Mina Teichert

 4,5 Sterne bei 429 Bewertungen
Autorin von Novembers Tränen, Mieze undercover und weiteren Büchern.
Autorenbild von Mina Teichert (©mina teichert)

Lebenslauf von Mina Teichert

Mina Teichert wurde 1978 in Bremen geboren. Sie wollte als Kind Kunstreiterin im Zirkus, Feuerwehrfrau und später Schriftstellerin werden, wurde aber tatsächlich zunächst Fotografin. 2013 veröffentlichte sie als Mina Kamp ihren Debütroman "Cherryblossom 1" bei Knaur. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter Luna in Niedersachsen.

Neue Bücher

Cover des Buches Ich glaub, mein Reh pfeift! Oder: Wie sich Glück anschleicht (ISBN: 9783522507196)

Ich glaub, mein Reh pfeift! Oder: Wie sich Glück anschleicht

Erscheint am 24.02.2022 als Hardcover bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH.

Alle Bücher von Mina Teichert

Cover des Buches Novembers Tränen (ISBN: 9783764170882)

Novembers Tränen

 (61)
Erschienen am 16.08.2019
Cover des Buches Mieze undercover (ISBN: 9783959101394)

Mieze undercover

 (57)
Erschienen am 03.11.2017
Cover des Buches Ich wollt, ich wär ein Kaktus (ISBN: 9783522505925)

Ich wollt, ich wär ein Kaktus

 (41)
Erschienen am 16.01.2018
Cover des Buches Finnischer Schnee von gestern (ISBN: 9781503940475)

Finnischer Schnee von gestern

 (37)
Erschienen am 20.09.2016
Cover des Buches Das Glück liegt unterm Weihnachtsbaum (ISBN: 9783492315333)

Das Glück liegt unterm Weihnachtsbaum

 (32)
Erschienen am 01.10.2019
Cover des Buches Pechsträhnen färbt man pink (ISBN: 9783522505987)

Pechsträhnen färbt man pink

 (30)
Erschienen am 13.09.2018
Cover des Buches Honigherzen (ISBN: 9783492316606)

Honigherzen

 (28)
Erschienen am 01.04.2021
Cover des Buches Spring! Vor allem über deinen Schatten (ISBN: 9783522506328)

Spring! Vor allem über deinen Schatten

 (25)
Erschienen am 15.06.2019

Neue Rezensionen zu Mina Teichert

Cover des Buches Novembers Tränen (ISBN: 9783764170882)E

Rezension zu "Novembers Tränen" von Mina Teichert

Mehr Tiefe wäre notwendig gewesen
Einhornbebyvor einem Monat

Die Geschichte wäre richtig gut geworden, wenn man für die Story etwas mehr in die Tiefe gegangen wäre. Nun fliegt man praktisch durch die Seiten und eine richtige Bindung zu den Protagonisten ist leider nicht entstanden. Ab der Hälfte des Buches musste ich mich regelrecht dazu zwingen weiterzulesen. Leider fehlte mir das "Etwas". Schade.

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Cover des Buches Einfach Zarah! 3: Pferdediebe und 'ne Ziege (ISBN: 9783522506779)S

Rezension zu "Einfach Zarah! 3: Pferdediebe und 'ne Ziege" von Mina Teichert

Eine wunderschöne und abenteuerliche Geschichte
summersoulvor einem Monat

Zum Inhalt:

Die Ferien stehen vor der Tür und Zarah, ihre Freundin Jantje, Piet und die drei Mädchen vom Reiterhof überlegen, was sie unternehmen könnten. Da kommt Piet die Idee, gemeinsam Zelten zu gehen. So bauen Piet und die Mädchen kurzerhand ihre Zelte auf einer Wiese in der Nähe des Reiterhofs auf. Doch schon bald passiert etwas Unfassbares. Ein Pferdedieb stielt Luzis Pferd Artax von der Weide. Da die Polizei in der Sache nicht viel unternimmt, beschließen Zarah, Piet und die anderen Mädchen die Sache selbst in die Hand zu nehmen und begeben sich auf die Suche nach dem Pferdedieb.

