Miriam Covi Sommer in Atlantikblau

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Inhaltsangabe zu „Sommer in Atlantikblau“ von Miriam Covi

Folge dem Ruf der Wellen und du findest dein Glück!
Als Lotte Seliger mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern eine Reise nach New York antritt, ahnt sie nicht, was sie erwartet: Auf dem Rückflug muss die Maschine notlanden und die vier Seliger-Frauen sitzen an der kanadischen Ostküste fest. Lotte weiß nun nicht, ob sie es rechtzeitig zu ihrer Hochzeit nach Deutschland schaffen wird. Doch das ist noch nicht alles: Das Flughafenhotel ist ausgebucht und ausgerechnet ein mürrischer Typ namens Connor bietet Lotte und ihrer Familie Hilfe an. Lotte verliebt sich auf Anhieb in die malerische Landschaft am Atlantik und in das „Mapletree Bed & Breakfast“, wo sie unterkommen. Der Aufenthalt in Kanada könnte dank Blaubeermuffins, Strandspaziergängen und Muschelsuppe unverhofft schön werden, wenn Lotte nicht ständig von ihrer Familie auf Trab gehalten würde – und von dem schroffen Connor mit den unverschämt blauen Augen. Warum ist er ihr gegenüber bloß so unfreundlich? Als Lotte an einem stürmischen Nachmittag in Lebensgefahr gerät, ist ausgerechnet er zur Stelle …

Wunderschönes modernes Märchen zum Entspannen und Geniessen!

— vronika22

Leichte Sommerhaltung, die Lust auf Meer macht

— Kinderbuchkiste

Ein wunderbarer Roman den man nicht mehr aus der Hand legen kann - kurzum ein Wohlfühlbuch bei dem alles passt.

— BeaSurbeck

Wirklich nette und kurzweilige Unterhaltung, die Lust auf einen Aufenthalt in Nova Scotia macht. Heimeliges Umfeld mit familiären Spannungen

— nblogt

Ein mitreißender Liebesroman über alte Einflüsse und neue Entscheidungen!

— jam

Hatte für mich leider zu wenig Überraschungen

— Faltine

So. Schön.

— Das_Blumen_Kind

Ein echt toller Gute-Laune-Roman für den Sommer.

— Blintschik

Ein schöner Roman

— Amber144

Ein wunderschönes Buch das einen in Urlaubsstimmung versetzt! Absolut top!

— Kristall86

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  • Leserunde zu "Sommer in Atlantikblau" von Miriam Covi

    Sommer in Atlantikblau

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    Folge dem Ruf der Wellen und du findest dein Glück! Herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde mit Miriam Covi. Wir stellen euch im Rahmen der Leserunde ihren neuen Titel »Sommer in Atlantikblau« vor. Seid ihr auch neugierig, was es mit dem mürrischen Connor auf sich hat? Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! Als Lotte Seliger mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern eine Reise nach New York antritt, ahnt sie nicht, was sie erwartet: Auf dem Rückflug muss die Maschine notlanden und die vier Seliger-Frauen sitzen an der kanadischen Ostküste fest. Lotte weiß nun nicht, ob sie es rechtzeitig zu ihrer Hochzeit nach Deutschland schaffen wird. Doch das ist noch nicht alles: Das Flughafenhotel ist ausgebucht und ausgerechnet ein mürrischer Typ namens Connor bietet Lotte und ihrer Familie Hilfe an. Lotte verliebt sich auf Anhieb in die malerische Landschaft am Atlantik und in das „Mapletree Bed & Breakfast“, wo sie unterkommen. Der Aufenthalt in Kanada könnte dank Blaubeermuffins, Strandspaziergängen und Muschelsuppe unverhofft schön werden, wenn Lotte nicht ständig von ihrer Familie auf Trab gehalten würde – und von dem schroffen Connor mit den unverschämt blauen Augen. Warum ist er ihr gegenüber bloß so unfreundlich? Als Lotte an einem stürmischen Nachmittag in Lebensgefahr gerät, ist ausgerechnet er zur Stelle … Leseprobe via Amazon (Blick ins Buch) Miriam Covi wurde 1979 in Gütersloh geboren und entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für zwei Dinge: Schreiben und Reisen. Ihre Tätigkeit als Fremdsprachenassistentin führte sie von 2005 bis 2008 nach New York, wo sie ihre Großstadt-Erlebnisse im Weblog „Mitten in Manhattan“ auf der Website der BRIGITTE festhielt. Von den USA aus ging es für die Autorin und ihren Mann zunächst nach Berlin und Rom, wo ihre beiden Töchter geboren wurden. Seit 2017 lebt die Familie in Bangkok. Zur zweiten Heimat wurde für die Autorin allerdings die kanadische Ostküstenprovinz Nova Scotia, in der sie viele Sommer ihrer Kindheit und Jugend verbringen durfte und wo sie auch heutzutage regelmäßig versucht, in der Natur vom Großstadttrubel abzuschalten – und zu schreiben. Wir suchen insgesamt 20 Leser, die Lust haben, diesen Roman von Miriam Covi  »Sommer  in Atlantikblau« zu lesen.  Wir vergeben dafür 20 Bücher als Rezensionsexemplar in Print. Aufgabe: Schreibe uns deinen Eindruck zur Leseprobe und warum du mitlesen möchtest. Bitte beachte die allgemeinen Richtlinien von Lovelybooks 

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  • sehr schöner Sommerroman!

    Sommer in Atlantikblau

    vronika22

    19. May 2018 um 17:19

    Inhalt: Lotte hatte zu ihrer Patentante Charlie immer ein ganz besonders inniges Verhältnis. Als Charlie nun stirbt, ist es ihr letzter Wunsch an Lotte, dass sie mit ihrer Mutter und ihren 2 Schwestern nach New York fliegt, sozusagen als Junggesellinnenabschied, denn die Hochzeit steht unmittelbar bevor. Sogar die Flugtickets hat Charlie noch gebucht. Also machen sich die 4 Frauen auf nach New York. Auf dem Rückflug gibt es Probleme wegen eines Vulkanausbruchs. Der Flugverkehr ist lahm gelegt und so kommt es dass die Seliger-Frauen in Kanada landen. Natürlich sind die Hotelzimmer weitgehend ausgebucht. Sie lernen aber Connor kennen, der sie mitnimmt an die Atlantikküste zu einem kleinen „Bed and Breakfast“. Mehr sei zum Inhalt jetzt nicht verraten, man muss das Buch unbedingt lesen! Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch der Autorin Miriam Covi und ich wurde angenehm überrascht. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Alles ist wunderbar bildlich beschrieben, so dass man sich alles sehr gut vorstellen konnte. Auch wenn es sich um eine Liebesgeschichte handelt, so steht diese nicht so sehr im Vordergrund. Es geht um 4 sehr unterschiedliche Frauen, die alle auf die ein oder andere Weise „ihr Päckchen zu tragen haben“ und nun unverhofft eine Auszeit vom Alltag bekommen. Ich fand es sehr schön zu sehen, wie sich alle während des Urlaubs entwickelt haben und wie sie sich gegenseitig wieder angenähert haben. Auch haben sie teilweise gemerkt, dass das man das Leben genießen sollte und zu sich selbst gefunden. So nach und nach erfährt man das ein oder andere Geheimnis aus der Vergangenheit. Die einzelnen Charaktere sind wunderbar beschrieben und man konnte sich richtig in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen. Dadurch kamen sie bei mir auch richtig authentisch an. Der Roman ist einfach wunderschön geschrieben, mit unheimlich viel Gefühl, ein klein wenig Spannung, etwas Humor und einer kleinen Prise Magie. Gegen Ende waren es mir persönlich fast ein wenig zu viel Zufälle, aber trotzdem ein Ende nach meinem Geschmack. Daher würde ich es fast als modernes Märchen bezeichnen. Alles in allem jedenfalls ein absolutes Wohlfühlbuch...ein Sommerroman zum Entspannen und Genießen.

