Mirjam H. Hüberli Stadt der Verborgenen

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Inhaltsangabe zu „Stadt der Verborgenen“ von Mirjam H. Hüberli

»Es ist nur ein alter Brief!«, versucht Zara sich einzureden, als sie den zerfledderten Umschlag zwischen zwei Buchseiten entdeckt. Doch mit dem Fund ist nichts mehr so, wie es mal war. Sogar die wirren Erzählungen ihres senil geglaubten Großvaters ergeben plötzlich Sinn. Zara hat eine Schwester! Yosephine – verschwunden, ebenso wie all die Erinnerungen an sie. Und der Brief ist nur der Anfang einer langen Kette von Hinweisen. Zusammen mit ihrem Großvater und dem draufgängerischen, aber doch faszinierenden Ben macht sie sich auf die Suche nach Yosephine und der sagenumwobenen Stadt der Verborgenen. Nur, wie findet man einen Menschen, an den man keinerlei Erinnerung mehr hat? Und einen Ort, der nicht gefunden werden will?

Interessanter Auftakt einer Fantasy-Trilogie!

— Lienne
Lienne

toller Auftakt, der mir gut gefallen hat und Lust auf Band 2 macht

— ReginaMeissner
ReginaMeissner

Gute Fantasyunterhaltung auf der Suche nach der verschollenen Schwester.

— Primrose24
Primrose24

Gelungener Auftakt der Triologie ;)

— littleturtle
littleturtle

Besondere Gabe, schwarze Engel und viel Spannung

— anke3006
anke3006

Ganz nettes Buch, aber etwas wenig Inhalt. Gute Idee! Werde die nächsten Teile auf jeden Fall lesen. :)

— HoneyIndahouse
HoneyIndahouse

Richtig toller Auftakt! Bin schon auf den 2. Teil gespannt :)

— Samii_
Samii_

Spannender Auftakt einer vielversprechenden Trilogie! Witzige und tollpatschige Hauptprotagonistin, lockere Schreibweise! I like it!

— Tiana_Loreen
Tiana_Loreen

Eine spannende Geschichte mit einer gransiosen Grundidee, ein Roadtrip ins Unbekannte, der mich von Beginn an fesseln konnte. Leseempfehlung

— laraundluca
laraundluca

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— Nina2409
Nina2409

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  • Stadt der Verborgenen

    Stadt der Verborgenen
    BabsiEngel

    BabsiEngel

    18. June 2016 um 14:57

    Klapptext:»Es ist nur ein alter Brief!«, versucht Zara sich einzureden, als sie den zerfledderten Umschlag zwischen zwei Buchseiten entdeckt. Doch mit dem Fund ist nichts mehr so, wie es mal war. Sogar die wirren Erzählungen ihres senil geglaubten Großvaters ergeben plötzlich Sinn. Zara hat eine Schwester! Yosephine – verschwunden, ebenso wie all die Erinnerungen an sie. Und der Brief ist nur der Anfang einer langen Kette von Hinweisen. Zusammen mit ihrem Großvater und dem draufgängerischen, aber doch faszinierenden Ben macht sie sich auf die Suche nach Yosephine und der sagenumwobenen Stadt der Verborgenen. Nur, wie findet man einen Menschen, an den man keinerlei Erinnerung mehr hat? Und einen Ort, der nicht gefunden werden will? Meinung:Was soll ich dazu schreiben, ich bin total geflasht davon, wie viel Gefüh und Herz in diesen Werk steckt.Ich wurde von der ersten bis zur letzten Sekunde in eine andere Welt entführt und war total gebannt.Bei manchen Satzen musste ich richtig schmunzeln und bei anderen kamen mir sogar die Tränen. Ich finde die Geschichte von Zara und Ben richtig fesselnd.Zara ist total sympathisch. Sie ist manchmal ein kleiner Pechvogel, irgendwas passiert immer in ihren Leben. Dann trifft sie durch einen Zusammenstoß auf der Straße, auf den jungen Mann Ben. Der Vollpfosten, wie Zara ihn nennt, begleitet Zara und Alois auf eine Reise, denn sie wollen die Schwester von Zara finden.Auf der Reise kommen sich Zara und Ben näher.Alle denken ihr Großvater Alois wäre verrückt, doch es kommt anders als erwartet.Arrow, ein geheimnisvoller Mann, eingehüllt in Schwarz mit Kapuze, taucht plötzlich auf.Ich will nicht Spoilern, also lass ich es nun, wenn ihr mehr erfahren wollt, dann ran an den Speck. Kauft es euch, es ist das Geld absolut wert.Die Charaktere sind alle sehr gut beschrieben. Man konnte sich richtig gut in sie hineinversetzten und mit ihnen mitfiebern. Mirjam hat wirklich eine wundervollen Auftakt einer Trilogie geschrieben, mich hat Sie damit auf jeden Fall total überzeugt.Der schreibstil ist flüssig und entführt einen sofort in eine andere Welt.Man konnte sich alles sehr bildlich vorstellen.Fazit:Stadt der Verborgenen - Die Phoenicrus-Trilogie 1, bekommt von mir 5 von 5 Sterne, weil es mich sofort gefesselt und absolut überzeugt hat. Ich kann es nur weiterempfehlen. Es ist spannend von Anfang bis zum Ende.

