Miranda Dickinson

 3.4 Sterne bei 110 Bewertungen
Miranda Dickinson

Lebenslauf von Miranda Dickinson

Miranda Dickinson hatte schon immer den Kopf voller Ideen. Sie stammt aus einer kreativen Familie, wo Kreativität auf musikalische oder andere Weise vermittelt wurde. Miranda schrieb so zunächst über 15 Jahre lang Songtexte.

Alle Bücher von Miranda Dickinson

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Miranda DickinsonDie wunderbare Welt der Rosie Duncan
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Die wunderbare Welt der Rosie Duncan
Die wunderbare Welt der Rosie Duncan
 (34)
Erschienen am 01.11.2010
Miranda DickinsonUnd dann küsste er mich
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Und dann küsste er mich
Und dann küsste er mich
 (31)
Erschienen am 01.09.2012
Miranda DickinsonDer Tag, als ich die Welt umarmte
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Der Tag, als ich die Welt umarmte
Der Tag, als ich die Welt umarmte
 (24)
Erschienen am 18.07.2016
Miranda DickinsonFünfzig Dinge, die du tun sollst, wenn ich tot bin
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Fünfzig Dinge, die du tun sollst, wenn ich tot bin
Miranda DickinsonAcht Wochen und ein Leben lang
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Acht Wochen und ein Leben lang
Acht Wochen und ein Leben lang
 (4)
Erschienen am 06.02.2017
Miranda DickinsonDie wunderbare Welt der Rosie Duncan: Roman
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Die wunderbare Welt der Rosie Duncan: Roman
Die wunderbare Welt der Rosie Duncan: Roman
 (2)
Erschienen am 21.04.2011
Miranda DickinsonUnd dann küsste er mich: Roman
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Und dann küsste er mich: Roman
Und dann küsste er mich: Roman
 (1)
Erschienen am 10.09.2012
Miranda DickinsonDer Tag, als ich die Welt umarmte: Liebesroman
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Der Tag, als ich die Welt umarmte: Liebesroman

Neue Rezensionen zu Miranda Dickinson

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Armillees avatar

Rezension zu "Die wunderbare Welt der Rosie Duncan" von Miranda Dickinson

New York aus einer anderen Perspektive
Armilleevor 4 Monaten

Rosie Duncan ist ein tolles Mädchen. Aufgeweckt, liebevoll zu ihrem Umfeld, tüchtig.  Altlasten in ihrer Vergangenheit machen ihr noch heute - 6 Jahre später - das Leben schwer. Von London der Liebe wegen nach Boston gezogen und da gab's dann ein Desaster, auf das der Leser - meiner Meinung - nach zu oft hingewiesen wurde, ohne konkret zu werden.

Rosie wagt einen völligen Neustart in NY mit einem Blumenladen und liebt diese Stadt von ganzem Herzen. Ich sehe diese riesige City als Moloch. Rosie hat mir beigebracht, dass es dort bezaubernde Akzente mit einzigartigen Menschen gibt.
Nach einem Drittel des Buches wußte ich, für wen sich Rosie am Ende entscheidet, wem sie ihr Herz schenkt. Der verstorbene Kowalski, von dem Rosie den Laden übernahm wurde mir in dieser Geschichte zu sehr stilisiert und übertrieben zitiert. Dafür waren ihre beiden Mitarbeiter und Freunde, Ed und Marnie, erfrischend authentisch.
Ich bin mit Rosie - so nett und lebendig sie auch war . nicht warm geworden. Ein leichter Frauenroman, den man sicher gerne liest, wenn man Blumen und NY mag.

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Fabellas avatar

Rezension zu "Acht Wochen und ein Leben lang" von Miranda Dickinson

Sehr schöne Unterhaltung
Fabellavor einem Jahr

Inhalt:
Noch während Nell denkt, ihr Leben wird um eine feste Beziehung reicher, löst sich eigentlich eher alles vor ihren Augen auf. Statt ihr die große Liebe zu gestehen, erzählt ihr der Mann ihres Herzens, dass sie leider ihren Job verloren hat. Dass er dabei mehr sagen will, nimmt Nell gar nicht wahr. Dank einer kleinen Abfindung ergreift sie die Chance und flüchtet für ein paar Wochen nach San Francisco zu ihrer Cousine. Dort angekommen erliegt sie recht schnell dem Zauber der Stadt und auch ihre Ideen für die Zukunft scheinen sich zu festigen. Doch so einfach, wie man es sich wünscht, ist es nie, denn die Vergangenheit holt Nell schneller ein, als ihr lieb ist.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist ganz klar eine Liebeserklärung an San Francisco. Wer dieses Buch gelesen hat und sich nicht direkt wünscht, sofort hin zu können, der ist ganz klar dem Zauber nicht erlegen. Und das war es wirklich .. ein Zauber einer Stadt, ohne diese zu beschönigen. Doch bei mir hat es klar den Wunsch verstärkt, auch diese Stadt irgendwann einmal kennenzulernen.

