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vor 1 Monat

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Du und ich und immer Meer

Willkommen zu einer neuen Leserunde!
Heute erscheint der neue Roman »Sommer unter Sternen« von Miriam Covi.
Bewerbt euch jetzt für eines der 20 Rezensionsexemplare und schaut, wohin euch diese Auszeit führen kann. Wird Ella diese Chance nutzen?
Greift nach den Sternen und macht gleich mit!

Autoren oder Titel-Cover
Als die Hamburger Konditorin Ella Altenburger von ihrem Ehemann verlassen wird, schlägt ihre beste Freundin Maggie vor, dass Ella und ihre Zwillingstöchter ein paar Wochen lang in das Ferienhaus von Maggies Eltern auf Fire Island ziehen. Bei ihrem letzten Besuch auf der Insel vor New York war Ella ein Teenager, doch auch mit sechsunddreißig wird sie erneut von Fire Islands Charme verzaubert. Der Zauber verpufft allerdings rasch, als sie im Ferienhaus Nathan Goodman antrifft: Maggies rebellischer älterer Bruder, ein gefeierter Sternekoch, hat sich dort einquartiert und begrüßt Ella und ihre Kinder alles andere als freundlich. Nur langsam klären sich die Fronten zwischen Ella und Nathan, der auch einen Grund zu haben scheint, warum er auf die Insel geflüchtet ist. Peu à peu beginnt er, sich mit seinem köstlichen Essen in Ellas Herz zu kochen – und das, obwohl sie schon einmal unglücklich in Nathan verliebt war. Könnte ihr verwundetes Herz eine weitere Enttäuschung verkraften? Oder steht diesmal alles unter einem guten Stern?


Autoren oder Titel-Cover
Miriam Covi wurde 1979 in Gütersloh geboren und entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für zwei Dinge: Schreiben und Reisen. Ihre Tätigkeit als Fremdsprachenassistentin führte sie 2005 nach New York. Dort verliebte sie sich nicht nur in ihren Mann, sondern auch in die Insel Fire Island mit ihren Bollerwagen und endlosen Stränden. Von den USA aus ging es für die Autorin und ihren Mann zunächst nach Berlin und Rom, wo ihre beiden Töchter geboren wurden. Seit 2017 lebt die Familie in Bangkok, und auch dort arbeitet Miriam Covi weiterhin an neuen Romanen.

www.miriamcovi.de 

Wir suchen insgesamt 20 Leser, die Lust haben, den neuen Roman »Sommer unter Sternen« von Miriam Covi gemeinsam in der Leserunde zu lesen. Wir vergeben dafür 20 Rezensionsexemplare in Print.  

Welchen Eindruck habt ihr von der Leseprobe, was gefällt euch daran?

Autor: Miriam Covi
Buch: Sommer unter Sternen

Anakin

vor 1 Monat

Plauderecke

Schade, wunderschön gelungenes Cover, aber inhaltlich leider nicht so meins... dennoch viel Spaß in der Leserunde.

misery3103

vor 1 Monat

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"Sommer in Atlantikblau" war eins meiner Überraschungshighlights des letzten Jahres, weshalb ich sehr gespannt auf Miriam Covis neuen Roman bin. Gerne würde ich das Buch in der Leserunde lesen und diskutieren. Das Thema ist wieder toll und ich bin gespannt, wie es mit Ella und Nathan weitergeht. :-)

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Lese_gerne

vor 2 Tagen

Fazit/Eure Rezensionslinks

Anbei noch meine Rezension. "Sommer unter Sternen" hat mich etwas enttäuscht. Ich hatte hohe Erwartungen, da mir "Sommer in Atlantikblau" sehr gut gefallen hatte. Allerdings konnte ich mich mit Ella nicht identifizieren und die Zwillinge Clara und Paula haben sich als Nervensägen mutiert:

https://www.lovelybooks.de/autor/Miriam-Covi/Sommer-unter-Sternen-1812097727-w/rezension/2095509957/?selektiert=2095516494

