Mirjam Mous Crazy Games

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Inhaltsangabe zu „Crazy Games“ von Mirjam Mous

Elvis ist gerade auf dem Weg zu einem lebenswichtigen Date, als ihm ein merkwürdiger Bettler einen Zettel zusteckt: Dies ist ein Test. Wir haben deinen Vater. Kurz darauf stellt ihm irgendjemand die erste von sieben Aufgaben. Ab jetzt geht es um Zeit. Elvis merkt schnell, dass man ihn im Auge hat und immer genau weiß, was er gerade tut. Wer steckt hinter diesem Spiel, das von Tag zu Tag bedrohlicher wird?

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    Crazy Games
    MikkaG

    MikkaG

    29. July 2015 um 16:30

    Die Idee klingt super spannend und originell: der junge Elvis (zu dessen Groll so benannt von seinem Vater, der als Elvis-Imitator arbeitet) glaubt, er hätte einen tollen Tag vor sich und er könnte mit schicker neuer Frisur und trendiger Brille endlich bei seiner Angebeteten landen. Aber dann drückt ein Obdachloser ihm einen Zettel in die Hand, auf dem steht: DAS IST EIN TEST. WIR HABEN DEINEN VATER. ERZÄHL ES NIEMANDEM. SONST UNTERZEICHNEST DU SEIN TODESURTEIL. Elvis denkt erst, das wäre ein doofer Scherz von seinen Freunden, muss aber schnell feststellen, dass der Zettel bitterer Ernst ist. Die Entführer lassen ihm eine Reihe von Aufträgen zukommen, mit denen er sich die Freiheit seines Vaters erkaufen soll, und die haben es in sich. Originell sind die Idee und die Auflösung, warum das alles passiert und wer dahinter steckt, auch tatsächlich! Leider habe ich beides in groben Zügen schon nach etwa der Hälfte erraten, daher konnte mich das Ende, das ansonsten bestimmt der Hammer ist, nicht überraschen... Aber auch davor konnte mich die Spannung einfach nicht so richtig packen. Die Geschichte verläuft lange nach dem immer gleichen Schema: neuer Auftrag, unerwartete Schwierigkeiten, Elvis muss umdenken, Erfolg oder Misserfolg. Es gibt gefährliche Situationen, eklige Situationen, und oft muss Elvis Straftaten begehen. Noch dazu muss er da ganz alleine durch, denn die Entführer beweisen ihm schnell, dass sie jederzeit überwachen, ob er auch wirklich niemandem davon erzählt. Das ist alles absolut nicht langweilig, aber hochspannend fand ich es leider auch nicht. Vielleicht hat mich die Spannung nicht so richtig gepackt, weil ich nicht den Eindruck hatte, dass Elvis wirklich aus eigener Kraft weiterkommt. Er versucht natürlich, klammheimlich rauszukriegen, wer die Entführer sind und wo sie seinen Vater gefangen halten, und er hat auch gute Einfälle, aber wenn er weiterkommt, dann meistens durch einen glücklichen Zufall (bzw das, was er für einen glücklichen Zufall hält), oder manchmal auch durch Hilfe von unerwarteter Seite, wie zum Beispiel durch die taffe Graffiti-Künstlerin Jules.  Elvis ist ein sympathischer Junge, der nicht auf den Kopf gefallen ist und seinen Vater so sehr liebt, dass er alles tun würde, um ihn zu retten. Ich mochte ihn gerne, aber die anderen Charaktere blieben für mich ziemlich blass - was halt daran liegt, dass Elvis von den Entführern sehr isoliert wird. Talisha, das Mädchen, in das er verknallt ist, spielt zum Beispiel nur in wenigen Kapiteln eine aktive Rolle. Da wirkt sie dann zwar sehr mutig und interessant, aber ich konnte sie einfach nicht genug kennen lernen, um wirklich mit ihr warm zu werden! Die Geschichte wird uns aus der Ich-Perspektive von Elvis erzählt, und der erzählt locker, in jugendlicher Sprache und manchmal mit bösem Humor. Der Schreibstil wirkte dadurch auf mich sehr passend für ein Jugendbuch. Fazit: Die Idee für die Geschichte ist sehr originell und klingt total spannend, aber leider konnte mich das Buch einfach nicht packen und ich habe die große Wendung am Schluss zu früh erraten. Für mich ist "Crazy Games" ein Buch, das man gut zwischendurch lesen kann, aber kein Buch, das man unbedingt lesen muss. 

