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Sofamosa

vor 2 Monaten

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Liebe LovelyBooker*innen, ich lade euch herzlich zur Leserunde ein!
Zur Diskussion steht mein druckfrisches Buch Kein Beileid. Shortstories (BoD: 6,99,- E. / als E-Book: 2,99,- E. erhältlich); Ich verschenke bzw. verschicke 6 Freiexemplare für die Leserunde.
Die Bewerbungsfrist läuft bis Donnerstag, den 11.04.2019. Gern nehme ich aktiv an der Leserunde teil und stehe für unseren  Austausch zur Verfügung.
Worum geht es in meinem Buch? Es knallt, es menschelt und es wird tierisch: Geschichten mit Überraschungen, Cleverness, Rache, Niedertracht, Freundschaft und Hoffnung! Durch die unterschiedlichen Stories zieht sich das eine Motto: Kein Bei-Leid oder auch kein Mit-Leid.
Eine aussagekräftige Leseprobe findet ihr im BoD Buchshop, unter:
https://www.bod.de/buchshop/kein-beileid-miriam-schroiff-9783749430789
Und jetzt freue mich einfach auf euch! Miriam Schroiff

Autor: Miriam Schroiff
Buch: Kein Beileid

GAIA

vor 2 Monaten

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Ich würde mich gern für ein Printexemplar bewerben, da ich solche Geschichtensammlungen mit einem Hauptthema immer sehr interessant finde.

Michael_Blum

vor 2 Monaten

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In einer guten Kurzgeschichte ist man gleich 'drin' und am Ende hat sie noch einmal eine ungewöhnliche, humorvolle oder unerwartete Wendung; ist sie dann auch noch literarisch hochwertig, also sprachlich anspruchsvoll, dann geht auch schonmal 'Ende offen'. Man könnte auch sagen, eine gute Kurzgeschichte ist was Edles für zwischendurch. Und sie bringt auf den Punkt, wofür andere Autoren zuweilen 637 Seiten benötigen ;-))

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HazelEyes

vor 1 Monat

Plauderecke
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Der schamanische Trance-Tanz

Wunderbar herrlich! Herrlich wunderbar! Ich habe herzlich gelacht, vor allem bei der Begegnung mit Peter ... dieser Typ Mann ist einfach zu ulkig und so typisch auf nackte Tatsachen fixiert, dass man nicht anders kann, als über ihn zu lachen und die Augen zu verdrehen. Denn im Gegensatz zu seinen Begierden scheinen seine eigenen Qualitäten so gar nicht zur Gier zu passen. ;-) Und sein Dialekt passt so herrlich dazu... es macht den Mann als ganzes einfach rund, weil man bei ihm kein Hochdeutsch erwarten würde. (hierbei funktioniert wahrscheinlich fast jeder Dialekt)

Elaforo... nachdem man Loro kennen gelernt hat, erwartet man das völlige Gegenteil von dem, was letztendlich zum Vorschein kommt. Göttlich!

Die Geschichte im Ganzen war amüsant zu lesen. Der Trance-Tanz an sich kam in meinen Augen etwas zu kurz, aber alles rund herum war wunderbar aufgebaut. Ich hatte das Gefühl, dass du, in dem Augenblick, als du mit dem Tanz angefangen hast, gemerkt hast, dass es zu viele Seiten werden, wenn du jetzt alles so weiterschreibst, wie du gern möchtest, denn es wirkte ab da ziemlich kurz gehalten, fast schon, als ob du hättest abbrechen müssen. Wie bei einer Klausur, wo man in den letzten drei Minuten noch das allernötigste schreibt und es wirkt, als hätte man nicht mehr wirklich gewusst was man schreiben soll.
Das fand ich sehr schade, eben weil die Charaktere einfach herrlich erfrischen und erfrischend natürlich waren.

Das es sich hierbei um einen Kurs in den 90ern gehandelt hat, war absolut glaubhaft. Ich weiß selbst, dass diese Zeit sehr viel kontroverses, für uns absolut vom normalen Leben abweichendes auf den Plan gerufen hat.

Alles in allem eine klasse Geschichte, der einfach ein Höhepunkt fehlt, der an den Rest anknüpft. Trotzdem, die Lacher hast du damit definitiv auf deiner Seite.

Michael_Blum

vor 1 Monat

Zur ersten Geschichte "Toni geht": Was macht einen Psychopthen aus?

