Miranda Dickinson Der Tag, als ich die Welt umarmte

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, als ich die Welt umarmte“ von Miranda Dickinson

Die Welt ist eine Nussschale – und immer noch zu groß für dich? Schon ihr ganzes Leben lang träumt Harriet Langton von der großen weiten Welt, von exotischen Ländern – und besonders von dem romantischen Zauber Venedigs! Durch ihren Job in einem Reisebüro ist sie diesem Traum ein klitzekleines Stückchen näher. Aber selbst reisen? Fehlanzeige. Ihr Fast-Verlobter will immer nur campen. Da tritt Alex ins Reisebüro – und in Harriets Leben. Er reist gern, fotografiert gut, kocht toll. Mit ihm scheint die Welt auf einmal nicht mehr so unerreichbar groß. Kein Wunder, dass sie schnell beste Freunde werden. Aber erst, als Alex sich mit einer anderen verloben will, erkennt Harriet, was sie wirklich fühlt „Eine hinreißende Lovestory für alle Fans von Sophie Kinsella.“ www.goodreads.com „Exzellenter Schreibstil, reale Situationen und eine großzügige Prise Humor.“ Blogcritics.org

Zu viele Längen und ein rasend schnelles Ende

— Sunangel

Trotz einiger Längen ein richtig schöner Frauenroman, den ich insbesondere all denen gern weiterempfehle, die öfter mal das Fernweh packt.

— Jasmin88

Geschichte ist zu langatmig und es kommt keine Spannung und prickelnden Gefühle auf! Schade

— Sunrise11

Schöne Story aber zu langatmig

— Julia_liest

Beliebige Dialoge, viele Handlungsstränge und Logikfehler, leider kommt keine rechte Lesefreude auf!

— Isaopera

Das Buch ist wirklich sehr schön und überzeugt mit seiner Ruhe. Man fiebert mit Harriet mit, man lacht , man weint und man ist glücklich !

— Melissa7

Ein Buch zum entspannen.

— kabalida

hat mit leider nicht gefallen

— Tamii1992

Das Buch konnte mich nicht richtig fesseln. Langatmige Geschichte, kaum Handlung und langweilige Charaktere.

— Lrvtcb

Nette Lektüre für Zwischendurch.

— Danny

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  • Sehr langatmig

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    Sunangel

    18. November 2016 um 21:48

    Ich habe mich sehr auf die Geschichte gefreut, doch ich habe mich mit dem Buch ziemlich gequält. Harriet ist eigentlich eine liebenswerte Person. Doch sie ist sehr naiv und manchmal tat sie mir wirklich leid, weil sie alles so hingenommen hat ohne mal nachzufragen. Ich bin nicht richtig warm mit ihr geworden, denn sie hat viele Entscheidungen getroffen, die ich nicht nachvollziehen konnte. Eine Frau in ihrem Alter sollte eigentlich schon wissen, worauf es im Leben ankommt und ihren Weg selber wählen. Die weiteren Protagonisten blieben eher blass. Sie spielen zwar eine wichtige Rolle in der Geschichte, aber gerade vom Charakter erfährt man nicht viel. Am Anfang bin ich ziemlich durcheinander gekommen, denn viele Personen wurden erwähnt ohne Erklärung wer es ist. Die Umgebungsbeschreiben haben mich sehr fasziniert und gerade durch die Länder, die Harriet beschreibt bekommt man richtig Reiselust. Das wirkte sehr authentisch und gut ausgearbeitet. Gerade die Erzählungen von Venedig haben mir gut gefallen. Der Schreibstil ist zwar flüssig und leicht zu lesen, doch es plätschert vor sich hin und es wird immer wieder das gleiche erzählt. Es kommt einfach kein Schwung in die Geschichte und es ist alles sehr langatmig. Die Gefühle und Emotionen kommen zwar gut zur Geltung, dennoch hat mir die Wärme gefehlt. Es passiert nichts überraschendes, denn wenn man etwas nachdenkt, weiß man selber wie die jeweilige Szene ausgeht. Im letzten Abschnitt wurde es ein bisschen besser und es war nicht mehr ganz so monoton. Das Ende kam rasend schnell und so habe ich den Eindruck bekommen, dass die Autorin einfach fertig werden wollte. Fazit:Eine gefühlvolle Geschichte mit einer tollen Umgebung, die ich aber durch falsche Ausarbeitung nicht weiterempfehlen kann.

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  • Erfrischende Geschichte mit liebevollen Protagonisten ...

