Mirjam Dreer Begraben unter Gänseblümchen

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Inhaltsangabe zu „Begraben unter Gänseblümchen“ von Mirjam Dreer

Schöngeredet wurde die Liebe schon oft genug. Doch damit ist jetzt Schluss. In ihrem zweiten Roman räumt Mirjam Dreer mit allem auf, was an Rosa-Plüsch-Zuckerwatte erinnert. Egal, ob man mit jemandem schläft, der es sowieso niemals ernst mit einem meinen wird, ob Herzen - im wahrsten Sinne des Wortes - brechen oder ob man erst erkennt, wie wichtig jemand ist, wenn er nicht mehr da ist, hier darf nach Herzenslust gelitten werden. Denn manchmal ist love eben doch nicht alles what we need, sondern alles, what we begraben können. Wenn's sein muss auch unter Gänseblümchen.

Leider so gar nicht meins.

— ChattysBuecherblog
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  • Leserunde zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    Unsichtbar_Verlag

    Unsichtbar_Verlag

    „Waren wir da nicht wirklich glücklich? Können wir das nicht wieder werden?“ Jane umarmte ihn. Sie konnte nicht anders, sie musste ihn spüren, musste fühlen, das er echt war, dass er wieder da war und nicht nur eine Projektion ihres Unterbewusstseins, welches ihr die letzten Monate einen Streich gespielt und sie nicht mehr hatte schlafen lassen, musste fühlen, dass auch er noch alles wusste, sich noch an alles erinnern konnte, die vielen Stunden, die sie miteinander verbracht hatten und in denen sie glücklich waren, weil sie einander hatten und nichts weiter brauchten als dieses Gefühl, dass jemand da war und zwar für immer. Floyd ließ die Umarmung zu und als Jane schon glaubte, sie hatte ihn soweit, löste er sich aus ihrer Umklammerung und sagte: „Stimmt. Da waren wir glücklich. Und ich bin es jetzt immer noch. Ob du es bist oder nicht, das ist deine Sache. Das geht mich nichts mehr an. Und bitte, lass mich in Zukunft in Ruhe. Wir waren mal Freunde, aber jetzt sind wir es nicht mehr. Find dich damit ab. Ich hab es auch getan.“ Klappentext Schöngeredet wurde die Liebe schon oft genug. Doch damit ist jetzt Schluss. In ihrem zweiten Roman räumt Mirjam Dreer mit allem auf, was an Rosa-Plüsch-Zuckerwatte erinnert. Egal, ob man mit jemandem schläft, der es sowieso niemals ernst mit einem meinen wird, ob Herzen - im wahrsten Sinne des Wortes - brechen oder ob man erst erkennt, wie wichtig jemand ist, wenn er nicht mehr da ist, hier darf nach Herzenslust gelitten werden. Denn manchmal ist love eben doch nicht alles what we need, sondern alles, what we begraben können. Wenn's sein muss auch unter Gänseblümchen.

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  • Hier ist leider kein Lese-Wohlgefühl entstanden

    Begraben unter Gänseblümchen
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    22. July 2013 um 15:22

