Mina Teichert

 4.5 Sterne bei 349 Bewertungen
Autorin von Mieze undercover, Novembers Tränen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Mina Teichert (©mina teichert)

Lebenslauf von Mina Teichert

Mina Teichert wurde 1978 in Bremen geboren. Sie wollte als Kind Kunstreiterin im Zirkus, Feuerwehrfrau und später Schriftstellerin werden, wurde aber tatsächlich zunächst Fotografin. 2013 veröffentlichte sie als Mina Kamp ihren Debütroman "Cherryblossom 1" bei Knaur. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter Luna in Niedersachsen.

Neue Bücher

Einfach Zarah! 1: Ponyflüstern für Anfänger

Erscheint am 23.02.2021 als Hardcover bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH.

Einfach Zarah! 2: Volle Nuss mit Ponykuss

Erscheint am 23.02.2021 als Hardcover bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH.

Alle Bücher von Mina Teichert

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Buchformat:
Cover des Buches Mieze undercover (ISBN: 9783959101394)

Mieze undercover

 (57)
Erschienen am 03.11.2017
Cover des Buches Novembers Tränen (ISBN: 9783764170882)

Novembers Tränen

 (50)
Erschienen am 16.08.2019
Cover des Buches Ich wollt, ich wär ein Kaktus (ISBN: 9783522505925)

Ich wollt, ich wär ein Kaktus

 (39)
Erschienen am 16.01.2018
Cover des Buches Finnischer Schnee von gestern (ISBN: 9781503940475)

Finnischer Schnee von gestern

 (37)
Erschienen am 20.09.2016
Cover des Buches Das Glück liegt unterm Weihnachtsbaum (ISBN: 9783492315333)

Das Glück liegt unterm Weihnachtsbaum

 (31)
Erschienen am 01.10.2019
Cover des Buches Pechsträhnen färbt man pink (ISBN: 9783522505987)

Pechsträhnen färbt man pink

 (29)
Erschienen am 13.09.2018
Cover des Buches Spring! Vor allem über deinen Schatten (ISBN: 9783522506328)

Spring! Vor allem über deinen Schatten

 (25)
Erschienen am 15.06.2019
Cover des Buches Krebskriegerinnen (ISBN: 9783960934387)

Krebskriegerinnen

 (21)
Erschienen am 17.09.2019

Neue Rezensionen zu Mina Teichert

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Rezension zu "Das Glück liegt unterm Weihnachtsbaum" von Mina Teichert

Leider nicht überzeugt
peedeevor 6 Tagen

Elin ist ein absoluter Weihnachtsfan, nicht umsonst fertigt sie beruflich  Weihnachtsschmuck und Schneekugeln an. Als sie im Advent ihre Familie besucht, erwartet sie eine vierbeinige Überraschung: sie erhält einen Welpen geschenkt. In den sozialen Medien wird sie sodann von einem Unbekannten angeschrieben, der als Profilbild einen Basset Hound hat. Es kommt zu einem Auf und Ab der Gefühle, auch wegen des Nachbarn, Mr Grinch persönlich…

Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover für einen Weihnachtsroman mit einem süssen Welpen – passt sehr gut.

Elin ist Single und trauert immer noch ihrem Ex-Verlobten nach, der sie vor einem Jahr abserviert hat. Die Weihnachtsfeiertage sollen sie auf andere Gedanken bringen. Das sollte im turbulenten Haushalt der Schwester Mieke gut möglich sein: Mieke und ihr Mann Noan haben drei Kinder, davon ein Teenager und fünfjährige Zwillinge, zudem lebt noch Oma Erna im Haus. Da ist bestimmt keine Zeit zum Trübsal blasen. Als Elin ankommt, fällt ihr gleich auf, dass die Oma sich zuweilen ein bisschen merkwürdig verhält. Ihre Schwester bestätigt ihr, dass sie immer mehr vergisst. Das ist traurig. Die Oma – eine resolute Frau! – hat einen trockenen Humor und kümmert sich nicht darum, was andere denken. Sie hat ihren Enkelinnen früher eine interessante Aussage in Bezug auf Männer auf den Weg gegeben: „Viele Männer werden sieben, danach wachsen sie nur noch, und diese darf man unter gar keinen Umständen heiraten.“ Oha! Genau diesen Spruch haut Elin auch gegenüber ihrem Nachbarn, den Weihnachtsmuffel, raus.

