Mirjam Beile

 4.4 Sterne bei 24 Bewertungen

Lebenslauf von Mirjam Beile

Backe, Backe Brot im Brotbackautomaten: Die Autorin ist gelernte Bäckerin und Konditorin und hat ihre Ausbildung in einer Vollkornbäckerei in Frankfurt absolviert. Im Anschluss daran war sie in ihrem Beruf, der zugleich Berufung für sie ist, in der Schweiz tätig. Dass Backen und Lesen Hand in Hand gehen können, bewies sie bereits im Jahr 2011 mit der Veröffentlichung ihres ersten Backbuches „Gebäck für Dich“. 120 Backideen, von klassisch bis verrückt, geeignet für nahezu jeden Anlass, lieferte die leidenschaftliche Zuckerfee zum Verschenken oder selbst genießen. Dabei hat sich die Bäckerin auf das Backen mit dem Brotbackautomaten spezialisiert. Schritt für Schritt begleitet sie erfahrene Hobby-Bäcker ebenso wie backende Neu-Einsteiger zum selbstgebackenen Brot. Facettenreiche Rezepte für regionale Brote, Vollkornbrote, Brötchen, süße und glutenfreie Brote sorgen für die nötige kulinarische Abwechslung im Alltag. Außerdem liefert Mirjam Beile fundierte Hintergrundinformationen zu Geräten und Zutaten und durch die zahlreichen Abbildungen, wird das Backerlebnis perfekt komplementiert. In ihrem 2018 erschienenen Buch „Sauerteigbrote aus dem Brotbackautomaten“ widmet sich die Autorin dem beliebten naturreinen und traditionellen Sauerteig. So werden Naturprodukte wieder geschätzt und man entwickelt ein neues Gefühl für Pflege, Führung und Aufbewahrung.

Neue Bücher

Sauerteigbrote aus dem Brotbackautomaten
Neu erschienen am 13.09.2018 als Taschenbuch bei Verlag Eugen Ulmer.

Alle Bücher von Mirjam Beile

Mirjam BeileBrot backen mit Emmer, Einkorn und Co. im Brotbackautomaten
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Brot backen mit Emmer, Einkorn und Co. im Brotbackautomaten
Mirjam BeileKuchen und Knabbereien aus dem Brotbackautomaten
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Kuchen und Knabbereien aus dem Brotbackautomaten
Mirjam BeileGebäck für Dich
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Gebäck für Dich
Gebäck für Dich
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Erschienen am 04.07.2011
Mirjam BeileSauerteigbrote aus dem Brotbackautomaten
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Sauerteigbrote aus dem Brotbackautomaten
Sauerteigbrote aus dem Brotbackautomaten
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Erschienen am 13.09.2018
Mirjam BeileBrotbacklust
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Brotbacklust
Brotbacklust
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Erschienen am 15.09.2016
Mirjam BeileGlutenfreie Brote aus dem Brotbackautomaten
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Glutenfreie Brote aus dem Brotbackautomaten
Glutenfreie Brote aus dem Brotbackautomaten
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Erschienen am 19.01.2017
Mirjam BeileBrot aus dem Brotbackautomaten
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Brot aus dem Brotbackautomaten
Brot aus dem Brotbackautomaten
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Erschienen am 11.06.2015
Mirjam BeileVollkornbrote aus dem Brotbackautomaten
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Vollkornbrote aus dem Brotbackautomaten
Vollkornbrote aus dem Brotbackautomaten
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Erschienen am 11.06.2015

Neue Rezensionen zu Mirjam Beile

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Rezension zu "Brot backen mit Emmer, Einkorn und Co. im Brotbackautomaten" von Mirjam Beile

Gesunde Ernährung muss nicht aufwändig sein
strickleserlvor 2 Monaten

Dieses Buch verbindet eine gesunde, natürliche und ursprüngliche Ernährung mit dem Komfort unserer heutigen Zeit. 

Die Aufmachung des Buchs ist sehr schön. Die vielen Bilder im Innenteil sind ansprechend und einladend gestaltet. Auf den beiden Innenseiten des Covers gibt es eine kurze Beschreibung der verschiedenen Urgetreidesorten. Was ist aber Urgetreide? Urgetreide ist eine Bezeichnung für alte Getreidesorten, die in Vergessenheit geraten sind. Da über viele Jahre vor allem ertragreiche Sorten wie Weizen angebaut wurden, wurden Schätze wie Emmer, Kamut und Dinkel vernachlässigt. Da der Wunsch nach gesunde und ursprüngliche Ernährung inzwischen wächst, werden diese Sorten heute wieder vermehrt angebaut.