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    Die-wein

    27. October 2016 um 00:09

    Harriet liebt es sich in Gedanken an ferne Orte, entlegene Strände, große Metropolen oder auch Sehenswürdigkeiten anderer Städte zu träumen. Allerdings kam es in ihrem bisherigen Leben nie zu einer Reise außerhalb der Landesgrenzen Englands, da ihr Lebensgefährte einerseits Flugangst hat und andererseits ohnehin Campingurlaube bevorzugt. Stattdessen begnügt sie sich mit Reisedokumentationen und -führern oder hört anderen Menschen zu, wenn sie ihre Erlebnisse schildern. Vielleicht versteht sie sich deshalb auf Anhieb so gut mit Alex, dem Sohn einer alten Freundin, denn dieser zog jahrelang nur mit einem Rucksack um die Welt und ließ sich treiben. Sie schließen schnell Freundschaft, helfen sich gegenseitig und Alex erzählt Harri von seinen zurückliegenden Reisen. Als Alex Mutter sie jedoch beauftragt, über eine Zeitschrift eine Partnerin für ihren Sohn zu suchen, weiß Harriet nicht wie sie damit umgehen soll. Als ich diesen Roman eher zufällig entdeckte, hatte ich aufgrund des Klappentextes etwas völlig anderes erwartet und dachte eher, dass es davon handelt, wie Harriet endlich all ihre Träume vom Reisen verwirklicht und was sie dabei erlebt. Es handelt zwar vom Reisen, aber bis es soweit ist, dass Harri die Koffer packt, dauert es sehr sehr lange und es passiert bis dahin so wahnsinnig viel in ihrem Leben, dass dies eigentlich eher uninteressant und nebensächlich erscheint letztenendes. Harriet ist schon viele Jahre in einer festen Partnerschaft, lebt aber dennoch alleine in einem kleinen Cottage und fühlt sich oftmals einsam. Ihre Eltern verstarben bereits früh und außer einigen Freunden hat kaum jemand ein offenes Ohr für sie. Festgefahren in ihrem Alltagstrott, der daraus besteht in einem kleinen Provinz-Reisebüro zu arbeiten, schuftet sie tagein, tagaus und hat sich damit abgefunden, dass sie von weiten Reisen weiterhin nur träumen kann. Bis der smarte Alex in ihr Leben tritt und ein Café in der englischen Kleinstadt eröffnet. Alex hat all das verwirklicht, von dem Harri bisher nur träumen konnte und lässt sie mit seinen Erzählungen teilhaben an seinen Erlebnissen. Obwohl ich Harriet sofort in mein Herz geschlossen hatte, brauchte ich lange bis ich mich in dieses Buch hereingefunden hatte. Was vielleicht daran lag, dass die einzelnen Kapitel immer mit einer kurzen Einleitung beginnen, in der sich eine junge Frau auf einer öffentlichen Toilette verschanzt hat und todunglücklich zu sein scheint. Irgendwann später erkannte ich das System dahinter, aber bei den ersten Kapiteln fand ich diese stetig wiederkehrenden Zeitsprünge schlichtweg verwirrend und störend. Nach und nach erfuhr man jedoch immer mehr über die Gründe und konnte dann auch Rückschlüsse daraus ziehen. Die beiden Hauptcharaktere fand ich herzallerliebst und schnell war für mich auch klar, wie dieses Buch enden MUSS, weil's einfach nicht anders sein kann. Doch dann entwickelte sich die Handlung immer mehr in eine vollkommen andere Richtung, dass ich immer wieder dachte, das geht doch nicht. Zugleich machte das die ganze Geschichte natürlich auch wahnsinnig spannend und interessant. Was mir immer wieder positiv auffiel, waren die liebevoll ausgearbeiteten Nebencharaktere. Stellenweise hatte ich wirklich das Gefühl, schon viele Jahre in dieser englischen Kleinstadt zu wohnen und all ihre Bewohner zu kennen. Angefangen bei Harriet's urkomischen Boss bis hin zur Reinigungskraft konnte ich mir jeden bildhaft vorstellen und hatte auch keinerlei Probleme die Namen zuzuordnen. Dennoch habe ich auch einen kleinen Kritikpunkt, was jedoch auch rückblickend das Einzige ist, was mir nicht geffiel: Harriets Naivität! Sie fühlte sich oftmals schrecklich einsam und tat mir damit leid, erkennt jedoch nicht, was verkehrt läuft. Dabei war es für mich als Leserin mehr als offensichtlich. Sie hat ein riesengroßes Herz und verzeiht ihrem Partner sowie ihren Freunden alles, wird dabei jedoch immer wieder schwer enttäuscht. Die Handlung beginnt eher gemächlich. Nach und nach lernt man die Haupt- und Nebencharaktere kennen und dann steigert sich das Ganze immens. Ab der zweiten Hälfte konnte ich das Buch wirklich nicht mehr weglegen, habe mich gemeinsam mit Harri im gemütlichen Cottage versteckt und versucht nachzuvollziehen, warum Harri sich mit so wenig zufrieden gibt. Die in der Vergangenheit handelnden Textpassagen verbinden sich immer mehr mit der Gegenwart, bis es am Ende zum großen Showdown kommt. Plötzlich ergibt all das einen Sinn und alles ist stimmig. Mein Fazit: Eine erfrischende Geschichte, die mich nach anfänglichen Schwierigkeiten doch noch mitreißen und begeistern konnte. Perfekt ausgearbeitete Haupt- und Nebencharaktere machten dieses Buch wirklich zu einem Erlebnis für mich. Trotz des humorvollen Schreibstils, kam auch die Tiefgründigkeit bei diesem Roman nicht zu kurz und regte zum Nachdenken an.