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  • Das Geheimnis um Tante Charlie

    Sommer in Atlantikblau

    Lesegenuss

    18. May 2018 um 10:16

    Lottes Großtante Charlotte, Tante Charlie, wie sie nur hieß, war vor einer Woche gestorben. Noch kurz vor ihrem Tod hatte diese Lotte ein besonderes Geschenk übergeben. Lotte, die ja auch Charlotte hieß, sollte ihre Junggesellinnen-Abschieds-Reise mit ihrer Mutter und den beiden anderen Schwestern unternehmen. Tante Charlie hatte New York gebucht, inklusive Hotel. Absurd, denn es sprach vieles gegen eine gemeinsame Reise. Doch schon einen Tag nach der Beerdigung sitzen die vier Frauen im Flugzeug. Allen Widrigkeiten zum Trotz. Vor allem Lottes Verlobter Lennart war überhaupt nicht bgeistert. Drei Wochen waren es noch bis zur Hochzeit und sie würde einfach für ein paar Tage nach New York fliegen? Er empfand das als eine Schnapsidee. Doch Charlie war nicht nur Lottes Großtante, sie war ihr auch eine beste Freundin. Die beiden sahen sich nicht nur sehr ähnlich, es verband sie eine gewisse Seelenverwandtschaft. Und Tante Charlie war sehr speziell gewesen, was nicht immer zum Familienfrieden beitrug. Lottes Schwestern waren ebenfalls sehr unterschiedlich. Sophie, die Jüngste, inzwischen Mutter, Hausfrau, Ehefrau und gerade mit dem dritten Kind schwanger. Luise war die Ältere, sehr karriererebewußt mit 35 schon im Vorstand des Familienbetriebs. An dessen Spitze immer noch der Vater thronte. Auch Luises Mann JKens arbeitete in der Firma. Lotte selbst, nun für sie war es nicht der ideale Job, eigentlich wollte sie etwas ganz anderes werden. Und sie träumte immer noch davon, ihren ersten eigenen Roman zu veröffentlichen. Hirngespinste, laut Lennart. Auf dem Flug zurück nach Deutschland muss das Flugzeug zwischenland. Auf Island war ein Vulkanausbruch, der den Flugzeugverkehr total lahm legte. So landen die vier in Halifax, Noca Scotia, Kanada. Von da an geht alles wie in einer Vorhersehung, so scheint es. Oder hat Tante Charlie ihre Finger mit im Spiel? Denn irgendwie sieht Lotte sie wie eine Fata Morgana, da auftauchen, dann wieder dort, als würde Charlies Geist sie irgendwie - in die richtige Richtung - lenken wollen. Und was war das mit dem Duft von Vanille? Lotte liebte diesen an Tante Charlie, deren Lieblingsparfüm es war. Ein Fremder, verdammt gut aussehender Mann, bringt die vier Frauen in seinem Heimatort in einem Bed & Breakfast unter, da rundum Halifax keine Zimmer mehr frei waren. Zum Glück für Sophie, und auch für die anderen. Das Cover ist sehr ansprechend und vermittelt ein gewisses Urlaubsfeeling. Auch der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen, angenehm und die Liebe zum Detail lässt Bilder von dem mir unbekannten Teil von Kanada entstehen. Auch die Charaktere sind gut gezeichnet, authentisch, verständlich. Alles in allem merkt man dem ganzen Roman an, dass die Autorin sich an ihrem Schauplatz in Kanada auskennt und es liebt. Sie schafft es, die Atmosphäre von dort ins Buch zum Leser zu transportieren. Ebenso interessant und realitätsnah die Geschichte um die "Butterbox Babies", die zum wesentlichen dazu beitragen, dass Lotte endlich ihren Traum, einen Roman fertig zu schreiben, zu verwirklichen. Ich möchte nicht zu viel spoilern und die Spannung nehmen. Man erfährt hier Lebensgeschichten, taucht in diese ein - Hope - Hoffnung. "Sommer in Atlantikblau" ist ein Buch, einmal angefangen, mag man es kaum aus der Hand legen. Mich hat die Geschichte von Beginn an in ihren Bann gezogen, sei es die Geschichte der Familien, die Landschaft und Gegend. Da legt man am Ende zufrieden das Buch zur Seite. Jederzeit gehe ich gern wieder auf diese tolle Lesereise. Es lohnt sich.

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  • Leichte Sommerhaltung, die Lust auf Meer macht

    Sommer in Atlantikblau

    Kinderbuchkiste

    17. May 2018 um 18:40

    Ein hinreißender Roman mit viel Liebe , Land und Selbsterkenntnis Wer sich gerne ins Land der Träume entführen lässt, der sollte sich dieses wundervolle Buch kaufen. Einmal angelesen lässt einen dieser vielseitige Roman so schnell nicht wieder gehen und selbst wenn wir wieder aus ihm aus getaucht sind trägt einen die Stimmung noch eine Weile weiter. Viele werden es kennen, man macht im Leben all zu viel Dinge aus Pflichtgefühl, Verantwortung oder anderen Beweggründen, die nicht vom Herz gesteuert sind und schon gar nicht von Gefühlen. So geht es auch der Protagonistin dieses Romans. Lottes Leben war vorhersehbar, dem Vater zu Liebe ein BWL Studium danach Mitarbeit im Familienbetrieb...... und nun die bevorstehende Hochzeit.... Als dann aber unerwartet Lottes Tante Charlie stirbt und diese den Frauen der Familie Flugtickets nach New York hinterlässt nimmt das Schicksal seinen Lauf und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn auf dem Heimflug muss das Flugzeug der Frauen in Nova Scotia notlanden. Das Flughafenhotel ist ausgebucht, die Seeliger Frauen auf sich gestellt. Doch dann kreuzt ausgerechnet der recht ruppig, mürrisch wirkende Connor ihre Wege und bietet den Frauen seine Hilfe an. Im B&B an der Atlantikküste verliebt sich Lotte direkt in die wundervolle  Landschaft. Nur der unfreundliche Conner trübt die Zwangsferienpause. Die vier Frauen haben das erst Mal seit langem, das erste Mal überhaupt Zeit. Zeit für Gespräche, die sehr intensiv und reflektiert viele unausgesprochene Dinge zu Tage fördern und auch Gedanken zulassen, die bislang keinen Platz hatten. Sie lernen sich völlig neu kennen. Doch damit noch nicht genug Schicksal gerät Lotte auch noch in eine gefährliche Situation. Wer anders als Connor könnte da zur Stelle sein. Ja, der Romanverlauf ist in größten Teilen vorhersehbar, aber durch die wundervolle, leichte, ausschmückende, detailreiche Sprache der Autorin wird es dennoch nicht langweilig. Sie zaubert Bilder vor unser inneres Auge, das wir das Gefühl haben selbst in Kanada zu sein. Sie lässt uns den Wind, das Wasser, die Wärme, den Sand und sogar die Gerüche spüren, eine Auszeit für uns und unsere Seele. Vielleicht gerade so vieles vorhersehbar ist gibt es uns Lesern eine Leichtigkeit, die uns abschalten und mit träumen lässt. Dabei lernen wir die unterschiedlichsten Charaktere kennen und bekommen ein absolutes Canada Feeling. Für Menschen die schon einmal dort waren, so wie ich, ist es auch mit Heimweh verbunden und der Sehnsucht wieder dort hin zu reisen. Der Roman besteht aus vielen Nebenschauplätzen, die wunderbar herausgestellt und miteinander verwoben sind. Das Lotte ein Buch schreibt und uns an ihren Gedanken teilhaben lässt, das ihr ihre Tante immer wieder erscheint und wir das Gefühl bekommen sie lenkt Lottes Leben sind nur einige der Dinge, die diesen Roman so interessant machen. Immer wieder gibt es trotz aller Vorhersehbarkeit Wendungen, die für den Fortgang und die Stimmung enorm wichtig sind und auch die Leichtigkeit ausmacht, die uns durch den Roman trägt. Alles in allem ein schöner Roman, der Lust macht gleich die Koffer zu packen. Eine schöne Ferienlektüre.  

