Eine Zugfahrt ins Glück

von Miranda J. Fox 
4,0 Sterne bei50 Bewertungen
Eine Zugfahrt ins Glück
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (40):
SteffiPM79s avatar

Ganz nette Geschichte aber viel zu schnell abgehandelt. Etwas mehr Tiefgang hätte nicht geschadet.

Kritisch (3):
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„Eine Zugfahrt ins Glück“ ist eine Geschichte, die ohne Tiefgang auskommt.

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Inhaltsangabe zu "Eine Zugfahrt ins Glück"

Um endlich von ihrer störrischen Mutter wegzukommen, zieht die 25-jährige Sophia nach Berlin und möchte dort ein neues Leben beginnen. Leider wird die Fahrt dorthin zur absoluten Katastrophe, denn sie muss sich die Kabine mit einem unverschämt arroganten, aber leider auch gut aussehenden Geschäftsmann teilen, der sie fortwährend provoziert. Während der Fahrt lassen die beiden ordentlich die Fetzen fliegen, und als Sophia Berlin endlich erreicht und den Albtraum hinter sich glaubt, sieht sie den Mann an ihrem ersten Arbeitstag wieder … als ihren neuen Chef. Eine witzige und freche Liebesgeschichte über zwei Menschen, die mehr gemeinsam haben, als es auf den ersten Blick scheint. »Eine Zugfahrt ins Glück« wurde im Oktober 2014 erstveröffentlicht. Die lieferbare Ausgabe wurde neu lektoriert und gestaltet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781503999473
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:181 Seiten
Verlag:Montlake Romance
Erscheinungsdatum:10.02.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 23.04.2015 bei Amazon EU S.à r.l. erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Kathrinkais avatar
    Kathrinkaivor einem Jahr
    Eine besondere Zugfahrt

    Ist eigentlich eine klassische Geschichte Frau trifft Mann im Zug und findet ihn unausstehlich. Und wo treffen sie sich wieder, bei der Arbeit. Der Rest wird nicht verraten!

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    _Sahara_s avatar
    _Sahara_vor einem Jahr
    Nette Geschichte für zwischendurch

    Inhalt:


    Um endlich von ihrer störrischen Mutter wegzukommen, zieht die 25-jährige Sophia nach Berlin und möchte dort ein neues Leben beginnen. Leider wird die Fahrt dorthin zur absoluten Katastrophe, denn sie muss sich die Kabine mit einem unverschämt arroganten, aber leider auch gut aussehenden Geschäftsmann teilen, der sie fortwährend provoziert. Während der Fahrt lassen die beiden ordentlich die Fetzen fliegen, und als Sophia Berlin endlich erreicht und den Albtraum hinter sich glaubt, sieht sie den Mann an ihrem ersten Arbeitstag wieder … als ihren neuen Chef.


    Meinung:


    Gleich zu Beginn des Buches gibt es die beste Szene von der ganzen Geschichte. Sophia muss sich ein Zugabteil mit einem versnobten Businessmann teilen. Über diese Szene habe ich köstlich amüsiert, es war für mich das Highlight des Buches. Ansonsten ist das Buch sehr kurzweilig, die 180 Seiten sind im Nu gelesen. Mit den Charakteren bin ich nicht so ganz warm geworden, was vielleicht auch an der Kürze der Lektüre lag. Ich konnte die Personen nicht genug kennenlernen, um sie einschätzen zu können. Wobei da der Fokus auf Sophia lag. Trotzdem war sie mir nicht nah.


    Die Geschichte ist sehr einfach gestrickt, es läuft nach Schema A ab. Frau lernt Mann kennen, sie kommen sich näher, es tritt ein Missverständnis auf, am Ende sind alle glücklich.


    Für mich kam das Buch zur rechten Zeit. Ich hatte keine großen Erwartungen und wurde daher auch nicht enttäuscht. Es hat mir ein paar nette Lesestunden bereitet, aber nicht vom Hocker gehauen.


    Fazit:


    Wer eine kurzweilige, nette Geschichte ohne großen Tiefgang sucht, kann hier getrost zugreifen!


