Des Teufels Werk

von Minette Walters 
3,7 Sterne bei93 Bewertungen
Des Teufels Werk
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (57):
M

Die Geschichte ist herrlich spannend, die Angst der Protagonistin kommt schleichend und zieht den Leser schnell in ihren Bann.

Kritisch (10):
Beusts avatar

Zwei Geschichten, die nicht zuammenpassen, ergeben einen länglichen, fragwürdigen Roman.

Alle 93 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Des Teufels Werk"

Traumatisiert kehrt die Journalistin Connie Burns in ihre englische Heimat zurück. Nur knapp war die erfolgreiche Kriegsreporterin in Bagdad aus der Gefangenschaft entkommen. Der sadistische Frauenmörder John Howard hatte sie gekidnappt und festgehalten, als sie mit ihren Nachforschungen drohte, seine grauenvollen Morde aufzudecken. In der ländlichen Idylle von Dorset sucht Connie Zuflucht. Doch die Angst lässt sie nicht los: Wird Harwood ihre Spur aufnehmen? Connie ahnt, dass der Tag der Abrechnung bevorsteht - und gemeinsam mit ihrer Freundin Jess erwartet sie den ungebetenen Gast in ihrem einsam gelegenen Haus-…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442465378
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:414 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:09.10.2007
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.05.2008 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    ulrikerabes avatar
    ulrikerabevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Beginnt spannend, lässt aber nach. Zu viel langatmige Nebenhandlung.
    Leider nicht was ich erhofft hatte

    Connie Burns ist Kriegsberichterstatterin. Während ihrer Tätigkeit in Sierra Leone stellt sie einen Zusammenhang zwischen grausamen Morden an Frauen und einem britischen Söldner her. Als sie diesen Mann unter anderem Namen zwei Jahre später in Bagdad wieder zu erkennen glaubt, begibt sie sich in höchste Gefahr. Als sie traumatisiert nach England zurück kehrt und sich in einem kleinen abgelegenen Dorf auf dem Lande unter falschem Namen zurückzieht, beginnt ein gewagtes Katz und Maus Spiel.
    Minette Walters schien mir immer, Garantin für spannende Krimilektüre zu sein. Der Goldmann Verlag hat gut daran getan dieses Buch als Roman zu betiteln. Wohl sind die ersten Seiten packend und im letzten Drittel wird es dann auch nochmal richtig spannend. Aber die meiste Zeit plätschert die Handlung dahin und ergeht sich in Nebenhandlungen. Das Leben der Nachbarin sowie der Vorbesitzerin des Hauses, das Connie gemietet hat, wird ausgebreitet. Unterbrochen werden diese Geschichten von Email Auszügen Connies mit ihren Eltern, ihrem Liebhaber und Chef sowie einem befreundeten Polizisten
    Die Szenen, in denen Connies Verfolger wieder in ihr Leben tritt, wurden als Zeugenaussagen Connies vor der Polizei wiedergegeben. Diese spezielle Erzählweise macht das Buch wieder etwas reizvoller. Aber im Großen du Ganzen war ich von diesem Buch enttäuscht. Ich hatte aus einem offenen Bücherregal, und ich denke, dass es seinen weg wieder in ein solches finden wird.

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    Sabine17s avatar
    Sabine17vor 5 Jahren
    Minette Walters kann es besser

    Connie Burns ist Journalistin und berichtet aus Krisengebieten (Sierra Leone, Irak). Immer wieder begegnet sie dabei dem sadistisch veranlagten MacKenzie. Inzwischen kennt sie ihn unter drei verschiedenen Namen. Bei ihren Recherchen entdeckt sie, dass immer dort, wo MacKenzie war, Frauen vergewaltigt und brutal ermordet wurden. Bisher hat keiner diese Serienmorde als solche erkannt, weil in den Krisengebieten Gewalt und Blutvergießen an der Tagesordnung sind.

    Als Connie aus Bagdad abreisen muss, weil die Lage dort für Journalisten zu gefährlich wird, wird sie entführt und drei Tage gefangen gehalten. Sie erzählt keinem, was während ihrer Gefangenschaft passiert ist. Es ist MacKenzie, der sie gefangen gehalten hat. Sie zieht sich unterfalschem Namen in ein einsames Haus in Dorset zurück und lehnt jede Hilfe - auch psychologische - ab. Sie hält nur per Mail Kontakt zu einem befreundeten Polizist, der aufgrund ihrer Unterlagen weiter in Sachen MacKenzie recherchiert.

