Milly Johnson Frühlingsgewühle

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Inhaltsangabe zu „Frühlingsgewühle“ von Milly Johnson

Raus mit dem Krempel - rein mit Mr. Right... Holla, die Waldfee!, schießt es Lou durch den Kopf, als ihr Tom über den Weg läuft. Tom ist nämlich nicht nur unglaublich sympathisch und gut aussehend, sondern auch der beste Profi-Entrümpler der Stadt. Und einen solchen kann sie im Moment mehr als gut brauchen, denn bei ihr Zuhause herrscht das Chaos - und Phil, ihr notorisch untreuer Ehemann. Ziemliches Pech für ihn, dass Lou bald beginnt, auch in Sachen Liebe aufzuräumen

liest sich gut, hat paar wirklich gute Szenen, aber sonst auch nichts. Die Geschichte wird unötigerweise in die Länge gezogen, sehr schade.

— Famina
Famina

Ein toller, unterhaltsamer Roman, der einen dazu animieren kann, seine Wohnung - und auch sein Leben - ein wenig zu entrümpeln.

— Kristin84
Kristin84

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  • Ein Liebesroman mit Tiefgang

    Frühlingsgewühle
    Kristin84

    Kristin84

    18. March 2015 um 20:42

    Zum Inhalt: Lous Leben ist nicht gerade rosig: Ihrem Mann kann sie es nie recht machen (andere Frauen schon), ihre Mutter lässt auch kein gutes Haar an sie und ihre beste Freundin ist einfach nur anstrengend. Lous Leben ist weit weg von dem, wie sie es sich vorgestellt hat. Doch ein einziger Zeitungsbereich zum Thema "Entrümpeln" schafft es, dass Lou ihr Leben wieder in die Hand nimmt. Erst ist das Haus dran und dann ihr Leben... Meine Meinung: Dieses Buch kommt in ein Art daher, die einen vermuten lässt, dass es sich hierbei um einen 08/15-Chick-Lit-Roman handelt. Doch weit gefehlt. Denn hierbei handelt es sich um einen Roman mit Tiefgang. Klar, spielt das Thema "Liebe" hier auch eine Rolle, aber nicht vordergründig. Auch wenn die Kurzbeschreibung zu dem Buch etwas anderes vermuten lässt. Für mich steht die Hauptcharakterin Lou selbst im Mittelpunkt des Buches. Bei Lou handelt es sich nicht um eine Frau, die wir sonst in Chick-Lit Romanen so vorfinden: jung, taff, selbstbewusst. Lou ist zu Beginn des Buches eine Person, die sich einfach zu oft ausnutzen lässt, die kein Selbstbewusstsein hat und teilweise naiv ist. Doch dieser Zustand hält bis zum Ende des Buches nicht an - zum Glück. Was hauptsächlich daran liegt, dass Lou die Augen öffnet und ihr Leben endlich in die Hand nimmt. Ein kleiner Anreiz ist natürlich auch das männliche Gegenstück zu Lou: Tom. Was mir gut gefallen hat, war, dass die Romanze zwischen Lou und Tom nicht stürmisch und wild wie in anderen Liebesromanen ist, sondern - passend zum Buch - sich langsam entwickelt. Ein kleiner Wehrmutstropfen bei dem Buch war, dass die Geschichte sich trotz der guten Idee manchmal ein wenig gezogen hat, leider. Trotzdem ist dieses Buch für mich ein gelungener Frauenroman, der auch mit seinen sanften Tönen zu überzeugen weiß. Fazit: Ein unterhaltsamer Roman mit Tiefgang, der einen dazu animieren kann, seine Wohnung - und auch sein Leben - ein wenig zu entrümpeln.

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  • Buch-Assoziationen - Bücher passend zu Substantiven, Adjektiven und Verben lesen!

