Miranda Beverly-Whittemore

 4 Sterne bei 223 Bewertungen
Autorin von Bittersweet, June und weiteren Büchern.
Miranda Beverly-Whittemore

Lebenslauf von Miranda Beverly-Whittemore

Miranda Beverly-Whittemore wurde 1976 als Tochter eines Anthropologen geboren. Einen Teil ihrer Kindheit verbrachte sie im Senegal, bevor sich die Familie in Vermont niederließ, wo auch ihr Roman Bittersweet spielt. 2007 erhielt sie den Janet Heidinger Kafka Prize. Miranda Beverly-Whittemore lebt mit ihrer Familie in Brooklyn.

Alle Bücher von Miranda Beverly-Whittemore

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Bittersweet

Bittersweet

 (139)
Erschienen am 08.05.2016
June

June

 (76)
Erschienen am 11.06.2018
Vergissmeinnicht

Vergissmeinnicht

 (4)
Erschienen am 15.05.2007
Bittersweet, 2 MP3-CD

Bittersweet, 2 MP3-CD

 (2)
Erschienen am 09.03.2015
Bittersweet

Bittersweet

 (1)
Erschienen am 09.03.2015
Bittersweet

Bittersweet

 (1)
Erschienen am 18.06.2015
The Effects of Light

The Effects of Light

 (0)
Erschienen am 15.10.2007
June: A Novel

June: A Novel

 (0)
Erschienen am 14.02.2017

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Neue Rezensionen zu Miranda Beverly-Whittemore

Neu

Rezension zu "Bittersweet" von Miranda Beverly-Whittemore

Reiche Snobs und ihre düsteren Familiengehemnisse
MademoiselleMeowvor 11 Tagen

Unscheinbar, etwas moppelig und nicht gerade aus gutem Hause. Mabel fühlt sich nicht besonders wohl in ihrer Haut. Die einzige Person, die einen Hauch von Glamour in ihr Leben bringt, ist Genevra Winslow, Ev genannt, mit der sie sich an ihrer Universität ein Zimmer teilt. Nach und nach erarbeitet sich Mabel Ev‘s Anerkennung, bis sie dazu eingeladen wird, den Sommer auf der Familienresidenz der Winslows zu verbringen. Begeistert nimmt sie das Angebot an, nicht ahnend, mit welche düsteren Geheimnissen sie sich konfrontiert sehen wird.

Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Buch kaufen soll. Mir schien es etwas zu sehr Teeni-Mystery zu sein, was gar nicht mehr mein Fall ist. Aber letztendlich habe ich es mir doch zugelegt, weil mich „dunkle Geheminisse“ immer gut unterhalten.
Doch schon auf den ersten Seiten wurde mir klar, dass ich mit den Charakteren nicht warm werden würde. Ich fand sie alle miteinander unglaubwürdig, unsympathisch, gemein oder naiv. Und manchmal alles zusammen. Das blieb leider auch bis zum Schluss so. Vermutlich soll man sich als Leser mit der durchschnittlichen, normalen Mabel identifizieren, deren tristes Leben durch die schillernde und reiche Familie Winslow eine krasse Wendung nimmt. Die Darstellung der Winslows und ihres Lifestyles fand ich sehr gelungen. Eine Art Prototyp einer versnobten Familie, die ihre eigene Verdorbenheit hinter Lügen und Intrigen zu verstecken versucht. Fast das gesamte Pack wirkt zwielichtig und launisch ist. Letzteres trifft vor allem auf Ev zu. Wer will schon mit so einer Person befreundet sein? Mabels Motiv war ihr Ziel, sich etwas mehr Ansehen und Freiheit zu verschaffen, was sie bei ihrer Familie nicht hat. Warum sie ihre eigene Familie so verabscheut, wird erst viel später erklärt und selbst da konnte ich ihr abartiges Verhalten, besonders ihrer Mutter gegenüber, nicht nachvollziehen. Tjaja, Wenn man die Charaktere eines Romans nicht leiden kann, ist es schwer weiterzulesen. So ging es mir bisher nur bei „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“.

Und doch hab ich bis zum bitteren Ende durchgehalten, denn was einen hier wirklich hält, ist die Story. Besser gesagt, das Geheimnis der Winslows. Man ist einfach so gespannt, was sich dahinter verbirgt, dass man ein Kapitel nach dem nächsten verschlingt. Ich habe ja so ziemliches alles vermutet. Zweitweise hatte ich ein bisschen Angst, dass sich das Ganze in einen schäbigen Vampir Roman verwandelt.Ein klein wenig Mystery hätte ich gar nicht verkehrt gefunden, denn man hat so ein großes Geheimnis aus dem Geheimnis gemacht, dass man was ganz großes als Auflösung erwartet hat. Und genau das war das Problem. Man hatte man Schluss so große Erwartungen, das man nur enttäuscht werden konnte. Die Auflösung fand ich irgendwie öde. Hat mich nicht beeindruckt. Und ich war froh, als ich es dann endlich durch hatte.Der Epilog war dann auch so weichgespült, dass die Qualität des ganzes Romans noch mehr gelitten hat. Unauthentische Charaktere, platte Dialoge, gewürzt mit einer ganz billigen Prise Erotik und einem Ende, dass das ganze Elend auch nicht wett machen konnte. Aber immerhin die Spannung wird gehalten.
Danke, einmal reicht.