    @_Sahara_

    Kommentare: 4
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    saskia_heiles avatar
    saskia_heilevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: eine schöne Liebesgeschichte
    eine schöne Liebesgeschichte

    *INHALT*

    Um endlich von ihrer störrischen Mutter wegzukommen, zieht die 25-jährige Sophia nach Berlin und möchte dort ein neues Leben beginnen. Leider wird die Fahrt dorthin zur absoluten Katastrophe, denn sie muss sich die Kabine mit einem unverschämt arroganten, aber leider auch gut aussehenden Geschäftsmann teilen, der sie fortwährend provoziert. Während der Fahrt lassen die beiden ordentlich die Fetzen fliegen, und als Sophia Berlin endlich erreicht und den Albtraum hinter sich glaubt, sieht sie den Mann an ihrem ersten Arbeitstag wieder … als ihren neuen Chef. Eine witzige und freche Liebesgeschichte über zwei Menschen, die mehr gemeinsam haben, als es auf den ersten Blick scheint.

    *FAZIT*

    Wow Miranda J. Fox hat genau das zusammen in einer Geschichte verpackt was auch vielen passiert und doch gibt sie dieser Geschichte ein Happy End.
    Wie der Name "Eine Zugfahrt ins Glück" ja schon sagt rasant, ein wenig eilig aber doch sinnlich, romantisch, zurückhaltend wurde diese Gefühlswelt beschrieben.
    Sophia geht durch eine Gefühlswelt die sie in dem Moment nicht wahr haben wollte, doch Luca lenkt sie auf die richtige Bahn, wobei selbst ich bei den vorgefallenen Ereignissen so wie sie reagieren würde.
    Mir hat das Buch sehr gefallen.

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    Buecherheikes avatar
    Buecherheikevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gute Unterhaltung. Lustig, humorvoll...
    Ein Buch zum Lachen und zum Weinen....


    Nr 137/2016

    Zugfahrt ins Glück von Miranda J. Fox 

    Ausgangssituation:

    Sie - Studium abgeschlossen, nur weg von der kontrollsüchtigen Mutter, rein in den Zug nach Berlin, auf zum Vorstellungsgespräch. 

    Er - mega angepisst, schlecht gelaunt, ein A...  eben. 

    Sie treffen aufeinander, "freundliche" Worte werden gewechselt. 

    Beim Vorstellungsgespräch - Wer ist wohl der neue Chef?

    Das ist der Auftakt zu einem Buch, bei dem mir die Adjektive ausgehen. Lustig, humorvoll, sarkastisch, traurig, traumhaft und soooooo schön. 

    Hab mich verliebt. Ein Buch zum Lachen und zum Weinen. Perfekt....

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    NicolePs avatar
    NicolePvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: „Eine Zugfahrt ins Glück“ ist eine Geschichte, die ohne Tiefgang auskommt.
    Vorhersehbar - ausbaufähig

    Mit 25 Jahren und einem von der Mutter gewollten Jurastudium kehrt Sophia ihrem Elternhaus den Rücken. Sie will in Berlin als Sekretärin arbeiten. Mehrere Stunden Zugfahrt liegen vor ihr, doch ihr Platz ist durch einen Buchungsfehler doppelt vergeben worden. Nur in dem Abteil eines Geschäftsmannes, welches er eigentlich für sich alleine gebucht hatte, findet sie noch einen Platz.

    Dieser Geschäftsmann ist jedoch alles andere als freundlich, und so werden die Stunden bis Berlin von Wortgefechten und Spannungen zwischen beiden bestimmt. Endlich ist Berlin erreicht und Sophia diesen schrecklichen Kerl los. Jetzt kann sie sich endlich auf ihr Bewerbungsgespräch freuen.

    Doch ausgerechnet dieser arrogante Typ aus dem Zug ist der Juniorchef der Firma, bei der sie sich beworben hat. Das kann ja heiter werden…

    „Eine Zugfahrt ins Glück“ ist eine Geschichte, die ohne Tiefgang auskommt. Selbst die Hauptfiguren Sophia und Luca bleiben blass. Das Strickmuster „Frau trifft Mann – beide können sich nicht leiden – finden dann doch zusammen – Happy End“ hat die Autorin genau eingehalten. Wären nicht die guten Wortwechsel zwischen Sophia und Luca sowie der Einblick in Sophias Gedankenkarussell – es wäre fraglich, ob ich das Buch bis zu Ende gelesen hätte.

