Mina Hepsen

 4 Sterne bei 594 Bewertungen
Autorin von Unsterblich wie die Nacht, Unsterblich wie ein Kuss und weiteren Büchern.
Mina Hepsen

Lebenslauf von Mina Hepsen

Mina Hepsen ist das Pseudonym der 1983 in Istanbul geborenen Hande Zapsu. Sie wuchs in München auf und zog im Alter von 10 Jahren mit ihren Eltern wieder in die Türkei. Sie studierte Politikwissenschaft und Philosophie an der Tufts University in Boston, USA. Nach ihrem Abschluss zog sie nach Miami und anschließend nach Edinburgh, Schottland. Nach einigen Kinderbüchern, begann sie mit der Veröffentlichung von »Unsterblich wie die Nacht« 2008 mit dem Schreiben von fantastischen Vampir-Romanen. Es folgten »Unsterblich wie ein Kuss« und »Unsterblich wie die Liebe« zwei Jahre später und Anfang 2011 ihr aktueller Roman »Unsterblich wie der Morgen« – alle im Goldmann Verlag.

Alle Bücher von Mina Hepsen

Unsterblich wie die Nacht

Unsterblich wie die Nacht

 (215)
Erschienen am 08.12.2008
Unsterblich wie ein Kuss

Unsterblich wie ein Kuss

 (120)
Erschienen am 11.01.2010
Flammenblut - Im Zeichen des Schicksals

Flammenblut - Im Zeichen des Schicksals

 (104)
Erschienen am 20.01.2014
Unsterblich wie die Liebe

Unsterblich wie die Liebe

 (79)
Erschienen am 01.08.2010
Unsterblich wie der Morgen

Unsterblich wie der Morgen

 (69)
Erschienen am 18.04.2011
Under the Blood Red Moon

Under the Blood Red Moon

 (1)
Erschienen am 01.10.2008

Interview mit Mina Hepsen

Interview von LovelyBooks mit Mina Hepsen, Mai 2011 (Übersetzung, Original folgt weiter unten)

1) Seit wann schreibst du schon an eigenen Geschichten und wie kam es zu der Veröffentlichung deines ersten Buches?

Als ich zwei Jahre alt war erzählte ich meinen Eltern Geschichten über Affen die aus Bäumen fallen würden wenn Männer vorbeiliefen, die böse zu ihren Kindern waren. Ein bisschen unheimlich, aber man kann mit gutem Recht behaupten dass ich schon sehr früh angefangen habe Geschichten zu erzählen. Sie aufzuschreiben kam bald darauf. Mein erstes Buch war "Space Ship 5L", welches ich in Frau Leuders fünfter Klasse geschrieben habe. Ich faltete Stücke von Papier in zwei, band sie mit grüner Schnur zusammen und malte Bilder für die Geschichte, wie unsere Klasse in den Weltraum floh (und natürlich Aliens begegnete). Frau Leuders ließ mich die Geschichte vorlesen und ich kann mich gut daran erinnern, wie die Schüler anfingen zu lachen, jedesmal wenn sie ihre Namen hörten. In diesem Jahr schrieb ich zwei weitere Bücher: "5L and the Mummies" und "Mein Bruder ist ein Vampir". Alle diese Bücher hatten kleine Copyright-Symbole auf der Vorderseite mit einem Dodo-Vogel-Verlagslogo. Es dauerte weitere 15 Jahre bis mein erster Roman von einem richtigen Verleger gedruckt wurde.

2) Welcher Autor hat dich am meisten inspiriert?

Hmm, da sind eine Menge Autoren die ich immer noch lese und die meisten von ihnen schreiben in verschiedenen Genres der Literatur. Einige die mir da einfallen sind: Anne Rice, Bram Stoker, Stephen King, Paul Auster, Gabriel Garcia Marquez, Johanna Lindsey, Banana Yoshimoto, Muriel Spark, Anton Chekhov, Milan Kundera und natürlich Shakespeare.

3)Woher nimmst du dir die Inspiration für deine Bücher?

Ah, die Frage nach der Muse. Ich weiß nicht wo meine Ideen herkommen. Manchmal kommt zuerst die Geschichte, manchmal tauchen zuerst die Charaktere auf. Manche Bücher starten mit einer Frage wie "Was würde passieren wenn ein Gedankenleser die Gedanken eines Vampirs lesen würde=".. Ich glaube Inspiration kommt aus dem Leben, wenn man seine Aufmerksamkeit darauf richtet.

