Mimi Welldirty Immy and the City

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Inhaltsangabe zu „Immy and the City“ von Mimi Welldirty

Immy ist 30 und Single. Schlimmer: Single in der Stadt - no sex, no drama und no Manolos weit und breit.§§Für alle, die sich ihr Leben irgendwie ganz anders vorgestellt haben.§§Immy hat einen Job, von dem sie nie geträumt hat, ist trotz Überstunden chronisch pleite und verbringt ihre Mittagspausen in Gesellschaft einer Tupperdose. Und Immy ist so deprimiert, wie man es nur sein kann als dreißigjähriger Single, der nach einem zwölfstündigen Arbeitstag, einem Mikrowellenessen und zwei Stunden gehirnlähmender Fernsehunterhaltung allein ins Bett geht, sich gewiss ist, trotz einer Familienpackung Ohropax nicht vor ein Uhr einschlafen zu können, und sich beim Anblick der Zimmerdecke, von der sich langsam, aber sicher der Putz löst, fragt, ob das jetzt wirklich schon alles gewesen sein soll...§Immy ist eine ganz normale Großstadtbewohnerin, die statt in der glücklichen, erfüllten Zukunft, von der sie ein Leben lang geträumt hat, jeden Morgen in ener Zweizimmerwohnung am falschen Ende der Stadt aufwacht. Sie fühlt sich einsam unter Millionen Menschen und lebendig begraben unter den Trümmern verpasster Gelegenheiten. Das Leben ist nicht schön. Das Leben ist das Allerletzte. Und Immys Geschichte ist die traurigste Geschichte der Welt. Oder?

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  • Rezension zu "Immy and the City" von Mimi Welldirty

    Immy and the City

    HolyWater

    09. November 2010 um 16:59

    Als ich zum Studieren in eine andere Stadt gezogen bin und mich schwer tat, Anschluss zu finden, schenkte mir meine Mutter dieses kleine, aber feine Buch. Es ist traurig, ja, sehr sogar, würde fast sagen depressiv, aber es ist dennoch so liebevoll geschrieben und gezeichnet, dass es einen Ehrenplatz im Regal und im Herzen bekommen hat. Wirklich ein besonderes und extrem feinfühliges Buch für alle, die sich tatsächlich fragen, ob das jetzt schon alles gewesen ist, wie es in der Geschichte so schön heißt. Auch als Geschenk sehr zu empfehlen, wenn es mal nicht 08/15 sein soll!!

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  • Rezension zu "Immy and the City" von Mimi Welldirty

    Immy and the City

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2010 um 00:04

    Etwas enttäuscht, nicht so mein Ding, sehr depressiv...

  • Rezension zu "Immy and the City" von Mimi Welldirty

    Immy and the City

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. October 2010 um 23:39

    Mimi Welldirty hat mit ihrem Buch “Immy and the City” eine Hommage an Elliott Smith gestaltet und getextet. Smith, ein US-amerikanischer Musiker, starb 2003 in Kalifornien an den Folgen einer anscheinend selbst herbeigeführten Stichverletzung. Das hat Protagonistin Immy, eine depressive Dreissigjährige, sehr mitgenommen, denn Smith spielte wohl eine wichtige Rolle in ihrem Leben. Bis heute hat sie sich nicht mit seinem Tod abgefunden. Aber nicht allein deswegen ist Immy traurig. Sie ist mit ihrem ganzen Leben unzufrieden, chronisch pleite, einsam und immer unglücklich. Immys Geschichte ist, wie der Untertitel schon ankündigt, wirklich traurig, jedoch nicht besonders literarisch geschrieben. Dafür aber wunderbar gestaltet. Mimi Welldirty hat eine interessante Gestalt kreiert, in der sich vermutlich einige Menschen wiedererkennen können. Auch wenn das Buch schnell gelesen ist, lohnt sich ein längeres Verweilen, um anschließend das eigene Leben zu reflektieren. Ein trauriger kleiner Schatz…

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  • Rezension zu "Immy and the City" von Mimi Welldirty

    Immy and the City

    BeautyBooks

    29. June 2010 um 18:52

    Immy ist unglaublich traurig. Sie ist einsam und empfindet ihr Leben als unerfüllt. Immer wieder stellt sie sich die Frage: Wozu das alles? Ohne Perspektive... Ohne Ziel.. Die Geschichte erzählt von Dingen, mit denen sich die junge Heldin alltäglich auseinandersetzen muss und die sie so sehr verletzen. Als Leser kann man sich gut in Immy hineinversetzen und ihre Gefühle verstehen. Ich selbst wurde so sehr mitgerissen von der Geschichte, dass mir erst gegen Ende aufgefallen ist, dass es in dem Buch keine typische Seitennummerierung gibt. Unter den wunderschön gezeichneten Bildern befinden sich immer nur wenige Sätze, sodass der Leser in den Bildern die Geschichte miterlebt, mitfühlt und teilweise auch mitleidet. Am Schluss stellet man sich die Frage, was einem wirklich wichtig ist im Leben und einen glücklich machen kann. Man fasst den Entschluss, nicht aufzugeben..

