Miriam Covi Storchenhelfer

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Inhaltsangabe zu „Storchenhelfer“ von Miriam Covi

Hilly Seebeck will alles: Einen Ehemann, eine erfolgreiche Karriere und glückliche Kinder. Zu dumm, dass ihr Langzeitfreund sich wegen seiner schwangeren Sekretärin von ihr trennt. Doch Hilly ist fest entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Ihre Karriere läuft gut, und das Kind kann sie auch ohne Mann bekommen wozu gibt es schließlich Kinderwunsch-Kliniken? Und in ihrem attraktiven Nachbarn Mike ist auch rasch ein Kandidat gefunden, der sich als Vater in spe ausgeben könnte

absolute Kaufempfehlung!!!

— Almeri

Eine amüsanter Wohlfühlroman über eine Karrierefrau, die nach und nach erkennt, dass man im Leben nicht alles planen und organisieren kann.

— justitia

Es bringt Dich zum Lachen und rührt Dich zu Tränen

— Fabella

Schöner Frauenroman, über eine Karrierefrau und ihr Kinderwunsch

— Anjali85

Kurzweiliger, witziger Roman über den Kinderwunsch eine Karrierefrau

— seschat

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  • eBook Kommentar zu Storchenhelfer von Miriam Covi

    Storchenhelfer

    claudia seebeck

    via eBook 'Storchenhelfer'

    grossartiges Buch!!! unbedingt lesenswert!!!

    • 3
  • Glücklich nur als Mutter?! - ansosnten unterhaltsam

    Storchenhelfer

    Eva-Maria_Obermann

    13. April 2016 um 13:40

    Hillis Leben ist durchgeplant. Die erfolgreiche Anwältin hat einen Traummann mit Traumwohnung. Nur das Traumkind fehlt ihr noch und daran arbeitet sie hartnäckig mit Flipcharts und Eisprungkalender. Doch dann lässt ihr Freund sie sitzen – wegen einer anderen, die sein Kind erwartet – und Hilli muss die gemeinsame Wohnung verlassen. Als Zwischenmieterin und Alleinstehende wird ihr klar, sie will nicht warten. Lieber besorgt sie sich ihr Kind, ohne Mann, in der Befruchtungsklinik Storchenhelfer. Für eine künstliche Befruchtung fehlt ihr aber der feste Partner. Glücklicherweise ist Neunachbar Mick ein geeigneter Kandidat und schon brütet Hillie wieder über Listen und Plänen. Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben. Es geht oberflächlich um wahre Liebe und eine heile Welt, in der Tiefe aber steht die große Frage nach dem unerfüllten Kinderwunsch, der Zerrissenheit zwischen Kind und Karriere und die tiefen Narben, die andere in uns hinterlassen können. Dabei ist der Stil nicht beschwerend oder drückend, sondern agiert mit einem lockeren Humor und viel Emotionalität – ohne Kitsch. Die Thematik des unerfüllten Kinderwunsches wird dabei gleich auf mehreren Ebenen aufgenommen. Hillis neue Vermieterin etwa ist so schwanger geworden, eine Zufallsbekanntschaft mit Zwillingskinderwagen ebenfalls – und sogar Hillis eiskalte Chefin trifft sie in der Befruchtungsklinik wieder. Der Zufall wird hier für mich bis an die Schmerzgrenze ausgereizt. Dem gegenüber steht die vierfache Vollzeitmutter und Ehefrau des Chefs und die Affäre von Hillis Ex. Auch die dunkle Seite des Themas kommt auf. Fehlgeburt, Fehlversuch, Fehleinschätzung. Schwung kommt dadurch vor allem durch diese großen Gegensätze hinein. So leben in Hillis neuer Nachbarschaft die Übermutti, die die Kinder in den Mandarin-Unterricht schleift und die Alleinerziehende, deren Kinder bis in die Nacht hinein lärmen. Extreme, Klischee, kein Zwischendrin und von allen Seiten her Vorwürfe. Im Grunde ein wunderbarer Querschnitt durch das, was eine Mutter in Deutschland erwartet, denn hier gibt es Schwarz und Weiß, aber nicht das Grau, nachdem Hilli eigentlich strebt. Die Frage, wie Hilli ihre Rolle als Anwältin und Alleinerziehende meistern will – oder ob sie am Ende gar ohne Kind glücklicher werden könnte, wird angerissen, aber sehr schnell fallengelassen. Natürlich will sie Kinder, natürlich will sie arbeiten, bloß nichts verpassen, bloß nie allein an Weihnachten sein. Hier wird es mir dann doch zu genormt. Die Frau ohne Kinder muss unglücklich werden, wahres Glück gibt es nur mit Kinder. Die Frau ohne Beruf muss unterfordert sein, Selbstverwirklichung gibt es nur mit Beruf. Dass sich der Roman und seine Hauptfigur, die sonst so gelungen zwischen den Extremen balancieren und daraus ihre Energie ziehen, gerade hier auf das unerfüllbare Muster, beides zu 100 % Leisten zu wollen, einlassen, enttäuscht. Im Ganzen bleibt Verliebt, verlobt, verplant aber ein unterhaltsames, kurzweiliges Lesevergnügen mit viel Hang zu realen Extremen und einem tiefen Wunsch, nicht allein zu sein.