 

Meine Meinung:

In ihrem dritten Abenteuer begeben sich Zarah, Jantje, Piet und die drei Mädchen vom Reiterhof auf die Suche nach einem Pferdedieb, der Luzis Pferd Artax gestohlen hat. Natürlich sprüht Zarah mal wieder vor ungewöhnlichen Ideen, wie wir es nicht anders von ihr kennen. Ich mag ihre freche Art, durch die sie mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat und das sie einen nahenden Streit versucht, mit einem flotten Spruch zu verhindern. Zudem nimmt sie Josefina ihr Gezicke und ihre kleinen Spitzen nicht krumm, was ich bemerkenswert finde. Was aber nicht heißt, dass Zarah ihr alles durchgehen lässt. Doch sie zeigt Josefina eher durch ihre eigene freche Art ihre Grenzen auf, ohne dabei wirklich unfreundlich zu werden.

Ich finde, man merkt, wie sich die Freundschaft zwischen Zarah, Jantje, Piet, Luzi, Josefina und Karo immer mehr entwickelt und dass die drei Mädchen vom Reiterhof immer besser mit Zarahs Art wilde Geschichten zu erzählen und ihren ungewöhnlichen Ideen klar kommen. Was auch daran deutlich wird, dass sich alle ohne großes Gerede sofort auf die Spurensuche nach dem Pferdedieb begeben. So müssen sie alle in diesem dritten Band ihr bisher größtes Abenteuer bestehen, was von ihnen viel Geschick und Zusammenhalt fordert. Ebenso zeigt sich, dass sie sich aufeinander verlassen können, denn sie müssen sich in die ein oder andere brenzlige Situation begeben.

Wieder streut die Autorin im Laufe der Handlung Wissenswertes über Pferde ein, bei dem ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hatte, belehrt zu werden. Denn wie bereits in den beiden vorherigen Bänden ist der Grund dafür, dass das Wissen von einem der Kinder kommt. In diesem Band auch immer öfter von Zarah, die bereits einiges von ihrer Freundin Jantje gelernt hat. So werden die Begriffe, die die jungen Leser vielleicht noch nicht kennen, meiner Meinung nach altersgerecht im Handlungsverlauf erklärt, sodass sie den Lesefluss nicht beeinträchtigen. Zudem findet man am Ende des Buches erneut eine Übersetzung der englischen Wörter.

Neben den bildreichen Beschreibungen der Autorin gibt es an jedem Kapitelanfang eine wunderschöne Illustration, die diese noch mal unterstreicht und in der der jeweilige Kapitelname eingearbeitet wurde. Ebenso ziert jede Seitenzahl am Ende jeder Seite zwei kleine Hufeisen.

 

Fazit:

Eine lustige und abenteuerliche Geschichte, in der sich Zarah, ihre Freundin Jantje, Piet und die drei Mädchen vom Reiterhof ihrem bisher größten Abenteuer stellen müssen. Denn diesmal begeben sie sich auf eigene Faust auf die Spurensuche nach einem Pferdedieb. Ich habe mich wieder gut unterhalten gefühlt und bin gespannt, welche Abenteuer sie alle zusammen noch erleben werden.  

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Cover des Buches Honigherzen (ISBN: 9783492316606)B

Rezension zu "Honigherzen" von Mina Teichert

Ganz nett für zwischendurch
behindherbrowneyesvor einem Monat

6 Jahre nach dem Unfalltod ihres Ehemanns zieht Leni Mondtag mit ihrer 6-jährigen Tochter Romy und ihrer jüngeren Schwester Juna auf einen alten Hof, um einen Neuanfang zu wagen. Doch der Hof stellt sich als mehr renovierungsbedürftig aus als gedacht und eine Katastrophe reiht sich an die nächste.


