Minette Walters Des Teufels Werk

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Inhaltsangabe zu „Des Teufels Werk“ von Minette Walters

Traumatisiert kehrt die Journalistin Connie Burns in ihre englische Heimat zurück. Nur knapp war die erfolgreiche Kriegsreporterin in Bagdad aus der Gefangenschaft entkommen. Der sadistische Frauenmörder John Howard hatte sie gekidnappt und festgehalten, als sie mit ihren Nachforschungen drohte, seine grauenvollen Morde aufzudecken. In der ländlichen Idylle von Dorset sucht Connie Zuflucht. Doch die Angst lässt sie nicht los: Wird Harwood ihre Spur aufnehmen? Connie ahnt, dass der Tag der Abrechnung bevorsteht - und gemeinsam mit ihrer Freundin Jess erwartet sie den ungebetenen Gast in ihrem einsam gelegenen Haus-…

Beginnt spannend, lässt aber nach. Zu viel langatmige Nebenhandlung.

— ulrikerabe
ulrikerabe

Zwei Geschichten, die nicht zuammenpassen, ergeben einen länglichen, fragwürdigen Roman.

— Beust
Beust

nicht einer ihrer besten Krmis

— Julitraum
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  • Leider nicht was ich erhofft hatte

    Des Teufels Werk
    ulrikerabe

    ulrikerabe

    04. September 2017 um 21:57

    Connie Burns ist Kriegsberichterstatterin. Während ihrer Tätigkeit in Sierra Leone stellt sie einen Zusammenhang zwischen grausamen Morden an Frauen und einem britischen Söldner her. Als sie diesen Mann unter anderem Namen zwei Jahre später in Bagdad wieder zu erkennen glaubt, begibt sie sich in höchste Gefahr. Als sie traumatisiert nach England zurück kehrt und sich in einem kleinen abgelegenen Dorf auf dem Lande unter falschem Namen zurückzieht, beginnt ein gewagtes Katz und Maus Spiel.Minette Walters schien mir immer, Garantin für spannende Krimilektüre zu sein. Der Goldmann Verlag hat gut daran getan dieses Buch als Roman zu betiteln. Wohl sind die ersten Seiten packend und im letzten Drittel wird es dann auch nochmal richtig spannend. Aber die meiste Zeit plätschert die Handlung dahin und ergeht sich in Nebenhandlungen. Das Leben der Nachbarin sowie der Vorbesitzerin des Hauses, das Connie gemietet hat, wird ausgebreitet. Unterbrochen werden diese Geschichten von Email Auszügen Connies mit ihren Eltern, ihrem Liebhaber und Chef sowie einem befreundeten PolizistenDie Szenen, in denen Connies Verfolger wieder in ihr Leben tritt, wurden als Zeugenaussagen Connies vor der Polizei wiedergegeben. Diese spezielle Erzählweise macht das Buch wieder etwas reizvoller. Aber im Großen du Ganzen war ich von diesem Buch enttäuscht. Ich hatte aus einem offenen Bücherregal, und ich denke, dass es seinen weg wieder in ein solches finden wird.

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  • Minette Walters kann es besser

    Des Teufels Werk
    Sabine17

    Sabine17

    03. March 2014 um 20:37

    Connie Burns ist Journalistin und berichtet aus Krisengebieten (Sierra Leone, Irak). Immer wieder begegnet sie dabei dem sadistisch veranlagten MacKenzie. Inzwischen kennt sie ihn unter drei verschiedenen Namen. Bei ihren Recherchen entdeckt sie, dass immer dort, wo MacKenzie war, Frauen vergewaltigt und brutal ermordet wurden. Bisher hat keiner diese Serienmorde als solche erkannt, weil in den Krisengebieten Gewalt und Blutvergießen an der Tagesordnung sind. Als Connie aus Bagdad abreisen muss, weil die Lage dort für Journalisten zu gefährlich wird, wird sie entführt und drei Tage gefangen gehalten. Sie erzählt keinem, was während ihrer Gefangenschaft passiert ist. Es ist MacKenzie, der sie gefangen gehalten hat. Sie zieht sich unterfalschem Namen in ein einsames Haus in Dorset zurück und lehnt jede Hilfe - auch psychologische - ab. Sie hält nur per Mail Kontakt zu einem befreundeten Polizist, der aufgrund ihrer Unterlagen weiter in Sachen MacKenzie recherchiert. Lily, die Besitzerin des Hauses, in das sich Connie zurück gezogen hat, lebt mit Alzheimer in einem Pflegeheim. Gleich bei ihrer Ankunft trifft Connie auf die eigenbrötlerische Jess und ihre Mastiffhunde, die auf dem Nachbarhof lebt. Allmählich freundet sie sich mit Jess an und beginnt, Geheimnisse in der Vergangenheit von Lily und Jess` Familie aufzurollen. Und dann erfährt Connie, dass MacKenzie den Irak mit unbekanntem Ziel verlassen hat. Sie weiß, wo er hin will…. Ich habe schon viele Bücher von Minette Walters gelesen. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht ihr bestes Buch. Es hat mich nicht so gefesselt wie gewohnt. Vielleicht lag es daran, dass ich Connies Verhalten nicht immer nachvollziehen konnte. Interessant fand ich allerdings die Schilderungen aus den Krisengebieten in Sierra Leone und im Irak. Fazit: für Leser von Minette Walters durchaus lesenswert, ansonsten würde ich eher andere Bücher von ihr empfehlen.

