Mirijam Günter Heim

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Inhaltsangabe zu „Heim“ von Mirijam Günter

Eine Heimkarriere in Deutschland. Authentisch, ungekünstelt und atemlos spannend erzählt. »Unsere Welt, die Welt der Jungen und Mädchen aus den Heimen, hatte keinen Platz für Träume, sie ließ uns keine Zeit dazu. Wir lebten wie batteriebetriebene Männchen, solange die Batterie voll war, liefen wir. Wenn die Batterie leer war, waren wir tot.«Dreizehn Jahre ist die Ich-Erzählerin, als sie in ein Heim kommt. Knapp drei Jahre und einige Heime später steht sie bereits vor den Scherben ihres jungen Lebens: Sie hat sich den Ruf eines ›schwererziehbaren‹ Mädchens erworben, mehrere Schulen geschmissen und es sogar geschafft, bei einem Ausbruch einen Erzieher zu verletzen und mit ihrer Clique bis nach Spanien abzuhauen. Ihre Freunde sind ihr einziger Halt, ihre Ersatzfamilie. Ihnen geht es ähnlich, sie alle tragen dieses gehetzte Lebensgefühl ins sich, das nicht selten mit Hilfe von Alkoholexzessen betäubt wird. Und dennoch schafft es die Protagonistin immer wieder mit einer verblüffenden Schlagfertigkeit und Ironie weiterzumachen, indem sie sich selbst zuspricht: »Ich bin fünfzehn Jahre alt und habe schon verdammt viel gesehen …« Ausgezeichnet mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2003.

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  • Rezension zu "Heim" von Mirijam Günter

    Heim
    Chirpy

    Chirpy

    23. May 2008 um 18:34

    Die Geschichte wird von einer Ich-Erzählerin sehr gut erzählt.
    Da die Autorin selbst in einigen Heimen gelebt hat, könnte man vermuten, dass in dem Buch auch ein bisschen Autobiografie steckt.