4) Wie kommst du mit deinen Lesern in Kontakt?

Ich liebe es wirklich etwas von meinen Lesern zu hören und versuche meine Nachrichten die über meine Webseite abgegeben werden so oft ich kann durchzugehen und via E-MAil zu antworten. Ich habe ebenfalls einen Facebook und Twitter-Account, auch wenn ich sehr langsam im Antworten auf war das letzte Jahr über, was mir sehr Leid tut. Es waren nur eine dieser verrückten 12 Monate: Ich unterrichtete eine englische Literatur-Klasse an der Edinburgh University, schrieb meine Doktor-These und machte Spendenaufrufe für japanische Kinder nach dem schrecklichen Erdbeben. Darüber hinaus wurde ich Editor einer newen Literatur-Zeitschrift (www.theistanbulreview.com) und beendete meinen neuen Roman. Hoffentlich, so im August, wird alles etwas ruhiger und ich versuche mehr zu kommunizieren.

5) Wann und was liest du persönlich?

Also, ich hatte seit geraumer Zeit nicht die Möglichkeit aus purer Lust zu lesen. Zeit wurde so reduziert, dass ich, wenn ich mal ein Buch in die Hand nehme, zu Kurzgeschichten-Sammlungen und kleineren Romanen greife. Die Kurzgeschichten-Sammlungen von Anton Chekhov und Gabriel Garcia Marquez sind absolut wundervoll. Und küzlich entdeckte ich eine wunderbar dunkle Märchensammlung von einer fantastischen russischen Autorin, genannt Ludmilla Petrushevskaya. Wenn ich die Zeit finde, dann ist da noch ein großer Stapel Bücher in meinem Regal,die darauf warten, gelesen zu werden.

6) Wie fühlt es sich an sein eigenen Buch das erste Mal in den Händen zu halten?

Oh, absolut fantastisch! Ein Autor zu sein ist hart, aber ein ehrgeiziger Autor zu sein ist schlimmer. So viel Zeit, so viel Anstrengung fließt in einen Roman, aber die Leute in deiner Umgebung mit "richtigen Jobs" denken, du würdest nicht arbeiten, weil du den ganzen Tag zu Hause oder im Cafe sitzt. Und dann plötzlich, da ist dieses Buch in deiner Hand, und es ist fast so etwas wie eine Bestätigung. Es ist der Beweis für all die langen Nächte und Frustration... Beweis dass du nicht aufgegeben hast, weil es endlich da ist: dein Buch, eingepackt in sein glänzendes Cover, fertig zum lesen!

7) Hast du irgendeinen Tipp für angehende Autoren?

Hmm.. es ist hart einen Hinweis zu geben, wenn du dich für so einen Neuling hälst. Wenn ich irgendetwas sagen würde, dann wäre es denke ich mal, niemals aufzugeben und kreative Dinge mit Absagen anzustellen. Origami-Kraniche sind ein Weg es zu handhaben.

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Original:

1) Since when did you write your own stories and how did it come your first book was published?

When I was two years old, I told my parents stories about monkeys that would fall out of trees when men who were mean to their children walked by. A little bit creepy, but safe to say I began telling stories when I was very young. Writing them down came soon afterwards. My first `book` was “Space Ship 5L” which I wrote in Ms Leuders’ fifth grade. I folded bits of paper into two, threaded them together with green string and drew pictures for the story of how our class flew into space (and met aliens of course). Ms Leuders made me read it out and I can still remember all the students laughing, eagerly listening for their names. That year I wrote two more books: “5L and the Mummies” and “My brother is a Vampire”. All of the books had little copy right symbols in the front with the Dodo Bird Publishing logo. It took another 15 years until my first novel was printed by a real publisher.

2) Which author inspires you most of all?

Hmm there are quite a few authors I love to read and many of them write different types of literature. Some that spring to mind are: Anne Rice, Bram Stoker, Stephen King, Paul Auster, Gabriel Garcia Marquez, Johanna Lindsey, Banana Yoshimoto, Muriel Spark, Anton Chekhov, Milan Kundera and of course Shakespeare.