Ich bin ein grosser Fan von Weihnachtsgeschichten. Bei mir darf es zu dieser Zeit auch etwas kitschiger und Happy-End-lastiger sein als das restliche Jahr. Mir reicht die Adventszeit auch jeweils gar nicht aus, um all die Weihnachtsromane zu lesen, die ich möchte. Ich muss so weit ausholen, da es mir schwerfällt, hier nur zwei Sterne vergeben zu können. Warum es nur zwei Sterne wurden? Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen und das Thema war auch weihnächtlich, keine Frage. Aber für mich gab es einfach keine wirklichen Highlights. Die Pleiten-Pech-und-Pannen-Serie war für mich zu übertrieben, die Emotionen hingegen zu wenig stark. Die Geschichte hat mir weder ein Lächeln entlockt noch hat sie Taschentuchalarm ausgelöst. Zudem hat mir nicht gefallen, dass Elin gewisse Vorurteile als gegeben annahm und sie nicht hinterfragte. Am meisten berührt hat mich die Geschichte um Oma Erna und ihre beginnende Demenz. Es ist schmerzhaft, wenn es der betroffenen Person selbst bewusst wird, dass sie immer mehr vergisst. Schade, dass mich das Buch leider nicht überzeugen konnte. Anhand anderer guter Bewertungen sehe ich jedoch, dass es vielen Lesern sehr zusagt, was mich für die Autorin freut.

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Rezension zu "Novembers Tränen" von Mina Teichert

Ein wundervolles World Building!
pinkdinoprincessvor 11 Tagen

Zuallererst möchte ich feststellen, was für ein wunderschönes Cover dieses Buch erhalten hat. Zugegebenermaßen war es wohl meine Hauptmotivation, es auf meine Wunschliste zu setzen. Aber auch inhaltlich wurde ich nicht enttäuscht.

Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive im Präsenz verfasst, für mich eher unangenehm. Ich lese einfach lieber in der Vergangenheitsform, das ist aber Geschmackssache.

Zum Konzept:

Die Welt wurde für einhundert Jahre von einer Eiszeit heimgesucht, da Gevatter Tod und Väterchen Frost aneinander geraten sind. Als sich die Umgebung langsam zu erholen beginnt, werden sogenannte "Winterkinder" geboren. Sie werden in den Wintermonaten erst leblos zur Welt gebracht, dann aber mit einer besonderen Gabe gesegnet (oder verflucht?). Eine von ihnen ist November, die mit ihren Tränen über Leben und Tod entscheiden kann. Sie hat bisher den Großteil ihres Lebens in einem Kloster verbracht, in dem Winterkinder wohnen und unterrichtet werden.

Mein Fazit:

Ich habe eine Weile gebraucht, bis es mich richtig gefesselt hat. Dann ist es aber ganz und gar um mich geschehen gewesen. Wer wie ich auf die gute alte Dreiecksbeziehung in Liebesromanen nicht verzichten mag, kommt hier auf seine Kosten. Auch der Fantasy Anteil hat mich ziemlich überzeugt. Ich bin also zufrieden.

Ein schönes Buch, auch für jugendliche Leser*innen. Ich denke ich würde es ab 12 Jahren empfehlen, vielleicht auch erst ab 13 oder 14, angepasst an die jeweiligen Interessen.

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L

Rezension zu "Ich wollt, ich wär ein Kaktus" von Mina Teichert

Lustig und super schön!
Layla-23vor einem Monat

🌵REZENSION🌵
.
Das Buch #ichwolltichwäreinkaktus hat mir richtig gut gefallen! Der Schreibstil der Autorin Mina Teichert ist jugendlich und sehr flüssig geschrieben. Die Geschichte selbst wird aus Lus Sichtweise erzählt so konnte man sich gut in sie hineinversetzen. 🌼😍Das Cover sieht auch sehr hübsch aus, vor allem die vielen Kaktusse! 🌵❤️Es ist eine unterhaltsame Geschichte mitten aus dem Leben und sehr lustig! Die Charaktere waren mir von Anfang an sehr sympathisch. ☺️Echt super fand ich das die Autorin immer wieder kleine Vergleiche zwischen Handlungen und Kakteen eingebracht hat. Die Idee hinter der Geschichte ist einfach nur super! Auch gefiel mir sehr gut das in diesem Buch mehr oder weniger die alltäglichen Probleme angesprochen wurden mit den Lu hier zu kämpfen hat. Ich kann euch dieses wundervolle Buch nur empfehlen!🤗💛🌹🌵

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Das Glück liegt unterm Weihnachtsbaum

Hallo ihr lieben Weihnachtsverrückten ,

bald ist es schon wieder so weit und die schönste Jahreszeit bricht an. Natürlich hält sie oft auch so einige Überraschungen bereit, die einem die Socken ausziehen. Wie geht es euch mit dem wunderbarsten Fest der Welt? Was waren die lustigsten oder verrücktesten Weihnachtserlebnisse, die ihr bisher hattet?