    *ÜBER DIE AUTORIN* Mirjam Dreer erblickte am gleichen Tag wie Jimi Hendrix das Licht der Welt – nur etwa 44 Jahre später. Sie kann zwar keine legendären Gitarrensolos spielen, verbringt aber ihre Freizeit gern auf matschigen Festivals. Neben der Musik ist das Schreiben ihre große Leidenschaft. In der Schule begeisterte sie mit ihren Aufsätzen und schrieb immer wieder Kurzgeschichten für ihre Freunde. In der Pubertät entwickelte sich das Schreiben zu einem Akt der Befreiung; was eine weitaus schmerzfreiere Problembewältigung war als sich ins Koma zu saufen. Vermeiden ließ es sich ab und zu trotzdem nicht. Irgendwann fing sie dann an, seitenweise über Jungs zu schreiben, die ihr gefielen. Und für den ein oder anderen war es ein kleiner Schock zu erfahren, dass man auf ein ganz normales Mädchen eine solche Faszination ausüben kann. Sie wollte aber nur, dass diese Jungs wussten, was sie von ihnen hielt. Mit 19 Jahren begann Mirjam mit ihrem ersten Roman, „Kleinstadtschlampe.“ Inspiriert von Melissa P’s „Mit geschlossenen Augen“ und Rocko Schamonis „Dorfpunks“ machte sie sich ans Werk. Sollte ihr der Verkauf ihrer eigenen Bücher nicht genügend Geld einbringen, so tut es zumindest der Verkauf von Büchern anderer. Mirjam hat ihr Hobby zum Beruf gemacht und arbeitet in ihrem absoluten Traumjob als Buchhändlerin in München. (aus amazon) *KURZBESCHREIBUNG DES BUCHES* Schöngeredet wurde die Liebe schon oft genug. Doch damit ist jetzt Schluss. In ihrem zweiten Roman räumt Mirjam Dreer mit allem auf, was an Rosa-Plüsch-Zuckerwatte erinnert. Egal, ob man mit jemandem schläft, der es sowieso niemals ernst mit einem meinen wird, ob Herzen - im wahrsten Sinne des Wortes - brechen oder ob man erst erkennt, wie wichtig jemand ist, wenn er nicht mehr da ist, hier darf nach Herzenslust gelitten werden. Denn manchmal ist love eben doch nicht alles what we need, sondern alles, what we begraben können. Wenn's sein muss auch unter Gänseblümchen. (aus amazon) *MEINE MEINUNG* Puh, ich weiß ehrlich gesagt, gar nicht so richtig was ich schreiben soll. Das Buch wirkte auf mich, dank des Covers, sehr interessant und hat mich angesprochen. Leider habe ich mich getäuscht. Ich habe die Geschichten als sehr depressiv empfunden und konnte auch wirklich ein Lese-Wohlgefühl entwickeln. Ganz im Gegenteil. Ich hatte auch das Empfinden, dass die Autorin sehr aggressiv an den Geschichten geschrieben hat, dieses hat sich leider sehr deutlich auch in der Sprache gezeigt. Leider so gar nicht mein Buch. Deshalb vergebe ich auch nur 1 Punkt von 5 möglichen.

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  • Rezension zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    glorana

    glorana

    27. January 2013 um 19:56

    Begraben unter Gänseblümchen berichtet von der Liebe, von kleinen Geschichten, die nichrt die vorbehaltlose wahre Liebe zeigen, sondern auch die harte brutale und schonungslose Liebe. Denn Liebe kann nicht nur zart und schön sein, sondern auch so wie hier, wenn die Liebe eben zu „Grabe getragen und begraben wird“. Mich persönlich haben die Geschichten nicht so angesprochen, denn oft waren sie mir wirklich zu hart. Ich konnte mich auch mit den Protagonisten nicht identifizieren, was natürlich nicht immer sein muss, aber hier war es eben besonders krass. Der Schreibstil der Autorin passt zu dem Buch, und ist auch wirklich gut, aber wenn man das Cover sieht, stellt man sich darunter was anderes vor. Deshalb bin ich ein wenig enttäuscht worden und kann diesem Buch nciht mehr als 2 Sterne geben.

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  • Rezension zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. January 2013 um 10:31

    Mirjam Dreer hat sich mit der Liebe auseinandergesetzt. Dazu hat sie die rosarote Brille abgenommen und schonungslos die „wahre Liebe“ in Kurzgeschichten dargestellt. Keine Liebe, keine Romantik, sondern traurige, unglückliche und zynische Aspekte beherrschen das Buch. Meine Vorstellungen von dem Buch sind leider enttäuscht worden. Natürlich habe ich mir ein Buch erhofft, dass das Thema behandelt, ohne in die Harmonie pur und Romantikschiene zu verfallen. Das war auch ganz und gar nicht der Fall. Aber der von mir erwartete ironische, sarkastische Blick auf die Liebe blieb leider ebenfalls aus. Tatsächlich behandelt Dreer das Thema äußerst aggressiv; niveauvoll ist auch was anderes. Sorry, aber das war überhaupt nicht mein Buch, denn etwas weniger Jugend- bzw. Fäkalsprache hätte sicher nicht geschadet. Lob gibt es aber für das Cover und den Titel, sowie die Idee den einzelnen Kapiteln einen Song zuzuteilen.

