Mina Hepsen Unsterblich wie der Morgen

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Inhaltsangabe zu „Unsterblich wie der Morgen“ von Mina Hepsen

Geister, Vampire und eine unsterblich schöne Liebesgeschichte Seitdem Lea nach einem brutalen Überfall dem Tod nahe war, kann sie Geister sehen: Verlorene Seelen suchen sie auf und bitten sie um Hilfe. Als sie deswegen eines Abends das alte viktorianische Wohnhaus in Edinburgh betritt, ahnt sie jedoch nicht, dass dies ihr Leben für immer verändern wird. Denn bald wird sie schon nicht mehr nur von Geistern, sondern auch von Vampiren heimgesucht. Und dann gibt es da auch noch einen ganz besonders geheimnisvollen Mann.

Fesselnde Geschichte mit viel Vampir!

— Constanze_K

Im Gegensatz zu den anderen Teilen ein ziemlicher Flop

— Miii

Im gegensatz zu den anderen dreien in der Gegenwart. Wer es mochte wird auch hier nicht enttäuscht sein

— stillerleser

Ein schönes Buch, bei dem ich anfangs etwas skeptisch war, dann aber positiv überrascht wurde.

— Victoria_Townsend

War zwar leicht traurig das Alexander und Co nicht mehr dabei sind aber fand das Buch aber trotzdem gut :)

— ShellyArgeneau

Ich fand das Buch mega gut !

— Jessiica44

Das fand ich auch beim 1. Mal lesen richtig gut, beim 2. Mal schwächer. Die Charaktere waren mir zu zwanghaft selbstständig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Unsterblich

    Unsterblich wie der Morgen

    Miii

    20. December 2016 um 18:36

    Seitdem Lea nach einem brutalen Überfall dem Tod nahe war, kann sie Geister sehen: Verlorene Seelen suchen sie auf und bitten sie um Hilfe. Als sie deswegen eines Abends das alte viktorianische Wohnhaus in Edinburgh betritt, ahnt sie jedoch nicht, dass dies ihr Leben für immer verändern wird. Denn bald wird sie schon nicht mehr nur von Geistern, sondern auch von Vampiren heimgesucht. Und dann gibt es da auch noch einen ganz besonders geheimnisvollen Mann ... Im Gegensatz zu den anderen Unsterblich spielt dieser Teil hier in der Gegenwart. Ich muss gestehen, gefallen hat mir dieses Buch nicht wirklich. Die Idee fand ich zwar gut (mal ehrlich, auch wenn es unheimlich klingt, ich stelle es mir irgendwie faszinierend vor, Geister sehen zu können), war die Umsetzung nicht so dolle. Die Geschichte von Adam und Leah hat mich einfach nicht fesseln können. Die romantische Ader wurde nicht wirklich getroffen. Man hat das Knistern in der Luft nicht gespürt, da waren keine tiefer gehenden Gefühle, einfach gar nichts... Man kann kaum glauben, dass die beiden überhaupt was füreinander hegen. Generell hat die Spannung viel zu sehr erzwungen gewirkt. Manche Handlungsstränge werden aufgegriffen und aber nicht zu Ende geführt, andere hingegen werden endlos lange behandelt, sodass sie einem irgendwann aus den Ohren raushängen. Einen roten Faden hat man hier mehr oder weniger vergeblich gesucht. Ich fand es ein einziges hin und her. Das war schade, weil mir die anderen Teile eigentlich sehr gefallen haben. Über diesen kann man sich eher streiten.

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  • Mina Hepsen - Unsterblich wie der Morgen

