Mirco Buchwitz

 4.1 Sterne bei 38 Bewertungen
Autor von Arschbacken zusammenkneifen, Prinzessin!, Nachtleben und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Mirco Buchwitz

Mirco Buchwitz, geb. 1974, hat in den vergangenen fünfzehn Jahren eine Mischung aus Kurzprosa, Kabarett, Spoken Word und Musik produziert. Seine Texte wurden in verschiedenen Anthologien und Literaturzeitschriften veröffentlicht. Seine Hörspiele liefen u. a. im DeutschlandRadio und im ORF. Buchwitz war zu Gast bei Sarah Kuttners Reihe „Slam Tour“. Als Kabarettist gewann er u. a. den renommierten „Kabarett Kaktus“, trat im Quatsch Comedy Club, im Orpheum oder in der Lach- und Schieß-Gesellschaft auf. Er lebt in Hannover.

Alle Bücher von Mirco Buchwitz

Arschbacken zusammenkneifen, Prinzessin!

Arschbacken zusammenkneifen, Prinzessin!

 (25)
Erschienen am 28.11.2014
Nachtleben

Nachtleben

 (7)
Erschienen am 29.08.2011
Arschbacken zusammenkneifen, Prinzessin!

Arschbacken zusammenkneifen, Prinzessin!

 (4)
Erschienen am 01.12.2014
Lieber woanders

Lieber woanders

 (1)
Erschienen am 24.10.2005
Bis dahin

Bis dahin

 (1)
Erschienen am 13.10.2006

Neue Rezensionen zu Mirco Buchwitz

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Steffinitivs avatar

Rezension zu "Arschbacken zusammenkneifen, Prinzessin!" von Mirco Buchwitz

Manchmal muss man einfach ein wenig Prinzessin sein – sehr schön und witzig umgesetzt.
Steffinitivvor 2 Jahren

Das Buch

Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag (2. Auflage erschienen am 09. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978 – 3499269073 oder 3499269074
Alter: Erwachsene
Hier könnt ihr es kaufen: amazon , thalia , buecher.de und natürlich in einer Buchhandlung eurer Wahl

Kurzmeinung:
Manchmal muss man einfach ein wenig Prinzessin sein – sehr schön und witzig umgesetzt.

Klappentext:
Ina Maibach hat eine verdammt große Klappe. Und Pech mit den Männern (spätestens als sie neben einem Kerl in Bayern-München-Bettwäsche aufwacht, sieht sie ein, dass man seinen Traummann nicht sturztrunken an irgendeiner Theke abschleppt). Ina beschließt, sich zurückzuhalten und, wenn schon nicht Mr. Right, dann wenigstens Mr. Not Completely Fucking Wrong zu suchen. Vielleicht verbirgt er sich hinter der Hochglanzfassade von Callcenter-Teamleiter Karsten. Oder hinter der ominösen SMS, die Ina nach einer durchzechten Nacht bekommt: «Der Knutscher war toll».

Cover:
Das Cover stellt ein Herzen kotzendes Mädchen dar, was ziemlich zu Inas Charakter passt ^^. Der Rest ist eher grau und farblos gehalten.

Mein Fazit

Inhalt:
Ina ist so der Kumpeltyp. Sie macht sich nichts aus Konventionen und dem typisch mädchenhaften Verhalten. Sie macht ihr Ding und benimmt sich eben eher männlich.
Doch dann trifft sie auf den Teamleiter Karsten, der sie zu einem Date ausführt und sie versucht sich ein wenig zusammenzureißen. Jedoch wacht sie ein paar Tage darauf auf und weiß nichts mehr vom Abend zuvor, sondern bekommt nur eine verwirrende Nachricht.
Natürlich versucht Ina herauszufinden, wer der ominöse Unbekannte ist und findet nun Matten.

Beide Männer – Karsten und Matten buhlen um Ina, doch auch ihre Kollegin fand/findet beide toll und ist entsprechend angepisst, dass Ina nun beide an der Angel hat und dreht ihr aus dem zweigleisigen Verhalten einen so fiesen Strick, dass Ina am Ende alleine da steht. Schafft sie es, ihr Herz zu sortieren und sich für einen der beiden Kandidaten zu entscheiden?! Gibt der ihr die Chance alles wieder gut zu machen?!

