Miriam Rademacher Der Drink des Mörders

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Inhaltsangabe zu „Der Drink des Mörders“ von Miriam Rademacher

Selbst mitten auf dem Atlanktik ist Tanzlehrer Colin Duffot nicht vor Leichen sicher: Niedergestreckt von einem mutmaßlichen Gift-Cocktail wird auf dem Kreuzfahrtschiff »Mermaid« die Leiche eines Lakritzfabrikanten neben dem Pool gefunden. Und so muss Colin, der auf dem Ozeanriesen eigentich nur einen Kollegen beim Tanzunterricht vertreten soll, wohl oder übel doch wieder in einem Mordfall ermitteln.
Seine Freunde, die quirlige Krankenschwester Norma und der schrullige Pfarrer Jasper, gehen den Hintergründen der Tat derweil in der schottischen Heimat des Süßwarenmoguls auf den Grund – und stoßen auf einen weiteren ungeklärten Todesfall.
Es ist ein Spiel gegen die Zeit, denn eines ist auch klar: Der Mörder ist noch an Bord und weiß, dass Colin ihm auf der Spur ist …

Spannend und gut konstruiert bis zum Schluss mit tollen Charakteren und einer großen Prise britischem Humors – Weiter so!

— orfe1975

Großartig. Der dritte Teil der Serie überzeugt auf ganzer Linie. Sympathische Figuren und der Humor der Autorin ist klasse.

— Winterzauber

Spannend und humorvoll

— Sabine_Hartmann

Mord an Bord eines Traumschiffes, Colin und Lucy ermitteln

— janaka

Spannung und liebenswerte Charaktere

— raveneye

Ein tolles Buch, das einem wirklich viel Spaß bereitet. Die spannende Geschichte lädt zum mitfiebern und miträtseln ein.

— Pia_Wenzel

Wieder eine unterhaltsame Geschichte viel Spannung

— Anneja

Dieses Ermittlerteam muss man einfach gern haben. Ein sehr gelungener dritter Teil.

— Maggie409

Humor + Krimi zu einem perfekten Cocktail gemixt

— Silbendrechsler

Der Autorin gelingt es, einen wirklich lustigen Krimi zu erzählen, ohne ins Klamaukhafte abzudriften.

— amena25

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  • Leserunde zu "Der Drink des Mörders" von Miriam Rademacher

    Der Drink des Mörders

    MiriamR

    Es ist soweit. Der dritte Colin-Duffot-Krimi ist da.  Und wieder laden der Carpathia Verlag und ich alle  Krimifans zu einer Leserunde ein. Die Fälle bauen nicht aufeinander auf, es ist nicht nötig, die ersten beiden Bände gelesen zu haben. Für den dritten Colin-Duffot-Krimi verlosen wir 15 Printexemplare und 15 E- Books unter den Bewerbern. Klappentext: Ein vergifteter Lakritzfabrikant ist ungefähr das Letzte, das sich Colin Duffot für seinen Job als Vertretungstanzlehrer auf einem Kreuzfahrtschiff gewünscht hat. Doch sein Ruf als Hobby-Profiler ist ihm ohnehin schon vorausgeeilt – warum also nicht zum dritten Mal in einem Mordfall ermitteln? Während er die Passagiere des Schiffs innerhalb und außerhalb seiner Tanzstunden ins Visier nimmt, begeben sich seine Mitstreiter, Pfarrer Jasper und Krankenschwester Norma, in der schottischen Heimat des Ermordeten auf Spurensuche.

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    • 483

    orfe1975

    15. March 2018 um 10:45
    MiriamR schreibt Band 2? Dann wünsche ich viel Vergnügen im Hodge House mit seinen manchmal etwas seltsamen Bewohnern.

    Werde ich bestimmt haben, danke! Ich werde mich der Runde jetzt mal entfolgen. Bis zum nächsten Mal und alles Gute Dir!

  • Der Drink des Mörders

    Der Drink des Mörders

    Booky-72

    13. February 2018 um 12:41

    Colin Duffot springt für einen Freund als Tanzlehrer ein. Es geht auf Kreuzfahrt. Colin ist von den beiden Vorgängerbänden schon bekannt dafür, immer wieder auf Leichen zu stoßen und auch hier gibt es gleich zu Beginn der Fahrt einen Mord. Er begibt sich natürlich auf Mördersuche, ein wenig kannte er den Toten ja schon von der Anreise. Hilfe erhält er einerseits auf dem Schiff und aus der Ferne von seinen Freunden Norma und Jasper, die sich in die Heimat des Opfers nach Schottland begeben und dort sein Umfeld beleuchten. Die Charaktere sind allesamt sehr speziell aber durchweg sympathisch und die Auflösung reichlich spannend, die Kreuzfahrt wird noch richtig gefährlich für Colin. Wo er doch auch immer die Nase in fremde Angelegenheiten stecken muss… Mich hat dieser Fall begeistert, allerdings kannte ich die vorigen noch nicht, was ich aber gern nachholen werde.    