Nach ausführlichen Informationen zu Getreidesorten und Backautomaten, folgen viele allgemeine und nützliche Tipps. Danach kommen knappe 60 Rezepte, die sehr einfach nachgearbeitet werden können, da sie im Brotbackautomat gebacken werden. Wer lieber im Ofen backen möchte, wird Angaben zu Geh- und Backzeiten vermissen. 

Ob mit Hefe, Sauerteig, Backferment oder Backpulver gebacken wird, dieses Buch enthält genug Rezepte für alle Geschmäcker. Überraschenderweise gibt es sogar ein Kapitel mit Kuchen, die auch mit Urgetreide im Backautomat gebacken werden. Besonders schön sind auch die vielen Tipps und Anregungen, die auf fast jeder Seite zu finden sind. Zum Schluss werden einige Shops genannt, in denen Urgetreide bestellt werden kann.

Fazit: Dieses Backbuch ist wunderschön gestaltet, es enthält sehr viele Informationen und Tipps, und die Rezepte sind sehr einfach. Ein empfehlenswertes Buch! 

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Rezension zu "Brot backen mit Emmer, Einkorn und Co. im Brotbackautomaten" von Mirjam Beile

Gewohnt gutes Buch aus dem Ulmer-Verlag!
Cellissimavor 2 Monaten

Wir backen schon seit vielen, vielen Jahren Brot, Kuchen usw. selbst, meist mit Dinkelvollkorn. Dennoch oder gerade wegen der im Laufe der Jahre bekannten und bewährten Standard-Rezepte sind wir immer an neuen Rezepten und entsprechender Horizont-Erweiterung interessiert. -Da kam dieses Urkorn-Backbuch, dessen Rezepte ausdrücklich auch ohne Brotbackautomaten funktionieren sollen, wie gerufen!

Innen im Umschlag werden die einzelnen Urgetreidesorten vorgestellt. Was mir hier fehlte, war eine vertiefte vergleichende Gegenüberstellung, genaue Nährwerttabellen. So weiß ich auch nach der Lektüre des Buches bspw. nicht, wie viel Eiweiß etwa Urdinkel pro 100 Gramm hat und wie viel Einkorn oder Emmer. Das ist schade, da es mir auf solche Details ankommt.

Vorangestellt ist ein Theorie-Teil, sowohl bzgl. Brotbackautomaten als auch bzgl. den Mehlen und anderen Zutaten. Auch gibt die Autorin Tips und Tricks.

Hinten im Anfang findet sich ein Service-Teil; hier fand ich v.a. die links zu möglichen Bezugsquellen/online-shops sehr hilfreich und zeitsparend, da es sich schon um ziemlich ausgefallene Getreide-Sorten handelt, die man längst nicht überall bekommt. So gab es hier vor Ort nur Dinkel und Emmer; nach Einkorn, Kamut, Waldstaudenroggen und Co. sucht man hier im (im Übrigen gut sortierten) Bioladen, Reformhaus, DM etc. leider vergeblich. Auch bspw. im online-shop von Alnatura habe ich längst nicht alle gewünschten Sorten bekommen.
Weiterhin haben wir zwar eine gute Bioland-Mühle in der Nähe, diese ist aber auf Dinkel und Hildegard von Bingen-Produkte (ebenfalls aus Dinkel) spezialisiert.
Es hätte mich viel Zeit gekostet, die Suche auf eigene Faust auszuweiten, und ob ich am Ende fündig geworden wäre, weiß ich auch nicht. -Insofern kann ich nur empfehlen, gleich auf eine der verlinkten Mühlen zurückzugreifen und dort zu bestellen, das spart viel Zeit und Frust! Die Abwicklung war problemlos, oft bekommt man Bio-Qualität, teils sogar Bioland (was uns persönlich sehr wichtig ist).
Sehr gut und wohl auch notwendig, dass die Autorin an diese Hilfestellung gedacht hat.

