Nannys küssen besser: Roman

von Mina Gold 
4,2 Sterne bei6 Bewertungen
Nannys küssen besser: Roman
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woll-gartens avatar

Billiger Abklatsch von "Die Nanny - Fran Fine" mit immensen Fehlern von Lektorat und Korrektorat.

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Inhaltsangabe zu "Nannys küssen besser: Roman"

Eine temperamentvolle Nanny, ein charmanter Millionär und ein geheimnisvolles Herrenhaus Auf der Flucht vor ihrem gebrochenen Herzen braucht Jane dringend einen Neuanfang. Hauptsache weg! Da trifft es sich gut, dass ihre beste Freundin ein verlockendes Jobangebot für sie hat: Ein britischer Millionär aus bestem Hause sucht dringend eine Nanny für seine beiden Kinder. Maxwell Thorester, charmant, gutaussehend und geheimnisvoll, ist seit knapp einem Jahr verwitwet und hatte bisher mit Nannys wenig Glück. Obwohl sie keinerlei Erfahrung in Kindererziehung hat, reist die 25-jährige Jane zum Probearbeiten nach England. Im Herrenhaus Darkwood angekommen geht jedoch erst einmal alles schief. Jane ist drauf und dran, den Job hinzuschmeißen, aber Mister Thorester überredet sie zu bleiben. Während Jane die Herzen der Kinder erobert, kommt sie auch ihrem Boss näher. Doch immer wieder geschehen auf Darkwood merkwürdige Dinge. Schon bald muss Jane erkennen, dass sich hinter der perfekten Fassade des Herrenhauses Geheimnisse verbergen, die nicht nur ihr Glück bedrohen …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958181977
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:959 Seiten
Verlag:Forever
Erscheinungsdatum:05.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Nynaeve04s avatar
    Nynaeve04vor einem Jahr
    Anders als erwartet

    Zwei Jahre nach dem Tod ihrer Eltern und nach der Trennung von ihrem Freund will Jane einfach nur weg. Glücklicherweise hat eine Freundin eine Agentur die Arbeit vermittelt und so findet sich Jane nach kurzer Zeit im englischen Moor in einem großen Herrenhaus wieder. Weit weg von zu Hause kann sie sich durch ihre Arbeit als Nanny langsam erholen. Doch auch hier lauern Probleme, ihr Boss ist nämlich sehr attraktiv und versteht ihr schnell den Kopf - auch wenn sich das Jane natürlich nicht eingestehen will - und außerdem spukt es ab und zu. Jane wird vor einige Herausforderungen gestellt und tappt dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste.

    Es fällt mir ziemlich schwer dieses Buch zu bewerten denn ich bin in einigen Dingen hin und her gerissen. Fangen wir bei der Länge an. Um die 900 Seiten sind für einen Roman doch recht viel und das merkt man stellenweise. Manchmal wird einfach viel zu viel drum herum erzählt bevor man zum eigentlichen Punkt kommt. Das liegt zwar vor allem an der Ich-Form und Janes chaotischen Gedanken, trotzdem war es manchmal schon fast zu viel. Er mag mich, er mag mich nicht, warum ist das so, hab ich was falsch gemacht, wir konnte das passieren, usw., einfach ein komplettes hin und her und das nicht nur einmal im Buch. Hier hätte man zumindest ein bisschen sparen können.
    Nichtsdestotrotz liest sich das Buch weg wie nichts und man klebt förmlich an den Seiten. Der Schreibstil ist wirklich flüssig zu lesen, wenn auch manchmal, wie schon bemerkt, alles etwas chaotisch ist. Die Beschreibungen von Darkwood und der Landschaft sind wirklich plastisch, das hat die Autorin drauf. Man fühlt sich wirklich dahin versetzt und spürt förmlich die Atmosphäre.

    Die Story selbst plätschert so vor sich hin. Von Anfang an kann man alles voraus ahnen. Wer welche Rolle in der Geschichte besteht ist schnell klar und am Ende hat sich auch alles bestätigt. Auf der einen Seite fand ich das sehr schade, andererseits war es schon fast lustig alles was man vermutete bestätigt zu bekommen. Der Schluss war schön und passend, der Epilog ganz nett, aber eigentlich überflüssig. Letztendlich kann ich zur Story nur sagen (ohne zu spoilern wie weiter unten) dass ich mir genau so einen Groschenroman vorstelle, nur kürzer. Das soll jetzt keine Beleidigung sein, sondern ist nur mein persönlicher Gedanke zur Geschichte.