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  • Die mörderische Kreuzfahrt eines Tanzlehrers

    Der Drink des Mörders

    orfe1975

    31. January 2018 um 22:50

    Cover und Gestaltung: Die Flasche mit Totenkopfsymbol sowie das blutrote Meer im Vordergrund des Kreuzfahrtschiffes lassen das Cover schön bunt und auffällig erscheinen. Man wird sofort auf das Buch aufmerksam. Die Titelschrift spielt mit unterschiedlichen Buchstabengrößen und passt gut zu der Gestaltung der beiden Vorgängerbände. Sie ist gestanzt und dadurch ist das Cover auch haptisch ein Genuss. Kurz: Das Cover ist der Hammer und als Klappenbroschur ist es ein sehr stabiles Taschenbuch, das - besonders mit den anderen beiden Bänden - ein Schmuckstück im Regal ist. Inhalt Der Tanzlehrer Colin Duffot hilft einem Freund aus, der privat verhindert ist und vertritt ihn als Tanzlehrer auf einem Kreuzfahrtschiff. Eigentlich will er nur Tanzunterricht geben, doch dann wird auf dem Schiff einer seiner Tanzschüler, ein weltweit erfolgreicher Lakritzfabrikant auf dem Schiff ermordet. Der Schiffsarzt, ein Möchtegerndetektiv und Held erinnert sich an Colins frühere Erfolge und überredet den Kapitän, Colin mit den Ermittlungen zu beauftragen. Schon nach kurzer Zeit mischen sich auch Colins Freunde, die Krankenschwester Norma und Pfarrer Jasper ein, die parallel auf dem Land ermitteln. Und zu allem Überfluss ist Lucy, seine Freundin, ihm heimlich an Bord gefolgt und es kommt zu einigen Eifersüchteleien und Missverständnissen, bis der Fall geklärt ist. Mein Eindruck: Eins vorweg: Dieser Krimi ist Teil 3 der Colin Duffaut-Reihe, aber man kann ihn problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. Zwar gibt es ein paar Anspielungen auf frühere Ereignisse, die neugierig auf die ersten Bände machen, aber zum Folgen der Handlung ist dies nicht relevant. Passend zum Titel ("Der Drink...") haben alle Kapitel Getränkenamen als Überschrift, wobei jedes Getränk auch für eine bestimmte Stimmung steht, die im Kapitel eingefangen wird: eine schöne Idee!Der Schreibstil ist flüssig, die Handlung stets durchzogen von feinem, britischem Humor und die Landschaft so gut beschrieben, dass ich beim Lesen vergaß, dass die Autorin selbst nicht aus England stammt. Die ermittelnden Charaktere rund um Colin sind so originell und lustig, dass man sie einfach gern haben muss. Das Besondere an dem Fall ist diesmal, dass ein Teil des Teams (Norma und Jasper) an Land ermittelt und Colin und Lucy zusammen mit dem Schiffsarzt an Bord recherchieren. Schnell hat man als Leser eine erste Theorie entwickelt, die jedoch im Verlauf der Handlung immer wieder über den Haufen geworfen werden muss bis zum guten Schluss nochmal eine völlig überraschende, aber glaubhafte Wendung eintritt – einfach genial konstruiert! Ein schöner Nebeneffekt des Krimis ist die Tatsache, dass man durch Colins Tanzstunden einiges über das Thema Tanzen (lernen) erfährt, dass mir zumindest nicht so geläufig war. Da merkt man die Erfahrung der Autorin als Tanzlehrerin. Und man wirft einen kleinen Blick hinter die Kulissen eines Kreuzfahrtschiffes, bei der besonders das Thema "Totenlogistik" sehr interessant wird. Ein lehrreicher, amüsanter und wirklich spannender 3. Teil. Ich hoffe auf weitere Fortsetzungen. Fazit: Spannend und gut konstruiert bis zum Schluss mit tollen Charakteren und einer großen Prise britischem Humors – Weiter so!

