Facetten. Er beschreibt seine Anfangszeit mit Charlie Parker und auch die Zeit in der er das erste mal mit seiner eigenen Band Erfolge hatte, aber auch sein Absinken in den Drogenkonsum. Man kann eine ausführliche Beschreibung dieses Drogensumpfes in dem Buch lesen - und auch, wie Miles sich wieder daraus befreien konnte, um sein Leben wieder der Musik zu widmen. Auch die tiefgreifenden Musikalischen Veränderungen die es bei Miles eigentlich fortlaufend gab sind wirklich gut beschrieben. Es gibt noch eine Besonderheit die diese Biografie von anderen abgrenzt - und das ist die unverblümte, aber nicht unbedingt vulgäre Sprache. In bisher keinem anderen Buch habe ich so oft das Wort "Motherfucker" zu lesen bekommen - bei Miles wird es jedoch oft für einen "unglaublichen" Kerl oder Musiker verwendet oder auch ganz einfach als Ersatz für das Wort "Mensch". Jedem, der seine Musik kennt oder kennen lernen möchte, empfehle ich, dieses Buch und vielleicht auch "Mein Freund Miles", ebenfalls von Quincy Troupe, mal zu lesen.

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