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  • Wunderbare, sommerliche Unterhaltung !!

    Sommer in Atlantikblau

    BlueOcean8519

    15. May 2018 um 13:00

    Klappentext:"Als Lotte Seliger mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern eine Reise nach New York antritt, ahnt sie nicht, was sie erwartet: Auf dem Rückflug muss die Maschine notlanden und die vier Seliger-Frauen sitzen an der kanadischen Ostküste fest. Lotte weiß nun nicht, ob sie es rechtzeitig zu ihrer Hochzeit nach Deutschland schaffen wird. Doch das ist noch nicht alles: Das Flughafenhotel ist ausgebucht und ausgerechnet ein mürrischer Typ namens Connor bietet Lotte und ihrer Familie Hilfe an. Lotte verliebt sich auf Anhieb in die malerische Landschaft am Atlantik und in das „Mapletree Bed & Breakfast“, wo sie unterkommen. Der Aufenthalt in Kanada könnte dank Blaubeermuffins, Strandspaziergängen und Muschelsuppe unverhofft schön werden, wenn Lotte nicht ständig von ihrer Familie auf Trab gehalten würde – und von dem schroffen Connor mit den unverschämt blauen Augen. Warum ist er ihr gegenüber bloß so unfreundlich? Als Lotte an einem stürmischen Nachmittag in Lebensgefahr gerät, ist ausgerechnet er zur Stelle …"Meine Meinung:"Sommer in Atlantikblau" ist der erste Roman den ich von der Autorin Miriam Covi gelesen habe. Ich kann jetzt schon sagen, dass es definitiv nicht das letzte Werk bleiben wird :-) . Ihr Schreibstil ist wunderbar flüssig, durch ihre bildliche Schreibweise konnte ich mich leicht in die Landschaft und die Geschichte versetzen. Schon nach wenigen Seiten wollte ich das Buch nicht mehr weglegen. Die Autorin geht mit Humor, aber auch sensibel auf die Gefühle ein. Die Gestaltung der Charaktere hat mich unglaublich angesprochen.  Sie sind sehr facettenreich gestaltet und mir sagt die Entwicklung unheimlich zu. Es hat mir richtig viel Spaß gemacht, die Handlung zu verfolgen. Miriam Covi ist es gelungen, mich immer wieder auch zu überraschen. Mit dem Ende und der Entwicklung der Geschichte war ich richtig glücklich :-) Es ist eine wunderbare sommerliche Geschichte :-), die ich nur weiterempfehlen kann !!

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  • "Sommer in Atlantikblau" - ein Wohlfühlbuch.

