Sommer in Atlantikblau

von Miriam Covi 
4,7 Sterne bei63 Bewertungen
Sommer in Atlantikblau
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Kelo24s avatar

Eine bezaubernde Sommer-Wohlfühl-Geschichte in einer traumhaft schönen Umgebung

glitzerfee22s avatar

Hier stimmt einfach das komplette „Drumherum“

Alle 63 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Sommer in Atlantikblau"

Folge dem Ruf der Wellen und du findest dein Glück!

Als Lotte Seliger mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern eine Reise nach New York antritt, ahnt sie nicht, was sie erwartet: Auf dem Rückflug muss die Maschine notlanden und die vier Seliger-Frauen sitzen an der kanadischen Ostküste fest. Lotte weiß nun nicht, ob sie es rechtzeitig zu ihrer Hochzeit nach Deutschland schaffen wird. Doch das ist noch nicht alles: Das Flughafenhotel ist ausgebucht und ausgerechnet ein mürrischer Typ namens Connor bietet Lotte und ihrer Familie Hilfe an. Lotte verliebt sich auf Anhieb in die malerische Landschaft am Atlantik und in das „Mapletree Bed & Breakfast“, wo sie unterkommen. Der Aufenthalt in Kanada könnte dank Blaubeermuffins, Strandspaziergängen und Muschelsuppe unverhofft schön werden, wenn Lotte nicht ständig von ihrer Familie auf Trab gehalten würde – und von dem schroffen Connor mit den unverschämt blauen Augen. Warum ist er ihr gegenüber bloß so unfreundlich? Als Lotte an einem stürmischen Nachmittag in Lebensgefahr gerät, ist ausgerechnet er zur Stelle …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453422131
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:10.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    glitzerfee22s avatar
    glitzerfee22vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Hier stimmt einfach das komplette „Drumherum“
    Diese Geschichte verzaubert

    Sommer in Atlantikblau von Miriam Covi

     

    Inhalt:

     

    Eigentlich sollten es nur ein paar Tage in New York werden. Doch auf den Rückflug, plant das Schicksal einen anderen Weg. So landen Lotte Seeliger, ihre 2 Schwestern und ihre Mutter in einem Provinzörtchen namens Nova Scotia an der kanadischen Ostküste. In einem liebevoll geleiteten Bed and Breakfast kommen die Damen unter. Normalerweise sollte sich Lotte auf ihre bevorstehende Hochzeit konzentrieren, wäre da nicht der gutaussehende aber auch äußerst mürrische Connor, der ihr ständig über den Weg läuft...

     

    Meine Meinung:

     

    Als ich die ersten Seiten von „Sommer in Atlantikblau“ begonnen habe, wusste ich sofort, Miriam Covi holt mich aus meiner Leseflaute raus. So war es dann auch und ich konnte mich nicht mehr von ihrer Geschichte trennen. In zwei Tagen habe ich die 445 Seiten regelrecht verschlungen!!

     

    Es ist nicht nur der flüssige und bildliche Schreibstil der mich für sich gewinnen konnte. Sondern auch die liebevoll gestalteten Charaktere, die alle ihren Charme und Persönlichkeit haben. Man schließt die Personen schnell ins Herz.

    Der kleine kanadische Ort hat mich dann vollends verzaubert. Noch nie hatte ich dieses starke Bedürfnis einen Ort im realen Leben sehen zu wollen. Was natürlich an der ausgesprochenen Wortgewalt der Autorin liegt. Denn ohne diese liebevollen Beschreibungen wäre es wohl ein Ort wie jeder andere geworden. 

     

    Die Geschichte an sich ist zwar vorhersehbar, trotzdem gab es einige überraschende Wendungen und vor allem die Aussprachen unter der Familie Seeliger, haben mich sehr berührt.

    Bei dieser Geschichte habe ich gelacht, geweint und einige „Hach-Momente“ erlebt. Dieses Gefühl, was Miriam Covi auf mich mit ihrer Schreibe übertragen hat, hat mich erstaunt. Man spürte die Zerwürfnis, die Unsicherheit aber auch das Knistern und die Liebe, als wenn man selbst gerade in dieser Situation wäre. Wie ihr merkt, konnte ich  komplett darin versinken.

     

    Viele (Glücks-)Momente machen diese Geschichte so liebenswert. Ein wenig Kitsch gehört natürlich auch dazu und vielleicht wird das nicht jeder mögen, aber für mich hat genau das in „Sommer in Atlantikblau“ reingepasst.