    Die Verratenen
    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben, gerade hatte ich spontan eine Idee und vielleicht haben ja ein paar Lust dabei mitzumachen! In diesem Thema soll in jeder Woche ein anderes Wort im Mittelpunkt stehen. Dieses Wort kann eigentlich jeder Art sein, egal ob Substantiv, Adjektiv, Verb, Farbe etc. - dabei ist nur wichtig, dass man dazu gut etwas assoziieren kann. Für die erste Woche, die am 3. Mai startet, gebe ich als Wort "Muster" vor. Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann könnt ihr in dieser Woche ein Buch beginnen, das hierzu passt. Wie ihr das Wort "Muster" für euch interpretiert, bleibt euch dabei natürlich überlassen. Hat das Cover vielleicht ein bestimmtes Muster oder handelt eine Figur im Buch nach einem bestimmten Muster? Das vorgegebene Thema soll einfach als Anregung dienen, sich vielleicht mal ein passendes Buch vom Stapel ungelesener Bücher (= SuB) zu schnappen! Natürlich soll es viele verschiedene Wörter für Buch-Assoziationen geben - genauer gesagt für jede Woche eins! Wer hier gern mitmachen möchte, kann also direkt auch ein Wort vorschlagen. Die vorgeschlagenen Wörter würde ich einfach in der Reihenfolge eurer Anmeldungen oben für die einzelnen Wochen eintragen. Wer mitmachen möchte, muss das selbstverständlich nicht in jeder Woche tun, sondern ganz so, wie man Spaß daran hat. Wenn ihr euch über die Bücher, die ihr gerade zu einem bestimmten Assoziations-Wort lest, austauschen möchtet, dann tut das bitte immer im zugehörigen Unterthema oben. Einfach auf das Thema klicken und dort eure Beiträge schreiben :-) Falls ihr Fragen und Ideen habt, richte ich dafür auch ein extra Thema ein. Nun wünsche ich uns ganz viel Spaß!

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    • 368
  • Nette Urlaubslektüre

    Frühlingsgewühle
    sanrafael

    sanrafael

    06. January 2014 um 18:42

    Lou, Mitte dreißig, lebt mit ihrem Mann Phil in einem kleinen Ort in England. Ihr Leben ist eintönig, sie arbeitet halbtags als Buchhalterin und abends bekocht sie ihren Mann. Ihr Traum , einmal ein Cafe zusammen mit ihrer ehemaligen Freundin Debra zu eröffnen, liegt auf dem Speicher. Bis Lou eines Tages anfängt ihr gesamtes Haus zu entrümpeln. So lernt sie Tom kennen, der neben einem Containerdienst, noch einen Eisenwarenladen besitzt und zufällig der Vermieter eines kleinen Imbiss-Lokals ist. Der Roman fängt etwas langsam an, aber nach und nach freundet man sich mit Lou an. Auch wenn die Geschichte vorhersehbar ist, wünscht man Lou das sie es schafft, das sie es ihrem untreuen Ehemann zeigt.

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  • Rezension zu "Frühlingsgewühle" von Milly Johnson