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  • Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Des Teufels Werk
    bond

    bond

    Sowas von Unspannend hatte ich schon lang nicht mehr..Wieder Mal über 300 Seiten mit Unsinn vergeudet.Fr.Walters-2 Sterne!

    • 2
  • Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Des Teufels Werk
    Steffili

    Steffili

    04. January 2011 um 17:16

    Connie Burns ist Reporterin im Irak und versucht dort den Frauenvergewaltiger und -mörder Keith McKenzie zu überführen. Als es ihr zu heikel wird und sie den Irak verlassen will, entführt er sie und hält sie drei Tage gefangen. Nach ihrer Befreiung zieht sie sich in einem einsamen Häuschen in England zurück, wo sie mit ihrer neuen Freundin Jess auf ganz andere Geheimnisse stößt.Werden die beiden das Geheimnis lüften und ist sie dort wirklich sicher vor McKenzie? Super spannendes Buch, toll geschrieben!

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  • Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Des Teufels Werk
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    16. August 2010 um 10:08

    „packend“ bis zur letzten Seite. Sicher die Erzählung in der "Ich - Form" ist gewöhnungsbedüftig, ist aber für den Spannungsaufbau nicht hinderlich. Minette Walters schafft es den Leser zu packen und zu fesseln, bis zum letzten Satz. Die Geschichte lässt sich zügig lesen und wenn man es nicht schafft es zur Seite zu lesen, sitzt man irgendwann mit verspanntem Rücken da, doch dieses Buch lohnt sich!

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  • Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Des Teufels Werk
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    08. November 2009 um 19:02

    Traumatisiert kehrt die Journalistin Connie Burns in ihre englische Heimat zurück. Nur knapp war die erfolgreiche Kriegsreporterin in Bagdad aus der Gefangenschaft entkommen. Der sadistische Frauenmörder John Howard hatte sie gekidnappt und festgehalten, als sie mit ihren Nachforschungen drohte, seine grauenvollen Morde aufzudecken. In der ländlichen Idylle von Dorset sucht Connie Zuflucht. Doch die Angst lässt sie nicht los: Wird Harwood ihre Spur aufnehmen? Connie ahnt, dass der Tag der Abrechnung bevorsteht – und gemeinsam mit ihrer Freundin Jess erwartet sie den ungebetenen Gast in ihrem einsam gelegenen Haus … Ein ungewöhnliches Buch aber sehr spannend und es bleiben zum Schluß doch einige Fragen offen. Dieses Buch gehört für mich eher in die Kategorie Thriller als in die Kategorie Krimi.

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  • Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Des Teufels Werk
    swoopy

    swoopy

    12. September 2009 um 00:49

    Hallo zusammen! Also ich fand das Buch garnicht mal so übel,sicher zwischen dem 1 Abschnitt und dem letzten Abschnitt vieleicht manchmal etwas trocken,aber insgesamt gesehen war das Buch typisch geschrieben im Stile von Minette Walters.Es gehört nicht zu den besten Krimis die ich bis jetzt gelesen habe,aber trotzdem kann ich dieses Buch weiterempfehlen.

  • Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Des Teufels Werk
    andreadressler

    andreadressler

    18. June 2009 um 22:43

    Spannendes Psychoduell bis zur letzten Seite des Buches !

  • Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Des Teufels Werk
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. May 2009 um 10:26

    Mal wieder unglaublich spannend.

  • Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Des Teufels Werk
    atimaus

    atimaus

    05. November 2008 um 12:29

    super spannend geschrieben, auch wenn man das Ende eher erahnt als wirklich etwas weiß...

  • Rezension zu "Des Teufels Werk" von Minette Walters

    Des Teufels Werk
    chiara

    chiara

    07. March 2008 um 11:19

    Diesen Roman von Minette Walters kann ich jedem empfehlen, der noch eine spannende Sommerlektüre sucht. Das Buch lässt sich sehr gut lesen und ist spannend geschrieben. Durch den Ich-Erzähler kann man sich gut in die Hauptperson Connie Burns hineinversetzen, was bei dem Thema des Buches für mich besonders wichtig ist. Mir hat vor allem der Charakter Jess gut gefallen, da man diese Frau erst im Laufe des Buches richtig kennen und verstehen lernt. Auch bei den anderen Charakteren hat sich Minette Walters Mühe gegeben, ihnen eine gewisse Tiefe zu geben, was ihr eigentlich bis auf den Bösewicht gut gelungen ist. Aber alles in allem ist der Thriller ein gelungenes Buch und bestimmt nicht mein letzter Roman von Minette Walters.

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