Miriam Emme

 4.1 Sterne bei 25 Bewertungen

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Regionale Winterküche

Regionale Winterküche

 (25)
Erschienen am 15.09.2016

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Rezension zu "Regionale Winterküche" von Miriam Emme

Eine Bereicherung fürs Kochbuchregal!
Dunkelkussvor einem Jahr

Eine Bereicherung fürs Kochbuchregal!Cover: Wie von Ulmer gewohnt ist das Cover ansprechend gestaltet, die Schlagworte springen sofort ins Auge (regional, saisonal, kein Soja, vegan) und auch, dass vorne drauf mein Lieblingsgemüse, der Rosenkohl, vertreten ist, stimmt mich äußerst positiv ;)
Ich finde die Cover des Ulmer-Verlages immer sehr schön, sie sind ein Blickfang und sehen einfach unheimlich gut aus. Zudem ist er Einband stabil und das Format ist angenehm.

Inhalt: Unterteilt ist das Kochbuch grob in zwei Teile. Bevor man zu den Rezepten kommt, gibt es zuerst ein ausführliches Kapitel über die regionalen und saisonalen veganen Produkte, die man in Deutschland bekommt. Dieser Teil lässt sich viel Zeit und erklärt viel und wirklich zufriedenstellend. Erst auf Seite 36 beginnen die Rezepte und dieser Teil ist nochmals in Unterkapitel eingeteilt: Suppen/Salate, Hauptgerichte, Süßes und Snacks. Im Anhang findet man ebenso ein Register zum schneller Finden der Gerichte, Einkaufhilfen (wo finde ich was, was ist vegan?), ein Glossar und zudem weiterführende Infos zu den Autorinnen und Webshops/Blogs zum veganen Leben.
Insgesamt finde ich so eine gewissenhafte Umsetzung richtig gut! Ich habe nichts vermisst und sogar noch mehr gefunden, z.B. gerade bei den Einkaufhilfen. Ich wusste nicht mal, dass Amaretto nicht immer vegan ist!

Natürlich habe ich mich nun auch mit den Rezepten auseinandergesetzt und sie sind verständlich geschrieben, aber nicht zu kleinschrittig. Die Seiten sind ansprechend und ausgewogen gestaltet, obwohl die Schriftgröße etwas größer hätte sein können. Zudem habe ich bereits zwei Rezepte ausprobiert: Rosenkohl mit Maroni und den Kürbisburger. Beides war superlecker, die Vorbereitungszeit war allerdings etwas knapp bemessen, was daran liegt, dass ich statt der vorgegebenen gegarten Maroni frische gekauft hatte. Zudem habe ich den Rosenkohl danach noch ein zweites Mal gemacht, diesmal habe ich statt der Fenchelsamen einfach direkt Fenchel mit reingemacht und das war auch ziemlich gut!

Ich bin selbst nicht vegan unterwegs, höchstens flexitarisch und sicherlich denken viele jetzt bei einem veganen, soja- und weizenfreien Kochbuch für regionale Winterküche: "Da kann man doch gar nix kochen!" und man endet wieder in dem Gedanken, vegane Ernährung wäre nicht mehr als Pfützenwasser und Gras. ABER dieses Kochbuch belehrt den Leser wirklich eines Besseren! Die Rezepte sind vielfältig, rustikal, raffiniert und machen Lust auf ein paar vegane Tage in der kalten Winterzeit (und wenn man gar nicht ohne tierische Produkte kann: einfach Speck zum Rosenkohl und schon hat man das auch erledigt!).
Ich kann jedem, der sich für die angesprochenen Themen dieses Kochbuchs interessiert, nur raten, mal in das Buch reinzuschauen. Da kommt einem saisonales veganes Essen gar nicht mehr fad vor!

Ich habe auf jeden Fall ein Kochbuch gefunden, das ich jetzt in der kalten Jahreszeit hoch und runter kochen werde. Besonders auf den ersten Frost freue ich mich, dann kann ich Hagebutten für den Ketchup sammeln gehen!

Meine Meinung: 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung!
(An dieser Stelle danke ich dem Ulmer Verlag, dass sie mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben!)