    Frühlingsgewühle
    bookaholic_

    bookaholic_

    30. November 2012 um 00:25

    Inhalt Lou ist ergebene Ehefrau und arbeitet Teilzeit bei einer Buchhaltungsabteilung. Sie ist verheiratet mit Phil, der sich gern von seiner Frau umsorgen und bekochen lässt, dazu noch notorischer Fremdgänger und ein egoistischer Volltrottel ist. Ihre “beste” Freundin Michelle ist ein echtes Nervenbündel und verfällt einem Mann nach dem Anderen. In einer Frauenzeitschrift liest Lou über eine Entrümpelungsaktion in den eigenen 4 Wänden, bei dem sie sich sofort angesprochen fühlt. Voller Tatendrang beginnt Lou Klar-Schiff zu machen rangiert alte, unnütze und kaputte Dinge aus. Auf diese Weise wird sie viel Ballast aus ihrer Vergangenheit los. Sie blickt auf vieles zurück und ihr wird bewusst, dass sie sich sehr verändert hat in den vergangenen Jahren. Doch nun wird alles anders! Lou beseitigt die Unzufriedenheit in ihrem Leben! Dabei lernt sie auch Tom kennen, der sich um die Container für die Entsorgung kümmert und der auch in Liebesdingen ordentlich aufräumt Eigene Meinung Ein Buch, das mir mehr geboten hat, als ich erwartet habe. Ich rechnete mit einer fetzigen Liebesgeschichte á la Chic-Lit, aber weit gefehlt! Mit vielen Emotionen beschreibt Milly Johnson das Leben einer unglücklichen Frau, die allmählich aus ihrem Alltagstrott erwacht und mit Lebensmut neue Ziele und Wege anstrebt. Die Geschichte lädt zum Träumen, Lächeln und Traurigsein ein. Außerdem werden wir auch mit unserem eigenen Schweinehund konfrontiert, Sachen aus unserem Leben zu verbannen, die uns eigentlich mehr belasten als guttun. Vielen von uns fällt es schwer, sich von alten Habseligkeiten zu lösen, doch durch dieses Buch verspürte man geradezu eine Energie, die Beine in die Hand zu nehmen und eine Entrümpelung zu starten. Denn es ist gar nicht so schwer, sich von Dingen zu trennen, die keinen Nutzen mehr bringen oder an denen unser Herz -sind wir mal ganz ehrlich- nicht hängt. Die Geschichte hat eine besondere Art, die mir die Augen öffnete und dabei so wunderbar tröstlich wirkt. Tolle Charaktere versüßen uns die ganze Sache – und schon hat das Buch einen besonderen Platz in meiner Erinnerung. Fazit Ein Buch, das es wert ist, gelesen zu werden. Ich hatte viel Freude daran und war ein wenig traurig, als sie zu Ende ging. Tolle Story mit viiiiel Gefühl und einer guten Portion Optimismus.

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  • Rezension zu "Frühlingsgewühle" von Milly Johnson

    Frühlingsgewühle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2012 um 09:38

    "Frühlingsgewühle" ist ein Roman, der mir selbst jetzt, einige Zeit nach dem Lesen des Buches, im Kopf geblieben ist. Der Roman war vieles für mich, aber definitiv keine leichte Kost. Lou, die Protagonistin, ist eine erwachsene Frau, deren Leben aus ihrem Haushalt und dem Verwöhnenihres arroganten Ehemannes. Lous Familie ist schwierig, sie versteht sich weder mit ihrer Schwester noch mit ihrer muer. Als ihr ein Bericht in dei Hand fällt, verändert sich ihr Leben jedoch jeden Tag ein Stückchen mehr und langsam beginnt Lou ihr gesamtes Leben aufzuräumen. Das sie dabei ihren Traummann findet, is nur das Sahnehäubchen der Geschichte um die faszinierende Hausfrau. Lou ist eine Protagonistin wie keine andere. Anders als in vielen anderen Romanen, ändert sich ihre Meinung nicht schlagartig und ohne großes Nachdenken. Stattdessen entwickelt sie sih langsam, aber beständig weiter und überdenkt ihre Lebenslange mehr als einmal. Sie denkt viel nach bevor sie handelt. Ein weiterer Punkt, welcher mir auf Anhieb gefallen hat, war die Liebesgeschichte zwischen Lou und Tom, sowie ihre Ehe mit Phil. Tom erweist sich nicht urplözlich als ihre große Liebe, sondern entwickelt sich erst über einen langen Zeitraum und viele Treffen dazu. Phil ist zwar keinesfalls der perfekte Ehemann und auch nicht wirklich sympathisch, dennoch sind viele seiner Meinungen und Entscheidungen nachvollziehbar. Die vielen Fakten des Romans sind oft erschütternd und haben mich tief berührt. Da ich erst 19 Jahre alt bin und noch nicht geheiratet habe, fiel es mir manchmal schwer sich in Lous Eheprobleme einzufinden. Trotzdem waren die meisten Szenen, selbst für mich, verständlich und boten einen guten Einblick inn eine Ehe, die nicht ganz so perfekt ist. Milly Johnsons Roman ist kein kurzzeitiges Lesevergnügen. Jede Seite ist es wert aufmerksam und langsam gelesen zu werden und benötigt dafür auch die richtige Stimmung. Die wechselnde Perspektiven von Lou und Phil haben zudem einen noch besseren Einblick in die Story geboten. Begeistert war ich von dem wirklich bewegenden Ende, von dem ich hier jedoch nicht zu viel erzählen möchte. Nur so viel: Die letzen 100 Seiten habe ich nahezu durchgehend geweint. Mein Fazit Der Roman um Lou, Phil und Tom hat mich von der ersten bis zur letzten Seite berührt und mir eine ganz andere Seite des Lebens eröffnet. Anders als in den Teenager-Romanen sind die Probleme hier viel tiefliegender. Mily Johnson hat viel Gefühl rüber gebracht, ich hab selten so geweint bei einem Buch.