Die Geschichte von Nell ist wieder so ein bisschen wie im Märchen .. alles geht den Bach runter und dann auch wieder rauf. Aber genau diese Geschichten sind es, die man lesen möchte, wenn man dem grauen Alltag entfliehen möchte. Dabei hat es Nell sicherlich nicht einfach. Ihre Liebe entpuppt sich als Desaster, ihr Job ist weg und die Zukunftsperspektiven sind jetzt nicht die rosigsten. Umso schöner, dass sie sich nicht ihre Lebensfreude stehlen lässt, sondern die Chance ergreift, etwas Neues daraus zu entwickeln.

Ich gebe zu, ich hätte noch stundenlang in San Francisco und den Erzählungen der Autorin verweilen können. Wie gerne hätte ich selbst im Diner gesessen und die ganzen Köstlichkeiten probiert, die hier so aufgelistet werden ... und egal wie gut die Rezepte sind, das Nachkochen zu Hause schmeckt doch nie so wie vor Ort :) ... Leider gibts hier auch keine Rezeptanhänge, was ich mir bei dem ein oder anderen Rezept doch gewünscht hätte :)

Fazit:
Ein schöner Roman, der fast eine Hommage an San Francisco ist und im Leser auf jeden Fall den Wunsch einer Reise weckt. Gleichzeitig ein Buch, um dem grauen Alltag für ein paar unterhaltsame Stunden zu entfliehen. Sehr empfehlenswert!

