Mira Bluhm Bewahrer der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Bewahrer der Nacht“ von Mira Bluhm

Ein grausamer Pakt bindet Menschen und Giganten bis ans Ende der Zeit. Als Ahasverosh krank wird, steht Livius vor einer schicksalhaften Entscheidung: Soll er versuchen, den Giganten zu retten, oder soll er fliehen? Seine Reise führt ihn auf die Spur eines Geheimnisses, das die Macht hat, die Welt für immer zu verändern.

Eine interessante Geschichte, die ein mulmiges Gefühl zurück lässt, jedoch noch stark ausbaufähig ist.

— Yoyomaus

Eine gute Geschichte, die aber noch etwas ausgebaut werden könnte :)

— Solvejg

eine nette Geschichte

— leseratteneu

Guter Ansatz, aber leider zu kurz

— Zantalia

Als Lesehappen für zwischendurch zu empfehlen! Spannende und ungewöhnliche Handlung, aber manchmal etwas zu schnell vorangetrieben... :)

— Annabo

Eine schöne Geschichte in Zeiten der Antike.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ungewöhliche Fanatsygeschichte mit düsterem Setting und Menschen, die trotzdem die Hoffnung nicht aufgeben.

— Conja

Interessanter Fantasyroman, voller Geheimnisse und Spannung!

— SteffiFee

Ein weiteres wundervolles Buch von Mira Bluhm. Auf jedenfall Empfehlenswert :))

— Tynie

Eine kurzer aber nett zu lesender Fantasyroman mit einer guten Storyidee

— Sabriiina_K
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  • Leserunde zu "Bewahrer der Nacht" von Mira Bluhm

    Bewahrer der Nacht

    MiraBluhm

    Hallo :)   "Bewahrer der Nacht" ist mein erster waschechter Fantasyroman. Im Sommer habe ich bereits eine Leserunde zu meinem letzten Buch "Untote knutschen nicht" gemacht, und weil die so klasse lief, möchte ich auch zu dem neuen Roman wieder eine Leserunde starten. Natürlich bekommt jeder, der mitmacht, wieder ein kostenloses Exemplar per Mail! Klappentext: Ein grausamer Pakt bindet Menschen und Giganten bis ans Ende der Zeit. Als Ahasverosh krank wird, steht Livius vor einer schicksalhaften Entscheidung: Soll er versuchen, den Giganten zu retten, oder soll er fliehen? Seine Reise führt ihn auf die Spur eines Geheimnisses, das die Macht hat, die Welt für immer zu verändern.

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  • Eine interessante Geschichte, die ein mulmiges Gefühl zurück lässt, jedoch noch stark ausbaufähig...