Die Rezepte selbst sind unterteilt in folgende Kategorien: Ur-Brote mit Hefe, Ur-Brote mit selbstgezüchtetem Sauerteig, Ur-Brote mit gekauftem Sauerteig und Hefe, Ur-Brote mit Backferment, schnelle Ur-Brote mit Backpulver sowie süße Gebäcke mit Urgetreide.

Die Rezepte selbst sind sehr gut und übersichtlich aufgebaut: so knapp wie möglich, zugleich aber so ausführlich wie nötig. Man verliert nie den Überblick.
Man sieht auf einen Blick, was man alles benötigt, und die Zubereitungsschritte werfen keinerlei Probleme auf.
Leider sind ein Drittel bis knapp die Hälfte aller getesteten Brote bei mir nichts geworden, obwohl ich wie gesagt Erfahrung habe, seit vielen, vielen Jahren nahezu täglich backe und mich schon als sehr gute Bäckerin bezeichnen würde. Ich weiß bis heute nicht, woran es lag, da ich mich ganz genau an die Rezepte gehalten habe.
Das war also etwas schade und auch ärgerlich.
Da man sich an das Backen mit neuen Urgetreidesorten aber immer auch herantasten muss, sollte man nicht zu schnell aufgeben, zumal die Brote, die gelungen sind, geschmacklich gut und eine willkommene Abwechslung zu den gewohnten Broten aus Dinkel, Weizen, Roggen waren.
Es fehlt übrigens auch die Angabe der Backzeit im Ofen sowie die entsprechende Temperatur. Für mich war das kein Problem, aber gerade Backneulinge werden damit wohl Probleme haben. Ich hätte ehrlich gesagt schon damit gerechnet, dass diese Angaben zu finden sein würden, da das Buch ja damit beworben wurde, dass die Rezepte nicht nur im Brotbackautomaten, sondern auch im Ofen gelingen ...

Sehr gut gefallen hat mir wiederum aber die schöne Bebilderung; man blättert gerne in diesem Buch.
Und die süßen Gebäcke sind ausnahmslos gelungen und sehr gut angekommen; hier waren unsere Favoriten der Vanille-Sahne-Kuchen, der Ur-Dinkel-Kuchen mit Schokostückchen und der Kirschmohnkuchen.

Unter´m Strich also ein gewohnt tolles Buch aus dem Ulmer-Verlag, geeignet für alle, die nach neuen Rezepten und Geschmackserlebnissen suchen und sich so gesund und ursprünglich wie möglich ernähren möchten.
Wie alle Ulmer-Bücher, so wird auch dieses weiterhin oft und gerne von uns genutzt werden!













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danielamariaursulas avatar

Rezension zu "Brot backen mit Emmer, Einkorn und Co. im Brotbackautomaten" von Mirjam Beile

Abwechslungsreich und schmackhaft
danielamariaursulavor 2 Monaten

Dieses Backbuch richtet sich explizit an Brotbackautomateninteressierte. Es werden daher zwar Tipps für den Kauf von Brotbackautomaten gegeben, und welche Unterschiede es gibt, aber keine Kaufempfehlung für ein bestimmtes Produkt ausgesprochen. Aus diesem Grunde werden keine Backzeiten und keine Temperaturangaben in diesem Buch getroffen. Es soll hier gezeigt werden, wie leicht es ist in den Alltag das Backen von Brot wie selbstverständlich einzubauen und nicht immer nur Hefeweißbrote, sondern auch ganz unterschiedliche Sorten.