3)Where do you get the inspiration for your books?

Ah, the question of the Muse. I don’t know where the ideas come from. Sometimes the story comes first, sometimes a character appears. Some books begin with a question like ‘what would happen if a mind reader heard the thoughts of a vampire?’… I guess inspiration comes from life, from paying attention to it.

4) How do you get in contact with your readers?

I absolutely love hearing from readers and I try to check the messages that come through my website as often as I can and respond with emails. I also have a facebook and twitter account, although I’ve been a bit slow with my responces this last year for which I am very sorry. It has just been one of those crazy 12 months: I’ve been teaching English Literature classes at Edinburgh University, writing up my PhD thesis and doing charity drives for Japanese kids in the aftermath of the earthquake. Amdist all of that, I became the Editor of a new literary review (www.theistanbulreview.com) and finished writing a new novel. Hopefully, starting in August, everything will be much calmer and I will try to be much better at communicating!

5) When and what do you read yourself?

Well, I haven’t had time to read for pleasure in a long while. Time has been so limited, that when I actually do get to pick a book, I generally go for novella’s or short story collections. The short story collections of Anton Chekhov and Gabriel Garcia Marquez are absolutely wonderful. And recently, I discovered a wonderful dark-fairtale collection by a superb Russian writer called Ludmilla Petrushevskaya. When I do get time, there is a whole heap of books waiting on my shelf!

7) Do you have any advice for other writers?

Hmm.. its hard to give advice when you feel like such a novice. If I was going to say anything, I guess it would be to never give up, and to find creative things to do with rejection letters. Origami cranes is one way to go.

6) How did it feel do hold your own book in your hands for the first time?

Oh, absolutely amazing! Being a writer is hard, but being an aspiring writer is the worst. So much time, so much effort goes into writing a novel, but the people around you with “real jobs” think you’re not working because you’re at home or in cafés. And then suddenly, there is this book in your hand and it’s almost like validation. It’s the proof of all the long nights and frustration…Proof that you didn’t give up because it’s finally here: your book all wrapped up in its shiny cover, ready to be read!

Neue Rezensionen zu Mina Hepsen

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Rezension zu "Flammenblut - Im Zeichen des Schicksals" von Mina Hepsen

Flammenblut - Im Zeichen des Schicksals
elchivor 2 Jahren

Inhaltsangabe:
Celine ist kein normales Mädchen. Dies wird dem Leser schnell klar, als sie beim Legen ihrer Tarot Karten Visionen erhält, diese sich immer mehr ausprägen. Aufgewachsen in einem Waisenhaus und später von einer grausamen Familie, die sie wie eine Sklavin gehalten haben groß gezogen, ist Celine geflohen. Sie vertraut ganz auf ihre Visionen und lässt sich durch diese leiten. So wird sie direkt in die Arme von Josh Beaumont geleitet…