     

     

    Fazit:

     

     

    Wer eine Geschichte mit viel Herz lesen möchte, sollte sich „Sommer in Atlantikblau“ von Miriam Covi nicht  entgehen lassen. Hier stimmt einfach das komplette „Drumherum“. Ich verspreche euch „Diese Geschichte verzaubert"!!!

     


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    M
    Muschelvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Schoen
    Schoene Geschichte

    Dieser Roman hat mich ganz gut unterhalten. Die Geschichte selbst ist wirklich schoen, nur im mittleren Teil hat es sich etwas gezogen. Und die Hauptprotagonistin war wir ein wenig zu regelmaessig zu durch den Wind als sie sich verliebte. Aber dennoch lohnt sich die Geschichte. Sie ist einfach nur schoen.

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    Caillean79s avatar
    Caillean79vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Liebesroman mit Fernwehgarantie
    Liebesroman mit Fernwehgarantie

    „Sommer in Atlantikblau“  ist ein herrlicher Sommerroman, der definitiv die Sehnsucht nach Kanada weckt. Die Geschichte spielt in Nova Scotia, in der Gegend rund um Halifax und ich habe auch gleich Google bemüht, um mehr über diese Region herauszufinden. Die Geschichte ist einfach nur herrlich entspannend geschrieben und vermittelt Wohlbefinden und Sommerlaune. Ich mochte die Pensionswirtin Hazel mit ihrer mütterlichen Art, aber auch den unnahbaren Connor und seinen sympathischen Vater Roy.

    Natürlich handelt es sich hier nicht um einen Roman, der den Anspruch erhebt besonders literarisch zu sein. Und (Char)Lotte ist auch – wie sich das für einen Liebesroman gehört – eine Hauptfigur, die sofort weiche Knie und Herzrasen bekommt, sobald sie den Angebeteten nur in ihrer Nähe wähnt. Dieses permanente Betonen, dass sie dem „kanadischen Holzfäller“ quasi verfallen ist, könnte dem einen oder anderen Leser zuviel sein. Für mich war es – das gebe ich zu – grenzwertig. Trotzdem mochte ich das Buch sehr – vielleicht liegt es am idyllischen Setting, vielleicht an den liebenswerten Nebenfiguren.

    Noch nicht mal die wirklich reinweg absurde Abfolge von „Zufällen“, die das Buch zu seinem Abschluss führt, konnte meine Lesefreude bremsen. Und das will was heißen. Ich habe diese schriftstellerische Freiheit und das Abdriften in Richtung Märchen (denn realistisch war das weiß Gott nicht) einfach hingenommen – schließlich will man sich auch mal einfach berieseln lassen nach einem langen Arbeitstag. Trotz der Kritikpunkte würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!

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    momomaus3s avatar
    momomaus3vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschöne Sommergeschichte mit Tiefgang
    Rezension "Sommer in Atlantikblau" von Miriam Covi

    Zunächst bedanke ich mich beim Heyne Verlag / Randomhouse für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

    Titel: Sommer in Atlantikblau
    Autor: Miriam Covi
    Verlag: Heyne Verlag / Random House
    Seitenzahl: 445
    Preis: 12,99€ (Klappenbroschur)
    Erscheinungsdatum: 10.04.2018
    Genre: Roman

    I N H A L T


    Folge dem Ruf der Wellen und du findest dein Glück!

    Als Lotte Seliger mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern eine Reise nach New York antritt, ahnt sie nicht, was sie erwartet: Auf dem Rückflug muss die Maschine notlanden und die vier Seliger-Frauen sitzen an der kanadischen Ostküste fest. Lotte weiß nun nicht, ob sie es rechtzeitig zu ihrer Hochzeit nach Deutschland schaffen wird. Doch das ist noch nicht alles: Das Flughafenhotel ist ausgebucht und ausgerechnet ein mürrischer Typ namens Connor bietet Lotte und ihrer Familie Hilfe an. Lotte verliebt sich auf Anhieb in die malerische Landschaft am Atlantik und in das „Mapletree Bed & Breakfast“, wo sie unterkommen. Der Aufenthalt in Kanada könnte dank Blaubeermuffins, Strandspaziergängen und Muschelsuppe unverhofft schön werden, wenn Lotte nicht ständig von ihrer Familie auf Trab gehalten würde – und von dem schroffen Connor mit den unverschämt blauen Augen. Warum ist er ihr gegenüber bloß so unfreundlich? Als Lotte an einem stürmischen Nachmittag in Lebensgefahr gerät, ist ausgerechnet er zur Stelle …

    (Quelle: Randomhouse)

    E I G E N E    M E I N U N G

    Der Klappentext und das Cover versprachen eine schöne Sommergeschichte, die ich unbedingt lesen wollte, also habe ich das Buch mit in den Urlaub an den Strand genommen und zu lesen begonnen. Kaum angefangen, wollte ich nicht mehr aufhören.

