Mina Teichert , Stephanie Reis Ich wollt, ich wär ein Kaktus

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Inhaltsangabe zu „Ich wollt, ich wär ein Kaktus“ von Mina Teichert

Witzig-turbulente Alltags-Geschichte für Mädchen ab 10 von Spiegel-Besteller-Autorin Mina Teichert!Lu wird so lange die Luft anhalten, bis Mama es sich anders überlegt und nicht wegen ihres neuen Freundes mit ihr zu Oma Käthe zieht. Eine neue Schule, ohne ihre Freunde? Das ist Bullshit! Leider hilft alles nix und Lu muss wohl oder übel ihre Kakteensammlung einpacken. Also beschließt sie, ihre Stacheln auszufahren. Doch dann trifft sie Julian und die Sache mit den Gefühlen wird noch komplizierter ...

Tolle, witzige Geschichte über die Schwierigkeiten eines Neubeginns. Wunderbare Erzählweise, symphatische Protagonisten.

— nefertiri

Eine wunderbare und lustige Geschichte über Verlust und Neuanfang!

— LarryCoconarry

Ein Neuanfang nach Scheidung ist nie leicht aber wenn man die Stacheln ausfährt und das Umfeld auf Abstand hält, schadet man nur sich selbst

— EmmyL

Einfühlsames und lustiges Buch über Trennung, Umzug, neue Freunde finden u.v.m.

— kruemelmonster798

Ein tolles Buch, nicht nur für junge Leser!:)

— Lese-katze92

Mega tolles Buch!!!

— sparkly_booksdream

Ein turbulentes und überwitziges Jugendbuch!

— lesefant04

Eine lustige Geschichte, vor allem für junge Mädchen, die einen am Ende mit einem guten Gefühl zurücklässt...trotz Trennung!

— vanessareads

Lebensnahe Teeniegeschichte mit turbolenten Ereignissen und ersten Schmetterlingen im Bauch! Humorvolles und witziges Kinderbuch ...

— Dornenstreich

Emotionen eines Trennungskindes wunderbar beschrieben

— buchstabensammlerin

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  • Rezension: Ich wollt ich wär ein Kaktus

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    sparkly_booksdream

    08. April 2018 um 10:14

    Titel: Ich wollt ich wär ein Kaktus Autor: Mina Teichert Verlag: Planet Verlag Seitenanzahl: 192 Seiten Klappentext:  Lu wird so lange die Luft anhalten, bis Mama es sich anders überlegt und nicht wegen ihres neuen Freundes mit ihr zu Oma Käthe zieht. Eine neue Schule, ohne ihre Freunde? Das ist Bullshit! Leider hilft alles nix und Lu muss wohl oder übel ihre Kakteensammlung einpacken.  Also beschließt sie, ihre Stacheln auszufahren. Doch dann trifft sie Julian und die Sache mit den Gefühlen wird noch komplizierter ...  Zum Cover: Ich liebe das Cover, es sieht einfach so cool aus. Allgemein liebe ich Kakteen und das auf dem Cover überall verschiedene Kakteen sind ist einfach ein Traum. Es ist zwar relativ schlicht aber wunderschön. Außerdem ist das Cover bzw. das Buch matt, bis auf die Schrift und die Kakteen. Ich liebe Matte Cover/ Bücher. Für mich ist es ein sehr gelungenes Cover. Meine Meinung:  Das Buch ist sehr schön. Schon ab den ersten Seiten wusste ich das, das Buch potenzial hat eine tolle Geschichte zu werden. Die Story ist zwar einfach ausgedacht, aber das was man geschrieben hat ist außergewöhnlich. So viele Eltern trennen sich und daswegen finde ich es toll das darüber mal eine Geschichte geschrieben worden ist. Wenn man das Buch liest erfährt man auch was die Kakteen zu bedeuten haben. Ich liebe Lu als Character, ich wünschte mir sie wäre meine Schwester. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und habe mit ihr gefühlt. Auch ihre neuen Freunde finde ich total toll, besonders Lil gefällt mir super. Natürlich muss auch ein lustiger Character mitdabei sein, nämlich Oma Käthe. Durch sie wird die Geschichte einfach super lustig. Der Schreibstil ist ebenfalls super. Das Buch ist schnell und flüssig zu lesen. Eine super schöne leichte Geschichte. Außerdem ist das Buch nichz vorhersehbar und ich habe mich selber täuschen lassen, genauso wie Lu. Ich kann nur schwärmen und habe nichts negatives auszusetzen. Mina Teichert hat ein super tolles Buch geschrieben. Ich hoffe sehr das ein Zweiter Teil geschrieben wird. ~ 5/5 Sternen

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  • Und am Ende wird alles gut!