Erzählt sie mir und gewinnt eines von 15 Büchern. LG


Wer von Euch ist eigentlich total weihnachtsliebend und wer vielleicht doch ein bisschen grinchi? Ich für meinen Teil bin immer ein wenig von beidem. Die gesammt Familie an einen Tisch zu bekommen ist ja manchmal ein bisschen creepy, oder?  Aber was als Autor ja toll ist, diese ganzen Weihachtsfeiern, ob von der Arbeit oder privat, liefern bei genauer Beobachtung immer mal wieder klasse Mordmotive. :D

In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!

Seid wild gegrüßt, eure Mina

456 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Krebskriegerinnen

Krebs kriegen kann jeder, ihn zu bekriegen, ist nicht leicht. Dieses Buch handelt von einer Freundschaft, die an dieser furchtbaren Krankheit gewachsen ist. Und vom Hinfallen, wieder aufstehen und unter Wasser atmen lernen, um sich Kriegsbemalung zuzulegen. Denn das Leben ist alles und Aufgeben kommt nicht in Frage.

Wer Lust hat, uns in dieser Geschichte zu begleiten, ist herzlich willkommen.

Viele Menschen sind der Meinung, dass das Fundament einer guten Freundschaft auf den schönen gemeinsamen Momenten, auf der „sonnigen Seite des Lebens“ gebaut wird, den Erinnerungen an Abenteuer und Tanz, gehüllt in ein Gewand aus fröhlichem Gelächter, das einen bis in alte Tage begleitet und den Wunsch wahr werden lässt, eine Freundin an der Seite zu haben, mit der man im Alter von achtzig Jahren händehaltend auf einer hölzernen Bank unter Kiefern sitzt und sagen kann: „Weißt du noch, damals …“

Ja, manchmal besteht Freundschaft in erster Linie aus purem Glück, einer langen gemeinsamen Geschichte und stetigen kleinen Aufmerksamkeiten, aus tröstenden Worten bei kleinen Ungewittern und dem Gefühl, dass man sich in- und auswendig kennt.

Aber wir, Anja und ich, haben die Rechnung ohne das Leben gemacht. Das Leben, das uns mit einer unsichtbaren Schnur fester aneinanderbinden sollte, als wir uns vorstellen konnten.

Eine japanische Fabel, die Anja einmal gelesen hat, erzählt von solch unsichtbaren Bändern, die an den Knöcheln der Menschen befestigt sind, um sich zu spannen, wenn wir auf einen Seelenfreund treffen. 

Wir kannten uns noch nicht lange, als Anjas schwarzen Tage über allem schwebten wie ein Mückenschwarm, der sich zum Angriff bereitmacht. Die schwarzen Tage, weil es uns immer noch schwerfällt, das Wort Krebs auszusprechen. Wir denken auch heute noch nicht gerne daran und können verstehen, warum manche Erkrankte sich Fantasy-Namen ausdenken. So wie Karl Arsch, Hugo Übel oder Kackfrosch.

Aber Krebs kann jeder kriegen, und um ihn erfolgreich zu bekämpfen, braucht es außer der medizinischen Betreuung kostbare Freundschaften, die einem die Kraft geben, trotz Krankheit frei zu bleiben und unter Wasser atmen zu lernen.

Fünf Jahre war es erst her, dass wir uns kennengelernt hatten.

Zu Anfang gab es hier und da sogar Reibungspunkte zwischen uns beiden Frauen, da zwei recht unterschiedliche Charaktere mit einem Rumms aufeinandertrafen, der sich gewaschen hatte.

Ich, das etwas verpeilte und manchmal distanzlose Mädel vom Land, und Anja, die mich mit ihrer einnehmenden Energie zunächst überforderte. Ich sag nur „Reizfilterschwäche“ dank ADS.

Sie ist so präsent, auch am Telefon, dass ich zu Beginn sogar nachts von ihr träumte und die Geschäftstelefonate, die wir geführt hatten, erst am nächsten Morgen analysierte. Vielleicht war ich sogar ein wenig eingeschüchtert, denn zu der Zeit kannte ich sie nur von Fotos, die mir eine sehr schöne Frau zeigten, und durch Gespräche, die ihre Weltgewandtheit deutlich machten. Auf der anderen Seite ich verwirrtes Huhn, mit meinen Problemen, mich in meiner kleinen Welt auf dem Lande zurechtzufinden.

Als wir uns immer mehr annäherten und ich nicht mehr aus Schüchternheit ins Schwitzen geriet, wenn ich sie anrief, begannen wir ganz überraschend, unsere Ähnlichkeiten zu erkennen. Plötzlich war da dieses Gefühl, sich vertrauen zu können. Dieses zarte Annähern war wie ein Zauber und fühlte sich richtig an. Die unsichtbaren Bänder an unseren Knöcheln begannen sich sanft zu straffen und die Schnur unserer Freundschaft verknüpfte uns über hunderte Kilometer miteinander.

