Mirjam Mous

 3.9 Sterne bei 509 Bewertungen
Autor von Boy 7, Room 27 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Mirjam Mous

Mirjam Mous, geboren 1963 in Made in den Niederlanden, arbeitete als Sonderschullehrerin, bevor sie hauptberuflich Schriftstellerin wurde. Sie schreibt Bücher für Kinder und Jugendliche und ist besonders bekannt für ihre mitreißenden Thriller. Ihr erster Jugendroman „Boy 7“ wurde verfilmt und lief 2015 in den deutschen Kinos.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Mirjam Mous

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Buchformat:
Cover des Buches Boy 79783401508832

Boy 7

 (347)
Erschienen am 01.06.2016
Cover des Buches Room 279783401508849

Room 27

 (43)
Erschienen am 02.06.2016
Cover des Buches Password9783401508856

Password

 (34)
Erschienen am 02.06.2016
Cover des Buches Crazy Games9783401508863

Crazy Games

 (21)
Erschienen am 02.06.2016
Cover des Buches Last Exit9783401603674

Last Exit

 (8)
Erschienen am 26.06.2017
Cover des Buches Virus9783401602172

Virus

 (9)
Erschienen am 16.02.2016
Cover des Buches Virus9783401509891

Virus

 (5)
Erschienen am 06.06.2017

Neue Rezensionen zu Mirjam Mous

Neu

Rezension zu "Boy 7" von Mirjam Mous

Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei
xx_yyvor 2 Monaten

Inhalt
Boy 7 kommt auf einer glühend heißen, kahlen Grasebene zu sich und weiß weder, wohin er unterwegs ist, noch, woher er kommt. Er weiß nicht einmal mehr, wie er heißt. Die einzige Nachricht auf seiner Mailbox stammt von ihm selbst: „Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei.“ Wer ist er? Wie ist er hierher geraten? Und wem kann er noch vertrauen?
Seine einzigen Anhaltspunkte sind sein Rucksack und die Dinge, die sich in ihm befinden. Nur kann er nichts mit der Quittung von Pizza Hut und ein Foto eines Gebäudes oder ähnlichem anfangen. Er begibt sich auf die Suche nach Hinweisen, um mehr über seine Vergangenheit und das was vorgefallen ist, herauszufinden.

Meinung
Das Buch ist ein guter Jugendthriller, in dem sich die Spannung im Laufe des Buches immer mehr steigert. Jedoch war ich etwas enttäuscht, weil man nicht so viel erfahren hat von dem, was Boy 7 selbst tut, beziehungsweise liest er halt sehr lange in dem Notizbuch. Klar das war eine spannende Geschichte, die uns alles genauer schildern sollte, aber ich finde trotzdem, dass es in Verhältnis zum aktuellen Geschehen zu lange war. Auch das Ende fand ich nicht so überzeugend. Ich meine, man konnte es sich schon zusammen reimen, was passiert ist beziehungsweise, was damit gemeint ist. Jedoch war es etwas offen und ein bisschen "in den Wind gesetzt"...

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Rezension zu "Boy 7" von Mirjam Mous

Spannender Jugend-Thriller zum Mitfiebern
_books_lara_vor einem Jahr

Als meine Tante mir das Buch zusammen mit einem weiteren Roman geschenkt hat, wollte ich es sofort lesen. Also habe ich direkt am Heiligen Abend angefangen zu lesen … und lag die ganze Nacht wach, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte.

Kurze Zusammenfassung:
Boy 7 kommt auf einer heißen Grasebene zu sich und kann sich an nichts mehr erinnern. Er weiß nicht, wie er heißt, weiß nicht, wie er dort hingekommen ist und er weiß auch nicht, wem er vertrauen kann. Auf den Schildern seiner Kleidung steht überall ein Name: Seven. Sein Name? Er weiß es nicht. In seinem Rucksack, den er in der Nähe findet, entdeckt er allerlei Gegenstände, die für ihn keinen Sinn ergeben. Bis er sein Handy findet. Hoffnungsvoll macht er es auf – und findet keine einzige Nummer, die darin eingespeichert ist. Nur eine Nachricht auf seiner Mailbox, die von ihm selbst stammt und ihn dazu auffordert, auf keinen Fall die Polizei zu rufen … Als die junge Lara ihn mit nach Hause nimmt, kommt Seven langsam aber sicher seiner Vergangenheit auf die Spur – die ihn mehr als nur entsetzt.