Der Schreibstil der Autorin war wunderbar angenehm zu lesen, da fällt es einem echt schwer dass Buch aus der Hand zu legen. Man kann sich den alten Hof wirklich gut vorstellen. Im ersten Kapitel hatte ich schon Tränen in den Augen, weil es mir so stark unter die Haut ging. Nur der Humor war nicht immer nach meinen Geschmack.


Leni mochte ich von den 3 Mondtag Frauen am meisten. Sie lässt sich nicht unterkriegen und auch wenn sie manchmal stark am Zweifeln ist, gibt sie nicht auf. Ich fand sie nur manchmal echt übertrieben naiv. Wer kauft sich einen Hof, ohne sich vorher den Dachboden anzusehen? Wer reißt einfach so eine Wand im Haus ein? Warum Imkerin werden, wenn große Angst vor Bienen hat? 

Juna ist in meinen Augen ein bisschen blass geblieben. Romy fand ich ganz in Ordnung. 


Im Laufe der Geschichte kommt der Verdacht auf, dass Romy ADHS haben könnte. Dieses Thema wird aber nur kurz angeschnitten und schnell wieder fallen gelassen, was ich echt schade fand. 


Der Liebesaspekt hat mir aber persönlich am wenigsten gefallen. Ich habe die Funken zwischen Leni und Henry null gespürt. Tatsächlich war ich auf der Seite des anderen Love Interest.


Das aufkommende Missverständnis zwischen Leni und Henry hätte sich auch mit einer einfachen SMS von Henrys Seite aus lösen können bzw. es wäre gar nicht erst entstanden, wenn er kurz gesagt hätte was Sache ist.



Honigherzen kriegt von mir 2,5 bis 3 Sterne, da es mich nicht komplett überzeugen konnte, ich aber dennoch ein paar angenehme Lesestunden hatte.

Ich kann das Buch für alle empfehlen die den Alltag entfliehen möchten und stattdessen Urlaub auf einen Hof machen möchten.




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Gespräche aus der Community

Hallo ihr lieben Weihnachtsverrückten ,

bald ist es schon wieder so weit und die schönste Jahreszeit bricht an. Natürlich hält sie oft auch so einige Überraschungen bereit, die einem die Socken ausziehen. Wie geht es euch mit dem wunderbarsten Fest der Welt? Was waren die lustigsten oder verrücktesten Weihnachtserlebnisse, die ihr bisher hattet?

Erzählt sie mir und gewinnt eines von 15 Büchern. LG


Wer von Euch ist eigentlich total weihnachtsliebend und wer vielleicht doch ein bisschen grinchi? Ich für meinen Teil bin immer ein wenig von beidem. Die gesammt Familie an einen Tisch zu bekommen ist ja manchmal ein bisschen creepy, oder?  Aber was als Autor ja toll ist, diese ganzen Weihachtsfeiern, ob von der Arbeit oder privat, liefern bei genauer Beobachtung immer mal wieder klasse Mordmotive. :D

In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!

Seid wild gegrüßt, eure Mina

454 BeiträgeVerlosung beendet

Krebs kriegen kann jeder, ihn zu bekriegen, ist nicht leicht. Dieses Buch handelt von einer Freundschaft, die an dieser furchtbaren Krankheit gewachsen ist. Und vom Hinfallen, wieder aufstehen und unter Wasser atmen lernen, um sich Kriegsbemalung zuzulegen. Denn das Leben ist alles und Aufgeben kommt nicht in Frage.

Wer Lust hat, uns in dieser Geschichte zu begleiten, ist herzlich willkommen.