    Unsterblich wie der Morgen

    ShellyArgeneau

    22. November 2015 um 19:54

    Inhalt: Seitdem Lea nach einem brutalen Überfall dem Tod nahe war, kann sie Geister sehen: Verlorene Seelen suchen sie auf und bitten sie um Hilfe. Als sie deswegen eines Abends das alte viktorianische Wohnhaus in Edinburgh betritt, ahnt sie jedoch nicht, dass dies ihr Leben für immer verändern wird. Denn bald wird sie schon nicht mehr nur von Geistern, sondern auch von Vampiren heimgesucht. Und dann gibt es da auch noch einen ganz besonders geheimnisvollen Mann ... Meine Meinung: Das Buch fängt super spannend an wie Adam und Lea sich zum ersten mal begegnen und ich war erst total verwirrt weil sie in einem Hotel waren. Da war ich erst verwirrt weil es im 16. Jahrhundert oder so sowas noch gar nicht gab und dann später erfährt man das end viel Zeit schon vergangen ist und Adam der Sohn von James und Margaret Murray ist die verstorben sind. Ich war so geschockt das es Alexander, Angelica, Patrick, Violet, Mikhail und Storm nicht mehr gibt und war erst total mega traurig. Dann hab ich mich allerdings daran gewöhnt und ich mag Adam total. Er ist wie sein Vater und seine Schwester wie ihre Mutter.Hier hat man ein Elixier erfunden das Menschen in Vampire verwandeln kann aber nur unter einer Bedingung: Ein Vampir darf nur einmal in seinem Leben jemanden wandeln. Sowas hab ich schon öfters gelesen. Auf jeden Fall treffen sich Adam und Lea nach paar Jahren wieder. Ihr Leben ist aber leider nicht so toll verlaufen. Sie wäre fast gestorben, kann nach dem Koma Geister hören und ihr Verlobter hat ihr gestanden das er sie betrogen hat und verlässt sie. Sie hat sich damit abgefunden das sie Geister hören kann und versucht ihnen so gut es geht zu helfen ins Licht zu gehen. Und so treffen sich Lea und Adam wieder. Ihr neuer Geist ist nämlich ein Vampir. Was mich verwundert hat war erst das sie von Vampiren wusste aber das hat sich später geklärt da ihr bester Freund ( auch ein Geist der davor ein Vampir war) ihr von ihnen erzählt hat. Und sie muss von ihrem neuen Geister - Vampiren herausfinden wer sie getötet hat. Und Adam hilft ihr dabei. Die Geschichte ist richtig gut und lustig. Und was mich mega glücklich gemacht hat war das in dem Teil der Sohn von Alexander und Angelica vorkam der ein Oberhaupt ist. Es war für mich schrecklich zu lesen das Alexander und die anderen alle nicht mehr leben aber Adam, Lea und Mitja haben mich etwas glücklicher gemacht. Soweit ich das weiß war das auch das letzte Buch der Reihe und ich fand es super toll.

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  • guter Abschluß in der Gegenwart

    Unsterblich wie der Morgen

    ashavera

    05. April 2014 um 17:02

    Lea ist eine berühmte, inkognito lebende Fotografin ... und kann mit Geistern reden. Sie hat es sich, seit einem Überfall, zur Aufgabe gemacht, gestrandeten Geistern auf die andere Seite zu helfen. Dabei begegnet sie Adam wieder, den sie vor Jahren für 30 Sekunden in einem Hotel traf. Adam erkennt sie zuerst nicht, aber durch einige Verwicklungen der Vampire ist Lea auf einmal Mitten drin im Chaos und muß mit Adam zusammen einen Fall lösen. Der letzte Teile der Reihe spielt nicht wie die anderen in den 1870' ern, sondern in der Gegenwart. Das hatte ich nicht erwartet, hatte ich mich doch nun an die von mir nicht so geliebte historische Literatur gewöhnt. Aber ich wurde sehr positiv überrascht. Die Zusammenführung von Lea und Adam wurde ausgesprochen schön dargestellt. Es war nicht übereilt, man konnte beide ausführlich kennen lernen, auch wenn in der Geschichte nicht viele Tage vergehen. Außerdem handelt es sich um sehr sympathische Charakter, die natürlich ihre Eigenheiten haben. Lea ist dickköpfig, läßt sich ungern etwas vorschreiben und nimmt die Geschehnisse eigentlich, wie sie kommen. Seit einem Überfall versucht sie, nicht in Angst und Schrecken zu leben, sondern einfach immer weiter zu machen. Geister sind ihre besten - und wohl auch einzigen - Freunde, und sie fühlt sich für sie verantwortlich. Daher zögert sie auch nicht, Mary, einem Geist zu helfen, deren Leichnam zu finden. Lea ist mutig, tapfer und humorvoll - und menschlich, was den Umgang mit den Vampire erschwert. Aber sie läßt sich nicht einschüchtern, macht was sie will und bringt den Leser oft zum Lachen. Adam lernt zu Beginn der Geschichte die menschliche Frau seines besten Freundes kennen. Daher kommt er auch mit Lea in Kontakt, da es dort im Haus spuken soll. Durch Zufälle begegnet er ihr wieder und fühlt sich sehr zu ihr hingezogen, doch dann ändert sich alles, denn sie wird angegriffen und er will sie beschützen. Auf der Flucht, der Suche nach Mary und bei dem Versuch, den Fall zu lösen, wird seine Bindung an Lea immer stärker, auch wenn er es sich nicht immer eingestehen will. Dieser Band ist ganz anders als die Vorgänger. Der zu lösende Fall ist ein gänzlich anderer als vorher, denn hier geht es um Diebstahl und Entdeckung; vorher waren es immer die Auserwählten und die Wahren Vampire. Die Gesellschaft der Vampire scheint sich, wie auch die menschliche, gewandelt zu haben. Auch die komplizierten Regeln der Vampire werden hier nur kurz aufgegriffen - oder ich habe sie nach den drei Vorgängern einfach schon verinnerlicht, denn diesmal haben sie mich nicht verwirrt und/oder genervt. Das Buch bietet gute Unterhaltung und zu den vorherigen und auch im Genre-Vergleich Abwechslung: mal kein zu-Tode-betrübter-Super-Vampir-der-mit-sich-und-der-Welt-hadert und kein ich-bin-eine-schwache-Frau-rette-mich-beiss-mich-nicht-beiss-mich-doch Gegenstück. Die Zeichnung der Personen war sehr gelungen und die Liebesgeschichte leise aber erfrischend.