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  • Rezension zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    Starlet

    Starlet

    21. January 2013 um 15:34

    Mirjam Dreer rechnet in ihrem Buch mit der Liebe ab: hier gibt es keine heile Welt, rosa Brillen oder Wolke 7. Schonungslos werden Kurzgeschichten erzählt, in denen man sich nicht verliebt, sondern in denen die Protagonisten an Herzschmerz leiden. Lesegrund: Ab und zu lese ich gerne Kurzgeschichten. Man kann sie immer mal wieder nebenbei lesen, wenn es die Zeit erlaubt. Hier fand ich die Idee toll, dass jedem Kapitel ein Song zugewiesen wurde. Außerdem verspricht das Buch eine interessante Thematik: keine rosa Wolken, sondern die Schattenseiten der Liebe. Cover: Passend zum Titel. Der Sarg ist etwas makaber, aber er fällt auf. Ich bin mir sicher, dass ich dieses Buch in einer Buchhandlung näher betrachtet hätte. Fazit: Leider hat das Buch so gar nicht meinen Geschmack getroffen. Das beginnt bereits mit dem Schreibstil. Die Sätze sind oft sehr verschachtelt und dadurch wirken die Protagonisten auf mich sehr gelangweilt. Von den Kurzgeschichten habe ich mir mehr Abwechslung versprochen. Es geht oftmals nur um Protagonisten, die sich auf ein Abenteuer oder eine Affäre einlassen, One-Night-Stands und meistens ist mindestens einer der Protagonisten alkoholisiert oder steht unter Drogen. Eine Kurzgeschichte ist hier herausgestochen, in Track 2 ist die Protagonistin eine Stalkerin, die sich selbst aber nicht so wahrnimmt und ihr Verhalten verharmlost. Das war leider eine der wenigen Geschichten, die anders waren. Am Besten gefallen hat mir die letzte Kurzgeschichte, die von einer Freundschaft handelt, bei der die beiden Freunde sich leider zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt ineinander verlieben. Dabei ist der Grundgedanke der Anthologie wirklich gut. Schade, dass hier nicht mit mehreren Themen gearbeitet wurde.

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  • Rezension zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    Dreamworx

    Dreamworx

    Das Buch „Begraben unter Gänseblümchen“ von Miriam Dreer habe ich im Rahmen einer Leserunde gelesen. Es war mein erstes Buch der Autorin. 15 Kurzgeschichten über die Liebe sollten es sein, deshalb habe ich vielleicht auf Romantik, den Himmel voller Geigen, Herzschmerz, Wut und Tränen gehofft, wie die Liebe im normalen Leben ist: ein Hochgenuss, ein wundervolles Gefühl, welches allerdings auch gebrochene Herzen und Schmerzen verursachen kann. Das Thema Liebe wurde zwar abgehandelt in verschiedenen Episoden, allerdings nicht so, wie ich dachte. Der Schreibstil der Autorin ist zwar flüssig, ist aber ziemlich aggressiv und bedient sich hauptsächlich der Jugendsprache von heute. Vielleicht konnte ich deshalb nichts damit anfangen, da ich schon einige Semester älter bin, aber meine Tochter ist Mitte Zwanzig, und selbst sie fand die Sprache primitiv und teilweise sehr vulgär. Die Verherrlichung von Vergewaltigung und die ständige Erwähnung von Kifferei etc. haben mich eher peinlich berührt als dass sie mir gefallen hätten. Die Erwartungen an das Buch wurden leider so gar nicht erfüllt, weder konnte ich mich mit den Protagonisten der einzelnen Geschichten identifizieren, noch fand ich die meisten glaubhaft, sondern eher konstruiert und realitätsfern. Schade, dass aus dem Thema „Liebe“ so gar nichts gemacht wurde. Wenn die Liebe so sein sollte, dann ist es ein Trauerspiel. Dieses Buch kann ich leider gar nicht empfehlen.