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    LarryCoconarry

    28. March 2018 um 19:50

    'Ich wollt ich wär ein Kaktus' ist ein schöner Roman für Mädchen ab 10 Jahren, der sich mit dem Thema Scheidung und Neuanfang auseinander setzt. Lu, die Hauptperson, meistert jede Hürde, die einer 6 Klässlerin bei einem Schulwechsel und mit den neuen Lebensgefährten passieren kann. Wenn es mal nicht so gut läuft, hat sie auch immer eine schnell Lösung parat! Insgesamt ein lustiger Roman, der sich auch Hilfe in einer ähnlichen sein kann!

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  • Manchmal möchte man einfach pieken

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    Booky-72

    08. March 2018 um 13:13

    Lucinda hat eine Kakteensammlung, doch als ihre Eltern sich trennen, muss sie mit dieser umziehen. Es geht aufs Land zu Oma Käthe und ab sofort in eine neue Schule. Lucinda wünscht sich nun sehr oft, ein Kaktus zu sein. Wehren mit kleinen Stacheln und Widerhaken gegen alles und jeden, das wär ihr Plan. Doch bald erkennt sie, alles ist ja gar nicht so schlimm. Man kann sich doch gut eingewöhnen und neue Freunde kennenlernen. Es ist nicht so schwer und sogar an den neuen Freund der Mutter gewöhnt sie sich bald. Eine richtig humorvolle Geschichte nicht nur für die Jugend, auch ich mit Ü40 fand sie gut gelungen.

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  • unterhaltsam und regt zum nachdenken an

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    xxxSunniyxxx

    05. March 2018 um 13:15

    Dieses Buch hab ich im der Programmvorschau vom Verlag entdeckt und fand den Titel sowie das Cover gleich süß. Deswegen musste es auch unbedingt einziehen. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir richtig gut. Dieser war schön locker und flüssig und ließ mich gleich in die Geschichte eintauchen. Die Geschichte selbst wird aus Lus Sichtweise erzählt so konnte man sich gut in sie hineinversetzen." [...] Kakteen, sagt der Kenner, berichtigte ich. "Sie sind einfach wunderschön. Außerdem brauchen sie nicht viel, um zu leben, und sie können sich wehren wie kaum eine andere Pflanze. Ich finde toll das sie so stark sind. [...] " (Im Buch S. 172)Zur Geschichte, Lucinda Wolff besitzt eine große Kakteensammlung und spielt Trompete und alles könnte so schön sein würden ihre Eltern sich nicht trennen. Gemeinsam mit ihrer Mutter Bernadette soll sie zu ihrer Oma Käthe ziehen und dort eine neue Schule besuchen. Ob sie will oder nicht sie muss ich dem fügen und beschließt für sich so stachelig wie ein Kaktus zu sein. Denn da durch würde einem niemand zu nahe kommen oder einen verletzen können. Doch muss sie dabei feststellen das ihr Leben dabei ziemlich einsam ist. Man könnte ja doch in der neuen Schule und Klasse neue Freunde finden und eigentlich ist der neue Freund der Mama auch gar nicht so doof wie man denkt.Man merkt schnell das die Eltern von Lu sehr viel erwarten, sie muss sich nicht nur Vernünftig verhalten sondern soll es auch gleich verstehen. Aber wie das so in dem Alter ist geht das nicht so leicht wie sich das Erwachsene denken. Lu wieder einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und muss ich damit abfinden. Ein klärendes Gespräch fehlt um diese Situation zu entschärfen in der Lu sich befindet. Ich konnte Lu ganz gut nachvollziehen mit ihrem trotzigen Verhalten, denn wer will schon das seine Eltern sich trennen in diesem Alter? Echt süß fand ich das die Autorin immer wieder kleine Vergleiche zwischen Handlungen und Kakteen eingebracht hat. Wer hätte in manch einer Situation nicht auch gerne Stacheln um ihr zu entkommen? Bei Lu ist gerade in diesem Fall so das sie sich austestet wie weit sie gehen kann. Das sorgt natürlich für das ein oder andere Ereignis was der Geschichte den richtigen und humorvollen Schwung gibt. Ein paar von diesen konnte man schon erahnen doch andere sind ziemlich überraschen was dazu führte das ich doch das ein oder andere mal richtig Schmunzeln musste. Auch gefiel mir sehr gut das in diesem Buch mehr oder weniger die alltäglichen Probleme angesprochen wurden mit den Lu hier zu kämpfen hat. Den ist gibt bestimmt vielen die es selbst erlebt haben oder gerade durchmachen. Klar ist es wichtig seinen eigenen Weg zu finden um Glücklich zu werden dennoch sollte man niemals ein Gespräch meiden um etwas zu entschärfen, den die Probleme gehen ja nicht weg wenn man sie ignoriert. Deswegen ist es wichtig das man sich seinen Problemen oder den Situationen stellt und nicht aufgibt. Ich finde aus dieser Geschichte kann jeder etwas für sich lernen ob man es annimmt oder nicht ist jedem selbst überlassen."Ich wollt ich wär ein Kaktus" ist ein schönes und unterhaltsames Kinder und Jugendbuch. Es ist zwar so gar nicht meine Altersgruppe dennoch war ich neugierig auf diese Geschichte. Es gibt viele Humorvolle und Nachdenkliche Momente die einem Trennung, die ersten Gefühle und den start in ein neues Leben liebevoll näher bringen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!

