Mindy McGinnis Not a Drop to Drink

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Inhaltsangabe zu „Not a Drop to Drink“ von Mindy McGinnis

Fans of classic frontier survival stories, as well as readers of dystopian literature, will enjoy this futuristic story where water is worth more than gold. New York Times bestselling author Michael Grant says Not a Drop to Drink is a debut "not to be missed." With evocative, spare language and incredible drama, danger, and romance, Mindy McGinnis depicts one girl's journey in a frontierlike world not so different from our own. Teenage Lynn has been taught to defend her pond against every threat: drought, a snowless winter, coyotes, and most important, people looking for a drink. She makes sure anyone who comes near the pond leaves thirsty—or doesn't leave at all. Confident in her own abilities, Lynn has no use for the world beyond the nearby fields and forest. But when strangers appear, the mysterious footprints by the pond, nighttime threats, and gunshots make it all too clear Lynn has exactly what they want, and they won't stop until they get it. . . . For more in this gritty world, join Lynn on an epic journey to find home in the companion novel, In a Handful of Dust. (Quelle:'E-Buch Text/24.09.2013')

Solide Handlung, oberflächliche Charaktere. Wichtiges (zb Tode von Protagonisten) wird knapp nur erzählt, unwichtiges ausschweifend 2,5-3 🌟

— Shauna_D

Wirklich sehr schönes Buch. Sehr interessant :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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Viele Grüße, Deine Giraffe!

Schöne Bilder. Aber zu viele Themen, die ich schon aus anderen Bilderbüchern kenne. Daher keine neuen oder interessanten Aspekte für mich.

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  • Realistisches Szenario mit angenehmer Protagonistin

    Not a Drop to Drink

    Schlehenfee

    08. October 2016 um 14:32

    Die sechzehnjährige Lynn lebt in einer Welt, in der der Zugang zu Trinkwasser über Leben oder Tod entscheidet. Zusammen mit ihrer Mutter hütet sie den Teich hinterm Haus als höchstes Gut. Wenn Fremde sich nähern, werden sie sofort erschossen. Ihr ganzes Denken und Handeln dreht sich um Wasser und das eigene Überleben. Lynns gesamtes Leben ändert sich, als sie plötzlich auf sich alleine gestellt ist, neue Freunde findet und sich um das Mädchen Lucy kümmert. Lynn entdeckt, dass das Leben noch ganz andere Dinge für sie bereithält, als den Kampf ums Überleben.Mindy McGinnis hat in ihrem Dystopieauftakt „Not a drop to drink“ eine Welt geschaffen, in der die Menschen um Zugang zu Wasser kämpfen müssen. Klingt sehr realistisch im Gegensatz zu anderen Jugend-Dystopien. Wie diese Entwicklung stattgefunden hat, konnte ich aber nur in Ansätzen nachvollziehen: es gab eine Wasserknappheit, gefolgt von einer Cholera-Epidemie, die die Bevölkerung rapide dezimiert hat. So weit, so gut. Was mich allerdings stutzig machte und der Authenzität des Szenarios widersprach: Es gibt genügend Regen und Schnee, auch die Fauna und Flora scheint relativ unbeeinträchtigt zu sein. Eine Klimaerwärmung hat wohl nicht stattgefunden. Warum es dann zur „Shortage“, also zur Wasserknappheit kam, lässt die Autorin leider unbeantwortet.Sehr gut sind die Charaktere geschildert, allen voran die Protagonistin Lynn, die im Lauf der Handlung eine tolle Wandlung durchmacht. Lynn ist isoliert aufgewachsen, kennt nur ihre Mutter und deren Denkweise. Der Kampf ums Überleben hat aus ihr eine harte Persönlichkeit gemacht. Ihre Annäherung zu Nachbar Stebbs und ihre Freundschaft zu Lucy lassen Lynn erstmal als soziales Wesen handeln und ihre bisherigen Maximen hinterfragen. Diese Öffnung Lynns zu anderen Menschen hat Mindy McGinnis hervorragend beschrieben, es war für mich der große Pluspunkt des Romans.Auch eine zarte Liebesgeschichte ist enthalten, die im Gegensatz zu anderen Jugendbüchern sehr authentisch auf mich wirkte. Die Autorin verzichtet auf ein großes Actionspektakel bei der Handlung, beschreibt aber alle Lebensumstände ohne zu beschönigen. Der Showdown am Ende wartet mit einer Überraschung auf, die zu einem bittersüßen Romanabschluss führt. Dies gefiel mir sehr gut, da die Autorin hier einen ungewöhnlichen Weg beschritten hat.Meiner Meinung nach ist „Not a drop to drink“ eine gute Dystopie, die ohne viel Action und Klischees auskommt und eine angenehm überzeugende Protagonistin hat.

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