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  • Mord auf dem Ozean

    Der Drink des Mörders

    Primrose24

    25. January 2018 um 16:29

    Colin Duffot ist froh für kurze Zeit der Kleinstadtidylle entkommen zu können. Als Vertreter für einen Freund übernimmt er die Rolle als Tanzlehrer auf einem luxuriösen Kreuzfahrtschiff. Doch auch hier lässt Collins Talent auf mysteriöse Todesfälle zu stoßen nicht nach. Während Colin auf hoher See erneut einen Mörder sucht, sind seine daheim gebliebenen Freunde frustriert nur die zweite Geige innerhalb der Ermittlungen spielen zu dürfen und begeben sich spontan auf eine Reise nach Schottland, der Heimat des Verstorbenen, um mehr über den Toten zu erfahren. Kann Colin den Täter ermitteln bevor das Schiff sein Ziel erreicht und der Mörder über alle Berge verschwindet?   Die Geschichte um die Hobbyermittler Colin, Norma und Jasper geht in die dritte Runde und ist genauso ereignisreich wie zuvor.  Normas quirlige Art, Jasper Hang sich einzumischen und Colins ruhiges und analytisches Wesen ergeben, wie auch schon in den letzten zwei Bänden, ein wirklich ungewöhnliches und mitreißendes Team, welches mit Witz und Raffinesse agiert. Da unsere Gruppe Hobbyermittler dieses Mal örtlich getrennt voneinander ermitteln muss, ergeben sich 2 Handlungsstränge, die jedoch fabelhaft miteinander verknüpft sind und Schritt für Schritt zur Überführung des  Täters führen. Auch der dritte Band ist also letztendlich eine  abenteuerliche Kombination aus originellen Hauptfiguren und einer mitreißenden Handlung mit viel Humor und Spannung und damit auf jeden Fall weiter zu empfehlen.  

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  • Waldmeisterlakritz und Giftcocktail

    Der Drink des Mörders

    Winterzauber

    24. January 2018 um 22:10

    Colin vertritt einen Freund als Tanzlehrer auf einem Kreuzfahrtschiff. Für 2 Wochen einmal dem Alltag entfliehen. Lucy findet das gar nicht gut, dass Colin ohne sie Abenteuer erleben möchte. Als Begleitung einer alten Dame hat Lucy vor, Colin dann auf dem Schiff zu überraschen. Colin lernt im Flugzeug den redseligen Lakritzfabrikanten Ted kennen. Leider ist das Wiedersehen von Ted und Colin auf dem Schiff nur von kurzer Dauer, da Ted am nächsten Morgen Tod aufgefunden wird. Es sieht nach einem Giftmord aus und bald weiß dank des geschwätzigen Schiffsarzt jeder auf dem Schiff, dass Colin als Detektiv schon einige Morde aufgeklärt hat und der Täter vor Colin auf diesem Schiff nicht sicher ist. Der Täter ist dadurch nun gewarnt und macht Jagd auf Colin. Es gibt einige Reibereien mit Lucy, der Colin auch verheimlicht hat, dass er mit seiner Tanzpartnerin Daphne die Kabine teilt. Jasper und Norma treten zwischenzeitlich eine Reise nach Schottland an, um mehr über den Hintergrund des Opfers zu erfahren. Nun beginnt die aufreibende und heitere Suche nach dem Täter und die Geschichte hält noch so einige Überraschungen und ein super Showdown bereit.Mich hat das Wiedersehen mit Colin, Lucy, Norma und Jasper sehr gefreut. Die Autorin führt gekonnt mit viel Charme und Witz durch die Geschichte. Die Charaktere sind sympathisch und interessant, dass man sie direkt ins Herz schließt. Seit ich dieses Buch gelesen habe, möchte ich gern einmal Waldmeisterlakritz probieren, was leider höchstwahrscheinlich nur der Phantasie der Autorin entsprungen ist. Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil der Serie und kann die Serie nur jedem ans Herz legen.

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  • Spannend und humorvoll

    Der Drink des Mörders

    Sabine_Hartmann

    17. January 2018 um 10:23

    Colin Duffot, eigentlich Tanzlehrer, vertritt einen Freund auf einem Kreuzfahrtschiff – eben als Tanzlehrer. Doch da er bereits einige Morde gelöst hat – scheinbar mehr zufällig als beabsichtigt – hat sich sein Ruf schon auf dem Schiff verbreitet und so ist klar, wer antreten muss, als tatsächlich eine Leiche gefunden wird. Die Charaktere, neben Colin treten noch etliche auf, die ebenfalls zum Standardrepertoire der Rademacher-Krimis zu gehören scheinen, sind gut ausgearbeitet, liebenswert, skurril, haben alle ihre Macken und Spleens, sind aber letztlich zur Stelle, wenn es hart auf hart kommt. Ich habe mit diesem Band angefangen, und habe es an einigen Stellen bedauert, dass ich nicht mit allen Anspielungen etwas anfangen konnte und bin am Anfang gelegentlich aus dem Lesefluss geraten, weil zu viele Personen und zu viele Anspielungen auf Vorhergegangenes vorkamen. Nachdem der Fall in Gang gekommen war, hat sich das völlig gegeben. Ein sehr flüssig geschriebener Krimi, mit Spannung und Humor, mit liebenswerten Figuren, einem (oder zwei) ungewöhnlichen Settings, überraschenden Wendungen und viel Insiderwissen.