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  • Langatmiger Einstieg

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    Books-like-Soulmate

    14. October 2016 um 20:58

    Preis TB: € 9,99 [D] Preis eBook: € 9,99 [D] Format: Taschenbuch, 304 Seiten ISBN: 9783956495816 Erschienen am 18.07.2016 bei mtb – Harper Collins =========================== Klappentext: Harriet weiß genau, wo auf der Welt man die schönsten Strände, die besten Hotels oder die gemütlichsten Cafés findet – schließlich arbeitet sie im Reisebüro. Sie liebt es, von fremden Orten und fernen Ländern zu träumen. Doch noch mehr wünscht sie sich, dass sie den Mut findet, ihre Reiseträume endlich wahr werden zu lassen. Da tritt der charmante Alex in Harriets Leben und plötzlich erscheint genau das gar nicht mehr so unwahrscheinlich… =========================== Achtung Spoilergefahr!!! =========================== Zum Inhalt: Schon ihr ganzes Leben lang träumt Harriet Langton von der großen weiten Welt! Sie arbeitet seit fast 8 Jahren als Reiseberaterin und ist seit 7 Jahren glücklich mit Rob liiert. Durch ihren Job in einem Reisebüro ist sie diesem Traum ein klitzekleines Stückchen näher, dennoch konnte sie sich bislang nicht dazu durchringen zu verreisen. Ihr größter Traum ist Venedig. Aber selbst reisen? Fehlanzeige, Venedig kommt als Reiseziel nur in Frage gemeinsam mit dem Mann den sie liebt. Gemeinsam mit ihrem Freund Rob fährt sie jedes Jahr campen, kein Vergleich zu ihren Träumen. Jeden Tag wartet sie auf einen Heiratsantrag von Rob, bislang ohne Erfolg. Alex Brannon kehrt von seiner 10-jährigem Weltreise zurück, und tritt unverhofft in Harriets Leben. Mit ihm kann sie in ihren Träumen schwelgen und sich über ihre Reiseleidenschaft austauschen. Mit ihm scheint die Welt auf einmal nicht mehr so unerreichbar groß. Kein Wunder, dass sie schnell beste Freunde werden. Als Harriet sich auf einen ungewöhnlichen Vorschlag von Alex Mutter Viv einlässt, tritt sie damit eine Lawine los die nur schwer aufzuhalten ist. Wird sie von Rob den lang ersehnten Heiratsantrag bekommen und wird sie sich ihren Traum von Venedig erleben? =========================== Mein Fazit: Cover, Titel und Klappentext haben mich neugierig werden lassen. Leider war ich etwas enttäuscht, denn man hätte weitaus mehr rausholen können! Der Schreibstil war ok, aber leider nicht herausragend. An vielen Stellen fehlten mir die Emotionen und besonders zu Beginn der Geschichte war es etwas holprig. Ich habe nur sehr schwer reingefunden. Was ich sehr verwirrend fand, war, dass sie Alex lt. Klappentext zufällig begegnet! Zu Beginn der Geschichte wird er jedoch als bester Freund dargestellt. Im Verlauf der Geschichte löst sich das Missverständnis auf, was man aber hätte von Anfang an vermeiden können, indem man einen Prolog deklariert hätte. Alternativ auch mit Hinweisen xxx Monate oder Jahre zuvor! Ebenfalls hat mich zu Beginn jedes Kapitels die Toilettenszene etwas gestört, die hätte man ebenfalls mit einem kleinen Hinweis oder Formatierung der Schrift besser abheben können! Ebenfalls gestört haben mich die ständigen Abkürzungen, sowie diverse Formulierungen wie Al, Harrie, Viv, Stel, Kollegin, das empfand ich teilweise echt nervig. Zu den Protagonisten kann ich nur sagen, dass Alex mir sehr sympathisch war. Harriet war mir ebenfalls sympathisch. Rob fand ich von Anfang an gewöhnungsbedürftig, sodass mich die Wandlung der Geschichte nicht wirklich überrascht hat. Mal ehrlich, der Freund nennt sie die Ganze Zeit Rotschopf, kein liebevoller Kosename? Die erste Hälfte des Buches hat sich extrem gezogen, doch zum letzten Drittel kam dann Schwung rein und das lesen fiel wesentlich leichter. Das Ende war etwas abgehackt, da hätte es gern noch einen Epilog geben dürfen. Ich hätte gern noch mehr über ihre Traumstadt Venedig erfahren. Auch der Ausgang der Geschichte war ziemlich vorhersehbar. Meinen persönlichen Geschmack hat es leider nicht komplett getroffen. Da ich keine 2,5 Punkte geben kann runde ich auf. 3 von 5 🍀 🍀 🍀

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  • Weckt das Fernweh

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    Jasmin88

    28. September 2016 um 20:20

    Covergestaltung: Das Cover mochte ich auf Anhieb. Insbesondere das Farbkonzept hat es mir angetan. Etwas gedecktere Farben für einen Sommerroman, aber rundum gelungen. Meine Meinung: "Der Tag, als ich die Welt umarmte" von Miranda Dickinson habe ich im Rahmen einer Lovelybooks-Leserunde gelesen. Die Leserunde liegt nun schon ein paar Wochen zurück, doch aufgrund eines Krankheitsfalls in der Familie, ist es mir in den letzten Wochen leider nicht gelungen, alle Rezensionen zeitnah zu verfassen. Meinen Leseeindruck möchte ich euch aber auf keinen Fall vorenthalten, da mir der Roman ein paar schöne Lesestunden beschert hat. Das Thema "Reisen", welches letztlich im Fokus steht, hat mein Interesse geweckt. Passt natürlich hervorragend zu einem Roman, der in den Sommermonaten erschienen ist. Die Kurzbeschreibung klang jedenfalls genau nach meinem Geschmack und so habe ich mich ins Leseabenteuer gestürzt. Von Beginn an mochte ich die Protagonistin Harriet sehr gern. Ein toller Charakter, den ich wirklich gern durch diese Geschichte begleitet habe. Und auch bei Alex handelte es sich um einen sehr interessant entworfenen Charakter. Den Kern der Story bildet eine Zeitungs-Verkupplungsaktion. Diese Idee finde ich persönlich ganz nett und innovativ. Sie verleiht dem Buch ein wenig einen Chicklit-Charakter. Die Geschichte war leicht zu lesen, dennoch interessant und unterhaltsam. Einige Längen und Szenen-Wechsel haben den Lesefluss ein wenig gestört, aber insgesamt betrachtet hat mich die Autorin gut unterhalten. Einiges war vorhersehbar, anderes hat überrascht. Aufgrund einiger kleiner Schwachstellen ziehe ich ein Pünktchen ab und vergebe 4 von 5 Sternen. Miranda Dickinson hat mit "Der Tag, als ich die Welt umarmte" einen schönen Frauenroman vorgelegt, der nicht nur in den Sommermonaten unterhaltsame Lesestunden verspricht. Es war mein erster Roman der Autorin, wird aber mit Sicherheit nicht mein letzter gewesen sein. Schön, dass ich mal wieder durch eine Leserunde eine neue Autorin für mich entdeckt habe. Fazit: Trotz einiger Längen ein richtig schöner Frauenroman, den ich insbesondere all denen gern weiterempfehle, die öfter mal das Fernweh packt.