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  • Ein Buch für die ganze Palette an Gefühlen!!!

    Storchenhelfer

    Almeri

    04. April 2016 um 10:30

    Ich habe das Buch testgelesen für eine Blogtour. Mein Cover ist neuer und sprach mich sofort an (Verliebt,verlobt, verplant...) und ich wurde nicht enttäuscht. Eine Welle von Gefühlen hat mich während dem Lesen begleitet. Es wurde wirklich gut geschrieben, über die vermeintliche Liebe, die sich allerdings als Flopp herausstellte. Heirats- und Kinderwunsch, Karriere, Beziehungs/Ehebruch, Freundeskreis. Dazu die Charaktereigenschaften der Protas, einfach super gut in die Handlung eingebracht. Was macht man, wenn man das gewisse Alter erreicht hat und noch kinderlos ist. Genau, man kann sich künstlich befruchten lassen in gewissen Kliniken. Und das ist ein sehr großer Leseteil in dem Buch. Aber so gut mit viel Gefühl beschrieben...Wahnsinn!!! Mehr will ich gar nicht verraten, kaufen... lesen... genießen...

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  • Humorvoll und lusig geschrieben

    Storchenhelfer

    Buchmama

    16. November 2015 um 17:00

    Ich durfte dieses Buch innerhalb einer Leserunde lesen. Ich war begeistert . Die Geschichte beschreibt das Geschehen sehrgut und man denkt man erlebt das ganze live . Die mitwirkenden Charaktere sind so beschrieben, dass jeder sie sich richtig vorstellen kann . Und das Ganze ist mit der richtigen Dosis Humor gewürzt ohne ins Lächerliche gezogen zu werden oder überzogen zu wirken. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich würde es jederzeit weiterempfehlen.

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  • Hilly und ihr Kinderwunsch

    Storchenhelfer

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    02. November 2015 um 15:48

    Endlich ist es soweit, denkt sich Hilly, als sie von ihrem langjährigen Freund Claas zum Essen eingeladen wird. Heute wird er ihr die Frage aller Fragen stellen. Leider verlief der Abend nicht so wie gedacht. Denn es sollte ein Abschiedsessen werden. Er hatte sich verliebt, in eine andere, seine Sekretärin und sie ist schwanger. Schlimm genug, dass es eine andere gibt, aber dass sie schwanger ist, gibt Hilly den Rest. Seit langem versuchen sie und Claas, ein Kind zu bekommen, aber es klappte nie und nun das. Aber Hilly wäre nicht Hilly, die taffe Anwältin, würde sie nun aufgeben. Kurzerhand zieht sie aus und findet auch eine Bleibe für die nächsten Monate.  Ihre bereits geplante Schwangerschaft lässt sie jedoch nicht aus den Augen, sie will ein Kind und das JETZT. Schließlich ist sie schon Mitte 30 und ihre Eizellen haben die besten Jahre schon hinter sich.  Die Sache hat nur einen Haken, sie braucht dazu einen Mann. Und den braucht sie auch, wenn sie sich in der Petrischale befruchten lässt, sollte sich auf die Schnelle kein geeigneter Mann finden. So sind die deutschen Gesetze und da kommt auch Hilly nicht drumherum. Mick, ihr Nachbar, der die Frauen reihenweise vernascht, lässt sich nach vielem Zureden darauf ein, als ihr Partner bei der Praxis "Storchenhelfer" aufzutreten. Zu allem Übel verliebt sie sich auch noch in ihn, das kann ja nicht gutgehen...  Ein erfrischend humorvolles Buch um das Thema Kinderwunsch. Was macht eine Frau, wenn sie Kinder haben will, aber keinen Partner hat? In Deutschland kann das schnell zum Problem werden, denn selbst bei der künstlichen Befruchtung der Eizellen muss man einen Partner vorweisen. Tja, woher nehmen, wenn der eigene Partner sich gerade für eine andere Frau entschieden hat und die bereits schwanger ist? Als ihr Pia, die Eigentümerin der Wohnung, in die sie gerade vorübergehend eingezogen ist, erzählt, dass sie in die Praxis "Storchenhelfer" gegangen ist, da sie auf natürlichem Wege keine Schwangerschaft erwirken konnte, und dort künstlich befruchtet wurde, hält das auch Hilly für ihre einzige Möglichkeit, zu einem Kind zu kommen. Nur hat sie, im Gegensatz zu Pia, keinen Mann vorzuweisen. Es ist ein absolutes Vergnügen, Hilly, die eigentlich Hildegard heißt, bei ihren Bemühungen, schwanger zu werden, zu begleiten. Als ich Hilly kennenlernte, war ich mir nicht ganz sicher, ob sie wirklich einem Kind eine gute Mutter sein konnte. Ihr Leben ist durchorganisiert und alles, was sie sich in den Kopf setzt, wird auch genau so gemacht. Schade, dass das mit dem schwanger werden nicht wie gewünscht erfolgte. Sie ist ein Listenfreak, deren Auflistungen sie auf ihrem über alles geliebten Flipchart notiert. Dort steht dann aber auch alles drauf, was im Buch ab und an zu unfreiwilliger Komik führte. Ihr Leben wird komplett auf den Kopf gestellt, sie findet Freunde, wofür sie früher auch keine Zeit hatte. Hilly mausert sich zu einer Frau, die man gern als Freundin hätte. Amüsant und unterhaltsam erzählt Miriam Covi Hillys mühevollen Weg mit dem Ziel schwanger zu werden. Da fehlt nichts, vom Errechnen der fruchtbaren Tage über Hormonspritzen setzen und dem dazugehörigen Verrücktspielen der Hormone. Für den Leser ein Buch mit Spaßfaktor und einer Protagonistin, die einem ans Herz wächst. Neben Hilly brilliert das Buch mit den verschiedensten Protagonisten, die ihren tragenden Teil am Buch haben. Die Wohngemeinschaft im Haus, ganz vorn genannt Mick und Pia, ist schon einzigartig. Solche Mitbewohner wünscht man sich.  Ich habe Hilly sehr gern begleitet, mit ihr gelitten, gehofft, gelacht und geweint. Immer hatte ich ein Schmunzeln oder Grinsen im Gesicht, weil manche Situationen einfach dazu gemacht waren. Dieses Buch empfehle ich guten Gewissens sehr gern weiter.