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  • Humorvoll

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    connychaos

    02. March 2018 um 22:54

    Lus Eltern haben sich getrennt. Nun muss Lu mit ihrer Mutter aus dem Haus ausziehen. Sie ziehen aufs Land zu ihrer Oma. Lu verliert ihre Freunde und muss an einer neuen Schule neu anfangen. Nur ihre Kakteensammlung bleibt ihr. Lu wäre auch gern ein Kaktus, dann könnte sie sich mit Stacheln schützen und wehren. Das Cover gefällt mir sehr gut, viele verschiedene Kakteen in frischen Grüntönen, dazu der Titel in tollem pink. Im Inneren gibt es zu Beginn eines jeden Kapitels weitere Kakteen und die Kapitelüberschrift in einer angesagten Lightbox. Eine tolle Aufmachung! Der Schreibstil liest sich sehr gut, ist herrlich erfrischend, jugendlich und locker. Lu ist ein sympathisches Mädchen. Sie hat einiges zu Verarbeiten, die Trennung der Eltern, den Umzug, Mamas neuen Freund und die neue Schule... Da wären Kaktusstacheln keine schlechte Idee, damit könnte sie sich schützen und ihre Gefühle verbergen. Die Geschichte ist sehr humorvoll und authentisch geschrieben, die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Sehr lesenswert für Mädchen ab etwa 10 Jahren.

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  • Leserunde zu "Ich wollt, ich wär ein Kaktus" von Mina Teichert

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    Thienemann_Verlag

    Ein Umzug, zehn Kakteen und andere stachlige Angelegenheiten!Lu wird so lange die Luft anhalten, bis Mama es sich anders überlegt und nicht wegen ihres neuen Freundes mit ihr zu Oma Käthe zieht. Eine neue Schule, ohne ihre Freunde? Das ist Bullshit! Leider hilft alles nix und Lu muss wohl oder übel ihre Kakteensammlung einpacken. Also beschließt sie, ihre Stacheln auszufahren. Doch dann trifft sie Julian und die Sache mit den Gefühlen wird noch komplizierter ... Ihr liebt witzig-turbulente Alltags-Geschichten und seid gespannt, was Lus Umzug in die neue Stadt alles mit sich bringt? Dann bewerbt euch für diese Leserunde!Zu gewinnen gibt es 20 Exemplare des Buches! Warum möchtest du das Buch gerne gewinnen? Erzähle uns davon und mit etwas Glück gehört eines der Exemplare bald schon dir.Viel Glück!Wir sind schon sehr gespannt auf eure Antworten und freuen uns, dass die Autorin Mina Teichert ebenfalls an der Leserunde teilnehmen wird und euch exklusiv Fragen beantwortet!Hier geht's zur Leseprobe

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  • Unterhaltsamer Mädchen-Roman