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  • Harri träumt sich in eine ferne Welt

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    Sunrise11

    11. September 2016 um 21:14

    Harriet Langton , Spitzname Harri, arbeitet als Reiseverkehrskauffrau in einem Reisebüro in Stone Yardley und verkauft Urlaubsreisen. Sie liebt fremde Städte und fremde Länder und sie weiß fast alles darüber, ist jedoch noch nie weiter weg gewesen außerhalb der Grenze von England. Ihr Freund Rob mag keine Fernreisen sondern bevorzugt das Campen um die Ecke und alleine hat sie nicht den Mut zu verreisen. Doch dann taucht Alex auf, der jahrelang auf der ganzen Welt unterwegs war und sich jetzt in seiner Heimatstadt eine kleine Existenz aufgebaut hat. Harri liebt es, wenn er von seinen Fernreisen berichtet und erzählt und träumt sich ganz weit weg. Alex ist ein paar Jahre älter als Harri und überaus attraktiv doch beide sind seit Kindertagen nur gute Freunde. Er hat jedoch kein Händchen mit Frauen, denn immer läuft etwas schief oder sie werden seinen Ansprüchen nicht gerecht. Da Harri sehr mit ihm leidet, versucht sie ihm zu helfen und die richtige Frau für ihn zu finden. Damit beginnt das ganze Schlamassel…  Die Geschichte wird in zwei Zeiten erzählt, zum einen in der Gegenwart, zum anderen in den letzten Monaten davor. Zu Anfang ist es etwas schwer, sich in der Geschichte zurechtzufinden, da man noch keinen Zusammenhang zwischen den Zeiten herstellen kann und die Hintergründe nicht kennt. Die Charaktere lernt der Leser schnell und ausführlich kennen und merkt sofort, dass Harri und Alex auf einer Wellenlänge sind, jedoch nur als gute Freunde. Der Leser bekommt mit, wie weit eine Freundschaft gehen kann und was man bereit ist zu tun, damit der andere glücklich ist. Ich persönlich habe das Buch als sehr langatmig empfunden obwohl mir die Passagen mit Alex und Harri gut gefallen haben. Ihr Freund Rob ist bis zum Ende eine unscheinbare Person geblieben und hat keine Sympathiepunkte gesammelt. Ich hatte das Gefühl, das sich die Geschichte endlos in die Länge zieht und habe auf den entscheidenden Moment der Spannung gewartet. Der kam auch aber viel zu spät und hat auch nur für eine Millisekunde angehalten. Obwohl es eine gefühlvolle Geschichte war, fehlten mir die prickelnden Gefühle zwischen den Hauptprotagonisten. Alles in allem war es eine ganz niedliche und tragische Story, aus der aber sehr viel mehr herauszuholen gewesen wäre. Schade!

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  • ein sehr schöner kurzweiliger Roman

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    Manja82

    21. August 2016 um 14:37

    KurzbeschreibungHarriet weiß genau, wo auf der Welt man die schönsten Strände, die besten Hotels oder die gemütlichsten Cafés findet – schließlich arbeitet sie im Reisebüro. Sie liebt es, von fremden Orten und fernen Ländern zu träumen. Doch noch mehr wünscht sie sich, dass sie den Mut findet, ihre Reiseträume endlich wahr werden zu lassen. Da tritt der charmante Alex in Harriets Leben und plötzlich erscheint genau das gar nicht mehr so unwahrscheinlich …(Quelle: MIRA Taschenbuch)Meine Meinung„Der Tag, als ich die Welt umarmte“ stammt aus der Feder der Autorin Miranda Dickinson. Vor diesem Roman kannte ich bereits einen anderen Roman der Autorin, der mich damals durchaus begeistern konnte. Nun also war ich gespannt auf das was mich hier erwarten würde.Harriet hat mir gut gefallen. Manchmal wäre ich zwar wirklich gerne ins Buch gekrochen und hätte sie echt mal durchgeschüttelt aber im Großen und Ganzen war sie mir sympathisch. Sie nimmt gerne alles hin was Rob da o von sich gibt und wie er sich ihr gegenüber verhält aber nun gut ändern konnte ich Harriet nicht, auch wenn ich es wie gesagt gerne getan hätte.Rob ist jemand den ich nicht so gerne mochte. Er spielt ziemlich mit Harriet, geht auch sonst nicht so gut mit ihr um. Für ihn ist sie nur Mittel zum Zweck, man durchschaut Rob als Leser schneller als man es möchte.Alex ist ein richtig toller Charakter. Ihn mochte ich ja total gerne, wie er so einfach, lässig und ja schon beinahe einfach durchs Leben geht. Die Nebencharaktere haben mir ebenso gut gefallen. Jeder von ihnen hat Ecken und Kanten, genauso muss das sein.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig lesbar. Man kommt als Leser sehr angenehm durch die Seiten, es ist alles leicht und locker und man kann es sehr gut verstehen.Die Handlung ist so ganz anders als es der Klappentext vorhersagt. Der Einstieg mag vielleicht etwas verwirren, da es doch immer wieder einen schnellen Szenenwechsel gab. Zudem wirkte irgendwie alles noch harmlos, teils sogar zäh. Nach ein paar Seiten aber hat man sich daran gewöhnt und kann der Handlung gut folgen. Und endlich wurde die Geschichte auch wirklich interessant und ich konnte den Roman nicht mehr aus der Hand legen.Die Geschichte wird hier zunächst immer in Rückblicken erzählt. Zum Ende hin aber kommt man mehr und mehr in die Gegenwart.Das Ende ist genauso gekommen wie man es vorherahnen kann. Und es passt einfach richtig gut zur Gesamtgeschichte, macht sie rund.FazitInsgesamt gesehen ist „Der Tag, als ich die Welt umarmte“ von Miranda Dickinson ein sehr schöner kurzweiliger Roman.Gut gestaltete Charaktere, ein flüssig lesbarer angenehmer Stil der Autorin und eine Handlung, die zwar zu Beginn ein wenig holprig ist, mich dann aber für sich gewinnen konnte, haben mir hier unterhaltsame Lesestunden beschert.Durchaus lesenswert!

