Miranda Dickinson Die wunderbare Welt der Rosie Duncan

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Inhaltsangabe zu „Die wunderbare Welt der Rosie Duncan“ von Miranda Dickinson

Verträumt und humorvoll - der perfekte Roman für kuschelige Winterstunden

Rosie Duncans Leben scheint perfekt: Ihr Blumenladen floriert, sie hat wunderbare Freunde und sie ist verliebt - in New York, die fantastischste Stadt der Welt. Einen Mann braucht sie nicht. Als der faszinierende Nate auftaucht, ist Rosie kurz davor, ihre Meinung zu ändern. Wäre da nicht ihr lange verdrängtes Geheimnis, das ihr den Glauben an die Liebe genommen hat - für immer. Aber vielleicht ist es an der Zeit, ihrem Glück noch eine Chance zu geben

Ein Roman wie eine sehr gute Soap - und ich würde sofort mein Leben mit Rosie Duncan tauschen!

— earthangel

ideale Lektüre für einen gemütlichen Nachmittag auf dem Balkon inmitten von blühenden Pflanzen

— talisha

Konnte gestern, endlich, das Buch in der Bücher ausleihen. Der Anfang ist schon mal vielversprechend.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Eine Rosie in New York

    Die wunderbare Welt der Rosie Duncan

    walli007

    19. July 2013 um 08:56

    Eigentlich kommt Rosie Duncan aus England, doch New York ist die Stadt, in der sie sich zu hause fühlt. Mit ihrem Blumenladen hat sie Erfolg, sie und ihr Team halten fest zusammen und auch ihre beste Freundin Celia ist ihr immer eine Stütze. Da fehlt überhaupt kein Mann in ihrem Leben, oder? Als sie Nate kennenlernt, beginnt Rosie jedoch nachzudenken. Reicht es, dass sie so viel dafür tut, dass andere glücklich sind? Reicht es, den anderen mit ihren Sträußen das Leben zu verschönern. Rosie ist ein zurückhaltender Mensch und sie hat einen Grund dazu. Doch wie lange soll das ihr Leben bestimmen. Schön, diese Vorstellung von dem urigen Blumenladen "Kowalski´s" mit seinem glücklichen Blumenmädchen, das versucht anderen Freude zu bringen und dabei fast sich selbst vergisst. Doch Rosie hat sich etwas sehr vor der Welt verschlossen. Und während der ersten Hälfte des Romans vollzieht sich der Wandel kaum merkbar. Es fehlen Hinweise, die einem beim Lesen dahinschmelzen ließen. Dem Leser ist ebenso wenig wie Rosie klar, in welche Richtung es geht. Hier hätte die Autorin ihrem Buch meiner Meinung nach mehr Charme verleihen können, wenn sie ein paar Spuren ausgelegt hätte, so dass der Gedanke "wann merkt sie es endlich" einen hätte mitfiebern lassen. Letztlich merkt der Leser "es" fast so spät wie Rosie und fragt sich damit, wozu das Ganze. Und am Ende wird zwar das Wesentliche zur Erbauung des Lesers geklärt, einiges jedoch bleibt seltsam in der Luft hängen.  Ein sehr schöner Ansatz, bei dem ein gut gemachter Film mit den richtigen Schauspielern mir persönlich wahrscheinlich besser gefallen hätte als das Buch. Wobei ich während des Lesens oft überlegt habe, ob ich den Film nicht schon kenne, denn irgendwie ist hier doch eine alte Story wieder aufgefrischt worden, was durchaus positiv gesehen werden kann.

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  • Rezension zu "Die wunderbare Welt der Rosie Duncan" von Miranda Dickinson