MiriamCovi

vor 2 Tagen

Fazit/Eure Rezensionslinks

@Lese_gerne zwar finde ich es schade, dass du nur zwei Sterne vergeben hast und so genervt von den Kindern warst, aber mir ist klar dass Geschichten, in denen kleine Kinder und Mütter die Hauptrolle spielen, nicht den Geschmack von jeder Leserin treffen. Und, ja, es stimmt, was du angemerkt hast: Ich musste teilweise meine eigenen Erfahrungen mit meinen zwei Kindern verarbeiten, die sich auf Langstreckenflügen auch nicht immer wie Engel benehmen. Und beim Thema Impfen bin ich übrigens völlig deiner Meinung, auch wenn ich nicht weiß, was das mit dem Roman zu tun hat. Danke dir fürs Mitmachen.

Nik75

vor 1 Tag

Kapitel 19 bis 27
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Diesen Abschnitt fand ich richtig schön! Nathan geht so toll mit den Kindern um und Ella scheint sich mehr und mehr zu entspannen. Großartig fand ich auch, dass Nathan sogar beim Umzug mitgemacht hat. Das war sicher ein tolles Erlebnis für die Kinder. Ella kann endlich wieder backen und ihr Gebäck kommt richtig gut an.
Dieser Will scheint ein Auge auf Ella gerichtet zu haben, nur glaube ich, dass Ella schon eher auf Nathan steht. Was da wohl noch rauskommt?
Ausserdem wissen wir immer noch nicht was mit Nathan los ist. Er trinkt jetzt zumindest nicht mehr und wird von Tag zu Tag netter.

BeaSurbeck

vor 1 Tag

Kapitel 19 bis 27
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Hallo, mich gibts auch noch. Das ich solange nichts von mir hören hab lassen liegt nicht an dem Buch, sondern an meiner Vergesslichkeit. Ich war so im Lesen drinnen das mich das Buch ins Training meiner Tochter begleiten durfte und genau dort habe ich es ann vergessen:( Übel, übel, übel und da Ferien sind musste ich warten bis ein Ferientraining stattgefunden hat. Nun ist das Buch wieder bei mir und ich kann genüsslich den Rest des Buches inhalieren.

Nathan ist einfach Klasse. Mir gefällt wie er Ella mit den Kindern unterstützt, aber auch wie er deren Vertrauen gewonnen hat. Ich mag ihn so wie er ist und ich bin jetzt echt gespannt warum er seine Zelte in Mannhattan wirklich abgebrochen hat. Ich vermute ja immer noch das ihm alles über den Kopf gewachsen ist.

Irgendwie hat man das Gefühl das Maggie und Nathan nicht die besten Freunde sind. Ihre Reaktion, als sie erkannte das er auch im Haus der Eltern ist, fand ich nicht gerade nett. Sie hat ihn so lange nicht gesehen und raunzt ihn dann so an............. geht gar nicht, ebenso die Frage ob er mit Ella im Bett gewesen wäre. Selbst wenn, beide sind erwachsen und schon fähig Entscheidungen zu treffen und mit diesen dann zu leben.

Will scheint auch etwas von Ella zu wollen, aber ich bin froh das sie diesbezüglich nichts von ihm will. Ihr geht es von Tag zu Tag besser, sie ist entspannt, ruhig und sie geniesst es für das Fest zu backen.

Grins, Nathan und Ella sollten gemeinsam ein Restaurant eröffnen - er kocht, sie bäckt - ich glaube die Bude wäre immer voll.

Es knistert an allen Ecken und Ende, die Funken sprühen und ich denke es ist nur noch eine Frage der Zeit .......................

BeaSurbeck

vor 1 Tag

Sündhaft und zum Niederknien - Verratet uns euer Lieblingsrezept!

Oh Rezepte mit Äpfel - hier eines das ratz fatz von der Hand geht und allen schmeckt:

Apfeltaschen.