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  • Sehr gut, aber das Ende scheint etwas lieblos...

    Unsterblich wie der Morgen

    Kidakatash

    21. December 2013 um 21:56

    In diesem 319 Seiten umfassenden Roman von Mina Hepsen geht es um eine junge Frau, Lea, die durch ein einschneidendes Erlebnis in ihrem Leben in die Lage versetzt wird, Geister hören zu können. Auf diese Art erfährt sie viel über Verstorbene und hilft ihnen, in die andere Welt überzutreten. Doch dann begegnet sie einem Mann, der sie gehörig durcheinander bringt! Soll sie sich wirklich auf eine Nacht oder gar eine Affäre mit ihm einlassen? Als wäre dieses Dilemma nicht genug, nimmt der Geist eines Vampirs Kontakt zu ihr auf und sucht ihre Hilfe – woraufhin ihr  Begleiter nun seinerseits Lea in Frage stellen muss… Dieser Roman fällt allein dadurch aus der bisherigen Reihe, dass er in der heutigen Zeit spielt. Lea versucht, ähnlich wie Angelica in Band 1, mit ihrer Gabe irgendwie umzugehen und dabei möglichst viele lebende Personen zu meiden. Deshalb hat sie sich zwei verschiedene Standbeine aufgebaut, um ihrem Leben einen Sinn zu geben: einmal das Kreative und daneben die „Heimführung“ der hilfesuchenden Geister. Auch in diesem Band gibt es eine Vampirverschwörung, die aufgedeckt werden muss. Diesmal geht es allerdings nicht um die üblichen Machtkämpfe, mehr werde ich jedoch nicht verraten. Ich mag Mina Hepsens Schreibstil sehr und konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen. Dadurch habe ich das Buch sehr schnell zu Ende gelesen. Genau dieses Ende stellte sich aber als Knackpunkt heraus! Viele Ungereimtheiten treten gerade am Schluss auf und der auftretende Zeitsprung scheint mir ziemlich lieblos zusammengezimmert, so als ob da eben noch dringend ein Konflikt aufgeworfen werden musste. Schade, denn das zieht die Wertung herunter auf 4 von 5 Punkten!