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  • Start der Phoenicrus Trilogie

    Stadt der Verborgenen
    BookW0nderland

    BookW0nderland

    18. May 2016 um 15:17

    Stadt der Verborgenen ist der erste Teil der Phoenicrus Trilogie, in der es wie der Name schon vermuten lässt auch um Phönixe geht. Diese spielen in diesem Band noch keine große Rolle und es ist noch kein richtiger Fantasyroman, aber ich denke, dass sie in den weiteren Bändern eine größere Bedeutung haben.Zara, die Protagonistin, ist ein absoluter Tollpatsch. Sie verschläft fast immer, in ihrem Spind findet man nichts wieder und insgesamt ist sie ziemlich chaotisch. Sie kümmert sich auch um ihren Großvater, den alle für etwas verrückt halten und den ihre Eltern gerne in ein Altersheim stecken würde, da es zwischendurch immer mal wieder wirkt, als würde er den Verstand verlieren. Doch nachdem sie einen Brief findet und ein Foto, auf dem sie mit ihrer Schwester zusehen ist, fängt sie an ihrem Großvater zu glauben, denn Zara hat eigentlich keine Schwester. Sie begibt sich auf die Suche zusammen mit ihrem Großvater und Ben, dem neuen in der Schule.Zara war ein sehr sympathischer Charakter, denn sie ist ein ganz normales Mädchen, mit normalen Problemen. Sie wirkt nicht wie jemand Außergewöhnliches und vielleicht ist sie das auch nicht.Die Beziehung, die sich zwischen ihr und Ben anbahnt, ging mir etwas zu schnell und irgendwie schien er etwas zu perfekt. Ich konnte ihn schwer einschätzen und wusste nicht was seine Gründe waren bei dem ganzen Abenteuer mitzumachen.Bei dem Buch hatte ich wirklich das Gefühl mal wieder etwas komplett neues zu lesen. Etwas, dass man noch nicht so aus anderen Büchern kennt. Phönixe kennt man zwar, aber hier wird ihre Geschichte ganz neu erzählt, was mir wirklich gut gefallen hat.Ich fand es auch klasse, wie die Autorin immer mal wieder Bezüge zu Serien oder Filme gemacht hat. Als absoluter Filmfreak finde ich sowas natürlich immer toll und zwischendurch hat es mich immer wieder zum Grinsen gebracht. Allgemein fand ich den Schreibstil der Autorin sehr interessant und fesselnd. Man hat sofort in die Geschichte hineingefunden und ich war sehr überrascht, als sie plötzlich zu Ende war.

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  • Briefe, Erinnerungsverlust und geheime Schulen

    Stadt der Verborgenen
    Archer

    Archer

    11. April 2016 um 11:55

    Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass dieses das erste Buch von Impress ist, das ich gut fand. Endlich eines, das sich nicht durch extreme Klischees und höchstens moderatem Schreibstil auszeichnet, sondern tatsächlich mit frischer Schreibe, Originalität und sympathischen Charakteren punktet. Zara findet eines Tages einen zerfledderten Brief, dessen Inhalt sie kaum glauben kann: Aus dem Schreiben und einem Foto geht hervor, dass sie eine Schwester hat - doch sie kann sich an keine Schwester erinnern! Was ist das, ein dummer Scherz? Doch der Brief war sehr gut versteckt und für einen Scherz hätte sich jemand zu viel Mühe für zu wenig Erfolg gemacht. Und es gibt noch etwas, das Zara zu denken gibt. Ihr Großvater, den alle für dement halten, weil er seltsame Geschichten erzählt und in letzter Zeit viel verlegt, deutet mit eben jenen Geschichten darauf, dass das, was im Brief stand, mehr als nur ein dummer Scherz sein könnte. Mehr als die Wahrheit sogar, denn es könnte nicht nur Zaras Leben verändern. Sie muss herausfinden, was es damit auf sich hat, und so macht sie sich mit ihrem Großvater (großartig, der alte Herr, ihn mochte ich tatsächlich am meisten!) und dem ebenso arroganten wie (natürlich) unwiderstehlichen Ben auf die Suche: nach ihrer Schwester, der Wahrheit, und einer geheimnisvollen Schule. Das wird in einem lässig-lockeren, nicht zu übertriebenen Jugendstil erzählt, frisch von der Leber weg, die Interaktion zwischen den Protagonisten ist amüsant und durchaus realistisch und die Geschichte macht in ihrer Mischung aus Realität und Phantasie Spaß. Es ist wohl eine Trilogie, und wenn die nächsten Bände halten, was der Einstieg verspricht, bekommt man klasse Unterhaltung im Jugendbereich.

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  • Stadt der Verborgenen

    Stadt der Verborgenen
    clary999

    clary999

    „Sämtliche Spuren sind verwischt. Versunken in der Welt des Vergessens.“ Zitat aus dem Buch Zum Inhalt: Nach einem sehr geheimnisvollen Prolog beginnt die Geschichte mit einem ganz normalen Schultag. Oder? Zara hat mal wieder schlecht geträumt und ist spät dran. Das Wetter ist miserabel. Auf dem Weg zur Schule wird sie von einem Skateboarder angefahren und kommt völlig verdreckt an… Auf dem Schulkorridor wird ihr schwindelig… Ein seltsamer Junge, den sie fortan den Arrow-Typ nennt, beobachtet sie. Nur sie hat ihn gesehen, kein anderer. Zaras Opa Alois ist seit dem Tod seiner Frau, die vor einem Jahr starb, öfters „verwirrt“. Zara findet zu Hause in einem Buch einen mysteriösen Brief und ein Foto… Vielleicht steckt in dem sonderbaren Gerede ihres Opas doch ein Fünkchen Wahrheit? Angeblich hat Zara eine Schwester, die entführt wurde. Doch außer ihrem Opa kann sich niemand an sie erinnern. Zara begibt sich auf die Suche nach Yosephine und wird von Alois und Ben, der Neue an der Schule, begleitet… „Unser Leben ist nicht das, wonach es aussieht. Es existiert mehr als das, was du mit bloßem Auge erkennen kannst. Bedeutend mehr. Und glaube mir, es verbirgt sich nicht nur Gutes hinter den Grenzen der Vorstellungskraft…“ Zitat aus dem Buch Charaktere: Die Haupt- und Nebenpersonen sind sehr gut gelungen. Zara war mir sofort sympathisch. Leicht chaotisch, ein kleiner Pechvogel und liebenswert. Gerade am Anfang ist sie noch manchmal unsicher, aber in ihrer Lage auch verständlich. Opa Alois muss man einfach gern haben. Mit viel Elan, Humor und Entschlossenheit gibt er Zara Mut. Ben verbirgt „Etwas“. Mal verhält er sich arrogant, dann wieder sehr charmant und zuvorkommend. Dadurch bringt er Zaras Gefühle ganz schön durcheinander. Zu den Nebenfiguren gehören Zaras Schulfreunde. Die quirlige Lila, die schlagfertige Isa und Chris, Zaras „Held“, besonders in Chemie. Es gibt auch die typischen Zicken, wie Celia. Ein richtiges Miststück! Der eigenartige Herr Knorr. Und dann ist da dieser unheimliche Arrow Typ… „Meine Freunde nennen mich nicht umsonst – die wandelnde Chaosqueen“ Zitat aus dem Buch Meine Meinung: Der lockere Schreibstil von Mirjam H. Hüberli hat mich wieder mitgezogen. Mit humorvollen und sarkastischen Dialogen hat sie mich oft zum Lächeln gebracht. Es wurde spannend und mystisch! Die Suche nach Yosephine und die „Stadt der Verborgenen“ bringt Antworten, aber auch viele neue Fragen. Phoenicrus… Schwarze Engel… Eine alte Saga… Gebrannte Kinder… Und noch viel mehr! Ich hätte mir ein bisschen mehr Mystik gewünscht, trotzdem ein sehr schöner Einstieg in eine geheimnisvolle Trilogie! Viele Fragen sind noch offen, aber glücklicher Weise wartet schon der zweite Band auf mich! Eine Geschichte voller Geheimnisse, sehr interessanten Charakteren und romantischen Momenten! Ein Fantasy - Jugendbuch für Jugendliche und junggebliebene Erwachsene!  Leseempfehlung! 4,5 Sterne „Manchmal ist es an der Zeit, Altes loszulassen. Weil nur so Platz für neue Visionen geschafft wird. Sie brauchen das, um wachsen und Gestalt annehmen zu können.“ Zitat aus dem Buch

