In der Wildnis bin ich frei

von Miriam Lancewood 
3,4 Sterne bei7 Bewertungen
In der Wildnis bin ich frei
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Positiv (3):
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Extremabenteuer für Menschen auf der Such nach sich selbst. Ein Nervenkitzel der besonderen Art. Nichts für Warmduscher

Kritisch (2):
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Teilweise ganz nett, aber die Naivität der Autorin wird auf Dauer sehr anstrengend.

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Inhaltsangabe zu "In der Wildnis bin ich frei"

Miriam Lancewood arbeitet als Lehrerin in Neuseeland, als sie beschließt, Komfort und Sicherheit gegen ein einfaches Nomadenleben einzutauschen. Sie verkauft Hab und Gut, kündigt Job und Wohnung, um mit Rucksack, Zelt und Proviant in die raue Bergwelt Neuseelands zu ziehen.Mit ihrem Ehemann Peter macht sie sich auf, mitten in die atemberaubende Natur Neuseelands. Die beiden übernachten im Zelt und in Berghütten, ernähren sich von wilden Tieren und essbaren Pflanzen. Sie wandern in unbekannten Täler, durch üppige Wälder und erkunden verborgene Seitenarme reißender Flüsse. Und auch wenn die Winter unerbittlich kalt sind und die Abgeschiedenheit an den Nerven zehrt, findet Miriam hier eine Verbindung zur Natur und zu sich selbst, die alle Strapazen aufwiegt. So findet Miriam als Aussteigerin in der Einsamkeit nicht nur zu innerer Klarheit und Stärke, sondern auch ihren Platz in der Welt. Fesselnd und inspirierend erzählt Miriam Lancewood von ihrem großen Abenteuer in der Wildnis und davon, was im Leben wirklich wichtig ist.

„Ein freies Leben zu führen bedeutet für mich, einer ungewissen Zukunft mutig entgegen zu treten.“

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426214381
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:408 Seiten
Verlag:Knaur
Erscheinungsdatum:03.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    J
    Jana_Zimmermannvor 8 Tagen
    Die Natur intensiv erleben

    Also zunächst muss ich den Hut ziehen vor so viel Mut und Ehrgeiz. Denn sind wir mal ehrlich: Für mich wäre ein Leben in der Wildnis nichts. Na klar schätze ich die Natur und ich wandle auch gern durch sie hindurch und genieße die Zeit, die in diesem Moment kurz stehen zu bleiben scheint, aber ich möchte dennoch nicht den Luxus einer warmen Dusche, eines Daches über dem Kopf und den Schutz eines Hauses vermissen. Und ich muss nicht hungrig in Bett gehen. Die Autorin Miriam Lancewood beschreibt in ihrem Buch „In der Wildnis bin ich frei“ von ihren Abenteuern, Erlebnissen und auch Erleuchtungen, die sie gemeinsam mit ihrem Mann Peter beim Leben unter freiem Himmel erlebt, nicht zu wissen, was einen am nächsten Tag oder gar in der Nacht erwarten wird. Die Erzählungen waren packend, auch als Leser kann man die Eindrücke spüren, und der Leser wird hier und da einige Dinge, die er als selbstverständlich erachtet, mit anderen Augen sehen.

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    Buecherspiegels avatar
    Buecherspiegelvor einem Monat
    Kurzmeinung: Extremabenteuer für Menschen auf der Such nach sich selbst. Ein Nervenkitzel der besonderen Art. Nichts für Warmduscher
    Zelt, Natur, wenig Nahrungsmittel, Jagd mit Pfeil und Bogen. Auf den Spuren der Urahnen