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  • Harri in ihrer eher kleinen Welt

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    Julia_liest

    17. August 2016 um 18:46

    Harriet Langton arbeitet in einem kleinen Reisebüro in Stone Yardley, träumt selbst aber nur vom Reisen, statt es tatsächlich zu tun. Ihr Freund Rob arbeitet viel und möchte immer nur campen.Durch ihre Bekannte Viv, lern Harri deren Sohn Alex kennen, den es nach 10 Jahren Weltreise zurück in seinen Heimatort verschlagen hat und eine wunderbare Freundschaft entsteht. Al kann Harri die Orte, von denen sie nur zu träumen wagt, durch seine Reiseberichte ein Stück näherbringen und er kocht ganz phantastisch.Während sich die Bekannten in Harriets Umfeld verändern, neue Wege einschlagen oder schon einfach mit ihrem Leben zufrieden sind, geht es bei ihr nicht recht voran. Erst als sich Alex mit der ätzenden Chelsea verlobt und sich Harris eigene Zukunftspläne in Luft auflösen, tut sich etwas in ihr."Der Tag, an dem ich die Welt umarmte" von Miranda Dickinson hat mich leider nicht ganz überzeugt. Während die Charaktere super ausgearbeitet und das Umfeld toll beschrieben wurde, ist das Buch sehr langatmig geraten und enthält teilweise auch Passagen, die meiner Meinung nach komplett überflüssig sind oder sich von der Aussage her zu oft wiederholen. Es geht nicht recht voran.Genau wie in Harris Leben. Sie war mir zwar sympathisch aber viel zu gutmütig und es fehlte ihr an Temperament.Es fiel mir recht schwer in das Buch hinein zu finden. Jedes Kapitel beginn mit einer Erzählung aus der Gegenwart, die das Ergebnis der Rückblende ist, die der Rest des Buches darstellt. Dies steigert zwar die Spannung, hat mich aber zu Anfang sehr verwirrt, da der jeweilige Abschnitt optisch (kursiv, fett, o. ä.) nicht vom restlichen Text abgegrenzt wird.Der Klappentext hatte andere Erwartungen in mir geweckt. Besonders witzig fand ich den Schreibstil (wie angekündigt) nicht, vielmehr war er erstmal etwas holprig bis ich mich von meinen Anfangsvorstellungen gelöst und mehr eingelesen hatte.Im letzen Drittel nimmt die Geschichte dann endlich Fahrt auf und ich habe der Auflösung entgegen gefiebert. Das Ende kam nicht wirklich überraschend und wurde eher fix abgehandelt aber für mich war es in Ordnung.Leider hat dieser gute Teil meinen Gesamteindruck von "Der Tag, an dem ich die Welt umarmte" nicht richtig retten können, sodass ich bei 3,5 Sternen doch abrunden muss.Dieser Roman ist eine nette Lektüre wenn man Zeit und etwas Geduld für die Geschichte und ihre Protagonisten mitbringt.

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  • Lange Rede, kurzer Sinn

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    Isaopera

    16. August 2016 um 18:52

    Romane sind mir eigentlich immer zu kurz. Eigentlich. Denn bei diesem Buch hätte ich leider gerne den Rotstift angesetzt und einfach Vieles herausgestrichen. Die ganzen Nebenhandlungen, die weder die Story weiterbrachten, noch wirklich für Unterhaltung sorgten. Die Überlegungen der Protagonistin, die leider immer sehr hypothetisch waren. De facto gibt es für Harri, die Reisebüromitarbeiterin, leider überhaupt keinen Grund, nicht zu reisen. Gut, nach Venedig möchte sie nicht alleine. Aber alle anderen Städte? Leider stimmt damit irgendwie der ganze Aufhänger nicht. Ansonsten kommen noch einige andere logische Fehler hinzu, die leider das Lesevergnügen stark trüben. Die Dialoge waren wenig überzeugend, der sprachliche Stil nicht immer ganz angemessen (Bsp. "Er hatte ein Gesicht, das nur eine Mutter lieben konnte"). Insgesamt sind mir die Protagonisten leider nicht sympathisch geworden und ich habe keine rechte Lesefreude empfunden. Nach dem Klappentext erwartet man einfach eine ganz andere Geschichte, denn die Partnersuche à la 'Schwiegertochter gesucht', die einem serviert wird, wurde so nicht angekündigt und ist leider auch nicht unbedingt eine Bereicherung. Schade!