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  • Rezension zu "Frühlingsgewühle" von Milly Johnson

    Frühlingsgewühle
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    10. January 2011 um 09:04

    KURZ ZUM INHALT: Es ist März, als die leicht übergewichtige 35-jährige Buchhalterin Elouise "Lou" Winter im Wartezimmer ihres Arztes einen Artikel mit dem Namen "Machen sie Frühjahrsputz in ihrem Leben!" liest. Lou ist mit dem 38-jährigen Philip Michael Winter, Inhaber von P.M.Autos, verheiratet und nicht ganz mit ihrer Ehe und ihrem Leben zufrieden. Deshalb beginnt sie mit dem Ausmisten ihres Hauses und da sie für den ganzen Müll Container braucht, lernt auf diesem Weg Tom Broom kennen, der ihr Herz höher schlagen lässt... MEINE MEINUNG: "Frühlingsgewühle" erzählt die Geschichte von Lou. Lou Winter hat ein scheinbar tolles Leben: Verheiratet mit einem netten Mann, einen guten Job, ein schönes Haus und keine Sorgen. Doch tief im Inneren ist Lou alles andere als zufrieden. Denn ihr Ehemann ist ein Fremdgänger, der immer wieder auf Lou herumhackt, ihr Buchhalterjob füllt sie auch nicht aus, ihre Freundin Michelle ist sehr egoistisch, von ihrer Mutter Renee fühlt sie sich unverstanden und mitten in diesem Unmut liest Lou diesen Artikel, der sie dazu ermutigt, ihren alten Krempel auszumisten. Auf den Gelben Seiten findet sie unter Container die Nummer von Tom Broom, der nun in Lou´s Leben tritt und immer wieder ihren Müll abholt und leere Container bringt. Bald schließt die Mittdreißigerin den attraktiven Tom und seinen Hund Clooney in´s Herz... Protagonistin Lou ist für ihr Alter etwas naiv, gutmütig und lässt sich von allen ausnutzen. Ihr Mann Phil hat immer wieder Affären, die sie nicht wahrhaben will. Für ihre Mutter zählt nur die jüngere Tochter und auch im Büro lässt sie sich immer wieder unterbuttern. Doch damit ist bald Schluss, denn die Entrümpelungsaktion befreit Lou - von altem Krempel und längst verschüttet geglaubten Gefühlen. Die Weiterentwicklung von Lou finde ich sehr beachtlich. Lässt sie sich zuerst noch viel gefallen, entwickelt sie sich immer mehr in Richtung selbstbewusste Frau. Die anderen Charaktere sind ebenfalls gut ausgearbeitet und vielseitig. Geschildert werden die Ereignisse vorwiegend aus der Sicht von Lou, doch auch an den Gedanken von einigen Nebenfiguren dürfen wir teilhaben. Handlungsschauplatz ist eine idyllische englische Kleinstadt, deren Umgebung und Bewohner gut charakterisiert wurden. Die Handlung beginnt interessant und geht auch so weiter, obwohl es ein paar Längen und überflüssige Szenen gibt. Beim Lesen habe ich mich manchmal geärgert, wie sich Lou als Fußabtreter benutzen lässt, wo ich mir dachte: "So blauäugig kann frau doch nicht sein". Vom Schreibstil her hat mir der Roman sehr gefallen. Locker-leicht mit einer ironischen Note begleiten wir Lou auf ihrem Weg. Die Dialoge sind durchwegs auch humorvoll und obwohl man ahnt, wie die Geschichte ausgehen wird, schlägt das Schicksal doch ein paar interessante Haken. FAZIT: "Frühlingsgewühle" ist mein erstes Buch von Milly Johnson und die Entrümpelungsstory hat mir ein paar nette Lesestunden beschert. Dafür gibt´s 4 STERNE!

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