    Mit Sack und Pack einfach drauflos, alles verkaufen, was ich hab und dann geht es los. Wer hat noch nicht davon geträumt in ferne Länder zu reisen, neues zu erleben, vor allem sich selbst besser kennenzulernen. Miriam Lancewood hat genau das getan, wovon viele Menschen reden aber doch zurückschrecken. In ihrem Buch „In der Wildnis bin ich frei“ berichtet sie von ihren Reisen mit ihrem Freund Peter, später Ehemann, über mehrere Jahre, die sie in Neuseeland verbracht hat. Außerhalb der Moderne, oftmals nur mit ihrem Zelt unterwegs. Manchmal haben sie aber auch ihr Leben in Hütten von Freunden und Bekannten verbracht, immer weit weg von der sogenannten Zivilisation. Ein extremes Beispiel, wie man allem entsagen kann, was das „normale“ Leben bietet und nachdem wir eigentlich streben und gieren. Und dabei kann man so richtig eintauchen in diese Geschichten. Gespickt mit wenigen Bildern ihres Lebens, gibt es vielleicht Anreize für Wenige, es ihnen nachzutun; für wenige Wochen oder auch länger.
    Geboren und aufgewachsen in den Niederlanden hat sie während eines Aufenthaltes in Indien ihren Freund kennengelernt, der dreißig Jahre älter als sie ist, der ihr alles über die Pflanzenwelt, Wetterlagen und das Reisen mit wenig Gepäck beibringt. Es scheint ein ewiges Abenteuer, ihr Leben. Dabei hatten sie in der ersten Zeit in Neuseeland Haus, Arbeit, soziale Kontakte, das Übliche eben. Ihre langen Reisen durch Asien hatten ihnen aber schon schnell gezeigt, dass für sie das Leben noch einiges mehr zu bieten hat. Vor allem die Autorin wollte genau wissen, wie es ist, dem Wetter, den Begebenheiten in der Wildnis ausgesetzt zu sein, mit dem zu leben, was der Boden hergibt. Allerdings haben sie sich nicht völlig davon abhängig gemacht, bei all ihren Auszeiten haben sie Lebensmittel deponiert, es war ihnen klar, nur mit der Jagd oder der Ernte des von ihnen bei einigen Stationen in ihrer Reisen angebauten Gemüses können sie nicht überleben.
    Ausgerechnet die Vegetarierin Lancewood versucht zunächst mit Pfeil und Bogen genug Fleisch zu jagen, damit sie für ihre Kräfte zehrenden Fußmärsche genug Energie bekommen. Erst später probiert sie sich dann doch an einem Jagdgewehr, denn auch wenn sie dem Leben ihrer Ahnen so nahe wie möglich kommen will, mit Pfeil und Bogen klappt es dann doch nicht so. Wie sie sich aber diesem Thema nähert, ihre ersten Opfer beweint, um dann umso mehr Unverständnis für Jäger aufbringt, denen es ausschließlich um die Jagd, nicht um das Fleisch geht, das ist bemerkenswert. Kälte, Regen, Schnee, Gewitter, all diese ungemütlichen Wetterlagen auszuhalten, ohne das irgendwo eine heiße Dusche und ein warmes Bett wartet, es ist schon erstaunlich.
    Zunächst beschreibt Lancewood wie sie und Peter die vier Jahreszeiten in der Wildnis erleben. Immer unterbrochen von kurzen Reisen in die nächstgelegene Stadt, um neue Vorräte zu besorgen und jede Jahreszeit an anderen Orten zu verbringen. In dieser Zeit lernen sie auch Menschen kennen, die ihnen von weiteren schönen Orten erzählen und ihnen ihre Hütten zum Übernachten anbieten. Was sie in den folgenden Jahren immer wieder machen. So lernen sie Neuseeland aus ganz anderen Perspektiven kennen. Sie leben vom Ersparten, manchmal reist die Autorin in einen Ort und trägt ihre selbst verfassten Lieder vor. So kommen sie zu Geld, um sich die nächsten Lebensmittel, die meist sehr karg und einseitig erscheinen, zu besorgen.
    Die meisten Kräfte hatte aber sicherlich die für mehrere Jahre angelegte dreitausend Kilometer lange Wanderung auf dem Te Araroa Trail gekostet. Oft andere Wege suchend als die vorgegebenen, so gut wie nie in den angegebenen Hütten oder Campingplätzen schlafend sondern im eigenen Zelt, die Autorin will es immer wieder wissen, sich den Naturgewalten hingeben und so mehr zu sich finden und zu ihrer wahren Natur. Zugegeben, für mich ist es nichts. Das ihnen nicht sehr viel passiert ist, sie mit ihrer ganzen Aufmerksamkeit die doch schwierigen Wege gemeistert haben, es grenzt an ein Wunder.
    Viele ihrer Absätze beginnen mit „Eines Tages … Eines Abends … Eines Nachmittags“ an. Unglaublich viele Abenteuer bestehen sie und Peter. Jeden Tag auf der Suche nach trockenem Holz, damit sie sich Tee kochen, Brot backen, eine warme Mahlzeit zubereiten können. Egal ob Winter, es wie aus Eimern regnet, sie durch Unwetter von jeglicher Stadt oder Einkaufsmöglichkeit abgeschnitten sind. Natürlich ist es spannend ihre Geschichte zu lesen, über ihr Leben, das so anders ist als alles andere, was ich bisher kannte. Aber auch dieses ist nicht möglich ohne die „normale“ Welt. Bereits in unseren Breitengraden ist es nicht einfach, nur im Wald zu überleben; wie mag es dann sein,bei einer Tour über Bergketten im Schnee mit einem Zelt als Zimmer, und das über Wochen und Monate.
    Vielleicht erfahren wir mehr in einem weiteren Band, was aus ihr und Peter wurde.