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  • Das Leben ist das, was passiert während man Pläne macht !!

    Storchenhelfer

    justitia

    17. June 2015 um 20:38

    Eine amüsanter Wohlfühlroman über eine Karrierefrau, die nach und nach erkennt, dass man im Leben nicht alles planen und organisieren kann – DENN: Das Leben ist das, was passiert während man Pläne macht! Ein kleiner Einblick in den Klappentext: Hilly Seebeck will alles: Einen Ehemann, eine erfolgreiche Karriere und glückliche Kinder. Zu dumm, dass ihr Langzeitfreund sich wegen seiner schwangeren Sekretärin von ihr trennt. Doch Hilly ist fest entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Ihre Karriere läuft gut, und das Kind kann sie auch ohne Mann bekommen wozu gibt es schließlich Kinderwunsch-Kliniken? Und in ihrem attraktiven Nachbarn Mike ist auch rasch ein Kandidat gefunden, der sich als Vater in spe ausgeben könnte (© Text- & Bildmaterial: Droemer/Knaur Verlag) Meine Gedanken zu dem Buch: Genau wie dieses herrlich knallig bunte Cover und der Klappentext vermuten lassen, ist „Storchenhelfer“ ein sehr amüsanter und leichter Roman mit sympathischen Charakteren. Von Beginn an hat mich die Geschichte begeistert. Der locker leichte Erzählstil der Autorin hat mich mitgerissen und obwohl ich Hillys Verhalten überhaupt nicht nachvollziehen konnte, sondern eher lachhaft fand, war sie mir auf gewisse Art sympathisch. Ich ertappte mich immer mehr dabei, wie ich mich mit ihr freute, mit ihr mitfieberte, aber auch Tränchen in den Augen hatte. Der Autorin ist es besonders gut gelungen die Entwicklung von Hilly überzeugend darzustellen ohne unglaubwürdig oder gar kitschig zu wirken. So erkennt Hilly immer mehr, dass Karriere im Leben nicht alles ist und sie muss auch erfahren, dass man nicht alles im Leben planen kann. Das ist auch gut so, denn das Leben wird doch eigentlich durch all seine Überraschungen und nicht vorhersehbaren Wendungen lebenswert. Sie machen uns stärker, geben uns Kraft und können für uns auch das größte Glück auf Erden bedeuten. Diese Vielfältigkeit ist es, was das Leben ausmacht. Genau das muss auch Hilly lernen – Man kann nicht alles planen und organisieren und das ist auch gut so! Denn das ist das Leben! Wesentlicher Antrieb für diese persönliche Entwicklung von Hilly, ist ihr Nachbar Mick. Doch bei ihm war ich zu Beginn doch sehr skeptisch. Für mich wirkte er anfangs wie ein totaler Macho und Womanizer, ein Typ Mann, mit dem ich nicht wirklich etwas anfangen kann. Doch sollte ich eines Besseren belehrt werden, denn Seite für Seite merkte ich, dass er mir immer sympathischer wurde und ich Schritt für Schritt begann ihn in mein Herz zu schließen. Sicherlich sind auch einige Wendungen in der Handlung wie auch das Ende der Geschichte vorhersehbar. Ich habe über lange Strecken geahnt wie es wohl ausgehen wird, dennoch war es kein bisschen langweilig das Buch zu lesen. Ganz im Gegenteil, die persönliche Entwicklung von Hilly wie auch ihre Entscheidungen machten dieses Buch zu einem richtigen Lesevergnügen, sodass ich am Ende doch etwas wehmütig war, dass die Geschichte schon vorbei war, hätte ich doch nur allzu gern noch ein paar schöne Stunden mit diesen herzlichen und äußerst sympathischen Charakteren verbracht. Kurz & Gut - Mein persönliches Fazit Insgesamt ist „Storchenhelfer“ ein sehr amüsanter und locker leichter Wohlfühlroman über eine Karrierefrau, die nach und nach erkennt, dass man nicht alles im Leben planen und kontrollieren kann – denn: Das Leben ist das, was passiert, wenn man Pläne macht! Ein toller Roman für zwischendurch, der viele Lacher, aber auch das ein oder andere kleine Tränchen bereithält! © Rezension: 2015, Sandra „Sunny liest“

