June

von Miranda Beverly-Whittemore 
4,2 Sterne bei73 Bewertungen
June
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Positiv (53):
Damarels avatar

4,5 Sterne für eine spannende Familiengeschichte mit unerwarteten Wendungen und ungeschönten Charakteren

Kritisch (6):
JessSpa81s avatar

Konnt mich leider nicht fesseln.

Alle 73 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "June"

Miranda Beverly-Whittemore entführt uns in den Sommer von 1955, als die Filmwelt eine kleine Stadt erobert und sich der große Star dort unvehofft verliebt. Doch was nach außen hin perfekt scheint, birgt Gefahren, denn kein Star ist ohne Geheimnis, und keine Kleinstadt ohne Skandal.

Es ist der Sommer, der für die Kleinstadt St. Jude in Ohio immer unvergessen bleiben wird: Hollywood kommt in die Stadt. Es sind aufregende Tage: das geschäftige Werkeln der Filmarbeiter unter der heißen Sonne, die hinreißenden Kostüme der Schauspieler, die Chance auf eine Statistenrolle, die bei allen Stadtbewohnern ein Kribbeln auslöst. Nur June lässt der Rummel kalt; die junge Frau ist ganz und gar mit ihrer anstehenden Hochzeit beschäftigt. Bis sie Jack Montgomery, dem großen Filmstar, begegnet und er all ihre Pläne auf den Kopf stellt. Doch noch bevor sie ihre Liebe leben können, wird die Idylle erschüttert und June muss sich entscheiden, was ihr wichtiger ist: ihre Gefühle für Jack oder ihre Loyalität.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783458362739
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:555 Seiten
Verlag:Insel Verlag
Erscheinungsdatum:08.05.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    vormis avatar
    vormivor einem Jahr
    June von Miranda Beverly - Whittemore

    Miranda Beverly-Whittemore entführt uns in den Sommer von 1955, als die Filmwelt eine kleine Stadt erobert und sich der große Star dort unvehofft verliebt. Doch was nach außen hin perfekt scheint, birgt Gefahren, denn kein Star ist ohne Geheimnis, und keine Kleinstadt ohne Skandal.

    Es ist der Sommer, der für die Kleinstadt St. Jude in Ohio immer unvergessen bleiben wird: Hollywood kommt in die Stadt. Es sind aufregende Tage: das geschäftige Werkeln der Filmarbeiter unter der heißen Sonne, die hinreißenden Kostüme der Schauspieler, die Chance auf eine Statistenrolle, die bei allen Stadtbewohnern ein Kribbeln auslöst. Nur June lässt der Rummel kalt; die junge Frau ist ganz und gar mit ihrer anstehenden Hochzeit beschäftigt. Bis sie Jack Montgomery, dem großen Filmstar, begegnet und er all ihre Pläne auf den Kopf stellt. Doch noch bevor sie ihre Liebe leben können, wird die Idylle erschüttert und June muss sich entscheiden, was ihr wichtiger ist: ihre Gefühle für Jack oder ihre Loyalität. 

    Inhaltsangabe auf amazon

    Dies ist mein 2. Buch der Autorin gewesen und es hat mir besser gefallen als das "Bittersweet". Denn da hatte ich den Kritikpunkt, dass ich einige der Handlungen zwar nachvollziehen konnte, aber selber so nicht reagiert hätte. Das Gefühl hatte ich in diesem Buch gar nicht.

    Das Lesen hat mir sehr gut gefallen, es gab so viele Drehungen und Wendungen, die ich so weder erahnt hatte, noch vorhersehen konnte. Die Personen, Situationen und Handlungen habe ich als realistisch und weitestgehend nachvollziehbar empfunden. 

    Und auch bei "June" hat mir besonders gut, wie auch schon bei "Bittersweet", die stimmige Atmosphäre gefallen. Hier ist es die sommerliche Hitze und auch vor allem das Kleinstadtleben ist hervorragend eingefangen.  Das Buch ist sehr stimmig und hat mir viele schöne Lesestunden beschert.