Viele Menschen sind der Meinung, dass das Fundament einer guten Freundschaft auf den schönen gemeinsamen Momenten, auf der „sonnigen Seite des Lebens“ gebaut wird, den Erinnerungen an Abenteuer und Tanz, gehüllt in ein Gewand aus fröhlichem Gelächter, das einen bis in alte Tage begleitet und den Wunsch wahr werden lässt, eine Freundin an der Seite zu haben, mit der man im Alter von achtzig Jahren händehaltend auf einer hölzernen Bank unter Kiefern sitzt und sagen kann: „Weißt du noch, damals …“

Ja, manchmal besteht Freundschaft in erster Linie aus purem Glück, einer langen gemeinsamen Geschichte und stetigen kleinen Aufmerksamkeiten, aus tröstenden Worten bei kleinen Ungewittern und dem Gefühl, dass man sich in- und auswendig kennt.

Aber wir, Anja und ich, haben die Rechnung ohne das Leben gemacht. Das Leben, das uns mit einer unsichtbaren Schnur fester aneinanderbinden sollte, als wir uns vorstellen konnten.

Eine japanische Fabel, die Anja einmal gelesen hat, erzählt von solch unsichtbaren Bändern, die an den Knöcheln der Menschen befestigt sind, um sich zu spannen, wenn wir auf einen Seelenfreund treffen. 

Wir kannten uns noch nicht lange, als Anjas schwarzen Tage über allem schwebten wie ein Mückenschwarm, der sich zum Angriff bereitmacht. Die schwarzen Tage, weil es uns immer noch schwerfällt, das Wort Krebs auszusprechen. Wir denken auch heute noch nicht gerne daran und können verstehen, warum manche Erkrankte sich Fantasy-Namen ausdenken. So wie Karl Arsch, Hugo Übel oder Kackfrosch.

Aber Krebs kann jeder kriegen, und um ihn erfolgreich zu bekämpfen, braucht es außer der medizinischen Betreuung kostbare Freundschaften, die einem die Kraft geben, trotz Krankheit frei zu bleiben und unter Wasser atmen zu lernen.

Fünf Jahre war es erst her, dass wir uns kennengelernt hatten.

Zu Anfang gab es hier und da sogar Reibungspunkte zwischen uns beiden Frauen, da zwei recht unterschiedliche Charaktere mit einem Rumms aufeinandertrafen, der sich gewaschen hatte.

Ich, das etwas verpeilte und manchmal distanzlose Mädel vom Land, und Anja, die mich mit ihrer einnehmenden Energie zunächst überforderte. Ich sag nur „Reizfilterschwäche“ dank ADS.

Sie ist so präsent, auch am Telefon, dass ich zu Beginn sogar nachts von ihr träumte und die Geschäftstelefonate, die wir geführt hatten, erst am nächsten Morgen analysierte. Vielleicht war ich sogar ein wenig eingeschüchtert, denn zu der Zeit kannte ich sie nur von Fotos, die mir eine sehr schöne Frau zeigten, und durch Gespräche, die ihre Weltgewandtheit deutlich machten. Auf der anderen Seite ich verwirrtes Huhn, mit meinen Problemen, mich in meiner kleinen Welt auf dem Lande zurechtzufinden.

Als wir uns immer mehr annäherten und ich nicht mehr aus Schüchternheit ins Schwitzen geriet, wenn ich sie anrief, begannen wir ganz überraschend, unsere Ähnlichkeiten zu erkennen. Plötzlich war da dieses Gefühl, sich vertrauen zu können. Dieses zarte Annähern war wie ein Zauber und fühlte sich richtig an. Die unsichtbaren Bänder an unseren Knöcheln begannen sich sanft zu straffen und die Schnur unserer Freundschaft verknüpfte uns über hunderte Kilometer miteinander.

Anja ist genauso impulsiv wie ich und hat den gleichen „Herzklappenfehler“: Klappe zu groß, Herz zu weich. Und wir lieben Hunde, Pferde, den Wald und Prosecco.

Sie ist beeindruckt von meiner Selbstverständlichkeit, Dinge zu analysieren. Völlig unzensiert, und dass ich immer nur das Gute im Blick habe. 