    Der Schreibstil ist sehr schön und flüssig aus der Sicht der Protagonistin Lotte geschrieben und man ist sofort in der Geschichte drin. Kaum in Chester, Nova Scotia in Kanada angekommen, fühlt man sich sehr wohl und möchte am liebsten gar nicht mehr weg. So schön und bildhaft hat die Autorin den Ort beschrieben.

    In dieser Geschichte geht es um Familie, um Liebe, um eigene Träume, einfach um alles was einem wichtig sein sollte. Ich hätte am liebsten noch viele weitere Seiten gelesen, so schön fand ich die Story und die Umgebung in der die Handlung spielt. Und da ich am Strand gelesen habe, hörte ich immer ein Meeresrauschen und war fast in Nova Scotia.

    Die lebensfrohe Protagonistin ist mir sofort ans Herz gewachsen, genauso wie der hilfsbereite Kanadier Connor. Die verstorbene Tante Charlie hatte aber auch eine ganz besondere Bedeutung in dieser Geschichte und trotz, dass sie gestorben war, war sie immer noch präsent.

    Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich darauf irgendwann mehr von Miriam Covi zu lesen.

    F A Z I T

    Eine wunderschöne und berührende Sommergeschichte mit Tiefgang, die ich Jedem empfehlen kann, der gerne neue Ort entdecken sich aber auch gut unterhalten lassen möchte.


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    dermoerderistimmerdergaertners avatar
    dermoerderistimmerdergaertnervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein zauberhafter Sommerroman mit liebenswerten Protagonisten und einem wunderschönen Setting.
    Unfreiwillige, aber wunderschöne Ferientage

    Inhalt: Lotte Selinger macht auf Wunsch ihrer verstorbenen Großtante Charlie mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern ein paar Tage Urlaub in New York. Auf dem Rückflug muss die Maschine wegen eines Vulkanausbruchs in Island notlanden. Nun sitzen die vier Frauen an der kanadischen Ostküste fest. Da das Flughafenhotel ausgebucht ist, nehmen sie die Hilfe eines mürrischen Mannes an, der ihnen anbietet, sie zu einem Bed & Breakfast in seinem Heimatort Chester

    zu bringen. Lotte ist fasziniert von den unverschämt blauen Augen dieses Mannes, Connor, und trotz seiner schroffen und abweisenden Art, und gegen ihren Willen, fühlt sich Lotte sofort zu ihm hingezogen…

    Meine Meinung: Natürlich ist die Geschichte von Anfang an vorhersehbar, aber das störte mich überhaupt nicht.
    Der Schreibstil ist locker und lebendig und passt sehr gut zu diesem leichten Sommerroman, der in dem kleinen Ort Chester in Nova Scotia, spielt. Durch die bildhaften Beschreibungen konnte ich während des Lesens diesen kleinen Ort (ich habe ihn inzwischen gegoogelt - wunderschön), das Mapletree Bed & Breakfast und die Charaktere deutlich vor mir sehen.
    Lotte ist eine sehr sympathische und liebenswerte Protagonistin. Sie hat ihre Schwächen und Fehler, ebenso wie ihre Mutter und ihre Schwestern. Die drei Schwestern sind sehr unterschiedlich und im Laufe der Geschichte werden auch ihre Probleme und Selbstzweifel thematisiert und alle vier Frauen machen eine positive Verwandlung durch. Natürlich ist Connor nicht ohne Grund mürrisch und abweisend, trotzdem hat er auch Humor. Auch die Nebencharaktere, wie z.B. Hazel, Roy, Harold und Ethan, werden sehr warmherzig beschrieben.
    Die Liebesgeschichte, die sich nur langsam entwickelt, fand ich sehr humorvoll und sie hat mir gut gefallen.
    Das Ende dagegen war für mich etwas zu kitschig und unglaubwürdig.

    Fazit: Ein schönes Sommerbuch, das durch sein tolles Setting, seine liebenswerten Protagonisten und seine Leichtigkeit überzeugt. 

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    Judikos avatar
    Judikovor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine superschöne Sommergeschichte, mit einem zauberhaften Setting
    Eine superschöne Sommergeschichte, mit einem zauberhaften Setting

    „Folge den Ruf der Wellen und du findest dein Glück“

    Schaut man sich das wunderschöne Cover an, denkt man sofort, „Sommer an einem Küstenörtchen“.

    So erging es mir zumindest und was man sieht, das bekommt man auch.