    Sommer in Atlantikblau

    BeaSurbeck

    15. May 2018 um 08:08

    Sommer in Atlantikblau von Miriam Covi „Folge dem Ruf der Wellen und du findest dein Glück" Kurz vor ihrem Tod schenkt Charlie ihrem Patenkind Lotte Tickets für eine Reise nach New York. Gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren beiden Schwestern soll sie diese Reise antreten. Lotte ist nicht begeistert, zumal ihre Hochzeit immer näher rückt und sie noch einiges zu organisieren hat. Als die Tante dann aber stirbt, will sie ihren letzten Wunsch erfüllen und so kommt es das die vier unterschiedlichen Seliger Damen auf Reisen gehen. Die Tage in New York vergehen rasch und irgendwie spürt man das alle froh sind wieder auf dem Heimweg zu sein und dann passiert etwas das die Reise der Damen verlängert – ein Vulkan bricht aus und die Maschine muss notlanden. So kommt es das die Damen auf dem Flughafen fest sitzen, die Stimmung ist im Keller und rutscht immer weiter nach unten als sie hören das im Flughafenhotel kein Zimmer mehr frei ist. Rettung kommt in Form eines mürrisch drein blickenden Typen namens Connor. Er bieten den Ladys Hilfe an und bringt sie in das nahegelegene Mapletree Bed&Breakfast. Lotte verliebt sich sofort in den malerischen Ort und sie genießt ihre Zeit dort, auch wenn die Familie sie ständig auf Trab hält. Tja und dann gibt es ja noch den mürrischen und schroffen Connor mit den unglaublich tollen blauen Augen der Lotte immer wieder über den Weg läuft und sie ihre Sicherheit verlieren lässt.... Ich war ja vom ersten Moment an schock verliebt in dieses unglaubliche Cover. Ich musste das Buch mit der vielversprechenden Inhaltsangabe unbedingt lesen. Mir war von Anfang an klar das es sich hierbei nicht nur um einen seichten Schmöker handelt, sondern das es eine Geschichte mit Tiefgang werden würde. Genauso war es dann auch und die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Der Schreibstil war locker, flockig, leicht und fesselnd. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und so kam es das sich diesen dicken Wälzer innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Die Charaktere haben alle Ecken, Kanten und Macken, das machte sie mir vom ersten Moment an sympathisch und sie kamen authentisch bei mir an. Lotte, hat Angst ihre Träume zu verwirklichen, ausser Charlie glaubt keiner das sie es schaffen kann, deshalb geht sie den einfacheren Weg und macht das was man von ihr erwartet. Luise geht  ganz und gar in ihrer Arbeit auf, verliert darüber hinaus alles andere aus den Augen, Sophie die mit zwei Kleinkindern überfordert ist, hat Angst davor was sie erwartet wenn Baby Nummer drei in ein paar Wochen zur Welt kommt und die Mutter der Mädels lebte eigentlich nur für die Bedürfnisse ihrer Familie, anstatt sich ihren Hobbys zu widmen. Ich hatte von Anfang an das Gefühl das Charlie wusste was sie tat als sie die vier Frauen aus dem Hause Seliger gemeinsam auf Reisen schickte. Sie wusste genau das die vier unterschiedlichen Frauen nie und nimmer auf die Idee gekommen wären gemeinsam Zeit zu verbringen, geschweige den gemeinsam auf Reisen zu gehen. Sie fühlte wohl einfach das die vier sich wieder näher kommen mussten und gemeinsam reden mussten, ihr war wohl klar das viel unausgesprochenes in der Luft lag und das sie alle miteinanderreden mussten um den anderen zu verstehen, aber auch um zu erkennen was, im Leben, wirklich wichtig ist.  Es war unglaublich was dieser tolle Ort bei den vier Frauen auslöste und wie sie sich nach und nach veränderten, aufeinander zu gingen und wie sie auch wieder näher zusammenrückten. Ich liebte es wenn Lotte durch die Gegend spazierte und ich alles durch ihre Augen sah. Die Leute in dem Ort waren einfach nur bezaubernd, so hilfreich und offen gegenüber den Menschen. Auch Connor mochte ich vom ersten Moment an, auf ihn trifft harte Schale weicher Kern zu und es war bewegend zu lesen warum er so war, wie er war. Vom ersten Moment an spürte man das Lotte sich zu ihm hingezogen fühlte, Lotte die kurz vor der Hochzeit stand, aber würde sie es schaffen Connors Panzer zu durchbrechen und wenn ja, was würde danach passieren? Lotte, die in Connors Gegenwart immer etwas neben der Spur war und mich damit, aber auch mit den vielen tollen Schlagabtauschen immer wieder zum Lachen brachte.  Ein durch und durch sympathischer Charakter war auch Connors Vater Roy, der eine bewegende Geschichte zu erzählen hat. Mir ging es wie Lotte, ich hoffte das der Vulkan noch eine ganze Weile spuken würde, damit ich noch recht lange an diesem tollen Ort bleiben könnte. Schön fand ich auch das es immer wieder Rückblicke gab, Rückblicke in denen Lotte über ihre Tante und ihre gemeinsame Zeit nachdenkt. Charlie spielt in dieser Geschichte eine große Rolle, sie war für Lotte eine wichtige Person, das spürt man immer und immer wieder. Auch bei mir hat Charlie großen Eindruck hinterlassen, ich konnte sie mir bildlich vorstellen und obwohl man sie nur aus Lottes Rückblicken kennt ist sie mir auf Anhieb sympathisch. Sie bereichert diese Geschichte ungemein, sie gibt Rätsel auf und man ist gespannt wie sie ins Spiel passt. „Sommer in Atlantikblau“ ist eine wunderschöne Geschichte mit Tiefgang. An einem regnerischen Wochenende brachte sie bei mir die Sonne zum Strahlen. Meine Gefühle sind Achterbahn gefahren. Das Ende war rundum gelungen, ichbeende das Buch mit einem lachenden und weinenden (ja mir liefen da tatsächlich die Tränen) Auge, gerne hätte ich noch weitergelesen. Für mich war „Sommer in Atlantikblau“ ein Jahreshighlight dem ich gerne mehr wie fünf Sterne geben würde. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung. 

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  • Wohlfühlbuch!

    Sommer in Atlantikblau

    jam

    14. May 2018 um 18:57

    „Kann das sein? (…) Mein Verstand ruft mir jedes Mal, wenn ich mir diese Frage stelle, energisch „Nein!“ zu. Aber wer hört schon immer auf seinen Verstand?“ Lotte steht kurz vor ihrer Hochzeit – als ihre geliebte Tante Charlie überraschende stirbt. Ihr Abschiedsgeschenk: Flugtickets nach New York für Lotte, ihre Mutter und ihre beiden Schwestern. Doch auf dem Heimflug muss die Maschine aufgrund einer Aschewolke notlanden und die vier unterschiedlichen Frauen landen mit Hilfe des mürrischen Connor in Nova Scotia – Kanada, in einem entzückenden B&B.  Vor der malerischen Kulisse des Atlantik lernen die Selinger-Frauen sich gegenseitig wieder kennen – und auch ihre geheimen Wünsche… Sommer in Atlantikblau ist ein absolutes Wohlfühlbuch! Über 400 Seiten begleiten wir Lotte auf ihrem Weg von Deutschland über NY nach Kanada – und zu sich selbst! Immer wieder „erscheint“ ihr ihre Tante Charlie und es sieht so aus, als würde diese aus dem Jenseits Lottes Schritte in die richtige Richtung lenken…  Da Lotte gerne ein Buch veröffentlichen möchte, macht sie aus Alltagssituationen in Gedanken kleine Romanabsätze, die sehr auflockernd und unterhaltsam zu Lesen waren. Gerade zu Beginn dürfen wir oft an Lottes „Romangedanken“ teilhaben. Generell ist Lotte eine sehr sympathische und lebensnahe Protagonistin – von ihrem Vater zu einem BWL Studium und in einen Job im elterlichen Betrieb gedrängt, ist sie es gewohnt, ihre eigenen Bedürfnisse hintanzustellen und die Wünsche anderer wichtiger zu nehmen als die eigenen. Sie und ihre Mutter und Schwestern haben bei ihrem Zwangsaufenthalt in Nova Scotia unerwartet Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, was sie wirklich wollen und woran ihr Herz hängt. Immer wieder kreuzt der verschlossene und oft grantig wirkende Connor ihren Weg, ein ganz außergewöhnlicher Mann mit einer traurigen Geschichte, die wir nach und nach erfahren dürfen. Obwohl von Anfang an ziemlich klar ist, wie das Buch enden wird, ist es doch zu keinem Zeitpunkt langweilig. Die oft überraschenden Wendungen und vor allem Charlies Einfluss machen es zu etwas Besonderem! Was davon Einbildung ist und was real? Das zu beurteilen bleibt dem Leser überlassen! Der Stil ist flüssig und lockerleicht, die Absätze fliegen nur so dahin und hinterlassen eine tiefe Sehnsucht nach dem Atlantik… Die vielen kleinen Ortsbeschreibungen machen beim Lesen Sehnsucht nach Kanada. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und Euch wird es genauso gehen! Fazit: Ein mitreißender Liebesroman über alte Einflüsse und neue Entscheidungen!