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  • eine schöne Geschichte erzählt, die angenehm geschrieben ist um zu Ruhe zu kommen

    Storchenhelfer

    minicaspi

    07. June 2015 um 20:52

    Storchenhelfer von Miriam Covi 480 Seiten- Knaur Verlag ISBN: 978-3426516423 Storchenhelfer erzählt die Geschichte um die erfolgreiche Anwältin Hilly Seebeck. Sie ist Workaholic und führt eine glückliche Beziehung mit Claas, der ebenfalls Anwalt ist. Nur in Sachen Kinder scheint ihr kein Glück gegönnt. Trotz Eisprungberechnung und Sex nach Plan wird sie nicht schwanger. Claas gesteht ihr eines Abends als sie Essen sind, dass er eine Affäre hat und sich von ihr trennen will. Als Hilly dann herausfindet das es seine Sekretärin ist bricht für sie die Welt zusammen. Sie zieht aus der gemeinsamen Wohnung aus und in ein kleines Appartment in Berlin, Prenzlauer Berg, ein. Ihren neuen Nachbarn Mick lernt sie gleich am ersten Abend kennen, ihr ihr Flipchart, auf den sie ihre Pro und Contra Listen macht gibt, welches sie im Flur stehen gelassen hatte. Die beiden lernen sich immer besser kennen und als Hilly auf eine Frau trifft die sich künstlich befruchtet hat nimmt sie sich vor es ebenfalls auf diese Art zu versuchen. Das Problem ist nur das man dazu einen festen Freund braucht, da sie den momentan nicht hat bittet sie Mick ihr zu helfen, der zu ihrem erstaunen einwilligt. Storchenhelfer ist ein super Roman zum einfach mal abschalten. Er ist locker geschrieben und hat eine grade Handlung. Die Charaktere sind gut dargestellt, es fehlt jedoch manchmal die tiefe. Diese ist eigentlich nur bei Hilly vorhanden, man lernt ihren Macken kennen, ihre Wünsche und warum sie eigentlich so ehrgeizig ist. Andere Figuren hingegen wirken wie Stereotypen. Mick ist der typische Frauenaufreißer und Pia ist die Mutter die mit allem überfordert zu sein scheint. Die Entwicklung die Hilly durchmacht ist nachvollziehbar geschildert. Es gibt kein plötzlichen oder nicht nachvollziehbaren Sprünge in der Handlung. Auch die kleinen Geschichten die sich nebenbei noch entwickeln passen einfach super. Der Autorin ist es gelungen eine kleine rund Welt zu erschaffen, in der ihre Figuren lebendig werden. Man hofft mit Hilly und spricht ihr Mut zu und das ist was für mich ein gelungenes und lesewertes Buch ausmacht. Jedoch ist das Buch im Gesamten etwas vorhersehbar, was aber nichts daran ändert das man wissen will wie es zu einzelnen Entscheidungen der Figuren kommt. Im Gesamten lässt sich sagen das der Roman eine schöne Geschichte erzählt, die angenehm geschrieben ist um zu Ruhe zu kommen. Es ist kein tiefgründiger Roman, aber eine Geschichte die einen zum lachen bringt. Sie ist jedem zu empfehlen der dieses Genre gerne liest und der einfach mal abschalten will und was anderes lesen möchte. Eine wundervolle Geschichte aus dem Alltag, die wunderbar real erzählt wird. http://www.droemer-knaur.de/buch/7987459/storchenhelfer

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  • Es bringt Dich zum Lachen und rührt Dich zu Tränen