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  • Leserunde zu "Der Tag, als ich die Welt umarmte" von Miranda Dickinson

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    MIRA-Taschenbuch

    „Eine hinreißende Lovestory für alle Fans von Sophie Kinsella“ Wir von MIRA Taschenbuch laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Der Tag, als ich die Welt umarmte" von Miranda Dickinson ein. Bitte bewerbt euch bis zum 26.07.2016 für eines von 15 Leseexemplaren (Taschenbuch) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Schon ihr ganzes Leben lang träumt Harriet Langton von der großen weiten Welt, von exotischen Ländern – und besonders von dem romantischen Zauber Venedigs! Durch ihren Job in einem Reisebüro ist sie diesem Traum ein klitzekleines Stückchen näher. Aber selbst reisen? Fehlanzeige. Ihr Fast-Verlobter will immer nur campen. Da tritt Alex ins Reisebüro – und in Harriets Leben. Er reist gern, fotografiert gut, kocht toll. Mit ihm scheint die Welt auf einmal nicht mehr so unerreichbar groß. Kein Wunder, dass sie schnell beste Freunde werden. Aber erst, als Alex sich mit einer anderen verloben will, erkennt Harriet, was sie wirklich fühlt Du möchtest "Der Tag, als ich die Welt umarmte" von Miranda Dickinson lesen? Dann bewerbe dich jetzt um eines der 15 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auch auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von MIRA Taschenbuch

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  • Ich habe etwas Anderes erwartet

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    katze-kitty

    14. August 2016 um 17:27

    Harri kennt sich in der ganzen Welt aus und liebt Reiseziele- theoretisch. Leider war sie noch nie im Ausland und ihr Freund Rob fährt mit ihr auch immer nur zum Campen, wenn er dann überhaupt mal Zeit hat. Eines Tages bequatscht die Mutter ihres besten Kumpels Alex sie, für ihn eine Freundin zu suchen via Zeitschrift. Probleme sind vorgrammiert."Der Tag als ich die Welt umarmte" ist ein Roman von MirandaDickinson. Auf der Rückseite des Buches steht: "Ein witziger und Herzen gehender Roman". Mit dieser Erwartung bin ich an das Buch herangegangen und muss leider sagen das ich enttäuscht wurde..Zu Anfang verwirrte mich  erstmal etwas der Stil. Denn zu Beginn jeden Kapitels wird eine Situation beschrieben, wie Harri in einer Toilettenkabine verweilt. Nach einem Absatz springt man dann in die Vergangenheit in dem von Harris Leben und den Ereignissen erzählt wird, die am Ende zu dieser Situation führen. Nachdem ich das Schema raus hatte und etwas eingelesen war, konnte ich der Geschichte dann gut folgen. Leider habe ich die versprochenen witzigen Stellen aber nicht gefunden und auch sonst konnte es mich emotional nicht berühren.Die Charaktere waren ganz sympathisch, aber die ständige Anrede "Kollege/Kollegin" zwischen Al und Harri war auch etwas gewöhnungsbedürftig.Die Geschichte an sich fand ich ganz okay, aber es hat mich einfach nicht richtig gepackt und wie anfangs erwähnt, hatte ich auch etwas ganz anderes erwartet.

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  • Der Tag als ich die Welt umarmte von Miranda Dickinson

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    Melissa7

    14. August 2016 um 00:53

    TB:9,99€ Klappentext : Die Welt ist eine Nusschale-und immer noch zu groß für dich? Harriet weiß genau, wo auf der Welt man die schönsten Strände, die besten Hotels oder die gemütlichsten Cafés findet-schließlich arbeitet sie im Reisebüro. Sie Liebe es, von fremden Orten und fernen Ländern zu träumen. Doch noch mehr wünscht sie sich, dass sie den Mut findet, ihre Reiseträume endlich wahr werden zu lassen. Da tritt der charmante Alex in Harriets Leben und plötzlich erscheint genau das gar nicht mehr so unwahrscheinlich... Meine Meinung: Das Buch ist was leichtes für zwischendurch und wirklich empfehlenswert für den Urlaub. Miranda Dickinson hat ein sehr flüßigen Schreibstil und auch wenn ich am Anfang Schwierigkeiten hatte rein zu kommen ,gefällt mir das Buch sehr. Unsere Protagonisten Harriet ist sehr liebenswürdig und meiner Meinung nach der größte Sympathieträger. Sie hasst ihre Unspontanität und auch sonst verzichtet sie oft auf das Risiko. Das komplette Gegenteil ist Alex, Harriets bester Freund. Er ist spontan, hat die Welt schon gesehen und erzählt Harriet immer von seinen Abenteuern. Miranda Dickinson hat sehr vielfältige Charaktere erschaffen, die man im Laufe des Buches genau kennenlernt und die auf den Weg begleitet. Obwohl das Ende ziemlich übrraschend (im positiven Sinn) ist, ist das Buch was die Handlung angeht, nicht unbedingt actiongeladen und somit nicht unbedingt was für jeden. Mich hat das aber gut unterhalten und ich habe gelacht, mitgefiebert und mich hat das Buch zum lächeln gebracht. Mein Fazit: Ein schönes Reisebuch mit leichter Liebesgeschichte und coolen Charaktere. Dieses Mitfiebern hat mich sehr oft an ,, Für immer vielleicht" von Cecelia Ahern erinnert und die ruhige Atmosphäre hat genau zur Geschichte gepasst.