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    • 13
    Floh

    Floh

    19. March 2016 um 04:56
    clary999 schreibt Wenn die Reihe weiterhin so gut verkauft wird, besteht die Chance :)

    Da hoffe ich einfach weiter. Denn deine Begeisterung ist nach Abschluss ja immer noch ganz da!

  • Lieblingsreihen-Potenzial

    Stadt der Verborgenen
    Jeanne_Darc

    Jeanne_Darc

    24. January 2016 um 17:27

    Eine neuartige Geschichte! Ein vermeintlich seniler Großvater! Ein unglaublich erheiternder Schreibstil und eine fantastische Handlung. Eckdaten zum Buch: Erscheinungsdatum Erstausgabe :02.04.2015 Verlag : Impress ISBN: 9783646600964 ca. 280 Seiten Genre: Fantasy Art: Trilogie Autorin: Vor vielen Jahren erblickte Mirjam H. Hüberli, dicht gefolgt von ihrer Zwillingsschwester, in der schönen Schweiz das Licht der Welt. Erst während des Studiums zur Online-Redakteurin wurde ihr bewusst, was sie wirklich will. Klappentext: »Es ist nur ein alter Brief!«, versucht Zara sich einzureden, als sie den zerfledderten Umschlag zwischen zwei Buchseiten entdeckt. Doch mit dem Fund ist nichts mehr so, wie es mal war. Sogar die wirren Erzählungen ihres senil geglaubten Großvaters ergeben plötzlich Sinn. Zara hat eine Schwester! Yosephine – verschwunden, ebenso wie all die Erinnerungen an sie. Und der Brief ist nur der Anfang einer langen Kette von Hinweisen. Zusammen mit ihrem Großvater und dem draufgängerischen, aber doch faszinierenden Ben macht sie sich auf die Suche nach Yosephine und der sagenumwobenen Stadt der Verborgenen. Nur, wie findet man einen Menschen, an den man keinerlei Erinnerung mehr hat? Und einen Ort, der nicht gefunden werden will? Cover: Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut! Ich muss sagen ich bin finde die gesamte Gestaltung der Trilogie wundervoll und auch die Farben die verwendet wurden. Das Cover hat für mich das gewisse Etwas - ich weiß ich wiederhole mich aber Impress/Carlsen macht immer eine wundervolle Arbeit was die Cover betrifft! Schreibstil: Mirjam H Hüberlis Schreibstil ist sehr sehr sehr erfrischen und nicht selten mussten ich während der Anreise zur Buchmesse (der 6,5 stündigen Fahrt) schmunzeln und grinsen. Ihr Humor ist einfach traumhaft und bei dem lockeren Schreibstil kombiniert mit dieser tollen Geschichte fliegt man praktich von Seite zu Seite. Sehr schön fand ich auch wie sie auf die Charakter eingegangen ist und man sich so ein sehr gutes Bild von ihnen machen konnte! Meinung: Ich muss sagen ich habe schon einiges von diesem Buch erwartet nach den vielen Lobeshymnen meiner Freunde und so hoch waren auch die Erwartungshaltung.....und ich habe viel erwartet, aber nicht das! Dieses Buch hat mich wortwörtlich geflasht! Das Konzept war für mich neuartig, die Charakter unheimlich sympathisch und den Großvater möchte ich nicht missen. Die Geschichte ist geprägt von einem angenehmen Humor und einer guten Umsetzung mit einer guten Brise Spannung. Schon bald ist klar das mehr hinter dem Verhalten des Opas steckt, aber die ganze Gesichte ist zu Beginn verworrener als gedacht - nach und nach bringt Mirjam H Hüberli Licht ins Dunkel und füttert den Leser praktisch Häppchenweise mit Informationen - das Buch entwickelt sich zu einem Suchtfaktor. Fazit: Ein fantastischer Auftakt in doppelter Bedeutung und ich möchte unbedingt wissen wie sich diese Story jetzt weiterentwickelt. Lange habe ich mich darauf gefreut dieses Buch endlich zu lesen und jetzt hatte ich endlich die Zeit - leider hatte ich keine Möglichkeit Mirjam H. Hüberli auf der Messe zu treffen aber ihre tollen Bücher entschädigen das. Cover: 1 von 1 Stern Schreibstil: 1 von 1 Stern Protagonist: 1 von 1 Stern Thematik: 1,8 von 2 Sternen Gesamteindruck: 4,8 von 5 Sternen

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  • Leserunde zu "Stadt der Verborgenen" von Mirjam H. Hüberli