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    Giselle74s avatar
    Giselle74vor einem Jahr
    Geschickt zusammen gerührt

    "June" ist wie ein luftiger Soufléteig. Man nehme ein geheimnisumwittertes Erbe, ein träumendes Haus, einen gutaussehenden, aber rätselhaften Mann, einen gutaussehenden, berühmten Schauspieler, überhaupt nur gutaussehende Menschen, eine große Schüssel Liebe und kleine, aber gezielte Prisen Intrigen und rühre das alles sorgfältig zusammen. Dabei mische man besonders die Zeitebenen gut miteinander. Danach muss man freilich aufpassen, dass beim Öffnen des Buches das Gemisch nicht in sich zusammenfällt.
    Miranda Beverly-Whittemore schreibt mit leichter Hand und herausgekommen ist eine wunderbare Strandlektüre. Nichts, was einen von Besichtigungen, Cafébesuchen oder langen Spaziergängen abhält, aber eine Geschichte, in die man sofort wieder hinein findet, wenn man das Buch nach einer Pause in die Hand nimmt und die einen an keiner Stelle so festhält, dass man es nicht genauso freiwillig wieder weglegt, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Es ist nicht spannend, aber auch nicht langweilig, es ist durchaus kitschig, aber nicht zuckerherzig, es hat Humor, aber es ist nicht lustig, Probleme, aber nicht unlösbare, kurz, es hat von allem etwas und von dem meisten zu wenig. Ein Pausenfüller. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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    M
    MK262vor einem Jahr
    Hollywood Pur

    So eine tolle Hollywood Geschichte habe ich noch nie gelesen. Dieses Buch konnte ich fast nicht aus der Hand legen. Es ist so spannend geschrieben dass man immer weiter lesen und entdecken möchte. Man spürt förmlich die Spannung und die Intrigen so soll eine richte Liebesgeschichte sein. Es geht um Cassandra Sie hat von ihrer Großmutter June ein altes Herrenhaus "Two Oaks" in St. Jude geerbt. Sie träumt von Ihrer Großmutter im Jahre 1955 es ergeben sich einige Ungereimtheiten und so begibt Sie sich auf Spurensuche in die Vergangenheit Ihrer Großmutter. Auf der Suche lüftet Sie viele Familiengeheimnisse und auch was danach passiert ist. Ich finde es Spitze wie die Autorin zwischen den Jahren 1955 und 2015 der Spurensuche und dem aktuellen Leben von Ihr hin und her springt. Man muss sich am Anfang ein bisschen orientieren um genau mit zubekommen um Wenn es gerade geht. Aber wenn man sich ein bisschen eingelesen hat läuft alles ganz gut. Es kommt immer wieder zu verschiedenen Wendungen und so macht es das Buch immer lebendiger und Bildlicher.

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    lizlemons avatar
    lizlemonvor einem Jahr
    Generationsübergreifender Familienroman voller tiefer Gefühle

    Miranda Beverly-Whittemore spielt in ihrem Roman „June“ meisterhaft mit großen Emotionen: Sie bringt dem Leser Liebe, Eifersucht, Leidenschaft, Depressionen und Trauer nahe. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, die immer wieder clever miteinander verstrickt werden.

    Es geht um die junge June, die im Jahr 1955 kurz vor ihrer Trauung steht. June will ihren Verlobten Artie nicht aus Liebe, sondern eher aus Pflichtgefühl heiraten. Die Ehe wurde mehr oder weniger arrangiert und June fügt sich ihrem Schicksal mit Stolz. Doch als ihre Heimatstadt St. Jude als Drehort für den Hollywoodfilm „Erie Canal“ auserwählt wird, trifft June den Filmstar Jack Montgomery. Beide fühlen sich sofort zueinander hingezogen, jedoch ist June verlobt und Jack mit seiner Filmpartnerin liiert.

    Der zweite Handlungsstrang spielt im Jahr 2015. Im Mittelpunkt steht Cassie. Die junge Künstlerin hat gerade ihre Großmutter June verloren und ist von New York nach St. Jude in Junes altes Haus gezogen. Das ehemals eindrucksvolle Herrenhaus Two Oaks steht kurz vor dem Verfall, doch der trauernden Cassie fehlen Geld und Energie, um sich um die Renovierung zu kümmern. Mitten in ihre depressive Phase platzt Nick, der als Assistent für die berühmte Schauspielerin Tate Montgomery arbeitet. Sie ist die Tochter von Jack. Nick eröffnet Cassie, dass der gerade verstorbene Jack ihr sein gesamtes Vermögen vererbt hat. Tate fordert nun einen Gentest. Cassies ganze Welt steht plötzlich Kopf: Sie wusste nichts über die Verbindung ihrer Familie zu Hollywood und hatte nie angezweifelt, dass sie die Enkelin von June und Artie ist. Hatte ihre so bodenständig wirkende Oma in ihrer Jugend wirklich eine Affäre mit dem Filmstar? Was ist damals tatsächlich passiert?

