Mira Valentin Die Legende von Enyador

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Inhaltsangabe zu „Die Legende von Enyador“ von Mira Valentin

Vier Königssöhne. Vier Wünsche. Ein Schicksal.
Seit Jahrhunderten kämpfen in Enyador Elben, Drachen und Dämonen um die Macht. Die Menschen wurden von den Elben unterworfen, ihre Erstgeborenen als Sklaven in den Krieg gegen die Drachen geschickt. Doch Tristan, ein Waisenjunge, widersetzt sich seinen Unterdrückern, anstatt an deren Grausamkeit zu verzweifeln. Dadurch löst er eine Reihe von Ereignissen aus ... und eine uralte Prophezeiung erwacht zu neuem Leben.

Spannender Auftakt mit vielen wunderbaren Elementen :)

— Kirja_Fairy

Im Grunde eine wunderbare Geschichte, aber ich vermisse Details und Tiefe

— Booknerdsbykerstin

Verzaubernder Start der Enyador-Reihe. Mira Valentin schafft es, den Leser in eine wundervolle Welt zu entführen. Absolute Empfehlung!

— JessHouven

Ein episches, romantisches Fantasymärchen

— Dorothea_H

Absolut fesselnd!

— CupcakeCat

Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ein muss für jeden Fantasyfan!

— MelinaSchildberg

Hat mich von der ersten Ziee an gefesselt und bis zur letzten nicht losgelassen!

— LunaLit

Ein spannender Fantasyroman, der mich bis zum Schluss gepackt hat

— Corpus

Ein gelungener Auftakt einer Fantasy Saga

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannend, fantasievoll und voller unerwartete Wendungen

— Buch_Versum

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  • Grandioser Start in eine Welt voller Magie und faszinierender Wesen

    Die Legende von Enyador

    Sillest

    03. January 2018 um 08:26

    Ich bin eigentlich kein großer Fan von High Fantasy und so hatte ich von vorn herein schon ein völlig falsches Bild von dem, was mich hier in dieser Geschichte erwarten würde.Und was hat mich erwartet? Eine besondere Welt, voll mit Magischen Wesen, Kriegen, aufregenden Käpfen und Magie. Ja, ich bin durchaus positiv überrascht worden.Von der ersten Seite an, schaffte es die Autorin, mich für ihre Welt zu begeistern. Ich war sofort mitten in der Geschichte und konnte das Buch vor lauter Spannung kaum aus der Hand legen. Ich finde es fantastisch, wie die vielen einzelnen Handlungsstränge der Protagonisten hier durchdacht, erzählt und immer wieder miteinander verwoben werden.Alles Charaktere wurden wunderbar ausgearbeitet, das komplette Geschehen, sowie die erschaffene Welt sind vollkommen faszinierend und ließen die Seiten nur so dahinfliegen.Fazit: Die Legende von Enyador ist vielschichtig. Es regt die Fantasie beim Lesen an und schafft eine tolle Grundlage. Und für all diejenigen, die mit dem Genre der High Fantasy auch so hadern, wie ich, kann ich nur wärmstens empfehlen, sich an diese Geschichte zu wagen. Mir bleibt jetzt nur noch, relativ bald Band 2 zu lesen, damit ich meine Neugierde über das weitere Geschehen schnell befriedigen kann und euch eine dringende Empfehlung für diese Story auszusprechen.

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  • Eine epische und bildgewaltige Fortsetzung, die zeigt was High Fantasy genau bedeutet

    Die Wächter von Enyador (Enyador-Saga 2)

    Sandra251

    31. December 2017 um 14:39

    Eine epische und bildgewaltige Fortsetzung, die zeigt was High Fantasy eigentlich bedeutet"Die Prophezeiung hat sich offenbart und die Wächter sind auf dem besten Weg, Enyador zu einen. Doch Tristans Liebe zu der Elbenprinzessin Isora steht dem Frieden im Wege. Nicht nur die zerbrechlichen Bündnisse der vier Völker drohen daran zugrunde zu gehen, sondern auch die Einheit der Menschen untereinander. So stehen Tür und Tor offen für Verrat aus den eigenen Reihen – und die Schicksalsgöttin spinnt ihre dunkelsten Fäden."... in ArbeitVier Wächter. Vier Völker. Eine zerstörerische Liebe.

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  • turbulent, mitreißend, abgründig, traurig, lustig -- also alles, was ein Buch braucht!