Anja ist genauso impulsiv wie ich und hat den gleichen „Herzklappenfehler“: Klappe zu groß, Herz zu weich. Und wir lieben Hunde, Pferde, den Wald und Prosecco.

Sie ist beeindruckt von meiner Selbstverständlichkeit, Dinge zu analysieren. Völlig unzensiert, und dass ich immer nur das Gute im Blick habe. 

Ganz schnell wurde uns klar, wie sehr sich unsere Weltanschauungen ähnelten und so stellten wir fest, dass wir gar nicht so verschieden waren. 

Wie gerne wir beide auf das Geschehen der Welt mit einem verklärten Blick der Gerechtigkeitsliebe schauten und das Beste hofften. Es war, als schwebten wir auf zwei klitzekleinen friedvollen Wolken, die sich plötzlich trafen und zusammenwuchsen. Und plötzlich thronten wir gemeinsam über Allem, nichtsahnend, dass uns noch mehr verbinden sollte. Und auch wenn die weibliche Intuition oft hinkt und das Leben korkt, gibt es manchmal diese Art Band, das sich unsichtbar von einem zum anderen Menschen spannt und dortbleiben möchte. Ein Versprechen auf mehr, sozusagen. 


Sind Sie schon mal Zug gefahren und an einem völlig anderen Zielbahnhof gelandet? Das passiert, wenn die Abfahrtgleise geändert wurden, man diese Tatsache überliest und gutgläubig in den Wagon einsteigt, der am zuvor geplanten Gleis steht.

So war es bei uns. Am Anfang hätten wir nicht gedacht, einmal so vertraut miteinander zu sein, wie wir es jetzt sind. Doch vielleicht hätten wir es ahnen müssen, denn manches im Leben geschieht nicht ohne Grund. Schicksale schmieden Allianzen und Karma ist ein drolliges Wesen.

Wir beide hatten Krebs, eine Krankheit, die alles erschüttern kann. Die die Mauern eines Lebens wie eine Atombombe in Millisekunden einstürzen lässt. Wenn man Pech hat, bleibt kein Stein auf dem anderen.

Niemand erwartet die Königin der Krankheiten, doch wenn ein Arzt diese Diagnose stellt, bleibt der Atem für Sekunden stehen. Man läuft durch einen Nebel aus zusammengeklebter Luft, der einen hindert, nach vorne zu gehen. Jede Bewegung wird abgeschnitten, man verfängt sich wie in einem Spinnennetz und hängt fest. Als wäre man nur noch fähig, die Augen zu bewegen und mit Schrecken zu beobachten, was kommt.

Schockstarre – tausende Fragen rasen gleichzeitig und parallel wie ein immer wiederkehrendes Echo durchs Hirn und prallen an der Schädeldecke ab. Ganz plötzlich ist da nur noch ein Ziel: Überleben! Und die Hoffnung, durch ein Füreinanderdasein zu wachsen und zu wissen, dass man nicht allein ist.

249 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Spring! Vor allem über deinen Schatten

Eine tolle Freundschaftsgeschichte mit viel Humor und einem wichtigem Thema

Pebbels redet leise und höflich. Coco flucht am liebsten laut und wild. Pebbels ist sehr schüchtern. Coco liebt die Aufmerksamkeit. Pebbels hat keine Freunde. Coco beschließt, dass Pebbels ihre neue beste Freundin ist. Sie nimmt Pebbels mit in ihre bunte Welt, denn das ehemalige Zirkusmädchen weiß, wie man für sich einsteht. Und bevor Pebbels sich umsehen kann, hat sie eine echte Freundin, mit der es ihr gelingt, über ihren eigenen Schatten zu springen!

Du hast Lust auf eine außergewöhnliche Freundschaftsgeschichte ab 10 Jahren? Dann bewirb dich jetzt für diese Leserunde!

Zu gewinnen gibt es 15 Exemplare des Buches! 

Was schätzt du an deiner besten Freundin/deinem besten Freund? Erzähle uns davon und mit etwas Glück gehört eines der Exemplare bald schon dir.
Viel Glück!

Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten und freuen uns, dass die Autorin Mina Teichert ebenfalls an der Leserunde teilnehmen wird und euch exklusiv Fragen beantwortet!

Hier geht´s zur Leseprobe

278 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Mina Teichert im Netz:

Community-Statistik

in 423 Bibliotheken

auf 114 Wunschzettel

von 8 Lesern aktuell gelesen

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