Mirjam Mous Boy 7

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Inhaltsangabe zu „Boy 7“ von Mirjam Mous

Boy 7 kommt auf einer glühend heißen, kahlen Grasebene zu sich und weiß weder, wohin er unterwegs ist, noch, woher er kommt. Er weiß nicht einmal mehr, wie er heißt. Die einzige Nachricht auf seiner Mailbox stammt von ihm selbst: „Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei.“ Wer ist er? Wie ist er hierher geraten? Und wem kann er vertrauen?

Einfach grandios!

— LostHope2000
LostHope2000

Recht spannender Zukunfts-Thriller für Teenager mit einigen politischen Gedanken hinter der unterhaltsamen Fassade.

— leolas
leolas

Stunning

— marinss
marinss

Hat mich jetzt nicht wirklich vom Hocker gerissen, für zwischendurch aber soweit ok.

— ConnyKathsBooks
ConnyKathsBooks

es ist ok. Ich fand die Geschichte an sich interessant aber es war nicht wirklich spannend, auch die fesselden Details fehlten mir.

— MINE2909
MINE2909

Ein grandioses Buch mit spannenden Elementen, tollen Charakteren und einer interessanten Suche nach dem eigenen Ich...

— Leseratte2007
Leseratte2007

ganz okay.

— QueenDebby
QueenDebby

Durchgehend spannende Geschichte, auch wenn Einiges vorhersehbar ist.

— sweeeeeeet
sweeeeeeet

Habe nichts Grossartiges erwartet, wurde allerdings überrascht. Spannend und mitreissend geschrieben.

— books_____forever
books_____forever

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  • Rezension – Boy 7

    Boy 7
    NatisWelt

    NatisWelt

    16. April 2017 um 00:49

    Der Klappentext gibt einem keinen großen Einblick worum es in diesem Jugendthriller geht und genau das trägt dazu bei das man dieses Buch lesen möchte und es dementsprechend spannend bleibt. Ich möchte nur so viel verrraten, das Boy 7 sich auch die Suche nach sich selbst und seiner Vergangenheit macht. Die einzigen Hinweise sind die Dinge in seinem Rucksack wie z.B. ein Foto von einem großen Gebäude. Zwischenzeitlich könnte man meinen das er einer seiner Suche scheitern wird auf Grund der Gefahren, denen er sich aussetzt. Ob Boy 7 am Ende weiß wer er ist und die ganzen Zusammenhänge kennt, das müsst ihr selbst lesen um eure Neugier zu stillen. Mirjam Mous hat einen super Schreibstil und schafft es den Spannungsbogen durchgehend von der ersten bis zur letzten Seite zu halten. Das macht diesen Jugendthriller für mich zu einem absoluten Pageturner, denn man will immer wissen wie es weiter geht, wer Boy 7 wirklich ist und was mit ihm geschehen ist das er sich an nichts mehr erinnert. Als Leser fühlt man sich oft genau so hilflos wie Boy 7, denn durch die Ich-Erzählung kann man noch besser in ihn hineinfühlen. Wenn ihr Thriller mögt kann ich euch Boy 7 empfehlen,denn es ist spannend wie eh und je. Schnappt euch das Buch und findet heraus wer ihr seit und was mit euch geschehen ist.

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  • Ein ansprechendes Jugendbuch über Manipulation

    Boy 7
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    02. March 2017 um 18:37

    Am Anfang habe ich mich etwas schwergetan: die Sprache war holprig und ich konnte nicht abschätzen, was der Junge nun hätte wissen sollen und was nicht, bzw. ob da irgendwas getürkt war. Einerseits hat er das Gedächtnis verloren, weiß andererseits aber viel zu viel.Aber wie auch immer, ab dem zweiten Teil waren diese Probleme vorbei und ich konnte das Buch wirklich genießen. Die Handlung ist nicht besonders komplex: Ein Junge wacht in einer einsamen Gegend auf und kann sich an nichts erinnern. Das Mädchen, das ihn findet, bietet ihm eine Übernachtungsmöglichkeit und er fühlt sich in Sicherheit. Bis er anfängt, über die Dinge nachzudenken, die er in seinem Rucksack findet...Seine Geschichte wird dann portionsweise serviert, und das nicht uninteressant - ein bißchen wie Orwell und Huxley. Kann man Menschen so beeinflussen, wie man es gern hätte? - Die alte Frage. Es kommt auf den Menschen an. Ein gefestigter, reifer Charakter wird immer Probleme machen, wenn man ihn fernsteuern will. Das wird hier jugendgerecht und ansprechend vermittelt.