Gefühlskalt, berechnend, manipulativ und kann Menschen für sich gewinnen - das macht einen Psychopathen aus und auch so gefährlich! Umso schöner, dass es durch diese Geschichte einen weniger gibt ;-)
In Kurzgeschichten ist die Wende am Schluss oft das Eigentliche - da ging mir der 'Sieg des Guten' etwas schnell...

Michael_Blum

vor 1 Monat

Zur zweiten Geschichte "Eiskalt": Kann Mord gerecht sein und falls ja, ist er es in diesem Fall?

Ich finde ein Mord ist nie ein Ausdruck von Gerechtigkeit, nimmt er doch den Tätern die Chance u.U. ein ganzes Leben lang) über die Tat nachzudenken; außerdem sollte man nicht mit gleichem Maß vergelten - das ist Alttestamentarisch!
Die Geschichte ist natürlich sehr kurz und hat noch ungehobenes Potenzial in sich!
Witzug fand ich die Namensgebung - so erinnert Frau 'Tender' ja an die Datingplattform 'Tinder' (gewollt???) - schön auch der Verweis auf die Speed-Dating-Frustaration des Kommissars!!!

Michael_Blum

vor 1 Monat

Dritte Geschichte "Das Versprechen": Wie sollte eine Autorin/ein Autor solch ein Thema literarisch umsetzen?

Diese Geschichte ist für mich das absolute Highlight in dem schönen Büchlein! Tina wirkt sehr authentisch in ihren Überlegungen und in ihrem Verhalten (gegenüber der Schulfreundin, gegenüber der Mutter); mit dem Neuen in der Klasse, dem gutaussehenden Falk kommt dann die Errettung, die Möglichkeit eines alternativen Lebens. Dass Falk Wunder bewirken kann, finde ich für die Geschichte einen gelungenen Kunstgriff (obwohl ich erst skeptisch war...): schließlich ist Falk (gewollt?) die Rettungsphantasie (nicht real existierend?) eines mißbrauchten Mädchens, welches keinen Ausweg weiß!

Michael_Blum

vor 1 Monat

Zu "Das letzte Wort hat Patsy": Was nützt einem all die Weisheit, wenn man auf einem Narrenschiff sitzt? ;-)

Die letzte Geschichte ist einfach sehr nett und mit einem niedlichen Hundebild eingeführt.
...und auf 'Patsy hat den Blues' darf man ja wohl gespannt sein!

Vielen Dank für das Büchlein! Hat mir einen wunderbaren Ostermontagvormittag beschert!!!

Anastasia007

vor 1 Monat

Hat ein Cover, welches sich zurücknimmt, eher gute oder weniger gute Chancen - im Verhältnis zur schillernden Konkurrenz?

Michael_Blum schreibt:
Ich würde sagen, es kommt drauf an! Es gibt Verlage, da ist ein zurückgenommenes Cover förmlich ein Markenzeichen (Suhrkamp, Diogenes); ein zu schrilles Cover schreckt mich eher ab, weil ich dahinter eher einen platten Inhalt vermute; außerdem sollte die Verpackung stets im Dienste des Inhalts stehen!

Dem schließe ich mich an. Im konkreten Fall 'Kein Beileid' passt es meiner Meinung nach total.

Anastasia007

vor 1 Monat

Wie seht ihr das Image von Selfpublishing-Büchern aktuell und welche Erfahrungen habt ihr mit solchen Büchern gemacht?

Bis vor Kurzem hatte ich Vorbehalte, hielt auch immer mal wieder eigentümliche Exemplare in der Hand. Mittlerweile sehe ich es aber mehr so: Es sind oft liebevoll handgemachte Werke von Laien ohne Anspruch auf Perfektionismus und Kommerz, vergleichbar mit handgestrickten Pullovern vielleicht.
Ich hoffe, ich drücke mich nicht missverständlich aus. Sicher gibt es auch sehr anspruchsvolle, eher professionelle Selfpublisher, die wahrscheinlich auch viel Geld reinstecken.
Was ich meine, sind solche Bücher, wie 'Kein Beileid', das schon recht professionell daherkommt, möchte ich meinen, aber dennoch spüre ich das Herzblut der Autorin zwischen den Zeilen, und das ist das, was mich anspricht.
Vielleicht ein bisschen so, wie es mir geht, wenn ich im Urlaub eine Unterkunft suche: Da bevorzuge ich die gemütliche, liebevoll geführte kleine Familien-Pension zum kleinen Preis und lasse mich lieber positiv überraschen und meine Erwartungen übertreffen als
in einem überteuerten anonymen Luxus-Hotel enttäuscht zu werden.

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