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  • ein Roman, der mich vollkommen abtauchen ließ

    Sommer in Atlantikblau

    Manja82

    14. May 2018 um 13:24

    KurzbeschreibungAls Lotte Seliger mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern eine Reise nach New York antritt, ahnt sie nicht, was sie erwartet: Auf dem Rückflug muss die Maschine notlanden und die vier Seliger-Frauen sitzen an der kanadischen Ostküste fest. Lotte weiß nun nicht, ob sie es rechtzeitig zu ihrer Hochzeit nach Deutschland schaffen wird. Doch das ist noch nicht alles: Das Flughafenhotel ist ausgebucht und ausgerechnet ein mürrischer Typ namens Connor bietet Lotte und ihrer Familie Hilfe an. Lotte verliebt sich auf Anhieb in die malerische Landschaft am Atlantik und in das „Mapletree Bed & Breakfast“, wo sie unterkommen. Der Aufenthalt in Kanada könnte dank Blaubeermuffins, Strandspaziergängen und Muschelsuppe unverhofft schön werden, wenn Lotte nicht ständig von ihrer Familie auf Trab gehalten würde – und von dem schroffen Connor mit den unverschämt blauen Augen. Warum ist er ihr gegenüber bloß so unfreundlich? Als Lotte an einem stürmischen Nachmittag in Lebensgefahr gerät, ist ausgerechnet er zur Stelle …(Quelle: Heyne Verlag)Meine MeinungMiriam Covi war mir als Autorin bereits aus einem anderen Buch gut bekannt. Nun durfte ich „Sommer in Atlantikblau“ aus ihrer Feder lesen und war entsprechend gespannt auf die Geschichte, die mich hier erwarten würde.Von den Charakteren war ich wirklich angetan. Sie alle wirkten auf mich vorstellbar und gut beschrieben.Lotte gefiel mir sehr gut. Mit ihrer Tante war sie emotional sehr verbunden und nun, da diese weg ist, vermisst sie diese sehr. Sie will es allen recht machen, dabei vergiss sie sich leider ein wenig. Ihre Hochzeit mit ihrem Verlobten steht bevor.Neben Lotte lernt man auch ihre Schwestern Luise, die Älteste, und Sophie, die Jüngste, gut kennen Und natürlich darf die Mutter nicht fehlen. Sie ist eine Frau, die ihr Leben für ihre Familie geopfert hat.Und man darf Connor nicht vergessen. Er ist absolut hilfsbereit und ein Mann, den Frauen lieben. Er hat hier immer mal wieder seinen Auftritt. Auf mich wirkte er eher undurchsichtig, erst mit der Zeit lernt man ihn wirklich gut kennen.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich richtig leicht lesen. Zudem beschreibt die Autorin die Umgebung sehr bildhaft und somit vorstellbar.Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Lotte. Hierfür hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, die in meinen Augen richtig gut passt. So ist man als Leser mit Lotte verbunden, kann ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachempfinden.Die Handlung selbst ist toll, es macht einfach total Spaß diese Geschichte zu lesen. Es ist eine Buch in dem man als Leser abtauchen kann, das einen die Umgebung vergessen lässt. Die Autorin konnte mich hier emotional vollkommen abholen. Hinzu kommen Wendungen und Geheimnisse, nichts ist vorhersehbar. Und es kommt natürlich auch Spannung auf, denn man will als Leser auch erfahren was Lotte alles wiederfährt, wie es ihr und den anderen Familienmitgliedern ergeht.Das Ende empfand ich stimmig so wie es hier ist. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte, schließt sie sehr gut ab und macht sie rund.FazitZusammengefasst gesagt ist „Sommer in Atlantikblau“ von Miriam Covi ein Roman, der mich vollkommen abtauchen ließ.Interessante, sehr gut gezeichnete Charaktere, ein flüssiger bildhafter Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, geheimnisvoll und auch spannend empfunden habe, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich echt begeistert.Wirklich zu empfehlen!

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  • Sommer in Atlantikblau - ein ganz toller Sommerroman

    Sommer in Atlantikblau

    Lese_gerne

    13. May 2018 um 19:15

    "Folge dem Ruf der Wellen und Du findest Dein Glück." ********************************* Lotte Seliger möchte in ein paar Wochen heiraten. Auf dem Sterbebett schenkt ihr ihre Großtante Charlie vier Flugtickets nach New York, Lotte soll pratkisch noch eine Junggesellinnen-Reise zusammen mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern machen. Auf dem Rückflug von New York nach Deutschland kommt es zu Turbulenzen. Ein isländischer Vulkan legt mit einer Aschewolke den Flugverkehr lahm und Lotte und ihre Familie müssen in Kanada notlanden. Als das Flughafenhotel ausgebucht ist stosst Lotte auf den mürrischen Connor, der ihnen anbietet sie mit zum Küstenort Chester, Nova Scotia, zu nehmen und dort in der heimischen Pension "Mapletree Bed & Breakfast" unterzukommen. Lotte gefällt es so gut in Chester, dass sie am liebsten gar nicht mehr zurückreisen würde. Aber ihr Hochzeitstermin rückt immer näher und sie ist sich gar nicht sicher ob sie rechtzeitig in Düsseldorf eintreffen wird... *********************************** Das Buch "Sommer in Atlantikblau" ist sehr schön zu lesen. Im Buch gibt es sehr unterschiedliche aber interessante Charaktere. Besonders die Seliger Schwestern könnten nicht unterschiedlicher sein. Lotte, die merkt, dass sie ihr Leben immer nur so gestaltet hat, wie es andere von ihr erwartet haben. Auf ihren Grabstein könnte in momentaner Situation stehen. "Jedem hat mein Leben gefallen - nur mir selbst nicht." Die ältere Schwester Luise, die immer hektisch ist und sogar im Urlaub Telefonmeetings führt und ihre Sekretärin in Düsseldorf sogar in der Nacht auf Trab hält und die jüngere Schwester Sofie, die mit dem dritten Kind schwanger ist und von Luise nicht ernst genommen wird, weil Mutter sein ja nichts großartiges ist. Erika, die Mutter der dreien wird von Luise auch nur spöttisch belächelt. Dazu kommt noch Lottes Verlobter Lennart, der Traum von Lottes Vater, da Lennart auch noch ein "von und zu" ist und Lotte so endlich bei ihrem Vater bei der Wertigkeit  mit der bevorstehenden Hochzeit aufsteigt. In Kanada gesellen sich noch die Charaktere Hazel und Connor dazu. Hazel ist die Besitzerin des Bed & Breakfast und meine Lieblingsperson. Sie ist so herzlich und am liebsten würde man selbst im "Mapletree", das übersetzt "Ahornbaum" heißt, übernachten und sich von Hazel verwöhnen lassen. Connor ist etwas mürrisch, aber dieses Verhalten hat auch seine Gründe und er sorgt für einige Überraschungen und humorvollen Szenen im Buch. Die Geschichte wird aus der Sicht von Lotte erzählt. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, da es sich flüssig lesen läßt und man nach diesem Buch richtig Lust auf eine Reise nach Kanada bekommen wird. Am Ende wird das Buch noch von einem Epilog abgerundet. Das gefällt besonders mir gut, da es dem Buch noch den letzten Schliff gibt. Ganz am Schluß ist das Rezept von Hazels im Buch erwähnten "Lemon Meringue Pie" abgedruckt und die Autorin erklärt auch im Nachwort was im Buch fiktiv ist und welche Gebäude und Sehenswürdigkeiten es wirklich in Chester gibt. Auch, wie sie zu der Idee kam ein Buch in Kanada anzusiedeln. Außerdem möchte ich gerne auch die Lektorin loben, da das Buch super lektoriert ist und somit hohe Qualität ausweist. Das ist ja leider keine Selbstverständlichkeit mehr und ich möchte dieses deshalb auch hervorheben. 