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  • Vertraue niemanden, nicht einmal dir selbst...

    Boy 7
    Leseratte2007

    Leseratte2007

    23. January 2017 um 08:29

    Darum geht es (Klappentext):Boy 7 kommt auf einer glühend heißen, kahlen Grasebene zu sich und weiß weder, wohin er unterwegs ist, noch, woher er kommt. Er weiß nicht einmal mehr, wie er heißt. Die einzige Nachricht auf seiner Mailbox stammt von ihm selbst: „Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei.“ Wer ist er? Wie ist er hierher geraten? Und wem kann er vertrauen?Meine Meinung:Das Buch hat mich umgehauen. Ich habe es bereits schon einmal gelesen, da konnte es mich aber nicht überzeugen, aber jetzt beim Zweiten Mal hat es mich sehr überrascht.Boy 7 war ein toller Charakter, der sehr korrekt und einfach nur genial war. Sein Leben war nicht gerade leicht, aber er konnte trotzdem entkommen. Man merkt jedoch, dass man nicht sofort aus dem Teufelskreis herauskommt, sondern dass er immer noch darin steckt, obwohl er denkt, frei zu sein.Genau das fand ich so interessant an dem Buch, dass man zusammen mit Boy 7 herausgefunden hat, wer er ist, wie er dorthin gekommen ist und was ihm zugestoßen ist.Die Handlung an sich war sehr schlüssig und einfach nur klasse.Den "Epilog" hätte man sich jedoch sparen können, weil man eigentlich nicht mehr viel erfährt, aber etwas, was die Sicht der Dinge ein wenig verändert.Insgesamt hat mir das Buch jedoch sehr gut gefallen und es hatte schon ein paar Elemente von einem Thriller und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu hören. Tolles Buch/Hörbuch...

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  • Immer wieder

    Boy 7
    marinss

    marinss

    21. December 2016 um 23:32

    Boy 7 hat mich sofort angesprochen. Als ich das Buch im Regal der Buchhandlung gesehen habe wusste ich sofort, dass ich es kaufen werde. Am Anfang hatte ich einige Pausen beim Lesen, aber umso weiter man liest, umso mehr wird man in die Geschichte gerissen und man kann sich wirklich gut hineinversetzen. Es ist einfach zu lesen und wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen.

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  • Wenig überzeugend

    Boy 7
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    27. November 2016 um 12:36