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Zwillingsmama2015s avatar

Rezension zu "Regionale Winterküche" von Miriam Emme

Vegane Winterküche
Zwillingsmama2015vor 2 Jahren

"Regionale Winterküche"von Miriam Emme und Daniela Freidl ist ein Kochbuch, dass sich wieder Titelschon sagt mit veganer regionaler Winterküche befasst.

Der Aufbau gefällt mir an und für sich sehr gut. Am Anfang bekommen wir zu einigen Obst und Gemüsesorten Hinweise, wofür die gut sind und wie wir diese am besten einlagern. Grade solche Tipps finde ich für mich als Mama und Hobbygärtnerin wichtig und sinnvoll!

Das Kochbuch ist in vier Teile gegliedert "Frische Salate und deftige Suppen, "Herzerwärmende Hauptgerichte", "Süßes zum dahinschmelzen" und "Verpackt, versteckt, verschenkt".

Bei den Rezepten finet man natürlich schöne Rezepte,j edoch bin ich nicht vegan, koche aber ab und an gerne so, bzw. vor allem wenn es um meine  Schwägerin geht, grade da finde ich auch das Kapitel mit den kleinen Küchengeschenken sehr toll.

Jedoch finde ich werden teilweise wirklich sehr ausgefallene vegane Alternativen verwendet,die mir so gar nichts gesagt haben und wo ich auch nicht wüsste, wo ich diese bekomme. Da muss man halt dann nach eigenem Gutdünken ersetzen und ein wenig ummodeln- es gibt ja schon viel in den Drogeriemärkten zu kaufen. Bei den Rezepten ist es des weiteren so, dass ich mich danach meiner Bauernhofgemüsekiste richten muss bzw. möchte - und da ist halt nicht immer das passende bei.

Bei dem Kapitel mit den kleinen Küchengeschenken, hätte es meiner Meinung noch etwas ausführlicher sein können, vielleicht noch ein paar Verpackungstipps ,schließlich ist Weihnachten im Winter und da verschenkt man gerne selbstgemachtes!

Ein schönes Kochbuch mit ein paar Schwächen!

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Larischens avatar

Rezension zu "Regionale Winterküche" von Miriam Emme

Ein Must-have für bewusste vegane Ernährung
Larischenvor 2 Jahren

Das Thema Ernährung spielt aktuell eine immer größere Rolle und "Veganismus" scheint zu einem der größten Ernährungstrends unserer Zeit zu werden. Gerade wenn man sich aus moralischen Gründen für eine vegane Ernährung entschieden hat, sollte der Aspekt der Nachhaltigkeit bei der Wahl der Gerichte eine entscheidende Rolle spielen. Denn regionale und vor allem saisonale Produkte sind ein elementarer Bestandteil umweltbewusstem Verhaltens.
Diese beiden wichtigen Elemente werden in "Regionale Winterküche - soja- und weizenfrei, vegan" von Miriam Emme und Daniela Friedl vereint.

Das Kochbuch gliedert sich in sechs Abschnitte. Zunächst starten die Autoren unter der Überschrift "Saisonale und regionale Lebensmittel in der kalten Jahreszeit" mit eine Art Einführung in das Thema, indem verschiedene Produkte ausführlich dargestellt werden. Es folgen vier Kapitel mit Rezepten: "Frische Salate und deftige Suppen", "Herzerwärmende Hauptgerichte", " Süßes zum Dahinschmelzen" und "Verpackt, versteckt, verschenkt". Im Anschluss folgt ein kurzer Serviceteil mit knappen Tipps und Infos.

Die Gerichte fand ich, als "Omnivore", sehr ansprechend. Besonders gut hat mir gefallen, dass viele Gerichte ohne völlig außergewöhnliche Produkte nachkochbar waren. Ich denke wer sich grundsätzlich vegan ernährt, der hat die Grundzutaten sowieso daheim. Ich habe aber tatsächlich auch ausreichend Rezepte gefunden, die für mich schnell und einfach machbar waren. Besonders gut gefallen hat mir, dass das Buch auch eine breite Bandbreite abdeckt. Neben klassischen Gerichten (beispielsweise Schupfnudeln) sind auch moderne Gerichte (wie der kaum noch wegzudenkende Burger) im Buch zu finden - eine tolle Mischung!