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  • Etwas zu 0815

    Sommer in Atlantikblau

    Faltine

    13. May 2018 um 19:10

    Meine Meinung: Das Cover finde ich besonders schön, da es mit seinem maritimen Stil sehr schön zum Sommer passt – ebenso wie der Titel ;) Gut finde ich auch, dass die Klappen ebenfalls gestaltet wurden. Die Kapitel haben eine gute Länge und werden von Lotte selbst erzählt. An sich fand ich das Buch allerdings etwas zu lang. Nachdem mich das Cover schon so begeistert hatte, war ich nach dem Klappentext sofort davon überzeugt, dass dies genau mein Fall ist. Den Schreibstil fand ich auch sehr schön zu lesen und ich hatte keinerlei Probleme in die Story zu finden. Auch das leicht sarkastische hat mir sehr gut gefallen. Allerdings hielt der Roman keinerlei Überraschungen für mich bereit. Auf Seite 60 konnte ich das Ende schon korrekt voraussagen und dadurch wurde die Story leider langweilig – da hat dann auch leider der tolle Schreibstil nicht mehr weitergeholfen. Die Charaktere fand ich auch alle sehr sympathisch, aber auch wieder zu vorhersehbar. Lotte hat mir mit ihrer Art aber am besten gefallen und auch die Nebencharaktere wachsen einem schnell ans Herz. Aber wie schon gesagt: Überrascht haben sie mich nicht. Ich hatte zwar keine neue Erfindung erwartet, aber ein paar Überraschungen wären schon besser gewesen. Ein Roman den man mal gut nebenbei lesen kann, für mich allerdings ein wenig zu 0815.

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  • Träume werden wahr im Mapletree

    Sommer in Atlantikblau

    Dreamworx

    13. May 2018 um 15:27

    Bevor ihre geliebte Großtante Charlie verstirbt, schenkt sie ihrer Nichte Lotte Selinger noch 4 Tickets nach New York für einen gemeinsamen Junggesellinnenabschied mit ihrer Mutter Erika und ihren beiden Schwestern Sophie und Luise, denn in zwei Wochen heiratet Lotte Lennard. Die vier verleben ein durchwachsenes verlängertes Wochenende im Big Apple und sitzen bereits auf dem Rückflug nach Deutschland, als ihre Maschine ins kanadische Nova Scotia nach Halifax umgeleitet wird, weil ein Vulkan ausgebrochen ist. Die Stimmung ist völlig am Boden, da es auch keine Übernachtungsmöglichkeiten gibt, da tausende gestrandete Fluggäste ebenfalls dort festsitzen. Da rennt Lotte unbeabsichtigt in einen attraktiven Mann Marke Holzfällertyp namens Connor hinein, der sich als Einheimischer entpuppt und sich als Rettung in der Not entpuppt, denn er bringt sie in die Kleinstadt Chester ins Mapletree Bed & Breakfast, wo sie sich bei Hazel einquartieren können, die sich ihnen allen sofort wärmstens annimmt und sie verwöhnt. Schnell gewöhnen sich die vier Frauen im malerischen Chester ein, unternehmen Spaziergänge und genießen die Nähe des Meeres. Aber immer, wenn Connor auftaucht, schlägt Lottes Herz wie wild, dabei ist sie doch in festen Händen und der Typ eigentlich unmöglich mit seiner unfreundlichen und kühlen Art. Doch Connors Huskyaugen… Miriam Covi ist mit ihrem Buch „Sommer in Atlantikblau“ ein wunderschöner, gefühlvoller und fesselnder Roman gelungen, der sowohl ein echter Überraschungshit als auch ein Pageturner ist. Der Schreibstil ist flüssig, bildgewaltig und sehr lebendig, der Leser findet sich durch die Ich-Erzählung direkt als weiteres Mitglied des Junggesellinnenausfluges an der Seite von Lotte wieder, so dass weder ihre Gedanken und Gefühle verborgen, noch die ambivalente Beziehung zu ihren Schwestern. Durch die lebhaften und bildgewaltigen Landschaftsbeschreibungen des malerischen gelegenen Chester bauen sich vor dem inneren Auge herrliche Strände, gemütliche Geschäfte und Restaurants sowie die traumhafte Mapletree-Pension auf, die so gemütlich und kuschelig wirkt, dass man am liebsten selbst einziehen würde. Neben den üblichen Familienstreitigkeiten und –geheimnisse hat die Autorin auch noch ein ernstes Thema einbaut, indem sie über ein Haus für ledige Mütter und Schwangere schreibt sowie über die Vergangenheit der Klinik und was aus den verlassenen Babys wurde, was der Geschichte zusätzliche Impulse gibt. Die Charaktere sind wunderbar und detailliert gezeichnet, sie besitzen alle ihren eigenen Kopf und wirken aufgrund ihrer Individualität sehr realistisch und authentisch. Der Leser kann sich sehr gut in sie hineinversetzen und mit ihnen leiden, fühlen und Freude empfinden. Lotte ist eine junge Frau, die sich bisher nicht gegen ihre Familie durchsetzen konnte. Sie übt einen Beruf aus, der ihr so gar nicht liegt, dabei hat sie den Kopf voller Geschichten und würde lieber Schriftstellerin werden. Sie ist wankelmütig und wenig durchsetzungsstark, sie hat keinerlei Ambitionen, ihre Träume zu verwirklichen. Einzig zu ihrer Tante Charlie hatte sie eine sehr enge Beziehung, mit ihr konnte sie sich austauschen und das Gefühl vermittelt bekommen, alles tun zu können, was sie nur will, wenn sie daran glaubt. Mutter Erika wirkt im ersten Moment wie die typische Hausfrau, die es allen recht machen will. Dabei hat auch sie ein Geheimnis, dass die Töchter völlig überrascht. Luise ist die älteste Schwester von Lotte und die typische Power- und Karrierefrau, ständig am Handy oder am Laptop, als würde das Familienunternehmen untergehen, wenn sie mal fünf Minuten nicht online ist. Sie lässt ihre Launen oft genug an den anderen aus und verteilt ganz schön harte Worte, sie hat keinerlei Respekt vor den anderen. Aber innerlich nagt ein Problem an ihr, dass sie nicht preisgeben will. Sophie ist die Jüngste im Bunde und mit dem dritten Kind schwanger. Sie liebt es, das Nesthäkchen zu sein und andere nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen, wobei sie insgeheim selbst nicht gerade glücklich ist. Lennard ist ein farbloser und pragmatischer Mann, der oftmals geradezu gefühllos wirkt. Connor ist ein ganzer Kerl, künstlerisch begabt und auch noch ein Arzt, dem die Frauen vertrauen. Doch gleichzeitig hat er einen harten Schicksalsschlag  noch nicht überwunden und hält sich von den meisten Menschen fern. Er hat sich einen Panzer zugelegt, der kaum zu knacken ist. Tante Charlie war eine weltoffene Frau, die allerdings ein Geheimnis hat, das es zu ergründen gilt. Hazel ist die gute Seele des Mapletree, mit ihrer offenen und liebevollen Art verzaubert sie ihre Gäste und lässt sie sich wie im Paradies fühlen. Auch die übrigen Protagonisten beleben mit ihrem Erscheinen die Handlung und geben ihr zusätzliche Spannungsmomente. „Sommer in Atlantikblau“ ist ein wunderschöner, fesselnder und auch romantischer Roman über Familie, Geheimnisse, die Liebe und andere Schwierigkeiten, aber vor allem darüber, auf sein Herz zu hören und seinen Träumen zu folgen. Eine absolut verdiente Leseempfehlung für ein richtiges Lesehighlight!