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  • Der Traum von einem anderen Leben

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    Dreamworx

    13. August 2016 um 13:19

    Harriet, Spitzname Harri, arbeitet zwar in einem Reisebüro, war aber noch nie außerhalb von England unterwegs. Sie träumt von den schönsten Orten auf der Welt, kennt sich durch DVDs und Reiseführer dort fast so gut aus wie jemand, der diese Plätze tatsächlich besucht hat. Harris Freund Rob ist eher für Camping zu haben, somit wird sie in naher Zukunft auch keine weite Reise machen, denn mit Rob ist sie glücklich, deshalb träumt sie auch nur von ihrem Sehnsuchtsort Venedig, als es sich mal mit eigenen Augen anzusehen. Als sie Alex kennenlernt, der ein Café im Ort eröffnet, nachdem er 10 Jahre auf Weltreise war, wird dieser schnell zu ihrem besten Freund, der allerdings wenig Glück mit seinen Frauenbekanntschaften hat. Alex‘ Mutter bittet Harri, sich nach einer passenden Partnerin für Alex umzusehen, und Harri schaltet eine Anzeige. Während sie die infrage kommenden Damen erst einmal selbst in Augenschein nimmt, ob sie zu Alex passen könnten, gerät ihre Beziehung zu Rob immer mehr in Schieflage, denn Rob hat kaum noch Zeit für sie. Als sie und Alex in Streit geraten, versucht Harri sich an ihm zu rächen. Doch das geht gehörig nach hinten los, und plötzlich steht Harri vor den Scherben ihres angeblich glücklichen Lebens. Wird Harri die Gelegenheit erkennen und endlich den Mut aufbringen, die Welt zu sehen, die sie sich bisher nur erträumt hat? Miranda Dickinson hat mit ihrem Buch „Der Tag, als ich die Welt umarmte“ einen romantischen und emotionalen Liebesroman vorgelegt. Der Schreibstil ist schön flüssig, der Leser ist mit den ersten Worten bereits an Harris Seite und erfährt im Rückwärtsgang ihre Geschichte, während sie sich nach einem Desaster auf einer Veranstaltung in einer öffentlichen Toilette verschanzt hat. Der Erzählfluss ist so gut gestaltet, dass man sich immer wieder die Frage stellt, was da wohl passiert ist, dass Harri sich in den Waschraum geflüchtet hat, doch bis zur Beantwortung muss man sich bis fast zum Schluss gedulden. Die Charaktere sind sehr liebevoll skizziert, haben Ecken und Kanten, und wirken mit ihren Eigenheiten sehr lebendig und authentisch. Harri ist eine Vollwaise und hat in der Freundin ihrer Mutter und ihrer Tante den fehlenden Familienanschluss. In dem kleinen Ort hilft jeder jedem, aber auch jeder weiß praktisch alles von jedem. Harri ist eine sehr sympathische junge Frau, die von fremden Ländern, besonders aber von Venedig, träumt. Sie besitzt seit ihrer Kindheit eine Postkarte der Lagunenstadt und wünscht sich nichts sehnlicher, als dort mit der Liebe ihres Lebens eine romantische Zeit zu verbringen. Harri ist eine warmherzige und hilfsbereite Person, die ihre eigenen Wünsche immer hinter denen der anderen zurückstellt. Gleichzeitig wirkt sie aber auch irgendwie verloren und mutlos, dass man sie am liebsten schütteln möchte, damit sie endlich anfängt, sich ihre eigenen Träume zu erfüllen, anstatt immer auf die der anderen Rücksicht zu nehmen. Alex ist ein sehr netter Kerl, dessen Weltgewandtheit bei Harri offene Türen einrennt. Die Freundschaft zwischen den beiden ist ungewöhnlich, doch auch sehr schön anzusehen. Da kann man es gar nicht fassen, dass Alex so oberflächlich ist, sich in eine Plastikbarbie zu verlieben. Auch die Nebenprotagonisten sind wunderbar gezeichnet und verleihen der Handlung mit ihrem teils skurrilen Verhalten die richtige Abwechslung und Untermalung..„Der Tag, als ich die Welt umarmte“ ist eine wirklich schöne Liebesgeschichte, in der der Leser mit der Hauptprotagonistin Harriet mitleidet und sie in ihren traurigsten, aber auch schönsten Momenten begleitet. Alle, die ein Faible für gut geschriebene Liebesromane haben, werden mit dieser Geschichte einen guten Fang machen! Absolute Leseempfehlung!

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  • Verdiente drei Sterne

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    kabalida

    10. August 2016 um 21:55

    Der Tag als ich die Welt umarmte von Miranda Dickinson Inhalt :Ich muss sagen, dass ich mir aufgrund des Klapptext eine ganz andere Geschichte vorgestellt habe. Das sorgte anfangs für etwas Verwirrung, doch mit der Zeit legte sich das und ich kam langsam in die Geschichte rein.Die Passagen der Gegenwart haben mir sehr gefallen, da sie die Spannung aufgebaut und gehalten haben. Ohne diese hätte da Buch von mir weniger Sterne bekommen. Denn der Rest zog sich meiner Meinung nach in die Länge. Ich hatte mit einer netten Liebesgeschichte gerechnet, doch es ging eine lange Zeit vordergründig um Harris Reisewunsch. Auch das Ende hat mich nicht wirklich überzeugt. Schreibstil :Der Schreibstil war wirklich sehr angenehm und man merkte gar nicht wie die Seiten so dahin flogen. Das ist mit ein Grund warum ich dem Buch drei statt zwei Sterne gebe.Figuren :Die Figuren sind auch ein Grund, warum man dem Buch eine Chance geben könnte. Vor allem die Protagonisten Harri und Alex sind wirklich liebenswürdig und man fühlt mit ihnen mit.  Fazit :Zusammenfassend gebe ich dem Buch insgesamt drei Sterne, da die Geschichte sich meines Erachtens nach unnötig in die Länge gezogen hat und die Geschichte an sich nicht wirklich überzeugen konnte.Doch der Schreibstil und die Figuren machen das Buch lesenswert. 