    Stadt der Verborgenen
    katja78

    katja78

    Wer ist Yosephine? Diesem Geheimnis geht Zara nun im Reihenauftakt der "Phoenicrus-Trilogie" von Mirjam H. Hüberli nach. Erfahrt gemeinsam in der Leserunde, was es mit dem Brief und den weiteren Hinweisen auf sich hat. Autorin Mirjam H. Hüberli wird die Leserunde begleiten. Bewerbt euch jetzt! Achtung: Diese Leserunde ist für Band 1 & 2 Band 1 »Es ist nur ein alter Brief!«, versucht Zara sich einzureden, als sie den zerfledderten Umschlag zwischen zwei Buchseiten entdeckt. Doch mit dem Fund ist nichts mehr so, wie es mal war. Sogar die wirren Erzählungen ihres senil geglaubten Großvaters ergeben plötzlich Sinn. Zara hat eine Schwester! Yosephine – verschwunden, ebenso wie all die Erinnerungen an sie. Und der Brief ist nur der Anfang einer langen Kette von Hinweisen. Zusammen mit ihrem Großvater und dem draufgängerischen, aber doch faszinierenden Ben macht sie sich auf die Suche nach Yosephine und der sagenumwobenen Stadt der Verborgenen. Nur, wie findet man einen Menschen, an den man keinerlei Erinnerung mehr hat? Und einen Ort, der nicht gefunden werden will? Leseprobe Band 2 Es ist nun schon über ein Jahr her, dass der geheimnisvolle Junge mit der tief in die Stirn gezogenen Kapuze sie abgeholt und in die Akademie gebracht hat. Ohne Erinnerung an ihre Vergangenheit widmet sich Yosephine seitdem ihrer Ausbildung zur vollwertigen Phoenicrus. Und kommt Milo Voxx, dem Jungen unter der Kapuze, um einiges näher. Aber die Lage ist ernst, das Schicksal der Phoenicrus soll schon bald in Yosephines Hand liegen und sie hat noch viel zu lernen. Dabei könnte alles so viel leichter sein, wenn sie doch nur wüsste, wie das alles mit ihrer Vergangenheit zusammenhängt und was Milo vor ihr verbirgt Leseprobe Band 3 erscheint am 3.9.2015 Wir suchen nun einige Leser, die gerne in Jugend/Fantasyromanen schmökern und das Buch, oder die Bücher gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. Es stehen 10 x Band 1 & 10 x Band 2 digital für die Leserunde zu Verfügung Bewerbt euch mit der Angabe ob ihr: nur Band 1 lesen möchtet Band 1 & 2 lesen möchtet nur Band 2 lesen möchtet, da Band 1 schon bekannt ist Bewerbungsfrage: Sagt uns eure Meinung zur Leseprobe Das Buch ist ausschließlich als E-Book im Epub und Mobi Format erhältlich Mirjam H. Hüberli wird die Leserunde begleiten und ist schon gespannt auf eure Meinungen :-) Außerdem hat Carlsen Impress auch noch weitere interessante Bücher, schaut einfach mal rein. Viel Spass wünschen Mirjam & Katja *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

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    • 563
  • Phoenicrus Teil 1 - Interessanter Auftakt einer Fantasy-Trilogie!

    Stadt der Verborgenen
    Lienne

    Lienne

    28. October 2015 um 07:34

    »Es ist nur ein alter Brief!«, versucht Zara sich einzureden, als sie den zerfledderten Umschlag zwischen zwei Buchseiten entdeckt. Doch mit dem Fund ist nichts mehr so, wie es mal war. Sogar die wirren Erzählungen ihres senil geglaubten Großvaters ergeben plötzlich Sinn. Zara hat eine Schwester! Yosephine – verschwunden, ebenso wie all die Erinnerungen an sie. Und der Brief ist nur der Anfang einer langen Kette von Hinweisen. Zusammen mit ihrem Großvater und dem draufgängerischen, aber doch faszinierenden Ben macht sie sich auf die Suche nach Yosephine und der sagenumwobenen Stadt der Verborgenen. Nur, wie findet man einen Menschen, an den man keinerlei Erinnerung mehr hat? Und einen Ort, der nicht gefunden werden will? Meine Meinung: Die "Stadt der Verborgenen" ist der Auftakt zu einer Fantasy-Trilogie und ich bin von der Idee und dem Thema absolut begeistert! Der Schreibstil ist flüssig und mit Humor gespickt, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, so einige Male schmunzeln musste und mich viel zu schnell dem Ende genähert habe. Zara fand ich absolut klasse als Protagonistin! Sie war mir von vornherein sympathisch und es hat großen Spaß gemacht, sie auf ihre Reise zu begleiten. Ein wenig Romantik darf natürlich auch nicht fehlen. Wirklich toll, dass es aber genau im richtigen Maße war - also nicht zu viel und nicht zu wenig! Obwohl ich so begeistert bin, gibt es dennoch nur 4 Sterne, weil mir einfach das gewisse Etwas noch gefehlt hat. Es war mir einfach zu viel Vorbereitung auf die beiden weiteren Teile, sodass erst zum Ende hin wirklich Spannung entstanden ist. Damit meine ich nicht, dass das Buch langweilig oder langatmig war, in KEINSTER Weise, es ging mir einfach nur ein wenig zu langsam voran. Das Ende war ein absoluter Cliffhänger und musste ich einfach direkt weiterlesen mit Band 2! Fazit: Interessanter Auftakt der Phoenicrus-Reihe, tolle Vorbereitung auf die beiden weiteren Bände!

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  • Die schwarzen Engel...