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  • Ein romantischer Sommer in Kanada

    Sommer in Atlantikblau

    Blintschik

    12. May 2018 um 00:10

    Nachdem Lottes Großtante gestorben ist, möchte Lotte ihr ihren letzten Wunsch erfüllen, der war, dass Lotte mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern ein Wochenende in New York verbringen. Wegen eines Vulkanausbruchs muss das Flugzeug jedoch in Kanada zwischenlanden, wo die Vier eine ganze Woche festsitzen. Doch der gutaussehende, jedoch sehr mürrische Connor bietet seine Hilfe an und nach und nach lernen die Frauen den Ort kennen und lieben. Ich muss zugeben, dass ich die Hauptpersonen am Anfang eigentlich nicht besonders sympathisch fand. Sie waren typische Stadtmenschen, die mit fast allem unzufrieden waren und sich untereinander überhaupt nicht gut verstanden haben. Doch genau daran bemerkt man die Entwicklung der Charaktere und lernt auch nach einer Weile ihre Geheimnisse und Gedanken kennen, wodurch ich sie dann viel besser verstehen konnte. Die Charaktere haben auch eine gewisse Tiefe und stellen typische Frauenarten der heutigen Gesellschaft dar. Ich denke dadurch findet jede Leserin sich in irgendeiner Person wieder, was das Lesen noch intetessanter macht. Und auch die Geschichte an sich ist einfach toll. Der Ort in Kanada ist ein Traum und am liebsten hätte ich meine Koffer gepackt und wäre sofort hingeflogen. Die Beschreibungen des Meeres und der kleinen Geschäfte und Cafés dort, machen auf jeden Fall Lust auf Urlaub und Sommer. Aber auch die Liebesgeschichte war super. Sie war weder kitschig noch ging sie zu schnell. Durch das realistische Tempo in dem sich die Beziehungen der einzelnen Personen aufbauen, bleibt die Geschichte die ganze Zeit über spannend und man möchte das Buch garnicht mehr weglesen, weil es so viele knisternde Momente gibt. Außerdem fand ich die Tollpatschigkeit von Lotte einfach nur witzig. Wie sie durch einen Ausrutscher immer wieder in eine total romantische Situation kommt. Zusammengefasst ist das einfach ein perfekter Roman für den Sommer. Er macht Lust auf Meer, Sonne, Urlaub und Liebe und ich hatte einfach sehr viel Spaß beim Lesen. Also ein Buch für jeden Urlaub und für Leser, die gerne Urlaub hätten.

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  • Ein schöner Roman

    Sommer in Atlantikblau

    Amber144

    10. May 2018 um 11:28

    Schon das Cover macht Lust auf Meer und passt perfekt zu dem Buch und der enthaltenen Geschichte.Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und mich sofort gefesselt. Die Geschichte um Lotte, die bald heiraten wird, aber noch ihren Junggesellinenabschied mit ihrer Mutter und ihren Schwestern in New York verbringt. Auf dem Rückweg läuft nicht alles nach Plan und so hat nicht nur Lotte Zeit über ihr Leben nachzudenken. Vom Grundsatz her ist es eine schöne Liebesgeschichte, wie man sie in Romanen findet. Das Herum hat mir aber gut gefallen und brachte einige Wendungen mit sich, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Auch wird man immer wieder zum lachen gebracht und träumt sich beim lesen regelrecht an diesen traumhaften Ort an der Küste.Mit der Fügung am Ende habe ich aber schon ziemlich schnell gerechnet, was mich jetzt aber nicht gestört hat. Wäre es anders gewesen, dann wäre es zu so einem leichten Roman auch nicht passend gewesen.Eine tolle Idee finde ich, dass sogar das Rezept mit abgedruckt ist und man sich so noch einmal in die Lage von Lotte versetzen kann, während man den Kuchen isst.Eine wirklich schöne Geschichte mit Spannung. Ich vergebe verdiente 5 Sterne.

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  • Ab nach Nova Scotia!

    Sommer in Atlantikblau

    Kristall86

    08. May 2018 um 19:30

    Lotte will mit ihren Schwestern und ihrer Mutter nach New York reisen. Aber diese Reise bahnt ungeahnte Wendungen! Durch eine Notlandung beim Rückflug stecken die Damen nun an der ostkanadische Atlantikprovinz fest, genauer auf der Halbinsel Nova Scotia. Dabei steht Lottes Hochzeitstermin ziemlich auf der Kippe. Aber das ist selbstverständlich nicht alles. Das Flughafenhotel ist natürlich auch noch ausgebucht und genau in diesem Moment bietet ihr ein komischer Kerl namens Connor seine Hilfe an. Die Landschaft hat Lotte völlig begeistert! Sie ist sofort in diesen Flecken Erde verliebt! Aber auch in das kleine süße Bed & Breakfast wo die Seliger Frauen übernachten werden. Kanada ist einfach nur schön - das steht für Lotte fest. Connors Augen ebenfalls. Bei dieser außerplanmäßigen Reise reißen große Wunde auf, die aber heilen. Es gibt Gespräche, die es noch nie gab und es gibt wunderschöne Momente! Miriam Covi hat mit ihrem Buch einen absoluten Knaller geschrieben! Man braucht sich nur das Cover betrachten und schon ist man dem Buch verfallen. Der Schreibstil ist unheimlich flüssig und klar. Aus diesem Grund ist der Einstieg ins Buch ein Kinderspiel. Die Protagonisten sind unheimlich sympathisch, witzig aber auch ein wenig mystisch. Nicht jeder gibt gleich seine Geheimnisse bei...und das ist auch gut so. Was an diesem Buch aber besonders auffällt ist die Beschreibung der Halbinsel Nova Scotia. Hier steckt so viel Liebe drin und auch Detail, da merkt man sofort als Leser, hier ist die Autorin ihrer Lieblingsecke auf diesem Planeten grenzenlos verfallen. Sie beschreibt die Natur mit viel Gefühl und vor allem mit Respekt. Dieser Einklang zeigt sich auch bei den Protagonisten wieder. Hier stimmt einfach alles. Dieses Buch ist ein absolutes Wohlfühl-Buch bei dem man abtauchen kann und sofort traurig ist das es irgendwann zu Ende ist. Aber auch die Reiselust wird dadurch unheimlich angeregt und man bekommt Lust diese Ecke Kanadas zu besuchen. Ich kann es jedenfalls nur empfehlen, das Eine wie das Andere! Beides einfach nur besonders! Klare Leseempfehlung!