    Die Legende von Enyador

    Lubig2

    22. November 2017 um 22:13

    Im Prolog tauchen wir ein in eine alte Überlieferung, die erzählt, warum die Welt heute von Elben, Dämonen und Drachen beherrscht wird und warum die Menschen nicht viel mehr als Sklaven sind.Bei diesen Menschen fängt die Geschichte dann an. Wir lernen das Dorf Burksmeade kennen und damit direkt die ungeheuerliche Antwort darauf, warum Waisen so willkommen sind und warum sie so viel besser genährt sind wie die leiblichen Kinder der Dorfbewohner.Hier ist der Autorin ein wahrlich schrecklicher Twist gelungen, der die Abgründe der menschlichen Seele sichtbar machen. Und doch, so unsäglich sie auch ist, ist die Vorgehensweise nachvollziehbar...Tristan wird mit einigen anderen aus dem Dorf von den Elben zum Kriegsdienst eingezogen und damit regt sich eine alte Prophezeiung. Tristan findet den Mut und die Kraft sich den Elben nicht bedingungslos zu unterwerfen. Dafür muss er mit vielen Schmerzen bezahlen. Er findet unter den anderen Sklaven Freunde und gemeinsam geben sie sich Kraft.Wir begleiten Kay, der sich mit dem Schicksal seines Ziehbruders nicht abfinden will. Wir leiden mit Agnes in den Verliesen der Elben. Wir krümmen uns mit Tristan vor Schmerzen bei den Schikanen der Elben.Und so verspinnen sich die Fäden und am Ende fahnden wir nach der verlorenen Prophezeiung.Der Autorin gelingt es meisterlich die Spannung bis zum Schluss zu halten und den Leser neugierig auf den zweiten Teil zu machen.Fazit:Wer High Fantasy mit sympathischen Charakteren mag, ist hier genau richtig!

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  • Spannender Auftakt mit vielen wunderbaren Elementen :)

    Die Legende von Enyador

    Kirja_Fairy

    19. November 2017 um 00:01

    Handlung Enyador wird von vier Völkern bewohnt. Vier Königssöhne tragen ihre Wünsche vor und leben mit den Konsequenzen. Elben, Drachen, Dämonen und Menschen kämpfen um die Macht im Land und beherrschen sich gegenseitig zum Krieg. Tristan, ein Waisenjunge, welcher als Sklave der Elben in den Krieg ziehen soll, widersetzt sich den Elben. Durch seine Handlung löst er verschiedene Ereignisse heraus und eine alte Prophezeiung nimmt ihren Weg zur Erfüllung. Werden sie es schaffen? Meinung Enyador ist mein zweiter Favorit aus dem Leseherbst! Die Reise mit Tristan und seinen Gefährten hat mir sehr gefallen. Das Buch selbst ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Der Leser reist mit Tristan, Agnes und Kay durch die Geschichte. Man lernt verschiedene Ebenen und Persönlichkeiten kennen und sieht so wie facettenreich Enyador und seine Bewohner sind. Mira hat einen sehr flüssigen Schreibstil, die Seiten verfliegen regelrecht. Ich finde die Kombination, die geschaffen wurde ergänzt sich wunderbar. Fazit Enyador ist eine wunderbare Welt und die Figuren sind vielfältig und bunt. Ich freue mich, dass es eien Fortsetzung gibt und kann jedem Fantasy-Liebhaber einen Tauchgang in die Geschichte empfehlen. Es war eine Bereicherung 

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  • Spannender Auftakt mit vielen wunderbaren Elementen :)

    Die Legende von Enyador

    Kirja_Fairy

    19. November 2017 um 00:00

    Handlung Enyador wird von vier Völkern bewohnt. Vier Königssöhne tragen ihre Wünsche vor und leben mit den Konsequenzen. Elben, Drachen, Dämonen und Menschen kämpfen um die Macht im Land und beherrschen sich gegenseitig zum Krieg. Tristan, ein Waisenjunge, welcher als Sklave der Elben in den Krieg ziehen soll, widersetzt sich den Elben. Durch seine Handlung löst er verschiedene Ereignisse heraus und eine alte Prophezeiung nimmt ihren Weg zur Erfüllung. Werden sie es schaffen? Meinung Enyador ist mein zweiter Favorit aus dem Leseherbst! Die Reise mit Tristan und seinen Gefährten hat mir sehr gefallen. Das Buch selbst ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Der Leser reist mit Tristan, Agnes und Kay durch die Geschichte. Man lernt verschiedene Ebenen und Persönlichkeiten kennen und sieht so wie facettenreich Enyador und seine Bewohner sind. Mira hat einen sehr flüssigen Schreibstil, die Seiten verfliegen regelrecht. Ich finde die Kombination, die geschaffen wurde ergänzt sich wunderbar. Fazit Enyador ist eine wunderbare Welt und die Figuren sind vielfältig und bunt. Ich freue mich, dass es eien Fortsetzung gibt und kann jedem Fantasy-Liebhaber einen Tauchgang in die Geschichte empfehlen. Es war eine Bereicherung 