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  • Lena liest rezensiert...

    Crazy Games
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    02. March 2015 um 18:15

    SIE kennen dich besser als du dich selbst. Sie stellen dir Aufgaben und treiben Spielchen mit dir…Und du kannst nichts dagegen machen, schließlich haben sie deinen Vater. Wenn du nicht jeden Tag die gestellte Aufgabe erfüllst, wird dein Vater es zu spüren bekommen. Sie halten, was sie sagen und du bist für sie nur eine Spielfigur, ganz alleine, denn niemand spielt mit dir. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und du musst ihn gewinnen, du MUSST! Elvis Long lebt vor sich hin und alles scheint gut, seine Eltern leben zwar nicht zusammen und ab und an hat sein Vater Geldsorgen, doch eigentlich läuft alles seinen Lauf. Doch dann erhält Elvis eine Mail, die besagt, dass er nun alles tun muss, was ihm befohlen wird, da sonst sein Vater daran glauben muss. Elvis bekommt jeden Tag ein Rätsel gestellt, das er so schnell wie möglich lösen muss. Niemand darf davon wissen- doch die Aufgaben werden immer schlimmer. Elvis steht unter ständiger Beobachtung, denn SIE kennen jeden seiner Tritte, und ein Fehltritt wird nicht erlaubt! Ein Junge, ständig überwacht, muss die Aufgaben von Unbekannten bewältigen, da sonst seinem Vater etwas passiert. Das klang in meinen Ohren nach einem genialen Buch und ich fing mit dem Lesen an. Als ich das Buch nach einigen Stunden wieder zuschlug, war meine Laune nicht mehr ganz so gut. “Crazy Games” kam zwar nicht unbedingt an meine Erwartungen heran, doch eine Lehre kann man aus der Geschichte auf jeden Fall ziehen. Elektronische Geräte, fast jeder Haushalt besitzt ein Handy/Laptop etc., doch kann man deshalb nicht auch immer überwacht werden? Ist man überhaupt noch sicher? Doch auch die Grenzen zwischen Realität und fiktiver Welt werden immer verschwommener, wie Elvis bald feststellen muss! Was ist noch die wirkliche Welt und was nur die Spielewelt am Laptop?! Was alles passieren kann, wenn man zu sehr im Internet lebt, zeigt Crazy Games wirklich gut. Schade fand ich unteranderem, dass die Geschichte und vor allem die Aufgaben von Elvis sehr aus der Luft gegriffen wirkten und die Fäden am Ende so zusammengesetzt wurden, dass es auf mich so wirkte, als müsste die Autorin noch schnell ein halbwegs gerades Ende hinbiegen… Auch Elvis( Manchmal war er total naiv, dann wieder sehr hart und starrköpfig) und seine Verwandschaft( Das wird im Laufe der Geschichte klar…) waren mir nicht sympathisch, was dem Buch leider auch nicht sehr gut tat. Die Handlung selbst war durchgehend spannend, es passierte ständig etwas neues und so wurde die Geschichte nie langweilig. Die Handlungen bei “Crazy Games” wirkten auf mich oft sehr aus der Luft gegriffen und nicht begründet. Auch war Elvis, der Protagonist, mir nicht sehr sympathisch, doch trotzdem ließ sich die Geschichte schnell lesen und war fast immer spannend und so blieb ich trotz meinr Kritikpunkte am Ball und beendete das Buch schnell.

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