    Die junge Lotte wächst als Sandwichkind auf. Ihre Mutter, die der jüngeren Schwester nie einen Wunsch abschlagen kann und der Vater, der einen besseren Draht zur älteren Schwester hat. Lottes größter Traum es ist zu schreiben und eines Tages ein Buch zu veröffentlichen. Bei ihrer Familie und ihrem zukünftigen Ehemann trifft sie damit allerdings auf taube Ohren. Lediglich die Großtante Charlie hatte immer ein offenes Ohr und sie in allem bestärkt.

    Die Geschichte beginnt allerdings, als Tante Charlie stirbt. Lotte ist tieftraurig, da kann das Trostpflaster, das Tante Charlie vor ihrem Tod noch eine Reise gebucht hat, nicht hinwegtrösten.

    Sie wollte, dass Lotte mit ihren Schwestern und ihrer Mutter nach New York fliegt, weil Lotte da schon immer mal hin wollte. Allerdings wollte sie das eigentlich lieber mit ihrem Verlobten.

    Trotz dessen, dass die ältere Schwester beruflich sehr eingespannt ist, die Mutter Flugangst hat und die jüngere Schwester wieder schwanger ist, fliegen die vier nun nach New York.  Auf dem Rückflug, nach Deutschland, kommt es zu einer Katastrophe und die vier müssen in Kanada zwischenlanden. Ein Vulkan sei ausgebrochen und verhindert, wegen der Aschewolke, für mindestens 24 Stunden, den Rückflug über den Atlantik.

    Somit muss eine Übernachtung gesucht werden. Da dies viele Passagiere betrifft, ist schnell alles ausgebucht. Gut, dass das Schicksal Lotte glauben lässt, am Flughafen die verstorbene Tante Charlie gesehen zu haben, denn nur deswegen ist sie in Conner hineingerempelt. - Conner mit seinen blauen Augen, der zufällig ein kleines, süßes Bed &Breakfast kennt…

    Diese Geschichte ist unglaublich schön. Ich hab so oft gedacht ich möchte auch dahin, nach Nova Scotia, in das Küstenörtchen Chester. Dieses Setting ist so schön und für alle, die immer denken, Cornwall sei die schönste Buchkulisse,…

    …Nova Scotia kann da allemal mithalten – versprochen!

    Der Einstieg in die Geschichte war leicht und man ist sofort, von der ersten Seite an, drin.  Auch, wenn bis zur Mitte des Buches nicht allzu viel passiert, war es zu keiner Zeit langweilig, wofür wahrscheinlich das schöne Setting, die tollen Charaktere und der leichte Schreibstil gesorgt haben.

    Für mich eine ganz tolle Sommergeschichte, wo der Geist von der zauberhaften Tante Charlie einfach immer präsent ist.

    Noch ist der Sommer ja in vollem Gange…

    …also auf nach Nova Scotia! Folgt den Ruf der Wellen und ihr erlebt eine superschöne Sommergeschichte.


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    RoRezeptes avatar
    RoRezeptevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein absolutes Wohlfühlbuch, ein Sommerbuch, perfekt für den Sommerurlaub am Strand oder auf dem heimischen Balkon.
    Atlantikblau, soweit das Auge reicht

    Charlotte Seliger, nach ihrer Großtante Charlie benannt, fliegt mit ihrer Mutter Erika und ihren zwei Schwestern nach New York um ihren Junggesellinnenabschied zu feiern. Die Reise war ein Geschenk von Lottes Großtante und leider auch ihr letzter Wunsch, sodass es Lotte egal war, dass ihr Verlobter Lennart strikt gegen diese Reise war.

    Miriam Covis Roman setzt ein, als die 4 Frauen auf dem Rückflug von NY nach Düsseldorf sind und ihr Flugzeug eine spontane Landung in Nova Scotia einlegen müssen. Luise Seliger, die älteste Schwester und übereifrige Karrierefrau, platzt vor Wut, während die baldige 3fach Mama Sophie, jüngste im Bunde, sich insgeheim über die verlängerte Urlaubszeit freut.

    Dank des schroffen Hinterwäldlers Conner finden die Frauen im Mapletree Bed & Breakfast in Chester einen Unterschlupf. Die Pensionsbesitzerin Hazel St. Clair ist absolut sympathisch und hat ein Gespür für die Menschen, welches im Verlauf der Geschichte noch von Bedeutung gewinnt. Die Pension ist nach dem Ahornbaum benannt, welcher im Garten wächst. Generell wird die Landschaft, Idylle und Flair des Örtchens so wunderbar charmant beschrieben, dass ich Lust zum Verreisen bekommen habe.