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  • Solider auftakt mit einigen Schwächen

    Die Legende von Enyador

    Booknerdsbykerstin

    15. November 2017 um 18:31

    Da ich High Fantasy einfach nur liebe und auch mit am Liebsten lese, konnte ich dem Buch von Mira Valentin nicht widerstehen, auch wenn mich ihre bisherigen Bücher nicht so sehr angesprochen haben. Das Cover finde ich zwar etwas dunkel, aber eindrucksvoll und der Klappentext dazu einfach nur episch. Und auch die Illustrationen im Buch sind einfach nur wunderschön, von der selbstgezeichneten Landkarte zu Beginn bis zu den einzelnen Charakteren. Wie gesagt, das war mein erstes Buch von Mira Valentin und somit kannte ich ihren Schreibstil auch noch nicht, aber der gefiel mir richtig gut, ich merkte aber schon zu Beginn, dass er für mich zum Problem für die Geschichte werden könnte. Denn er ist wirklich sehr schnell und einfach zu lesen, sehr locker und spritzig mit einer gewissen Prise an Humor. Allerdings fehlte mir auch etwas, das Besondere daran und vor allem passend zur Geschichte könnte er teilweise etwas dunkler und düsterer sein. Irgendwie war er mir durchweg etwas zu fröhlich, aber das ist ja Geschmacksache. Bei der Geschichte selbst bin ich zwiegespalten. Einerseits hat sie mich gut unterhalten, andererseits habe ich doch einige Punkte, die mich gestört haben. Den Einstieg in das Buch fand ich sehr interessant, man erfährt die Legende von Enyador und es verspricht einfach nur episch zu werden. War es für mich dann aber leider nicht, denn zum einen hat es sehr lange gebraucht, bis ich in das Buch gefunden hatte, zum anderen ist mir alles etwas zu konstruiert und vor allem nicht tief genug. Das ist eigentlich, was mich an diesem Buch am meisten störte. Ich vermisste die Tiefe in den Charakteren, die Tiefe in der Geschichte, die Detailverliebtheit, die Hintergründe. Ich wollte einfach mehr erfahren. Und das soll nicht negativ klingen, im Grunde ist es ein gutes Buch, aber für mich als High Fantasy Vielleser bleibt es leider nur ein netter Lesespaß, der im Ganzen etwas flach ist. Das lag aber auch daran, dass mir – wie schon erwähnt- die Geschichte zu konstruiert und zu „positiv“ ist, denn es wird einfach jeder zum Held, sei es ein verschüchterter Bauernjunge, ein Elb, ein Dämon, eine Magd..jeder…das finde ich persönlich dann doch etwas langweilig. Sehr positiv fand ich allerdings die einzelnen Charaktere, abgesehen davon, dass mir die Tiefe der einzelnen Personen gefehlt hat und so auch ein Mitfiebern bei mir nicht immer zustande kam. Ich wollte zwar immer wissen, wie die einzelnen Abschnitte weitergehen, denn Cliffhanger kann Mira auch sehr gut, aber diese mitreißende fesselnde Sogwirkung setzte nicht ein. Vielleicht sollte ich erwähnen, dass sich die Protas, die ihre Geschichte erzählen, kapitelweise abwechseln, was es immer schwerer macht, richtig mitzufiebern und hier gab es mir auch zu viele Erzähler. Dadurch wurde die Geschichte leicht oberflächig und die Tiefe ging verloren. Denn die Geschichte an sich ist genial, nur für dieses Ausmaß, was alles passiert ist, ist es mir einfach zu kurz und zu viel Information auf zu wenig Seiten. Ich hätte mir alles ausführlicher, epischer und detailreicher gewünscht, aber das sind auch persönliche Geschmäcker. Aber zurück zu den Charakteren, hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Am meisten hat es mir eigentlich Kay angetan, der junge Zauberer, der durch Köpfchen besticht. Und Eliyah, den fand ich grandios und richtig faszinierend, von ihm hätte ich auch gern mehr erfahren oder besser ausführlicher etwas erfahren. Wen ich gar nicht mochte, war Greta, ich verstehe auch nicht wirklich, was sie in der Geschichte beizutragen hat, denn sie ist für mich einfach nur ein nerviger Zeitgenosse, der allerdings zu einigen Lachern beiträgt. Dazu das Volk der Elben, der Drachen und Dämonen. Was man von ihnen erfahren hat, ist wirklich vielversprechend, aber auch hier muss ich leider sagen: für meinen Geschmack zu wenig Information. Ich hoffe ja auf den zweiten Band, aber da er sich mit dem Ende des Buches befassen wird, wird es sie wohl nicht mehr geben. Allerdings muss ich sagen, das Ende war wirklich spannend, als alle Wege endlich zusammenführten und die Prophezeiung offenbart wurde…ja, das gefällt mir. Deswegen werde ich auch auf jeden Fall die Fortsetzung lesen, denn trotz meiner Kritikpunkte hat mir das Buch gefallen, auch wenn es mich nicht vom Stuhl werfen konnte. Für mich persönlich ist eine komplexe epische Geschichte zu schnell und einfach abgehandelt.   Mein Fazit: Mit „Die Legende von Enyador“ ist Mira Valentin ein solider Auftakt ihrer neuen High Fantasy Reihe gelungen. Für meinen persönlichen Geschmack vermisste ich zwar die Tiefe und Details der Geschichte, aber ich denke, gerade Leser, die nicht so oft High Fantasy lesen, werden begeistert sein.