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  • Die Vampire sind zurück

    Unsterblich wie der Morgen

    ALISIA

    10. October 2013 um 18:00

    Meine Meinung: Zu unsterblich wie der Morgen muss ich sagen, dass das Cover ein bisschen besser ist als die davor, aber gefallen tut es mir, wie bei den anderen Bändern, auch nicht wirklich. Es gibt so vieles was man als Cover hätte machen können. Aber zum Glück dreht sich ja alles um den Inhalt und nicht um das Cover. Diesmal dreht sich die Geschichte in unserer Zeit, im Jahre 2009. Es geht um eine Frau, die Geister hören kann und ihnen versucht zu helfen. Seit einem Vorfall vor einigen Jahren ist Lea wie ausgewechselt. Sie geht sogar so weit, dass sie sich verkleidet und Sitzungen zu Geister Austreibungen macht. Nur doof ist, dass sie genau bei so einer Sitzung ausgerechnet den Schönling wieder sieht, den sie kurz getroffen hat. Als alte Lea… Die Geschichte ist recht gut und auch gut ausgebaut worden. Die Sichten werden immer wieder gewechselt zwischen Lea und Adam. So erfährt man einiges über sie. Es ist in der Perspektive des allwissenden Erzählers geschrieben, so kann man auch einen kleinen Einblick in die Köpfe der anderen werfen. Die Umgebung wird gut geschildert und man kann sich wirklich vieles detailliert vorstellen. Auch die Personen sind gut ausgebaut und vor allem interessant gestaltet. Auch hier gefällt mir Lea ganz gut, vor allem, da sie in den Büchern davor ja nicht aufgetaucht ist. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die einem interessanten Beruf nachgeht. Da sie beruflich Fotos schießt, hat ihre Sicht der Dinge einen leichten künstlerischen Aspekt, was mich wirklich sehr angesprochen hat. So konnte man die Dinge in der Umgebung und auch die Personen vor allem besser vorstellen. Adam ist einer der Personen. Er ist eher der Typ der Aktion braucht. Immerhin arbeitet er ja als Friedenshüter und muss auch Aufträge tätigen. Am Anfang vom Buch, und immer wieder zwischen drinnen bei jedem Kapitel, kann man viel von ihm erfahren. Er wird nicht direkt düster und geheimnisvoll dargestellt, dass eine verletzliche Seele hat. Sondern man kann ihn direkt kennenlernen. Er ist immerhin eines der Charaktere, die schon vorher kurz da wahren (in den anderen Büchern und sei es nur als kleines Baby kurz mal erwähnt). Die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen, wie schon oben erwähnt. Durch den flüssigen Schreibstil der Autorin wurde alles noch viel interessanter und vor allem konnte man, wie immer bei ihr, kaum das Buch zur Seite legen. Sie versteht es, ein Buch am Ende mit einem lauten Knall zu beenden. Denn kurz vor dem Ende kommt noch einmal leben in die Geschichte. Was ich sehr gut finde. So schlägt man sich nicht quälend von Seite zu Seite. Allgemein war die Geschichte schon von Anfang an interessant und wurde immer Spannender. Schade eigentlich, dass es nicht noch mehr zu den Personen gibt, denn die finde ich wirklich interessant. Vor allem die Personen von den Vorbändern waren recht interessant. Fazit: Eine Geschichte, die wirklich gut ist, wie die Vorgänger. Diesmal dreht sich alles in unserer Zeit und nicht im 19. Jahrhundert, was ich einerseits sehr schade fand, andererseits mal, was anderes war. Ich kann es jedem empfehlen, die mal ein etwas anderes Buch lesen wollen. Es dreht sich zwar um Vampire, doch diese kommen eher als Nebenfigur vor, meiner Meinung nach. In anderen Büchern dreht sich ja alles nur darum, dass er oder sie ein Vampir ist und wie unmöglich die Liebe doch zwischen den beiden ist. Hier ist es nicht so. Was ich sehr gut finde. 

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  • Unsterblich wie der Morgen von Mina Hepsen

    Unsterblich wie der Morgen

    Jasmin98

    14. September 2013 um 11:12

    Inhalt: Seitdem Lea nach einem brutalen Überfall dem Tod nah war, kann sie Geister sehen: Verlorene Seelen suchen sie auf und bitten sie um Hilfe. Als sie deswegen einen Abends das alte viktorianische Wohnhaus in Edinburgh betritt, ahnt sie jedoch nicht, dass dies ihr Leben für immer verändern wird. Denn bald wird sie schon nicht mehr nur von Geistern, sondern auch von Vampiren heimgesucht werden. Und dann gibt es da auch noch einen ganz besonders geheimnisvollen Mann... Meinung: Ich mochte das Buch von Anhieb an, obwohl ich die ersten drei Bücher der Reihe noch nicht gelesen habe. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und die Spannung ist auch da. Ich kann das Buch für jeden weiter empfehlen der Fantasy und Vampire mag.