    Storchenhelfer

    Fabella

    04. June 2015 um 08:04

    Inhalt: Hilly hat ihr Leben bestens im Griff. Für alles gibt es klare Pläne. Doch wie heißt es so schön, Schicksal ist das, was passiert, während man noch plant? Und so erhält sie nicht wie eingeplant den lang erhofften Heiratsantrag von ihrem Freund, sondern vielmehr das Ende der Beziehung präsentiert. Doch so leicht lässt sich Hilly nicht abschrecken ... schließlich gibt es viele Wege, um an ein Kind zu kommen. Warum nicht von einer Samenbank? Einziger Hindernisgrund, sie braucht dafür einen Partner. Da kommt der neue Nachbar wie gerufen. Überraschenderweise lässt er sich auf das Spiel ein. Doch so einfach, wie Hilly sich das alles dachte, ist es bei weitem nicht. Denn plötzlich spielen ihre Hormone verrückt. Und wenn sie sich die Mütter in ihrer Umgebung so anschaut ist sie gar nicht mehr sicher, ob das wirklich der richtige Weg für sie ist. Meine Meinung: Ich gebe zu, der Inhalt sprach mich zwar an, dennoch war ich recht skeptisch, ob das wirklich ein Buch für mich sein könnte. Doch ich wurde so positiv überrascht, dass ich Euch dieses Buch unbedingt empfehlen möchte! Hilly ist eine absolut sympathische, aber auch nervenaufreibende Frau. Anfangs ist sie in einem absoluten Arbeits- und Karrierewahn, so dass man sie nicht selten schütteln möchte, damit sie endlich aufwacht. Dabei ist sie aber auch immer wieder so ungewollt komisch, dass man gar nicht anders kann, als sie zu mögen. Ich mag solche praktisch und nüchtern denkenden Menschen sowieso sehr gern, doch hier wird es kombiniert mit einem hmm ... karamellkern .. weich und süß .. doch schwer an ihn heranzukommen. Als Hilly umziehen muss und in einem Haus landet, wo das Chaos scheinbar herrscht, wird es sehr lustig. Viele unterschiedliche Nachbarn machen dieses Haus wirklich zu etwas besonderem. Und das ist es auch, was die Seiten so verfliegen lässt. Sicherlich gibt es eine Hauptgeschichte rund um Hilly. Aber das drumherum ist auch so liebevoll gestaltet, dass es immer wieder Freude macht, die anderen drumherum zu erleben. Und während Hilly ihre Nachbarn kennen lernt, lernen wir sie ebenfalls kennen ... die einen mehr die anderen weniger nett, so wie es wohl alltäglich ist. Mick - der nette Nachbar der Hilly zu einem Baby verhelfen soll, ist der typische Badboy .. ein Womanizer  der nichts anbrennen lässt. Doch Stück für Stück erfährt man mehr von ihm und schließt ihn dadurch immer mehr ins Herz. Und so konnte ich bei der Geschichte oft lachen, aber sie hat mich auch an mehreren Stellen zu Tränen gerührt. Und das ohne großartigen Kitsch, sondern einfach nur, weil man mit Hilly so gut mitfühlen konnte. Die Geschichte beginnt sehr seicht und leicht und obwohl sie ihre Leichtigkeit durchgehend behält, kommt nach und nach mehr Tiefe hinein. Und viel zu schnell gelangt man ans Ende - und hätte doch noch so viele Stunden mehr mit diesen tollen Charakteren verbringen können. Fazit: Ein wirklich schöner, leichter Roman, der jedoch trotzdem Tiefe mit sich bringt. Sympathische Charaktere und eine wirklich nette Story, die einen oft zum lachen bringt, aber auch hier und da mal zu Tränen rührt. Sehr empfehlenswert!

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  • Sehr humorvoll geschrieben

    Storchenhelfer

    beate_bedesign

    03. June 2015 um 08:11

    Inhalt: Hilly ist 35 Jahre und eine erfolgreiche Anwältin. Sie lebt schon ein paar Jahre mit ihrem Freund und Kollegen Claas zusammen und seit einiger Zeit versuchen die beiden alles, um Nachwuchs zu zeugen. Doch statt dem erhofften Heiratsantrag, trennt sich Claas von ihr, denn er hat nicht Hilly sondern seine Sekretärin geschwängert. Das trifft Hilly völlig unerwartet und die Angst vor dem Alleinesein im Alter wird noch größer. Sie beschließt sich nicht unterkriegen zu lassen und ohne Mann Mutter zu werden. Doch so einfach ist das gar nicht. Meine Meinung: Mit “Storchenhelfer” greift Miriam Covi ein wirklich heißes Thema an und es hat mich ehrlich gesagt überrascht wie toll und humorvoll sie die Geschichte verpacken konnte. Denn unerfüllter Kinderwunsch ist ganz sicher für niemanden zum Lachen. Doch die Autorin hat es geschafft, dass ich beim Lesen des Buches mehr als einmal lachen konnte. Aber sie hat mich nicht nur zum Lachen gebracht, sondern auch zum mitleiden. Hilly selbst ist ein Charakter, dem ich bei einer ersten Begegnung niemals ein Kind zutrauen würde und die mir auch nicht wirklich sonderlich sympathisch rüberkommt. Aber das ändert sich tatsächlich im Laufe des Buches. Ihren Freund Claas, konnte ich stellenweise sogar verstehen, aber dann hat er sich doch als eine echte Nullnummer entpuppt Den Womanizer “Mick” mochte ich sofort. Ich fand es total cool, wie er auf die erfolgsverwöhnte und ganz und gar unfreundliche Hilly zugegangen ist. Und sie stellenweise auch ganz schön an der Nase herumgeführt hat. Außerdem mochte ich Pia total gerne. Die Autorin hat aber nicht nur unerfüllten Kinderwunsch und thematisiert, sondern auch die nicht ausschließlich wunderbaren Seiten des Kinderkriegens und Elterndaseins auf humorvolle Weise dargestellt. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, denn vollgesch… Windeln gehören nun mal dazu Mein Fazit: Ein ernstes Thema so humorvoll verpackt, dass es trotzdem Spaß macht die Geschichte zu lesen. Sehr unterschiedliche und tolle Charaktere, die einen zeitweise zum Lachen und zeitweise zum Weinen bringen können. Und obwohl die Story ein wenig vorhersehbar war, war ich dennoch stellenweise sehr überrascht.