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    zauberblumes avatar
    zauberblumevor 5 Monaten
    Eine beeindruckende Geschichte

    Die Autorin Mariam Lancewood schildert uns in "In der ildnis bin ich frei"  ihren abenteurlichen Auftenthalt in den Wäldern Neuseelands. Und wie kam es zu diesem Abenteuer? Miriam wuchs in Holland auf und absolvierte ihre Praxisjahr als Sportlehrerin in Afrika. Von dort aus reiste sie nach Indien. Hier lernt sie ihren neuseeländischen Ehemann Peter kennen. 2011 entschieden sich die beiden, die Hektik des Stadtlebens hier sich zu lassen und in der Wildnis Neuseelands zu leben.

    Schon das Vorwort "Die Wildnis" lässt den Leser sofort in die Geschichte eintauchen. Diese hat mich von der ersten Seite gefesselt und nicht mehr losgelassen. Die atemberaubende Natur Neuseelands hat auch mich sofort in ihren Bann gezogen. Da gibt es kristallklares Wasser, unbekannte Täler, üppige Wälder, reißende Flüsse und so vieles mehr. Miriam hat alles so traumhaft beschrieben, man hat das Gefühl, selbst bei diesem Abenteuer dabei zu sein. Die unterschiedlichen Jahreszeiten haben den beiden einiges abverlangt. So ein grimmiger Winter kann schon gewaltig an den Nerven zerren. Doch auch das haben sie überstanden. Ich glaube der Drang und das Gefühl der Freiheit war einfach besonders stark. Es ist schon unglaublich, mit wie wenig ein Mensch auskommen kann und das es in der Natur viel Nahrungsmittel gibt, die man verwenden kann. Miriam hat das Jagen gelernt und hat sich mit Fellen gewärmt. Die Autorin erzählt ihre Geschichte spannend und mit viel Gefühl. Man fühlt sich beim Lesen einfach wohl.

    Ein faszinierndes und abenteuerliches Buch, das mich begeistert hat. Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Gerne vergebe ich für diese packende Lektüre 5 Sterne.

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    R_Mantheys avatar
    R_Mantheyvor 5 Monaten
    Frei und wild sein an der Nabelschnur der Zivilisation

    Selbstverständlich bleibt es jedem Menschen selbst überlassen, wie er sich sein Leben organisiert, wenn er damit anderen keinen Schaden zufügt. Wenn man jedoch über die eigene Weltsicht und sein selbst erwähltes Dasein ein Buch schreibt, das einen durchaus attraktiven Titel trägt, der wiederum den einen oder anderen Mitbürger zum Lesen dieses Textes animiert, dann muss man sich wohl auch darauf gefasst machen, Widerspruch vorgetragen zu bekommen.

    Miriam ist Holländerin. Auf einem Trip durch Asien lernte sie den Neuseeländer Pete Lancewood kennen und zog anschließend zu ihm in seine Inselheimat. Miriam ist dreißig, Pete sechzig. Und beide teilen offenbar ihre Neigung, sich gerne außerhalb der Zivilisation aufzuhalten. Neuseeland bietet dafür viel Platz. Nachdem sie ihren schmalen Besitz veräußerten, zogen sie mit Sack und Pack in irgendwelche stillen Täler, um dort im Zelt (meistens mit angeschlossener Hütte) zu leben. Ihre Lebensmittelvorräte reichen dann für mehrere Monate, nach deren Ablauf sie dann zurückkehren, um sich für einen neuen Aufenthalt in der Wildnis vorzubereiten.

    Mit ihrem Flitzbogen sieht die gute Miriam aus wie eine wunderschöne Amazone. Peter dagegen fristet offenbar sein Dasein als stiller Genießer seiner Spielgefährtin, denn etwas anderes wird im Buch nicht übermittelt. Ihre Wildheit steigert sich, schließlich ist sie im besten Alter, seine scheint sich zu legen. Gelegentlich schwächelt er bereits und möchte bald einen Platz finden, an dem er sich heimisch fühlt, wenn es ans Sterben geht. Vorher erklärt er seiner Miriam aber noch das Leben, während sie ihm kaum zu widersprechen wagt, ihn anhimmelt und ihre abweichenden Meinungen verdrückt.