    "Genau in diesem Moment öffnet sich der Wald vor uns und gibt den Blick auf eben dieses Haus frei. Wie viele der schmucken Holzhäuser in Chester ist es in viktorianischem Stil gebaut, die überdachte Veranda wird von Schnitzereien entlang des Dachvorsprungs verziert, die Fenster werden von Holzläden eingerahmt, die ebenso weiß gestrichen sind wie die Fensterrahmen und einen hübschen Kontrast zum tiefen Blau des Hauses bilden, das mich an die Farbe des Atlantiks erinnert. Atlantikblau ..."

    Lotte und Charlie waren zeitlebens ein Team, sie verbindet noch immer eine ganz besondere Freundschaft, die über rationale Gedanken hinausgehen. Sie riecht Vanille und sieht bonbonfarbige Kleidung und Kolibris. Lotte hat in Chester noch mehr das Gefühl ihrer Großtante nah zu sein, welche scheinbar noch immer ihre Finger im Spiel zu haben scheint. Charlie war auch die einzige Person in ihrer Familie, welche Lotte in ihrem Wunsch nach einem eigenen Roman unterstützte. Aber sie wird nicht die einzige bleiben, denn auch der grantige Conner wird ihr noch helfen. Und sie aus dem Takt bringen...

    Sommer in Atlantikblau von Miriam Covi ist für mich ein absolutes Wohlfühlbuch, ein Sommerbuch, perfekt für den Sommerurlaub auf Strand oder dem heimischen Balkon. Man träumt sich nach Chester und sieht das Atlantikblau vor dem inneren Auge.

    Besonders gefiel mit, dass die 4 so charakterlich unterschiedlichen Frauen in Chester endlich die Möglichkeit bekommen haben, sich wieder anzunähern und eine Familie zu werden, welche durch die jeweils unterschiedlichen Lebensweisen zu zerbrechen drohte.

    Die Rezepte aus Sommer in Atlantikblau findet ihr unter www.rorezepte.com & http://rorezepte.com/sommer-in-atlantikblau-miriam-covi

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    melanie_reicherts avatar
    melanie_reichertvor 3 Monaten
    Witz, Romantik und Drama - die perfekte Mischung

    Witzig, romantisch und stellenweise etwas dramatisch – die perfekte Mischung für einen Sommerroman, der zum Träumen einlädt.

    Das Buch ist in klassich-nummerierte Kapitel unterteilt und kann optisch durch seine etwas dickere Klappbroschur mit  erhabenen Elementen überzeugen. Der Schreibstil ist eher locker gehalten, was dafür sorgt, dass man das Buch praktisch nicht mehr aus der Hand legen möchte, und das leichte Sommerfeeling in der kanadischen Provinz unterstreicht. Dabei versteht es die Autorin zu jeder Zeit, mit den Emotionen der Charaktere sowie des Lesers zu spielen. Von Humor bis Dramatik, von peinlichen Situationen bishin zu traurigen Ausbrüchen ist wirklich alles vertreten. Wir bekommen diese emotionale Geschichte direkt aus Sicht von Lotte erzählt. Mir hat diese Perspektive sehr geholfen, da sie manchmal doch eher verschlossen ist und viel mit sich selbst ausmacht. So können wir aber trotzdem hautnah miterleben, was der heiße Connor so an Gefühlen in ihr auslöst.

    Generell hat mir Lotte als Protagonistin zugesagt, weil sie mal nicht Miss Perfect ist – ganz im Gegenteil. Gefühlt begeht sie in jedem Kapitel einen Fehler oder springt mit einem Kopfsprung ins nächste Fettnäpfchen. Dabei reflektiert sie aber realistisch und wägt ihre Situation ab. Sie kommt so sympathisch und authentisch rüber, dass ich sie schon ab der ersten Seite an mochte und gerne in ihre Welt eingetaucht bin.

    Auch die anderen Seliger-Frauen haben es mir angetan. Natürlich spielt die Autorin hier ein Stückweit mit Stereotypen, aber trotzdem haben die Schwestern sowie die Mutter Eigenheiten mit auf den Weg bekommen, dass sie sich letztendlich doch von der breiten Masse abheben. So ist ihre jüngere Schwester Sophie eher ein aufgedrehter Wirbelwind, der sich dem Kinderbekommen widmet, während ihre ältere Schwester Louise ein absoluter Workaholic ist. Ihre Mutter bringt da einen Ruhepol in die Gemeinschaft, der unerlässlich ist. Ich finde es ganz toll, wie die Autorin es geschafft hat, dass sich alle vier während ihrer Zeit in Kanada selbst hinterfragen und herausfinden, was sie eigentlich wollen. Gerade diese Selbstreflektion ist es, mit der sich der Leser identifizieren kann, denn seien wir mal ehrlich: Wer ist schon zu 100% glücklich?