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  • Grandioser Auftakt

    Die Legende von Enyador

    Schoki-Shake-Rita

    23. October 2017 um 08:16


    Ich war anfangs skeptisch, ob mir Enyador gefallen würde. Gut, dass ich es doch gelesen habe. Es ist bombastisch gut! Die Welt, die Mira Valentin da geschaffen hat, hat mich direkt umgehauen und ihr Schreibstil hat mich überzeugt.
    Die Charaktere finde ich gut ausgearbeitet, die Geschichte ist spannend und der Gesamteindruck passt wunderbar.

  • Gelungener Auftakt zu einer neuen High Fantasy Reihe

    Die Legende von Enyador

    Rajet

    12. October 2017 um 17:51

    Ich habe das Buch im Rahmen einer Challenge 7 Bücher in 7 Wochen gelesen. Ich hatte den Roman schon etwas länger auf meinem Reader und habe mich gefreut es endlich zu lesen.Ich finde es ist eine gelungener Auftakt zu einer spannenden magischen High Fantasy Serie. Die Protagonisten: Drachen, Hexer, Menschen und Elben sind liebevoll in ihrer eigenen düstereren und grausamen Welt angesiedelt. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Klar werden alle High Fantasy Serien an den alten Klassikern gemessen, für mich ist das aber nicht relevant. Ich fand es einen sehr erfrischenden, spannenden und modernen High Fantasy Roman und freue mich schon jetzt auf Band 2.Das Cover ist wunderschön gestaltet mit dem grünen Hintergrund und den Drachen. Auch das Bild in der Mitte passt super zum Roman.Der Klappentext ist ansprechend und passt inhaltlich zum Roman.Fazit: Moderner High Fanatsy Roman mit allem was Fantasy Fans lieben und spannend geschrieben. Zum Inhalt:Vier Königssöhne. Vier Wünsche. Ein Schicksal. Seit Jahrhunderten kämpfen in Enyador Elben, Drachen und Dämonen um die Macht. Die Menschen wurden von den Elben unterworfen, ihre Erstgeborenen als Sklaven in den Krieg gegen die Drachen geschickt. Doch Tristan, ein Waisenjunge, widersetzt sich seinen Unterdrückern, anstatt an deren Grausamkeit zu verzweifeln. Dadurch löst er eine Reihe von Ereignissen aus ... und eine uralte Prophezeiung erwacht zu neuem Leben.

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  • Märchenhafte und romantische Fantasy insbesondere für jugendliche Leserinnen

