Mira Valentin Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus

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Inhaltsangabe zu „Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus“ von Mira Valentin

** Vom menschlichen Dasein befreit, in den Tiefen des Vergessens, bleibt nur die pure Glückseligkeit und die Gier nach Gefühlen. ** Melek hat die Menschenwelt hinter sich gelassen und ist zu einer der Anderen geworden. Endlich ist es ihr erlaubt, ihrer Sehnsucht nach einem der verführerischsten Wesen auf Erden zu folgen und vollends in ihrer Leidenschaft für ihn aufzugehen. Frei wie ein Pegasus. Jedoch seelenlos. ** Seit sie zwischen mehr als nur zwei Fronten stehen, gibt es für sie keinen Kampf mehr, den sie gewinnen könnten. Keine Schlacht mehr, die nicht zu Verlusten führt. Als ein Talent einer solchen Armee bleibt einem nur noch, unmögliche Entscheidungen treffen zu müssen. Doch Erik wird sich immer nur für eins entscheiden. Für Melek. **

Mira Valentin schafft es jedesmal aufs neue die Leser zu fesseln.

— MitternachtsSchatten

Einfach Wahnsinn! Mira schreibt einfach so emotional und realistisch, dass es mir schwer fällt in meine eigene Welt zurück zu kehren

— Sandra251

Der Krieg beginnt und das mit unglaublicher Spannung. Mira Valentin hat es mal wieder geschafft, mich vom Anfang bis zum Ende zu fesseln.

— Areti

Hoffentlich ist bald Juli .... diese Cliffhanger am Schluss lassen einen sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten....

— bookfritzi

Die starke Emotionalität und die großartige Spannung ergeben mit der Unvorhersehbarkeit eine Mischung, aus der Bestseller gemacht sind.

— Lila-Buecherwelten

Einfach wahnsinn <3 packend, emotional und absolut lesenswert

— Yunika

** Der Krieg hat begonnen und ich stecke mittendrin. Das ist Angst und Freude zugleich. **

— CaraRo

Der Krieg hat begonnen!

— Anni-chan
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  • Der Krieg beginnt... Der grandiose Beginn des Finales

    Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus

    KristiesBookcreed

    09. September 2016 um 18:48

    Kurz und knapp?Wiedermal genial. Ich habe sowieso bemerkt, das ich vorallem die "ersten" Teile, sprich 1 und 4, am besten finde... sie schaffen es einen richtig zu fesseln, bzw wieder zu fesseln, nach einem großen Knall.Zum Inhalt,jeder... Jakob, Melek, Erik und Levian kämpft hier seinen eigenen kleinen Kampf mit sich, gegen sich und gegen andere.Faszinierend zuzusehen, wie sich die Dynamik verlagert hat, nach dem großen Knall von Band 6 und dabei aber nichts von der Spannung verlorenging. Im Gegenteil, so wie es gerade ist fasziniert mich die Handlung gleich nochmal um einiges mehr.Ich habe einen neuen Liebling für mich entdeckt... Le Rouge... *seufz* ‪#‎TeamLeRouge‬ ‪#‎meinsSchildaufkleb‬ ‪#‎irgendwovorderWeltversteckt‬XD... ja sry, so kurz sein Erscheinen auch war, so sehr hab ich ihn sofort gefressen!Miras Schreibstil tat wie immer das Übliche um einen zu fesseln und durch das Buch zu tragen.*hut zieh*