    Die Spannung war von der ersten Seite an vorhanden, wobei man aber sagen muss, dass es generell kein Spannungsroman ist, sondern die Dynamik eher daher kommt, dass es eine dubiose Vergangenheit aufzudecken gilt. Wir haben es also nicht nur mit einer reinen Liebesgeschichte zu tun, sondern vielmehr auch mit einem Familiengeheimnis und der Suche nach sich selbst. Ansonsten möchte man natürlich auf jeder Seite wissen, wie es mit Lotte, Louise und Sophie weitergeht. Ob sie ihr Glück und ihren Weg letztendlich finden und wie diese aussehen.

    Der größte Pluspunkt geht wohl an die Umgebung im Roman. Dieser kleine Ort Chester, der in der kanadischen Provinz liegt, wurde so liebevoll und detailliert beschrieben, dass ich am liebsten sofort meine Koffer gepackt hätte und dort hingeflogen wäre. Er schafft so eine schöne verträumte Blase, in die man sich am liebsten zurückziehen möchte, wenn einem die Welt gerade mal wieder zu viel geworden ist. Ich habe mich während des Lesens wirklich mehr als wohl gefühlt in Chester.

    Tja, was soll ich noch groß sagen? Lest diesen Roman. Weil er emotional ist, weil er lustig ist, weil er eine Familie beschreibt, die stellvertretend für jede andere Familie stehen könnte, aber doch ein Unikat ist. Weil er das Leben beschreibt – weil er echt ist.

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    KerstinMCs avatar
    KerstinMCvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Einfach Traumhaft. Ein romantischer Leseausflug nach Kanada. Macht Lust auf Urlaub
    Ein wunderbarer Liebesroman

    Das Cover lässt mein maritimes Herz höher schlagen. Der Hintergrund ist eine abblätternde graue Holzwand. Auf einer blauen Garderobe liegt ein geschnitzter Fisch. Ein Tablett oder etwas ähnliches hängt an der Garderobe, auf dem der Name der Autorin gedruckt ist. An der Seite hängt eine Schnur mit verschiedenen Muschelfunden vom Strand. Daneben hängt ein kleines Netz mit Muscheln, das durch eine Schwimmerkette mit dem Tablett verbunden ist. Unter dem maritimen Bild ist der Titel in geschwungener Schrift dargestellt. Mir gefällt das Cover sehr gut und lässt mich auf einen tollen Roman am Meer hoffen.

    Die Geschichte wird von der Protagonisten Charlotte Seliger, einfach Lotte genannt erzählt. Sie nimmt mich als Ich- Erzähler mit auf ihre Junggesellinnen Abschiedstour in die Vereinigten Staaten. Beim Erzählen driftet Lotte gerne in ihre eigenen Romanideen ab. Diese werden durch kursive Schrift deutlich. Ich finde die Abschnitte sehr amüsant, denn sie lesen sich als kleine Regieanweisungen.  Die kleinen Momentaufnahmen werden in der 3. Person erzählt. Ich finde es schön mit zu erleben, wie ihre Idee zu einem eigenen Roman im laufe der Geschichte Gestalt annimmt.

    Beim Lesen musste ich immer wieder an den Vulkanausbruch des Eyjafjallajökull 2010 denken. Ich selbst war von der Aschewolke nicht betroffen, aber mein Chef saß mit seiner Familie ein paar Tage in Spanien fest. So mussten wir in der Apotheke ein wenig improvisieren.

    Der Schreibstil von Miriam Covi ist sehr flüssig. Durch ihre Beschreibungen hat man das Gefühl, mit den Seliger Frauen in Kanada gestrandet zu sein. Ich kann das Mapletree Bed & Breakfast bildlich vor mir sehen. Und rieche die leckeren Backwerke der Hausherrin. Die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet und man muss Lotte einfach von Anfang an gern haben. Auch Connor muss man einfach lieben, obwohl er sich erstmal unnahbar gibt.

    Ein Satz aus dem Buch muss ich dir gerade noch zitieren, ich muss einfach immer wieder schmunzeln, wenn ich was zum Thema rothaarig lese.

    „Selbst wenn ich in der Schule mal wieder “Pippi Langstrumpf“ genannt worden war (und das war noch das Netteste, was ich mir als Rothaarige anhören durfte): […] war ich stolz, wie meine Großtante auszusehen.“

    Für mich war es ein wunderbare Liebesroman, der Lust auf mehr aus der Feder von Miriam Covi macht. Der Roman lädt ein zum Träumen und macht Lust auf einen Urlaub in Kanada. Für mich stand dieses Land auch vorher schon ganz hoch auf der Liste der Länder, die ich noch bereisen möchte. Nach diesem Roman rutscht das Land auf der Liste noch etwas höher. Da kann ich nur sagen: Liebes Reisebüro, buche mir einen Flug nach Sydney. Was es mit diesem Satz auf sich hat, kann dir nur das Buch verraten.

    Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. Mich hat das Buch voll und ganz überzeugt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Die perfekte Geschichte für den Sommer
    Perfekter Sommerroman

    Klappentext:
    Als Lotte Seliger mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern eine Reise nach New York antritt, ahnt sie nicht, was sie erwartet: Auf dem Rückflug muss die Maschine notlanden und die vier Seliger-Frauen sitzen an der kanadischen Ostküste fest. Lotte weiß nun nicht, ob sie es rechtzeitig zu ihrer Hochzeit nach Deutschland schaffen wird. Doch das ist noch nicht alles: Das Flughafenhotel ist ausgebucht und ausgerechnet ein mürrischer Typ namens Connor bietet Lotte und ihrer Familie Hilfe an. Lotte verliebt sich auf Anhieb in die malerische Landschaft am Atlantik und in das „Mapletree Bed & Breakfast“, wo sie unterkommen. Der Aufenthalt in Kanada könnte dank Blaubeermuffins, Strandspaziergängen und Muschelsuppe unverhofft schön werden, wenn Lotte nicht ständig von ihrer Familie auf Trab gehalten würde – und von dem schroffen Connor mit den unverschämt blauen Augen. Warum ist er ihr gegenüber bloß so unfreundlich? Als Lotte an einem stürmischen Nachmittag in Lebensgefahr gerät, ist ausgerechnet er zur Stelle.

    Handlung:
    Lottes Tante Charlie erlitt von einem auf den anderen Tag einen Schlaganfall und landet im Krankenhaus. Vor ihrem Tod schenkte sie Lotte, Lottes beiden Schwestern und ihrer Mutter eine Reise nach New York City. Als Tante Charlie schließlich dann verstirbt, treten sie gemeinsam die Reise, die eine Junggesellinnen-Abschieds-Reise für Lotte sein soll, an.
    Auf dem Rückflug nach Hause müssen sie dann plötzlich dank eines ausbrechenden Vulkans notlanden. Völlig durcheinander stößt Lotte am kanadischen Flughafen mit einem Kanadier, Connor, zusammen. Weil das alles noch nicht genug ist, sitzen sie dort auf unbestimmte Zeit fest und das Flughafenhotel ist bereits ausgebucht.
    Der mürrische Connor, mit dem Lotte zuvor zusammengestoßen ist, erweist sich als wahrer Retter und nimmt die vier mit in das wunderschöne Nova Scotia.
    Er bringt sie zum Mapletree Bed & Breakfast, das von der herzerwärmenden Hazel geführt wird und am Atlantik gelegen ist. Lotte genießt den außerplanmäßigen Urlaub, die traumhafte Landschaft und die langen Spaziergänge durch die Stadt.
    Conner bringt sie vollkommen durcheinander und jeder weitere Tag lässt sie an die Ehe mit Lennart, ihrem Verlobten zweifeln.

    Charaktere:
    Lotte ist das Zweite von drei Kindern. Sie hat ihrem Vater zuliebe und aus Pflichtgefühl BWL studiert und arbeitet in dem Familienunternehmen, gemeinsam mit der älteren Schwester Luise. Sie macht den Job mehr aus Pflichtgefühl als aus Leidenschaft. Sie würde lieber als Schriftstellerin arbeiten und so künstlerisch tätig sein. Ihr ganzes Leben versucht Lotte allerdings ihrer Familie gerecht zu werden.
    Nach dem Tod von Tante Charlie versucht sie mehr auf sich selbst zu achten als auf andere und versucht ihrer Leidenschaft als Schriftstellerin nachzugehen.
    Lotte war mir von Anfangan sehr sympathisch und man kann sie nur lieben! Ihre Wandlung im Laufe des Romans von einer eher unglücklichen Frau zu einer starken, mutigen und glücklichen Frau war unglaublich.

    Connor ist durch und durch Kanadier und lebt im kleinen, wunderschönen Nova Scotia. Er ist vom Beruf Frauenarzt und man merkt, wie sehr ihm seine Patienten am Herzen liegen. Man lernt ihn zu Anfang als mürrisch und zurückgezogenen kennen, der im Laufe der Geschichte immer liebenswürdiger wurde. Als Lotte in sein Leben stolpert, geraten seine Gefühle komplett durcheinander. Für mich war Conner ein gelungener Charakter, den man sofort ins Herz geschlossen hat. Conner ist ein hilfsbereiter Kerl, der alles für seinen Vater, Hazel oder seinen Patienten tun würde.