    Bewahrer der Nacht

    Yoyomaus

    06. June 2016 um 06:53

    Die Welt liegt im Dunkel. Seitdem die Dunkelheit über die Länder gekrochen ist, stirbt alles, was sie berührt und wird zu Staub. Ein Leben in der Dunkelheit ist einfach nicht möglich. Die wenigen Menschen, die die Katastrophe überlebt haben, leben im Dunstkreis der Giganten. Denn dort, wo sich einer der fünfzehn Giganten befindet, weicht der Schatten und kleine Dörfer haben sich gebildet, auch wenn keines der Dörfer so recht weiß, wo das andere liegt. Die Menschen wagen es nicht für längere Zeit in die Dunkelheit zu gehen. Denn dort lauert Wahnsinn und der Körper beginnt langsam zu zerfallen. Viele Boten die ausgesandt wurden, kehren nicht wieder heim. So geben sich viele mit dem einfachen Leben zufrieden, das sie führen. Doch auch das Zusammenleben mit einem Giganten hat seinen Preis, den die Menschen jedoch bereit sind zu zahlen, auch wenn nur wenige um diese Geheimnisse wissen. Als der Gigant des Dorfes von Eleazar und Samira plötzlich erkrankt und sagt, dass er sterben wird, muss sich das Dorf entscheiden, ob es eine der seltenen Pflanzen sucht, die ihn retten können oder sich auf den Weg macht, um auf Verdacht eine der anderen Siedlungen zu finden. Ungewollt begibt sich Eleazar auf die Reise, um diese Pflanze zu suchen, als seine Schwester bei einer Nacht- und Nebelaktion aus dem Elternhaus verschwindet. Sein Ziel ist es, sie zurück zu bringen, um sich dann den anderen Dorfbewohnern anzuschließen, die sich auf die Suche nach einem neuen Dorf machen. Auf seine Rückkehr hoffend bleibt Samira allein im Dorf zurück und beobachtet jeden Tag, wie die Kraft des Giganten gegen die Dunkelheit immer schwächer wird.Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen, welche sich für mich aber durch einen wunderbaren Australienurlaub etwas verzögert hat. Die Geschichte ist wirklich eine ganz wunderbare Idee und die Autorin schafft eine ganz besondere Welt, in die man sich schnell hinein finden kann. Die Umschreibungen sind zwar recht vage, doch man kann sich die Trostlosigkeit dieser Welt durchaus vorstellen. Ein Leben in ihr scheint schier unmöglich, sodass man sich auch gut in die Situation der Dorfbewohner hinein denken kann, als sie erfahren, dass sie, wenn sie im Dorf ausharren, womöglich sterben werden - eine Reise jedoch auch den sicheren Tod bedeuten könnte, wenn sie nicht rechtzeitig in einem der anderen Dörfer ankommen würden. Diese Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen. Was ich jedoch nicht so schön fand, waren die Rechtschreibfehler und die dürftige Umschreibung mancher Personen und Situationen. Da bin ich der Meinung, dass die Geschichte wirklich noch stark ausbaufähig ist. Die Beziehung zwischen Eleazar und Samira hätte viel mehr ausgebaut werden können, sodass man die Beweggründe Samiras, weshalb sie zurück bleibt, besser verstehen kann. Auch Eleazars Emotionen bei seiner Reise hätten viel besser dargestellt werden können. Es hätte so ein schönes Spiel zwischen Verzweiflung, Angst und Trauer werden können. Genauso verhält es sich z.B. auch mit der Rückkehr Eleazars. Die Begegnung zwischen ihm und Samira ist einfach nur stumpf. Sie sehen sich und anstatt Freude als Emotion darzustellen, wird erst einmal lustig drauf los gepoppt. Auch die Beweggründe der anderen Charaktere lassen oft viele Fragen offen. Was ich für mich persönlich aber richtig schlimm fand war, dass die Charaktere immer mehr und immer mehr wurden - manchmal nur einmal erwähnt - und dann wurde lustig mit den Namen hin und her geschmissen, sodass man schließlich ganz durcheinander kam. Das war weniger schön.Samira als Protagonistin ist mutig und sehr entscheidungsfreudig. Ich für meinen Teil wäre nicht an einem Ort zurück geblieben, während meine Familie sich auf die Reise begibt. Dass sie Eleazar liebt und unbedingt wissen möchte, was mit ihm geschieht, ist verständlich. Jedoch ist seine Rückkehr ungewiss - jedoch genauso ungewiss, wie die Reise in ein neues Dorf.Eleazar zeigt in meinen Augen sehr viel Aufopferungsgabe für seine Familie, als er sich auf den Weg macht, um seine Schwester zurück zu holen. Dass er die Reise schließlich fortsetzt, ist wirklich mutig. Livius als ebenfalls wichtiger Mitspieler der Geschichte ist für mich ein sehr undurchsichtiger Charakter gewesen. Einerseits ist er bemüht sein Dorf zu retten, was mich jedoch immer wieder erschüttert hat war die Art, wie er vorgeht. Er zeigt keine Skrupel, wenn es darum geht seine Frau zu betrügen oder eben zu morden oder zu lügen. Als Leser kann man sich oft nur herbei reimen, weshalb der Mann so oder so handelt, doch meiner Meinung nach ist das wirklich erschreckend.Die Giganten treten für mich sehr facettenreich auf. Einerseits sind sie eine willkommene Möglichkeit, um in der Dunkelheit zu überleben, auf der anderen Seite erfährt man im Laufe der Geschichte ihr wahres Wesen, welches von Machtgier bis Güte reicht. Trotzdem scheint jeder der Giganten in gewisser Weise auch auf die Menschen angewiesen zu sein - wenn auch aus grausamer Natur.Empfehlen möchte ich diese Kurzgeschichte allen, die gern in völlig neue Welten eintauchen und einmal etwas völlig anderes lesen wollen, als die bereits ausgelutschten Klischees. Jedoch sollte der Leser gewarnt sein, dass die Situationen sich stark überschlagen und Emotionen sehr kurz gehalten sind, wenn überhaupt. Wer über diese Dinge und das akute Namenwirrwarr hinwegsehen kann, wird an dieser Geschichte seine Freude haben.Idee: 5/5Logik: 3/5Emotionen: 2/5Bildliche Vorstellung: 4/5Spannung: 3/5Gesamt: 3/5

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  • Wenn Giganten das Dorf beschützen müssen...