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  • Mord an Bord eines Traumschiffes, Colin und Lucy ermitteln

    Der Drink des Mörders

    janaka

    15. January 2018 um 21:20

    *Inhalt*Zum Leidwesen seiner Freundin darf Tanzlehrer Colin Duffot auf dem Traumschiff "Mermaid" den Ozean überqueren. Aber nicht zum Vergnügen, er vertritt seinen Freund Paddy Lore beim Tanzunterricht. Kaum hat Colin sich auf dem Schiff akklimatisiert, stolpert er über eine Leiche. Der Lakritzfabrikant Ted Toole wurde Opfer eines Giftcocktails. Mit Hilfe des quirligen Schiffsdoktors versucht Colin den Mörder zu fangen. Die Daheimgebliebenen versuchen sich auch in den Fall einzumischen und reisen nach Schottland, nach Howgrove in die Heimatstadt von Opfer. Colin gerät derweil ins Visier des Mörders, es ist ein Wettlauf gegen die Zeit…*Meine Meinung*"Der Drink des Mörders" von Miriam Rademacher ist bereits der dritte Colin-Duffot-Krimi und spielt diesmal auf einem Kreuzfahrtschiff. Mit ihren humorvollen und fesselnden Schreibstil hat die Autorin mich sofort in den Bann gezogen. Sie beschreibt das Kreuzfahrtschiff und die Ermittlung sehr anschaulich. Ich hatte das Gefühl, dass ich Colin und seinen Freunden über die Schulter schaue.Die Spannung ist von Anfang an präsent und der ständige Schauplatzwechsel erhöht diese noch zusätzlich.Das Wiedersehen mit altbekannten Charakteren hat mir sehr gut gefallen. Ich mag es, wie Colin mit seinen Mitmenschen umgeht und dabei sie so gut analysier. Und auch die neuen haben sich gut in die Geschichte eingefügt. Der Schiffsarzt freut sich endlich über ein Abenteuer und rätselt die ganze Zeit über das Gift, was Ted umgebracht hat. Leider ist er in dieser Situation voller Elan, dass er jedem am Bord erzählt, dass Colin ein begnadeter Detektiv sei. Natürlich bekommt nun auch der Mörder davon Wind und muss reagieren.Gut gefallen haben mir auch diesmal die ausgefallenen Kapitelüberschriften, jeweils ein Drink, der dann auch eine kleine Rolle spielt. *Fazit*Wer humorvolle und spannende Krimis liebt, bei denen man auch noch miträtseln kann, ist hier genau richtig.Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne. Nun muss ich mich in Geduld üben und auf den nächsten Fall warten.

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  • Tod eines Passagiers

    Der Drink des Mörders

    raveneye

    08. January 2018 um 15:26

    Tanzlehrer Colin Duffot, soll eigentlich nur für einen Freund einspringen und an seiner statt einen Tanzkurz auf einem Kreuzfahrtschiff geben. Aber dann ist einer der Passigiere plötzlich tot. Das Cover gefällt mir. Einfach weil es mit seinen kräftigen Farben, und seiner Gestaltung, aus der Masse heraussticht. Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um den dritten Fall des Tanzlehrers Collin Duffot, aber Vorwissen ist nicht von nöten. Das kann ich bezeugen, den ich kenn sie auch nicht, und hatte keiner Problme in die Geschichte rein zu kommen. Das Buch wird aus den sich abwechselnden Perspektiven der Charaktere erzählt, wobei Colin der Hauptcharakter ist. Colin ist Tanzlehrer und Detektiv wider Willen, der es scheinbar immer wieder schafft über Leichen zu stolpern. Dabei ist er schlagfertig und besitz eine gute Menschenkentniss, wenn auch nicht unbedingt was seine eigene Beziehung angeht. Denn an seinem Umgang mit Frauen, speziell seiner Freundin, muss er noch etwas arbeiten, hier steht er schon mal auf dem Schlauch. Aber alles in allem sind die Charaktere einfach liebenswert und manchmal etwas vorwitzig. Die Autorin hat es geschafft jedem seine ganz individuelle Note zu verpassen und man muss sie einfach lieb haben. Auch der Schreibstil ist sehr anprechend und angenehm locker zu lesen, aber nicht seicht, denn die richtige Portion Spannung ist auch dabei. Wie es sich für einen Krimi gehört. Es hat einfach spaß gemacht, das Buch zu lesen und Collin und seine Freunde dürfen gerne weiter ermitteln.