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    SanNits avatar
    SanNitvor 3 Jahren
    Eine Zugfahrt ins Glück

    Es handelt sich hier um eine leichte, schöne, kleine Liebesgeschichte.
    Es ist vieles vorhersehbar, und sehr kurzlebig.
    Schöne kleine, witzige Dialoge.
    Die Rolle der Mutter hätte man ausbauen sollen, oder weglasen.
    Nach dem Anruf klang es eher danach, das es noch ein Nachspiel hat. - Kam aber nix.
    Ich hatte trotzdem ein paar schöne Lesestunden.

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    fraeulein_lovingbookss avatar
    fraeulein_lovingbooksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Schöne Geschichte
    Eine Zugfahrt ins Glück

    Inhalt

    Um endlich von ihrer störrischen Mutter wegzukommen, zieht die 25-jährige Sophia nach Berlin und möchte dort ein neues Leben beginnen. Leider wird die Fahrt dorthin zur absoluten Katastrophe, denn sie muss sich die Kabine mit einem unverschämt arroganten, aber leider auch gut aussehenden Geschäftsmann teilen, der sie fortwährend provoziert. Während der Fahrt lassen die beiden ordentlich die Fetzen fliegen, und als Sophia Berlin endlich erreicht und den Albtraum hinter sich glaubt, sieht sie den Mann an ihrem ersten Arbeitstag wieder … als ihren neuen Chef.
    (Quelle: Amazon )

    Meine Meinung

     2014 habe ich das Buch zum ersten Mal gelesen und auch Anfang 2015 habe ich es nochmal gelesen – nun 2016 wird es endlich Zeit für eine vernünftige Rezension ;)

    Die Geschichte ist schnell erzählt: Sophia hat es endlich geschafft sich von den Fängen der Mutter zu befreien. Mit einem Juraabschluss macht sie sich auf den Weg nach Berlin. Schon auf der Fahrt beginnen die Probleme: sie bekommt keinen Sitzplatz, trotz Reservierung. Der Bahnmitarbeiter verfrachtet sie zu einem Anzugträger in die erste Klasse, beide sind über die neue Reisebegleitung nicht erfreut.
    Der Anzugträger, Luca, macht sich von Anfang an über Sophia lustig und zwischen den beiden fliegen schnell die Funken, im negativen Sinn – bis Sophia schließlich einen Kreislaufzusammenbruch erleidet. Danach kommt ein vernünftiges Gespräch zu Gange – bis sich in Berlin ihre Wege trennen…

    Sophia tat mir von der ersten Seite an leid – so eine Mutter an niemand verdient. Sie ist nur auf ihr eigenes Ansehen und die Erfolge der Tochter als Rechtsanwältin aus, dabei möchte Sophia diesen Weg überhaupt nicht einschlagen. Es ist nur etwas verwunderlich, das sie sich nicht schon vorher einmal aufgebäumt und einen Schlussstrich gezogen hat.
    In Berlin hat sie sich bei einer Marketingfirma als Sekretärin beworben, aber auch nur weil diese Firma am Schnellsten geantwortet hat und ein vernünftiges Gehalt verspricht.
    Sie bekommt den Job, freundet sich schnell mit einer Kollegin an und findet Gefallen an der Arbeit – bis sich die Gefühle zu Luca verstärken und die beiden sich treffen. Sophia ist anfangs sehr sekeptisch, da sie ihr Exfreund wegen seiner Karriere verlassen hat.
    Trotzdem ist es schön mitzulesen wie die beiden sich annähern, sie ihr Zögern verliert und sich ihm hingibt.
    Luca fühlt sich in seinem Job nicht wohl, er muss in der Firma des Vaters arbeiten und diese irgendwann übernehmen, wozu er eigentlich überhaupt keine Lust hat.
    Er traut sich nicht auszubrechen, was wohl an dem Familiengeheimnis liegt. Luca fühlt sich schuldig und kann sich nicht abnabeln.
    Die Frauenwelt liegt ihm zu Füßen – besonders die Sekratärinnen der anderen Gruppenleiter. Sophias Vorgängerin durfte gehen, da sie sich Hoffnungen beim Junior gemacht hat. Er verguckt sich schon im Zugabteil in die junge Frau und fällt aus allen Wolken als diese schließlich beim Vorstellungsgespräch vor ihm sitzt.
    Er möchte sie näher kennenlernen, doch Sophia lässt ihn lange abblitzen.
    Schließlich schafft er es und vernachlässigt seine Arbeit, was den Vater zu einem drastischen Schritt zwingt…