    Bewahrer der Nacht

    Sabriiina_K

    Auf dieses Buch bin ich durch Zufall gestoßen, weil mein Blick an diesem wunderbaren Cover hängen blieb. Der Baum in der Nacht umringt von Sternzeichen...einfach schön :)  Die Story ist aus verschiedenen Sichten erzählt, wodurch man einen guten Einblick in die Story und in die Sichtweisen der verschiedenen Charakteren bekommt. Von der Storyidee her, dass ein Gigant ein Dorf vor Staub beschützt und nun ein Heilmittel für diesen Giganten gefunden werden muss, finde ich sehr gelungen und spannend. Man möchte unbedingt wissen ob die Charaktere es schaffen und welche Entscheidungen sie treffen werden.  Die Spannung ist für meinen Geschmack sehr gut und hält sich auch durch das Buch durch. Es wirkt alles sehr mysteriös und geheimnisvoll und erst am Ende werden bestimmte Fragen aufgeklärt. Trotzdem bleiben zum Ende immer noch ein paar Fragen offen, aber das finde ich nicht schlimm.  Der Schreibstil des Buches war sehr gut und flüssig und aufgrund der geringen Seitenzahl ließ sich das Buch in einem Rutsch durchlesen :)

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    • 2

    AdamBogs

    11. May 2016 um 14:02
  • Eine Gute Geschichte, aber noch etwas ausbaufähig :)

    Bewahrer der Nacht

    Solvejg

    14. March 2016 um 21:25

    Der Inhalt:Die Menschen sind durch einen Pakt an die Giganten gebunden. Dieser sorgt dafür, dass sie überleben können, denn ein gefährlicher Schatten hat das Land ins Dunkle gelegt. Doch durch den Dunstkreis der Giganten können sie weiterhin überleben. Doch als einer der Giganten plötzlich im sterben liegt, scheint sich alles zu ändern und Livius muss schnell handeln. Rezension:Zunächst einmal das Cover :) Optisch passt das Cover sehr gut zum Inhalt. Es wirkt dunkel, mysteriös und erinnert mich an die Wüste, welche durch den Schatten verursacht wird. Ich weiß von der Autorin, dass sie das Cover so gekauft hat und quasi den Titel geändert hat. Daher passen natürlich die Sternzeichensymbole nicht zu 100% aber stören tun sie mich auch nicht :D passt zur Fantasygeschichte und Magie. Vom Inhalt her finde ich, dass es mal was Neues ist :) Es gibt viele Bücher zu Vampiren, Hexen, Dämonen, Gestaltwandler und so weiter (natürlich lese ich die auch gerne ;)), aber zu Giganten habe ich noch nicht wirklich viel gesehen ^^ Daher finde ich die Idee Giganten als Fantasywesen zu nutzen sehr gut! Hierbei handelt es sich um Wesen aus der griechischen Mythologie und auch das Kraut, welches Gaia wachsen ließ, um die Giganten zu schützen wird in die Geschichte eingebaut. Inhaltlich hatte ich jedoch manchmal ein wenig Probleme der Handlung zu folgen, was auch an den sehr langen und viele Namen lag. Ich hab mir die echt schwer merken können. Aber das lag vielleicht auch einfach an mir. Trotzdem hatte ich manchmal das Gefühl, dass es etwas schnell ging oder dem Leser inhaltlich ein paar Infos fehlten - oder diese zu spät kamen. Ich weiß aber durch die Leserunde, dass die Autorin sich diese Tipps zu Herzen genommen hat und sagte, sie wollte da noch mal nach schauen. Aber ob dies jetzt geschehen ist, weiß ich nicht. Insgesamt lässt sich inhaltlich sagen, dass ich mir manche Stellen einfach etwas ausgearbeiteter gewünscht hätte und das Buch so etwas mehr Länge bekommen hätte (meine Version hat 151 Seiten). Ich glaube der ganzen Geschichte hätte dies gut getan. Spannend ist das Buch auf jeden Fall und auch die Idee des Epilogs finde ich klasse. Trotzdem kam das Ende etwas plötzlich. Zu den Charakteren fällt es mir etwas schwer etwas zu sagen, denn es kommen sehr viele Namen vor. Das Buch ist insgesamt aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und ich wusste nicht immer zu 100% wer das gerade ist. Die wichtigsten Charaktere wie Livius, Samira, Eleazar oder auch Raikin konnte ich mir gut merken. Ich fand auf jeden Fall, dass sie alle so ihre Persönlichkeit haben und man auf jeden Fall mit ihnen mit fiebern konnte :) Die Atmosphäre des Buches finde ich sehr gut. Gerade bei den Szenen in der Wüste habe ich es mir richtig bildlich vorstellen können. Die Beschreibungen sind wirklich gut und man fühlt sich, als sei man selber ein Teil der Gruppe die durch die Wüste wandert. Die Stille, die Dunkelheit, die graue Welt... all das konnte ich mir sehr gut vorstellen. Das möchte ich daher auf jeden Fall loben! Vom Schreibstil her fand ich es ansonsten locker zu lesen und man kam gut und schnell voran. Die Kapitel sind nicht zu lang und nicht zu kurz ^^ Hier und da hätte ich mir etwas mehr Emotionen gewünscht... aber  eigentlich habe ich da nur wenig zu "meckern" :D Fazit:Insgesamt klingt es jetzt sehr negativ, aber ich sehe in der Geschichte Potenzial und fand es ganz schön zu lesen. Glaube wenn man erst einmal durch die ganzen Namen geblickt hat, ist es insgesamt sehr gut zu lesen. Eine nette kurze Geschichte mit einer interessanten Geschichte! Auf jeden Fall mal etwas anderes ;)