    "Ich wusste nicht, wer ich war, wo ich war und wie ich an diesen verlassenen Ort geraten war." (S. 7) Als der 15jährige Sam alias Boy 7 in einer verlassenen Grasebene zu sich kommt, kann er sich zunächst an nichts mehr erinnern. Weder an seinem Namen, noch woher er kommt oder wohin er unterwegs ist. Einzige Anhaltspunkte sind einige merkwürdigen Sachen in seinem Rucksack; ein Foto von einem grauen Gebäude, ein Handy mit einer mysteriösen Nachricht sowie ein kleiner Schlüssel. Mit Hilfe der undurchsichtigen Lara, die ihn mitnimmt, versucht er nach und nach das Puzzle zu lösen und kommt dabei einer skrupellosen Organisation in die Quere. "Boy 7" ist ein Jugendthriller mit dystopischen Elementen aus der Feder der niederländischen Autorin Mirjam Mous. Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch die Verfilmung und da ich lieber lese als schaue, war ich sehr neugierig. Leider konnte mich die Geschichte nicht begeistern. Denn die Handlung bietet mir einfach zu wenig Neues und ist auch recht vorhersehbar. Spannung ist hier Fehlanzeige, denn so oder ähnlich verlaufen viele Geschichten: ein cleverer Junge, der ein paar Rätsel lösen muss und dabei im Alleingang die unglaublichen Machenschaften einer gewissenlosen Organisation aufdeckt, hier nur etwas variiert durch den Gedächtnisverlust. Als Boy 7 dann sein eigenes Notizbuch wiederfindet, welches die vergangenen Geschehnisse erklärt, erfährt gleichzeitig mit ihm auch der Leser die ganze Story. Hier setzt auch einer meiner Hauptkritikpunkte an, denn diese aufgeführten Notizbucheinträge fallen mir einfach zu lang aus, sind kaum zu unterscheiden vom normalen Text (trotz Einrückung und anderer Schriftart) und auch noch recht verwirrend. Denn neben Boy 7 treten auch noch andere Boys in Aktion und vor lauter Boynummern schwirrte mir schon bald der Kopf. Zudem wurde ich überhaupt nicht warm mit den Protagonisten, was aber auch am fehlenden Tiefgang liegt. Gerade die "Bösewichter" erhalten kaum Profil und sind nur blasse Nebenfiguren. Selbst Lara bleibt kaum in Erinnerung. Auch das Ende wirkte doch sehr gehetzt, ein paar mehr Seiten hätten der recht kurzen Geschichte wirklich gut getan. Einzig der kleine "5 Jahre später" - Epilog birgt noch einen interessanten Aspekt in sich. Insgesamt kann ich daher "Boy 7" nur bedingt empfehlen. Von einem packenden Thriller ist das Buch weit entfernt, aber für zwischendurch gerade noch ok. Da kann ich nur hoffen, dass der Film dazu besser ausfällt. Knappe 3 Sterne von mir.

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  • Rezension von Boy 7

    Boy 7
    QueenLilly

    QueenLilly

    29. May 2016 um 22:22

    Eigentlich mag ich Science Fiction nicht wirklich ,aber dieser Zukunftstriller war schnell lesbar und sehr spannend ,daher gut lesbar auch für Jungs ,da die Hauptpersonen Jungs im Teenageralter sind .Ich habe vorher den Trailer im Internet geschaut und dort kam es mir relativ gruselig vor, aber ist es gar nicht ,dafür sehr spannend und ich habe es in zwei Tagen komplett durchgelesen ,das passiert mir nur bei Büchern , die mich fesseln.Themetisch ist es auch in unserer Zeit ein Thema aber zum Glück gibt es solche Machenschaften nicht.Ich habe mir dieses aus Zufall gekauft und gelesen und meine Erwartungen wurden in der Hinsicht übertroffen ,dass es durchweg spannend und flüssig lesbar war also ein Top Buch!

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  • Schulbuch

    Boy 7
    Stefanie1999

    Stefanie1999

    02. January 2016 um 19:45

    Also mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es auch weiter empfehlen, jedoch finde ich es ziemlich unwahrscheinlich, das man so hartnäckig irgendetwas herausfinden will und irgendwas verbessern will!