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    • 3
  • Rezension zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    Anchesenamun

    Anchesenamun

    „Denn manchmal ist love eben doch nicht alles, what we need, sondern alles, what we begraben können.“ In ihrem 2. Roman führt uns die Autorin Mirjam Dreer mit 14 Kurzgeschichten die Schattenseiten der Liebe vor. Unver(gänse)blümt erzählt sie uns von kranken Beziehungen, egoistischen Liebhabern, kaputten Existenzen. Jede Kurzgeschichte erhält einen Songtitel als „Paten“. Sicherlich wäre es interessant, vor dem Lesen der jeweiligen Geschichte den dazugehörigen Track anzuhören. Ich habe das nicht getan, um es gleich vorweg zu nehmen. Vielleicht hätte ich es aber tun sollen, um in die richtige Stimmung zu kommen... Die Kurzgeschichten sind unterschiedlich lang von 3 bis 30 Seiten. Bis auf eine Ausnahme ist die Hauptfigur in den Geschichten immer weiblich. Und da fängt auch schon meine 1. Kritik an: Es handelt sich fast ausnahmslos um kaputte Gestalten, die sich Männern als Matratze zur Verfügung stellen, weil sie sich entweder erhoffen, dass doch noch mehr daraus wird, oder weil sie einfach keinen Respekt vor sich selbst haben. Die meisten Männer kommen in diesem Buch schlecht weg. Egoistische Typen, die nur das Eine wollen, die Mädchen körperlich und emotional ausnutzen. In der einzigen Geschichte, in der ein Mann selbst zu Wort kommt, handelt es sich um (Achtung, SPOILER!!!) einen Vergewaltiger. Nun ist es klar, dass dieses Buch die Liebe nicht verklären will, sondern die dunklen Seiten aufzeigen möchte, die große Gefühle mit sich bringen können. Und prinzipiell sind die Geschichten ja durchaus realistisch gezeichnet – die Autorin weist sogar noch ausdrücklich darauf hin, dass sie so oder so ähnlich passiert sind. Ich persönlich fand die meisten Geschichten jedoch etwas zu düster. Damit könnte ich aber auch leben, nur gab es wirklich überhaupt keine einzige Story, die ich auch nur ansatzweise spannend fand. Große Worte für große Gefühle, aber es hat mich rein gar nichts davon berührt. Die meisten Geschichten fand ich irre langweilig und viel zu langatmig. Zudem völlig nichtssagend, keine hatte wirklich einen Höhepunkt (Von den sexuellen Höhepunkten der Beteiligten mal abgesehen...), einige endeten einfach völlig willkürlich im Nirgendwo, wo ich mich fragte, wozu ich mich nun durch das vorherige Blablabla gequält habe, wenn am Ende doch nichts bei rauskommt... Kein einziger der Hauptcharaktere, weder weiblich noch männlich, war mir irgendwie sympathisch. Die Protagonistinnen lauter kaputte Frauen, die sich den Männern auf dem Tablett präsentieren und sich dann sogar noch irgendwie wundern, dass es die wahre Liebe wohl nicht gibt. Was mich persönlich auch tierisch nervte war der inflationäre Gebrauch weicher Drogen. Kaum eine Geschichte, in der die Figuren nicht besoffen oder bekifft sind. Niemand verlangt von der Autorin, dass sie politisch korrekt ist, und Alkohol ist sowieso des Deutschen Lieblingskind Nr. 1, aber Drogen waren ständig mit im Spiel, und das hat mich einfach nur noch genervt. Als ob man nicht auch bei klarem Verstand mit jemandem ins Bett gehen oder anderweitig Spaß haben kann... Das Buch strotzt nur so vor Fehlern. Die richtige Anwendung von "das" und "dass" ist der Autorin (und wohl dann auch der Lektorin) total fremd. Auch die Kommasetzung ist manchmal einfach nur grausam. Dazu noch diverse Fehler bei Groß- und Kleinschreibung. Weitere Fehler sind z. B. „Kristen Steward“ statt „Kristen Stewart“ (Die Frau aus Twilight, die nur einen einzigen Gesichtsausdruck beherrscht.). Manche Leute mögen sich daran nicht weiter beeinträchtigen lassen, mich persönlich stört das aber total! Wenn schon die Autorin nicht aufpasst, was im Schreibfluss ja mal passieren kann, so erwarte ich als Leserin jedoch ein gescheites Lektorat, bevor das Buch in den Handel kommt. Der Schreibstil ist ganz ok. Mirjam Dreer kann auf jeden Fall gut beschreiben. Das tut sie dann auch lange und ausufernd, so dass es eben manchmal in Herumgeeiere ausartet. Die Sprache ist dem Inhalt entsprechend sehr direkt, teilweise auch richtig derb, das f***-Wort wird nahezu inflationär oft verwendet. Mein persönliches Fazit: Ich war froh, dass das Buch nur 155 Seiten hat, denn ich habe es nicht gerne gelesen. Die 9,99 € für dieses dünne Büchlein kann man sich sparen. P.S.: Ich weiß leider immer noch nicht, welch tieferen Sinn es hat, dass Track 12 einfach weggelassen wurde...