    Stadt der Verborgenen
    Buechergarten

    Buechergarten

    25. October 2015 um 10:23

    INHALT: Einen Klassiker der Weltliteratur in den Unterricht mitbringen. Dieser Auftrag aus der Schule fällt Zara natürlich genau an dem Tag siedend heiß ein an dem sie einmal mehr verschlafen hat. Doch was ihr aus diesem Buch entgegen fällt scheint alles in ihrem Leben schlagartig auf den Kopf zu stellen: Wer ist das Mädchen neben Emma, dass auf der Fotografie zu sehen ist, die sich neben einem geheimnisvollen Brief in dem Buch befand. Und ist ihr Großvater gar nicht so verwirrt und reif fürs Altersheim wie es bisher schien? Denn der Brief scheint seine Wahnvorstellungen zu stützen! Als Zara vor ihrer Haustür dann auch noch von einem neuen Klassenkameraden von den Füßen geholt wird scheint der Tag nicht mehr schlimmer werden zu können… Doch dann beginnt genau mit diesem Jungen und ihrem Großvater eine Suche nach verlorenen Erinnerungen und der Wahrheit über das Mädchen auf dem Foto…   EIGENE MEINUNG: Ganz klar: Dieses Cover hat mich wie magisch angezogen! Ich finde es nach wie vor einfach wunderschön und fein und perfekt aufeinander abgestimmt! Mich hat es gleich zu Beginn total gefreut wie schnell ich in die Geschichte hinein gekommen bin und wie gut ich mich mit Zara verstanden habe! ;) Sie ist mir schnell ans Herz gewachsen und ich war gespannt wie ihre Geschichte verläuft! Für mich war sie weder zu perfekt, noch zu trampelig – einfach realistisch!mWas mir innerhalb der Geschichte auch als extrem positiv aufgefallen ist, ist das man zwar Zaras normale Umgebung, ihre Schule, ihren Alltag und ihre Freunde kennen lernt, sich die Handlung für mich dann aber von anderen unterscheidet: Man erlebt Zara nicht weiterhin in ihrem normalen Umfeld und sie löst alles mit Hilfe ihrer Freunde, wie man es schon so oft gelesen hat… Sondern sie macht sich mit einem Jungen, den sie noch nicht so gut kennt, und ihrem Großvater auf die Reise. Für mich einfach nur toll!!! Der Charakter des Großvaters ist überhaupt einfach der Wahnsinn – er hat die Geschichte durchwegs nur bereichert! Sprachlich hat mir die Geschichte gut gefallen, vor allem auch der leichte Humor der immer mal wieder mitschwang! Für mich war das ganze wirklich wie ein Abenteuer zu lesen, mit Rückschlägen, Hinweisen und außergewöhnlichen Begegnungen! Irgendwie auch wie ein kleiner Roadtrip. In der Geschichte gibt es natürlich auch etwas Romantik, aber für mich war es nicht zu viel und nicht zu wenig – es hat sich alles gut eingepasst! Auch die Fantasieelemente halten sich hier noch etwas im Hintergrund, was mich nicht stört, da es ja im Grunde gerade erst losgeht! ;) Da muss natürlich wissen, dass dieser Band der erste einer dreiteiligen Reihe ist und dementsprechend „beginnt“ das Ganze hier erst. Am Ende erwartet einen ein Cliffhanger und für mich auch der einzige kleinere Wermutstropfen, weil mir Zaras Handlungen auf den letzten Seiten nicht so ganz nachzuvollziehen waren. Ich freue mich, dass ich diese Geschichte innerhalb einer Leserunde erleben durfte und somit von der Autorin die Hintergründe und ihre Gedanken zu diesen Szenen erfragen konnte! :) Insgesamt hat mir der Auftakt zu dieser Trilogie sehr gut gefallen und ich bin gespannt wie es weiter geht. Für alle „Weiterleser“: Der zweite Band wird aus der Sicht einer anderen Person geschrieben, wobei man Zara nie ganz aus den Augen verliert. Erst im Finale der Trilogie treffen wir wohl wieder auf alle Personen gemeinsam!   FAZIT: Schöner Trilogie-Auftakt mit Humor, tollen Charakteren, vielen Geheimnissen und einem spannenden Roadtrip ins Ungewisse!

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  • Auf der Suche nach der Wahrheit!

    Stadt der Verborgenen
    Samy86

    Samy86

    02. October 2015 um 18:40

    Inhalt:   Zara ist verwirrt. Hat sie fest gehofft, dass der alte zerfledderte Umschlag in zwischen den Buchseiten ein alter Brief beinhaltet, doch was es wirklich mit ihrem Fund auf sich hat bemerkt sie erst, als die Welt und ihr eigenes Leben sich beginnt grundlegen zu verändern. Waren alle der Meinung ihr Opa sei senil und seine Erzählungen nur wirre Gedanken, so bekommt alles was er so sagte langsam einen Sinn und erscheint nicht mehr wie wahllos dahingeplapperter Irrsinn. Soll es wirklich wahr sein und Zara hat eine leibliche Schwester namens Yosephine, die auf merkwürdige und seltsame Weise als spurlos verschwunden gilt? Das muss geklärt werden! Und so macht sich Zara mit ihrem Großvater und dem vor Energie strotzenden und faszinierenden Ben im Gepäck auf die Reise in die sagenumwobene Stadt der Verborgenen um mehr über ihre Schwester und deren Verschwinden herauszufinden. Doch leider ist dies leichter gesagt als getan, denn erst einmal muss man die Stadt finden die nicht gefunden werden will und dann noch einen Menschen den man noch nie zuvor begegnet ist….   Meine Meinung: Mirjam H. Hüberli hat eine sehr angenehme Art ihre Bücher so zu schreiben, dass sie zum einem im Gedächtnis bleiben und zum anderen man einfach immer weiter lesen möchte und das kommende Ende einfach ausblenden. So ist es auch bei ihrem Auftakt zur Phoenicrus-Trilogie. Mit tollen Charakteren, einer etwas wirren aber spannenden Geschichte und Schauorte die so bildlich gestaltet sind, dass man das Gefühl bekommt selbst vor Ort zu sein, wickelt sie den Leser ganz um ihre Finger und lässt ihn so schnell nicht entkommen. ;) Mit einer Vielfalt an tollen, fantasievollen und sehr sympathischen Wesen verzaubert sie den Leser im Nu. Sie sind alle durchweg zauberhaft und sympathisch, aber ich will nicht all zu viel verraten, denn sonst nehme ich euch den Zauber vorweg und man muss sie einfach selbst kennenlernen und sich ein Bild von ihnen machen. Aber auch der Humor und die Spannung kommen in der Handlung absolut nicht zu kurz und dies empfand ich während des Lesens mehr als positiv, auch wenn mir ab und an die Lachmuskeln weh taten oder ich vor Anspannung Krämpfe in die Finger bekam oder Angst hatte mein eReader nähme Schaden… *lach* Zara hat etwas sehr natürliches an sich und durch ihre tollpatschige Art war sie mir sofort ans Herz gewachsen und hat mir mehr als einmal ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Durch ihr offenes, selbstbewusstes und zielstrebiges Wesen führt sie den Leser durch ihren Teil der Geschichte. Ben ist sehr selbstsicher, dadurch das er nicht nur gutaussieht , sondern auch eine geheimnisvolle Anziehungskraft ausstrahlt, steht er stets im Mittelpunkt einer Schar von Mädchen und das egal wo er sich aufhält. Natürlich zieht dies auch den Ärger magisch an und Zara lässt was dies anbelangt kein gutes Haar an ihm. Mirjam H. Hüberli hat einen malerisch, frischen, jugendlichen und flüssigen Schreibstil, welcher sehr gut zu der Handlung und ihren Protagonisten passt. Das Cover strahlt für mich Zara und die magischen Schwingen auf, die um sie kreisen und mit dem Fund des mysteriösen Brieumschlages voll und ganz zum Zuge kommen. Auch die Farbwahl harmonisiert mit der Wärme, die die Charaktere ausstrahlen und den Zusammenhang den man während des Verlaufes zu spüren bekommt. Fazit: Ein atemberaubender Trilogie-Auftakt der mich mehr als nur überzeugen konnte, sondern vielmehr ein magisches Band zum zweiten Band gestrickt hat, denn hat man den ersten Band beendet wird man durch die aufkeimende Neugier wie von Geisterhand von Band zwei angezogen. Sehr empfehlenswert und ein Must Read für alle Fantasy-Fans!