  • Leserunde zu "Boy 7" von Mirjam Mous

    Boy 7
    philippe13

    philippe13

    Boy 7

    • 67
  • Boy 7

    Boy 7
    Lunamonique

    Lunamonique

    31. August 2015 um 13:37

    Der Jugendroman „Boy 7“ von Autorin Mirjam Mous wurde mit David Kross in der Hauptrolle verfilmt. Ein Junge wacht mit Gedächtnisverlust auf einer abgelegenen Grasebene auf. Er kennt weder seinen Namen noch weiß er was passiert ist. Mit einem verletzten Knöchel und Kopfschmerzen wacht ein Junge im Nirgendwo auf. Hat er einen Unfall gehabt? Es gibt keine Erinnerungen. Seine Vergangenheit ist wie ausgelöscht. In seinem Rucksack finden sich die einzigen Anhaltspunkte auf sein bisheriges Leben. Der Junge hält ein Auto an. Er nennt sich Boy Seven, weil er die Marke „Boy 7“ auf seinem Rucksackträger entdeckt und die 7 an seinen Socken. Lara fährt in zu „Bobbie‘s B&B“, das ihrer Tante gehört. Boy 7 mietet sich ein Zimmer. Kann er seiner Identität auf die Spur kommen?  Der direkte Einstieg mit dem verletzten Jungen ohne Gedächtnis sorgt gleich von Anfang an für Spannung. Es ist kein verunfalltes Auto zu sehen. Wie ist er hierhergekommen und warum kann er sich an nichts erinnern? Auch Lara, die ihm zur Seite steht, wird für Boy 7 zu einem Rätsel. Wer ist Jones, der bei Laras Tante öfters zum Essen zu Gast ist? Auf seinem Handy hat sich Boy 7 eine Warnung hinterlassen. Wie konnte er wissen, dass ihm etwas zustößt? Jeder kleinster Hinweis aus dem Rucksack wird nicht nur von Boy 7 mit Hochspannung begutachtet. Autorin Mirjam Mous hat einen raffinierten Plot gesponnen. Wie Boy 7 tappt auch der Leser im Dunkeln. Mit einem Foto und einem seltsamen grauen, abgeriegelten Haus kommt der Junge einen Schritt weiter. Wem kann er vertrauen? Die Frage zieht sich wie einen roter Faden durch die Geschichte. Laras Rolle bleibt bis zum Schluss undurchsichtig. Von jeder Seite scheinen Gefahren zu lauern. Als Boy 7 mehr über seinen letzten Wohnort erfährt, nimmt die Geschichte schräge Züge an. Auch hier türmen sich Geheimnisse auf. Die Fragen nehmen kein Ende. Boy 7 ist nicht das einzige Opfer. Kann er die Wahrheit ans Licht bringen? Mit der Ich-Perspektive führt die Autorin den Leser ganz nah an die Hauptfigur heran. Es fällt leicht, seine Verwirrtheit zu teilen und mit ihm mitzufiebern. Nichts ist vorhersehbar. „Vertraue niemanden, nicht einmal dir selbst.“ Ist Boy 7 ein Spielball seiner Feinde oder kann er noch selbst bestimmen? Mut ist gefragt und Kombinationsgabe. Die Freiheit liegt so nah, aber noch sind ihm seine Gegner dicht auf den Fersen. Zum Schluss steigt die Spannung. Nicht nur das Rätsel vom Anfang wird gelöst. Das Cover setzt die beiden Hauptdarsteller des Kinofilms „Boy 7“ David Kross und Emilia Schüle in Szene. Durch den Blau-Gelb-Farbeffekt zieht das Buch alle Aufmerksamkeit auf sich. Die limitierte Filmausgabe bietet ein besonderes Extra. Im Nachwort erfährt der Leser von Mirjam Mous etwas über ihre Art Geschichten entstehen zu lassen und wo die Unterschiede zwischen Buch und Kinofilm liegen. Das Buch bietet fesselnde Unterhaltung von Anfang bis Ende. Boy 7’s Schicksal lässt sich nicht so schnell vergessen.

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  • Boy Seven

    Boy 7
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    05. August 2015 um 18:42

    Ohne Gedächtnis auf einer einsamen Grasebene aufzuwachen, ist ziemlich gruselig. Genau das passiert Boy Seven, dem Protagonisten dieses Romans. Mit Hilfe der paar Dinge, die er in einem Rucksack gefunden findet, versucht er seine Identität zu ergründen. Auf der Suche nach sich selbst lernt er dabei immer weitere Persönlichkeiten - doch kann er wirklich allen vertrauen? Mirjam Mous hat einen sehr lockeren und flüssigen Schreibstil, der mit umgangssprachlichen Floskeln versehen ist und mir die Persönlichkeit von Boy Seven sehr gut nahelegen konnte. Die durchgehende Spannung machte es mir sogar möglich das Buch innerhalb einer Nacht durchzulesen (; Einzig und allein die Tatsache, dass nicht alle auftretenden Figuren genug Raum bekommen, um wirklich authentisch werden zu können, machen es mir schwer dem Buch die volle Punktzahl zu verleihen. Dennoch ist die Story rund und das Buch sehr unterhaltsam.