Am besten gefallen haben mir die Salate und Suppen sowie die Mitbringsel am Ende. Da sind wirklich einige tolle Ideen dabei. Die von mir getesteten Rezepte waren gut erklärt und leicht nachzumachen. Natürlich sieht es bei mir nur nie so hübsch aus wie auf den Fotos. Außerdem fand ich die Portionen recht klein. Aber ich denke das kann man als geübter Koch gut selbst einschätzen.

Die Gestaltung des Kochbuchs ist ganz hübsch und die Bilder machen auf jeden Fall Appetit. Ich persönlich hätte mir allerdings eine modernere Gestaltung gewünscht. Ich denke damit hätte man dann durchaus auch ein noch größeres Publikum ansprechen können.

Meine einzige Kritik ist, dass man als Nichtveganer einige Produkte nicht auf Vorrat hat. Das kann man eine explizit veganen Kochbuch aber natürlich nicht zum Vorwurf machen. Auch die konservative Gestaltung tut ja dem Kochvergnügen keinen Abbruch, sodass ich keinen Punkt abziehen kann. Die bunte Mischung aus klassischen und modernen Rezepten verdient einfachvolle fünf Sterne. Gerade die Idee der Mitbringsel finde ich für ein Winterkochbuch ganz klasse.

"Regionale Winterküche" - wer sich bewusst vegan ernähren möchte, der sollte sich dieses Buch unbedingt anschauen!

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Gespräche aus der Community

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Ulmer_Verlags avatar
Wir verlosen 20 Rezensionsexemplare von unserem Kochbuch
„Regionale Winterküche – soja- und weizenfrei, vegan“


Auch wenn es noch ein wenig Zeit ist bis zur kalten Jahreszeit, so möchten wir euch heute schon dieses Kochbuch mit vielen tollen Rezepten vorstellen.

Darin findet ihr auf über 160 Seiten leckere und gesunde Rezepte für die vegane Winterküche. Die Rezepte sind soja- und weizenfrei und einfach mit regionalen Hauptzutaten zubereitet, die im Winter überall erhältlich sind. Außerdem findet ihr viele Zusatzinfos zu den verschiedenen Gemüsen und Früchten. 
Miriam Emme und Daniela Friedl zeigen, was man aus regionalem Wintergemüse und feinen Gewürzen alles Tolles zaubern kann: z.B. Kürbis-Cappuccino mit Curry und Haferschaum zur Vorspeise, Flammkuchen mit Rotkohl und Walnüssen als Hauptgang und Birnen-Gewürz-Strudel als winterliches Dessert.

Hier könnt Ihr schon einen Blick ins Buch werfen.

Über die Autorinnen:
Miriam Emme lebt mit ihrer Familie auf einem Aussiedlerhof in der Warburger Börde. Neben grafischen Dienstleistungen und Fotografie bietet sie Kurse in den Bereichen Rohkost, Wildkräuter und vegane Ernährung an (www.wurzelweber.com).
Daniela Friedl lebt mit ihrem Mann auf einem alten Bauernhof im Salzburger Seengebiet und gibt Kochkurse im Bereich der veganen Küche (www.vegane-hausmannskost.com).

Wir verlosen unter allen Bewerberinnen und Bewerber 20 Exemplare!
Bewerbungsschluss ist der 20.September 2016.
Das Buch ist ab 15.09. im Buchhandel und online erhältlich.
Wer mag, erhält auch gerne ein E-Book anstatt der gedruckten Ausgabe. Bitte einfach bei der Bewerbung angeben.

Mehr Informationen zum Buch findet ihr hier.

Teilnahme
Wie könnt ihr glücklicher Gewinner eines Exemplars werden? Bewerbt euch einfach über den blauen „Jetzt bewerben“-Button.

Viele Grüße
das Team vom Ulmer Verlag

*Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur aktiven Teilnahme und zum zeitnahen schreiben einer Rezension bis spätestens 20.Oktober 2016. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz verschicken!

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