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    esposa1969

    27. February 2018 um 16:53

    Klappentext:Witzig-turbulente Alltags-Geschichte für Mädchen ab 10 von Spiegel-Besteller-Autorin Mina Teichert!Lu wird so lange die Luft anhalten, bis Mama es sich anders überlegt und nicht wegen ihres neuen Freundes mit ihr zu Oma Käthe zieht. Eine neue Schule, ohne ihre Freunde? Das ist Bullshit! Leider hilft alles nix und Lu muss wohl oder übel ihre Kakteensammlung einpacken.  Also beschließt sie, ihre Stacheln auszufahren. Doch dann trifft sie Julian und die Sache mit den Gefühlen wird noch komplizierter ...Leseeindruck:Mit "Ich wollt ich wär ein Kaktus" von Autorin Mina Teichert liegt der jugendlichen Leserin (Altersempfehlung von 10 bis 12 Jahren) ein turbulenter Mädchenroman vor. Wie man dem Klappentext bereits entnehmen kann, lernen wir Lucia - kurz Lu genannt - kennen, deren Mama sich in Jo verliebt hat und nach der Trennung von Lus Papa nun gemeinsam mit ihr zur Oma Käthe zieht. Und dann ist da auch noch die neue Schule... das gefällt ihr alles so gar nicht.... bis sie auf Julian trifft...Die Geschichte wird aus Lus Ego-Perspektive erzählt und ist richtig schön jugendgerecht, allerdings würde ich die Lesealterempfehlung eher ab 12 Jahre ansetzen und nicht bis 12 Jahre. Die Charaktere werden wirklich sehr detailliert beschrieben und die Handlung ist richtig gut lebensnah verfasst. Ein angenehm lesbares Mädels-Buch, das ich gerne weiter empfehle!@ esposa1969

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  • Lebensnahe Geschichte um Trennung und Neuanfang

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    EmmyL

    25. February 2018 um 12:20

    Lucinda Wolff wird von all ihren Freunden nur Lu genannt. Am liebsten spielt sie Trompete und pflegt hingebungsvoll ihre Kakteensammlung. Leider haben Eltern manchmal Pläne, die sich in vollkommen unterschiedliche Richtungen orientieren. Ohne sie zu fragen, reichen Lucindas Eltern die Scheidung ein, deren Folge ein Umzug ist. Sie soll also Traumhaus mit Pool gegen Omas dunkle, winzige Einliegerwohnung und ihren Vater gegen den neuen, nervigen Freund der Mutter tauschen. Natürlich will sich Lu mit der veränderten Situation auf keinen Fall abfinden. Sie beschließt genau wie ihre Kakteen die Stacheln auszufahren. In der neuen Schule trifft sie auf Julian. Lu wird auf einmal mit Gefühlen konfrontiert, die es ihr sehr schwer machen alles schlecht zu finden. Auch der viel zu junge Typ ihrer Mutter scheint gute Seiten zu haben. Der Roman wird durch Lucinda in der Ich-Form im Präsens erzählt. Intensiv und nachvollziehbar werden die Gedankengänge der Protagonistin geschildert. Sie fühlt sich überfordert, übergangen, von ihren Eltern nicht ernst genommen. Die Art mit der sie ihr Umfeld von sich fernzuhalten versucht ist durchaus plausibel. Auf den neuen Freund ihrer Mutter reagiert Lu mit berechtigter Eiversucht, denn sie konnte keine gemeinsame Zeit mit ihrer Mutter verbringen, um sich eventuell leichter in die Situation zu finden. Stattdessen drängt sich ständig eine fremde Person dazwischen. Trennung der Eltern ist ein interessantes und immer aktuelles Thema. Besonders für Kinder und Jugendliche in der pubertären Phase zwischen zehn und sechzehn Jahre, sind Änderungen im familiären Umfeld schwer zu akzeptieren. Um zu verbildlichen, wie Lu ihr Umfeld abblockt, nutzt die Autorin den Kaktus als Metapher. Der Roman ist geradlinig, ohne große Überraschungen. Viel zu schnell lässt sich Lu auf ihr neues Leben ein. An der Stelle hätte ich mir noch mehr Tiefe gewünscht. Auch den vielen interessanten Figuren fehlt es an Charakter. Das Buch ist für Mädchen zwischen neun und zwölf Jahre geeignet.

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  • Nicht ohne meinen Kaktus! Unterhaltsame, lebensnahe Geschichte mit Humor