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  • Super Spannend ♥

    Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus

    MitternachtsSchatten

    27. August 2016 um 14:50

    Handlung: Melek ist nun ein Faun und hat ihr voheriges Leben hinter sich gelassen. Sie weiß nichts mehr über die Talente, ihre Freunde und über ihre Eltern. Auch ihre Liebe zu Erik hat sie vergessen. Alles was sie weiß, ist das was ihr Levian erzählt. Doch, auch wenn sie ihr Leben als Faun genießt, ist sie im Hohenfels nicht gern gesehen, denn sie ist zu impulsiv für einen Faun und kann sich schlecht an Regeln halten. Immer wieder kommt es zu Streitereien deswegen, und als die Talente von Buchenau mit den Faun kooperieren wollen, kommt es dicker. Melek wird von Visionen heimgesucht. Während Melek allerdings ihr Dasein als Faun verbüßt, sehnt sich Erik nach nichts mehr als Melek. Er soll einen Endkampf anführen hinter dem er absolut nicht steht. Doch, wenn er das Geheimnis lüften will, dass Mahdi - vermutlich - versteckt, muss er hinter ihm stehen und den Endkampf anführen.  Die Zeit läuft - Melek und Erik müssen sich bald entscheiden.Fazit:Ich habe dieses Buch binnen kürzester Zeit gefressen und greife sofort nach der Fortsetzung. Ich bin aufgewühlter denn je, hasse Levian noch mehr ud stehe immer öfter hinter dem was Erik tut. Mira Valentin hat Eriks Gefühle lebendig werden lassen und man kann all das nachvollziehen, was er fühlt. Seine Verzweiflung, seine Hoffnung, aber auch seine Liebe zu Melek. Gäbe es ihn wirklich, ich würde hinter all dem stehen, was er tut. Letztendlich entscheidet er richtig - für sich - auch wenn das bedeutet, dass er Schmerzen auf sich nehmen muss. Körperlich und Seelisch. Die komplette Rezension findet ihr unter:www.mitternachtsschatten.blogspot.de

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  • Einfach Wahnsinn! Mira schreibt einfach so emotional und realistisch, dass es mir schwer fällt in me

    Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus

    Sandra251

    26. August 2016 um 17:14

    Einfach Wahnsinn! Mira schreibt so emotional und realistisch, dass es mir schwer fällt in meine eigene Welt zurück zu kehren ** Vom menschlichen Dasein befreit, in den Tiefen des Vergessens, bleibt nur die pure Glückseligkeit und die Gier nach Gefühlen. ** "Melek hat die Menschenwelt hinter sich gelassen und ist zu einer der Anderen geworden. Endlich ist es ihr erlaubt, ihrer Sehnsucht nach einem der verführerischsten Wesen auf Erden zu folgen und vollends in ihrer Leidenschaft für ihn aufzugehen. Frei wie ein Pegasus. Jedoch seelenlos. ** Seit sie zwischen mehr als nur zwei Fronten stehen, gibt es für sie keinen Kampf mehr, den sie gewinnen könnten. Keine Schlacht mehr, die nicht zu Verlusten führt. Als ein Talent einer solchen Armee bleibt einem nur noch, unmögliche Entscheidungen treffen zu müssen. Doch Erik wird sich immer nur für eins entscheiden. Für Melek." **Sie weiß nicht mehr, wie es sich anfühlt, wenn zwei Herzen im gleichen Takt schlagen, zwei Körper zu einem verschmelzen und zwei Seelen sich berühren, auch wenn sie noch so unterschiedlich sind. Das alles hat Levian ihr genommen, als er sie ausgesaugt hat.** Es gibt so unglaublich viele wundervolle Zeilen und am liebsten würde ich sie alle hier zitieren... Mira Valentin hat einen tief berührenden und gleichzeitig zerstörerischen Schreibstil. Durch die Ich - Perspektive von Melek und Erik, zieht sie den Leser komplett in diese faszinierende und gleichzeitig erschütternde Welt der Talente. Durch Melek erlebt der Leser die Welt der Faune, wie es sich anfühlt perfekt zu sein und doch nicht komplett und durch Erik bleiben wir weiterhin ganz bei den Talenten, erfahren eine Zerrissenheit, wie sie nur Mira Valentin erzeugen kann. Es entsteht eine einzigartige Verbindung beider Welten, sodass jeder Leser voll und ganz auf seine Kosten kommt. Während Melek sind langsam in ihr neues Leben einfügt, hat Erik nur noch den einen Gedanken, Melek wieder zurück zu holen. An seine Seite. Doch Erik bleibt kaum Zeit sich darum zu kümmern, ständig bewacht, bedroht und beobachtet durch die Gefolgschaft des schwarzen Generals, hat er kaum noch ein eigenes Leben. Er muss in ständiger Angst leben, dass Mahdi seiner überdrüssig wird und er dadurch Melek endgültig verlieren könnte. Zu ersten Mal erleben wir aus Eriks Sicht, also aus erster Hand, wie er denkt und fühlt, wenn er eine Tunika rettet. Diese Passagen sind so faszinierend und wunderschön geschrieben, dass man das Gefühl hat dieses Moment selbst zu erleben. Wir erleben auch mit wie es sich anfühlt perfekt und makellos zu sein. Melek die sich bisher nie wirklich schön fand und eher durch ihre ungelenke Art aufgefallen ist, erlebt plötzlich ein völlig neues Lebensgefühl, aber auch das starke Gefühl das etwas fehlt, obwohl sie doch eigentlich alles hat, um glücklich zu sein. Doch wer denkt, es ginge nur um Herzschmerz und leidende Protagonisten, der hat sich geirrt. Mira wäre nicht Mira, wenn sie ihre Leser nur einzelne Emotionen fühlen lassen würde. Sie hält uns ständig auf Trab mit so gut wie jeder Emotion, die ein Mensch auch nur fühlen kann. Alles kommt auf einmal und man kann nicht anders als sich beim Lesen einfach lebendig und gleichzeitig zerstört zu fühlen. Der Leser bekommt einen überwältigenden Input aus beiden Welten.Alles ist so realistisch, berührend und unverhohlen geschrieben, das man sich frägt, wo der nächste Faun lauert und wie man sich selbst am besten auf den Krieg vorbereiten kann.

