Minette Walters Die Schandmaske

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Inhaltsangabe zu „Die Schandmaske“ von Minette Walters

Die junge Ärztin Sarah Blakeney ist schockiert als sie die Leiche ihrer Patientin Mathilda Gillespie sieht, denn die Tote trägt eine makaber geschmückte mittelalterliche Schandmaske. Während Polizei und Familie von Selbstmord ausgehen, ist Sarah nicht bereit. diese Erklärung hinzunehmen. Doch dann stellt sich heraus, dass Mathilda sie zur Alleinerbin gemacht hat und Sarah gerät unter Mordverdacht.

"In insomnia veritas" (Cooper). Nicht reißerisch, aber tief. Eine Gesellschaftsstudie in Form eines Kriminalromans.

— hege
hege

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  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. November 2012 um 12:13

    Inhalt: Mathilda wird tot in ihrer Badewanne aufgefunden. Und es scheint ziemlich inszeniert zu sein, denn sie hat einen Vogelkäfig auf dem Kopf und einen Blumenkranz um ihr Haupt. Das lässt schnell darauf schließen, dass es Mord war, denn ein Selbstmord hätte ihr diese Inszenierung nicht ermöglicht. Die Suche nach dem Mörder wird in eine Richtung gelenkt, als bekannt wird, dass nicht die Familienangehörigen erben, sondern Mathildas Ärztin, die sie erst seit einem Jahr kennt. Und nicht nur das ist erstaunlich, sondern auch, dass es eine ordentliche Summe ist, die Sarah, die Ärztin, erbt. ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte: Ja, leider steht die Geschichte ziemlich auf dem Schlauch. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Trotzdem die Geschichte schwierig für meinen Geschmack anfängt - fast zu viele Personen zu Beginn - entwickelte sich langsam das Interesse, das Buch zu Ende zu lesen. Spannung gibt es kaum, finde ich,aber das Ende eröffnet doch ungewöhnliche Perspektiven und Motive und es ist anders, als gedacht...?! Das der Zeitstrang sich kaum entwickelt, macht es etwas Mühsam, aber letztendlich geht es doch. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    vormi

    vormi

    25. July 2011 um 22:19

    Mein zweiter Krimi von Minette Walters und er hat mich noch mehr davon überzeugt, daß ich ein sehr altmodisches und verstaubtes Bild von englischen Krimis habe. Ich fand ihn fesselnd, abwechslungsreich und geistreich. Auch die Kombination aus einer Verstorbenen mit besonders spitzer Zunge, und dadurch nicht besonders beliebt, und der jungen Ärztin, die als Alleinerbin eingesetzt ist, fand ich sehr reizvoll. Ein sehr lesenswerter Krimi.

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  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    Armillee

    Armillee

    11. July 2011 um 17:38

    Nicht die beste Geschichte von Mrs. Walters. Sie wollte einfach zuviele Klischees abdecken. Dagegen sind die Protagonisten gut durchdacht, symphatisch und authentisch. Die Dialoge sind ausufernd. Jede noch so kleine Möglichkeit wird von alles Seiten beleuchtet. Mehr Handlung hätte der Spannung gut getan. Martha Gillespie war eine sehr unangenehme Frau und von ihrer Umgebung gehasst und verabscheut. Keiner wollte etwas mit ihr zu tun haben. Anhand ihrer Tagebucheinträge, die immer wieder mal zwischendurch dem Leser präsentiert wurden, war es auch kein Wunder. Martha hatte viele unangenehme Geheimnisse. Das Finale war für mich nicht wirklich überraschend. Was bei dieser TB-Ausgabe so richtig störend war..: die kleine Schriftgröße. Die Briefe und Tagebucheinträge in kursiv konnte ich nur mit Lupe entziffern. Nix für schwache Augen...!

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  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    16. August 2010 um 09:48

    "der perfekte „aha“ Effekt" Es geht um Dr. Sarah Blakeney, die zu dem Schauplatz eines grausigen Verbrechens gerufen wird und zwar an ihrer Patientin Mathilda Gillespie. Im Laufe der Ermittlungen gerät sie, sowie ihr Mann und die Tochter der Verstirbenen in das Visier der Polzei. Nicht zuletzt der Tatsache wegen, dass die alte Dame der jungen Ärztin ihr gesamtes Vermögen vermacht hatte. Also Minette Walters schafft es den Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen, bis zur letzten Seite. Während man liest spekuliert man wer der Mörder sein könnte. Bis zur letzten Seite wird man gebannt und ist um so überraschter über den "Ahhhhh - Effekt". Doch überzeugt euch selbst, die Geschichte ist fesselnd und sehr gut geschrieben. Ich kann das Buch Liebhabern eines guten Krimis zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    TheSaint

    TheSaint

    17. April 2010 um 19:18

    Ein Mord an einer bösartigen alten Lady. Ein englisches Dorf ergeht sich in allen möglichen Spekulationen und Hinterbliebene wie auch die behandelnde Ärztin der Toten werden in einen Strudel aus Geldgier, Inzest, körperlicher und geistiger Gewalt und Geheimnissen gezogen. Der Roman spielt mit den üblichen Stilmitteln und beweist uns abermals, daß die Reichen es wegen ihrer Intrigen und Geheimnisse mit all ihrem Geld viel viel schwerer haben als Otto Normalverbraucher. Der Schreibstil ist keineswegs schlecht, jedoch schreibt eine Frau und somit gibt es unsägliche Tempostopper wie Beziehungsprobleme, Fragen nach wahrer Liebe und ehelicher Verfehlungen und Kinderwünsche... Der Schluß stellt sich nach unnötigen Exkursen und 100 Seiten zu spät ein. Es gibt Spannenderes...