Sprache und Stil:
Man liest Inas Geschichte aus ihrer Perspektive. Man durchlebt mit ihr die durchzechten Nächte und die Abende mit Karsten und Matten. Man steckt mit ihr in der Zwickmühle, für wen sie sich entscheiden soll – für wen ihr Herz schlägt. Das Ganze ist so schön umgesetzt, dass es kaum langweilig, sondern humorvoll und witzig ist.

Meine Meinung:
Ich fand das Buch super. Es war witzig und emotional zugleich. Ich finde die Geschichte um die Zweigleisigkeit schön aufgestellt. Es wirkte im Gesamten nicht zu billig und nicht zu aufgesetzt. Ich denke, dass sich viele in Ina hineinversetzen können und sich auch selbst mit ihr identifizieren.

Bewertung
Handlung/Witz /
Romantik
/
Charaktere
/
Schreibstil
/

Gesamt /

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schnaeppchenjaegerins avatar

Rezension zu "Arschbacken zusammenkneifen, Prinzessin!" von Mirco Buchwitz

Nicht für Mädchen....
schnaeppchenjaegerinvor 2 Jahren

Schon nach wenigen Seiten des Lesens war mir klar, warum auf der Buchrückseite "Achtung: Nicht für Mädchen!" steht...

Ina arbeitet Teilzeit in einem Callcenter einer Bank. Der Job macht ihr nicht wirklich Spaß und ernst nehmen tut sie ihn auch nicht. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich in erster Linie mit dem anderen Geschlecht und trinkt Bier. Sie ist eher der Frauentyp "Kumpel", von sich selbst überzeugt und nimmt kein Blatt vor den Mund. Viele Männer stößt sie damit vor den Kopf, aber der ein oder andere fühlt sich von ihrer untypischen, unweiblichen Art angezogen. Derzeit hat sie ein Verhältnis mit zwei Männern. Karsten, der "Emo-Spießer" ist Teamleiter in ihrem Callcenter, wo sie ihn bei der Weihnachtsfeier kennengelernt hat. Matten steht in ihrer Stammkneipe hinter der Theke und ist der lässigere von beiden. Trotzdem kann sich Ina auf keinen Mann wirklich festlegen. Auch ihr bester Freund Henning, der sie als Alibi für ein Verhältnis missbraucht, ist ihr bei der Entscheidung eine große Hilfe.

Die Handlung des Buches ist so gewollt witzig, dass mich die Schreibweise ziemlich schnell genervt hat. Man wird aber bereits auf der ersten Seite des Buches vorgewarnt und ist insofern selbst Schuld, wenn man noch weiterliest.

Ina wurde mir aber auch mit der fortlaufenden Handlung nicht sympathischer. Mir war sie zu männlich, ihr Benehmen zu proletenhaft, ihre Sprache zu rotzig. Die Betonung ihrer "trockenen Sahelzone" oder das ständige Wiederholen des Wortes "Keule" am Ende eines Satzes waren mir schnell zu viel.

Ich bin eben doch ein "Mädchen", weshalb der Autor mit "Arschbacken zusammenkneifen, Prinzessin" meinen Humor leider nicht getroffen hat.

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Rezension zu "Arschbacken zusammenkneifen, Prinzessin!" von Mirco Buchwitz

Herber Humor, aber mit Herz
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Eine Warnung gleich vorweg: Das Buch sollte man nicht in der Öffentlichkeit lesen. Außer es ist einem egal, wenn man lauthals in Lachen ausbricht und alle einen komisch angucken.
Denn genau das ist mir immer wieder in diesem Buch passiert. Die Sprache und die derben Sprüche sind unglaublich witzig und machen die Protagonistin Ina sehr lebhaft. Das schöne ist, dass ich bei der Liebesgeschichte durchaus mitfühlen konnte, aber jeglicher nerviger Kitsch ausbleibt. Am besten waren die Dialoge mit der Oma, da hatten Tränen in den Augen vor Lachen. Absolut empfehlenswert!

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