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  • Die Suche beginnt

    Stadt der Verborgenen
    anke3006

    anke3006

    26. September 2015 um 12:16

    Zara's Tag beginnt total chaotisch. Das ist für sie nichts außergewöhnliches, aber trotzdem ist es diesmal anders. Sie wird von ein Skater umgefahren, ist Schlamm verschmiert und zu allem Überfluss meldet sich ihr Opa per Handy und scheint total durchgedreht zu sein. Er redet von Verfolgern, von einer Schwester, die Zara gar nicht hat und noch so einiges anderes. Gerade als Zara versucht ihre Gedanken und Gefühle zu ordnen taucht dieser so verdammt gutaussehende Skater-Typ wieder auf. Er bietet ihr seine Hilfe an. Ob er das wirklich ernst meint, ob er ihr wirklich helfen kann? Gemeinsam mit Zara's Opa starten die Zwei in ein fantastisches Abenteuer. Mirjam H. Hüberli hat hier einen tollen Auftakt zu ihrer Trilogie "Phoenicrus" geschrieben. Die Figuren haben mich begeistert. Zara, die etwas chaotische Abiturientin, Ben, der gutaussehende Skater und auch der Opa sind wunderbar beschrieben. Die fantastischen Elemente ziehen den Leser in den Bann und man mag nicht mehr aufhören zu lesen.

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  • Der erste Band der Phoenicrus-Trilogie

    Stadt der Verborgenen
    Primrose24

    Primrose24

    23. September 2015 um 13:27

    Zaras Leben läuft im Großen und Ganzen gut. Als ein neuer Schüler namens Ben auftaucht und Zara einen mysteriösen Brief zu Hause findet ändert sich das jedoch schlagartig. Zara scheint eine Schwester zu haben, doch wie kann es sein, dass sie sich überhaupt nicht an sie erinnern kann. Verwirrt macht sie sich auf den Weg zu ihrem als verrückt abgestempelten Opas, der seit dem Tod seiner Frau die seltsamsten Geschichten erzählt. Er scheint der Einzige zu sein, der sich an Zaras verlorene Schwester Yosephine erinnern kann. Gemeinsam mit Ben, der scheinbar nur ein Abenteuer sucht und ihrem Opa macht sich Zara auf die Suche nach ihrer Schwester. Was ist nur diese seltsame Akademie zu der ihre Schwester gebracht wurde oder noch wichtiger wie kann man sie finden? Die Stadt der Verborgenen gehört eindeutig in das Genre Fantasy und erzählt aus Zaras Perspektive den Beginn der Suche um ihre Schwester. Die Charaktere sind lebensnah, wobei mir vor allem Zaras Opa die meisten Anlässe zum schmunzeln gegeben hat und in seiner Art und Weise am meisten hervorsticht. Insgesamt verwendet die Autorin Ironie als Hauptform der humoristischen Gestaltung, was ich als sehr gelungen empfinde. Zaras Gedankenwelt ist voll von selbstironischen Kommentaren, womit die Geschichte eine lockere und humorvolle Atmosphäre aufbaut. Den Fortgang der Handlung bestimmen einige "Zufälle", wobei ich die Annahme habe, dass diese sich in den weiteren Bänden die in der Trilogie folgen werden, als gar nicht so zufällig herausstellen werden. Gelegentlich ist mir die aufkeimende Beziehung zwischen Ben und Zara ein wenig zu schnulzig, aber das darf junge Liebe wohl auch sein ;) Das Ende ist sehr offen gehalten und für meine Begriffe auch sehr plötzlich, was den Leser dazu bringt sich gleich auf den nächsten Band stürzen zu müssen (übrigens ziemlich clever gemacht von der Autorin^^). Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weitergehen wird. Insgesamt also ein sehr schöner Anfang der Trilogie, der sich schnell und unkompliziert lesen lässt und viel Spannung bietet auch wenn klar ist, dass die Suche nicht mit dem ersten Band beendet ist.