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  • die geheimnisvolle Dunkelheit

    Bewahrer der Nacht

    leseratteneu

    11. March 2016 um 17:32

    die Dunkelheit nimmt übermacht  und alles  zerfällt im Staub Doch eines Tages wird einer der Giganten krank  die,die Menschen schützen  nun machen sie sich auf den Weg ein Heilmittel zu finden.
    Wird es ihnen gelingen die Welt zu retten?

    Mein Fazit
    eine kurze aber auch nette Geschichte um das Überleben der Menschen ,war ganz nett.

  • 2,5 Sterne

    Bewahrer der Nacht

    Zantalia

    08. March 2016 um 17:34

    Inhaltsangabe: Die Welt ist in völlige Dunkelheit getaucht. Nichts kann hier mehr leben und überleben. Wirklich die ganze Welt? Nein ein kleines Dorf, mitten in der Wüste hat die Möglichkeit erhalten im Zwielicht zu leben. Aber nur durch einen Pakt mit einem Giganten. Doch das Leben der Dorfbewohner ändert sich auf einen Schlag, als eben dieser Gigant, der ihnen das Leben ermöglicht, krank wird. Hin und her gerissen zwischen den Möglichkeiten, ein Heilmittel zu finden, oder das Glück zu versuchen ein anderes Dorf mit einem Giganten zu finden, wagen sie den Marsch in die ewigen Dunkelheit. Aber die Zeit läuft ihnen alle davon, schaffen sie es rechtzeitig Hilfe zu finden? Oder gar das Heilmittel?  Meine Meinung: Mira Bluhm hat eine wunderbare Idee zu einem Buch hier niedergeschrieben. Die ewige Dunkelheit, der Kampf um das Überleben und die Rolle der Giganten versprachen eine super Story mit viel Spannung.  Die Spannung ist auch wirklich vorhanden, von der ersten bis zur letzten Seite. Aber hier kann ich gleich einmal anmerken, dass die 129 Seiten, die das Buch umfassen leider viel zu kurz sind für diese Geschichte.  An sich hat die Autorin einen schön lesbaren Schreibstil, aber leider kommt durch das weglassen von Informationen schnell Verwirrung auf. Diese hält auch konstant die gesamte Länge des Romanes durch an. Kurz im Allgemeinen darf ich hier schreiben, dass durch die Kürze der Geschichte, die Story an sich leiden musste.  Es fiel mir schwer, sich die Charaktere im Buch vorstellen zu können. Eigentlich gelang es mir nur bei einem Einzigen. Und das ist schade, da eigentlich die Autorin Perspektivenwechsel zwischen einzelne Charaktere gewählt hatte. Den Wechsel an sich fand ich gut, da er zur Story passt und eigentlich Einblicke in die verschiedenen Rollen gewährte. Aber auch hier gilt wieder, das wichtige Informationen fehlten.  Das Cover gefällt mir gut. Es zeigt etwas mystisches, durch die Runen, die darauf abgebildet sind. Auch die Dunkelheit des Covers finde ich gut gewählt, da es darum ja in erster Linie in der Geschichte handelt.  Ich denke wenn diese Geschichte an sich länger wäre und viel mehr Details sich darin finden würden, wäre es super gut und würde mehr als nur 2,5 Sterne verdienen. 