Man braucht eigentlich nicht viel - frischen Blätterteig, Äpfel, ein paar Rosinen (wenn man will) und etwas Zucker und Zimt zum Abschmecken.

Äpfel schälen, würfeln und etwa 10 Minuten in Wasser mit etwas Zucker und Zimt garen. Danach abkühlen lassen.

Zwischenzeitlich den Blätterteig in Vierecke schneiden.

Danach nur noch die abgekühlten Äpfel drauf verteilen (Wasser vorher abschütten) und die Vierecke aufrollen, die Enden schliessen.

Nun rein in den Ofen, bei 170 Grad etwa 10 Minuten backen (je nach Ofen etwas länger oder halt kürzer) und je nach Lust und Laune die Apfeltaschen mit Puderzucker bestreuen.

Fertig. Das wars, nun kann man sie geniessen und ich warne euch, die schmecken warm richtig lecker und ehe man sich versieht sind sie weg.

BeaSurbeck

vor 14 Stunden

Kapitel 28 bis 36
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Mir fehlen zwar noch zwei Kapitel in diesem Abschnitt, aber ich will doch gleich mal noch meine, bisherigen, Eindrücke aufschreiben.

Nathan erzählt, ohne das Ella das Thema darauf bringen muss, warum er von Mannhattan geflüchtet ist. Das gefällt mir und ich habe es auch geahnt. Traurig finde ich das er sich als das schwarze Schaf der Familie fühlt. Nun kann man ihn, in gewissen Situationen, auch besser verstehen. Das Verhältnis zu seiner Schwester ist wohl von Kindesbeinen an getrübt, für mich ist es nachvollziehbar das er nicht mit ihr über seine derzeitige Situation und die Gründe für seine Flucht aus Mannhattan sprechen möchte. Sie verurteilt ihn ja eh schon im Vorfeld, sie kann nicht auf ihn eingehen - eigentlich finde ich es traurig. Statt sich zu freuen das Nathan und Ella zueinander finden, redet sie alles schlecht. Vielleicht aber hat sie auch Angst das eine Beziehung der beiden ihrer Freundschaft zu Ella nicht gut tun würde. Vielleicht sollten die beiden sich endlich mal aussprechen.

Bewegend fand ich die Aussprache (wenn man es so nennen kann) zwischen Thomas und Ella. Er ist doch nicht so ein A.... wie ich anfangs dachte. Das was er erzählt klingt ehrlich, plausibel und ist auch nachvollziehbar. Wie sehr er trotzdem noch an Ella und seinen Kindern hängt, spürt man dabei. Klar, die beiden hatten auch nee tolle Zeit miteinander, ehe alles seinen Gang ging und dahin führte wo es nun geendet hat. Ella hat von alle dem nichts geahnt, vielleicht hätten sie beide viel früher miteinander reden sollen, keine Ahnung ob sie es dann geschafft hätten. In jedem Falle denke ich das Thomas richtig gehandelt hat, das er versucht hat ihr zu erklären was er in den vergangenen Jahren mitgemacht hat, wie er sich gefühlt hat.

Ich hoffe für Ella und Thomas gibt es ein gutes Ende, was ich jedoch nicht auf eine Fortführung der Beziehung beziehe. Ich stelle mir das Ende des Buches so vor: Nathan, verwirklicht seinen Traum mit einem Restaurant in Hamburg und lebt mit Ella und den Kindern zusammen. Gemeinsam mit Thomas und seiner Freundin kümmern sie sich um die Zwillinge und aus einer Familie werden zwei Familien. Würde doch passen und die Kinder hätten beide Elternteile um sich, würden sogar noch dazu gewinnen. Schaun wir mal.

Wer mir inzwischen eher negativ aufstösst ist Maggie die sich überall einmischt. Nicht nur das sie gegen eine Beziehung zwischen Nathan und Ella ist (dabei geht sie das noch nicht mal was an), auch die Art wie sie das Date mit Will klarmacht geht gar nicht. Sie kann, auch als beste Freundin, nicht über Ellas Leben bestimmen und deren Meinung und Gefühle einfach missachten. Ich glaube wenn sie so weiter macht verliert sie Ella, denn auf Dauer wird sich diese das nicht bieten lassen.