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    • 4
  • Rezension zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    Letizia

    Letizia

    13. January 2013 um 14:59

    Fünfzehn Geschichten, die die Liebe einmal von der anderen Seite zeigen. Nicht nur rosa Wolken und Schmetterlinge im Bauch, sondern die harte Wahrheit. Ich habe mich auf diese Geschichten gefreut, da ich nicht wirklich ein Freund von schnulzigen Liebesromane bin. Leider war es dann ganz anders als gedacht. Es wurde oft die Jugendsprache verwendet und meist fand ich das nicht unbedingt passend. Die Geschichte sind nicht unbedingt tiefgründig. Das einzig Gute war für mich, dass jedem Kapitel ein Song gewidmet ist, auch wenn es meistens nicht meinen Musikgeschmack getroffen hat. Ich habe mir etwas anderes vorgestellt, als ich das Buch angefangen habe zu lesen und wurde leider auch enttäuscht.

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  • Rezension zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    jackdeck

    jackdeck

    06. January 2013 um 09:48

    Begraben unter Gänseblümchen….. Toller Titel Ich habe mich ehrlich auf das Buch gefreut da ich keine Leserin von Schmachtmonzetten bin, ich hatte gehofft es wird sich mit einer ironischen, sarkastischen aber auch niveauvollen Art und Weise mit dem Thema Liebe auseinandergesetzt. Meist wird in anderen Büchern ja alles rosa, luftig, leicht geschrieben fernab von jeder Realität. Doch was ich hier gelesen habe war einfach nur eine Ansammlung von geschmacklosen, sinnfreien Phrasen. Eine Hauptprotagonistin die sich durch ihr Leben säuft, kotzt und bum…( Sorry das ist der Slang des Buches) Ich mag wahrlich auch manchmal krasse Ansichten haben und ich liebe es wenn etwas nicht nur verklärt dargestellt wird aber so primitiv und unreif ist die Liebe nicht und ich fand das Buch am Ende irgendwie nur noch langweilig . Einen Stern vergebe ich für die Einteilung der Kapitel in die Tracks das fand ich echt gut. Und das Cover war ebenfalls originell gestaltet. Sorry war leider nicht mein Buch.

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  • Rezension zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    Linny

    Linny

    02. January 2013 um 09:35

    Mirjam Dreer erzählt in Begraben unter Gänseblümchen in kurzen Erzählungen über das Ende der Liebe. Oder wie Gefühle in der heutigen Zeit zu Grabe getragen werden. Wird heute noch für eine Partnerschaft gekämpft oder sucht man sich ein nur was neues. Schonungslos ehrlich in der Sprache. Und manche Erzählung hat auch nichts mit Liebe und Gefühlen zu tun. Sondern spielt nur die heutige Gesellschaft wieder in der wir leben. Dieses Buch ist keine leichte Kost.