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  • Der Drink des Mörders

    Der Drink des Mörders

    abetterway

    07. January 2018 um 16:17

    Inhalt:"Selbst mitten auf dem Atlanktik ist Tanzlehrer Colin Duffot nicht vor Leichen sicher: Niedergestreckt von einem mutmaßlichen Gift-Cocktail wird auf dem Kreuzfahrtschiff »Mermaid« die Leiche eines Lakritzfabrikanten neben dem Pool gefunden. Und so muss Colin, der auf dem Ozeanriesen eigentich nur einen Kollegen beim Tanzunterricht vertreten soll, wohl oder übel doch wieder in einem Mordfall ermitteln. Seine Freunde, die quirlige Krankenschwester Norma und der schrullige Pfarrer Jasper, gehen den Hintergründen der Tat derweil in der schottischen Heimat des Süßwarenmoguls auf den Grund – und stoßen auf einen weiteren ungeklärten Todesfall. Es ist ein Spiel gegen die Zeit, denn eines ist auch klar: Der Mörder ist noch an Bord und weiß, dass Colin ihm auf der Spur ist …"Meinung:Das Buch ist sehr spannende geschrieben. Es ist voll von allen Emotionen: Humor, Aufregung, Geheimnissen und viel viel Spannung. Die Verschmelzung der Emotionen ist der Autorin in der Handlung sehr gut gelungen. Somit fesselt die Autorin den Leser an das Buch und hat das Gefühl das man sich mit Colin und seinen Freunden in einem Abendteuer befindet. Alle die gerne Humorvolle Kriminalromane lesen und Liebhaber von ausdrucksvoller Sprache sind, sind mit diesem Buch bestens bedient. Fazit:Ein wirklich außergewöhnliches Buch. Absolute Leseempfehlung.

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  • Ein Kreuzfahrtmord zum mitfiebern und miträtseln

    Der Drink des Mörders

    Pia_Wenzel

    06. January 2018 um 13:33

    Colin Duffot begibt sich auf die Reise mit dem Kreuzfahrtschiff Mermaid, um seinen guten FreundPaddy Lore, welcher auf der Mermaid normalerweise als Tanzlehrer arbeitet, auf dessen Bitte hinaufgrund seiner Verhinderung für die Kreuzfahrt auf der Mermaid als Tanzlehrer zu vertreten. Dochwird seine wahre Berufung wohl in einem ganz anderen Gebiet von Nützen sein. Bereits am erstenAbend wird der schottische Lakritzfabrikant (man, was würde ich diese Sorten Lakritze gerneprobieren!) Ted Toole, den Colin bei seinem Flug nach New York, von wo das Schiff ablegte,kennenlernte, ermordet. Während Ted also die Ermittlungen auf dem Schiff übernimmt, helfen seineFreunde Jasper und Norma bei den Ermittlungen zu Lande und suchen nach Spuren im Heimatort desOpfers.„Der Drink des Mörders“ ist der dritte Colin-Duffot-Krimi von Miriam Rademacher. Ich habe bisher leider keinen der vorherigen Teile gelesen, was für das Verständnis der Story aber auch nicht erforderlich war, da die Geschichten nicht aufeinander aufbauen.Bei diesem Buch war es mir wirklich ein leichtes in die Story reinzufinden, vorallem auch durch den angenehmen Schreibstil der Autorin. Die Figuren sind alle für sich sehr charakteristisch und man kann sich in jeden einzelnen sofort einfinden. Den Humor, den die Autorin zwischendrin immer wieder mit eingebracht hat, fand ich sehr erfrischend. Zudem sind die Kapitelüberschriften in Bezug zum Titel des Buches wirklich toll und treffend gewählt. Sobald die Story richtig ins Rollen kam, konnte man von Seite zu Seite richtig mitfiebern und konnte nicht aufhören zu lesen.Es war ein wahrlich tolles Lesevergnügen. Danke für die schönen Stunden, die mir das Buch bereitet hat.