    Die Legende von Enyador

    Julia_Kathrin_Matos

    24. September 2017 um 19:34

    Über die Romane von Sam Feuerbach auf dieses Werk aufmerksam geworden, haben mich der Klappentext, die positiven Bewertungen, der atmosphärische und neugierig machende Prolog und die hübsch gezeichnete Landkarte zum Kauf veranlasst.Die Fantasiewelt ist geografisch und kulturell überschaubar, alles Wesentliche steht bereits auf den allerersten Seiten. Relevant sind neben klassischen Menschen solche mit magischer Begabung sowie Drachen, Elben und Dämonen, denen spezifische charakterliche Stärken und Schwächen zugeordnet werden. Einige Handlungselemente sind entliehen, z. B. aus Eragon und der Nibelungen-Sage. Dies ermöglicht ein flüssiges Lesen ohne Verständnisschwierigkeiten, könnte aber anspruchsvolle Fans der High Fantasy enttäuschen. Positiv hervorheben möchte ich die bildhaften Beschreibungen, dank derer man sich schnell mittendrin im Geschehen wähnt.Handlung und Atmosphäre würde ich als überwiegend märchenhaft und romantisch beschreiben. Darin bestärken mich auch diverse Namensgebungen. Es herrscht eine Stimmung vor, die daran glauben lässt, dass das Gute siegen wird. Der personale Erzählstil (Beschränkung auf Bewusstseinshorizont der erzählenden Figur) wechselt kapitelweise. Dies sorgt für Abwechslung und bringt einem die im Mittelpunkt stehenden Figuren näher. Dass man einen Wissensvorsprung genießt, wirkt sich leider in einigen Szenen negativ auf die Dramatik aus. So kommen die Helden zwar nicht ohne Schmerz und Leid aus, aber es ist zu erahnen, wie die Rettung aussehen wird. Positive Werte wie Zusammenhalt und Vertrauen und das Entstehen von Freundschaft und Liebe nehmen eine zentrale Rolle ein. Diese Faktoren machen die Saga für romantisch veranlagte, sensible sowie junge Leser (vor allem Leserinnen) ab etwa 11 Jahren besonders geeignet. Für das Identifikationspotenzial des jungen Publikums ist es förderlich, dass die Serienhelden auf der Schwelle zum Erwachsenwerden oder im jungen Erwachsenenalter sind. Ungeduldigen wird es gefallen, dass viele Rätsel zum Ende des Bandes aufgelöst werden.Bei den Hauptfiguren hätte ich mir noch mehr Tiefe und Alleinstellungsmerkmale gewünscht. Interesse war durchweg vorhanden, aber irgendwie agierten die Figuren häufig vorhersehbar oder blieben zu blass, um mich so richtig mitfühlen zu lassen. Am besten haben mir die dramatischen und teils leidvollen Erzählperspektiven von Tristan gefallen. Ihn habe ich ins Herz geschlossen. Er bleibt in einer problematischen emotionalen Situation zurück, deren weitere Entwicklung mich enorm interessiert. Greta und Agnes erfüllen leider über weite Strecken das Klischee vom weinerlichen, dummen und nervigen Weibchen, das gerettet werden muss, weswegen die aufkommende Zuneigung männlicher Gegenparts für mich auch eher unverständlich geblieben ist. Ich nehme aber an, dass Mira Valentin diese Veranlagung extra gewählt hat, um im weiteren Verlauf der Saga starke charakterliche Entwicklungen aufzuzeigen. Solche Tendenzen sind z. B. bei Istariel und Kay auch schon im ersten Band erkennbar. Ich gehe daher davon aus, dass der Mitfühlfaktor noch zunehmen wird.Ich habe die humorvollen Untertöne und die Nebenfiguren gemocht. So wirkten z. B. der geheimnisumwobene Magier Eliyah, das angenehm aus dem Rahmen fallende Mädchen Marron, Drachendame Shook, Dämon Thul und die Bösewichte reizvoll.Von Vorteil ist die X-Ray-Funktion, dank derer man sich Informationen zu den zahlreichen Figuren und zu den Orten zusammenstellen lassen kann.Auch wenn ich viel zu kritisieren habe: Verzichtet man auf‘s Analysieren und lässt sich einfach in die Geschichte hineinfallen, vermag diese einen Charme zu versprühen, der zum Träumen und Verzaubertwerden einlädt. Geriet der Beginn noch etwas langatmig, wurde es immer fesselnder, Spannung und Freude wuchsen immer mehr an. Da ich neugierig bin und auch einen Sinn für Romantik habe, werde ich die Saga wahrscheinlich weiterlesen. Hin- und hergerissen zwischen 3 und 4 Sternen, vergebe ich aufgrund des gefühlten Aufwärtstrends letztendlich 4.

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  • Wunderbares Werk

    Die Legende von Enyador

    Dorothea_H

    17. September 2017 um 17:52

    In Enyador kämpft alles, was ein Fantasyliebhaberherz sich wünscht: Elben, Drachen, Dämonen, Zauberer und Menschen.
    Königsöhne werden verwandelt.

    Die Geschichte wird aus der Sicht der Figuren eruählt, die solide herausgearbeitet werden, der Stil ist flüssig und spannend, die Welt eine Szenerie, in die man sich hineinversetzen kann.

    Ein schönes Buch, für Fantasyliebhaber eiin Muss.