BeaSurbeck

vor 7 Stunden

Kapitel 37 bis Ende
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Puh in dem Abschnitt ist nochmals viel passiert.

Schön fand ich das sich Nathan und Maggie wieder angenähert haben, blöd nur das dann die Eltern aufgetaucht sind und alles aus dem Ruder gelaufen ist. Hier verstand man nun ganz genau was Nathan gemeint hat. Dann die Sache mit dem Feuer - für die Familie war klar das Nathan wieder Murks gebaut hat. Schnief, er tat mir so leid, aber Ella hat wie eine Löwin für ihn gekämpft. Toll fand ich das Maggies kleiner Sohn den Mut hatte seinen Fehler einzugestehen, aber Nathan war trotzdem der Depp. Nach Ellas Ausbruch merkte man das die Eltern kurz inne gehalten haben, aber so richtig kapiert haben sie nichts. Vielleicht aber wurde ihnen in dem Moment erst bewusst was sie selbst für Fehler gemacht haben, vielleicht erkannten sie das vieles falsch gelaufen ist und Ella recht hatte. Nichtsdestotrotz in dem Moment ging alles den Bach runter und Nathan verässt mit seiner Flamme die Insel. In dem Moment hat mir Ella am meisten leid getan, sie so unglücklich zu sehen tat echt weh.

8 Monate später - Ella hat sich ein neues Leben aufgebaut, hat eine Teilzeitstelle gefunden und es geht ihr soweit gut. Tja, dann steht Nathan plötzlich vor der Tür. Schnief, hab ich mich gefreut, besonders weil auch Antje kräftig mitgemischt hat das Ella auf Nathan zugeht. Ich bin total happy das Ella in Antje eine so tolle Chefin und Freundin gefunden hat, aber ich war natürlich auch sehr gespannt was sich inzwischen bei Nathan getan hat. Tolle News hat er, am meisten aber hat mich gefreut das die Familie die Fehler erkannt hat und sie ihn nun so nehmen wie er ist und das sie alle harmonisch miteinander umgehen. Hut ab vor Maggie, sie hat ihn schliesslich zurück in Ellas Arme getrieben und mehr noch, sie hat dafür gesorgt das er seinen Traum zum Leben erweckt hat, die Familie hat ihm gezeigt das sie ihn lieben, so wie er ist und das sie nur eines möchten, das er glücklich ist. Er hat Pläne, tolle Pläne und in denen spielen auch Ella eine große Rolle. Ich bin total glücklich über das Ende. Es ist klar, das Ella und Jasmin nie die besten Freunde werden, aber solange sie gemeinsam für die Kinder sorgen und alles in einem gewissen Rahmen abläuft, passt es. Toll auch wie Nathan nach wie vor mit den Kindern umgeht und das er Thomas die Vaterrolle nicht aberkennen will. Süss wie er den Kleinen erklärt hat warum er für sie nur Nathan und nicht der Papa ist.

Mega fand ich dann auch den Epilog der nochmals anderthalb Jahre später spielt. Bei solchen Büchern darf das bei mir nicht fehlen und ich freue mich das die beiden eine süsse, kleine Strandhochzeit feiern. Süss auch der Moment wo Ella von ihrer Mutter hört das sie damals wusste das Nathan gekocht hat und das sie ihn schon damals einen tollen Kerl fand, aber auch Nathans Mutter fand bewegende Worte - nun hat sie das Mädchen als Tochter bekommen das für sie schon immer wie ein drittes Kind war.

Tolles Buch, tolles Ende - wie beim letzten Mal hat mich die Geschichte voll abgeholt und ich bin auch jetzt wieder begeister. Danke das ich bei der Leserunde mit dabei sein durfte.

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