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  • Gibt es den richtigen Zeitpunkt fürs Leben?

    Storchenhelfer

    schafswolke

    Hilly Seebeck hat einen ganz klaren Lebensplan und hat den bisher erfolgreich abgearbeitet. Sie ist eine erfolgreiche Anwältin mit einem passenden Partner. Und nun steht als nächster Punkt ein Kind an. Das wäre ja auch alles kein Problem, wenn sie nicht plötzlich ohne Mann dastehen würde. Hilly ist geschockt, denn das war so in ihrem Plan nicht vorgesehen! Und auf einmal hört sie ihre biologische Uhr ticken. Wenn sie sich jetzt erst einen neuen Mann suchen muss, dann kann das schon ganz schön eng werden... Kurzerhand entschließt sie sich für eine Lösung ohne Mann: künstliche Befruchtung. Sie braucht nur ganz kurz mal einen als Alibi, denn als Single wird sie im Storchenzentrum sonst nicht behandelt. Da kommt doch ihr neuer Nachbar Mick sehr gelegen. Hillys Plan ist perfekt. Nur einen wichtigen Punkt hat sie vergessen: Das Leben hat manchmal ganz andere Pläne. "Strochenhelfer" ist ein supertoller Roman, den ich nur empfehlen kann! Hier treffen Humor und LIebe perfekt aufeinander, aber gleichzeitig ist es auch ein ernster Roman, denn das Problem vor dem Hilly steht, haben viele Frauen. Wann ist der richtige Zeitpunkt für Liebe, Beruf, Familie und Kinder? Gibt es überhaupt DEN richtigen Zeitpunkt? Wie lange wartet man oder muss man irgendwann feststellen, dass man den richtigen Zeitpunkt verpasst oder das der vielleicht nie kommen wird? Aber auch wenn es um ein ernstes Thema geht, ist es ein schöner Frauenroman geworden. Freundschaften werden hier ganz groß geschrieben und das man sie dann an ganz unverhofften Ecken findet. Ich mag den Schreibstil von Miriam Covi sehr gerne. Er ist schön locker und leicht ohne platt zu sein. Die Figuren sind schön beschrieben und man hat das Gefühl sie richtig gut zu kennen, eben wie gute Freunde. Für das Buch gibt es von mir nur 5 Sterne, denn mehr kann ich ja leider nicht vergeben.

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    • 2
  • Leserunde zu "Storchenhelfer" von Miriam Covi

    Storchenhelfer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe Feelings-Ladies und Lovelybooker, jetzt startet die Leserunde zu "Storchenhelfer", dem neuen gefühlvollen Roman von Miriam Covi. Sie wird die Runde begleiten und steht euch für alle Fragen zur Verfügung.   Hilly Seebeck will alles: Einen Ehemann, eine erfolgreiche Karriere und glückliche Kinder. Zu dumm, dass ihr Langzeitfreund sich wegen seiner schwangeren Sekretärin von ihr trennt. Doch Hilly ist fest entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Ihre Karriere läuft gut, und das Kind  kann sie auch ohne Mann bekommen – wozu gibt es schließlich Kinderwunsch-Kliniken? Und in ihrem attraktiven Nachbarn Mick ist auch rasch  ein Kandidat gefunden, der sich als Vater in spe ausgeben könnte … Von Miriam Covi sind außerdem bei Knaur eBook folgende Titel bereits erschienen: »Landei - was dagegen?« in der Anthologie »Stadt, Land, Lust« und das eSerial »Eine Lüge, die Liebe, meine Familie und ich«. Macht mit bei unserer Leserunde und gewinnt ein Exemplar von  Miriam Covis "Storchenhelfer". Am 13. Februar 2015 verlosen wir unter allen Teilnehmern 15 eBook-Freiexemplare. Liebe Grüße, Miriam Covi und Barbara von Feelings *emotional ebooks  