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  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. February 2010 um 20:22

    on diesem Buch habe ich vor Jahren eine fast schon euphorische Besprechung im Radio gehört. Dort wurde zwar das Hörbuch besprochen, aber da der Spannungsfaktor hoch gelobt wurde, dachte ich, auch das Buch müsse dem gerecht werden - ohne gute Story auch keine Hochspannung. Und ich muss sagen, ich bin ernüchtert. Leztes Jahr habe ich bereits "Wellenbrecher" von Minette Walters gelesen und war schwer enttäuscht. Ich fand die Geschichte banal, die Sprache fad und irgendwie wirkte alles konstruiert. Auch im vorliegenden Krimi hat mich die Handlung nicht überzeugen können. Aufgeklärt werden muss ein Mord an einer älteren Frau - Mathilda Gillespie. Gefunden wurde sie im Bad mit aufgeschnittenen Pulsadern und einer sogenannten Schandmaske auf dem Kopf, geschmückt mit Kräutern. Erst wurde von einem Selbstmord ausgegangen, aber schon bald stellen sich die Ermittler die Frage, ob das nicht alles inszeniert und ein Selbstmord vorgetäuscht wurde. Bereits hier kann ich den Gedankengang des Selbstmordes nicht nachvollziehen. Wer steckt sich schon lauter Kräuter in eine Maske, die man sich auf den Kopf setzt und wie soll man sich dann noch die Pulsadern aufschlitzen? Minette Walters hat in ihren Romanen nicht einen Kommissar, den sie in den folgenden immer wieder ermitteln läßt, untypisch für eine Krimiautorin. Cooper, der Ermittler in der "Schandmaske", bleibt blass, die eigentlichen Erkenntnisse erlangen eher andere Figuren, die sich anscheinend mehr für den Fall interessieren als dieser Kommissar. Zurück zur Handlung: Nutzniesser von Mathildas Tod ist vorrangig die behandelnde Ärztin Sarah Blakeney, die als Alleinerbin im Testament vermerkt ist. Alle wundern sich darüber, vor allem ihre direkten Angehörigen - die Tochter Joanne und die Enkelin Ruth - sowie Sarah selbst. Im Laufe der Geschichte kommen immer mehr Figuren hinzu, wobei mir keine wirklich greifbar wird. Alle scheinen blass und konturlos. Der Spannungsbogen, den die verschiedenen Verdachtsmomente der einzelnen Figuren erzeugen soll, ist nur sequentiell glaubwürdig. Am Ende bleibt ein Mörder, der kaum vorkommt und dessen Motiv mehr als fragwürdig ist. Auch die Darstellung der herzlosen Mathilde, die ihre Mitmenschen gern tyrannisierte und selbst eine schlimme Kindheit hatte, hat mich nicht berührt. Auf mich wirkt alles so konstruiert. Selbst die eingestreuten Weisheiten der Minette Walters, die vor allem die Emanzipation der Frau zum Inhalt haben, kommen aufgesetzt daher. Schade, die Freude auf das Buch war unbegründet. Nun liegt noch ein Buch von der Autorin in meinem Stapel zu lesender Bücher. Da es demnächst weiterreisen will, werde ich es bald lesen und wenn dieses keine deutliche Steigerung zu den anderen Werken darstellt, wird es wohl mein letztes von Walters sein.

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  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    Ira

    Ira

    22. December 2009 um 23:41

    Rätselhaft, aber es dauerte so lange, um hinter den Rätsel zu kommen, dass ich die Geduld verloren und das Buch bei Seite gelegt hab...

  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    08. November 2009 um 19:46

    Als Mathilda Gillespie im Badezimmer ihres Landsitzes im kleinen englischen Ort Fontwell gefunden wird, ist sie bereits zwei Tage tot. Ihrer Ärztin Sarah Blakeney bietet sich ein grauenhafter Anblick, denn über Mathildas Kopf ist ein rostiger Metallkäfig gestülpt - eine mittelalterliche Schandmaske, die auch noch mit einem grotesken Blumenschmuck versehen ist. Die Polizei und die Familie vermuten einen Selbstmord hinter diesem bizarren Tod, doch als sich herausstellt, daß Mathilda ihre Ärztin zur Alleinerbin bestimmt hat, gerät Sarah unter schweren Mordverdacht. Ein Schlüssel zu der geheimnisumwitterten Vergangenheit der von vielen gehaßten Frau könnte ihr Tagebuch sein. Doch Mathildas höchst private Bekenntnisse sind spurlos verschwunden... Ein spannendes Buch, dessen Charaktere so lebendig gezeichnet sind, dass ich sie direkt vor mir sehen konnte. Das Thema mit der Schandmaske ist ein bisschen verworren und das tatmotiv fand ich ein bisschen sehr unglaubwürdig. Ansonsten hat mir das Buch gut gefallen.