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    Melli910

    23. February 2018 um 20:26

    Lu's Welt gerät gefährlich ins Wanken. Erst die Trennung der Eltern, dann ein neuer Freund im Leben ihrer Mutter, wegen dem nun auch noch ein Umzug bevorsteht. Ausgerechnet auf's Land! Lu ist sich sicher, dass sie im Haus ihrer Oma Käthe weit weg von ihren Freunden und der vertrauten Umgebung niemals glücklich werden kann. So packt sie nur widerwillig ihre geliebte Kakteensammlung in Umzugskartons und beschließt, ihre eigenen Stacheln auszufahren.  Lu war meiner Tochter (9) und mir von der ersten Seite an sympathisch. Man merkt, in welchem Gefühlschaos sie sich befindet und es fällt nicht schwer, sich in sie hineinzuversetzen, in ihre Gedankenwelt einzutauchen und mit ihr zu fühlen. Ihre trotzigen Reaktionen haben meine Tochter und mich oft zum Schmunzeln gebracht.  Mina Teichert schildert in lockerem und kindgerechtem, angenehm zu lesendem und sehr unterhaltsamen Schreibstil die Trennungssituation sehr einfühlsam und authentisch und beschreibt die Stimmungen und Gefühle der Protagonisten sehr taktvoll und anschaulich. Nicht nur Trennungskinder werden gelungen an das brenzlige Thema mit dem nötigen Ernst und dennoch sehr humorvoll und liebenswürdig herangeführt. Es fiel uns schwer, das unterhaltsame Buch aus der Hand zu legen, in dem auch die Spannung nicht zu kurz kommt. Es geht turbulent zu, denn irgendetwas führt der neue Freund von Lu's Mutter im Schilde. Und dann kommt auch noch das kribbelige Gefühl in Lu's Bauch dazu. Ganz schön kompliziert so ein Leben als Zwölfjährige. Da haben es Kakteen doch so viel einfacher, oder? Verständlich, dass Lu sich manchmal wünscht, ein Kaktus zu sein. Alle Charaktere sind charmant und feinfühlig gezeichnet. Besonders Oma Käthe, die zunächst etwas sonderbar erscheint, jedoch das Herz am rechten Fleck hat, haben wir liebgewonnen. Mit Lu und ihren neuen Mitschülern können sich die Leser gut identifizieren. Das wunderschön gestaltete Cover, die kleinen Illustrationen zu Beginn der angenehm kurzen Kapitel und das Kakteen-Daumenkino am Seitenrand runden die lebensnahe Geschichte gelungen ab.Ein rundum turbulentes und unterhaltsames Buch über Trennung, die erste Verliebtheit, einen Neustart und ganz viele Stacheln. Fünf von fünf Sternen!

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  • Manchmal braucht man eine Umarmung...und sogar Bienen im Bauch

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    kruemelmonster798

    23. February 2018 um 16:42

    Lucindas Leben wird gerade ganz schön durcheinandergewirbelt.Ihre Mutter hat sich in einen anderen Mann verliebt und so müssen sie umziehen - ausgerechnet zu der Esoterik-Oma Käthe... Mina Teichert hat es geschafft, ein ernstes Thema, die Trennung der Eltern & das Neuverlieben in einen anderen Partner witzig und einfühlsam zu beschreiben. Nein - beschreiben ist das völlig falsche Wort - man taucht sofort ein in die Geschichte über Lu, ihre Kakteensammlung und ihre Probleme in der neuen Schule und mit den neuen Partnern der Eltern.Dabei lernt man Oma Käthe kennen, die ständig eine Aura sieht, trifft auf ein Monstermädchen und die Landluft ist auch ganz und gar nicht angenehm.Wir haben gekichert (es ist so witzig geschrieben!), mit Lu gebibbert und mitgefühlt und den Kopf über die merkwürdigen Verhaltensweisen von Erwachsenen geschüttelt. Und ein klein wenig haben wir sogar die Bienen im Bauch mit gespürt!Auch optisch ist das Buch ein Traum, das Cover zieren Lus heißgeliebte Kakteen und innen geht es thematisch passend weiter. Jede Kapitelüberschrift wird mit einem Lightboard dargestellt und den Abschluss jeder rechten Seite dekoriert ein Kaktus. Man kann sogar ein Daumenkino daraus machen, dann wächst der Kaktus und schrumpft wieder, sehr, sehr schön. Bis jetzt mein absoluter Favorit unter den wirklich vielen schön gestalteten Kinderbüchern dieses Jahres. Einen kleinen Wermutstropfen gab es für uns: es werden relativ viele Schimpfwörter verwendet, das hat mir nicht  gefallen, auch nicht der Tochter. Daneben gibt es aber viele wunderschöne Sätze wie "Und man muss nicht immer ein Kaktus sein und sich Leute vom Hals halten. Denn manchmal braucht man eine Umarmung. Und sogar Bienen im Bauch."Unser Fazit:Wir können das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen - es hat uns viele  lustige Stunden und auch nachdenkliche Momente geschenkt und ist zudem zur Deko neben unseren Kakteen wunderschön anzusehen.