    Lily, die Besitzerin des Hauses, in das sich Connie zurück gezogen hat, lebt mit Alzheimer in einem Pflegeheim. Gleich bei ihrer Ankunft trifft Connie auf die eigenbrötlerische Jess und ihre Mastiffhunde, die auf dem Nachbarhof lebt. Allmählich freundet sie sich mit Jess an und beginnt, Geheimnisse in der Vergangenheit von Lily und Jess` Familie aufzurollen.

    Und dann erfährt Connie, dass MacKenzie den Irak mit unbekanntem Ziel verlassen hat. Sie weiß, wo er hin will….

    Ich habe schon viele Bücher von Minette Walters gelesen. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht ihr bestes Buch. Es hat mich nicht so gefesselt wie gewohnt. Vielleicht lag es daran, dass ich Connies Verhalten nicht immer nachvollziehen konnte.
    Interessant fand ich allerdings die Schilderungen aus den Krisengebieten in Sierra Leone und im Irak.

    Fazit: für Leser von Minette Walters durchaus lesenswert, ansonsten würde ich eher andere Bücher von ihr empfehlen.

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    bonds avatar
    bondvor 8 Jahren
    Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Sowas von Unspannend hatte ich schon lang nicht mehr..Wieder Mal über 300 Seiten mit Unsinn vergeudet.Fr.Walters-2 Sterne!

    Kommentare: 1
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    Steffilis avatar
    Steffilivor 8 Jahren
    Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Connie Burns ist Reporterin im Irak und versucht dort den Frauenvergewaltiger und -mörder Keith McKenzie zu überführen. Als es ihr zu heikel wird und sie den Irak verlassen will, entführt er sie und hält sie drei Tage gefangen.
    Nach ihrer Befreiung zieht sie sich in einem einsamen Häuschen in England zurück, wo sie mit ihrer neuen Freundin Jess auf ganz andere Geheimnisse stößt.Werden die beiden das Geheimnis lüften und ist sie dort wirklich sicher vor McKenzie?

    Super spannendes Buch, toll geschrieben!

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    Rhiannon83s avatar
    Rhiannon83vor 8 Jahren
    Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    „packend“

    bis zur letzten Seite.

    Sicher die Erzählung in der "Ich - Form" ist gewöhnungsbedüftig, ist aber für den Spannungsaufbau nicht hinderlich.
    Minette Walters schafft es den Leser zu packen und zu fesseln, bis zum letzten Satz.

    Die Geschichte lässt sich zügig lesen und wenn man es nicht schafft es zur Seite zu lesen, sitzt man irgendwann mit verspanntem Rücken da, doch dieses Buch lohnt sich!

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 9 Jahren
    Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Traumatisiert kehrt die Journalistin Connie Burns in ihre englische Heimat zurück. Nur knapp war die erfolgreiche Kriegsreporterin in Bagdad aus der Gefangenschaft entkommen. Der sadistische Frauenmörder John Howard hatte sie gekidnappt und festgehalten, als sie mit ihren Nachforschungen drohte, seine grauenvollen Morde aufzudecken. In der ländlichen Idylle von Dorset sucht Connie Zuflucht. Doch die Angst lässt sie nicht los: Wird Harwood ihre Spur aufnehmen? Connie ahnt, dass der Tag der Abrechnung bevorsteht – und gemeinsam mit ihrer Freundin Jess erwartet sie den ungebetenen Gast in ihrem einsam gelegenen Haus …
    Ein ungewöhnliches Buch aber sehr spannend und es bleiben zum Schluß doch einige Fragen offen. Dieses Buch gehört für mich eher in die Kategorie Thriller als in die Kategorie Krimi.

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    swoopys avatar
    swoopyvor 9 Jahren
    Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Hallo zusammen! Also ich fand das Buch garnicht mal so übel,sicher zwischen dem 1 Abschnitt und dem letzten Abschnitt vieleicht manchmal etwas trocken,aber insgesamt gesehen war das Buch typisch geschrieben im Stile von Minette Walters.Es gehört nicht zu den besten Krimis die ich bis jetzt gelesen habe,aber trotzdem kann ich dieses Buch weiterempfehlen.

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    andreadresslers avatar
    andreadresslervor 9 Jahren
    Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Spannendes Psychoduell bis zur letzten Seite des Buches !

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Mal wieder unglaublich spannend.

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    atimauss avatar
    atimausvor 10 Jahren
    Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    super spannend geschrieben, auch wenn man das Ende eher erahnt als wirklich etwas weiß...

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