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  • Sommer in Atlantikblau

    Sommer in Atlantikblau

    Fanti2412

    08. May 2018 um 16:06

    Zum Inhalt: Folge dem Ruf der Wellen und du findest dein Glück!Als Lotte Seliger mit ihrer Mutter und ihren zwei Schwestern eine Reise nach New York antritt, ahnt sie nicht, was sie erwartet: Auf dem Rückflug muss die Maschine notlanden und die vier Seliger-Frauen sitzen an der kanadischen Ostküste fest. Lotte weiß nun nicht, ob sie es rechtzeitig zu ihrer Hochzeit nach Deutschland schaffen wird. Doch das ist noch nicht alles: Das Flughafenhotel ist ausgebucht und ausgerechnet ein mürrischer Typ namens Connor bietet Lotte und ihrer Familie Hilfe an. Lotte verliebt sich auf Anhieb in die malerische Landschaft am Atlantik und in das „Mapletree Bed & Breakfast“, wo sie unterkommen. Der Aufenthalt in Kanada könnte dank Blaubeermuffins, Strandspaziergängen und Muschelsuppe unverhofft schön werden, wenn Lotte nicht ständig von ihrer Familie auf Trab gehalten würde – und von dem schroffen Connor mit den unverschämt blauen Augen. Warum ist er ihr gegenüber bloß so unfreundlich? Als Lotte an einem stürmischen Nachmittag in Lebensgefahr gerät, ist ausgerechnet er zur Stelle …(Kurzbeschreibung gem. Heyne Verlag) Leseprobe Die Autorin: Miriam Covi wurde 1979 in Gütersloh geboren und entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für zwei Dinge: Schreiben und Reisen. Ihre Tätigkeit als Fremdsprachenassistentin führte sie von 2005 bis 2008 nach New York, wo sie ihre Großstadt-Erlebnisse im Weblog „Mitten in Manhattan“ auf der Website der BRIGITTE festhielt. Von den USA aus ging es für die Autorin und ihren Mann zunächst nach Berlin und Rom, wo ihre beiden Töchter geboren wurden. Seit 2017 lebt die Familie in Bangkok. Zur zweiten Heimat wurde für die Autorin allerdings die kanadische Ostküstenprovinz Nova Scotia, in der sie viele Sommer ihrer Kindheit und Jugend verbringen durfte und wo sie auch heutzutage regelmäßig versucht, in der Natur vom Großstadttrubel abzuschalten – und zu schreiben. (Quelle: Heyne Verlag) Meine Meinung: Charlotte „Lotte“ Seliger und ihre Großtante Charlie, die auch ihre Patentante war, standen sich sehr nahe. Nun ist Charlie verstorben und kurz vor ihrem Tod schenkte sie Lotte vier Flugtickets nach New York. Charlotte will in ein paar Wochen ihren Verlobten Lennart heiraten und Tante Charlie hatte diesen Trip für Lotte, ihre Mutter Erika und die beiden Schwestern Luise und Sophie als „Junggesellinnen-Abschieds-Reise“ gebucht.Auf dem Rückflug von New York muss das Flugzeug wegen eines Vulkanausbruchs auf Island ungeplant in Halifax in der Provinz Nova Scotia in Kanada landen. Wann ein Weiterflug nach Deutschland möglich sein wird ist ungewiss und das Flughafenhotel ist ausgebucht. Während die vier Frauen überlegen, wohin sie jetzt gehen könnten treffen sie am Flughafen auf Connor, der ihnen Hilfe anbietet. Er bringt sie in den kleinen Ort Chester und dort in das „Mapletree Bed & Breakfast“, wo sie von der Wirtin Hazel freundlich aufgenommen werden.Die 4 Frauen sitzen in dem malerischen Ort am Atlantik länger fest, als sie gedacht hatten und erleben eine für sie alle erstaunliche Zeit.Das Buch hat mich ganz schnell gefangen genommen, was sicher auch an dem sehr lebendigen, frischen Schreibstil liegt, der mich gleich mitgenommen hat.Lotte erzählt die Geschichte als Hauptprotagonistin aus ihrer Sicht in der Ich-Form. So lernt man Lotte gleich von Anfang gut kennen und merkt ganz schnell, wie wichtig ihre Tante Charlie für sie war. Die beiden hat eine starke emotionale Nähe verbunden und Lotte vermisst sie sehr.Aber auch ihre beiden Schwestern und die Mutter lernt man schnell kennen, denn sie haben alle ihre Besonderheiten. Die Mutter verhält sich anfangs ein bisschen wie eine „Glucke“. Luise, die älteste Schwester, ist ständig auf der Suche nach einem Internetzugang, denn sie ist ein Workaholic und arbeitet im Familienbetrieb in der Geschäftsleitung. Sophie, die jüngere Schwester, ist bereits Mutter von 2 kleinen Jungs und erneut schwanger. Sie genießt die Reise und den ungeplanten Aufenthalt, da sie durchaus mal etwas Ruhe und Entspannung gebrauchen kann.Lotte selbst arbeitet auch im Familienbetrieb, ist aber nicht glücklich mit ihrem Job. Ihr Verlobter Lennart ist ebenfalls in der Firma beschäftigt und machte auf mich keinen sehr sympathischen Eindruck. Auch bei Lotte verspürte ich ab und zu kleine Unsicherheiten, Lennart und auch seine Familie betreffend.Sehr ins Herz geschlossen habe ich Hazel, die Inhaberin des Bed & Breakfast, denn sie ist eine sehr warmherzige und lebenskluge Frau.Der ungeplante Aufenthalt und die Erlebnisse in Kanada haben ungeahnte Auswirkungen auf alle vier Seliger-Frauen.Ich habe es genossen zu erleben, wie sie sich verändern, beginnen ihr Leben zu überdenken und auch wie sie aufeinander zu gehen. Denn die drei Schwestern sind so unterschiedlich, dass sie sich eigentlich bisher nicht so sehr nahe standen. Lotte wird immer mehr klar, dass sich in ihrem Leben etwas ändern muss und so kommt es, dass sie sich in den eigentlich recht „knurrigen“ Connor verliebt. Allerdings braucht sie eine Weile, bis sie sich das eingesteht.Diese Geschichte ist wunderschön, weil einfach alles zusammen passt. Die gut und realistisch dargestellten Charaktere sind interessant und bringen eine Menge Abwechslung in die Geschichte. Die bildhaften und liebevollen Beschreibungen dieser herrlichen Landschaft an der kanadischen Ostküste sorgen für eine tolle Wohlfühlatmosphäre. Man merkt deutlich, dass die Autorin die Gegend selbst sehr gut kennt, denn sie hat viele lange Sommer dort verbracht.Die Geschichte ist voller Emotionen ohne Kitsch, bietet viel Abwechslung durch verschiedene Ereignisse, fesselt mit Überraschungen, Wendungen und Familiengeheimnissen und erzählt sogar historische und teilweise reale Begebenheiten.Diese Mischung, ergänzt durch etwas Romantik, ist einfach perfekt gelungen und ist insgesamt ein sehr unterhaltsamer Roman, der auch zeigt, dass es immer einen Weg oder eine Möglichkeit gibt, neu anzufangen.Mich hat dieser Wohlfühlroman wirklich begeistert und ich habe die schönen Auszeiten mit den Seliger-Frauen sehr genossen und dabei von einer Reise nach Kanada geträumt!Fazit: 5 von 5 Sternen© Fanti2412

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