Minori Kurosaki Buddy Go! 01

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Inhaltsangabe zu „Buddy Go! 01“ von Minori Kurosaki

Die schüchterne Ai hat den Traum, als Tänzerin so richtig durchzustarten. Als erster Schritt auf der Karriereleiter lädt sie diverse Videos von ihren Tänzen auf der Website Smido hoch – jedoch als Junge verkleidet! Als Ai bei einem Casting für Backgroundtänzer ihr großes Idol, den Frauenschwarm Hayate, kennenlernt und mit ihm zusammen eine beeindruckende Performance abliefert, scheint ihr großer Traum tatsächlich greifbar zu werden …

Wie kann das nur gut gehen xD

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Vorgeben, ein Junge zu sein - Wie lange kann das gut gehen?

— Nyansha
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    Buddy Go! 01
    Nyansha

    Nyansha

    19. February 2017 um 10:36

    Zur Story: Ai fällt es unglaublich schwer, sich im Alltag sprachlich auszudrücken. Sie steckt voller Ängste und Hemmungen, so ist das Tanzen ihre einzige Freude. Allerdings ist sie auch in diesem Bereich nicht ohne Ängste, seit ein paar Mitschüler sie dabei beobachtet und ausgelacht haben. Ihre Freundin Kii-chan hat ihr jedoch eine Möglichkeit verschafft, dennoch ungehemmt tanzen zu können - vor der Kamera und als Junge verkleidet. Ai - der niedliche Tänzer - ist so schon bald ein kleiner Star im Netz und alle fragen sich, wer er denn nun wirklich ist. Auch Hayate, der "Tanzprinz", der ebenfalls mit Internetvideos begonnen und nun einen Vertrag bekommen hat, ist auf Ai aufmerksam geworden. Eines Tages trifft er das Mädchen Ai an dem Ort, an dem der männliche Ai angeblich trainieren soll. Über sie versucht er, Ai als Backgroundtänzer zu gewinnen, doch es kommt bekanntlich immer ein bisschen anders, als man denkt. So ist Ai schließlich gezwungen, ihre Identität auf engem Raum vor Hayate geheim zu halten. Doch wie lange kann das gut gehen? Ihr neues Verhältnis ist gespickt von Missverständnissen und Hayate beginnt zu ahnen, wie der Hase wirklich läuft. Kritik: Hayates Ahnung, was wirklich vor sich geht, kommt meiner Meinung nach etwas aus heiterem Himmel. Vielleicht deutet das darauf hin, dass die Reihe nicht allzu lang werden wird. Jedenfalls hätte es mich gefreut, wenn das Versteckspiel mit dem ahnungslosen Hayate noch etwas in die Länge gezogen worden wäre. Fazit: Eine sehr amüsante und wirklich schön gezeichnete Geschichte, die einen frischen Wind in die Auswahl von Tokyopop-Mangas bringt.

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