Minette Walters Fuchsjagd

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Inhaltsangabe zu „Fuchsjagd“ von Minette Walters

Mit Schirm, Charme und viel Spannung Shenstead, ein kleines Dorf in England unweit der malerischen Küste von Dorset: Hier residiert der alte Colonel James Lockyer-Fox gemeinsam mit seiner Frau Ailsa in einem stattlichen Herrenhaus, das seit Generationen im Besitz der angesehenen Familie ist. An einem kalten Wintermorgen wird die ländliche Idylle jedoch jäh erschüttert - denn James entdeckt Ailsa tot auf der Terrasse ihres Anwesens. Sie ist nur mit einem Nachthemd bekleidet, und in ihrer unmittelbaren Nähe finden sich Blutspuren auf dem Boden. Von diesem Tag an kommen die bösen Zungen nicht zur Ruhe, die den Colonel des Mordes an seiner Frau bezichtigen. Doch James Lockyer-Fox schweigt beharrlich - keinen einzigen Versuch unternimmt er, dem Spuk ein Ende zu bereiten. Hat er doch etwas zu verbergen? Als Mark Ankerton, Anwalt und Freund der Familie, nach Dorset reist, um James Lockyer-Fox zur Seite zu stehen, stellt er bald fest, dass sich hinter der pittoresken Fassade von Shenstead ein wahrer Hexenkessel verbirgt ...

In einem Rutsch durchgelesen.

— PascalTheChameleon

Ein spannender Psycho-Krimi, der Nervenkitzel verursacht.

— Susen-Gudrun

Mir bleibt einfach zu viel ungeklärt.

— sabine0910

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    Fuchsjagd

    PascalTheChameleon

    12. July 2016 um 16:08

    Minette Walters hats halt einfach drauf.Von Anfang bis Ende spannend, sehr überraschend, die Verdächtigen wechseln als Leser permanent durch, und am Ende ist man doch überrascht und man bekommt jemanden zusätzlich geliefert, an den man gar nicht gedacht hätte.Was ich ohnehin klasse finde, ist das Minette Walters, im Gegensatz zu Karen Rose beispielsweise (auch wenn ich die Bücher auch abgöttisch liebe), ohne einen riesigen Haufen Cops, FBI, Pathologen und technischer Untersuchungen und viel Blut auskommt.Es wird viel geredet, viel gedacht, viel getratscht - was mich immer ein bisschen an Agatha Christie erinnert. Typischer englischer Kleinstadt-Krimi, klasse gemacht, mit sogar dem Hauch einer Romanze, und vor allem, ohne, dass die stört oder übertrieben wirkt oder gar der Mittelpunkt ist.

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  • Fuchsjagd

    Fuchsjagd

    Susen-Gudrun

    20. July 2015 um 23:55

    Die Frau von Colonel James Lockyer-Fox wird tot in ihrem stattlichen Herrenhaus tot aufgefunden. Schnell macht das Gerücht im Dorf die Runde, dass der Colonel selber der Mörder sei. Eine Hetzjagd beginnt und langsam bröckelt die Fassade der bisher nach außen so intakt erscheinenden Familie.

    Bei diesem Roman handelt es sich um einen spannenden Psycho-Krimi, der Nervenkitzel verursacht.  

  • Für mich eher enttäuschend...

    Fuchsjagd

    Maribrill

    01. January 2014 um 17:53

    Der Krimi spielt im ländlichen England. Es geht um mehrere unaufgeklärte Morde, eine Adoption, Landfahrer und den englischen "Standesdünkel". Die Charaktere des Buches waren gut beschrieben und ich konnte mich gut einfühlen. Allerdings hätte ich manchmal mehr Hilfe gebraucht, wie ich die einzelnen Handlungen dieser genau zu verstehen habe. Die ersten 200-250 Seiten des Buches waren für mich eher eine Qual. Hier hat mir definitiv die Spannung gefehlt. Es wurde ewig in die Handlung des Buches eingeführt bzw. die Charaktere beschrieben. Für mich schwierig ist auch immer, wenn nicht alles innerhalb der handlung aufgeklärt wird, sondern manches stehen bleibt. Das ist in diesem Krimi der Fall.

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  • Rezension zu "Fuchsjagd" von Minette Walters

    Fuchsjagd

    Henriette

    15. November 2010 um 17:17

    Die erste Hälfte des Buches ist etwas langweilig, aber dann wird es interessanter. Läßt sich wie immer gut lesen. Es gibt einige offene Enden.