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  • Ich wollt ich wär ein Kaktus

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    Lese-katze92

    20. February 2018 um 14:32

    Lucinda hat es nicht leicht. Nicht nur ihre Eltern haben sich getrennt, sie muss, zu allem Übel, auch noch mit ihrer geliebten Kakteensammlung zu ihrer merkwürdigen Oma Käthe aufs Land ziehen. Nicht nur die Tatsache, dass für sie dort alles neu ist, beunruhigt Lucinda, auch der vermeintlich blöde Bauer Jo, gleichzeitig der neue Freund und Partner ihrer Mutter, wird nun ständig anwesend oder in unmittelbarer Nähe sein. Wie soll Lu das nur aushalten? Auch in ihrer neuen Schule gibt es das eine oder andere Problem und so manches Mal wünscht sich Lu, ein Kaktus zu sein. Kakteen haben keine Probleme, sie sind stark und pflegeleicht. Keiner kann ihnen zu Nahe kommen, denn ihre Stacheln sorgen für den nötigen Abstand. Abstand, den sich auch Lu so manches Mal wünscht, gäbe es da nicht ihre Freundin Lil und Julian, der nicht so blöd ist, wie die anderen Jungen. Plötzlich merkt Lu, dass das alles vielleicht doch nicht so schlimm ist, wie sie denkt.Ich durfte dieses witzige und erfrischende Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und bin ganz begeistert. Nicht nur die Seiten flogen so dahin, auch musste ich einige Male herzhaft Lachen und konnte einige andere Male, nur belustigt den Kopf schütteln. Mina Teichert ist mit "Ich wollt ich wär ein Kaktus" nicht nur ein großartiges Jugendbuch, sondern eine tolle Geschichte für Leser jeden Alters gelungen. Man konnte sich durch den flüssigen und detailreichen Schreibstil der Autorin sehr gut in Lucinda und in die vielen peinlichen Situationen, die sie in der Geschichte durchleben muss, direkt hineinversetzen. Auch verdeutlicht dieses Buch, dass eine Trennung der Eltern, unter welchen Umständen auch immer, nicht immer ein tragisches Ende, für aus der Ehe hervorgehende Kinder, haben muss. Dieses Buch hat mir sehr viel Freude bereitet und ich kann es nur sehr empfehlen. Der Titel, sowie die schöne Gestaltung des Buches, wirken nicht nur sehr treffend auf den Inhalt gewählt, sondern auch sehr hochwertig, weshalb sich dieses Buch auch sehr gut als Geschenk eignet.

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    • 2
  • Ein wunderbar unterhaltsames Buch

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    20. February 2018 um 11:26