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  • Rezension zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    Marakkaram

    Marakkaram

    30. December 2012 um 16:54

    Und so stehen wir draußen und mit uns das Glück, während die Enttäuschung von innen schon gegen die Tür hämmert. ~ ~ ~ 14 Geschichten über unglückliche, quälende Liebe. 14 Mal Emotionen mit voller Wucht. ~ Es gibt durchaus hier und da mal ein paar leise Töne, aber oftmals dominieren die rauen, herberen und manchmal auch leicht abschreckenden. ~ Es fällt schwer, das Buch in seiner Gesamtheit zu bewerten, da seine Geschichten inhaltlich wie auch qualitativ sehr unterschiedlich sind. Eine lässt den Leser mit einem Schmunzeln zurück (die Stalkerin), eine andere schockiert und nachdenklich (die Vergewaltigung) und Einige einfach nur leicht verwirrt. Aber eines haben sie alle gemeinsam, sie zeigen nie eine schöne Seite der Liebe. Es sind keine klassisch schönen Geschichten. Es geht um Selbstwertgefühl, Sex, Drogen, benutzen und benutzt werden, Zurückweisung und real gebrochene Herzen. Und das ist vielleicht das Wichtigste: Es geht um real gebrochene Herzen und Schmerz, nicht um "Romanherzen", wo am Ende schon ein Happy End in Sicht ist und der wahre Prinz auf seinem Pferd bereits irgendwo um die Ecke lauert... ~ ~ ~ Mirjam Dreers Geschichten sind brutal, ehrlich und schonungslos. Und das sollte man vielleicht im Vorfeld wissen, bevor man dieses unschuldig aussehende Büchlein aufschlägt. ~ Auch wenn viele die Ausdrucksweise und den Schreibstil kritisieren. Ich empfand beides als sehr passend. Grade auch der Schreibstil war für mich klar und flüssig zu lesen. ~ ~ ~ Fazit: Von den 14 Geschichten haben mir 5 sehr zugesagt und 5 ganz gut gefallen (und 4...). Ich empfehle jedem, vor Kauf des Buches, zumindest einmal kurz reinzulesen oder sich die Leseprobe anzuschauen, denn der Stil ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache! Mir persönlich gefiel er zum größten Teil. Ich würde sehr gerne 3,5 Sterne vergeben, aber da das nicht geht, runde ich auch gerne mal nach oben auf. ~ ~ ~ "Wenn ich Dich ansehe, sehr ich schon lange kein "Wir" mehr.", sagte er.

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  • Wanderbuch "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Deer

    Begraben unter Gänseblümchen
    Anchesenamun

    Anchesenamun

    27. December 2012 um 12:55

    Hallo,

    ich bin leider zu doof, den Thread komplett zu löschen (Bin dankbar für jegliche Hilfe. ;-)). Da das Buch auf kein Interesse stieß, habe ich es als Wanderbuch zurückgezogen.

  • Rezension zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    claudia_seidel

    claudia_seidel

    27. December 2012 um 11:43

    Verfasserin Mirjam Dreer, die Verfasserin der einzelnen Geschichten in „Begraben unter Gänseblümchen“ ist erst Anfang 20 und arbeitet in München als Buchhändlerin. Sie gibt an, seit ihrer Pubertät Geschichten über Jungs zu schreiben, die ihr gefielen, was für sie eine Form der Problembewältigung darstellt. Der hier vorgestellte Band ist ihr zweites Buch, ihr Debüt trug den Titel „Kleinstadtschlampe“. Cover, Titel und Klappentext Die Gestaltung des Covers finde ich passend zum Titel des Buches gewählt und recht ansprechend. Auch der Titel des Buches selbst ist aussagekräftig und spricht mich an. Beim Klappentext hat mich allerdings verwundert, dass hier von einem Roman gesprochen wird, in echt aber in sich abgeschlossene einzelne Geschichten mit verschiedenen Protagonisten vorliegen. Inhalt Die Beschreibung des Geschichtenbandes, dass es hier Kurzgeschichten gibt, die das Thema einmal nicht nur schönreden und zu einem Happy End führen, sondern mit Klischees aufräumen hat mich doch sehr angesprochen. Auch die Idee, dass für jede Geschichte ein passendes Songzitat gewählt wurde, von denen die meisten mir auch gefallen, fand ich gut. Meine Meinung nach dem Lesen Leider wurden meine Erwartungen kaum erfüllt, was wohl hauptsächlich daran lag, dass ich mich mit den oft sehr extremen Protagonisten der Geschichten meist nicht identifizieren konnte. So konsumierten viele von ihnen unreflektiert alle möglichen Drogen, hatten ungeschützten Sex mit Menschen, die sie maximal oberflächlich kannten und überhaupt kam mir die Liebe, die nicht nur aus sexuellen Erfahrungen besteht, in den meisten Geschichten zu kurz. Auch der Aufbau der Geschichten selbst, konnte mich nicht recht überzeugen, teilweise kommen sie mir eher wie Tagebucheinträge und nicht wie durchdachte Kurzgeschichten vor, die sich ja eigentlich meist durch einen Höhepunkt und eine unerwartete Wendung auszeichnen. Die Sprache ist oft sehr umgangssprachlich, teilweise auch vulgär und das nicht nur in den Dialogen. Was mir besonders negativ aufgefallen ist, ist die recht hohe Anzahl an Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern, die zeigen, dass hier wohl niemand gründlich Korrektur gelesen hat.