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  • Die ersten 80 Seiten waren richtig gut - doch dann ging's bergab!

    Boy 7
    divergent

    divergent

    28. July 2015 um 19:39

    Titel: Boy 7: Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst Originaltitel: Boy 7 Autor: Mirjam Mous Seiten: 370 Genre: Jugendbuch, Thriller, Science Fiction, Fantasy Verlag: Arena Ein junge wacht eines Tages alleine in einem Wald auf. Er weiß weder wo genau er ist, noch was passiert ist. Das einzige, was er weiß ist, dass er auf gar keinen Fall die Polizei rufen darf. Diese Mitteilung stammt von ihm selber und ist auf seinem Handy der einzige Anhaltspunkt für Boy 7, der Name des Jungen. Langsam versucht Boy 7 herauszufinden, was mit ihm passiert ist... Durch die gleichnamige Verfilmung, welche in wenigen Wochen in den Kinos startet, wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Den Trailer zum Kinofilm fand ich ja wirklich sehr interessant und so war ich schon ganz schön neugierig auf dieses Jugendbuch. Ich fand den Einstieg in das Buch wirklich gelungen. Man ist gleich gut in der Geschichte drinnen und erfährt langsam einiges über Boy 7. Die ersten 80 Seiten fand ich richtig gut doch dann ging es leider ganz schön bergab! Diese ganzen Rückblenen fand ich leider Gottes dermaßen schlecht, dass ich das Buch manchmal echt schon abbrechen wollte! Doch ich wollte echt wissen, was es mit dieser "Anstalt" wo die ganzen Jungs untergebracht wurden, wirklich auf sich hat - weswegen ich dann tapfer weitergelesen habe! Das Ende hat mich ja jetzt auch nicht wirklich vom Hocker gerissen! Boy 7 bekommt von mir wegen dem wirklich guten Anfang gerade noch so 2 von 5 Sternchen ! Ingesamt hat mich das Buch leider echt total enttäuscht!

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  • Spannender Anfang - lahmer Mittelteil - Mäßige Auflösung

    Boy 7
    NikaTaylor

    NikaTaylor

    07. July 2015 um 21:54

    Nach vielen positiven Bewertungen habe ich tatsächlich mal wieder nach einem Thriller gegriffen - eigentlich nicht so ganz mein "Revier", doch auch schon "Saeculum" von Ursula Poznanski brachte mich dem Genre etwas näher und somit hatte Boy 7 eigentlich gute Chancen bei mir. Die Betonung liegt auf dem eigentlich. Der Klappentext ist Spannend und verspricht eine atemlose Hetzjagd um die unbekannte Vergangenheit von Boy 7 - die leider ausbleibt. Nach der anfänglichen Verwirrung wo und vor allem WER er ist, beruhigt sich der Protagonist doch recht schnell und findet eine Unterkunft. Der größte Teil des Buches und Kern der Geschichte wird dann, nun ja, durch ein Notizbuch zusammen mit Boy "erlesen", was meiner Meinung nach ziemlich lahm war. Wo blieben meine Verfolgungsjagden und brenzligen Situationen? Nüschte.   Ich habe das Buch des öfteren für ein paar Tage zur Seite gelegt, was eigentich gar nicht meine Art ist. Etwas Spannung kam dann noch mal gegen Ende des Buches auf, doch eigentlich lief auch hier alles ein wenig zu glatt. Die vielen Lobeshymnen kann ich daher leider nicht nachvollziehen, da lese ich liebe James Dashner und Co., falls es mich mal wieder zu einem Thriller zieht - der sollte dann aber bitte spannend sein!

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  • Einer der besten Thriller überhaupt / SPANNEND !!! / must read

    Boy 7
    Jojo7c

    Jojo7c

    24. June 2015 um 20:52

    Ich kann mit Stolz behaupten, dass Boy 7 einer der besten Thriller ist, die ich je gelesen habe. Das Buch ist wirklich von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und es bereitete mir wirklich schlaflose Lesenächte. Schade, dass es nur so kurz ist, aber trotzdem beinhaltet es alles, was es braucht. Die Geschichte ist super aufgebaut, hat keine Logikfehler und die Autorin hat einen angenehmen "thriller-artigen" Sprachstil. Außerdem schafft sie es mit einer unglaublichen Leichtigkeit, atemberaubende Spannung aufzubauen. Für mich gibt es hier rein gar nichts zu bemengeln, im Gegenteil! Dieses Buch ist nahezu perfekt und ich kann es wirklich jedem ans Herz legen. Ihr müsst es lesen ;-) !!!!!