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  • Das Leben in einer chaotischen Kleinstadt, statt der Reise in die große Welt

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    Lrvtcb

    10. August 2016 um 13:47

    "Die Welt ist eine Nussschale – und immer noch zu groß für dich?" Schon ihr ganzes Leben lang träumt Harriet Langton von der großen weiten Welt, von exotischen Ländern – und besonders von dem romantischen Zauber Venedigs! Durch ihren Job in einem Reisebüro ist sie diesem Traum ein klitzekleines Stückchen näher. Aber selbst reisen? Fehlanzeige. Ihr Fast-Verlobter will immer nur campen. Da tritt Alex ins Reisebüro – und in Harriets Leben. Er reist gern, fotografiert gut, kocht toll. Mit ihm scheint die Welt auf einmal nicht mehr so unerreichbar groß.  Gerade ist Sommer, es ist Reisezeit und damit der perfekte Zeitpunkt, um ein Buch über die schönen Orte der weiten Welt zu lesen. Meine Erwartung an das Buch war daher eine schöne - vielleicht etwas romantische - Liebesgeschichte zu lesen, die mich mit zu idyllischen Orten nimmt, die ich noch nicht kenne. Ich war davon ausgegangen, dass ich nach dem Buch noch einige Städte und Länder auf meine Löffelliste (Liste mit Dingen, die ich vor meinem Tod gemacht oder gehen haben möchte) setzen könnte.  In der ersten Hälfte des Buches musste ich mich dann jedoch beinahe durch das langweilige und eintönige Kleinstadtleben quälen, in dem kapitelweise nichts Neues passiert ist und es maximal in Alex Erzählungen kleine Geschichten zu anderen Orten gab. Hier habe ich Harriet kennen gelernt, die unzufrieden mit ihrem Leben ist, aber der Welt vorspielt, dass es in Ordnung ist, dass sie noch nie in ihrem Leben im Ausland war und das obwohl sie anderen Leuten täglich Urlaubsreisen verkauft. Sie hat einen Verlobten, der kaum Zeit für sie hat, eine beste Freundin, die sich mehr für sich und ihre Liebschaften interessiert und einen Chef, der sie auch gerne als Putzfrau missbraucht. Bis zum Ende konnte ich leider nur sehr wenig Sympathie für Harriet entwickeln.  Der Großteil der Geschichte handelt nicht von Harriets Suche nach dem Glück, sondern davon wie sie versucht per Annonce in einer Zeitung, eine passende Lebensgefährtin für ihren besten Freund Alex zu finden. Hierbei gibt es ein paar amüsante Stellen. Das Buch wird ansonsten von Zeitsprüngen geprägt. Das Buch beginnt in einer Toilettenkabine, in die sich Harriet eingeschlossen hat, um sich vor den Menschen auf einer Party zu verstecken. Zu Beginn jedes Kapitels kehrt der Leser in diese Toilettenkabine zurück ohne zu erfahren, was Harriet dazu bewogen hat. Anfangs haben die Zeitsprünge mich verwirrt, nach und nach gewöhnt man sich jedoch daran und fragt sich, was im Laufe des Buches noch passieren wird. Diese Vorblenden machen neugierig und sorgen für etwas Spannung in der Geschichte. Nur so viel, das Rätsel wird am Ende gelöst.  Insgesamt konnte mich "Der Tag, als ich die Welt umarmte" leider nicht überzeugen. Die Geschichte hatte mir zu wenig Inhalt und den Charakteren fehlte es an Tiefe. Nach der letzten Seite musste ich feststellen, dass ich nichts über die Welt - auch wenn sie nur eine Nussschale ist - gelernt habe und es keinen weiteren Punkt auf meiner Löffelliste gibt. Das Buch war am Ende noch ganz nett zu lesen, aber ich kann es nicht wirklich weiterempfehlen. Wer gerne ein lockeres, leichtes Buch für den Sommer möchte, lässt sich besser nicht von dem schönen Cover beirren und greift besser nach einem anderen Buch. 

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  • Der Tag, als ich die Welt umarmte von Miranda Dickinson

    Der Tag, als ich die Welt umarmte

    Tamii1992

    10. August 2016 um 11:54

    Beschreibung: Harriet weiß genau, wo auf der Welt man die schönsten Strände, die besten Hotels oder die gemütlichsten Cafés findet - schließlich arbeitet sie im Reisebüro. Sie liebt es, von fremden Orten und fernen Ländern zu träumen. Doch noch mehr wünscht sie sich, dass sie den Mut findet, ihre Reiseträume endlich wahr werden zu lassen. Da trifft der charmante Alex in Harriets Leben und plötzlich erscheint genau das gar nicht mehr so unwahrscheinlich.   Lesevergnügen: Der Schreibstil ist richtig toll. Sehr flüssig und aufs wesentliche konzentriert.   Ende: Das Ende hat mir nicht wirklich zugesagt. Habe mir irgendwie etwas anderes erwartet.   Meine Meinung: Zuerst möchte ich den Mira Taschenbuch Verlag für dieses Rezensionsexemplar danken und dass sie unter anderen meinen Blog ausgesucht haben um eine Rezension zu veröffentlichen. Die Hauptprotagonistin ist mir richtig ans Herz gewachsen, aber trotzdem hat mir das Buch leider nicht so gut gefallen. Habe mir einige Male beim Lesen schon überlegt aufzuhören. Es hält nicht ganz das es verspricht, oder besser gesagt, was man sich erwartet. Ich dachte eigentlich es würde um eine Frau gehen die das erste Mal in ihren Leben auf Reisen geht um die Welt besser kennen zu lernen. Aber Harriet, obwohl sie in einem Reisebüro arbeitet, kommt nicht aus England raus. Es wird immer nur davon geschrieben, dass sie gerne auf Reisen gehen möchte und wie sie sich diese vorstellt, aber wirklich auf Reisen geht sie nicht. Man hätte aus dem Buch mehr machen können.   Cover: Das auf dem Cover sollte glaube ich Venedig darstellen, da Harriet ein sehr großer Venedig-Fan ist. Auch wenn sie noch nie dagewesen ist.

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