    Insgesamt hat mir das eBook sehr gut gefallen, nur leider hat mir das Ende und der Epilog überhaupt nicht zugesagt. Die Endszenen mit einem Gast aus der Vergangenheit wirken nicht sehr real und der Epilog der auf eine Begegnung an Ende anspielt wirkt übertrieben. Da hätte ich mir einen anderen Ausblick in die Zukunft gewünscht.
    Außerdem hätte das Buch für mich noch ein paar Seiten länger sein können ;)
    Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig bei Miranda J. Fox und die Geschichte lässt sich zügig und angenehm lesen.

    Eine schöne Liebesgeschichte :)
    Klare Lese- und Kaufempfehlung von mir

    Schönstes Zitat

    “Denn manchmal muss man erst vorwärtsgehen, um zu sich selbst zurückzufinden. Das wusste ich jetzt.”
    (Sophia, Seite 258 – Wieder auf Anfang)

     Sterne

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    BookW0nderlands avatar
    BookW0nderlandvor 3 Jahren
    Kurzweilige, aber süße Geschichte für zwischendurch

    Sophia ist ein sehr sympathischer Charakter. Sie ist schlagfertig und stur, kann aber wenn sie Angst davor hat verletzt zu werden, auch ziemlich gefühlskalt werden. Aber das hat mich bei der Mutter auch nicht wirklich gewundert.
    Luca ist nicht der typische Geschäftsmann und auch ihn fand ich von Anfang an toll. Die 'Streitereien' zwischen ihm und Sophia waren einfach super.
    Ich fand ganz besonders gut gelungen, waren die Gedanken von Sophia. Es war einfach so typisch: Soll ich ihn reinbitten? Wird er mich küssen? Genau diese Gedanken haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Auch die Szene am Anfang im Zug fand ich einfach nur witzig.
    Das Buch war insgesamt flüssig geschrieben und hat mich auf jeden Fall zum Grinsen gebracht.
    Ich hatte mir nur etwas mehr erhofft. Vielleicht noch mehr Streitereien mit der Mutter und etwas mehr Spannung. Das Buch war recht vorhersehbar, aber trotzdem ein großer Spaß es zu lesen
    Leider hat mich auch der Epilog nicht ganz überzeugen können. Natürlich bekam die Hauptprotagonistin ihr Happy End, aber ich hätte gerne mehr über die Zukunft erfahren. Für mich war der Epilog kein richtiges Ende für die Geschichte, da es nur eine Woche nach dem letzten Kapitel spielt.

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    santinas avatar
    santinavor 3 Jahren
    Ein typischer Frauenroman, bei dem es kribbelt

    Inhalt
    Sophia ist auf dem Weg nach Berlin, wo sie sich ein neues Leben aufbauen will. Da ihr Sitzplatz im ICE versehentlich doppelt vergeben wurde, bringt der Schaffner sie in einem Abteil in der 1. Klasse unter, wo sie auf einen zwar recht unverschämten, aber auch sehr gut aussehenden Geschäftsmann trifft, der sie zur Weißglut treibt. Nach einem vierstündigen verbalen Schlagabtausch ist Sophia froh, den Zug mit der Gewissheit verlassen zu können, den Mann nie wieder zu sehen.

    Als sie am gleichen Tag ein Vorstellungsgespräch antritt, muss sie feststellen, dass Berlin ein Dorf ist, denn ihr gegenüber sitzt Luca Marcs, der Mann aus dem Zug und seines Zeichens Juniorchef der Firma, in der sie sich beworben hat…

    Protagonisten
    Sophia ist 25 Jahre alt und hat ihr Leben lang das getan, was ihre Mutter von ihr erwartet hat. Nach dem sie auch ihr Jurastudium mit Bestnoten abgeschlossen hat, beschließt sie, dass es Zeit wird, sich von der Mutter zu lösen. Ihre Freundin Lisa ist bereit, sie in ihrer Wohnung in Berlin aufzunehmen und so türmt Sophia in einer Nacht- und-Nebel-Aktion von zuhause. Seit ihr Ex-Freund sie verlassen hat, weil sie ihm nicht gut genug war, hat sie sich von jedem Mann fern gehalten und reagiert zunächst gar nicht auf Lucas Avancen.