    Die Charaktere waren relativ unterschiedlich und allesamt authentisch.
    Jane ist mir am Anfang schon fast etwad zu naiv, chaotisch und tollpatschig gewesen. Es wär eigentlich schon unglaubwürdig. Aber ihre Gedankengänge haben mich doch immer wieder gut unterhalten. Als sie am Höhepunkt meiner Sympathie angekommen war musste sie auch schon gleich wieder etwas einbüßen weil sie sich doch zu sehr selbst aufgegeben hat für die Liebe. Denn sie hat schon ganz schön schlecht mit sich umgehen lassen.
    Maxwell ist von Anfang an ein düsterer, frecher, mürrischer, liebevoller, sarkastischer, strenger, lustiger und sturer Charakter gewesen. Kurz: ein Mann voller Gegensätze den man trotzdem gern haben muss. Ich mochte ihn sehr gerne, aber auch er hat im letzten Drittel etwas ab Sympathie abgenommen.
    Die Kinder sind mir selbst schon fast ans Her gewachsen, genauso wie die anderen Angestellten.
    Helen mochte ich genauso gern wie Jane, also hat nicht. Aber sie hat ihre Berechtigung in der Geschichte und ist ein wichtiger Teil.


    *****ACHTUNG SPOILER*****
    Um zu erklären was mich besonders gestört hat muss ich leider ein bisschen spoilern. Am meisten hat mich Max plötzlicher Umschwung entschieden. Erst konnte er für die Beziehung zu Jane nicht richtig einstehen und das für lange Zeit. Immer hat er behauptet er redet mit Helen, nur um dann den Schwanz einzuziehen und einfach die Dinge laufen zu lassen und dann ganz plötzlich steht er zu 100% zu ihr und überstürzt alles? Nein, das passt nicht zu seinem sonstigen Charakter und war viel zu aufgesetzt. Es hat einfach genervt. Vor allem wie er sie dann nur noch vor allen geknutscht uns behandelt als hätten sie schon jahre- und nicht monatelang eine Beziehung. Das war nichts!
    Und Jane verzeiht ihm einfach ganz schnell dass er nochmal mit Helen im Bett war obwohl er versprochen hatte das nicht mehr zu tun. Obwohl sie sonst so zickig ist ist das so schnell vergessen? Ohne richtige Entschuldigung einfach vom Tisch? Nur weil sie den Reitunfall hatte? Das war völlig unverständlich für mich. Auch wenn sie natürlich froh war wieder zu Hause zu sein und davor sehr Angst hatte im Moor kann man das doch nicht einfach so ausblenden. Nee, das ging gar nicht! Außerdem war mir aich der ganze Kitsch mit Hochzeit usw. zum Schluss hin einfach zu viel. Aber das ist sicher Geschmackssache.



    Insgesamt kann ich sagen dass mir das Buch aber recht gut gefallen  hat und ich vergebe gute vier Sterne.

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    Swiftie922s avatar
    Swiftie922vor einem Jahr
    Eine Liebesgeschichte, die es in sich hat

    Meine Meinung :

    In "Nannys küssen besser " geht es um Jane, die dringend einen Neuanfang braucht und durch ihre Freundin bekommt sie die Chance dafür. Ein britischer Millionär sucht eine Nanny für seine zwei Kinder. Erst will Jane aufgeben weil nichts gut läuft. Doch dann überredet sie Mr Thorester sie zum bleiben.
    Was steckt hinter diesem Herrenhaus und welche Geheimnisse hat er ?

    Jane braucht dringend einen Neuanfang und einen anderen Job, da kommt ihr das Angebot als Nanny zu arbeiten ganz recht von ihrer Freundin. Doch was hält dieser Job bereit?