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  • Unsterblich wie der Morgen

    Unsterblich wie der Morgen

    RosaSarah

    02. September 2013 um 15:59

    Seitdem Lea nach einem brutalen überfall dem Tod nahe war kann sie Geister sehen. Verlorene Seelen suchen sie auf und bitten sie um Hilfe. Als sie deswegen eines Abens das alte viktorianische Haus betritt ahnt  sie nicht das das ihr leben für immer verändern wird  Denn bald wird sie nicht nur von Geistern gesucht ..... Meinung Das Buch ist wie jeder andere Vampir Roman es war nicht überraschend es war einfach vorausschauend . Aber das Buch war auch nicht schlächt als gut für zwischendurch :)

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  • Rezension zu "Unsterblich wie der Morgen" von Mina Hepsen

    Unsterblich wie der Morgen

    DarkReader

    05. September 2012 um 22:30

    Von den ersten drei Bänden war ich begeistert, doch dieser Vierte konnte für mich an seine Vorgänger nicht anknüpfen, was ich sehr schade fand. Wenig bis gar keine Erotik, Liebesszenen Fehlanzeige, Spannung so lala und Action...nun ja, auch da gab es nicht viel. Die Handlung plätscherte so dahin, durchbrochen von wenigen spannenden Szenen, mir erschien dieses ganze Buch irgendwie lieblos aufs Papier geworfen. Auch die Protagonisten konnten mich nicht überzeugen, die blieben blass und fast schon nichtssagend. Da waren die Vorgänger doch aus einem ganz anderen Holz geschnitzt, mit ihnen konnte man mitfiebern und sich mit ihnen freuen. Ich weiß nicht, ob noch andere Bände geplant sind, aber selbst wenn: für mich war dies hier der letzte Roman aus der Serie.

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  • Rezension zu "Unsterblich wie der Morgen" von Mina Hepsen

    Unsterblich wie der Morgen

    ALISIA

    09. March 2012 um 14:16

    Meine Meinung: Die Geschichte fängt am Anfang richtig gut an und hört auch nicht auf langweilig zu werden. Es hat nichts mit dem Buch Unsterblich wie die Nacht zu tun. Fast nichts. Es geht wieder um Vampire in dem Buch und auch wieder um ein Mädchen die einen Geheimnisvollen Mann trifft. Doch auch hier ist es nicht langweilig geschrieben. Die Hauptperson Lea ist ein Medium wie schon die Kurzbeschreibung das sagt. Sie hat keine Freunde die leben. Ich finde das ist mal auch was interessantes. Normalerweise kommt bei solchen Geschichten raus das sie eine Hexe, ein Halbwesen oder auch einfach angeborene Kräfte hat. Die Zeit in der es diesmal geschrieben ist, ist nicht wieder in der Vergangenheit. Also es gibt keine Bälle und so. Auch dieses Buch lese ich sehr gerne und kann es nur weiter empfehlen. Es wird nicht langweilig es zu lesen. Es ist auch nicht so geschrieben das sie sich die beiden Hauptpersonen anschmachten bis zum geht nicht mehr und das es heißt ,, diese Liebe geht nicht" oder so was. Ich finde man erfährt nicht richtig viel über diese Art von Vampiren. Das ist ein plus weil es Geheimnisvoll bleibt. Die Art wie die Autorin schreibt finde ich sehr interessant und auch sehr gut. Auch dieses Buch ist irgendwie unauffällig. Doch anscheinend auch beliebt. Als ich es gekauft habe war es schon fast vergriffen. Man fiebert richtig mit. Es wird auch nicht langweilig oder man denkt auch nicht direkt ,,LÜCKENFÜLLER" oder so. Das Ende ist auch wieder schön geschrieben und leider ist es auch ein Einzelband. Aber irgendwie ist es auch gut so. Ein weiterer Band würde es nicht bringen und würde nur alles runterziehen. Also ich mein jetzt zu der Geschichte wo es darin geht. Es gibt noch weitere Bücher von der Autorin die auch Unsterblich wie... heißen aber nicht so richtig mit den Hauptpersonen zu tun haben die in einem anderen Band davon war. Es ist sehr leicht zu lesen und geht sehr schnell durch. Der Cover gefällt mir auch so weit. Man hätte aber ein besseres nehmen können z.B. was neutrales. Mein Fazit: Einfach hamma und nur weiter zu empfehlen. Wird nie langweilig ist egal wie oft man es liest.