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  • Bedrohliche und geheimnisvolle Dunkelheit

    Bewahrer der Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. February 2016 um 16:21

    Autor: Mira Bluhm Verlag: Bookrix Seiten: 129 Inhalt Es handelt von einer mythischen Welt, in der Menschen und Giganten wohl oder übel zusammenleben müssen. Durch einen unwiderruflichen Pakt sind ihre beiden Schicksale eng miteinander verflochten. Als aber der Gigant Ahasverosh im Sterben liegt, droht die durch ihn beschützte Gemeinschaft und deren Welt im Chaos zu versinken. Die Ältesten der Gemeinschaft – allen voran Livius – stehen vor einer schier unmöglichen Entscheidung. Entweder retten sie den Giganten oder versuchen ihr eigenes Glück in der Fremde. Ihre Entscheidung zieht folgenschwere Konsequenzen nach sich… Meine Meinung Mira Bluhm´s Geschichte ist gut geschrieben. Doch hat mir eine andere Sichtweise auf die Geschehnisse gefehlt. Hauptsächlich kommen menschliche Protagonisten zu Wort. Mich hätte es gefreut, wenn auch mehr aus der Perspektive der Giganten erzählt worden wäre. Denn ich glaube, dass mit in dem Titel genannten „Bewahrer“ die Giganten selbst gemeint seien. Trotz alledem fand ich die Geschichte sehr flüssig zu lesen. Fazit Wegen der fehlenden Sichtweise gebe ich dem Roman 3/5 Sternen.

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  • Schöne und außergewöhnliche Geschichte!

    Bewahrer der Nacht

    Annabo

    22. February 2016 um 23:23

    Inhalt: Vor langer Zeit kamen Schatten über die Welt, in denen das Überleben nicht möglich war und alles irgendwann zu Staub zerfiel. Die Menschen konnten nur noch im Dunstkreis, der Aura, von Giganten überleben und so trafen die Menschen eine Abmachung mit den Giganten. Sie würden sich um den Giganten kümmern, wenn dieser bei ihnen blieb. Eines Tages wurde der Gigant Ahasverosh krank und das Dorf im Dunstkreis sieht sich vor einer schweren Entscheidung, ein Heilmittel suchen oder einen anderen Giganten. So spaltet sich das Dorf, während eine kleine Gruppe nach dem Heilmittel sucht, sucht der Rest nach einem neuen Lebensraum... Meinung: Man kann sehr gut in die Geschichte einsteigen. Gerade der Schreibstil macht das Lesen einfach und relativ flüssig. Mit passendem Zeitangebot kommt man so sehr gut und relativ schnell durch die Geschichte. Die Handlung wird immer wieder von ein paar Rätseln unterbrochen bzw. Fragen, die man sich beim Lesen stellt, die aber weitgehend im Buch beantwortet werden. Inhaltlich ist die Geschichte sehr außergewöhnlich bzw. ungewöhnlich, zumindest habe ich bisher nichts ähnliches gelesen, was mich ziemlich fasziniert hat. Anfangs fand ich es etwas monoton, also ich hab darauf gewartet, das endlich etwas passiert, diese Erwartungen werden dann im weiteren Verlauf auch etwas erfüllt durch unerwartete Geschehnisse. Ab und zu hätte ich mir die Handlung etwas ausführlicher gewünscht, vor allem gegen Ende ging alles ziemlich schnell, was ich sehr schade fand. Aber alles in allem eine sehr schöne und ungewöhnliche Geschichte, deren Einzigartigkeit mich faszinierte. Die Geschichte wird aus mehreren Sichten erzählt, was allerdings hier auch benötigt wurde, wenn auch nicht ganz so viele... Was ich dahingegen leider sehr schade fand, ist, dass durch die vielen Sichten alle Charaktere sehr oberflächlich betrachtet blieben. Ich hätte einfach gerne mehr von den einzelnen Personen erfahren, so fiel es mir leider schwer mich in die einzelnen Personen hinein zu versetzen oder ihre Gründe und Handlungen nach zu empfinden. Besonders gut hat mir der Epilog gefallen, da er die Geschichte sehr schön abrundet und nochmal kurz zusammenfasst. Fazit: Es ist eine relativ kurze Geschichte, die man sehr gut mal zwischendurch lesen kann. Sie handelt von Freundschaft, Vertrauen und Überlebenswille. Jeder, der mal eine etwas andere Fantasy lesen will, ist hier richtig!