  • Solide High-Fantasy

    Die Legende von Enyador

    Christian_Muenzinger

    14. September 2017 um 13:15

    Der Einstieg in die Story hat mich zunächst etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite war es ein wirklich toller Einstieg, die eine neue Welt aufzeigt und viel Konfliktpotential aufwirft. Dagegen hat mich dann der eigentliche Einstige in den Plot etwas enttäuscht, da er mir im Vergleich zum Setting der Welt zu gewöhnlich war. Dennoch wird das Interesse geweckt weiterzulesen und ein spannender Konflikt wird angedeutet.Der Schreibstil des Autors gefällt mir gut. Die Beschreibungen wirken auf mich manchmal etwas kurz. Hier hätte ich mir gerne etwas mehr Ausschweifungen gewünscht. Alles in allem lässt sich das Buch aber sehr flüssig und durchgängig lesen.Den einen Protagonisten gibt es in diesem Buch so gar nicht. Für mich sind es in diesem Buch ganze drei. Diese wechseln sich ab, auch wenn hier kein exaktes Gleichgewicht erreicht wird. Alle drei Protagonisten verkörpern einen anderen Typus und sie fügens sich gut in die Geschichte ein. Leider sind mir die Figurtypen etwas zu klischeehaft. Besonders einer verkörpert mir zu sehr den idealistischen Held, mit zu wenigen Schwächen. Auch wirkt mir die Entwicklung der drei Protagonisten zu rasant und an manchen Stellen bleiben kleine Zweifel.Die weiteren Figuren drängen sich nicht allzu sehr in den Vordergrund und ergänzen die Geschichte gut. Gut finde ich hier, dass es ebenfalls eine Vielzahl von aktiven Nebenfiguren gibt, die dem ein oder anderen Protagonisten zur Seite steht und die Verbindung zwischen den Handlungssträngen herstellen. Dadurch nehmen sie eine sehr aktive Rolle war.Der Plot startet, wie oben bereits erwähnt, sehr klassisch und ohne größere Überraschungen. Im Laufe der Geschichte bleibt die Spannung moderat. Manche Entscheidungen sind ziemlich offensichtlich und so leidet die Spannung teilweise. Dennoch ist der Plot sehr harmonisch und ohne zu große Abschweifungen gelungen. Fazit Mich haben der Prolog und die Welt, die darin aufgezeigt wird sehr neugierig gemacht. Allerdings konnte das Buch nicht ganz diese Faszination aufrecht erhalten. Dennoch war es ein überaus solides Fantasywerk, das ich gerne gelesen habe. Deshalb erhält das Buch 3 Federn.

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  • Eins der emotionalsten Bücher des Jahres Es ist wundervoll und aufwühlend zugleich

    Der Mitreiser und die Überfliegerin

    Sandra251

    25. August 2017 um 00:04

    Eins der emotionalsten Bücher des Jahres Es ist wundervoll und aufwühlend zugleich ***Ist es Magie? Oder einfach nur das Leben?***  Klappentext: "Die Welt des 18-jährigen Milan gerät aus den Fugen, als seine Sandkastenfreundin Jo bei einem Kletterunfall ums Leben kommt. Doch dann fliegt ihm plötzlich ein weißer Wellensittich zu, der ihn ganz bewusst zum Zirkus Salto lockt. Dort lernt Milan die schöne, aber womöglich verrückte Trapezkünstlerin Julie kennen. Angezogen von ihrer sonderbaren Theorie über magische Menschen und Seelentiere reist Milan mit dem Zirkus und lernt: Es erfordert eine Menge Mut, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen. Oder Magie – ganz wie man es nimmt." Ladys and Gentlemen heute darf ich euch voller Stolz meine Rezension zu einem der emotionalsten Bücher den Jahres zeigen: "Der Mitreiser und die Überfliegerin"  Lasst euch von Mira Valentin in die Manege des Zirkus Salto entführen und lest die Geschichte des Mitreiser´s Milan und der wundervollen Überfliegerin Julie aus der Erzählperspektive der großartigen Autorin. Es erwartet euch eine spannende und aufregende Zeit, voller Trauer, Wut, Schmerz aber auch viel Mitgefühl, Liebe und Augenzwinkern. Die Zeit mit diesem Buch ist voller tiefgründiger Momente, denn es geht um Despression, ausgelöst durch den schmerzhaften Verlust einer geliebten Person. Lasst euch von Mira erzählen welche Höhen und Tiefen Milan erlebt und was für ein Mensch er dadurch wird Im Zirkus Salto ist gleichermaßen Platz für viele unterschiedliche Charaktere, die sich alle einen Platz in unseren Herzen sichern. Naja, außer den Vertretern vielleicht, die ständig hinter Milans her sind um ihm seine Magie zu stehlen. Leider haben sie das bereits bei vielen anderen Menschen erfolgreich getan. Denn ihre Strategie ist durchaus plausibel und genau deswegen so gefährlich.   Egal ob schwarzer Araber, furchteinflößender Tiger, verrückter Papagei, flinke Ratte oder kleiner Wellensittich - Tiere gibt es hier genug und Stars dieser Show präsentieren sich in erstaunlichen Facetten und kommen so der Realität erstaunlich nah. Auch Schauplätze gibt es einige zu sehen. Wir bewegen uns zwischen Milans Schloss, Tigerkäfigen, den Stallungen stolzer Araber und bunten Wohnwägen. Eine große Manege gibt es natürlich auch. Auch an Musik fehlt es nicht und ihr werdet eine wundervolle Verbindung zu "Spirit" erkennen, der unsere Protagonisten sehr stark prägt und stets begleitet. Seid ihr stark genug mit Milan & Julie die Herausforderung ihres Lebens zu bewältigen? Seid ihr bereit für Verlust, Trauer, Liebe, Leid und vor allem, seid ihr bereit den inneren Dämonen zu trotzen und glücklich zu werden? Dann kommt ihr an diesem Buch nicht vorbei. Der August wird uns verändern, denn er ist voller Emotionen, voller Leben... #Mitreiser#KindleStoryteller2017#StorytellerX