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  • Rezension zu "Immy and the City" von Mimi Welldirty

    Immy and the City

    Piezke

    27. June 2010 um 13:16

    Immy and the City - die traurigste Geschichte der Welt. Immy ist 30, hat einen Job, den sie hasst, und lebt in einer Stadt, in der sie sich nicht zu Hause fühlt. Diese Graphic Novel ist keine Entwicklungsgeschichte. Vielmehr ist man ein paar Tage lang mit Immy zusammen in einem tiefen Loch. Eine depressive Wort- und Bilderflut reißt einen mit in den Strudel der Einsamkeit. Ich empfehle dieses Buch nur in Momenten der psychischen Stabilität zu lesen. Ich glaube dieses Buch kann u.U. ein Trigger sein. Denn eines ist wahr: Es ist wirklich die traurigste Geschichte der Welt, die sich jeden Tag tausendfach in den Städten abspielt.

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  • Rezension zu "Immy and the City" von Mimi Welldirty

    Immy and the City

    Kiritani

    26. June 2010 um 00:42

    Der Titel 'Immy and the City - Depresso to go' mit dem Untertitel 'Die traurigste Geschichte der Welt' lässt einen neugierig dieses Buch aufschlagen und lesen, weil man sich davon überzeugen will, dass der Titel auch der Wahrheit entspricht. Die unglückliche Immy wird nicht nur durch Worte sondern auch durch wundervolle Zeichungen dargestellt. Und es wirklich eine traurige Geschichte. Immy hat einen Job der sie nicht erfüllt, nie genug Geld, hasst ihren Chef und es ist niemand für sie da - kurzum, sie ist unglücklich, depremiert und allein. Dennoch hofft man auf ein HappyEnd - doch das wahre Leben hat auch nicht ständig ein HappyEnd bereit ... manchmal ist einfach alles ungerecht und deprimierend. Immy tut mir leid und ich würde sie am liebsten aus dem Buch holen und ihr zeigen, dass es auch besser werden kann. Ich wollte, als ich die letzte Seite gelesen hatte, am liebsten ihre Freundin sein und sie aus der Einsamkeit holen. Arme Immy!

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  • Rezension zu "Immy and the City" von Mimi Welldirty

    Immy and the City

    Sophia!

    26. June 2010 um 00:40

    "Mein Leben kam mir vor wie ein Vorfilm, der einfach nicht enden wollte..." _ Immy ist unglaublich traurig. Sie ist einsam und empfindet ihr Leben als unerfüllt. Immer wieder stellt sie sich die Frage: Wozu das alles? Ohne Perspektive... Ohne Ziel... _ Die Geschichte erzählt von Dingen, mit denen sich die junge Heldin alltäglich auseinandersetzen muss und die sie so sehr verletzen. _ Als Leser kann man sich gut in Immy hineinversetzen und ihre Gefühle verstehen. Ich selbst wurde so sehr mitgerissen von der Geschichte, dass mir erst gegen Ende aufgefallen ist, dass es in dem Buch keine typische Seitennummerierung gibt. Unter den wunderschön gezeichneten Bildern befinden sich immer nur wenige Sätze, sodass der Leser in den Bildern die Geschichte miterlebt, mitfühlt und teilweise auch mitleidet. Am Schluss stellet man sich die Frage, was einem wirklich wichtig ist im Leben und einen glücklich machen kann. Man fasst den Entschluss, nicht aufzugeben...

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  • Rezension zu "Immy and the City" von Mimi Welldirty