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  • Im Dunkel...

    Bewahrer der Nacht

    Conja

    08. February 2016 um 21:24

    Klappentext und Cover Kurz und knapp. Das hat ja Vorteile. Zum Beispiel ist die Gefahr, dass zu viel gespoilert wird, bei kurzen Klappentexten eindeutig geringer. Ansonsten finde ich den Klappentext jetzt zugegebenermaßen nicht so extrem aussagekräftig. Immerhin ist er aber aussagekräftig genug, dass ich wusste, dass mich das Buch und die darin enthaltene Geschichte interessieren könnten. Das Cover gefällt mir dafür extrem gut, es ist mystisch und irgendwie geheimnisvoll und war schon irgendwie mit ein Grund, weshalb ich auf das Buch und die zugehörige Leserunde aufmerksam geworden bin. Ich bewerte Bücher ja grundsätzlich nicht nach ihrem Cover, aber bei der Frage welches Buch man im Laden in die Hand nimmt oder im Onlinegeschäft näher anschaut, spielen Cover ja doch eine Rolle. Und dieses hier macht neugierig. Geschichte und Stil Das Buch ist nicht besonders lang, entsprechend gibt es immer mal wieder Dinge, wo man für meinen Geschmack ruhig mehr ins Detail hätte gehen können. Es ist aber nicht so, dass Dinge fehlen, die für das Verständnis wichtig sind, auch wenn sich das komplette Bild wirklich erst nach und nach im Laufe der Geschichte zusammenpuzzelt. Es könnte eben ruhig auch ein paar Szenen mehr geben, um die Atmosphäre noch besser einzufangen und die Charaktere besser kennenzulernen und alles. Auf jeden Fall ist aber auch der Schreibstil flüssig und gut lesbar. Die Charaktere Für ein so kurzes Buch sind es recht viele wichtige Charaktere, sodass man jeden von diesen nur verhältnismäßig oberflächlich kennenlernen kann. Das heißt jetzt nicht, dass man sich gar kein Bild machen kann, aber man dringt doch auch nicht ins tiefste Innere der Charaktere vor und manches was sie tun ist einem deswegen vielleicht in dem Moment verwunderlich. Vor allem, weil man kaum etwas darüber erfährt, wie die Charaktere zu dem wurden, was sie jetzt sind, wie ihre Vorgeschichte aussieht.

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  • Geheimnisvolle Fantasygeschichte

    Bewahrer der Nacht

    SteffiFee

    02. February 2016 um 19:23

    Inhalt: Die Geschichte spielt in einer altertümlichen Zeit, in der Giganten Menschen dazu zwangen mit ihnen einen Pakt zu schließen. Die Menschen waren in keiner guten Lage, da sie von Dunkelheit umgeben waren und sich in den Schatten nur eine begrenzte Zeit aufhalten konnten, da irgendwann alles zu Staub zerfiel und sie somit von grauer Asche umgeben waren. Durch den Pakt wurden die Dörfer von den Giganten mit Licht und Nahrung versorgt. Als eines Tages der Gigant Ahasverosh erkrankt, steht der Führer einer Dorfgemeinde vor einer schweren Entscheidung, ob er dem Riesen helfen, oder lieber fliehen soll. Es beginnt eine schicksalhafte Reise. Meine Meinung: Ich fand den Schreibstil von Anfang an sehr spannend, wobei es für mich stellenweise hätte aufschlussreicher sein können. Ich habe immer gerätselt, was dieses oder jenes auf sich haben könnte, was vielleicht auch so von der Autorin gewollt war, um die Spannung zu halten. Manchmal waren Zeitsprünge enthalten und ich habe noch mal zurückgeblättert, ob ich vielleicht etwas überlesen habe, was aber nicht der Fall war. Trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten, da die Thematik wirklich interessant war und die Szenen aus verschiedenen Perspektiven geschildert wurden. Am Ende wurden schliesslich alle Geheimnisse gelüftet. Fazit: Trotz einiger Schwachstellen spannend und unterhaltsam!