Meine Meinung:
Der Inhalt des Buches selbst war leider keine wirklich neue Idee. Es gibt viele Krimis und Thriller, die damit anfangen, dass jemand sein Gedächtnis verliert, und da gibt es natürlich auf viele richtig gute. Auch die Sache mit den medizinischen Experimenten (ohne jetzt zu viel vom Buch verraten zu wollen) ist nichts Neues mehr in diesem Genre, aber meiner Meinung nach fand ich das gar nicht mal so schlimm. Tatsächlich hat mir der Inhalt insgesamt nämlich wirklich gut gefallen, nicht zuletzt, weil das ganze Geschehen auch eng an der heutigen Zeit und den heutigen Möglichkeiten angeknüpft ist. Was ein wenig erschreckend ist, wie ich finde. Außerdem hat das gesamte Buch eine wichtige Botschaft, die jeder sich zu Herzen nehmen sollte: Und zwar das Finden nach dem eigenen Ich, das Auseinandersetzen mit den eigenen Fehlern.
Ich muss sagen, dass ich den Schreibstil von Mirjam Mous wirklich gern mag. Zwar war dies mein erstes Buch von ihr und ich habe es auch bereits vor einiger Zeit gelesen, aber es hat mir so gut gefallen, dass mir seine Handlung noch immer komplett im Gedächtnis geblieben ist. Und wenn der Schreibstil mich nicht so gefesselt hätte, wäre das wohl kaum der Fall gewesen. Die Autorin schreibt in einem leicht verständlichen Stil, der jedoch trotzdem nicht zu viele Geheimnisse aufdeckt. Die Leser müssen sich selbst einige Schlüsse ziehen, bevor Seven ebenfalls auf dieses Ergebnis kommt, was dem Ganzen (leider) etwas Offensichtliches gegeben hat, was aber auch so gut wie mein einziger Kritikpunkt ist. Sicherlich hätte man hier noch mehr aus der ganzen Handlung rausholen können.
Diese Offensichtlichkeit hat aber auch dazu geführt, dass die gesamte Handlung ineinander schlüssig war, besonders, als es dann zu dem Teil aus Sevens Vergangenheit kam, zu seinen Tagebuch-Einträgen. Leider war es für mich aber an einigen Stellen nicht ganz klar, warum Seven jetzt so viel riskiert, weil mir da einfach ein paar seiner Gedanken gefehlt haben, aber das war im Grunde genommen auch gar nicht so schlimm, weil das dem Buch zwischendurch doch noch mal ein bisschen etwas Unerwartetes gegeben hat.
Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und ich habe sie gleich ins Herz geschlossen. Jede Person hatte einen triftigen Grund für ihr Verhalten, sei es nun einer, der mehr oder weniger verständlich ist, oder eben nicht.
Da es jetzt so klingt, als hätte ich sehr viel an dem Buch auszusetzen, möchte ich noch einmal klarstellen: Ich habe das Buch in einer einzigen Nacht durchgelesen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte, und das will was heißen!

Fazit:
Ein spannender Jugend-Thriller, der jedoch auch für ältere Altersgruppen unterhaltsam ist. Insgesamt gibt es nur wenig an dem Buch auszusetzen, weshalb es eine gute Bewertung verdient hat!

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T

Rezension zu "Room 27" von Mirjam Mous

Was machst du, wenn dir keiner glaubt?
Thunderdreamervor einem Jahr


Eigentlich wollte Fin, ein sechzehnjähriger Niederländer, nur einige Wochen durch Spanien trampen und das Leben und seine Freiheit genießen, jetzt sitzt er in einer Zelle der spanischen Polizei, weil man ihn des Mordes an einer Frau verdächtigt. Er beteuert seine Unschuld, doch alle Fakten sprechen gegen ihn … So beginnt der Jugendroman der Autorin Mirjam Mous.

Was dann folgt ist ziemlich verwirrend, spannend und überraschend … Die Handlung wird im Wechsel zwischen Gegenwart und Rückblicken auf die letzten Tage und Wochen erzählt, erst nach und nach versteht der Leser die Zusammenhänge, ebenso wie Fin langsam klar wird, dass man ihn hereingelegt hat und nichts so war, wie gedacht. Super gemacht, es bleibt bis zum Ende spannend, man kann das Buch kaum weglegen. Absolut empfehlenswertes Jugendbuch, geeignet ab 13/14 Jahre.

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