    Luca ist es ähnlich ergangen, auch er steht unter der Fuchtel seines Vaters, der ihn zu seinem Nachfolger in der Firma machen möchte. Luca ist davon gar nicht begeistert, sieht sich aber seinem Vater gegenüber emotional in der Pflicht. Die Mitarbeiter sind begeistert von Luca und die Frauenwelt liegt ihm zu Füßen. Von Sophia war er beinahe schon auf den ersten Blick fasziniert, weil sie so anders ist, als die Frauen, mit denen er bisher zusammen war.

    Geschichte
    Sophia und Luca sind beide schlagfertig und liefern sich von Anfang an Wortgefechte, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Die Autorin bedient sich einiger Klischees und natürlich ist auch der Verlauf der Handlung zu einem großen Teil vorhersehbar. Doch das finde ich gar nicht schlimm, denn für mich zählt bei einem typischen Frauenroman nur, dass mich die Autorin mit ihrer Erzählung fesseln kann und dass es bei mir kribbelt, wenn sich ein Paar näher kommt. Und das war hier der Fall.

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    abendsternchens avatar
    abendsternchenvor 3 Jahren
    tolles Buch

    Sophia, 25 Jahre alt, ist aus den Fittichen ihrer Mutter geflohen um endlich das zu machen was sie möchte. Viel zu lange machte sie nur das was ihre Mutter wollte und legte nach dem Abitur ein Jurastudium hin. Als dann auch ihre Mutter noch ein Arbeitsplatz in einer Rechtsanwaltskanzlei besorgte, war es für Sophia genug. Heimlich schickte sie bereits ihre Habseligkeiten per Post an ihren neuen Wohnort. Vorm ersten Arbeitstag stieg sie selbst dann in den Zug Richtung Berlin. Ihrer Mutter hatte sie nichts von ihrem Auszug erzählt. Trotz Platzreservierung war ihr Sitzplatz vergeben und so wurde sie wohl oder übel in die Abteil eines jungen Mannes gesetzt. Ein Business-Typ der auf ihr arrogant und unausstehlich wirkt, genauso ein Typ Mann um den sie einen großen Bogen machte seit der Sache mit ihrem Ex-Freund.

    Es entsteht ein witziger und bissiger Schlagabtausch zwischen den beiden. Sophia ist nicht auf den Mund gefallen und kontert ihrem Gegenüber gut.

    In Berlin angekommen hat sie wenig später ihr Vorstellungsgespräch. Bei diesem Termin trifft sie der Schlag denn vor ihr sitzt Luca, der Businessmann aus dem Zugabteil.

    Da es sich bei Eine Zugfahrt ins Glück um eine Liebesgeschichte handelt ist relativ früh klar wie es ausgehen wird. Dennoch habe ich die Story sehr gerne gelesen und hab die Seiten nur so verschlungen. Der Schreibstil hat mir gefallen und ließ sich auch sehr angenehm lesen. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. War Luca anfangs ganz der unausstehliche Typ, so öffnete er sich im Laufe der Zeit und es war zu sehen wie er wirklich war. Auch Sophia durchzog nach dem Auszug von zu Hause einen Wandeln und fand so zu ihr altes ich zurück.

    Eine Zugfahrt ins Glück habe ich die durch die Love Letter Convention bekommen und war dort durch die kurze Lesung auf das Buch neugierig geworden. Bisher war mir die Autorin unbekannt. Ich denke das es nicht das letzte Buch gewesen ein wird das ich von ihr gelesen habe.

    Wer ein witziges Buch mit einer Liebesgeschichte für kurzweilige Stunden sucht dem kann ich Eine Zugfahrt ins Glück empfehlen.

    Ich vergebe 5 Sterne.

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