Miriam Rademacher , Marina Köller Talisman und die blauen Rätsel

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Inhaltsangabe zu „Talisman und die blauen Rätsel“ von Miriam Rademacher

Gutmütig, eigensinnig, feinfühlig und schlau: So ist das Islandpferd Talisman. Der Rappschecke ist die Attraktion auf dem Jansenhof im emsländischen Werpeloh. Dort bieten die Hofbesitzer Britta und Sören »Mutmach-Ferien« an – Kinder wie Cordula, Lars-Olaf und Katla sollen in dieser Zeit ihre Ängste überwinden. Und Talisman hilft ihnen dabei.

Aber Britta und Sören haben ein Geheimnis. Und schon bald merken die Kinder, dass auf dem Hof seltsame Dinge vor sich gehen. Warum werden sie gleich zu Beginn in einen abgelegenen Wacholderhain gebracht? Wieso ist Musik aus dem Keller des Hauses zu hören? Und wohin verschwindet die Milch, die kurz zuvor noch in der Küche stand?

Cordula, Lars-Olaf und Katla brauchen viel Mut, um den Geheimnissen auf den Grund gehen. Bald schon stoßen sie auf die blauen Rätsel. Doch ohne Talismans Hilfe lassen sich diese nicht lösen …

Mutmachendes Buch für ängstliche Kinder und andere

— Sabine_Hartmann

Sehr wichtiges Thema

— sarahs-buecherwelt

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  • Nichts für Ängstliche?

    Talisman und die blauen Rätsel

    Sabine_Hartmann

    27. October 2017 um 09:36

    Das Islandpferd Talisman ist gutmütig, feinfühlig, schlau und hat so seine eigenen Vorstellungen von der Welt. Er lebt auf dem Hof Jansen im Emsland und hilft den Hofbesitzern, Britta und Sören, die Mutmach-Ferien für Kinder anbieten. Doch dafür gibt es einen ganz besonderen Grund.   In dieser Geschichte kommen die Kinder Cordula, Lars-Olaf, Katla, Tilly und Henriette für die Osterferien ins Emsland. Sie können sich zu Beginn nicht so richtig leiden, schließen sich in den nächsten Tagen aber zu zwei Gruppen zusammen – etwas anderes bleibt ihnen gar nicht übrig, da es hier sonst niemanden gibt. Cordula ist die Hauptfigur, ihre Angst besteht vor großen Gruppen, einem öffentlichen Auftritt, sie zieht sich immer weiter zurück, deswegen schicken ihre Eltern sie ins Emsland. Bei den anderen Kindern handelt es sich jeweils um andere Phobien, sodass da schon ein ganz schön anstrengender Haufen zusammenkommt. Doch schnell wird bei der Lektüre klar, dass jeder zwar seine „Macken“ hat, aber trotzdem liebenswert ist, Zuneigung braucht und auch Stärken hat. Denn die Kinder stoßen schnell auf ein Geheimnis. Sie befürchten, dass jemand im Keller des Hofes gefangen gehalten wird. Gleichzeitig versteht Talisman nicht, dass man ihn nicht versteht, außerdem könnte er mehr von den leckeren Äpfeln vertragen. Er kennt alle Geheimnisse des Jansenhofes und könnte auch bei der Lösung der Probleme helfen, aber leider kann er nicht sprechen. Trotzdem beobachtet er alles sehr aufmerksam. Die Geschichte ist als Pferdegeschichte aufgemacht, durchaus als Reihe gedacht, denn das erste Geheimnis ist nicht das letzte. Es gibt einige wenige Schwarz-Weiß-Illustrationen, die Szenen einfangen. Am unteren Rand galoppiert ein „Talisman“ als Daumenkino neben den Seitenzahlen her. Die Geschichte an sich greift das Thema Ängste auf und integriert es in die Handlung. Nur, indem die Kinder, zumutbar, über sich hinauswachsen, überwinden sie ihre Ängste, gewinnen Selbstvertrauen und werden damit zu glücklicheren Kindern. Dazu trägt das Pferd bei, aber auch der Umgang mit anderen Kindern, die Tatsache, auf dem Hof stärker auf sich allein gestellt zu sein. Das Buch zeigt auch, dass eine Angststörung keine Sackgasse ist, dass Ängste sich überwinden oder zumindest reduzieren lassen. Ein Buch, das z.B. als Klassenlektüre zahlreiche Redeanlässen bietet.  

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  • Sehr wichtiges Thema

    Talisman und die blauen Rätsel

    sarahs-buecherwelt

    20. January 2017 um 15:03

    Warum kann man nicht dick und fett 1 schreiben, wenn es sich bei einem Buch um den ersten Teil einer Reihe handelt. Ich finde es immer nervig und hatte mich schon gewundert, warum erst zum Schluss die Rätsel wirklich auftauchen. Nun gut, es ist zumindest ein guter Schluss, der nicht hätte besser gewählt werden können als Cliffhanger.Aber fangen wir doch lieber von vorne an und da am Besten mit den Charakteren. Sie sind unterschiedlich im Aussehen, werden sogar vorne mit Vorlieben, Eigenschaften und einem Bild vorgestellt. Gefällt mir sehr gut und erinnert mich an die guten alten Kinderbücher aus meiner Kindheit. Im Buch entwickeln sich die Charaktere sehr gut und vor allen Dingen glaubhaft, was bei diesem Thema sehr wichtig ist.Wo wir schon beim Thema sind und zwar geht es um Ängste und was passieren kann, wenn man sich seinen Ängsten nicht stellt. Jeder hat mal vor etwas Angst, aber es ist eben wichtig, sich der Angst zu stellen. Die Autorin geht auf verschiedene Arten von Ängsten ein. Panikattacken vor den verschiedensten Dingen. Angst vor bestimmten Dingen oder Tieren. Es ist wirklich schön. Lehrreich und in meinen Augen sehr gut umgesetzt, sodass eben auch Kinder sich mit dem Thema Angst und Panikattacken oder Depressionen auseinandersetzen.Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus Cordulas Sicht und der von Talisman. Warum ein Reiterhof mit nur einem Pferd betrieben wird, kann ich nicht ganz nachvollziehen, aber ich war auch noch nie auf einem Mut-Mach-Ferienhof.Daher richtet sich das Buch nicht, wie ich erst vermutet habe an Fans von Detektivgeschichten oder Pferdefans, sondern vor allen Dingen an Kinder, die vor etwas große Angst haben. Sei es vor der Dunkelheit, vor Spinnen, Höhen, einem anderen Kind oder ähnliches. Das Buch macht auf jeden Fall Mut und hilft in meinen Augen. Daher auch ideal für die Grundschule zum Vorlesen oder gemeinsamen Lesen in der 4 oder 5. Klasse.FAZIT: Ich für meinen Teil bin neugierig, wie es weiter geht und welche anderen Abenteuer die Kinder bestehen müssen. Schade, dass es hier nicht ein zusammenhängendes Buch mit von mir aus 300 Seiten geworden ist, sondern eben mehrere Teile sind, aber ich möchte unbedingt bei der Suche nach dem Geld dabei sein. Außerdem möchte ich auch wissen, wie es mit den Ängsten weitergeht. 

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