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  • Rezension zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2012 um 10:59

    Mirjam Dreers Buch dreht sich um 15 Kurzgeschichten, die so rein gar nichts mit Liebe, Romantik oder rosa Wölkchen zu tun haben. Es dreht sich zwar schon um das Thema, allerdings um seine traurigen, enttäuschten, unglücklichen oder zynischen Augenblicke. Fazit: Hatte leider falsche Vorstellungen von den Geschichten, da ich vermutet habe, dass sich die Autorin eher auf der ironischen oder stark überzogenen Weise damit auseinandersetzt, was aber nicht zu traf. Der Schreibstil ist sehr nüchtern bis aggressiv und hat mich jetzt nicht so begeistert. Die Geschichten werden aus Sicht der jeweiligen weiblichen Hauptrolle heraus geschildert und laufen nach einem wiederkehrenden Muster ab. Ich konnte mit dem Buch leider nichts anfangen, doch wer vielleicht mit einer anderen Einstellung an die Geschichten geht, wird vermutlich besser unterhalten.

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  • Rezension zu "Begraben unter Gänseblümchen" von Mirjam Dreer

    Begraben unter Gänseblümchen
    Solifera

    Solifera

    25. December 2012 um 19:50

    Schmalztriefende Liebesschnulzen gibt es genug, jetzt kommt ein Büchlein das das wahre, ungeschminkte, auch unschöne Gesicht der Liebe zeigt. Es gibt nicht immer ein "glücklich bis ans Ende ihrer Tage" Happy-End, das gibt es nur im Fernsehen. Im Wahren Leben und Lieben, da gehen Beziehungen auseinander, werden Herzen immer und immer wieder gebrochen. Das ist echt, das ist wahr. Und genau so fühlt man beim Lesen von "Begraben unter Gänseblümchen". 14 Geschichten sind enthalten, die als "Tracks", wie auf einer CD betitelt sind (auch wenn es offenbar 15 Tracks gibt, so fehlt irgendwie der 12te, habe ihn bisher noch nicht gefunden). Musik spielt dabei in einigen Geschichten durchaus eine Rolle, wenn es beispielsweise um ein Groupie geht. Die Geschichten sind unterschiedlich lang, manche nur wenige Seiten, aber eine hat es besonders geschafft, mein Herz zu erreichen, die letzte Geschichte, die sich um Jane und Floyd dreht. Erst als es schon zu spät ist, merkt Jane, was Floyd für die bedeutet und er hat sie abgeschrieben. Aber so ist das Leben, leider. Dann gab es auch Geschichten, in denen S** im Vordergrund steht, die haben mir mal mehr mal weniger gut gefallen. Und eine Geschichte, die ein heikles Thema behandelt hat mich sogar ein bisschen verstört! Mein Fazit: Auch wenn ich nicht mit jeder Geschichte etwas anfangen kann, so empfand ich das Büchlein dennoch als sehr kurzweilig und gut gelungen!

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