    Die Autorin springt immer wieder zwischen beiden Erzählebenen hin und her, wobei sie die Wahrheit nach und nach enthüllt. Geheime Gefühle, Erpressungen, Bedrohungen und viel mehr kommen ans Tageslicht. Passend zum Filmaspekt ist die Handlung schön dramatisch und mitreißend gestaltet. Die Familiengeschichte entwickelt einen starken Sog und ist äußerst spannend. Immer wieder treten überraschende Wendungen auf. Zudem liest sich das Buch ungemein flüssig. Der bildhafte Stil hat mich gefesselt, weshalb die Lektüre wirklich Spaß gemacht hat.

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    campino246s avatar
    campino246vor einem Jahr
    Kurzmeinung: "June" hebt sich nicht herausragend von anderen Büchern, der gleichen Art ab, ist aber auch nicht schlecht.
    Hollywood in der Kleinstadt

    Cassie kommt nach dem Tod ihrer Großmutter in deren Haus und trauert. Als eines Morgens Nick vor ihrer Haustür steht, ändert sich alles. Der Hollywood- Star Jack hat ihr alles vermacht. Doch warum? Das möchte auch seine Tochter Tate allzu gerne wissen.

    60 Jahre vorher war Jack in dem gleichen Ort um dort einen Film zu drehen. Und Cassies Großmutter June stand kurz vor der Eheschließung mit ihrem Mann Artie. Waren die beiden sich überhaupt begegnet?

    Die Geschichte wird einmal aus dem Jahr 1955 und dann aus 2015 erzählt. Beide Zeiten sind für die jeweiligen Protagonisten Cassie und June turbulent. Leider hatte das Buch einige Längen und war dann zu detailreich. Man hatte manchmal das Gefühl, dass die Autorin noch nicht das Ziel ihrer Geschichte kennt. Am Ende nehmen beide Geschichten schnell an Fahrt auf und werden beendet. Irgendwie fehlte mir dann noch ein Brief von Jack zum Abschluss.

    Die Charaktere sind interessant, wobei June geheimnisvoll bleibt und Cassie faul erscheint.

    Es gibt ein Familiengeheimnis und noch andere Geheimnisse. Ich kenne bessere Bücher mit Familiengeheimnissen und bewerte dieses deshalb mit 3 Sternen, also durchschnittlich. Es hebt sich nicht herausragend von anderen Büchern, der gleichen Art ab, ist aber auch nicht schlecht.

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    C
    CabotCovevor einem Jahr
    Nicht alle Häuser träumen

    „Nicht alle Häuser träumen. Die meisten tun das nicht. Doch Two Oakes träumte.“

    Schon zu Beginn, gleich mit dem ersten Satz, wurde wieder der schöne Schreibstil dieser Autorin offensichtlich, den ich schon in „Bittersweet“ so toll fand. Phantasieanregend, bildhaft, anschaulich, lebensnah, interessant – es gibt viele Worte, ihn zu beschreiben.

    In „June“ geht es maßgeblich um Gefühle. Um die Gefühle eben dieser jungen Frau, die im Jahr 1955 lebt und Großes erlebt: Hollywood kommt in ihre Kleinstadt St. Jude, Ohio !

    Es sind aufregende Tage: das geschäftige Werkeln der Filmarbeiter unter der heißen Sonne, die hinreißenden Kostüme der Schauspieler, die Chance auf eine Statistenrolle, die alle Stadtbewohner in Kribbeln versetzt.

    Nur eine junge Frau lässt der Rummel kalt: June ist ganz und gar mit ihrer anstehenden Hochzeit beschäftigt.

    Bis sie Jack Montgomery, dem großen Filmstar, begegnet und er all ihre Pläne auf den Kopf stellt...