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  • Rezension zu "Unsterblich wie der Morgen" von Mina Hepsen

    Unsterblich wie der Morgen

    Twilight1996

    26. December 2011 um 16:17

    Inhalt: Lea kann seit einem brutalen Angriff, bei dem sie fast ums Leben kam, Geister sehen. Die Geister die sie sehen kann, sind verlorene Seelen, die noch nicht ins Licht gegangen sind und noch etwas Bestimmtes auf Erden tun müssen, um ihre Ruhe finden zu können. Lea hilft ihnen dabei. Bei einem ihrer Aufträge trifft sie auf den geheimnisvollen Vampir Adam, der es ihr angetan hat. Dann wird sie von der Seele Mary um Hilfe gebeten und die Wege zwischen Adam und Lea kreuzen sich immer öfter… Autorin: Mina Hepsen kam 1983 in Istanbul/Türkei zur Welt und verbrachte ihre ersten zehn Lebensjahre in Deutschland. Danach kehrte sie mit ihren Eltern wieder in die Türkei zurück und studierte später Politikwissenschaften und Philosophie in Boston/USA. Sie veröffentlichte mehrere Kinderbücher und bestand ihren Abschluss in „Creative Writing“. Heute lebt sie in Edinburgh/Schottland. Eigene Meinung: Von Mina Hepsen habe ich schon das Buch „Unsterblich wie die Nacht“ gelesen und war von ihrem Schreibstil begeistert. Jetzt hatte ich die Möglichkeit, „Unterblich wie der Morgen“ zu lesen und es hat mir bis auf ein paar Kleinigkeiten gut gefallen. Das Buch unterscheidet sich im Inhalt und vom Cover von den anderen Büchern der „Unsterblich wie…“-Reihe. Auch die Zeit der Handlung ist anders, denn alle Bände bis auf „Unsterblich wie der Morgen(spielt in der heutigen Zeit) spielen in der Vergangenheit. Schade fand ich es, dass man von den Charakteren aus den vorherigen Büchern nicht viel erfährt und es neue Hauptpersonen gibt. Die Story war abwechslungsreich, spannend und unvorhersehbar, was dazu führte, dass ich großen Spaß am Lesen des Buches hatte. Die Hauptperson Lea ist sympathisch und bleibt trotz vieler schlimmer Erfahrungen in ihrem Leben stark und standhaft und ist somit ein gutes Vorbild. Auch der Vampir Adam ist Mina Hepsen glaubwürdig und gut gelungen. Die Liebesgeschichte im Buch ist zwar zentral, überlagert aber nicht den Reist der Handlung. Ein großer Vorteil an dem Roman ist, dass man auch wenn man die vorherigen Bände nicht gelesen hat, keine Probleme mit dem Einstieg in das Buch hat. Der Schreibstil ist wieder flüssig und humorvoll, so wie es auch im ersten Teil der Reihe „Unsterblich wie Nacht“ war. Ich würde das Buch Leserinnen ab 15 Jahren empfehlen, da manche Szenen für jüngere Leser ungeeignet sind. „Unsterblich wie der Morgen“ ist ein tolles Buch, was zwar nicht perfekt ist, aber trotzdem lesenswert ist. Auch für Leser die noch keinen Band der Reihe gelesen haben ist es empfehlenswert. Ich gebe dem Roman 3,5 von 5 Monden und empfehle es trotzdem weiter.