    Immy and the City

    DieBuchkolumnistin

    Immy in the City hat eben nicht all das, was einem in "Sex and the City" versprochen wird, keine Highheels, keine Parties mit reichen Freunden, keine Penthousewohnung und mit 30 Jahren hat sie vor allen Dingen langsam keine Kraft mehr ständig optimistisch nach vorne zu blicken. Wie konnte nur alles so schief gehen? Zu wenig Geld für eine Arbeit, die ihr keinen Spaß macht, zuviele Überstunden für einen Chef, der sie nicht leiden kann, eine Wohnung in der falschen Gegend und kein Freund weit und breit. Die Mitmenschen sind mehr Feind als Freund, kein Grund mehr um überhaupt aufzustehen. Wer ist dieses kleine , traurige Mädchen im Spiegel? Die arme Immy hängt in der Depression des Alltags fest, ist Hauptdarstellerin in der traurigsten Geschichte der Welt. Beim ersten Mal lesen hat mich dieser Comic doch sehr deprimiert. Dann aber habe ich mich daran erinnert, wie oft ich mich so sehe, wann ich nach München gezogen bin und erst einmal niemanden kannte. Da saß ich dann oft am Wochenende abends allein da und konnte mit der guten Laune meiner Mitmenschen wenig anfangen. Im Internet bin ich mit allen verbunden, im richtigen Leben hatte ich meine Freunde in der Heimat zurückgelassen und befand mich vermeintlich auf dem Weg in ein besseres Leben - dort war ich aber noch nicht angekommen. Da hätte mir das Buch sehr geholfen, zu lesen, dass ich nicht allein bin. Die Geschichte um Immy ist so liebevoll erzählt und gezeichnet, dass es einem schier das Herz bricht. Ich möchte Immy zu mir einladen, sie ins Bett stecken und mit ihr bei Rotwein die schlimmen Erlebnisse von der Seele reden. Ein wahrhaft fantastisch gefühlvolles Buch - Immy, Du bist nicht allein, wir Leser sind bei Dir!

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    cadishacat

    07. June 2010 um 15:11
  • Rezension zu "Immy and the City" von Mimi Welldirty

    Immy and the City

    JanHartmann

    19. February 2010 um 18:33

    Gleich vorweg: Der Slogan "Die traurigste Geschichte der Welt", der auf dem Cover steht ist nicht nur so daher gesagt. Seit den Leiden des jungen Werthers hab ich kein Buch und keinen Comic gelesen, der mich so depressiv stimmte und in mir die Lust weckte in den nächsten Baumarkt zu rennen und mir einen Strick zu kaufen. Theoretisch kann man die 124 Seiten des Bilderbuches in einer halben Stunde lesen. Praktisch brauchte ich Tage, da ich das Buch immer wieder weglegen musste und mich nicht traute weiterzulesen. Immy ist 30 Jahre alt und Single. Sie lebt in einer anonymen Großstadt, hat einen Schreibtischjob und alles scheint sich gegen sie verschworen zu haben. Ihr Schreibtisch quillt über und als sie wegen Krankheit zwei Tage ausfällt,wird sie von ihrem Chef dafür niedergemacht. Nach ein paar Depressos in der traurigsten Bar der Stadt, beschließt sie ihrem Chef die Meinung zu sagen. Doch das bringt sie nicht zustande, da es ihrem Chef nahezu so mies ergeht wie ihr. Immer wieder trifft Immy auf ein geheimnisvolles Kind, das ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist und Ihr Vorwürfe macht. Als auch noch ein umherstreunender Hund ins Spiel kommt und Immy sich gerade mit ihrem inneren Kind versöhnen will, wacht sie auf und alles ist noch schlimmer und trostloser als zuvor. Selbst ein Gespräch mit dem toten Sänger Elliott Smith (vermutlich Selbstmord) hilft ihr nicht weiter. Immy hat sehr viel kafkaeskes an sich. Dieses Verlorensein in einer fremden Welt. Jeder möchte etwas von ihr, sagt aber nicht, was das ist. Und wenn sie deshalb Erwartungen enttäuscht ist sie alleine und ihre Welt löst sich in ihre Bestandteile auf und verwandelt sich dabei in eine noch trostlosere Welt. Die Geschichte ist in düsteren Farben und surrealen Bildern gehalten. Hätte Dali einen depressiven Tag gehabt, hätte er solche Bilder gemalt. Die Motive erinnern an Kafka mit einem Hauch Lovecraft oder Poe. Räume setzen sich ins Unendliche fort, Hochhäuser verwandeln sich in Haie und versuchen Immy zu fressen usw. usf. Selten hab ich ein so eindrucksvolles Debüt gelesen. Die Autorin ist hauptberuflich Musikerin und Werberin. Nach eigener Aussage hat sie an diesem Buch ein Jahr lang jede Nacht gesessen.deshalb Erwartungen enttäuscht ist sie alleine und ihre Weltlöst sich auf und verwandelt sich. Die Geschichte ist in düsteren Farben und surrealen Bildern gehalten. Hätte Dali einen depressiven Tag gehabt, hätte er solche Bilder gemalt. Die Motive erinnern an Kafka mit einem Hauch Lovecraft oder Poe. Räume setzen sich ins Unendliche fort, Hochhäuser verwandeln sich in Haie und versuchen sie zu fressen usw. usf. Selten hab ich ein so eindrucksvolles Debüt gelesen. Die Autorin ist hauptberuflich Musikerin und Werberin. Nach eigener Aussage hat sie an diesem Buch ein Jahr lang jede Nacht gesessen. Purer Pop-Kafka.

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