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  • Rezension zu "Der Drink des Mörders" von Miriam Rademacher

    Der Drink des Mörders

    dorli

    03. January 2018 um 13:05

    Tanzlehrer Colin Duffot ist voller Vorfreude, er soll seinen langjährigen Freund und Kollegen Paddy Lore für die Überfahrt New York - Southampton auf dem Kreuzfahrtschiff „Mermaid“ vertreten. Doch der Job verläuft anders, als Colin es sich erhofft hat. Gleich am ersten Abend wird der schottische Lakritzfabrikant Ted Toole ermordet und Colin - allseits bekannt als versierter Hobbydetektiv - soll die Ermittlungen übernehmen…Während Colin auf der Mermaid nach Spuren sucht, lassen es sich seine zu Hause gebliebenen Freunde Jasper und Norma nicht nehmen, ihren Beitrag zur Lösung des Falls zu leisten. Sie düsen kurzerhand in Teds Heimatort Howgrove, um dort seiner Familie auf den Zahn zu fühlen…„Der Drink des Mörders“ ist bereits der dritte Fall für die muntere Ermittlertruppe aus den Cotswolds, der Krimi ist aber auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände bestens verständlich.Miriam Rademacher hat einen angenehm zu lesenden, sehr unterhaltsamen Schreibstil. Schon nach wenigen Seiten ist man mittendrin im Geschehen und kann prima mit den Akteuren mitfiebern. Die Autorin wartet auch in diesem Band mit einer großen Portion Wortwitz und reichlich Situationskomik auf. Der Humor ist frisch und natürlich und wirkt zu keiner Zeit aufgesetzt. Besonders begeistert haben mich die außergewöhnlichen Figuren. Jeder Einzelne bekommt schnell ein Gesicht und bringt mit seinen Eigenarten, Besonderheiten und Macken eine Menge Schwung in die Handlung, so dass durchweg für eine lebhafte Szenerie gesorgt ist.Es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, mit Colin und seiner fidelen Einsatztruppe auf Mörderjagd zu gehen – „Der Drink des Mörders“ ist ein Krimi, der nicht nur von der ersten bis zu letzten Seite kurzweiliges Lesevergnügen bietet, sondern dem Leser auch viel Platz zum Mitgrübeln und Miträtseln über Täter und Motiv gibt.

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  • Eine Kreuzfahrt die ist lustig ...

    Der Drink des Mörders

    Anneja

    28. December 2017 um 13:50

    Krimis mit Humor? Krimis mit Humor und Spannung? Krimis mit Humor, Spannung und einer tollen Story? Ja, ja und noch einmal ja, all dies gibt es und mittlerweile bin ich ein richtiger Fan dieser komödiantischen Krimis.Ich freute mich sehr, als ich sah, das es einen weiteren Teil der Reihe und auch wieder eine Leserunde geben würde. Durch eben diese Leserunde kam das Buch zu mir nach Hause und wurde dort mit Freude erwartet.Auch wenn es diesmal mehr Kritikpunkte gab, hatte ich wieder viel Vergnügen mit dem Buch. Der Einstieg ins Buch war wieder sehr unterhaltsam und weckte zu gleich mein volles Interesse. Die Spannung war auf den ersten Seiten schon greifbar und sorgte dafür das die Seiten nur so an mir vorbei flogen. Schnell befand ich mitten im Geschehen und damit auch im 3. Mord, den Colin Duffot entdeckt.Die Geschichte bis zur Entdeckung des diesmaligen Opfers war wieder sehr gut ausgetüffelt und führte uns diesmal auf einen Luxuskreuzer und somit auf die hohe See. Der Leser bekam dies auch häufiger zu spüren, in dem von den Wellen gesprochen wurde oder man erfuhr, das Stühle und Tische angekettet wurden. Ich fand dies sehr amüsant, aber wahrscheinlich nur weil ich noch auf einer Kreuzfahrt war.Da unser Trio diesmal getrennt ermittelt, erleben wir nicht nur eine Seefahrt sondern statten auch Schottland einen Besuch ab. Leider war von Idylle wenig zu spüren, da man dauerhaften Regen ausgesetzt war. Dies merkte man auch beim Lesen, da man die Decke automatisch höher zog. Frau Rademacher schaffte es auch diesmal das richtige Maß an Humor und Spannung in ihr Buch einzubauen, dabei aber einen leichten Schreibstil bei zu behalten, welcher dafür sorgte das man immer weiter lesen wollte. Sprüche wie "Nur noch ein Kapitel" sagte ich mir stets vor und verschlang dann doch 4 oder 5.Dieser Teil der Reihe machte es mir sehr schwer die alten lieb gewonnen Charaktere weiterhin zu mögen. Gerade Pfarrer Jasper mutierte diesmal zu einem versoffenen und lügenden Neider, der tatsächlich Colin einen Mord nicht gönnen wollte. Gerade das stetige Trinken des Gläubigen hat bei mir einfach eine Grenze gefunden, an der sie nicht mehr unterhaltsam ist. Aber auch Lucy und Norma bekleckern sich nicht gerade mit Ruhm und lassen einen daran zweifeln ob zwischen den Vieren wirklich eine Freundschaft besteht. Die vielen neuen Nebencharaktere konnten allerdings durchweg überzeugen. Sie waren wieder ausgefallen und es machte Spaß ihre Geschichten zu erfahren. Immerhin war einer von ihnen ja ein Mörder. Wer es dann war, war wieder eine Überraschung, genau wieso die Tat begangen wurde.Gerade bei den Charakteren merkte man einfach die Kreativität der Autorin, welche es schaffte die Personen so zu beschreiben, das man nicht nur ein Bild vor Augen hatte sondern sich ihre Charakterzüge genau vorstellen konnte. Man hatte Mitleid mit den Einen und ein schlechtes Gefühl bei den Anderen. Genauso muss es sein.Auch dieses Mal kreierte der Zeichner Christoph N. Fuhrer das Cover und hauchte ihm wieder viel Farbe ein. Der Schriftstil vom Buchtitel und Autorennamen hat sich zu den Vorgängern nicht geändert, was ich ausgesprochen gut finde, da er mir sehr gefällt. Besonders schön empfand ich, das Beide wieder erhaben waren und man das Cover so nur noch länger betrachtete. Auch wenn Teil 3 gerade bei seinen Hauptcharakteren etwas happert, so konnte die Story wieder vollkommen überzeugen.Miriam Rademacher´s "Colin Duffot"-Bücher bleiben Überraschungseier, welches Spiel, Spaß und Spannung enthalten.