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    • 65
  • Hilly´s großer Babywunsch

    Storchenhelfer

    bine_2707

    11. March 2015 um 22:23

    Hilly hat eigentlich alles was sich Frau wünscht: Erfolg im Job, einen tollen Partner. Das einizige was fehlt ist ein Baby. Trotz aller Bemühungen in den letzten 2 Jahren will es einfach nicht klappen. Ihr Partner Claas flüchtet auch immer mehr in seine Arbeit, statt ihr beizustehen. Als Claas ihr dann auch noch eröffnet, dass seine Überstunden der Sekretärin geschuldet ist, der er nach Feierabend ein Kind gemacht hat. Bricht für Hilly eine Welt zusammen. Ohne Mann fällt der Kinderwunsch komplett ins Wasser. Wie soll sie sich ihren größten Wunsch doch noch erfüllen? Schließlich gibt es künstliche Befruchtung nur für Paare. Als sie dann auch noch eine neue Wohnung bezieht und einen netten Nachbarn kennen lernt, kommt ihr die Idee. Sich mit dem Nachbarn als Paar auszugeben, um wenigstens eine künstliche Befruchtung durchführen lassen zu können. Aber macht der Nachbar bei dem Spielchen mit? Eine unterhaltsame Geschichte, die Hilly erlebt. Auf dem Weg zum Wunschkind muss sie einige Hürden überspringen. Der Schreibstil war locker und das Buch lässt sich flott durchlesen. Mir hat es sehr viel Spass gemacht Hilly ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten. Besonders gut haben mir auch die amüsanten Szenen gefallen, somit wurde die Geschichte an keiner Stelle langweilig.

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  • Liebe, Babys und andere Hindernisse

    Storchenhelfer

    ejtnaj

    11. March 2015 um 10:34

    Nachdem Hilly Seebeck von ihrem Freund für seine schwangere Affäre verlassen wurde steht privat alles Kopf. Hilly muss sich eine Wohnung suchen und kommt übergangsweise am Prenzlauer Berg unter. Eine ganz neue Erfahrung für sie, schnell muss sie erkennen, dass das Leben mehr bereit hält als ein durchdachter Plan auf der Flipchart und das man eben nicht alles in der Hand hat. Doch von einem Plan lässt sie sich nicht abbringen, ein Kind zu bekommen, wenn eben nicht auf normalem Weg, dann eben über eine Wunschklinik, hierbei soll ihr ihr neuer Nachbar Mick helfen, nur ob dies wirklich eine gute Idee ist wird wohl erst die Zeit zeigen. Für mich persönlich ist es das erste Buch gewesen das ich von der Autorin Miriam Covi gelesen habe. Der Klappentext hat mich gleich angesprochen und so war ich ganz gespannt wie mir die Geschichte wohl gefallen wird. Der Einstieg in den Roman ist mir recht leicht gefallen und da alles nur aus der Sicht von Hilly erzählt wurde, musste man gedanklich auch nicht zwischen zu viel Erzählsträngen wechseln. Die Handlung war klar aufgebaut und man konnte allem gut folgen und auch nachvollziehen. Mit ist auch klar, dass hier ein Thema auf die leichtere humorige Art erzählt wurde, was ich auch nicht schlimm finde, denn manches wird einfach zu ernst genommen. Wie es hier im Roman eben Hilly tut, die einen kleinen Kontrollzwang hat und am liebsten alles ganz genau plant, nur Babys lassen sich nun mal nicht so genau planen was auch gut ist und Hilly muss dies nun auch lernen. Auch der Erzählstil fand ich angenehm, er war leicht und locker und dabei doch ernst an den richtigen Stellen. Was ja mir immer sehr gut gefällt, ist wenn der Spannungsbogen wirklich bis zum Ende erhalten ist, d3enn dann kann man als Leser einfach bis zum Schluss mitfiebern und sich Gedanken machen wie wohl alles ausgehen wird. Die Handlungsorte fand ich gut beschrieben und man konnte sich was darunter vorstellen, so dass man ein Bild vor dem inneren Auge entstehen lassen konnte. Auch alle im Roman handelnden Figuren waren sehr detailreich beschrieben und man konnte sich diese während des Lesens sehr gut vorstellen. Hilly kann man ruhig als meine Lieblingsfigur ansehen, mit ihr und ihrem Wunsch habe ich gelitten und gehofft, aber ich hätte ihr auch gerne in Bezug auf Mick die Meinung gesagt wenn ich es denn gekonnt hätte. Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen und ich hatte ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen, deshalb vergebe ich auch die volle Punktzahl.