    Doch noch bevor ihre Liebe gelebt werden kann, erschüttert ein Mord die Kleinstadt und es entspinnt sich eine alles bedrohende Intrige...

    June muss sich entscheiden, was ihr wichtiger ist: ihre Gefühle für Jack oder ihre Loyalität.


    Es ist nicht nur einfach eine Liebesgeschichte, sondern hat auch etwas von einem Krimi – die Mischung ist hier exzellent und wirklich toll präsentiert.


    Miranda Beverly-Whittemore´s Roman lässt sich gar nicht wirklich in ein Genre pressen, dazu ist er zu vielschichtig und genau das hat für mich auch den Reiz dieses Buches ausgemacht.


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    G
    Gisevor einem Jahr
    Ein bisschen Glanz von Hollywood in St. Jude, Ohio

    Cassie bezieht das Haus ihrer Großmutter June nach deren Tod. Cassie verlor ihre Eltern schon in jungen Jahren und wurde von June großgezogen. Sie glaubt, ihre Großmutter gut gekannt zu haben, auch wenn das Verhältnis vor dem Tod sehr gelitten hatte. Doch dann taucht Nick auf und erklärt, dass Cassie die Enkelin des Hollywood-Stars Jack Montgomery sei und dieser ihr sein gesamtes Vermögen hinterlassen habe. Cassies Leben wird von jetzt auf gleich völlig auf den Kopf gestellt, und sie wird neugierig auf die bisher unbekannte Geschichte ihrer Großmutter.

    In zwei Zeitschienen, 1955 und 2015, rollt Miranda Beverly-Whittemore die Geschichte auf, beschreibt einerseits Cassies Erstaunen über das unbekannte Leben ihrer geliebten Großmutter sowie das Chaos um Tate und ihr Gefolge in Cassies Villa Two Oaks und lässt andererseits June als junge Frau die Zeit vor ihrer Hochzeit erleben. Damals wartete June auf ihren Verlobten Artie, verliebte sich aber in Jack Montgomery, der bei den Dreharbeiten zu einem Film im Ort St. Jude beschäftigt war. Lange ist es unklar, ob die brave June tatsächlich ein uneheliches Kind hätte haben sollen mit einem Filmstar, die Frage zieht sich bis kurz vor dem Ende des Buches hin, der Leser darf bis dahin genauso seinen Spekulationen frönen wie Cassie selbst.

    Obwohl die Geschichte einige Längen hat, ist sie sehr spannend und gleichzeitig überzeugend geschrieben. Einige Personen kommen dabei nicht sehr gut hinweg, während die Autorin ihren Protagonistinnen sehr sympathisch darstellt und nur so die Geschichte ihren dramatischen Verlauf nehmen kann. Sogar das Haus erhält dabei eine wichtige Rolle, man kann es sich so richtig vorstellen…

    Der Klappentext verspricht Intrigen, Skandale und Überraschungen, und die hat die Autorin sehr gut in diesem Buch verpackt. Das Bild der neugierigen jungen Frau auf dem Cover passt für mich perfekt zu diesem Roman und weckt die Lust darauf zu entdecken, wonach sie Ausschau hält. Ich kann voller Überzeugung sagen: Es lohnt sich!

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    L
    Lindenblomstervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein ​Roman um Liebe, Treue, Kleinstadtklatsch und Hollywood
    Intigen und Verrat


    Mir hat der Roman um June sehr gut gefallen!
    1955 ist June in ihrer Kleinstadt mit Hochzeitsvorbereitungen beschäftigt, als ein Filmteam in die Stadt einfällt. Der Hauptdarsteller und Frauenschwarm Jack ist von June hingerissen. Ihre Freundin Lindie will June von der Heirat abraten und versucht, sie mit Jack zu verkuppeln. 
    Cassie hat von ihrer Großmutter June Two Orks geerbt, als plötzlich Nick vor ihrer Tür mit einer weiteren Erbschaft steht. Jack hat ihr sein Vermögen hinterlassen. Wie kommt er dazu? Hatte June mit ihm tatsächlich eine Affäre?!