Ganz schnell wurde uns klar, wie sehr sich unsere Weltanschauungen ähnelten und so stellten wir fest, dass wir gar nicht so verschieden waren. 

Wie gerne wir beide auf das Geschehen der Welt mit einem verklärten Blick der Gerechtigkeitsliebe schauten und das Beste hofften. Es war, als schwebten wir auf zwei klitzekleinen friedvollen Wolken, die sich plötzlich trafen und zusammenwuchsen. Und plötzlich thronten wir gemeinsam über Allem, nichtsahnend, dass uns noch mehr verbinden sollte. Und auch wenn die weibliche Intuition oft hinkt und das Leben korkt, gibt es manchmal diese Art Band, das sich unsichtbar von einem zum anderen Menschen spannt und dortbleiben möchte. Ein Versprechen auf mehr, sozusagen. 


Sind Sie schon mal Zug gefahren und an einem völlig anderen Zielbahnhof gelandet? Das passiert, wenn die Abfahrtgleise geändert wurden, man diese Tatsache überliest und gutgläubig in den Wagon einsteigt, der am zuvor geplanten Gleis steht.

So war es bei uns. Am Anfang hätten wir nicht gedacht, einmal so vertraut miteinander zu sein, wie wir es jetzt sind. Doch vielleicht hätten wir es ahnen müssen, denn manches im Leben geschieht nicht ohne Grund. Schicksale schmieden Allianzen und Karma ist ein drolliges Wesen.

Wir beide hatten Krebs, eine Krankheit, die alles erschüttern kann. Die die Mauern eines Lebens wie eine Atombombe in Millisekunden einstürzen lässt. Wenn man Pech hat, bleibt kein Stein auf dem anderen.

Niemand erwartet die Königin der Krankheiten, doch wenn ein Arzt diese Diagnose stellt, bleibt der Atem für Sekunden stehen. Man läuft durch einen Nebel aus zusammengeklebter Luft, der einen hindert, nach vorne zu gehen. Jede Bewegung wird abgeschnitten, man verfängt sich wie in einem Spinnennetz und hängt fest. Als wäre man nur noch fähig, die Augen zu bewegen und mit Schrecken zu beobachten, was kommt.

Schockstarre – tausende Fragen rasen gleichzeitig und parallel wie ein immer wiederkehrendes Echo durchs Hirn und prallen an der Schädeldecke ab. Ganz plötzlich ist da nur noch ein Ziel: Überleben! Und die Hoffnung, durch ein Füreinanderdasein zu wachsen und zu wissen, dass man nicht allein ist.

248 BeiträgeVerlosung beendet

Eine tolle Freundschaftsgeschichte mit viel Humor und einem wichtigem Thema

Pebbels redet leise und höflich. Coco flucht am liebsten laut und wild. Pebbels ist sehr schüchtern. Coco liebt die Aufmerksamkeit. Pebbels hat keine Freunde. Coco beschließt, dass Pebbels ihre neue beste Freundin ist. Sie nimmt Pebbels mit in ihre bunte Welt, denn das ehemalige Zirkusmädchen weiß, wie man für sich einsteht. Und bevor Pebbels sich umsehen kann, hat sie eine echte Freundin, mit der es ihr gelingt, über ihren eigenen Schatten zu springen!

Du hast Lust auf eine außergewöhnliche Freundschaftsgeschichte ab 10 Jahren? Dann bewirb dich jetzt für diese Leserunde!

Zu gewinnen gibt es 15 Exemplare des Buches! 

Was schätzt du an deiner besten Freundin/deinem besten Freund? Erzähle uns davon und mit etwas Glück gehört eines der Exemplare bald schon dir.
Viel Glück!

Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten und freuen uns, dass die Autorin Mina Teichert ebenfalls an der Leserunde teilnehmen wird und euch exklusiv Fragen beantwortet!

Hier geht´s zur Leseprobe

278 BeiträgeVerlosung beendet

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