  • Rezension zu "Fuchsjagd" von Minette Walters

    Fuchsjagd

    Rhiannon83

    16. August 2010 um 09:46

    „verwirrend gut“ Als ich "Fuchsjagd" zu lesen begann ging es schleppend voran und doch zog die Geschichte mich in seinen Bann. Denn anders als der Klappentext vermuten ließ war eine ganz andere Storyline Mittelpunkt des Geschehens, was schon ziemlich verwirrend war, aber nicht minder gut. Man spekulierte mit, man fieberte Dingen und Ereignissen entgegen. Ein sehr gut geschriebenes Buch, vielschichtig und vielseitig. Die Charaktere sind liebevoll erschaffen worden, sowohl die Guten als auch die weniger Guten bis hin zu den Bösen. Minette Walters schafft es erneut ihren Leser auf eine spannende Reise in das ländliche England zu nehmen ...

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  • Rezension zu "Fuchsjagd" von Minette Walters

    Fuchsjagd

    Jetztkochtsie

    09. July 2010 um 20:26

    Interessant würde ich sagen. Wer hier einen klassischen Krimi erwartet und einen dazu passenden Spannungsbogen wird eindeutig enttäuscht sein und sollte lieber zu den früheren Werken von Walters greifen. In diesem Buch her kommt es mehr auf die leisen Zwischentöne an. Die Familiensage der Lockyer-Fox spielt eine große Rolle und die Aufklärung der Verbrechen nimmt zwar ebenfalls Raum ein, ist aber keineswegs die Haupthandlung dieses Buches. Aufgrund dieser ausschweifend geschilderten Sage kommt es zu einigen Längen im Buch, dich ich zwar langatmig aber zu keinem Zeitpunkt uninteressant oder gar langweilig fand. Im Gegenteil Minette Walters hat mich auch mit diesem Buch hier wieder von der ersten bis zur letzten Zeile gefesselt und faszinierend klare Charaktere gezeichnet. Am Ende wurde es ein wenig turbulent und wenn man gerne jeden Handlungsstrang bis ins Letzte aufgeklärt haben möchte, wird man auch hier unzufrieden sein. Ich fand jedoch, daß es sehr gelungen war, dem Leser hier ein wenig Denkspielraum einzuräumen und manche Dinge lediglich unterschwellig anzudeuten. Ich wurde gut unterhalten und denke für Menschen, die es auch mal etwas weniger rasant und unblutiger mögen, ist dieser Krimi eindeutig das Richtige.

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  • Rezension zu "Fuchsjagd" von Minette Walters

    Fuchsjagd

    melli.die.zahnfee

    08. November 2009 um 19:59

    In dem kleinen Dorf Shenstead residiert der alte Colonel James Lockyer-Fox mit seiner Frau Ailsa in einem stattlichen Herrenhaus. Bis James eines kalten Wintermorgens Ailsa nur mit einem Nachthemd bekleidet tot auf der Terrasse ihres Anwesens findet. Hartnäckig halten sich Gerüchte, dass der Colonel der Mörder sei. Als Mark Ankerton, Anwalt und Freund der Familie, anreist, um James zur Seite zu stehen, stellt er fest, dass sich hinter der pittoresken Fassade von Shenstead ein wahrer Hexenkessel verbirgt ... Ein sehr schönes Buch von Minette Walters. Spannend finde ich die Wendungen die das Geschehen nimmt und der Nervenkitzel, was wohl hinter der Fassade eines jeden Charakters lauern mag.

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  • Rezension zu "Fuchsjagd" von Minette Walters

    Fuchsjagd

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. October 2009 um 14:21

    Wieder einmal ein unglaublich spannender und psychologisch ausgefeilter Krimi von Minette Walters. Absolut lesenswert.

  • Rezension zu "Fuchsjagd" von Minette Walters

    Fuchsjagd

    swoopy

    12. September 2009 um 01:00

    Eine sehr verzwickte und undurchsichtige Familiengeschichte, die streckenweise recht spannend ist, aber trotzdem auch ihre Längen hat. Ein Fall, der bereits als normaler Todesfall abschlossen wurde, wird wieder ans Licht gezerrt und als Mord mühsam aufgeklärt. Ein Ereignis, in dem fast der ganze Ort involviert ist. Es spielen sehr viele Geschehnisse aus dem Umfeld mit hinein, also alles sehr breit angelegt, mit vielen Intrigen und Verleumdungen bestückt. Sowie einige einzelne Geschichten, die alle miteinander verflochten sind und am Ende entwirrt werden müssen. Kein reisserisches Buch, aber auch kein schlechtes. Alles in allem hat es mir recht gut gefallen.