    Es wird in zwei Zeitebenen erzählt, von 1955 und 2015. Kurze Bemerkungen gibt es vom Haus selbst. Es ist aber nicht unglaubwürdig und gibt weitere Hinweise auf die Geschehnisse.
    Die Figuren in der jeweiligen Zeit sind glaubwürdig. Cassie konnte ich manchmal in ihrer Traurigkeit nicht verstehen. 
    Bei ihrer Suche nach der Wahrheit stöbert Cassie in alten Aufzeichnungen und wir sind genauso unwissend wie sie. Nach und nach erfahren wir was damals passierte.


    Die Zeitsprünge sind gut nachvollziehbar, es ist eine Spannung bis zum Schluss vorhanden, die Liebe wird nie schnulzig beschrieben. 

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    JessSpa81s avatar
    JessSpa81vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Konnt mich leider nicht fesseln.
    Leider nicht mein Geschmack

    Bei "June" handelt es sich um das erste Buch welches ich von der Autorin gelesen habe. Da mir die Leseprobe gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Leider wurde ich enttäuscht.

    Inhalt:
    Das Buch wird in zwei Erzählsträngen erzählt. In dem ersten geht es um June und Lindie die in den 50iger Jahren in St. Jude wohnen, wo ein Film mit dem berühmten Jack Montgomery gedreht wird. June ist verlobt und soll bald heiraten, trifft dann aber auf Jack...
    Der zweite spielt in 2015. Dort geht es um Cassie, die Enkelin von June. Auf sie wartet ein überraschendes Erbe.

    Meinung:
    Den Schreibstil fand ich anfangs sehr flüssig. Das Buch war angenehm zu lesen und es wurde eine leichte Spannung aufgebaut. Leider hat sich das im Laufe des Buches geändert. Die detailgetreuen Beschreibungen des Hauses und der Umgebung wurden dann so viel, dass für mich die Spannung untergegangen ist. Während des Lesens bin ich öfter mit meinen Gedanken abgeschweift. Ich habe mich oft dabei ertappt, dass ich nach einer Seite nicht wusste, was ich gelesen habe.

    Zu den Charakteren konnte ich leider keine Beziehung aufbauen. Teilweise waren sie mir sogar unsympatisch. Es hat mich nicht interessiert, wie es mit ihnen weitergeht.

    Ich habe mich dann dazu entschieden das Buch nicht zu Ende zu lesen. Hauptsächlich da ich mit den Gedanken immer soweit weg war, so dass ich vom Buch nicht viel mit bekommen habe.  

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    Ekcnews avatar
    Ekcnewvor einem Jahr
    Kurzmeinung: War in Ordnung - aber leider nicht mehr
    War in Ordnung - aber leider nicht mehr

    Dieses Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt. Zum einen erzählt es im Sommer 1955, wo June die Zeit ihres Lebens erlebt: Sie steht kurz vor ihrer Heirat mit Artie und sie lernt die berühmten Schauspieler Jack Montgomery kennen, der mit seinem Team in June's Heimatstädtchen St. Jude in Ohio einen Film dreht. Die beiden verbindet eine magische Anziehungskraft. 

    In der zweiten Zeitebene steht Cassie im Vordergrund. Sie hat das inzwischen verfallene aber immer noch imposante Herrenhaus "Two Oaks" von ihrer verstorbenen Großmutter June geerbt. Sie weiß nicht, wie sie dieses Haus je wieder in Stand setzten kann, dazu ist es einfach zu groß und ihr fehlen die Mittel. Cassie ist bei ihrer Großmutter aufgewachsen, nachdem ihre Eltern viel zu früh bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Eines Tages erfährt sie von einer geheimnisvollen Erbschaft und Cassie hat das Gefühl, dass sie June nie wirklich gekannt hat. 

    Ich hatte mich sehr auf dieses Buch und auf diese Geschichte gefreut. Zum einen eine Reise in die Vergangenheit in das Jahr 1955, wo man das Leben in einer Kleinstadt miterleben darf und gleichzeitig auch eine Geschichte aus der Gegenwart. Beide Erzählstränge so miteinander verknüpft, dass es ein spannendes Leseerlebnis wird. Das hätte so sein können. Allerdings war das bei mir leider nicht so. Ich habe das Buch gelesen, es war in Ordnung aber leider nicht mehr. Die Geschichte war lesenswert aber für mich leider nicht fesselnd oder spannend, die Geschichte las sich einfach so dahin, da kamen mir die 550 Seiten doch schon fast lang vor.

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