    Lottes beiden Schwester waren komplett verschieden und unterscheiden sich in vielen Punkten von Lotte. Luise, die Karrierefrau, kann nie das Handy aus der Hand legen und entspannen. Sie arbeitet auch im Familienunternehmen und nimmt ihren Job sehr ernst. Sophie, die Jüngste der Dreien ist Mutter von zwei Kindern und das dritte ist unterwegs. Die Mutter, Erika, wirkt zu Anfang schüchtern und ängstlich. Im Laufe der Geschichte taut diese auf und entwickelt sich weiter.

    Für mich waren sowohl die Hauptcharaktere als auch die Nebencharaktere sehr gelungen. Ich fand alle sympathisch, die einen früher, die anderen später und mir sind alle sehr ans Herz gewachsen.

    Cover:
    Das Cover ist sommerlich gestaltet. Insgesamt kriegt man bei dem Cover Lust auf Urlaub am Meer. Insgesamt finde ich das Cover sehr schön.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil der Geschichte ist leicht und einfach geschrieben. Er ist sehr angenehm und man kann den Roman ohne Verständnisschwierigkeiten lesen. Erzählt wird die gesamte Geschichte aus der Sicht von Lotte, die am Anfang mit einigen Passagen Einblicke in ihre schriftstellerischen Gedankenblitze gibt.

    Meinung:
    Mit dem Buch begibt man sich auf eine Reise nach Kanada, genauer Nova Scotia. Dieses Buch ist definitiv bisher mein Highlight des Jahres. Bevor ich das Buch angefangen hatte, steckte ich aus persönlichen Gründen in einer tiefen Leseflaute, doch schon die ersten Seiten in diesem Roman haben mir aus der Leseflaute geholfen und ich konnte nicht genug von der Geschichte bekommen. Einmal in den Händen, nicht mehr weggelegt!
    Miriam Covi hat mit diesem Roman eine wunderschöne Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen geschrieben.
    Insgesamt ein toller Roman und für alle eine klare Lese- und Kaufempfehlung!

    5/5 🌟

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Folge dem Ruf der Wellen und du findest dein Glück!

    Herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde mit Miriam Covi. Wir stellen euch im Rahmen der Leserunde ihren neuen Titel »Sommer in Atlantikblau« vor. Seid ihr auch neugierig, was es mit dem mürrischen Connor auf sich hat?
    Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!


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    Als Lotte Seliger mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern eine Reise nach New York antritt, ahnt sie nicht, was sie erwartet: Auf dem Rückflug muss die Maschine notlanden und die vier Seliger-Frauen sitzen an der kanadischen Ostküste fest. Lotte weiß nun nicht, ob sie es rechtzeitig zu ihrer Hochzeit nach Deutschland schaffen wird. Doch das ist noch nicht alles: Das Flughafenhotel ist ausgebucht und ausgerechnet ein mürrischer Typ namens Connor bietet Lotte und ihrer Familie Hilfe an. Lotte verliebt sich auf Anhieb in die malerische Landschaft am Atlantik und in das „Mapletree Bed & Breakfast“, wo sie unterkommen. Der Aufenthalt in Kanada könnte dank Blaubeermuffins, Strandspaziergängen und Muschelsuppe unverhofft schön werden, wenn Lotte nicht ständig von ihrer Familie auf Trab gehalten würde – und von dem schroffen Connor mit den unverschämt blauen Augen. Warum ist er ihr gegenüber bloß so unfreundlich? Als Lotte an einem stürmischen Nachmittag in Lebensgefahr gerät, ist ausgerechnet er zur Stelle …

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    Miriam Covi wurde 1979 in Gütersloh geboren und entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für zwei Dinge: Schreiben und Reisen. Ihre Tätigkeit als Fremdsprachenassistentin führte sie von 2005 bis 2008 nach New York, wo sie ihre Großstadt-Erlebnisse im Weblog „Mitten in Manhattan“ auf der Website der BRIGITTE festhielt. Von den USA aus ging es für die Autorin und ihren Mann zunächst nach Berlin und Rom, wo ihre beiden Töchter geboren wurden. Seit 2017 lebt die Familie in Bangkok. Zur zweiten Heimat wurde für die Autorin allerdings die kanadische Ostküstenprovinz Nova Scotia, in der sie viele Sommer ihrer Kindheit und Jugend verbringen durfte und wo sie auch heutzutage regelmäßig versucht, in der Natur vom Großstadttrubel abzuschalten – und zu schreiben.


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