Meine Meinung:
„Flammenblut – Im Zeichen des Schicksals“  von Mina Hepsen ist ein Fantasy-Roman mit einer leicht komplexen Geschichte, die von Dschinn, Tarot Karten und Visionen erzählt. Es ist der erste Band einer Reihe.
Zum Schreibstil der jungen Autorin gibt es nicht sonderlich viel zu sagen. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen. Hier und da sind die Handlungen ein wenig detaillierter beschrieben aber die Autorin verliert sich nicht durchweg in Details. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive unserer Protagonistin Sarah / Celine. Hierdurch wird eine gewisse Distanz bewahrt, denn wir erfahren nur das, was die Protagonistin über sich Preis geben mag.
Gleich zu Beginn steht ein spannender Prolog. Der Leser erfährt hier bereits etwas über Dschinn, jedoch nur soweit um neugierig zu machen, was einen alles erwartet und man noch nichts zuordnen kann. Dadurch ist der Spannungslevel zu Beginn gleich ein wenig höher angesetzt, was in der Mitte meiner Meinung nach leider doch wieder um einiges abfällt. Dadurch empfand ich es als ein wenig langweilig, da wir als nur die ganzen Lebensumstände von Sarah / Celine erfahren haben, aber kein wirklicher Schwung in die Sache kam.
Zunächst wirkt Sarah / Celine wie ein normales Mädchen, dessen Leben bisher unter keinem guten Stern stand, da sie als Waise in eine schreckliche Familie vermittelt wurde, in dieser sie wie eine Sklavin gehalten wurde. Doch als sie anfängt Tarot Karten zu legen und Visionen zu haben, verändert sich ihr Leben schlagartig und wir erleben eine taffe junge Frau, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt. Dennoch bleibt eine gewisse Distanz bewahrt.  
Auch die weiteren Charaktere sind gut gewählt, wirken distanziert und wahren so ihre Geheimnisse, so dass ihre wahre Identität erst nach und nach ans Licht kommt.
Ab und an nimmt die Handlung mal hier und da kleine Wendungen und wir erleben kleine Spannungsspitzen, weshalb die Autorin es schon geschafft hat, mich am Lesen zu halten. Erst zum Ende des ersten Bandes hin wurde es richtig spannend und die vielen kleinen Geheimnisse wurden offenbart. Aber auch hier bleiben Fragen offen, welche sich wohl erst in den kommenden Bänden klären werden.
Dschinn wurden in letzter Zeit ja des Öfteren in Jugendbüchern thematisiert, doch die Idee diese in unterschiedliche Kategorien und Fähigkeiten einzuordnen und noch dazu Methoden wie man Dschinn bekämpft ist für mich neu und konnte mich insoweit überzeugen. Allerdings hat mich die Jagd auf die Dschinn an diverse Fernsehsendungen, wie „Buffy – Die Vampirjägerin“, „Supernatural“, etc. erinnert.
Allen in allem hat mir die Geschichte gut gefallen, jedoch wurde das vorhandene Potenzial nicht vollständig genutzt und es bleibt noch Luft nach oben.

Fazit:
„Flammenblut – Im Zeichen des Schicksals“ von Mina Hepsen ist ein Fantasy-Roman über Dschinn, Tarot Karten und Visionen, dessen Grundidee großartig ist, jedoch das vorhandene Potenzial nicht vollständig genutzt wurde. Ein klein wenig mehr Spannung tät dem Buch kein Abbruch. Dennoch interessant zu lesen.

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Rezension zu "Unsterblich wie der Morgen" von Mina Hepsen

Unsterblich
Miiivor 2 Jahren

Seitdem Lea nach einem brutalen Überfall dem Tod nahe war, kann sie Geister sehen: Verlorene Seelen suchen sie auf und bitten sie um Hilfe. Als sie deswegen eines Abends das alte viktorianische Wohnhaus in Edinburgh betritt, ahnt sie jedoch nicht, dass dies ihr Leben für immer verändern wird. Denn bald wird sie schon nicht mehr nur von Geistern, sondern auch von Vampiren heimgesucht. Und dann gibt es da auch noch einen ganz besonders geheimnisvollen Mann ...

Im Gegensatz zu den anderen Unsterblich spielt dieser Teil hier in der Gegenwart. Ich muss gestehen, gefallen hat mir dieses Buch nicht wirklich. Die Idee fand ich zwar gut (mal ehrlich, auch wenn es unheimlich klingt, ich stelle es mir irgendwie faszinierend vor, Geister sehen zu können), war die Umsetzung nicht so dolle. Die Geschichte von Adam und Leah hat mich einfach nicht fesseln können. Die romantische Ader wurde nicht wirklich getroffen. Man hat das Knistern in der Luft nicht gespürt, da waren keine tiefer gehenden Gefühle, einfach gar nichts... Man kann kaum glauben, dass die beiden überhaupt was füreinander hegen.

Generell hat die Spannung viel zu sehr erzwungen gewirkt. Manche Handlungsstränge werden aufgegriffen und aber nicht zu Ende geführt, andere hingegen werden endlos lange behandelt, sodass sie einem irgendwann aus den Ohren raushängen.

Einen roten Faden hat man hier mehr oder weniger vergeblich gesucht. Ich fand es ein einziges hin und her. Das war schade, weil mir die anderen Teile eigentlich sehr gefallen haben. Über diesen kann man sich eher streiten.