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  • Stadt der Verborgenen

    Stadt der Verborgenen
    Letizia

    Letizia

    21. September 2015 um 16:06

    Wer ist Yosephine? Zara findet einen alten Brief mit einer merkwürdigen Nachricht. Auch ihr Großvater scheint nur wirres Zeug von sich zu geben. Doch dann fügen sich die Sachen zusammen und alles schein irgendwie einen Sinn zu ergeben. Zara hat eine ältere Schwester: Yosephine. Doch Zara kann sich weder an ihre Schwester, noch an ihr Verschwinden erinnern. Trotz gewisser Hinweise gestaltet sich die Suche nach Yose schwierig. Wie soll man auch einen Ort finden, der nicht gefunden werden will? Anfangs mochte ich Zaras ironische und eigenwillige Art eigentlich ganz gerne, aber auf Dauer kann es etwas anstrengend werden. Ben verkörpert das perfekte Klischee des neuen Mitschülers. Da er so gut aussehend ist, können die Mädchen ihm natürlich nicht widerstehen und auch Zara wird in seinen Bann gezogen. Leider werden auch andere klischeehafte Stereotypen aufgegriffen. Die auf gestylte, zickige Tussi mit ihrem Anhang, die sich sofort an den Neuen hängt. Oder auch Zaras Freunde, die zwar etwas wie Außenseiter wirken, aber trotzdem cool wirken sollen. Am Schreibstil gibt es nichts auszusetzen. Locker und flüssig, passend zum Buch und der Erzählperspektive. Vielleicht hätte man noch ein paar mehr Details einbauen können, vor allem auf die Umgebung bezogen. Der Verlauf der Geschichte kommt nur langsam in Fahrt und es geschieht in diesem ersten Band auch noch nicht wirklich viel. Es wird eher ein Grundgerüst für die folgenden Bände aufgebaut. Auch die Liebesgeschichte konnte nicht ganz überzeugen. Es entwickelt sich alles ziemlich schnell und dadurch auch etwas unglaubwürdig. Der Auftakt ist nicht ganz überzeugend gelungen und ich hoffe, dass die Folgebände mehr Spannung und Action bringen werden.      

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  • Wo ist die Schwester?

    Stadt der Verborgenen
    mabuerele

    mabuerele

    „...Federleicht flattert mein Herz, schmiegt sich in die Flügel dieser Melodie und legt sich in Bens Hände...“ Das Buch beginnt mit einem geheimnisvollen Prolog, der viele Fragen offen lässt. Dann lerne ich Zara kennen. Auf den Weg ins Gymnasium wird sie von einem Skater umgefahren. Und der kommt dann ausgerechnet noch in ihren Kurs. Allerdings wird er sofort von Cilia vereinnahmt. Doch eigentlich hat Zara andere Sorgen. Ihr Opa scheint immer mehr in die Demenz abzugleiten. Er redet von Bedrohung und Entführung. Als Zara bei der Suche nach einem klassischen Roman im Bücherregal der Mutter auf einen Brief und ein Bild, das sie mit einer Schwester zeigt, trifft, ist plötzlich nichts mehr wie vorher. Die Andeutung ihres Großvaters bekommen eine erschreckende Realität,. Das Buch ist der Auftakt zu einer Trilogie. Es lässt sich gut lesen, ist in weiten Teilen realitätsnah geschrieben und zeichnet sich durch einen hohen Spannungsbogen aus. Die Personen werden gut charakterisiert. Zara ist etwas chaotisch. Doch sie weiß, was sie will. Und zu Cilias Clique will sie auf keinen Fall gehören. Ben, der Skater, zieht die Blicke der Mädchen auf sich. Er gibt sich unnahbar. Alois, der Opa, erhält während der Handlung einen besonderen Part. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Die Autorin versteht es, das Leben der Jugendlichen anschaulich zu beschreiben. In der Schule herrscht der übliche Zickenkrieg. Der Kampf um begehrte Jungen nimmt manchmal bizarre Züge an. Der Schriftstil entspricht dem Lebensgefühl der Zielgruppe. Zaras trockener Humor ist unübertroffen. Allerdings lässt mancher Satz ihres Opas dabei an eine Familieneigenschaft denken. Geschickt hat es die Autorin verstanden, Zaras Denken und Reden gegenüber zustellen. Das, was sie über Ben denkt, und das, was sie zu ihm sagt, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Die Gedanken werden dabei kursiv gedruckt. Doch sie kann auch anders. Fast romantisch klingt de obige Satz, der auch aus Zaras Mund stammt. Zu den sprachlichen Höhepunkten gehören die Dialoge zwischen Zara und Ben, aber auch ihre Gespräche mit den Freunden. Das mythische Elemente bringt die Autorin sehr behutsam in das Geschehen ein. Trotzdem werden die wesentlichen Grundlagen in diesem ersten Teil erklärt. Das heißt aber nicht, dass es am Ende eine Menge offener Fragen gibt. Auch der Cliffhanger ist heftig. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der lockere Sprachstil, die vielen überraschenden Wendungen und manch ungewöhnliche Begegnung machen das Lesen zum Vergnügen.

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    • 3
  • Gelunger Auftakt der Triologie ;)