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  • Bewahrer der Nacht

    Bewahrer der Nacht

    Tynie

    28. January 2016 um 21:01

    Vor langer Zeit, gab es auf der Welt nur noch Dunkelheit. In den Schatten konnte man sich nur eine begrenzte Zeit aufhalten, denn alles zerfällt dort irgendwann zu Staub. Weder Wasser, noch Pflanzen oder Luft - die Schatten sind eine Wüste aus grauer Asche. Durch einen Pakt mit den mächtigen Giganten wurden Dörfer gegründet, die mit Hilfe der Aura des Giganten im Licht existieren können. Doch als in einem der Dörfer der eigentlich unsterbliche Gigant im sterben liegt, muss nach einer Lösung für das gemeinsame Ünerleben gesucht werden. Sollen die Bewohner sich auf die Suche nach dem sagenumwogenden Heilmittel machen, oder sollen sie lieber versuchen in eines der anderen Dörfer zu gelangen? Eine Reise ins ungewisse beginnt und am Ende wird ein Geheimnis aufgedeckt, dass die Zukunft verändern kann.... Bewahrer der Nacht ist ein weiters neues Buch von Mira Bluhm, diese Geschichte ist eine abwechslung zu dem vorherigem Buch das ich von ihr gelesen habe "Untote knutschen nicht". Dieses Buch hat weiterhin einen tollen Schreibstil der auch nie langweilig wird in der gesamten Geschichte für mich nicht. Mit ihrerem Schreibstil kann man sich gut vorstellen wie Deschcihte "bildlich" aussehen mag, man kann sich gut in die Geschichte verstezten. Bis zum Ende bleibt es spannend, auch wenn das Ende leider nicht ganz so rund war wie erhofft, ist es bis zum Ende geheimniss voll. Was sind die Schatten wirklich? (Lest das Buch bis zum Ende dann habt ihr die Antwort;) ) Allem in allem ist das Buch richtig gut, vielleicht für den einen oder anderen ein wenig verwirrend, aber es bleibt ein sehr gelungener Fantasy-Geschichte, mit einem abwechslungsreichem Thema

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Das Geheimnis der Schattengiganten

    Bewahrer der Nacht

    LadySamira091062

    25. January 2016 um 14:40

    Vor langer Zeit ,als die Welt in ständige Dunkelheit getaucht war  gingen die überlebenden Menschen einen Pakt ein mit den wandernden Giganten.Dieser versprach  den Menschen in der Umgebung der Giganten ausreichend Licht und Nahrung,dafür mussten sie sie jedoch Opfer bringen,denn in der all umfassenden Dunkelheit zerfiel alles innerhalb kürzester Zeit zu Staub und Asche.Als nun die  Aura des Giganten     Ahasverosh zu verblassen begann und es klar wurde ,das er bald sterben muss steht Livius vor einer schicksalhaften Entscheidung.Soll er versuchen den Giganten zu retten oder  soll er mit seinen Leuten fliehen ? doch wohin ? Der Grundgedanke der Geschichte ist   sehr  gut und  es wird auch sehr  ausführlich über den Schatten geschrieben,doch fehlte mir etwas  Action,die Suche nach dem Heilmittel und die Reise zu der anderen Stadt zieht sich etwas .Auch war mir  lange nicht klar was es mit den Giganten auf sich hat .Es fehlt mir leider einfach  ein wenig Spannung  im Buch ,wobei der  Stil der Geschichte  gut und ausführlich ist.