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  • Der Krieg beginnt und das mit unglaublicher Spannung

    Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus

    Areti

    25. July 2016 um 00:30

    Inhalt:** Vom menschlichen Dasein befreit, in den Tiefen des Vergessens, bleibt nur die pure Glückseligkeit und die Gier nach Gefühlen. ** Melek hat die Menschenwelt hinter sich gelassen und ist zu einer der Anderen geworden. Endlich ist es ihr erlaubt, ihrer Sehnsucht nach einem der verführerischsten Wesen auf Erden zu folgen und vollends in ihrer Leidenschaft für ihn aufzugehen. Frei wie ein Pegasus. Jedoch seelenlos. ** Seit sie zwischen mehr als nur zwei Fronten stehen, gibt es für sie keinen Kampf mehr, den sie gewinnen könnten. Keine Schlacht mehr, die nicht zu Verlusten führt. Als ein Talent einer solchen Armee bleibt einem nur noch, unmögliche Entscheidungen treffen zu müssen. Doch Erik wird sich immer nur für eins entscheiden. Für Melek. **Meine Meinung:Der Krieg beginnt und das mit unglaublicher Spannung. Mira Valentin hat es mal wieder geschafft, mich vom Anfang bis zum Ende zu fesseln.Dennoch ist "Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus" anders als die vorherigen Teile.Wir erleben die Geschichte hier von zwei Seiten. Einerseits ist es immer noch Melek, die hier in Ich-Erzählung erzählt, andererseits kommt hier auch Erik als Erzähler mit hinzu. So bekommt man nun noch mehr von beiden Seiten mit und kann mit beiden Protagonisten richtig gut mitfühlen und mitfiebern.Auch hier ist der Schreibstil wieder unglaublich flüssig und sehr angenehm zu lesen. Ich hätte das Buch in einem Stück durchlesen können, so spannend war es.In diesem Teil lernen wir die Dschinn noch besser kennen. Und man fragt sich immer mehr, wer ist eigentlich der Böse? Wer liegt richtig, wer liegt falsch? Wem sollte man sich anschließen und wem vertrauen? Wieder einmal kommen neue Charaktere hinzu, auf deren Entwicklung ich schon ganz neugierig bin. Und die, die wir schon kennen, zeigen sich zum Teil von einer neuen Seite. Alles ist hier anders und ich frage mich: Wie weit wird das alles gehen? Wer wird den Krieg überleben? Der erste Teil vom Krieg der Talente bringt einen in eine ganz andere Grundstimmung als die vorherigen Teile und schafft es wieder, einen absolut an das Buch zu fesseln, fasziniert zu sein und zu leiden. Fazit:Von mir gibt es hier eine absolute Leseempfehlung für diese sehr gelungene Fortsetzung der Talente-Reihe. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächsten Teile und fürchte mich zugleich, wo das alles enden mag.

