Pachinko

von Min Jin Lee 
4,7 Sterne bei3 Bewertungen
Pachinko
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Ein tolles Buch, welches einen in eine andere Kultur hineinzieht! Ich konnte es fadt garnicht aus der Hand legen!

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Inhaltsangabe zu "Pachinko"

* Shortlisted for the National Book Award *

* One of the New York Times's 10 Best Books of 2017 *

Yeongdo, Korea 1911. In a small fishing village on the banks of the East Sea, a club-footed, cleft-lipped man marries a fifteen-year-old girl. The couple have one child, their beloved daughter Sunja. When Sunja falls pregnant by a married yakuza, the family face ruin. But then Isak, a Christian minister, offers her a chance of salvation: a new life in Japan as his wife.

Following a man she barely knows to a hostile country in which she has no friends, no home, and whose language she cannot speak, Sunja's salvation is just the beginning of her story.

Through eight decades and four generations, Pachinko is an epic tale of family, identity, love, death and survival.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781786691347
Sprache:Englisch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:496 Seiten
Verlag:Apollo
Erscheinungsdatum:23.02.2017

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    taumelndundtanzends avatar
    taumelndundtanzendvor 6 Monaten
    Ein Familienepos [Min Jin Lee: Pachinko]

    "He wanted to be, to be just himself, whatever that meant; he wanted to forget himself sometimes." - S. 341


    Korea 1911. Sunja ist das einzige Kind ihrer Eltern. Nach dem Tod ihres Vaters hilft sie der Mutter im gepachteten Gästehaus. Sunja fragt im Leben nicht nach viel, doch dann schenkt sie einem Mann, der als Freund in ihr Leben tritt, zu viel Vertrauen. Unverheiratet schwanger fürchtet sie um die Ehre ihrer Mutter und ihre eigene Zukunft. Ein unvorhergesehener Ausweg zeigt sich in durch einen Pfarrer aus dem Norden. Gemeinsam beginnen sie ein Leben in Japan, das seit Jahrzehnten als Kolonialmacht über Korea bestimmt.

    Pachinko folgt den Geschichten der Familien Sunjas und ihres Ehemannes, die zu einer einzige Geschichte werden und sich bis ins Jahre 1989 erstreckt. Es ist eine Suche nach Platz, Raum und Anerkennung in einer Gesellschaft, in der die Protagonisten unfreiwillig landen oder hineingeboren werden, die sie aber nicht als die ihren anerkennen möchte. Der Roman wirft Fragen auf, wer wir sind und wo wir hingehen, wenn unsere Umgebung unsere Hintergründe als fremd abwehrt und den Umgang damit. 

    Die Sprache ist klar und simple und sorgt so für einen leichten Lesefluss. Dies ist kein Roman, den ich für seine Prosa gelesen haben, sondern für seinen Inhalt. Die in Deutschland wenig bekannte Geschichte Ostasiens während des 20. Jahrhunderts wird anhand einer Familiengeschichte erlebbar gemacht. Wiederkehrende Themen sind die Suche nach Halt und Zugehörigkeit, Ausgrenzung und Rassismuserfahrungen ebenso wie Familienzusammengehörigkeit, Freundschaft und Loyalität. 

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    StefanieHaaris avatar
    StefanieHaarivor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch, welches einen in eine andere Kultur hineinzieht! Ich konnte es fadt garnicht aus der Hand legen!
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    Gackelchens avatar
    Gackelchenvor 8 Tagen

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