    Die wunderbare Welt der Rosie Duncan

    Ellynyn

    22. September 2012 um 10:53

    Seit einigen Jahren führt die Britin Rosie Duncan einen Blumenladen mitten in New York – das Kowalski. Dieses hat sie vom Vorbesitzer Mr. Kowalski selbst übernommen und arbeitet mit Ed und Marnie zusammen. Man kann behaupten, dass die drei sehr gut befreundet sind und sich wirklich gut kennen. Jedoch nimmt Rosie sich ein wenig zurück. Über ihre Vergangenheit spricht sie nicht und sie hat auch keine Dates. Nur ihre Celia, eine bekannte Journalistin und ihre engsten Freundin, weiss mehr aus Rosies Leben vor ihrem Start in New York. Nachdem Rosie wieder einmal eine von Celias Veranstaltungen blumentechnisch gerettet hat, gerät die Floristin in den Fokus der Öffentlichkeit. Sie bekommt einen aussergewöhnlich großen Auftrag einer von New Yorks führenden Damen und sogar ein Artikel in einer Zeitung erscheint über Rosie und das Kowalski. Und plötzlich taucht da Nate in Rosies Leben auf. Sie lernt ihn über Celia kennen und schnell schließen die beiden Freundschaft …… Der Roman beginnt unaufgeregt und schnell stellt sich ein Wohlgefühl ein. Allerdings zeigen sich auch schon bald Schwächen. Miranda Dickinson hat zwar eine sehr schöne Art zu erzählen und zu beschreiben, aber es bleibt viel auf der Strecke. Man bekommt einen wirklich guten Eindruck von New York und den Plätzen, an die sie ihre Protagonisten schickt. Jedoch werden die Protagonisten nur vage beschrieben. Wenn, dann nur ihre Augenfarbe und was sie anhaben!?!? Ich könnte jetzt nicht einmal sagen ob Rosie klein, groß, dick, dünn, hässlich, hübsch ist ….. In den ersten 150 Seiten hat der Roman eine sehr große Schwäche. Mr. Kowalski. Ständig wird der alte – inzwischen verstorbene – Vorbesitzer zitiert und eigentlich hätte es mich nicht gewundert, wenn sie irgendwo einen kleinen Altar für ihn aufgebaut hätte. Rosie selbst macht im Roman natürlich eine Entwicklung durch und man hat durchaus Sympathien für sie. Ihr großes Geheimnis stellt sich dann im zweiten Drittel des Buches als durchaus bestürzend, aber nicht Armageddon-würdig heraus. Sie wurde schlicht und ergreifend vor dem Traualtar sitzen gelassen und hat in weiterer Folge ihren Job beim Vater ihres Verlobten verloren. Ja, ist tragisch gewesen, aber immerhin hatte sie ja 6 Jahre Zeit um sich von dem Trauma zu erholen. Und da man später auch noch David, ihren treulosen Ex, kennenlernt, kann man Rosie eh nur beglückwünschen dass es zu keiner Hochzeit kam. Und auch Nate stellt sich im Laufe des Buchs für Rosie als ein sehr wankelmütiger Charakter heraus. Der aufmerksame Leser hat den Typ allerdings schon nach den ersten Seiten durchschaut. gähn Am Ende findet Rosie doch noch ihre Liebe, schliesst irgendwie ihren Frieden mit David, diesem Schwachkopf und kommt auch aus der Nummer mit Nate noch irgendwie heraus. Wer eine richtig schöne Liebesgeschichte lesen möchte, der ist bei diesem Buch jedoch falsch. Das Ende – nachdem sich die richtigen zwei Menschen gefunden haben – kam doch sehr rasch. Man könnte fast meinen, dass die Autorin keine Lust mehr hatte. Ich für meinen Teil hätte schon noch gern ein paar Seiten und einen Epilog gelesen. Doch so kam ich mir dann leicht genarrt vor.

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  • Rezension zu "Die wunderbare Welt der Rosie Duncan" von Miranda Dickinson

    Die wunderbare Welt der Rosie Duncan

    Babab

    06. January 2011 um 12:48

    Blumen machen glücklich ,aber da gibt es doch noch etwas........ Vor sechs jahren kam Rosie Duncan nach New York :das war die beste Entscheidung ,die sie jemals getroffen hat .Alle Herzen fliegen ihr zu,doch Rosie trägt immer noch den schmerzlichsten Liebeskummer ihres Lebens mit sich herum...... Von der ersten Seite an war ich Mitarbeiter im Kowalskis ,das mag daran liegen das ich selber Floristin bin und all die schönen Blumen immer direkt vor Augen hatte ,aber auch an dem wunderbaren Schreibstil von Miranda Dickinson!! Für mich ein perfektes Winterbuch das mir ein paar schöne Stunden bereitet hat !

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  • Rezension zu "Die wunderbare Welt der Rosie Duncan" von Miranda Dickinson

    Die wunderbare Welt der Rosie Duncan

    libri

    06. December 2010 um 15:56

    Schöner Roman rund um New York, Blumen, Kaffee und Freundschaften.
    Mir kams manchmal ein bisschen sehr altklug und klischeebeladen vor, hat aber nur ein wenig der Lesefreude im Weg gestanden.
    Frauenroman, nicht ganz so anspruchslos wie andere Bücher, aber doch schnell und flüssig zu lesen.

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