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  • Das Leben der Hildegard Seebeck

    Storchenhelfer

    SDiddy

    10. March 2015 um 09:31

    Hilly Seebeck will alles: Einen Ehemann, eine erfolgreiche Karriere und glückliche Kinder. Zu dumm, dass ihr Langzeitfreund sich wegen seiner schwangeren Sekretärin von ihr trennt. Doch Hilly ist fest entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Ihre Karriere läuft gut, und das Kind kann sie auch ohne Mann bekommen wozu gibt es schließlich Kinderwunsch-Kliniken? Und in ihrem attraktiven Nachbarn Mike ist auch rasch ein Kandidat gefunden, der sich als Vater in spe ausgeben könnte Miriam Covi ist hier ein wunderbares Buch gelungen über Karriere, Kinder, Männer und Freundschaften. Ein, für einige Frauen, ernstes Thema wurde mit Humor verpackt und trotzdem kommt die Wichtigkeit und Ernsthaftigkeit beim Leser, zumindest bei mir, an. Als Frau soll man sich immer für Karriere oder Beruf entscheiden, so "verlangt" es der Grossteil der Gesellschaft, denn entweder ist man nicht gut genug für den Chefposten oder eine schlechte Mutter. Aber diese Meinung scheint doch wirklich überholt zu sein, seit Männer heute selbstbewusst ebenfalls in Elternzeit gehen können ohne schräg angeschaut zu werden. Die Autorin schafft es, wirklich viele Aspekte dieses Themas in diesem Buch unterzubringen. Angefangen von unzähligen Versuchungen, Hoffnung und Trauer, eine künstliche Befruchtung ohne Mann, die Samenbank wenn der Mann zeugungsunfähig ist, das es gleich beim ersten Mal klappt, bis hin zu Enttäuschungen und Hormonschwankungen. Der Schreibstil ist flüssig, die Charaktere sympathisch schrullig und es kommt zu keiner Zeit Langeweile auf. Es ist ein netter humorvoller Roman, in erster Linie für Frauen, den ich nur empfehlen kann.

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  • Storchenhelfer

    Storchenhelfer

    seschat

    05. March 2015 um 11:37

    InhaltHildegard Seebeck, genannt Hilly, ist eine erfolgreiche Anwältin, wohnt mit Freund Claas, ebenfalls Anwalt, zusammen und wünscht sich sehnlichst ein Kind. Doch irgendwie will es trotz ihrer selbst verordneten To-Do-Liste seit 2 Jahren nicht klappen. Die 35-Jährige ist ratlos und ihr Freund in letzter Zeit immer häufiger auf Arbeit. Als sie eines Abends gemeinsam mit ihren Freund im Restaurant sitzt und auf dessen Heiratsantrag hofft, wird sie eines besseren belehrt. Claas beendet die Beziehung, weil seine Neue, seine Sekretärin, ein Baby von ihm erwartet. Für Hilly bricht eine Welt zusammen. Wie soll sie nun ein Kind bekommen, wenn sie keinen Mann mehr hat. Künstliche Befruchtung wäre eine Option, aber die deutschen Kinderwunschkliniken akzeptieren nur Paare und keine Singlefrauen. Als sie vorübergehend in eine neue Wohnung zieht und nebenan der attraktive Fotograf Mick wohnt, macht sie einen Plan. Warum kann sich Mick in der Klinik "Storchenhelfer" nicht als ihr Alibi-Freund ausgeben? So könnte ihr Traum vom Kind doch noch wahr werden... Doch wird der charmante Womanizer Mick mitmachen? Und wird Workaholic Hilly endlich kürzer treten? Meinung Die Autorin Miriam Covi hat mit "Storchenhelfer" ein brisantes Thema auf witzige Weise umgesetzt. Hilly ist die verzweifelte Karrierefrau, die nun mit 35 Jahren erkennt, dass sie für den Beruf ihr Privatleben vernachlässigt hat, vor allem den Kinderwunsch. Mit Hilly wurde ich als Leserin sofort warm, währenddessen ich mit Mick, ihren hilfsbereiten, doch oft spöttischen Nachbarn, anfangs meine Schwierigkeiten hatte. Mick gibt den coolen Frauenverführer, doch trägt eine verletzte Seele mit sich rum. Ab diesem Punkt, als er sich gegenüber Hilly öffnet, hat er auch mich überzeugt. Darüber hinaus haben mir Pia und ihr Mitarbeiter Berni als Randcharaktere sehr gut gefallen. Schön zu sehen, dass Hilly endlich Freunde findet und sich dadurch persönlich weiterentwickelt. Insgesamt lässt sich der Roman sehr flott lesen, was am leichten Sprachstil und der an vielen Stellen sehr witzigen Handlung (z. B. gemeinsamens Babysitting von Hilly und Mick oder die Aufwachszene zw. Hilly und ihrer Chefin der Kilinik) liegt. Ich habe dieses Buch mit Freude gelesen, nur der Umfang hat mich etwas gestört. Etwas weniger Seiten und dafür eine gestraffte Handlung hätten dem Buch sicherlich nicht geschadet. Fazit Kurzweilige Unterhaltung mit vielen spaßigen Momenten.

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