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    • 2
  • Fesselnd

    Die Legende von Enyador

    MelinaSchildberg

    27. June 2017 um 14:12

    Inhalt: Vier Kriegssöhne. Vier Wünsche. Ein Schicksal. Früher herrschten vier Könige über Enyador - einer im Süden, einer im Norden, einer im Osten und einer im Westen. Jeder von ihnen wollte die alleinige Herrschaft über Enyador haben und so wandten sie sich an einen mächtigen Magier der ihnen mehr Macht geben sollte, als jeder andere besaß. Fortan gab es vier verfeindete Völker, die Krieg miteinander führten.Die Menschen wurden von den Elben versklavt und in den Krieg gegen die Drachen geschickt. Doch als Tristan - ein Waisenjunge, in den Krieg geschickt werden soll, überschlagen sich die Ereignisse regelrecht. Tristan ist nicht der für den man ihn hält."Lass nicht zu, dass sie dich brechen!" (Kapitel 1) Meinung: Aufmerksam wurde ich auf dieses Buch nur durch eine Facebookpost und ich muss sagen - zum Glück! Das Cover ist natürlich atemberaubend, aber der Inhalt hat es noch mehr in sich.Wie man eventuell schon vermutet, gibt es sehr viele Intrigen und Machtspiele, sehr viel Gefahr und immer wieder gibt es Momente der Hoffnung und der Liebe. Die Protagonisten wurden von der Autorin so lebhaft beschrieben und mit Charaktereigenschaften ausgeschmückt, sodass alles sehr real erschien. Der Schreibstil war flüssig und sehr unkompliziert, wenn man erstmal zu Beginn durchblickte worum sich diese Geschichte dreht. Die Perspektivwechsel habe ich am Ende dann auch lieben gelernt, da sie einen viel bessere Eindrücke von den Personen gewähren.Jeder einzelne Protagonist und Nebencharakter hatte was besonderes an sich. So ist mir Tristan sofort als sehr stark und einfühlend aufgefallen, welcher die Menschen, die er liebt, mit allem was er hat beschützt. "Die Elben haben uns unsere Freiheit genommen. Aber unseren Stolz können sie uns nicht nehmen und nur darauf kommt es an." (Kapitel 5)Istariel hat zwar einiges offenbart, aber noch so wenig, dass ich mich schon sehr darauf freue seine Entwicklung weiter mit zu erleben. Agnes ist mein "Highlight" - sie ist stur, scharfzüngig und loyal und sehr taff. Kay ist ebenfalls ein super Charakter, vor dem ich meinen Hut ziehen muss, weil er so sehr darauf bedacht ist, andere zu schützen und sich selbst ein Stück weit vergisst. Und ja mit Isora bin ich nicht so warm geworden - nicht weil mir nicht gefällt, wie Mira Valentin sie erschaffen hat, sondern eher weil ich mit ihrem Charakter nicht so warm werden konnte wegen der ein oder anderen Aktion. Ich finde von allen Personen hatte sie mir bisher zu wenig Tiefgang und sie hat auch nur ihr eigenes Glück im Blick und denkt eher schwarz/weiß. Zu Anfang fand ich es aber super süß, was sie für ein Lesewurm ist. Ich bin trotzdem gespannt wie sie sich weiterentwickelt und es geht ja auch nicht, dass man wirklich alles an allen mag - jeder hat seine Schwächen."Sich nach Liebe zu sehnen ist für eine Elbenprinzessin unwürdig. Liebe ist eine Erfindung der Menschen. Sie macht sie schwach und bringt nur Leid über sie." (Kapitel 7)Dieses Buch enthält so viele verschiedene Stränge, die zu Anfang noch sehr offen sind, da sich jeder Protagonist auf seine eigene Reise begibt. Zum Ende konnte man aber schon absehen, dass alle Handlungsstränge zueinander finden werden, auch wenn es noch nicht abschließend stattgefunden hat. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, da dies der erste Band einer Trilogie ist und ich mich schon wahnsinnig auf die Fortführung freue.Wer also einen Fantasyroman sucht, bei welchem einen eine menge sympathischer Protagonisten begegnen, mit einem Plot, der einen mitreißt und ganz vielen Gefahren und Aufgaben, bei welchen die Figuren spürbar wachsen, ist hier richtig.5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung an jeden Fantasyfan.