    Maximilian ist charmant, gutaussehend und geheimnisvoll. Er ist seit einem Jahr verwitwet und sucht eine Nanny für seine zwei Kinder. Was passiert wenn er auf einmal mehr empfindet für Jane?

    Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Sicht von Jane erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Kulisse von Darkwood ist auf den ersten Blick unscheinbar. Doch etwas scheint dort mysteriöse zu sein. Die Nebenfiguren wie Helen, die als Verwalterin auf dem Anwesen arbeitet hat so ihre Tücken. Denn sie arbeitet eng mit Maximilian zusammen..

    Die Spannung und Handlung hat mich direkt beim ersten Treffen von Maximilian und Jane in die Geschichte mitgenommen. Sie will einen Neustart in England und findet durch ihre Freundin eine Stelle als Nanny. Sie lernt ihren Boss Maximilian kennen und seine Kinder. Der Anfang wird nicht leicht und doch gelingt es ihr mit den Kindern einen Draht zu bekommen. Einzig allein Helen, die Verwalterin scheint sie als Konkurrentin zu sehen wegen Maximilian.
    Dann gibt es noch merkwürdige Geschehnisse, die auf dem Anwesen passieren und auch andere Kindermädchen scheinen wegen mysteriösen Dingen gegangen zu sein.
    Was steckt dahinter? Janes Gefühle werden ebenso durcheinander gewirbelt weil sie merkt, das Maximilian ihr immer mehr bedeutet. Kann es da eine Zukunft geben? Die Autorin schafft es in diesem Buch eine besondere Spannung zu geben und mich mit jeder Seite mehr mitzunehmen. Die verschiedenen Elemente die sie mit hinein gebaut hat ziehen den Leser einfach mit.

    Das Cover ist durch die Kulisse und die Frau sehr schön gestaltet. Die Farben und der Schriftzug passen gut zusammen.

    Fazit :

    Mit " Nannys küssen besser" schafft die Autorin eine besondere Liebesgeschichte, die mich mitgerissen hat 



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    MissBilles avatar
    MissBillevor einem Jahr
    Wunderbar

    Beim Cover denkt man anfangs an ein anderes Genre. Aber wer es gelesen hat, wird seine Meinung revidieren, denn es passt toll zur Geschichte.
    Der Klappentext macht auf jeden Fall Lust auf mehr.
    Janes Neuanfang in England könnte so toll sein.. wäre da nicht nur ein Job von dem sie keine Ahnung hat und ein Chef, dem sie immer näher kommt. Und dunkle Geheimnisse.. Werden Jane und Max es schaffen?
    Die Protagonisten wurden total sympathisch und authentisch dargestellt. Sie wirken natürlich uns super nett- wie man sich Freunde selbst wünschen würde. Die Personen wurden gut ausgearbeitet. Auch die Nebenprotagonisten wurden sehr nett und sympathisch dargestellt.
    Der Schreibstil der Autorin ist locker leicht und absolut flüssig zu lesen. Man taucht ab Seite 1 in die Geschichte ein und erst wieder auf, wenn man es zu Ende gelesen hat. Der Spannungsbogen war durchweg vorhanden und wurde auch weiter gesteigert. Was natürlich noch mehr Spaß beim Lesen machte.
    Die Szenen und Schauplätze (ach, ich würde dort jetzt gerne sofort hinreisen) wurden so beschrieben, dass man es sich bildlich vorstellen konnte.
    Der schöne romantische Liebesroman enthält nicht nur Tiefe und Drama, sondern auch viel Charme, Humor und natürlich Liebe!
    Beim Leser werden hierbei die eigenen Ermittlungsfühler ausgestreckt. Da man am liebsten selbst mit Jane hinter die Geheimnisse kommen möchte.
    Aber auch weitere Gefühle und Emotionen werden beim Lesen angeregt.
    Es ist ein wirklich schöner Roman, vor allem jetzt perfekt für den Sommer!
    Kann ich euch sehr gerne weiterempfehlen!

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    woll-gartens avatar
    woll-gartenvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Billiger Abklatsch von "Die Nanny - Fran Fine" mit immensen Fehlern von Lektorat und Korrektorat.
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    hondaladys avatar
    hondaladyvor einem Jahr
    Soneas avatar
    Soneavor einem Jahr

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