Millie Criswell Ein Anwalt zum Verlieben

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Inhaltsangabe zu „Ein Anwalt zum Verlieben“ von Millie Criswell

Die temperamentvolle Angela DeNero hat es nicht leicht: Ihr Verlobter ist ein untreuer Schuft, und ihre Anwaltskanzlei steht kurz vor dem finanziellen Aus. Da kommt Angela dieser große Sorgerechtsprozess wie gerufen – wenn sie vor Gericht nur nicht gegen den attraktiven, aber unerträglich arroganten John Franco antreten müsste! Auch John ist von der gegnerischen Anwältin nicht gerade begeistert: Denn immer wenn Angela ihn aus ihren faszinierenden Augen zornig anfunkelt, kann er sich plötzlich überhaupt nicht mehr auf den Fall konzentrieren ...

Eine kurzweilige Anwaltsliebesgeschichte

— LenasLektuere
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Hat mich wunderbar unterhalten!

— Betsy
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Nettes Buch für zwischen durch!

— bookmaus
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  • Eine typische italienische Großfamilie

    Ein Anwalt zum Verlieben
    santina

    santina

    21. October 2015 um 22:55

    Inhalt Die Anwältin Angela DeNero trifft auf auf John Franco, den sie seit ihrer Schulzeit kennt und der sie damals schon fasziniert hat. Aus dem Bad Boy ist mittlerweile ebenfalls ein Anwalt geworden, der sich seinerseits von Angela angezogen fühlt. Angela vertritt in einem Sorgerechtsstreit Dan Gallagher und seine Frau Mary, die Kusine von John. Die Gegenpartei wird von Johns Freund und Geschäftspartner Tony Stefano vertreten. Als Tony für längere Zeit aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, muss John ausgerechnet diesen Fall für ihn übernehmen und sieht sich damit nicht nur Angela gegenüber stehen, sondern auch seiner italienischen Verwandtschaft – und „La famiglia“ ist gar nicht begeistert, dass John sich „gegen die Familie“ stellt. Protagonisten Angela DeNero hat sich gerade von ihrem Verlobten getrennt, der sie betrogen hat. Sie hatte aufgrund ihrer guten Leistungen ein Stipendium für Harvard und ist nun, nach der Trennung, in ihren Heimatort zurück gekehrt, wo sie sich als Anwältin mit einer eigenen Kanzlei niedergelassen. Sie wirkt auf mich gelegentlich ein wenig naiv, aber wenn sie ihrem Beruf nachgeht, ist sie voll in ihrem Element. John „Johnny“ Franco stand schon immer im Schatten seines Bruders Michael. Er hatte seine Art gefunden, damit umzugehen, in der er sich während seiner Jugend als Bad Boy gab. Später hat er zusammen mit seinem Freund Tony Jura studiert und zwischenzeitlich betreiben die beiden eine gemeinsame Kanzlei. Angela hat John als „Sahnestück“ bezeichnet und John weiß ob seiner Wirkung auf Frauen. Im Klappentext wird John als arrogant bezeichnet, so habe ich ihn aber – wenn überhaupt – nur im ersten Kapitel empfunden. In zahlreichen Nebenrollen lernt der Leser „La Famiglia“, die große Verwandtschaft von John, kennen. Einige Mitglieder der Familie sind ein wenig eigen, was sie teilweise nur bedingt sympathisch erscheinen lässt, aber natürlich halten alle zusammen, wenn es wichtig und angebracht ist. Ich hatte immer wieder Probleme, die Namen den einzelnen Familienzweigen und Generationen zuzuordnen, weil Millie Criswell sich hier der typisch italienischen Großfamilie bedient. Aufmachung Das Cover zeigt ein Paar, das auf einem Rasen liegt, das kann ich so nicht mit der Geschichte in Verbindung bringen. Es ist eher neutral gehalten und wäre mir nicht ins Auge gefallen. Den Klappentext finde ich eher irreführend. Es wird suggeriert, dass Angelas Kanzlei vor dem aus steht und sie deswegen den Sorgerechtsstreit übernommen hat. Tatsächlich ist ihre Kanzlei gut angelaufen, aber die Zahlungsmoral der Klienten lässt zu wünschen übrig. Es ist die Kanzlei von Tony und John, die in finanziellen Problemen steckt, daher fühlen sich die beiden auch gezwungen, den für sie lukrativen Sorgerechtsfall zu übernehmen, auch wenn sie ihre Klienten nicht mögen. Damit erklärt sich dann auch, warum John den Fall nicht einfach abgibt, nach dem Tony erkrankt ist. Besonders gelungen finde ich die Überschriften über den Kapiteln. Millie Criswell hat hier Anwalts-Witze im Stil von „Was ist der Unterschied zwischen Gott und einem Rechtsanwalt? Gott hält sich nicht für einen Rechtsanwalt!“ verwendet. Handlung Die Idee, hier zwei Anwälte aufeinander treffen zu lassen, die sich voneinander angezogen fühlen hat mir grundsätzlich gefallen. Allerdings hatte ich nach dem Lesen des Klappentextes erwartet, dass die beiden vor Gericht ein paar Grabenkämpfe ausführen, doch die Beziehung der beiden entwickelt sich bereits von Anfang an und ihre Schwierigkeiten sind eher ihrer Vergangenheit und vor allem Johns Großfamilie geschuldet. Die Geschehnisse rund um die Familie nehmen auch einen Großteil der Geschichte ein. Die Autorin bedient sich hier einiger Klischees und lässt die Rolle von gutem Essen und Warmherzigkeit genau so einfließen, wie Religion, Tradition und die Mafia. Das hat einen großen Unterhaltungswert und mich oftmals zum Schmunzeln gebracht. Was mich ein wenig gestört hat, sind die vielen kleinen Geschichten, die die Autorin nebenher einfließen lässt. Dadurch zieht sie die Aufmerksamkeit des Lesers auf jeweils auf einzelne Familienmitglieder, aber mit der Handlung an sich hat das nichts zu tun und wirkt auf mich daher eher seitenfüllend und zweckmäßig statt angebracht. Fazit Ich hatte eine Beziehungskiste erwartet und bin auf eine liebenswerte italienische Großfamilie gestoßen. Wer einen typischen Liebesroman sucht, ist hier meiner Meinung nach falsch. Die Geschichte ist aber humorvoll und konnte mich fesseln, so dass ich das eBook in einem Rutsch durchgelesen habe.