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  • Rezension zu "Fuchsjagd" von Minette Walters

    Fuchsjagd

    Bumblebee

    20. September 2008 um 14:40

    Ailsa Lockyer-Smith wird auf der erfroren auf der Terrasse ihres Landsitzes in Shenstead im Süden Englands gefunden. Unfall oder Mord? Ihr Mann, James Lockyer-Smith, gerät kurz in Verdacht. Als man aber keinerlei Anzeichen von Gewaltanwendung an ihr findet, werden die Untersuchungen eingestellt. Die Lockyer-Smiths haben einen Sohn und eine Tochter mit denen sie verkracht sind; außerdem nur ein Enkelkind, das die damals 17-jährige, ledige Tochter zur Welt brachte und das deshalb zur Adoption freigegeben wurde. Lockyer-Smith lässt nun über seinen Anwalt, Mark Ankerton, nach seiner Enkeltochter suchen. Der wird fündig und kann Nancy Smith, so ihr Name, doch zu einem Besuch überreden. Der kommt allerdings zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Der alte Mann wird mit Telefonanrufen terrorisiert, in denen ihm vorgeworfen wird, seine Frau umgebracht und seine Tochter damals geschwängert zu haben. Ankerton kann sich nicht erklären, warum sein Mandant nichts dagegen unternehmen will. Auch seiner Enkelin will Lockyer-Smith nach dem ersten Besuch weiteren Kontakt verbieten. Gleichzeitig lassen sich auf einem kleinen, herrenlosen Stück Land ein paar Hippies nieder um das Land zu „ersitzen“. Ihr Anführer ist der finstere „Fox“, der beginnt, den Landsitz der Lockyer-Smith auszuspionieren. Auf den ersten 100 Seiten zieht sich die Geschichte etwas zäh dahin – bis dahin ist es auch eigentlich noch kein Krimi, sondern eher eine Familiengeschichte mit ein paar finsteren Geheimnissen. Aber dann wird es doch noch richtig spannend. Walters legt einige falsche Spuren, so dass man recht lange rätselt, wie denn nun alles zusammenhängt.

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  • Rezension zu "Fuchsjagd" von Minette Walters

    Fuchsjagd

    emeraldeye

    18. August 2008 um 17:03

    Ein typischer Walters. Viel mehr gibt es dazu irgendwie nicht zu sagen! Ich habe schon bessere und vielschichtigere Krimis von Minette Walters gelesen. Aber, naja, wir haben auch alle mal ein Tief, oder nicht?

  • Rezension zu "Fuchsjagd" von Minette Walters

    Fuchsjagd

    kaiuwe

    08. April 2008 um 18:25

    (Audio-CD) ... lässt sich sehr gut hören, gut gelesen (Gunter Schoß). Für ein Hörbuch beim Autofahren evtl. ein bisschen viele Namen zu merken. Am Ende vielleicht etwas zu sehr HAPPY END - aber insgesamt ein gutes Buch.

  • Rezension zu "Fuchsjagd" von Minette Walters

    Fuchsjagd

    alma

    03. January 2008 um 19:21

    Patrick ist Ire und außerdem hat er sich mal einen Ausrutscher mit einem Hammer geleistet. Letzteres wäre verzeihlich, ersteres ist und bleibt ein Verbrechen und darum ist auch er am Tod der alten Gutshausbesitzerin und ihrer Hausdame schuld. Punkt. Wäre, wenn auch in seiner Klischeedichte latant unglaubwürdig, sehr schön bis hierhin, und wie es der Zufall will wandelt sich alles zum anderen, nur noch schlechteren. Ich liebe spritzige Dialoge sehr - so lange ich sie den Protagonistinnen abnehme und nicht glauben muss, dass Minette sich drei Tage auf der Terrasse ausgesperrt hat um EINEN davon zu schreiben. Etwas stutzig, dennoch zufrieden mit diesem Krimi, alma

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