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  • Ein sehr vielversprechender Auftakt :-)

    Die Legende von Enyador

    Pingu1988

    12. June 2017 um 09:21

    Vorweg kann ich schonmal sagen: Lest dieses Buch – es lohnt sich! :) *** "Vier Königssöhne. Vier Wünsche. Ein Schicksal. Seit Jahrhunderten kämpfen in Enyador Elben, Drachen und Dämonen um die Macht. Die Menschen wurden von den Elben unterworfen, ihre Erstgeborenen als Sklaven in den Krieg gegen die Drachen geschickt. Doch Tristan, ein Waisenjunge, widersetzt sich seinen Unterdrückern, anstatt an deren Grausamkeit zu verzweifeln. Dadurch löst er eine Reihe von Ereignissen aus – und eine uralte Prophezeiung erwacht zu neuem Leben.“ Der Klapptext sagt eigentlich schon alles wichtige zum Inhalt ;)*** Die Grundidee der Story gefällt mir schon mal sehr gut ^^ Auch Mira Valentins Schreibstil war locker und leicht zu lesen und vor allem auch sehr bildhaft – Kopfkino lässt Grüßen ;) Schnell wurde mir klar, das wird eine tolle, spannende Reise durch Enyador – und so war es dann auch ;) Die Geschichte wird abwechselnd von verschiedenen Charakteren erzählt – so lernt man sie gut kennen, kann ihre Handlungen besser nachvollziehen, die Gefühle verstehen und man gewöhnt sich sehr schnell an alle. Sie sind alle so verschieden und gehen ihren eigenen Weg. Ich persönlich mag den Erzähler-Wechsel sehr gerne da man, wie schon gesagt, die Charaktere gut kennenlernt, es abwechslungsreich bleibt und vor allem fesselt es noch mehr an ein Buch – man will ja schließlich immer wissen, wie es mit dem oder der anderen weitergeht ;) Das passiert aber auch nur, wenn die Story gut durchdacht wurde, der Leser nicht „verwirrt“ bzw. man irgendwie keinen Sinn/ kein Ziel erkennt. Mira Valentin hat ihre Geschichte sehr gut durchdacht ;) Schnell wird klar, dass sich trotz der verschiedenen Geschichten die Wege der Protagonisten auf die eine oder andere Weise wieder kreuzen werden und ich bin sehr gespannt, was noch alles passieren wird und womit ich noch überraschen werde :) Ich bin mir nicht ganz sicher, wie viele Teile es geben wird... ich hoffe jedoch: Viele :D Ich glaube nämlich, dass diese Saga süchtig machen kann :) Tja... eine tolle Storyidee, interessante Charaktere, eine tolle Welt, Kopfkino und eine Ziege ^^ … Was soll ich sagen? Alles dabei, was ein gutes Buch ausmacht ;) Mir hat „Die Legenden von Enyador“ wirklich sehr sehr gut gefallen und ich freu mich auf die Fortsetzung :)

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  • Ein spannender Fantasyroman

    Die Legende von Enyador

    Corpus

    15. May 2017 um 09:30

    Inhalt:Vier Königssöhne. Vier Wünsche. Ein Schicksal. Seit Jahrhunderten kämpfen in Enyador Elben, Drachen und Dämonen um die Macht. Die Menschen wurden von den Elben unterworfen, ihre Erstgeborenen als Sklaven in den Krieg gegen die Drachen geschickt. Doch Tristan, ein Waisenjunge, widersetzt sich seinen Unterdrückern, anstatt an deren Grausamkeit zu verzweifeln. Dadurch löst er eine Reihe von Ereignissen aus ... und eine uralte Prophezeiung erwacht zu neuem Leben.Meine Meinung: "Die Legende von Enyador" hat mir sehr gut gefallen und war auch von Anfang bis zum Ende eine spannende Geschichte.Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen.Die Geschichte wird aus der Sicht von verschiedenen Protagonisten erzählt, zwischen denen es hin und her springt. Das hat mir auch sehr gut gefallen.Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und waren auch sehr gut dargestellt. Auch die Gruppen der Drachen, Dämonen und Elben wurden sehr genau beschrieben, sodass man eine genaue Vorstellung davon hatte, wie sie aussehen. Die Geschichte war von Anfang an spannend und hat mich bis zum Schluss gepackt.Ich bin auf jeden Fall neugierig auf den zweiten Teil, ich muss unbedingt wissen, wie es weiter geht.Fazit: Alles in allem war "Die Legende von Enyador" ein spannender Fantasyroman, der mich vom Anfang bis zum Ende begeistern konnte und mich neugierig auf die Fortsetzung macht.

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