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Rezension zu "June" von Miranda Beverly-Whittemore

June, Geschichte einer jungen Frau
anne_foxvor 2 Monaten

Der Roman entführt uns in das Jahr 1955, als eine Filmcrow in dem kleinen Ort einfällt indem June lebt. Zwischen ihr und dem Hauptdarsteller Jack Montgomery entwickelt sich eine Romanze. Die Folgen davon erlebt Cassie in der Gegenwart, da der Schauspieler ihr alles vermacht hat und nicht seiner Tochter Tara. Im Hergang dieser


Story wird man mit Liebe, Eifersucht, Verrat und auch Mord konfrontiert. Alles sehr lebensnah nur der Schreibstil aus dem
amerikanischen ist etwas holprig.

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Rezension zu "Bittersweet, 2 MP3-CD" von Miranda Beverly-Whittemore

modernes Cindarella-Märchen
kassandra1010vor einem Jahr

Mabel, das klassische Mädchen vom Land wird von ihrer Zimmerkollegin Ev über die Sommerferien in deren Familienresidenz eingeladen. Sie verbringt dort anfangs Tage in Wohlstand und Reichtum und genießt die Leichtigkeit des Seins und die Unbeschwertheit, die dies begleitet.

In Winloch lernt sie nach und nach die einzelnen Familienmitglieder kennen und muss schnell feststellen, dass auch dieses angebliche Feriendomizil und dessen Bewohner mehr Leichen im Keller haben, als Mabel anfangs begreifen mag.

Mabel wird von Ivo, dem schwarzen Schaf der Familie, auf das Familienarchiv angesetzt um dort den entscheidenden Hinweis auf ihr ganz persönliches Familienschicksal aufzudecken.

Dieses Archiv entpuppt sich für Mabel als persönlichen Wandlungspunkt, sie fängt ein Verhältnis mit Evs Bruder an und vergisst mehr und mehr ihre eigene Herkunft.

Als Ave sich auf eine ernsthafte Beziehung mit dem Hausmeister John einlässt und Mabel im Archiv mehr als ein dunkles Geheimnis lüftet, tritt sie damit eine Lawine los, die mit Hass, Rache und Mord endet.

Eine moderne Cindarella-Story, die mit düsteren Familiengeheimnissen, erster Liebe und der Suche nach wahrer Freundschaft und Anerkennung überzeugt.

Das Hörbuch hat mir besser als das Buch gefallen. Die teilweise etwas langatmigen Dialoge wurden packend und spannend vorgetragen.

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Gespräche aus der Community

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Eine perfekte Familie, zu viele perfekte Lügen

Die Winslows sind eine glamouröse Familie, schillernd, strahlend, perfekt. Scheinbar perfekt. Denn die Idylle ist trügerisch. "Bittersweet" ist ein packender Roman, gespickt mit haarsträubenden Wendungen, geschrieben von der Amerikanerin Miranda Beverly-Whittemore. Die Autorin erzählt darin von Mabel, einer Außenseiterin, die dazugehören möchte, Teil sein möchte dieser perfekten Welt – um jeden Preis.

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Mehr zum Buch:
Ev Winslow ist reich, beliebt und wunderschön. Alles, was ihre College-Zimmergenossin Mabel nicht ist. Umso mehr freut sich Mabel, als Ev sie einlädt, den Sommer mit ihr in Bittersweet zu verbringen, ihrem eigenen Ferienhäuschen auf dem Landsitz der Winslows in Vermont. Mabel genießt die windzerzausten Segeltörns, das mitternächtliche Schwimmen, Sommerfeste unterm Sternenhimmel, an dem ein Feuerwerk strahlt. Bevor sie weiß, wie ihr geschieht, hat sie alles, wovon sie je geträumt hat: Freunde, die erste Liebe, und zum ersten Mal in ihrem Leben das Gefühl, dazuzugehören. Doch auf die ungetrübten, flirrenden Tage fällt ein Schatten, als Mabel eine schreckliche Entdeckung macht, und sie entscheiden muss, ob sie aus dem Paradies vertrieben werden will – oder die dunklen Geheimnisse der Familie bewahrt, um endlich eine der ihren zu werden.

Auch die Autorin Miranda Beverly-Whittemore freut sich schon sehr auf ihre deutschen Leser!



Hier geht es zur Leseprobe!

Möchtet ihr dabei sein bei der Leserunde zu "Bittersweet" und mehr von den dunklen Geheimnissen der Winslows erfahren? Beantwortet uns einfach folgende Frage und nutzt die Chance auf eines der 25 Leseexemplare von "Bittersweet" von Miranda Beverly-Whittemore, die wir gemeinsam mit dem Insel Verlag für eine Leserunde und das gemeinsame Lesen und Diskutieren vergeben*:

Wie weit würdet ihr gehen, um ein glamouröses Leben führen zu können? Was würdet ihr opfern, um in Reichtum und Luxus zu leben?


*Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven und regelmäßigen Teilnahme am Austausch über das Buch in allen (!) Leseabschnitten und zum Schreiben einer Rezension zu "Bittersweet" verpflichtet. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr im Zeitraum der nächsten 5-6 Wochen Zeit habt, das Buch zu lesen und es gemeinsam mit den anderen Testlesern und der Autorin hier in der Leserunde aktiv zu besprechen und zu rezensieren.



Mehr zur Autorin:
Miranda Beverly-Whittemore wurde 1976 als Tochter eines Anthropologen geboren. Einen Teil ihrer Kindheit verbrachte sie im Senegal, bevor sich die Familie in Vermont niederließ, wo auch ihr Roman Bittersweet spielt. 2007 erhielt sie den Janet Heidinger Kafka Prize. Miranda Beverly-Whittemore lebt mit ihrer Familie in Brooklyn.

Hier geht es zur Website der Autorin!


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