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  • Tolle Grundidee, aber leider nicht mehr

    Bewahrer der Nacht

    Guaggi

    14. January 2016 um 16:06

    Erneut durfte ich eine Geschichte aus der Feder von Mira Bluhm lesen und ich war wirklich sehr gespannt. Der Kurztext sowie die kurze Leseprobe, die ich bekam, klang wirklich interessant und so konnte ich nicht widerstehen. Diese Kurzgeschichte fing wirklich vielversprechend an und auch der Plot gefiel mir sehr gut. Menschen und Giganten die eine zweckmäßige Symbiose eingingen, um zu überleben. Das Dorf musste sich entscheiden, fliehen oder nach einem Heilmittel für den Giganten suchen lassen, beides todbringende Unterfangen. Die Geschichte wurde aus der Sicht mehrerer Protagonisten geschildert. Dabei lag das Augenmerk nicht nur auf Livius, doch er hatte offensichtlich die Hauptrolle inne und war entscheiden für das Überleben seines Dorfes. Dass Abschnitte auch aus der Sicht anderer Protagonisten geschildert wurden, empfand ich stellenweise als sehr hilfreich, um einen Blick auf das ganze Geschehen zu bekommen. Doch ich rechnete durchweg mit einer Fantasygeschichte und war mehr als überrascht, plötzlich Sexszenen zu lesen. Dabei waren diese auch noch etwas plump in das Geschehen eingeflochten und wirkten total überflüssig. Ab der Mitte der Geschichte flachte das Geschehen in meinen Augen etwas ab. Es gab zu viele Situationssprünge und Handlungen, die nicht weiter erläutert wurden. Am Ende blieb einfach zu viel unerklärt um mich durchgehend zu fesseln oder zu begeistern. Diese Geschichte begann recht stark und auch spannend. Ich wollte mehr über die Umstände und den Überlebenskampf der Protagonisten erfahren, doch dieser anfängliche Spannungsbogen flachte schnell ab und es blieb leider nur noch eine Aneinanderkettung von Ereignissen übrig.

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  • Das Geheimnis der Schatten

    Bewahrer der Nacht

    spozal89

    12. January 2016 um 23:37

    Vor langer Zeit, gab es auf der Welt nur noch Dunkelheit. In den Schatten konnte man sich nur eine begrenzte Zeit aufhalten, denn alles zerfällt dort irgendwann zu Staub. Weder Wasser, noch Pflanzen oder Luft - die Schatten sind eine Wüste aus grauer Asche. Durch einen Pakt mit den mächtigen Giganten wurden Dörfer gegründet, die mit Hilfe der Aura des Giganten im Licht existieren können. Doch als in einem der Dörfer der eigentlich unsterbliche Gigant im sterben liegt, muss nach einer Lösung für das gemeinsame Ünerleben gesucht werden. Sollen die Bewohner sich auf die Suche nach dem sagenumwogenden Heilmittel machen, oder sollen sie lieber versuchen in eines der anderen Dörfer zu gelangen? Eine Reise ins ungewisse beginnt und am Ende wird ein Geheimnis aufgedeckt, dass die Zukunft verändern kann.... "Bewahrer der Nacht" ist das neue Werk von der Autorin Mira Blum. Ich durfte bereits an der Leserunde zu ihrer Nekromanten-Kurzgeschichte teilnehmen und war daher neugierig auf diese neue Geschichte. Der Schreibstil von Mira gefällt mir auch bei diesem Buch wieder sehr gut. Er ist flüssig und vorallem sehr bildlich, sodass man sich alles gut vorstellen kann. Doch leider bin ich dieses mal nicht zu hundert Prozent von der Geschichte überzeugt. Irgendwie finde ich das Ganze noch nicht so rund. Es gab leider viel zu viele Charaktere und es wurde auch aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt. Dadurch gab es für mich keine direkte Hauptperson und die vielen Personen blieben leider zu blass. Die Namen waren zum Teil auch sehr schwer zu lesen und auseinander zu halten, viele Namen wurden nur einmal genannt und das hat mich ein wenig verwirrt (wobei die Namen in gistorischen Romanen immer schwierig sind) Was ich wiederrum gut fand, war die Tatsache, dass man bis zum Schluss das Geheimnis der Schatten nicht kannte. Wobei ich mir da auch noch ein wenig mehr Infos gewünscht hätte (z.B. Mehr über die Giganten, dem Heilmittel, die anderen Dörfer usw.) Im Großen und Ganzen aber wieder eine tolle Geschichte, die für Fantasy-Fans genau das richtige ist.

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