    Stadt der Verborgenen
    littleturtle

    littleturtle

    15. September 2015 um 21:42

    Kurz zu dem Cover des Buches: Das Cover zeigt eine junge Frau welche sich gerade nach etwas oder irgendjemandem umdreht. Sie sieht nachdenklich aus. Das Cover ist in einem Rotton gehalten. Am unteren und am oberen Ende des Buches sind flammende Flügel abgebildet. Kurz zum Inhalt des Buches: Zara ist eine normale Schülerin und kämpft täglich mit ihrer Tollpatschigkeit. Der Morgen beginnt nicht gut für sie. Sie ist spät dran, hat schlecht geschlafen und dazu regnet es auch noch. Auf dem Weg zur Schule wird sie von einem Jungen auf einem Skateboard übersehen und angefahren. Wie sich später herausstellt heißt der Junge Ben und geht nun auch auf ihre Schule – er sieht auch noch umwerfend gut aus. Und dieses Lächeln…. Eines Tages soll sie ein Buch für die Schule mitbringen und sie greift nach einem Klassiker: „Emma“. Als sie es entstaubt fallen aus dem Buch ein alter Brief und ein altes Foto. Das seltsame daran ist, dass auf dem Foto 2 Mädchen abgebildet sind. Sie und noch ein Mädchen. Jedoch kann sie sich nicht an dieses Mädchen erinnern. Und dann noch der seltsame Brief in dem steht, dass für alles gesorgt wurde und alles vergessen sein wird und dieser Brief unbedingt vernichtet werden muss. Was hat es mit diesem Brief auf sich und wer ist dieses Mädchen? Zusammen mit ihrem Opa und mit Ben macht sich Zara auf den Weg dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Meine Meinung zu dem Buch: Nachdem Sie sich über den Brief und das Bild ausgetauscht haben, machen sich Zara, ihr Opa und Ben gemeinsam auf den Weg das Rätsel zu lösen. Auf der Reise hätte ich mir ein paar Hindernisse und mehr Ereignisse gewünscht. Leider finde ich das Buch stellenweise etwas langgezogen. Die Charaktere gefallen mir sehr gut, wobei ich den Opa in mein Herz geschlossen habe. Er ist sehr liebenswert, verständnisvoll und hat aber auch so ein wenig diese „Schrulligkeit“, die alte Menschen besitzen. Er überrascht auch immer wieder mit einer ungeahnten Reaktion. Zara und Ben finde ich beide sehr sympathisch und sehr glaubwürdig. Zara trägt das Herz auf der Zunge, was mir gut gefällt, während Ben eher der verschlossene, undurchsichtige Typ ist. Aus ihm werde ich noch nicht ganz schlau. Zara ist außerdem liebenswert tollpatschig, was mich öfter mal schmunzeln ließ. Mirjam schreibt locker und flüssig. Die Dialoge sind manchmal mit Humor und Schlagfertigkeit gespickt, so dass ich oft schmunzeln musste. Die Geschichte ist in der Ich-Form geschrieben, welche ich bevorzuge, da ich mich gerne in die Protagonisten hineinversetze. In der Geschichte befindet sich mystisches, Fantasy, eine kleine Liebesgeschichte und eine Prise Humor. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und es hat mir ein paar schöne Lesestunden beschert. Ich freue mich auf den zweiten Band. Fazit: Es handelt sich hierbei um einen schönen Auftakt zu einer 3-teiligen Story. Die Grundidee ist grandios und überaus ausbaufähig. Ich bin gespannt, was mich im zweiten Band erwartet. Wie bereits erwähnt hätte ich mir ein paar Ereignisse mehr auf der Reise gewünscht und empfand die Geschichte teilweise etwas langgezogen. Deshalb vergebe ich nur 4 von möglichen 5 Sternen. Leseempfehlung!

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  • Geheimnis der Vergangenheit

    Stadt der Verborgenen
    Taria

    Taria

    15. September 2015 um 21:33

    Phoenicrus – Stadt der Verborgenen Zara ahnt nicht, welches erschreckende Geheimnis auf sie wartet, als sie einen Brief findet, den sie nichtsahnend in einem Buch im Zimmer ihrer Mutter entdeckt. Und ihr Großvater – der gar nicht so verrückt ist, wie er scheint – scheint darüber Bescheid zu wissen. Gemeinsam mit ihm und dem geheimnisvollen Ben, der sich unbedingt ihrer Expedition anschließen wollte, machen sie sich auf die Suche nach der Vergangenheit. Kann es wirklich stimmen, dass Zara eine Schwester hat? Und warum weiß nur ihr Großvater davon und sie und ihre Eltern können sich an nichts erinnern? Schnell merkt Zara, dass nichts so ist, wie es wirklich scheint. Meine Meinung Den ersten Teil der Phoenicrus – Trilogie, entdeckte ich ganz zufällig in einer Leserunde hier bei lovelybooks. Das Wort Phoenicrus – eine Mischung aus Phoenix und einer bis jetzt noch nicht zu identifizierenden Endung – sprach mir besonders ins Auge, da ich selber Geschichten über Phoenixe sehr liebe. So habe ich mich für ein Exemplar beworben und gewann es letztendlich auch. Und ich muss sagen: Eine so ausgefallen Geschichte, hatte ich schon lange nicht mehr – im positiven Sinne. Auch nach dem Beenden, kam bei mir immer wieder die Frage auf, wie man auf eine Idee für eine solche Geschichte kommt. Die Hintergrundgeschichte, die Zara nach und nach erfährt ist wirklich sehr schön ausgeschmückt und passt sehr gut in das Bild, dass ich mir im ersten Drittel der Geschichte gemacht habe. Und obwohl Zara nicht gerade meine Lieblingshauptfigur wurde, haben sie und ihre Freunde und Verwandten prima mit reingepasst. Die Atmosphäre war insgesamt sehr stimmig, sodass die Geschichte quasi in einem Stück durchrutschte und kaum stellen für Verwirrung offenließ. Der schöne Schreibstil, der dazu noch an den Tag gelebt wird, tut sein übriges. Selten habe ich einen Schreibstil gehabt, der mich so locker, leicht und witzig durch die Handlung geführt hat, wie es Mirjam Hüberli's geschafft hat. Trotz fehlender Sympathiepunkte, ist Zara eine sehr witzige Person, die mich öfter zum Schmunzeln gebracht hat. Um so mehr, hat es mir um das Ende des Buches leid getan. Wo die ersten zwei Drittel punkten konnten, hat mich das letzte überhaupt nicht mitgenommen. Ich konnte Zara in ihren Überlegungen und Verstrickungen kaum noch folgen und war so, besonders im letzten Kapitel, sehr von ihren Entscheidungen verwirrt. Und so habe ich das Ende leider überhaupt nicht verstanden. Die Stimmung des 'Verfolgens' kam für mich nicht wirklich rüber, was ein klaffendes Loch in die sonst so schöne Geschichte riss. Ich hätte mir für ihr Handeln ein paar schönere, nachvollziehendere Argumente – in Form ihrer Gedanken etc – gewünscht, die sie das taten ließen, was sie tat. Letztendlich liegt das aber vielleicht auch an mir, die Geister werden sich wahrscheinlich wie immer darüber spalten. Fazit Der erste Teil hat eine schöne Vorlage für die kommenden Zwei gelegt, wobei ich mir im nächsten Teil ein paar schönere Erklärungen hinsichtlich des Handelns wünsche. Ansonsten hoffe ich, bleibt der Schreibstil weiterhin so schön locker und ich bedanke mich herzlich für die Teilnahme an der Leserunde. Der zweite Teil folgt geschwind.

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