    Eine Trennung der Eltern bringt nicht nur für diese Veränderungen ins Leben, auch die Kinder sind betroffen.So geschieht es gerade Lucinda, Lu genannt, deren Eltern sich getrennt haben. Lu's Mutter hat einen neuen Freund und nun heißt es, wegzuziehen und das auch noch ausgerechnet aufs Dorf, in das Haus ihrer Großmutter. Schlimm genug, dass sie Papa, ihre gewohnte Umgebung und ihre Freunde verlassen muss, aber ausgerechnet aufs Dorf und dann zur Oma Käthe? Noch langweiliger geht wohl nicht.Eine Oma, von der sie keine guten Erinnerungen hat, neue Schule, keine Freunde, das kann doch nur in einer Katastrophe enden. Oder? ...Auf Lu stürzt gerade alles ein. Nur weil ihre Mutter einen neuen Freund hat und sie sich von ihrem Vater getrennt hat, muss sie aus der ihr vertrauten Umgebung wegziehen, aufs Dorf.Da wünscht sie dich doch mal wieder, einer ihrer geliebten Kakteen zu sein. Man kann sich in sich selbst zurückziehen, lässt die Stacheln draußen und niemand kann an einen heran. Schön wärs, aber es ist nur Wunschdenken.Der erste Schultag verläuft dann auch noch fast wie erwartet. Sie findet zwar recht schnell eine neue Freudin, schafft sich aber auch gleich eine Feindin. Was für ein Einstieg. Tja und dann ist da auch noch Julian, ein Traum von einem Jungen, da kann man schon mal ins Schwärmen kommen.Die Autorin Mina Teichert ist mir bislang mit Büchern bekannt, die sie für Erwachsene geschrieben hatte. Mit diesem Werk taucht sie nunmehr in die Welt der Kinder und Jugendlichen ein. Das Buch ist für die Altersklasse der 10 - 12jährigen konzipiert und ich denke, dass das passt und stimmig ist.Die Autorin hat sich sehr gut in die Protagonistin Lu hineinversetzt und den Leser an deren Neuanfang in einer neuen Umgebung und neuen Lebensumständen teilhaben lassen. Lu ist typisch für ihr Alter, nicht wirklich mehr ein Kind, aber noch lange keine Erwachsene. Selbstbestimmung ist noch nicht angesagt, so dass man den Eltern folgen muss und sei es auf das Dorf. Ein wenig trotzig und maulig und mit einer eigenen Meinung aufmüpfig, aber leider oftmals ohne Erfolg. Nur gut, dass sich Lu mit ihrer Trompete zu ihren Kakteen zurückziehen kann. Aber es ist nicht alles schlecht, auch wenn sich Lu dagegen sträubt, es zuzugeben. Zum einen ist Jo, der Freund ihrer Mutter gar nicht so übel wie befürchtet. Dann hat er auch noch was von Katzenbabys gesagt, die sie sich anschauen könnte, aber da steht ihr doch noch ein wenig ihre eigene Sturheit im Weg.Tage im Leben eines pupertierenden Mädchens, die Mina Teichert eingefangen hat. Man kann sich sehr gut in Lu hineinversetzen, man leidet mit ihr, fühlt sich mit ihr gemeinsam hilflos gegen alle Ungerechtigkeiten und spürt auch die Schmetterlinge, die in ihrem Bauch flattern.Mit Humor beschreibt sie Lu's Leben auf dem Land, das gar nicht so schlimm ist wie erwartet. Lu lebt sich ein und als Leser darf man dabei sein. Da gibt es dann auch schon mal Situationen, bei denen man schmunzeln muss. Ich denke da mal nur an den Hahn Herbert.Ein wunderbar unterhaltsames Buch, das zwar für Kinder und Jugendliche geschrieben wurde und somit so gar nicht meine Altersgruppe anspricht, aber mich trotzdem fasziniert hat und mir schöne Lesestunden bescherte.Es ist ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

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  • Ich wollt, ich wär ein Kaktus - witzig & turbulent

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    lesefant04

    13. February 2018 um 17:48

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus (2018) Mina Teichert Darum geht's:Lu erfährt von ihrer Mama, dass sie umziehen, zu Oma Käthe mit Mamas neuen Freund Jo. Lu wird so lange die Luft anhalten, bis Mama es sich anders überlegt. Eine neue Schule, ohne ihre Freunde? Das ist Bullshit! Leider hilft alles nix und Lu muss wohl oder übel Erwin, die kleine Louise und ihre anderen Kakteen einpacken. Also beschließt sie, ihre Stacheln auszufahren. Doch dann trifft sie ihren neuen Klassenkamerad Julian und die Sache mit den Gefühlen wird noch komplizierter... Cover:Mir gefällt das Cover, es sieht super exotisch aus. Außen stehen die unterschiedlichsten Kakteen, in der Mitte steht dann der Titel in pink. Es sieht frisch aus und ist bestimmt ein Blickfang in dem eigenen Bücherregal.Titel:Der Titel "Ich wollt, ich wär ein Kaktus" sagt einem kurz und knapp worum es in der Geschichte gehen wird: um Kakteen und Humor. Meiner Meinung nach ein cooler Titel!Erster Eindruck:Schwups, da waren die ersten Seiten schon gelesen...so war das zumindest bei mir. Die Seiten / Kapitel:Oh mein Gott, wie "supergeil" (aus dem Buch übernommen🤪) sind denn die Kapitelüberschriften. Die Lightbox mit der Kapitelüberschrift, daneben ein Kaktus und einen elektronischen Kaktus. Ich habe noch nie so eine einfallsreiche Kapitelüberschrift gesehen. Meinung:Mit Sprüchen wie "Hier stinkt's wie im Pumakäfig" verleiht Mina Teichert Lus Geschichte Humor und ruft einem eigene Geschichten aus dem Alltag in Erinnerung.Ich finde es cool, dass Lu ihre Kakteen alle benannt hat.Oma Käthe hat gesagt wie die Aura von Lu ist, sie ist indigoblau. Das heißt, dass sie hartnäckig und stur ist, trotzdem aber ein gutes Herz hat und weiß was im Leben zählt. Ich finde das passt sogar.Das Ende fand ich gut, doch ich hatte es mir anders vorgestellt, eigentlich ist es ja sogar gut (denn es soll immer nicht voraus schaubar sein), aber cci hätte es besser gefunden, wenn Julian am Ende nochmal genannt worden wäre (und auch dadurch sich noch etwas am Ende verändert hätte).Wenn Lu ein Kaktus wäre, dann... ...würde sie keine Küsse von Oma Käthe und ihrer Mama mehr bekommen....würde Isa sie nicht sehen. ...würde die Freundin ihres Vaters (Emine) sie nicht umarmen....hätte sie Wiederhaken, die Julian nicht loslassen würden....würde Jo sie nicht auf dem Trecker festhalten und das wäre schlecht. Lieblingstelle(n):Eigentlich hat man ja in einem Buch immer eine Lieblingsstelle, doch ich habe jetzt auf den paar Seiten schon so viele! Zum Beispiel, dass als sie sagt: "Ade,... Riesenplasmafernseher, der gehört nämlich Papa. Ade,... und ade, supergeile Wii." Die Stelle hat mich zum Lachen gebracht und da sind noch so viele andere Situationen, bei denen ich innerlich lachen musste (Bestattung mit Kakteen etc.). Fazit:Der Jugendroman "Ich wollt, ich wär ein Kaktus" hat mir lachende Lesetage gebracht. Das Buch ist turbulent und auf jeden Fall lesenswert.⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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  • Eine wundervolle Geschichte!