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katha_dbnos avatar

Rezension zu "Acht Wochen und ein Leben lang" von Miranda Dickinson

It's always sunny... in San Francisco
katha_dbnovor 2 Jahren

Rezension auf Buntes Tintenfässchen

Der Einstieg in die Geschichte erfolgte problemlos. Ich konnte mir sofort ein erstes Bild von den einzelnen Figuren machen, es wurde deutlich, worum es geht und es zeichnete sich der erste Umbruch ab. An sich mag ich es ja, wenn Protagonisten aus ihrer Lethargie erwachen und beginnen, dass Leben zu genießen und ihre Träume zu verwirklichen. Das ist eindeutig das zentrale Thema des Romans und das war es auch, was mich so neugierig gemacht hat. Der entsprechende Reifungsprozess kann entweder sehr langsam und in kleinen Schritten vonstatten gehen, oder aber sehr schnell und drastisch. Miranda Dickinson hat hier den zweiten Weg gewählt - eine Tatsache, die mir entgegen meiner Erwartungen leider nicht allzu gut gefallen hat. "Hastig" wäre wohl das richtige Wort, um meinen Gesamteindruck vom Roman zusammenzufassen. Alles ging Schlag auf Schlag - angefangen vom Jobverlust über die Reise und das Anbahnen einer Sommerromanze bis hin zur Rückreise mit sofortiger Umsetzung des Plans gekoppelt an ein wenig Liebeschaos. Auch wenn ich es mag, wenn das Tempo mal angezogen wird, sollte es meines Erachtens auch Ruhephasen im Roman geben, damit man Zeit hat, die Ereignisse zu verarbeiten. Mir kam es jedoch so vor, als hätte es diese hier nicht gegeben. Dadurch waren mir die Charaktere bis zum Schluss merkwürdig fremd, obwohl sie umfassend beschrieben wurden. Ich hatte einfach keine Möglichkeit, mich in sie einzufühlen.
Zudem hatte ich mit Nell als Protagonistin meine Schwierigkeiten. Einerseits schätze ich ihren Tatendrang und ihre Steh-auf-Männchen-Mentalität, andererseits kann sich leider nicht sonderlich gut selbst einschätzen. Das fängt schon damit an, dass sie sich ihrer Gefühle nie ganz sicher ist. Ist es nur die Vertrautheit, die ihr beim Anblick von Aidan Bauchkribbeln beschert? Will sie ihn zurück oder ist es besser, wenn dieses Kapitel abgeschlossen wird? Zum Teil kann ich ihre Verwirrung durchaus nachvollziehen, da das emotionale Befinden nicht immer leicht einzuschätzen ist. Aber ihre Meinung schlug so schnell um, dass ich manchmal nur noch genervt war. Vielleicht hat meine mangelnde Begeisterung für Nells Liebesleben auch damit zu tun, dass ich von keinem der beiden Männer sonderlich angetan war. Aidan war zwar nicht wirklich der Anti-Held, wie man sich das vielleicht vorstellen mag, sondern hatte seine süßen, liebevollen Momente und hat sich wirklich um Nell bemüht, aber manchmal war er auch einfach etwas überheblich und hat sie wie ein verzogenes Kind behandelt. Max war quasi sein Gegenentwurf: aufmerksam, entschlossen in Bezug auf Nell (d.h. kein On-Off-Dilemma wie bei ihr und Aidan), charmant und als Bonus auch noch künstlerisch veranlagt. Trotzdem sprang der Funke nicht auf mich über, was teilweise an der rasanten Entwicklung ihrer Beziehung gelegen hat. Letztlich war es mir schon fast egal, auf wen die Wahl am Ende fallen würde. Immerhin bin ich mit dem, für den sie sich dann entschieden hat, wortwörtlich auf den allerletzten Seiten ein wenig warm geworden.
Die übrigen Charaktere (Vicky, Lizzie, Ced usw.) haben zwar mehrfach Auftritte, sind aber eindeutig eher Komparsen denn tragende Figuren gewesen. Gerade über sie hätte ich gerne etwas mehr erfahren.
Weiterhin empfand ich die einzelnen Etappen - abgesehen von dem holprigen, deprimierenden Start resultierend aus der Kündigung - und deren Übergänge ineinander als zu utopisch dargestellt. Es mangelte an Konflikten, die der Geschichte die nötige Würze verliehen hätten.
Die Begeisterung für das Thema Essen ist jedoch ohne Probleme bei mir angekommen. Nell und ihre Mitmenschen (und die Autorin) haben einen Faible für süße, extravagante Kalorienbomben von gigantischem Ausmaß, die meiner Meinung nach auch absolut göttlich schmecken. Ein Beispiel: belgische Waffeln mit Nutella, Marshmallows, gerösteten Mandeln, Banane und Schokoladensirup - eine Komposition, die (zurecht) den Namen "OMG" (Oh mein Gott!) trägt. Mir persönlich läuft da das Wasser im Mund zusammen (auch wenn das wohl der Zucker-Overkill ist). Würde Miranda Dickinson also ein Koch- und Backbuch veröffentlichen, würde ich es wahrscheinlich kaufen. Allgemein waren im Roman einige nützliche Tipps versteckt, worauf man bei der Gründung eines eigenen Geschäfts achten sollte. Für mich ist das zwar nicht relevant, aber aufschlussreich war es dennoch.

Fazit
Selbstfindungs- und Selbstverwirklichungsromane finde ich immer sehr ansprechend, weil sie mehrere Wendungen in der Handlung versprechen. Das war in "Acht Wochen und ein Leben lang" definitiv der Fall. Allerdings war mir das Tempo viel zu rasant, die Verlauf wiederum zu idyllisch und die Charaktere gingen mir leider auch nicht sonderlich unter die Haut. Dafür waren die Essensbeschreibungen sehr einprägsam. Insgesamt hatte der Roman nur einen mittelmäßigen Suchtfaktor auf mich.

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Gespräche aus der Community

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„Eine hinreißende Lovestory für alle Fans von Sophie Kinsella“

Wir von MIRA Taschenbuch laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans

"Der Tag, als ich die Welt umarmte" von Miranda Dickinson

ein. Bitte bewerbt euch bis zum 26.07.2016 für eines von 15 Leseexemplaren (Taschenbuch) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.

Über den Inhalt:

Schon ihr ganzes Leben lang träumt Harriet Langton von der großen weiten Welt, von exotischen Ländern – und besonders von dem romantischen Zauber Venedigs! Durch ihren Job in einem Reisebüro ist sie diesem Traum ein klitzekleines Stückchen näher. Aber selbst reisen? Fehlanzeige. Ihr Fast-Verlobter will immer nur campen. Da tritt Alex ins Reisebüro – und in Harriets Leben. Er reist gern, fotografiert gut, kocht toll. Mit ihm scheint die Welt auf einmal nicht mehr so unerreichbar groß. Kein Wunder, dass sie schnell beste Freunde werden. Aber erst, als Alex sich mit einer anderen verloben will, erkennt Harriet, was sie wirklich fühlt

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Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von MIRA Taschenbuch

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