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  • Tanzen, Cocktails und Krimispannung auf Kreuzfahrt

    Der Drink des Mörders

    Silbendrechsler

    24. December 2017 um 11:05

    "Der Drink des Mörders" ist Miriam Rademachers dritter Colin Duffot-Krimi. Für mich ist es mein erster und er hat mir sehr gut gefallen. Colin Duffot ist Tanzlehrer und eher unfreiwilliger Hobby-Detektiiv, denn er schliddert von einem Mordfall in den nächsten. Als ein Kollege ihn bittet, ihn als Tanzlehrer auf einem Luxus-Kreuzfahrtschiff zu vertreten, kann Colin nicht nein sagen, er freut sich auf Luxus und Erholung auf Arbeitszeit. Seine Freundin Lucy ist so gar nicht begeistert davon, dass Colin nun über eine Woche ohne sie mit einer fremden Tanzpartnerin über den Atlantik schippern soll - meiner Meinung nach, macht sie ein viel zu großes Drama daraus, aber lest selbst.Doch Colin hat sich zu früh gefreut, auch an Bord kann er zwischen den Tanzstunden nicht entspannen, denn ausgerechnet er selbst ist es, der den leutseeligen Lakritzmogul Ted Toole, den er schon im Flugzeug bei der Anreise kennengelernt hat, tot am Pool findet. Der Arbeitsurlaub ist vorbei, Colin soll, von seinem Kollegen schon als Profi-Profiler angekündigt, im Fall ermitteln, unterstützt vom geschwätzigen und sprunghaften Schiffsarzt Spencer. Eine wilde Mörderjagd beginnt und auch Colins Freunde an Land lassen es sich nicht nehmen, im Heimatdorf des Mordopfers in Schottland mitzuermitteln. Der Schreib- und Erzählstil ist locker, schnell und spannend. Die Personen werden gut beschrieben und vorgestellt, man hat sie genau vor Augen. Die Wechsel zwischen den beiden Ermittlungsschauplätzen sind genau richtig, man erfährt einiges und wechselt dann wieder den Ort. Bei einem Ermittler wie Colin kommt die ganze Zeit auch der Humor nicht zu kurz! Mein einziger Kritikpunkt ist der Prolog, natürlich soll ein Prolog wahrscheinlich so sein, aber für mich waren die Personen und das Geschehen viel zu negativ und mysteriös. Das hat mich erst einmal ein paar Tage vom Weiterlesen abgehalten, weil ich mir dachte, wenn die Geschichte so weitergeht, gefällt sie mir nicht. Aber zum Glück geht sie dann ganz anders, nämlich sehr lustig weiter. Gut gefallen hat mir, dass die Kapitelüberschriften immer den Namen eines Getränks tragen, das zum Inhalt passt, von Cuba Libre über Grog bis zu Alka Selzer. Da hat man schon eine Vorahnung auf das nächste Kapitel und nach dem Kapitel ein Aha-Erlebnis bei der Erkenntnis, warum es so gut passt. Beim Durchblättern weiß man dann auch genau wieder um was es in dem jeweiligen Kapitel ging.Insgesamt hat mir "Der Drink des Mörders" sehr gut gefallen. Die perfekte Mischung aus Humor und Spannung. Ein toller Krimi mit sympathischen Figuren. Ich werde bestimmt noch öfter Colin Duffot-Fälle lesen! 