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Rezension zu "Unsterblich wie die Liebe" von Mina Hepsen

Unsterblich
Miiivor 2 Jahren

Mikhail Belanow weiß, dass die Zukunft der Vampire in seinen Händen liegt. Er muss die Kinder der Auserwählten in Sicherheit bringen, bevor sie getötet werden. Befeindete Vampire, die sich selbst als die wahren Bluttrinker bezeichnen, sind schon seit langem hinter ihnen her und schrecken auch vor Mord nicht zurück. Nun ist er mit seinen wertvollen Mündeln auf der Flucht, und plötzlich warnt ihn eine wildfremde Frau vor einem Angriff. Wer ist sie, und woher wusste sie von der Gefahr?

Hmm ich bin mir nicht sicher, ob man dieses Buch wirklich als Vampirbuch betiteln kann. Klar, es kommen Vampire vor (wie auch vorher kommen die Vampire sowie auch die Auserwählten der vorherigen Teile nicht zu kurz) aber der Fokus liegt dann doch eher auf der Geschichte zwischen Mikhail und Nell.

Der Plot war soweit interessant, es war auf jeden Fall mal etwas anderes als sonst. Wie im ersten Teil fand ich aber, dass der Spannungsbogen relativ... gleichmäßig gehalten wurde. Es war spannend, keine Frage, aber ein richtiges auf und ab und Neugier sowie Aufregung, die von Anfang an gehalten haben, gab es hier eher nicht.

Spannung, Romantik, Humor, Einfachheit, Chaos, persönliche Dämonen, Missverständnisse... Alles ist vorhanden. Vielleicht wäre in dem Fall weniger mehr gewesen.

Der Ablauf und auch der Aufbau des Buches ist so, wie auch in den ersten zwei Teilen, recht einfach, simpel und flüssig zu lesen. Eine schöne Geschichte.

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Gespräche aus der Community

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Mina_Hepsens avatar
Dear Readers,
Happy New Year! I'm really excited about this opportunity to hear from you all and to find out what you think of my new novel, Flammenblut: Im Zeichen des Schicksals. I've been writing paranormal novels for a while now, but this is the first time I've ventured into Young Adult literature and the first time I've written about Djinns. Unlike vampires or werewolves, Djinns aren't purely myth; in fact, over 1 billion people today believe they are real.  So real in fact, that when I started doing my research I came across dozens of people who very casually told me they had either seen one, knew someone who used one or in one particular instance, refused to visit their aunt because she was married to one. Hearing people's stories and coming across some extraordinary individuals drove me to begin the Flammenblut series. Celine, the protagonist, is not exactly your normal heroine (although she really doesn't give herself enough credit, like most extraordinary women I know) and I hope you will enjoy getting to know her and following her on her quest to find the mysterious guy from her visions and to save him (totally heroic right? not that she would agree!). 
Viele Grüße
Mina Hepsen

Mehr über das Buch:

Celine hat eine besondere Gabe: Sie kann in die Zukunft sehen. Mithilfe ihrer Tarotkarten und durch Visionen erhält sie Einblicke in das, was sein wird. Dennoch war ihr Leben nicht leicht. Ihre ersten Jahre verbrachte sie im Waisenhaus, bevor sie in eine grausame Pflegefamilie kam, aus der sie nur mit Mühe entfliehen konnte. Seitdem lässt sie sich von ihren Visionen leiten, bis sie eine davon direkt in die Arme des attraktiven Josh Beaumont treibt. Das Schicksal hat sie zu ihm geführt, jetzt muss sie nur noch herausfinden, warum … LESEPROBE

Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde:

Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Mina Hepsen mitzumachen. Mina versteht Deutsch und kann es auch sprechen, leider aber nicht so gut schreiben, deshalb könnt ihr eure Fragen gerne auch auf Deutsch stellen, wer aber noch die englische Variante hinzufügt, ist auf der sicheren Seite, verstanden zu werden! Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin auch freuen!

Unter allen Bewerbern vergibt der Goldmann Verlag 25 Leseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 16.Januar bewerben - beantwortet dazu nur folgende Frage:

Was haltet ihr von Tarotkarten? Glaubt ihr mit ihnen ein kleines Stück weit in die Zukunft sehen zu können, oder ist alles nur Humbug?
(Wenn möglich, wäre es toll, wenn ihr auf Englisch antwortet!)
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Community-Statistik

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auf 133 Wunschlisten

von 5 Lesern aktuell gelesen

von 23 Lesern gefolgt

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