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  • Ein Junge, der nur benutzt wird ohne eine Erinnerung daran zu haben.

    Boy 7
    Tedd

    Tedd

    21. June 2015 um 16:21

    Eigentlich bin ich ja eher nicht so der Thriller-Fan, aber ich glaube seit diesem Buch sollte ich mich vielleicht doch mehr diesem Genre widmen. Denn Boy 7 ist wirklich ein geniales Buch. Am Anfang war es für mich nicht ganz so leicht mich auf das Buch einlassen zu können., denn man weiß ja eigentlich gar nix und ich hatte ein bisschen Angst, dass sich die Geschichte irgendwie seltsam entwickelt. Natürlich war das irgendwie eine dumme Angst, wie sich herausgestellt hat und mach möchte ja auch irgendwie immer überrascht und schockiert werden. Im Nachhinein finde ich es dadurch erst recht gelungen und ich hätte mir keinen besseren Anfang wünschen könne. Anfangs ging das ganze noch recht ruhig zu, aber im Laufe des Buches wurde immer mehr Spannung aufgebaut und immer mehr Geheimnisse werden gelüftet, so dass ich nicht aufhören konnte zu lesen.Auch die ganze Idee dahinter hat mich wirklich fasziniert. Wie man miterlebt, wie Boy Seven sich langsam immer mehr vortastet und immer mehr schlimme Dinge entdeckt, war wunderschön zu beobachten. Und i ich muss ehrlich sagen: Ich habe Angst, dass sich unsere Gesellschaft wirklich so entwickeln könnte. Es ist nämlich leider extrem realistisch und leider bewegt sich unsere Gesellschaft auch immer mehr in diese Richtung. Da es total gespoilert wäre, lasse ich meine genauen Gedanken dazu mal lieber weg:) Aber wer wissen möchte, wovor ich da Angst habe, sollte sich schleunigst dieses Buch mal ansehen.

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  • Solider Jugendkrimi, der ganz ohne Liebesgeschichte auskommt

    Boy 7
    jasbr

    jasbr

    28. April 2015 um 20:48

    Ein Junge wacht ohne Gedächtnis auf einer Wiese auf - damit beginnt die Geschichte. Zuerst könnte man da eine eine weitere Dystopie denken, die ja momentan wie Pilze aus dem Boden schießen, ist es aber nicht. Es handelt sich hier um einen Jugendthriller, in dem es zwar um Experimente geht, der aber in der heutigen Zeit spielt. Die Sprache ist simpel und schnell zu lesen. Unterstützt wird dies durch relativ kurze Kapitel. Das macht das Lesen sehr angenehm. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, man muss also nicht auf Folgebände warten. Die Story ist super, allerdings habert es für meinen Geschmack etwas an der Umsetzung. Die Spannung an sich geht leider dadurch verloren, dass alles viel zu glatt geht. Sobald der Protagonist vor einem Problem steht, löst es sich mehr oder weniger auch schon wieder sofort auf. Dadurch wirkt die Geschichte mit der Zeit sehr konstruiert. Hier hätte ich mir mehr Wendungen gewünscht. Außerdem fand ich es sehr schade, dass das eigentlich Interessante, der Gedächtnisverlust, relativ schnell aufgeklärt wird.  Positiv fand ich, dass der Protagonist Boy 7 zwar auf ein Mädchen trifft, hier aber keine Liebesgeschichte entsteht. Das wäre dann auch ein bisschen zu viel gewesen. An sich ist es ein solider Jugendthriller, der bei der Zielgruppe bestimmt sehr gut ankommt. Für meinen Geschmack war er etwas zu dünn mit Luft nach oben. Deswegen nur drei Sterne.

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