    Das Leben in der Zivilisation ist sowieso irgendwie Mist, und die menschliche Entwicklung hin zu festen Behausungen, Ackerbau und Viehzucht waren ein einziger Irrtum, denn für die beiden Herumwanderer führt sie offenbar zu Stress und Unfreiheit. In der Wildnis haben sie dagegen viel Zeit. Das liegt aber nur daran, dass es eine Zivilisation gibt, in die man zurückkehren und sich versorgen kann. Gäbe es sie nicht, dann hätten die beiden Schein-Aussteiger nämlich jede Menge zu tun und müssten wohl erkennen, wie schwer es ist, ohne die stressige menschliche Gesellschaft zu überleben.

    Natürlich passen sich die Sinnesorgane und der gesamte Körper an die Gegebenheiten der Natur an, wenn man sich aus der lauten Zivilisation für lange Zeit entfernt. Man wird gleichzeitig sensibler in der Wahrnehmung und härter im Durchhalten. Ohne den schwärmerischen Rezensenten zu nahe treten zu wollen: Im warmen Zimmer lesen sich solche Berichte vielleicht angenehm, und man ist geneigt, nur die schönen Seiten in seine Vorstellung hineinzulassen. Frostnächte im Zelt sind allerdings nichts für Weicheier. Und nasse Klamotten in der Kälte fühlen sich auch nicht lustig an. Dafür kann man sich im Eiswasser waschen und andere Vorteile der nicht vorhandenen Zivilisation in vollen Zügen genießen.

    Darüber ein Buch von fast vierhundert Seiten zu schreiben, ist wohl auch eine echte Herausforderung, denn das Leben in der Wildnis ist zwar frei, gelegentlich aber auch ereignislos, vor allem wenn man an der Nabelschnur der Zivilisation hängt, sich also nicht wirklich ums Überleben kümmern muss. Dann kann man herrlich in der eigenen Weisheit schwelgen, die oft ins tief Philosophische geht. Beispielsweise über die Stärke von Tieren, die man gerade umgebracht hat, weil man sich im Winter schließlich irgendwie ernähren muss. Diese Stärke geht dann in Miriam über, ist also nicht verloren. Wie kann man sich doch die Welt schön reden, wenn man eigentlich lieber Vegetarier sein und keine Tiere töten möchte.

    Manchmal weiß man angesichts der Naivität und Flachheit dieser Schilderungen nicht, ob man darüber tatsächlich lachen sollte. Die beiden haben keine technischen Geräte dabei, was man verstehen kann, weil es schließlich keinen Strom gibt. Deshalb besitzen sie auch keinen Fotoapparat. Und "außerdem entgeht uns jedes Mal, wenn wir ein altes Foto betrachten, die Schönheit des Hier und Jetzt". Solche Sätze können einen ungeübten Leser eines solchen Blödsinns schon aus der Bahn werfen. Warum sollte er dann nämlich dieses Buch lesen? Es lenkt schließlich auch vom Hier und Jetzt ab. Mir jedoch hat diese Lektüre gefallen, was jedoch nur daran liegt, dass ich ein großer Fan von Leuten bin, die sich einbilden, die großen Dinge des Lebens verstanden zu haben und daran in Wirklichkeit grandios gescheitert sind.

    Für Anhänger von Survival-Büchern oder entsprechenden Erlebnissen ist diese Lektüre jedoch vertane Zeit, weil die ganze Geschichte auf einem Gleis abläuft, das damit nichts zu tun hat. Die Komik in diesem Buch äußert sich gelegentlich subtil. Am Anfang hieß es noch, dass die beiden Wildcamper sich auf die Apokalypse vorbereiten. Mit einem angeschlossenen Supermarkt scheint mir das jedenfalls kein wirklich realitätsnahes Training zu sein. Später erscheint dieser Gedanke dann nicht mehr. Dann geht es nur noch ums Herumziehen im Menschenleeren. Was dieses Buch eigentlich vermitteln wollte, ist mir nicht wirklich deutlich geworden. Vielleicht geht es einfach nur darum, Geld für neue Abenteuer oder die Altershütte für Peter zu verdienen. Sei es ihnen gegönnt.

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    SteffiZis avatar
    SteffiZivor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Teilweise ganz nett, aber die Naivität der Autorin wird auf Dauer sehr anstrengend.
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    B
    brimarvor einem Monat
    Kurzmeinung: Abgebrochen. Die Ansichten der naiven, überkandidelten Erzählerin nerven. Brauchbare Naturbeschreibungen reichen eben nicht. Finger weg!
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    HibiscusFlowers avatar
    HibiscusFlowervor 5 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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