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  • im Bann der Talente - schöne, abwechslungsreiche, aufwühlende Fortsetzung

    Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus

    hexe2408

    29. June 2016 um 14:49

    „Frei wie ein Pegasus“ ist bereits das siebte eBook der Talente-Reihe von Mira Valentin, meine Rezension kann daher kleine Spoiler in Bezug auf die vorherigen Bände enthalten. Man sollte die Reihe auf jeden Fall von Beginn an lesen. Aber Achtung: Suchtpotenzial. Einmal angefangen, konnte ich mit dem Lesen einfach nicht wieder aufhören. Es gibt immer mal wieder kleine Hinweise auf die vorangegangene Handlung, ich denke jedoch, es wird nicht reichen, um wirklich alle Zusammenhänge zu verstehen und die Verstrickungen, die es im Vorfeld gab, zu durchschauen.   Auf eine größere inhaltliche Zusammenfassung möchte ich an dieser Stelle gern verzichten, falls die Rezension doch jemand liest, der die anderen Bücher nicht kennt, kann ich so nichts vorweg nehmen. Alle, die bis Band 6 bereits gelesen haben, können auch gefahrlos im Klappentext stöbern. Es hat sich viel geändert, der Abschluss von „Zwischen zwei Seelen“ stellte einen großen Wendepunkt da. Nun gibt es neue Schwierigkeiten, Probleme und Herausforderungen, die gemeistert werden wollen, sowohl für Melek, als auch für die Armee der Talente.   Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm und schon von Beginn an fesselnd. Ich habe mich so auf die Fortsetzung gefreut, dass sie dann viel zu schnell wieder ausgelesen war. Detaillierte, schön ausgeschmückte Beschreibungen ermöglichen es, sich in der Welt gut zu Recht zu finden und sich alles gut vorstellen zu können. Viele Orte kennt man inzwischen aus den vorherigen Bänden, doch es gibt auch immer wieder Neues zu entdecken. Durch die anschaulichen Umschreibungen werden die Schauplätze und Personen richtig lebendig.   Aufgrund der Entwicklungen im letzten Buch, gibt es nun auch Veränderungen in der Erzählweise. Es gibt auf der einen Seite die Ich-Perspektive von Melek und auf der anderen Seite die von Erik. So ist es nicht nur möglich in den Kopf der Protagonistin zu schauen und hautnah mit zu erleben, was in ihr vorgeht, was sich für sie alles geändert hat und wie sie die neue Situation wahrnimmt. Sondern wir sind auch sehr intensiv bei Erik, bekommen das erste Mal direkten Zugang zu seiner aufgewühlten Gedanken- und Gefühlswelt. Für ihn ist die Lage besonders hart, er gerät an seine Grenzen, leidet, manchmal ganz offensichtlich, manchmal eher still und doch immer deutlich spürbar. Erik ist eine meiner Lieblingsfiguren, daher ging mir seine Situation sehr nah.   Bereits in den vergangenen Bänden hat man einige Informationen zu der Welt der Dschinn erhalten. In diesem Buch tauchen wir noch intensiver in diese Welt ein. Wir dürfen in das unterirdische Reich schauen, die Regeln des Zusammenlebens und weitere Dschinn kennen lernen und bekommen dabei sowohl die positiven, als auch die negativen Seiten dieser Welt präsentiert. Ich finde es faszinierend jetzt hinter die Mauern schauen zu können und ehrliche, ungeschönte Einblicke zu erhalten. Obwohl die Dschinn unglaublich attraktive, anmutige Wesen sind, ist eben auch bei ihnen nicht alles nur gut und harmonisch. Neben den Dschinn stehen natürlich auch wieder die Entwicklungen bei den Talenten im Mittelpunkt. Die Lage spitzt sich zu, die Forderungen der Obersten gehen allen an die Substanz und es müssen harte Entscheidungen getroffen werden.   Es gibt wieder emotionale und aufwühlende Momente, Passagen in denen man sich mit den Figuren freuen und mit ihnen träumen kann. Inzwischen steckt man so intensiv in der Reihe drin, dass einem viele Szenen nah gehen, man sich vorstellt, wie es anders sein könnte, was noch alles passieren kann, welche Möglichkeiten offen bleiben und doch weiß man am Ende nie, was die Zukunft wirklich bringt. Obwohl ich reichlich Ideen habe, überrascht Autorin Mira Valentin mich immer wieder.   Eine tolle Fortsetzung, die von der Stimmung ganz anders ist, als die anderen Bücher und trotzdem wieder mit einem tollen Stil, einer fesselnden Erzählweise und liebgewonnenen Figuren punkten kann. Ich bin sehr gespannt, was uns nächsten Monat erwarten wird.

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  • Der Stoff aus dem Bestseller sind...

    Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus

    Lila-Buecherwelten

    11. June 2016 um 21:51

    Details: Seitenzahl: 209 Seiten Verlag: bittersweet Erschienen: 8. Juni 2016 Inhalt: Vom menschlichen Dasein befreit, in den Tiefen des Vergessens, bleibt nur die pure Glückseligkeit und die Gier nach Gefühlen. ** Melek hat die Menschenwelt hinter sich gelassen und ist zu einer der Anderen geworden. Endlich ist es ihr erlaubt, ihrer Sehnsucht nach einem der verführerischsten Wesen auf Erden zu folgen und vollends in ihrer Leidenschaft für ihn aufzugehen. Frei wie ein Pegasus. Jedoch seelenlos. ** Seit sie zwischen mehr als nur zwei Fronten stehen, gibt es für sie keinen Kampf mehr, den sie gewinnen könnten. Keine Schlacht mehr, die nicht zu Verlusten führt. Als ein Talent einer solchen Armee bleibt einem nur noch, unmögliche Entscheidungen treffen zu müssen. Doch Erik wird sich immer nur für eins entscheiden. Für Melek. Autorin: Mira Valentin arbeitet hauptberuflich als Journalistin für Jugend- Frauen- und Pferdezeitschriften. Hoch zu Ross, mit Laufschuhen oder Fahrrad streift sie regelmäßig durch die ausgedehnten Wälder des Hessischen Hinterlands. Hier, zwischen mystischen Quellen und imposanten Steinbrüchen, kam ihr die Idee für „Das Geheimnis der Talente“. Seither sieht sie ständig Dschinns in den Baumkronen sitzen und kann kein Dorffest mehr feiern ohne sich zu fragen, welches arme Opfer heute wohl ausgesaugt wird. Meine Meinung: Was soll ich sagen außer „Wow“? Wie immer hat mich der neueste Band der Talente-Reihe völlig überrascht, meine Nerven auf eine harte Probe gestellt und mir so ziemlich jede Gefühlsregung beschert, die man sich vorstellen kann. Sprache: Mira schreibt so wundervoll, dass ich das Buch heute komplett durchgelesen habe. Ich konnte einfach nicht anders. Einmal angefangen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen und jetzt gegen Ende der Reihe hin wird es sogar noch schlimmer. So unwahrscheinlich viel Gefühl, Schmerz, Melancholie und Spannung kann kaum eine andere Autorin vermitteln. Figuren: Ich fand es toll, dass wir in diesem Band mehr über Erik erfahren. Einige Kapitel sind aus seiner Sicht geschrieben und wir lernen ihn und seine Denkweise und Beweggründe besser kennen. Seine Besonderheit, aber auch seine Schwächen, die ihn zu einem so großartigen Charakter machen, werden hier so deutlich, dass man Erik einfach spätestens jetzt ins Herz schließen muss – falls man das nicht ohnehin schon längst getan hat. Melek ist dieses Mal völlig anders als bisher. Ihre Erinnerungen, ihre Gefühle wurden ihr genommen und sie fängt noch einmal von vorn an. Immer wieder stellt man sich als Leser die Frage, ob wirklich alles verloren ist. Wie es mit ihr weitergeht. Ob ihre Gefühle für Levian echt sind oder ob sich die beiden wirklich gut tun. Wer denn nun der Richtige für Melek ist. Auch die anderen Figuren bestechen wieder durch ihren hohen Wiedererkennungswert und ihre tollen Eigenschaften. Natürlich allen voran Jakob (der leider wieder zu kurz kommt nach meinem Geschmack; die Szenen mit ihm sind dafür aber umso emotionaler), Sylvia, Madhi, Nayo oder eben Levian. Ich liebe die Figuren einfach alle. Handlung: Es ist tatsächlich so, dass ich selten eine Reihe gelesen habe, die mich emotional so mitnimmt wie diese. Dabei bekommt man als Leser die volle Bandbreite an Gefühlen ab. Von Hass und Wut (ich sage nur Madhi), großen Gefühlen, Spannung bis zur Zerreißprobe, aber auch ein paar witzige Szenen. Es gibt hier einfach alles, was sich das Leserherz wünschen kann und was ein großartiges Buch ausmacht. Mich beeindruckt immer wieder die Tiefe, mit der die Geschichte erzählt wird, die starken Emotionen, die durch Worte transportiert werden können. Dabei ist die Handlung so unvorhersehbar und überraschend, dass man in jedem Kapitel auf’s Neue staunend auf das Gelesene starrt. Ich habe auch nach sieben Bänden keine Ahnung, wohin genau uns die Reise der Talente noch führen wird. Ich hätte auch niemals gedacht, dass sie zu diesem Punkt kommen würde. Das macht die unwahrscheinliche Spannung der Reihe aus, die den Leser so mitreißt. Fazit: Neben unfassbarer Emotionalität und wahnsinniger Spannung kann der siebte Band der Talente-Reihe ebenso mit einer völlig überraschenden Handlung begeistern. Man kann sich niemals sicher sein, was passieren wird – zusammen mit dem umwerfenden und berührenden Schreibstil ergibt das eine Mischung, aus der Bestseller gemacht sind.