Neben den Entscheidungshilfen für den Kauf eines Brotbackautomaten, werden auch die verschiedenen Urkornsorten deren Besonderheiten und Geschmack vorgestellt. Dem folgen Mehle deren Entdeckung sich lohnt (z.B. Nussmehle oder Stärkemehle) und vom Getreide zum Mehl. Hier werden Begriffserklärungen gegeben, über die ich bisher nie nachgedacht habe so handelt es sich bei Mehl, Dunst, Graupen, Gries, Grütze, Flocken etc. um Feinheitsgrade. Es wird auch auf die verschiedenen Mehltypen in Deutschland, Schweiz und Österreich hingewiesen und auf die Zutaten für Urkornbrote hingewiesen. Hier findet sich ein Grundrezept für Sauerteig, woran ich mich bisher nie herangetraut habe, weil es immer als zu aufwendig bezeichnet wurde. Das ist aber in der Tat Quatsch. Es ist sehr einfach, man braucht nur eine sehr große Schüssel mit Deckel (damit kein Dreck reinfällt) und 4 Tage Zeit um die Schüssel Stehen zu lassen und jeden Tag 100 g Mehl und 100 ml Wasser beizufüttern). Das Produkt kann man nun 1 Woche im Kühlschrank lagern. Allerdings ist 4 Tage Herrichtzeit bei 1 Woche Lagerung dann doch etwas unpraktisch, vorallem, ist es ja dann wirklich viel Zeugs, so viel braucht man für die Rezepte nie! Ich würde daher das nächste Mal nur 50 g Mehl und 50 ml Wasser testen. Das Wetter war in diesem Sommer optimal, das wurde wirklich sehr säuerlich und treibstark mein Produkt und wollte unbedingt die weitere Küche erobern (meine Schüssel war zu klein). Im Winter werde ich die Schüssel wohl auf die Heizung stellen müssen. Ich habe auch zwei Brote mit selbstgezüchtetem Natursauerteig gebacken. Man sollte den Sauerteig immer aus der Kornsorte zu bereiten, aus der man das Brot backen möchte, man kann einen fertigen Ansatz aber auch „umfüttern“ was ich gemacht habe, weil es mir dann doch zu sehr Verschwendung war, meinen Roggensauerteig weg zu werfen, um ein Dinkelsauerteigbrot zu backen. So konnte ich dann doch noch etwas mehr mit meiner Unmenge an Sauerteig anfangen, da mich an diesem Punkt das Buch (wie auch andere Teilnehmer der Leserunde) etwas ratlos zurückließ.


Das Lichtkornroggensauerteigbrot war schön kross, aber leider zu feucht (das lag an meiner zu kleinen Schüssel, da habe ich am 4. Tag die Zutaten geraten, statt sie abzuwiegen), dennoch von der Familie genehmigt. Für unseren Konsum war es etwas zu groß. Das helle Ur-Dinkel-Sauerteigbrot war dann perfekt, nachdem ich aus dem alten Fehler gelernt habe und ich soll es unbedingt noch mal backen. Das werde ich für beide Brote auf jeden Fall tun. Den Hinweis, daß es sich immer noch empfiehlt Trockenhefe beizufügen, fand ich sehr hilfreich. Auch sehr gut gefallen hat mir für alle Rezepte der Brühstückansatz, um die Brote griffiger und länger haltbar zu machen, in dem man einen Teil der Zutaten einige Stunden zuvor mit heißem Wasser übergießt, damit diese schon etwas ausquellen können. Es verbessert wirklich sehr gut die Struktur des Brotes.


Sehr gut schmeckte meiner Familie auch das Ur-Dinkel-Vollkornbrot, mit Apfelessig zum Säuern des Brotes mit Trockenhefe. Außerdem lassen sich die Urkornmehle auch einfach gut wie gewohnt verarbeiten, so daß ich ein Ciabatta mit Ur-Dinkel und Emmer unter Verwendung eines Brühstücks kreiert habe (das Prinzip des Brühstücks wird sehr gut erklärt), was ebenfalls sehr gut ankam.


Einige Rezepte hatten mir zu viele verschiedene Zutaten, so viel Platz zum Lagern von verschiedenen Mehlen und Süßungsmittel (Argavendicksaft, Honig und Zuckerrübensirup) haben wir nicht, daher habe ich sie erst gar nicht ausprobiert, auch wollte ich mich nicht auf die Suche nach Backferment begeben.


Hilfreich finde ich auf S. 48ff. Die möglichen Fehlerquellen, wenn das Brot mal nicht so ausfallen sollte, wie man es sich vorstellt. In einigen Fällen werden auch Abhilfemöglichkeiten präsentiert, damit man den gleichen Fehler nicht zweimal macht.