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  • Die Liebe, la Familia und andere Katastrophen

    Ein Anwalt zum Verlieben
    Betsy

    Betsy

    Wenn 2 Rechtsanwälte und ihre italienischen Familienmitglieder (ich sag nur "la Familia") aufeinander treffen dann ist eines garantiert: Unterhaltung! :) Angela DeNero, zurzeit nicht gerade vom Glück verfolgt trifft auf John Franco, einem ehemaligen Schulkollegen, der genau wie sie Anwalt geworden ist und noch immer verdammt gut aussieht. Es kommt wie es kommen muss, die Funken fliegen, da beide schon damals interesse füreinander hatten, die Umstände es aber nie so weit kommen ließen, dass etwas daraus hätte werden können. Auch jetzt scheint eine Annäherung eher etwas schwierig, da beide bei einem Sorgerechtsfall gegeneinander vor Gericht antreten, Angela gerade emotional ganz andere Dinge im Kopf hat und la Familia von beiden so ihre ganz eigenen Verrücktheiten und Vorstellungen bezüglich dem Leben ihrer Kinder haben. Natürlich eine sehr vorhersehbare Geschichte, aber sehr charmant und humorvoll gestaltet. Die Kapitel beginnen immer mit einem Rechtsanwaltswitz à la: Was ist der Unterschied zwischen einem Rechtsanwalt und Gott? Gott denkt nicht, er sei ein Rechtsanwalt. Was ich persönlich sehr gelungen fand, weil es mal was anderes war. Weiters werden hier viele Klischees über Italienische Familien und ihre Mentalität wie das Essen, die Kupplungsversuche, das Einmischen ins Leben der Kinder, die Schande sich gegen die Familie zu stellen, Drohungen à la Der Pate,... aufgegriffen, was zu einigen sehr unterhaltsamen Episoden führt. Auch die Hauptcharaktere Angela und John werden mit ihren eigenen Problemen in beruflicher und privater Hinsicht sehr sympathisch dargestellt und müssen neben ihrer gegenseitigen Anziehungskraft, den Kampf vor Gericht und noch so einigen anderen Komplikationen versuchen hier einen klaren Kopf zu behalten. Fazit: Wirklich ein kurzweiliges Lesevergnügen, das mit Klischees und Situationskomik, sowie den teilweise sehr skurillen aber auch liebenswerten Figuren punktet. Originelle Kapiteleinteilung mit den Witzen über Rechtanwälte und definitiv was nettes zum lesen für Zwischendurch.

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    Moorteufel

    Moorteufel

    04. September 2015 um 15:18
  • Frage zu "Ein Anwalt zum Verlieben" von Millie Criswell

    Ein Anwalt zum Verlieben
    Ajana

    Ajana

    23. June 2011 um 11:46

    Weiß jemand vielleicht, ob von Millie Criswell jemals wieder ein Buch rauskommen wird oder ob sie vielleicht unter einem anderen Namen noch schreibt? Angeblich soll sie ja auch historische Romane geschrieben haben...

  • Rezension zu "Ein Anwalt zum Verlieben" von Millie Criswell

    Ein Anwalt zum Verlieben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. April 2008 um 18:59

    Ähnlich wie bei Süße Sünden, nicht schlecht, kommt aber nicht an die ersten beiden Bücher ran!