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  • Rezension zu "Unsterblich wie der Morgen" von Mina Hepsen

    Unsterblich wie der Morgen

    Wir-Lesen

    26. July 2011 um 17:38

    Inhalt Lea kann seit einem brutalen Überfall mit Geistern reden. Sie sieht sie nicht, kann sie nur hören. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Geistern, die noch etwas zu erledigen haben zu helfen. Bei einer dieser Aufgaben trifft sie mit Adam zusammen, einem der Vampiroberhäupter. Sie muss gegen Vorurteile und Misstrauen kämpfen. Gleichzeitig sind sie und die Vampire in großer Gefahr. Dies bringt für Lea viele Veränderungen... Bewertung Im Vergleich zu den ersten drei Romanen der Reihe von Mina Hepsen, spielt dieser nicht um 1870, sondern in der modernen Zeit 2009. Erst mals war ich ziemlich enttäuscht, da mir die Zeit um 1870 sehr gut gefallen hat. Auch tauchen die liebgewonnen Charaktere aus den ersten drei Büchern nur namentlich auf, da sie als Person nicht mehr existieren bzw. wo anderes ist. Auch dies war Anfangs eher enttäuschend. Nur die Sturkturen und Regeln der Vampire blieb gleich, so dass man sich doch heimisch in dem Buch fühlen konnte. Wie schon aus den anderen bekannt wird die Geschichte aus der Perspektive von Lea und Adam widergegeben. Das altbekannte Hin- und Hergezerre er/sie liebt mich nicht, hat mich nur benutzt, liebt jemand anders etc. Neigt nun doch wirklich dazu, nervig zu werden. Es können doch nicht alle so unkommunikativ und unsensible sein, dass die Gefühle für einander nicht bemerkt werden. An sich ist die Story wieder sehr spannend und abwechslungsreich. Viel mehr Ereignis waren unvorhersehbar, eine angenehme Überraschung im vierten Band. Lea's Fähigkeit mit Geistern zu reden und ihr Wunsch diesen zu helfen ins Licht zu gehen hat mich ein wenig an Ghost Wisperer erinnert (ich weiß nicht ob ihr alle die Serie kennt, aber da ist das Thema ziemlich dasselbe). Lea ist wieder eine sehr starke Frau, trotz viele Unwegbarkeiten und Verletzungen hat sie sich immer wieder aufgerappelt und ist ihren Weg gegangen. Die Morde sind wesentlich brutaler beschrieben, aber nicht zu blutig. Nur das Cover ist diesmal ein wenig anders. Bei den anderen war zwar auch ein Frauengesicht drauf, aber es hatte meist eine andere Farbe und es lief immer ein wenig Blut aus den Mundwinkeln. Dieses Mal ist es ein "normales" Frauengesicht. Ich persönclich fand die anderen ein wenig schöner. Fazit Wieder ein sehr schöner paranormaler Liebesroman, mit seinen ganz eigenen Stärken und Schwächen. Fans der Reihe von Mina Hepsen unbedingt zu empfehlen. Und selbst wer die ersten Bände nicht kennt, kann ohne Probleme in den vierten Band einsteigen.

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  • Rezension zu "Unsterblich wie der Morgen" von Mina Hepsen

    Unsterblich wie der Morgen

    Terrie

    Meine Meinung Cover Im oberen Teil des Werkes sieht der Leser die Hauptperson des Buches mit grünen Augen und wehenden Haaren. Den Rest des Buchumschlages nimmt der Titel sowie der Name der Autorin und des Verlages ein. Der Buchtitel ist in Rot abgebildet. Inhalt Lea kann seit einem bestimmten Ereignis Geister hören. Das sind die, die noch nicht ins Licht gegangen sind, diesen versucht sie zu helfen. Alle Geister haben noch etwas Bestimmtes auf Erden zu tun, bis sie gehen können. Bei einer dieser Gelegenheiten sieht sie Adam wieder, den sie schon vor ein paar Jahren getroffen hatte, bevor das Ereignis passiert war. Und sie empfindet weit mehr für ihn, als gut für sie ist. Aber alles sollte noch schlimmer kommen, als Mary sie um Hilfe bittet. Denn erst da beginnt ein Spießrutenlauf, der mehr als nur in einer Hinsicht gefährlich wird. Leseempfinden Die Autorin schafft es auch in ihrem vierten Band, mit ihrem flüssigen und leichten Schreibstil die Leser zu fesseln. Im Gegensatz zu ihren vorherigen Teilen spielt die Geschichte von Lea und Adam in der Gegenwart und auch hier schafft es Mina Hepsen, ihr Leserpuplikum zu überzeugen und die Spannung nicht abreißen zu lassen. Fazit Die ersten drei Teile erzählten Geschichten aus der Vergangenheit und ich fand alle drei ziemlich gut gelungen. Mit dem vierten Teil versucht die Autorin, in der Gegenwart Fuß zu fassen. Dies gelingt ihr zwar, aber ich fand die Sachen in der Vergangenheit besser. Das Buch war spannend, flüssig geschrieben und leicht zu lesen. Auch mit den Vampiren hat sie es gut getroffen und wieder hat ein männlicher Vampir eine Frau mit speziellen Fähigkeiten gefunden. Es hat sich nicht nur die Zeit geändert, in welcher der Roman spielt, auch das Cover ist ein anderes geworden und das fand ich ein wenig schade, da mir die anderen Buchumschläge besser gefallen haben. Alle Bände der Serie Unsterblich 1. Unsterblich wie die Nacht 2. Unsterblich wie ein Kuss 3. Unsterblich wie die Liebe 4. Unsterblich wie der Morgen