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    vanessareads

    12. February 2018 um 14:43

    „Dafür müsste ich weniger Schokolade essen. Aber die Frage ist doch, kann man ohne eigentlich überleben? Und viel wichtiger: Ist das Leben dann noch lebenswert?“ (S.60) Klappentext: Lu wird so lange die Luft anhalten, bis Mama es sich anders überlegt und nicht wegen ihres neuen Freundes mit ihr zu Oma Käthe zieht. Eine neue Schule, ohne ihre Freunde? Das ist Bullshit! Leider hilft alles nix und Lu muss wohl oder übel ihre Kakteensammlung einpacken. Also beschließt sie, ihre Stacheln auszufahren. Doch dann trifft sie Julian und die Sache mit den Gefühlen wird noch komplizierter ... Meine Meinung:Lu hat es ja wirklich nicht leicht zurzeit. Die Trennung ihrer Eltern, der Umzug zu Oma Käthe, Mamas neuer Freund und eine neue Schule. Ganz schön viel auf einmal. Da wäre es manchmal wirklich praktisch ein Kaktus zu sein. Lu meistert aber sämtliche Herausforderungen auf ihre witzige und einzigartige Art und Weise...so macht Lesen wirklich Spaß!Die Charaktere, sowie auch die Geschichte, wirken sehr authentisch und sind nicht überzeichnet. Erzählt wird aus Lus Perspektive und ihre Jugendsprache macht den Roman leicht verständlich. Besonders gut gefiel mir, dass das Thema Trennung hier geschickt in eine lockere und unterhaltsame Geschichte gepackt wird. Fazit:Eine lustige Geschichte, vor allem für junge Mädchen, die einen am Ende mit einem guten Gefühl zurücklässt...trotz Trennung!

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  • Ich wollt ich wär ein Kaktus

    Ich wollt, ich wär ein Kaktus

    abetterway

    12. February 2018 um 13:27

    Inhalt:"Witzig-turbulente Alltags-Geschichte für Mädchen ab 10 von Spiegel-Besteller-Autorin Mina Teichert!Lu wird so lange die Luft anhalten, bis Mama es sich anders überlegt und nicht wegen ihres neuen Freundes mit ihr zu Oma Käthe zieht. Eine neue Schule, ohne ihre Freunde? Das ist Bullshit! Leider hilft alles nix und Lu muss wohl oder übel ihre Kakteensammlung einpacken. Also beschließt sie, ihre Stacheln auszufahren. Doch dann trifft sie Julian und die Sache mit den Gefühlen wird noch komplizierter ..."Meinung:Also das Cover ist toll und der Titel ebenso. Ich finde allerdings das das Buch erst ab 12 Jahre für Kinder ist.Die handlung hat durchaus einen ernsten Hintergrund und die Gefühle der Kinder besonders von Lu werden gut beschrieben wie sie mit der Trennug und der neuen Situation umgeht. Die eingestreuten Vergleiche mit dem Kaktus passen immer toll in die Erzählung. Ein wirklich tolles Buch, mit einer tollen Geschichte aus dme Leben eines Teenagers. Fazit:Mir hat das buch gut gefallen und werde es auf alle Fälle wieterempfehlen. Eine erfrischende Geschichte.

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