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  • Urteil: Es lebe die Revolution!

    Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus

    jaymixtape

    09. June 2016 um 16:20

    Worum geht’s? Melek ist nicht mehr Melek. Kein Talent, sondern ein Faun. Bereit, für ein Leben an der Seite ihres Seelenverwandten. Fernab von Erik, Jakob und ihrer Truppe, die kurz vor dem Krieg steht. Das wäre vermutlich einfacher für sie, wenn Erik und Jakob sie wirklich gehen ließen und nicht alles daran setzen würden, die Melek, die sie mal war, in ihr zu finden. Gleichzeitig müssen sie eine Entscheidung treffen, die sie entweder in die Revolution oder in die Gefolgschaft Madhis zwingt. Meine Meinung (könnte Spoiler enthalten):Die Handlung: Mira schafft es immer wieder, mich komplett in den Bann der Geschichte zu ziehen. Im Gegensatz zu den vorherigen Bänden wird dieser Teil nicht nur aus Meleks, sondern auch aus Eriks Sicht erzählt. Das gibt seinem Charakter noch einmal mehr Tiefe und gibt uns zudem einen Einblick in das Geschehen bei den Talenten.Die Handlung wird in diesem Teil erst einmal langsamer aufgebaut, aber das bedeutet nicht, dass es einen Aufatmen lässt. Madhi plant seinen Krieg und er will Erik zu seiner Spielfigur machen. Gleichzeitig muss sich Melek an das Leben als Faun gewöhnen. Ich habe mich sehr darüber gefreut, einen Einblick in das Leben der Faune zu bekommen und es hat mich definitiv nicht enttäuscht. An vielen Stellen sogar überrascht. Die Gemeinschaft der Faune ist wirklich anders, als es zu Beginn der Geschichte von den Talenten dargestellt wird. Die Charaktere:Melek ist anders und ich muss sagen, dass man sich erst einmal daran gewöhnen musste. Ohne ihre Erinnerungen, ohne ihren Geist, ihre Seele und ihre Gefühle fehlt ihr etwas. Das, was sie eben ausgemacht hat, aber gleichzeitig bleibt der innere Konflikt nicht aus. Was glaubt sie? Ist alles, was Levian erzählt, die Wahrheit? Das ist sehr interessant und ich bin gespannt, wie dieser Konflikt gelöst wird.Erik … der arme Erik. Er muss mal wieder sehr viel einstecken. Aber es ist so interessant, einen Einblick in ihn zu haben. Er zeigt in diesem band besondere Stärke deswegen bekommt er von mir ein <3.Jakobs Rolle in diesem Band gefällt mir sehr gut. Ich will nicht zu viel verraten, aber sein Talent und seine Rolle als Anführer sind sehr bedeutsam für den Part, den er spielt.Mein lieber Levian … Man erfährt endlich, wie er lebt und fühlt und er hat Melek an seiner Seite. Es sieht aus, als habe er gewonnen. Aber es wären nicht Levian und Melek, wenn es wirklich einmal einfach wäre.Madhis Rolle hat sich nicht verändert. Dafür haben wir im Zuge der Vorbereitung des Krieges noch weitere Generäle kennengelernt. Es gibt sogar den ein oder anderen, die mir sympathisch sind und von denen ich gerne mehr lesen würde.Der Schreibstil:Miras Schreibstil gefällt mir immer noch sehr gut, aber gerade in diesem Teil habe ich so schöne Zitate gefunden.Mein Fazit:Mira schafft es, die Spannung weiter aufrecht zu erhalten. Der siebte Band steht den vorherigen Bänden in Nichts nach und ich kann die Reihe nur weiter empfehlen. Jetzt heißt es vier Wochen auf Band 8 warten…

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  • Der Krieg hat begonnen!

    Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus

    CaraRo

    08. June 2016 um 12:10

    Cover Das Cover ist von der Aufmachung her den vorherigen sechs Bänden treu geblieben, nur hat sich die Farbe erneut verändert. Jetzt ist es grün.Ich bin zwar kein großer Fan von grün, aber es ist ein schönes grün und grün ist besser als pink. Meine Meinung ** Der Krieg hat begonnen und ich stecke mittendrin. Das ist Angst und Freude zugleich. ** Tja... Ausnahmsweise weiß ich diesmal gar nich so genau, wo ich anfangen soll. Zuu allererst sollte man wohl erwähnen, dass Teil 7 der Talente-Reihe aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben ist. Einmal aus Meleks, wie üblich, doch diesmal kommt auch noch Eriks Sichtweise hinzu, was ich echt interessant finde. Dieser Teil hat mich emotional nicht ganz so sehr mitgenommen, wie seine Vorgänger. Es gab wesentlich mehr, was mich zum Schmunzeln gebracht hat, und dafür vergleichsweise wenige Heulmomente. Wenn die allerdings da waren, dann richtig.  Und am meisten hat mir in diesem Band wohl Erik leid getan. Der Arme muss wahrlich am meisten ertragen, physisch und psychisch. Jakob, Melek und Levian kommen so gesehen ganz gut weg. Es ist interessant zu sehen, wie Melek sich verändert hat und wie sie sich auch immer noch verändert, und ich hoffe die ganze Zeit, dass sie sich wieder an alles erinnert und die "richtige" Entscheidung trifft (auch wenn ich selbst noch nicht genau weiß, wie die aussehen wird/soll).  Jakob hingegen hat sich kaum verändert, zumindest nicht so, dass man es direkt merken würde. Genauso bei Levian, der übrigens immer noch mein unangefochtener Favorit der drei ist. In diesem Teil lernen wir auch eine neue Dschinniya kennen, die Näherin Luzilla, Leviatas beste Freundin. Ich mag sie nicht, aber ich schätze, das ist ansichtssache und viele Levian-Fans werden mir hier zustimmen. Obwohl Band 7 keine so große emotionale Achterbahnfahrt war, wie ich es von den talenten gewohnt bin, gab es diesen einen Moment, in dem mir beim Lesen fast das Herz stehen geblieben ist. Ich hab gehofft und gebangt und gebetet, dass nicht das passiert, was sich in den ersten Sekunden angedeutet hat. Das war der emotionalste Teil der Geschichte für mich und ich bin heilfroh, dass ich ihn überstanden hab. Gefühlsmäßig hielt es sich beim Lesen meist auf Mitleidslevel, vor allem bei den Kapiteln aus Eriks Sicht. Er hat mir einfach ständig leid getan. Ebenso wie Sylvia, die neben Erik ja der emotionalste Charakter im Buch ist. Hin und wieder gab es aber auch Szenen,die ich einfach nur unglaublich süß fand, die jetzt aber aufzuzählen, würde vermutlich spoielern. Das Ende ist zum Glück kein so schlimmer Cliffhanger wie ich erwartet hatte, aber trotzdem kann Band 8 gar nicht schnell genug erscheinen

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  • Rezension: Frei wie ein Pegasus