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  • Mord an Bord

    Der Drink des Mörders

    buecherwurm1310

    23. December 2017 um 16:23

    Paddy Lore muss die Beerdigung seiner Mutter organisieren und bittet seinen Freund Colin, ihn an Bord des Kreuzfahrtschiffes „Mermaid“ als Tanzlehrer zu vertreten. Lucy ist von diesem angeblichen Urlaub nicht begeistert und sie wäre nicht Lucy, wenn sie Colin einfach alleine ließe. Kaum hat das Schiff abgelegt, gibt es einen Toten. Es handelt sich um den schottischen Lakritzfabrikanten Ted Toole. Schiffsarzt Spencer ist überzeugt, dass Toole vergiftet wurde. Also muss Colin wieder einmal in einem Mordfall ermitteln. Pfarrer Jasper und Krankenschwester Norma wollen nicht außen vor bleiben und machen sich auf den Weg nach Schottland, um dort zu ermitteln. Dies ist nach „Der Tanz des Mörders“ und „Die Farben des Mörders“ der dritte Band für den Tanzlehrer Colin, den Pfarrer Jasper und die kleinwüchsige Krankenschwester Norma. Das Buch ist gewohnt locker leicht zu lesen. Ich mag die Protagonisten. Colin ist mit der jüngeren Lucy zusammen und die hat ihn ziemlich im Griff. Dass sie auf dem Schiff auftaucht, hätte Colin eigentlich wissen müssen, auch dass es Probleme gibt, falls Lucy erfahren sollte, mit wem er da eine Kabine teilt. Schlitzohr Jasper kann auch dieses Mal wieder seine Fähigkeiten beim Dart nutzen und die quirlige Norma ist wieder nicht zu bremsen. Aber auch die Personen auf dem Schiff sind ziemlich skurril, allen voran Schiffsarzt Spencer, der alle Naselang ein neues Gift vermutet. Er ermittelt gern, ist aber als Detektiv nicht gerade fähig. Aber auch Madame Ubu hat mir gut gefallen. Ein Mörder auf einem Schiff – da ist Eile geboten bei den Ermittlungen, denn sonst ist der Täter am Zielort auf und davon. Ted Toole war ein unangenehmer Mensch, davon konnte seine Mitpassagiere ein Lied singen, aber auch seine Kinder in Schottland haben es nicht einfach unter seiner Fuchtel. Verdächtige gibt es also genug, doch wer hatte ein Motiv und die Gelegenheit? Auch wenn ich meinen Verdächtigen schon ziemlich früh ausgemacht hatte, so gab es am Ende doch noch Überraschungen. Es ist spannend und gleichzeitig sehr humorvoll. Ein spannender und unterhaltsamer Krimi.

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  • Ein Fall für 4

    Der Drink des Mörders

    UteChristine

    19. December 2017 um 20:08

    Colin ist eigentlich Tanzlehrer, aber in vorherigen Krimis der Reihe ist er schon über Leichen "gestolpert". In "Der Drink des Mörders" soll er einen Tanzkollegen auf dem Kreuzfahrtschiff vertreten. Seiner Feundin Lucie gefällt das überhaupt nicht. An Bord der "Mermaid" gibt es einen Toten und der Schiffsarzt Spencer ist ganz begeistert. Endlich mal eine Abwechslung. Es gibt allerhand Spekulationen, wie Ted ums Leben gekommen ist. Colin soll nun den Mörder finden, Tanzstunden geben und noch dazu ist Lucie auch an Bord. Seine Freunde Jasper und Norma ermitteln in Schottland,  wo der Tlte zu Hause war, um den Fall zu klären. Die Spannung bleibt den ganzen Krimi erhalten und meine Überlegungen, wer wohl der Mörder oder die Mörderin sein könnte, waren alle falsch. Dies ist mein 1. Tanzkrimi von Miriam Rademacher und ich bin vom Cover, den Titeln der einzelnen Kapiteln (das ist jeweils ein Drink, der auch im Kapitel vorkommt) und dem Schreibstil  ganz begeistert. Nun freue ich mich auf Colins nächsten Fall. 

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