Mit dem dritten Teil ist mein Besuch in Wildberry Bay leider beendet. Selten schafft es eine Bücherreihe mich dermaßen zu überzeugen. Jedes der drei Bücher war emotional, wundervoll, unglaublich spannend und so echt.
Zum einen ist es schön die verschiedenen Ecken von Wildberry Bay zu entdecken. Zum anderen ist das Schöne dabei, dass die Landschaft und Atmosphäre so liebevoll und intensiv beschrieben werden, dass ich regelrecht das Gefühl habe all diese Orte schon einmal gesehen und besucht zu haben. Alles an Wildberry Bay fühlt sich so heimisch an und ich würde auch gerne auf dieser Insel wohnen, um die wunderschöne Landschaft mit ihrer wilden Natur, den verzauberten Wäldern und den niedlichen bunten Häusern zu erkunden.
Auch Nail und Gwendolyn sind sehr tolle Protagonisten deren Spannung deutlich zu spüren ist. Ich muss zugeben, dass ich schon seid Band eins gehofft habe, die Geschichte von den Beiden lesen zu dürfen. Das liegt zum einen daran, dass ich eine heimliche Vorliebe für Nail hatte und zu anderen wissen wollte, was bei Gwenny passiert ist. Und auch hier hatte ich wieder das Gefühl Teil der Geschichte zu sein und alles hautnah mitzuerleben. Wie oft ich mitgefiebert habe, dass zwischen ihnen endlich was passiert, wie oft ich vor Schreck die Hand vor den Mund geschlagen habe, weil ich nicht glauben konnte, was Tom für ein schrecklicher Mensch ist und wie glücklich ich über dieses emotionale und fröhliche Ende war.
Es ist unglaublich befriedigend, dass letztendlich alle zueinander gefunden haben und ihre Art des Glückes erleben durften. Auch wenn der Weg oft steinig und schwer war und ich ab und zu das Gefühl hatte, dass es vielleicht dich kein Happy End geben wird, bin ich umso dankbarer, dass alle zueinander gefunden haben.
Schweren Herzens muss ich nun „abreisen“ und diese wunderbare Insel mit ihren wunderbaren Menschen zurücklassen. Das hindert mich aber nicht daran immer einen kleinen Platz für das Blaubeerchen, Peter Pan, das Bayview Dinner und all die vielen weiteren liebevollen Kleinigkeiten in meinem Herzen zu haben.