    Der Krieg der Talente - Frei wie ein Pegasus

    Anni-chan

    08. June 2016 um 12:10

    Kurzbeschreibung   ** Vom menschlichen Dasein befreit, in den Tiefen des Vergessens, bleibt nur die pure Glückseligkeit und die Gier nach Gefühlen. ** Melek hat die Menschenwelt hinter sich gelassen und ist zu einer der Anderen geworden. Endlich ist es ihr erlaubt, ihrer Sehnsucht nach einem der verführerischsten Wesen auf Erden zu folgen und vollends in ihrer Leidenschaft für ihn aufzugehen. Frei wie ein Pegasus. Jedoch seelenlos. ** Seit sie zwischen mehr als nur zwei Fronten stehen, gibt es für sie keinen Kampf mehr, den sie gewinnen könnten. Keine Schlacht mehr, die nicht zu Verlusten führt. Als ein Talent einer solchen Armee bleibt einem nur noch, unmögliche Entscheidungen treffen zu müssen. Doch Erik wird sich immer nur für eins entscheiden. Für Melek. (Quelle und Bildcopyright liegen bei Carlsen Bittersweet)   Äußere Erscheinung   Zwischen dem Bündnis und dem Krieg der Talente hat sich covertechnisch nicht viel geändert. Die Farbe der Cover ist jetzt grün und beginnt wieder im oberen Drittel. Außerdem prangt nun eine große Sieben in der unteren linken Ecke.   Meine Meinung   Oh Gott. Mira hat es wieder getan! Ich bin fertig! Ein emotionales Wrack. Und weiß nichts mehr mit mir anzufangen. Und dennoch bereue ich nichts. Der erste Teil der Krieg der Talente war natürlich heiß ersehnt und als ich endlich anfangen konnte (sogar pünktlich), hat Mira mich bereits innerhalb der ersten zwei Seiten gehabt.   Ich kann euch sagen, dass sie mich wieder einmal voll in ihren Bann gezogen hat. In der Erzählweise gibt es dieses Mal eine große Veränderung: Die Handlung wird nicht länger nur aus Meleks Sicht erzählt, sondern auch aus Eriks. Somit sind die Erzählstimmen nun auf beiden Seiten vorhanden und wir erfahren endlich, endlich, endlich etwas über die Faune vom Hohenfels!   Die Faune kennenzulernen, darauf hatte ich mich schon lange gefreut. Schon am Ende vom Bündnis wurden wir in ihre »Welt« unter der Erde eingeführt und nun wird der Hohenfels endlich neuer beleuchtet. Durch diese neue Sicht auf die Dinge hat sich auch meine Einstellung endgültig verändert. Die Faune sind wirklich cool. Vor allem Nayo, die mich seit ihrer ersten Erwähnung ein wenig an Ariel erinnert. Ihre Faszination für Dinge aus der »Sonnenwelt« ist einfach so niedlich. Sie gehört jetzt mehr noch als vorher zu meinen Lieblingscharakteren. Leviata wird mittlerweile auch von mir akzeptiert. So übel ist sie ja gar nicht. Außerdem gibt es eine neue Faun-Frau, die meiner Meinung nach noch wichtig wird: Luzilla. Fragt mich nicht, wieso, aber ich hab Angst, dass sich das Ganze zu einem Liebesfünfeck verwandeln wird.   Natürlich bleiben die Talente nicht im Hintergrund. Eriks Sicht auf das Geschehen ist eine erfrischende Abwechslung und nun möchte ich den armen Jungen einfach nur knuddeln. Ich seh ihn nach wie vor nicht an Meleks Seite, aber ich kann seine Gefühle jetzt besser verstehen und ich hoffe, dass er sein Happy End bekommt. Aber nicht mit Melek.   Apropos Melek. Sie ist … anders. Wirklich anders. Und ich weiß nicht, wie ich das finden soll. Irgendwie kommt es mir nicht richtig vor, dass sie sich für eine Seite entschieden hat. Zum Glück gibt es allerhand Andeutungen und zwei Bände warten noch darauf, gelesen zu werden. Da kann sich also noch viel tun und das sollte es auch.   Wie sieht es mit Mahdi aus? Niemand mag ihn. Das hat sich nicht geändert. Aber was er sich in diesem Band leistet, ist wirklich nicht mehr zu vertreten. Das sind die Momente, in dem ich wirklich mein Handy gegen die Wand pfeffern wollte (Aber es ist neu, deshalb hab ich mich doch beherrscht). Einen der neuen Generale, den wir kennenlernen, »Le Rouge« aus Frankreich hingegen konnte schon einige Sympathiepunkte sammeln. Er wird bestimmt auch noch wichtig werden.   Aber nun genug zu den Charakteren. Der neue Teil der Talente hat mich zerstört! Kaputt gemacht! Emotional verkrüppelt! Und ich liebe jede einzelne Sekunde davon! Diese emotionale Achterbahnfahrt ist die siebte in Folge und ich bin guter Dinge, dass es genauso toll weitergeht. Zwei Bände warten noch auf die #ArmeeDerTalente, denn der Krieg hat begonnen!   Fazit   Der erste Band des Krieges der Talente steht seinen Vorgängern wirklich in nichts nach. Eher wird Mira von Band zu Band besser! Die Handlung läuft auf ihr großes Finale zu und ich kann es kaum noch erwarten. Gleichzeitig hab ich aber auch ein wenig Angst. Noch nie ist mir eine Reihe so nah gegangen.   Bewertung   5/5 (Lieblingsbuch)

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