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  • Rezension zu "Unsterblich wie der Morgen" von Mina Hepsen

    Unsterblich wie der Morgen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. April 2011 um 21:50

    wow, wow, wow, auch wenn die anderen Romane der Reihe auch toll waren, war dieser Teil bisher doch mein absoluter Lieblingsteil. Ich liebe dieses Buch einfach. Adam ist einfach genail und auch Lea ist total cool. Und die Idee mit den Geistern find ich total super. Besonders Liam mag ich sehr. Das Buch ist einfach packend und es hat mir schon sehr weh getan es weglegen zu müssen, da es einfach immer spannend war. Und obwohl der Ausgang des Buches klar war, hätte ich doch vieles anders vermutet und so habe ich viele Überraschungen erlebt. Zum Beispiel wegen David. Das hätte ich nie gedacht. Aber wirklich ein super tolles Buch. Das beste was ich bisher dieses Jahr gelesen hab.

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  • Rezension zu "Unsterblich wie der Morgen" von Mina Hepsen

    Unsterblich wie der Morgen

    Letanna

    19. April 2011 um 11:01

    Lea kann seit einem Angriff, bei dem sie fast getötet wurde, Geister sehen. Sie hilft den Geistern, denn diese haben noch etwas zu erledigen. Eines Tages taucht der der Geist der Vampirin Mary bei ihr auf und plötzlich ist sie in die Angelengeheiten der Vampire verwickelt. Besonders der Vampir Adam Murray hat es ihr angetan, denn ihre Wege kreuzen sich immer wieder. Ich muss gestehen, dass ich sehr überrascht war was dieses Buch betrifft, denn die Autorin hat sich bei dieser Reihe einen Sprung in der Zeit zu machen. Hat es sich bei den ersten 3. Teilen der Serie noch um historische Vampireromane gehandelt, so findet die Handlung dieses Teils doch tatsächlich in der Jetztzeit statt. Das könnte man als negativen Aspekt sehen, aber ich bin positiv überrascht worden. Der Roman trifft genau meinen Geschmack. Er ist sehr humorvoll geschrieben, die Liebesgeschichte ist sehr zentral, überlagert aber nicht den Rest der Story. Die Story ist vielleicht nicht neu, aber spannend erzählt. Die Figuren sind mir alle sehr sympatisch und glaubwürdig. Ich würde mich freuen, wenn es noch weitere Romane aus dieser Reihe geben würde. Die Homepage der Autorin gibt leider keine Auskunft, ob noch welche geplant sind.

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  • Rezension zu "Unsterblich wie der Morgen" von Mina Hepsen

    Unsterblich wie der Morgen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. April 2011 um 13:57

    Unsterblich wie der Morgen hebt sich völlig von den vorangegangen Bändern ab. Zum einen spielt er nicht im 19. Jahrhundert, wodurch das ganze Ambiente der damaligen Zeit und die widerkehrenden Charaktere gar nicht mehr miteinspielten, was ich sehr schade finde und zum anderen kam mir persönlich die Beziehung von Adam und Lea zu kurz, konnte sie irgendwie nicht so richtig nachvollziehen. War ein bisschen enttäuscht da mir die Vorgänger sehr gut gefallen haben.

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