Sehr gut hat mir die Erklärung der Basics gefallen, so daß man die Grundprinzipien versteht und entsprechend Rezepte abwandeln kann. Mein Brotbackautomal ist schon älter und die Knethaken lassen sich nicht mehr gut lösen, weshalb ich dann die letzten 3 Brote im Ofen gebacken habe, anhand von Erfahrungswerten. Mit Erfahrung kann man also auch gut im Ofen backen, z.B. wenn man einen Thermomix zu Hause hat. Für blutige Anfänger ist es aber nicht wirklich zu empfehlen, die Brote im Ofen zu backen. Man benötigt dann schon Rezepte die einem verraten wie lange man Brote welcher Größe wie lange auf welcher Stufe bei welcher Temperatur backt. Im Automaten muß man ja nur Größe und Bräunungsgrad eingeben. Wer also vorhat per Hand zu backen und keine Erfahrung hat, der sollte wohl ein anderes Buch wählen. Wer aber bereits einen Brotbackautomaten hat und nicht immer auf Fertigbrotbackmischungen zurückgreifen möchte, der ist bei diesem Buch gut bedient. Wer selbst backt, weiß stets was in seinem Brot enthalten ist, gerade in Zeiten von steigenden Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist dies ausgesprochen wichtig.


Ein Buch, das bei uns nun Einzug in den Alltag gefunden hat, aus dem wir aber sicher auch noch neue Rezepte ausprobieren werden, wie z.B. aus der Rubrik süße Gebäcke aus Urgetreide. Da immer mehr Freunde von uns aus Gründen der Verträglichkeit von Weizen abkommen und auf Dinkel umsteigen, ist es sehr reizvoll auch ein paar süße Rezepte zur Verfügung zu haben.


Die Auswahl an Rezepten ist zwar mit 50 recht begrenzt, aber dennoch sehr ausgewogen und variabel. Sehr gut nicht nur für den Einstieg für Brotbackautomatenkäufer geeignet.


Dieses Buch darf definitiv bleiben und meiner Freundin, die mich nach den Urkornsorten fragte, werde ich es wirklich empfehlen.


4,5 von 5 Sternen.


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Gespräche aus der Community

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Ulmer_Verlags avatar

Lasst uns zusammen leckeres Brot backen! 

Wir verlosen 25 Rezensionsexemplare von unserem neuen Ratgeber „Brot backen mit Emmer, Einkorn & Co im Brotbackautomaten“.

Zurück zu den Wurzeln: Alte und fast vergessene Getreidearten wie Emmer, Einkorn und Dinkel sind gefragt wie nie zuvor! 
Die gelernte Bäckerin und Konditorin Mirjam Beile begleitet euch Schritt für Schritt zu himmlischem Ur-Brot-Genuss.

Lernt die alten Schätze und ihre wertvollen Inhaltsstoffe in ausführlichen Porträts kennen und entdeckt über 50 urige Rezepte wie zum Beispiel:

- Rote Beete Urkornbrot
- Kartoffelbrot mit Buttermilch
- Möhren-Urkornbrot
- Emmer-Vollkorn-Sauerteigbrot
- Quark-Roggen-Mischbrot
- Ur-Dinkel Amaranthbrot
- Lichtroggen-Sauerteigbrot

Als Krönung gibt es zusätzlich noch Rezepte für ein süßes 
Ur-Kaffeekränzchen: Wie wäre es mit Apfelbrot, Kirschmohnkuchen, Emmerbier Kuchen, Quarkkuchen, Buchweizenkuchen oder Weißwein Zopfbrot.

Kein Backautomat? Kein Problem: Auch im Ofen sind alle Rezepte gelingsicher.

Die Autorin: Mirjam Beile ist gelernte Bäckerin und Konditorin. Sie absolvierte ihre Ausbildung in einer Vollkornbäckerei in Frankfurt und war danach in der Schweiz tätig. Ihre Brotbackautomatenbücher haben sich inzwischen zu einer Bestsellerreihe etabliert.

Jede/r Gewinner/in erhält den Ratgeber „Brot backen mit Emmer, Einkorn & Co im Brotbackautomaten“. 
Bewerbungsschluss ist der 28.Juni 2018.

Mehr Informationen zum Buch und eine Leseprobe findet ihr hier 

Teilnahme
Bewerbt euch über den blauen „Jetzt bewerben“-Button und schreibt uns, warum ihr das Buch unbedingt gewinnen wollt.


Viele Grüße
das Team vom Ulmer Verlag

*Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur aktiven Teilnahme und zum zeitnahen Schreiben einer Rezension bis spätestens 05. August 2018. Teilnehmer, die keine Rezension veröffentlichen, werden künftig nicht mehr bei einer Verlosung berücksichtigt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz verschicken.  


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