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  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. October 2009 um 13:20

    Hatte das Buch eigentlich gekauft, weil ich vom Titel und dem Klappentext gefesselt war. Leider stellte sich die ein paar Mal vorkommende Schandmaske eher als Beziehungsdrama zwischen der Protagonistin und ihrem On-Off-Mann dar. Die Geschichte ohne dieses Drama wäre ja auch ganz ordentlich, wenn wenigstens das Ende plausibel wäre, aber selbst das ist leider nicht vorhanden. Fazit: Wer's unbedingt lesen möchte mag ich ein wenig unterstützen, den anderen wünsche ich gut verbrachte Freizeit.

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  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    swoopy

    swoopy

    12. September 2009 um 00:51

    Die Schandmaske ist eines der Bücher von Minette Walters, die gut zu lesen sind. Es gibt leider weitaus schlechtere.
    Leider zieht sich das Buch an manchen Stellen sehr und ist anstrengend zu lesen.
    Dieses Buch ist nicht unbedingt weiterzuempfehlen, obwohl es halt zu den besseren gehört. Wer "Im Eishaus" liebt, wird von "Die Schandmaske" sehr enttäuscht sein.

  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    elchy

    elchy

    03. August 2009 um 00:25

    Was für eine Geschichte...?! Ein Mord und viele Verdächtige. Eine Erbin und viele Wendungen die der Leser nicht erwartet hat. Insgesamt fand ich das Buch sehr gut und die Geschichte ist bis zum Schluss spannend und offen geblieben. Für die volle Punktzahl hat mir jedoch noch ein Stück fesselnde Tragik gefehlt.

  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    monalinchen

    monalinchen

    31. May 2009 um 11:41

    Interessant geschriebenes Buch, das die Hintergründe schwieriger Familiensysteme aufzeigt.

  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    Wortklauber

    Wortklauber

    11. September 2008 um 20:38

    Mathilda Gillespie war keine besonders beliebte Frau, das stellt sich ziemlich bald heraus. Als sie mit einer mittelalterlichen Schandmaske auf dem Kopf tot in ihrer Badewanne aufgefunden wird, die Pulsadern aufgeschnitten, ist noch unsicher, ob es Mord oder Selbstmord war. Schließlich hat sie die Maske - kurios genug - manchmal tatsächlich freiwillig im Leben getragen, da sie sie als Symbol für ihre Vergangenheit zu betrachten schien. Nach und nach enthüllt sich ihr Charakter über die Personen, die ihr nahe gestanden haben: Ihre Tochter, ihre Enkeltochter, verschiedene Alteingesessene des Dorfes. Nicht zuletzt auch über ihre eigenen Tagebucheintragungen, die geschickt zwischen den Kapiteln plaziert sind und immer mehr von einer verstörenden Persönlichkeit preisgeben. Nach und nach wird deutlich, dass viele Leute einen Grund gehabt hätten, Mathilda zu ermorden ... Ihre Enkelin, die sie bei Lebzeiten bestohlen hat? Ihre Tochter, mit der sie eine Art Hassliebe verband? Ihre Ärztin gar, der sie überraschenderweise ihr ganzes Vermögen vermacht hat? Deren undurchsichtiger Ehemann, ein begabter, aber verkannter Künstler, dem die ältere Frau nackt Modell gestanden hat? Oder ... oder ... oder! Dies war mein erster Roman von Minette Walters, aber bestimmt nicht der letzte! Der gut 400 Seiten starke Roman hat mich von Anfang an gefesselt. Nun, da ich gerade ein Buch gelesen habe, wie man einen guten Krimi schreibt, behaupte ich mal: Minette Walters wusste das ;-) Die Personen sind vielschichtig. Wenn jemand auf den ersten Blick eindimensional erscheint, so wird in der Folge schnell mehr und oft überraschend scheinbar gegensätzliches von seinem Charakter enthüllt. Kleiner Punktabzug für das Ende. Vielleicht sind's doch ein paar Verwicklungen, ein paar Sünden zuviel.

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  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. March 2008 um 19:42

    Eine Leiche trägt bei ihrem Auffinden eine Schandmaske. Die Polizei rätselt nach dem Grund. Bei ihren Ermittlungen stossen sie auf die Abgründe des menschlichen Seins.

  • Rezension zu "Die Schandmaske" von Minette Walters

    Die Schandmaske
    Nil

    Nil

    09. January 2008 um 21:43

    Ein guter Plot, allerdings war das Buch für meinen Geschmack zu langatmig an einigen Stellen. Der erste Spannungsbogen ist gut aufgebaut und dann flacht die Spannung kolossal ab.
    Für Krimi-Fans ist Minette Walters ein Muss. Für alle anderen ist Agatha Christie zu bevorzugen!

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