Mirjam Mous Password

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Inhaltsangabe zu „Password“ von Mirjam Mous

Vor Micks Augen bricht Jerro zusammen. Er wird ins Krankenhaus gebracht, aber als Mick ihn dort besuchen will, sagt man ihm, sein Freund wäre nicht eingeliefert worden. Schon wenige Tage später ist Jerro wieder zu Hause, alles soll nur eine harmlose Vergiftung gewesen sein. Und dies ist nicht die einzige Merkwürdigkeit: Mick hat zunehmend das Gefühl, dass Jerro nicht mehr Jerro ist.

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    Firestar

    27. March 2016 um 13:17

    Handlung: Vor Micks Augen bricht Jerro zusammen. Er wird ins Krankenhaus gebracht, aber als Mick ihn dort besuchen will, sagt man ihm, sein Freund wäre nicht eingeliefert worden. Schon wenige Tage später ist Jerro wieder zu Hause, alles soll nur eine harmlose Vergiftung gewesen sein. Und dies ist nicht die einzige Merkwürdigkeit: Mick hat zunehmend das Gefühl, dass Jerro nicht mehr Jerro ist.Meinung: Ich habe das Buch von einem Freund bekommen und hatte jetzt im Urlaub endlich mal Zeit es zu lesen. Und wenn ich schon dabei bin: Frohe Ostern an euch alle!!! Habt einen schönen Feiertag <3 Jetzt aber zurück zum Buch, ich finde die Geschichte irgendwie cool, weil wer bitte kommt auf SO eine Idee??? Mir wäre der Schluss nie im Leben in den Sinn gekommen und ich finde das eine tolle Leistung ein undurchsichtiges Buch zu schreiben. Leider fand ich das Ganze nicht so super toll aufgebaut und ausgeführt.Fazit: Ich kann es euch trotz allem nur empfehlen, es ist eine tolle Jugendgeschichte die absolut lesenswert ist!

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  • Rezension "Password - Zugriff für immer verweigert"

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    Kathey

    11. May 2014 um 14:59

    Inhalt/Klappentext:Vor Micks Augen bricht Jerro zusammen. Er wird ins Krankenhaus gebracht, aber als Mick ihn dort besuchen will, sagt man ihm, sein Freund wäre nicht eingeliefert worden. Schon wenige Tage später ist Jerro wieder zu Hause, alles soll nur eine harmlose Vergiftung gewesen sein. Und dies ist nicht die einzige Merkwürdigkeit: Mick hat zunehmend das Gefühl, dass Jerro nicht mehr Jerro ist. Aufbau:Das Buch ist in mehrer Abschnitte gegliedert, welche dann auch immer von verschiedenen Personen, die direkt an der Geschichte beteiligt sind, geschildert werden. Dies finde ich ziemlich gut, denn dadurch verfährt man mehr über die einzelnen Hintergründe und wie die beteiligten Personen denken. Gestaltung:Von der Gestaltung her gibt es nicht viel besonderes zu erzählen. Auf dem Cover sieht man ermutlich die Hauptperson Mick. Dies passt ziemlich gut zum Buch, denn er ist der Mittelpunkt des Thrillers. Charaktere:Die Charaktere in dem Buch fand ich ganz gut ausgearbeitet. Mir hat besonders Mick gefallen, welcher auch die eigentliche Hauptperson ist. Ich konnte seine Handlungen, seine Äußerungen und Vorgehensweisen gut nachvollziehen und verstehen. Ich hätte wahrscheinlich genauso oder ähnlich gehandelt wie er. Die anderen vorkommenden Personen fand ich auch symphatisch. Sogar den eigentlichen 'Bösewicht', was mich ziemlich überrascht hat. Jedoch gegen Ende des Buches wurde er als der 'Böse' enttarnt und ich fand ihn dementsprechend nur noch unsympathisch. Das Ende:Wie gesagt erfährt man bei diesem Buch erst am Ende, wer der eigentliche 'Böse' ist. Dies ist jedoch schon etwas vorhersehbar. Jedoch konnte ich mir nicht vorstellen, während ich das Buch gelesen habe und ich langsam zum Ende kam, ob es gut oder schlecht für die Hauptpersonen ausgehen wird und was die genauen Hintergründe sind. Fazit:Insgesamt würde ich das Buch jedem empfehlen, der Lust auf einen Thriller hat in dem kaum bis gar kein Blut fließt und der trotzdem spannend ist. Außerdem ist die Idee der Geschichte etwas, was ich vorher noch nie in der Form gelesen habe.

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  • ...Zutritt für immer verweigert...

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    AffeL

    Mick erkennt seinen Freund Jerro gar nicht mehr wieder: Nachdem er mit einer Histaminvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wurde, benimmt er sich ganz komisch. Er weiß nicht mehr wo in der Schule die Toiletten sind, hänselt Mick, macht sich Gedankenstützen auf seinem Mac-Book und hat sogar ihr gemeinsames Password vergessen... Nanu, wo ist er denn jetzt? Eben hat Jerro doch noch auf seinem Bett gelegen und in einem Comicheft geblättert. Jetzt liegt er in fremder Kleidung auf einem fremden Bett in einem fremden Haus. Für ihn ist die Sache klar: Er wurde entführt... Seine Mutter ist in Geldnot, ihr Job wurde gekündigt und der Gerichtsvollzieher hat ihr Haus ausgeräumt, wie könnte Stefan also anders, als in ein illegales Geschäft einzusteigen bei dem eine Million Euro für ihn und seine Mutter rausspringen. Er zieht in die Villa seiner biologischen Eltern und gibt sich als Jerro aus. Er ihre soll die Firma ausspionieren... Mirjam Mous hat sich wieder voll ins Zeug gelegt und ein leicht verwirrendes Buch geschrieben über eine Entführung im großen Stile... ...mir gefällts, deshalb 9 Punkte...

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    • 2

    NiWa

    09. March 2014 um 19:02
  • Ein sehr spannendes und thematisch gelungenes Jugendbuch!

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    kvel

    05. March 2014 um 22:11

    Mick und Jerro sind dicke Freunde. Beide Jungen verbringen einen gemeinsamen Nachmittag. Als Mick nach einem kurzen Augenblick in das Zimmer zurückkommt, geht es Jerro sehr schlecht. Er wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Ab da kommt Jerro total verändert zurück. Mick ist mehr als beunruhig. Was steckt dahinter? Die Geschichte ist aus der Perspektive von verschiedenen Personen erzählt. Und jeweils hat der eigentliche Kern der Geschichte eine andere Vorgeschichte! So erhält man als Leser langsam, mit jedem einzelnen „Buch im Buch“, immer mehr Hintergrundinformationen. Ich finde dies von der Autorin stilistisch sehr gut gemacht. Da es ja als ein Jugendbuch (empfohlene Altersangabe: ab 12 Jahre) angelegt ist, finde die von der Autorin in dem Roman angelegten Charaktere sehr gut: Es sind „ehrliche“ und echte Charaktere. So trinkt der Protagonist beispielsweise in einer Szene Milch. Ohne große Begründung, dass er Milch trinken würde, weil es besonders gesund wäre oder ein Vorbild von ihm Milch trinken würde. Sehr gut gefallen haben mir die guten und phantasievollen Formulierungen der Autorin. Beispielsweise folgendes Selbstgespräch: „Auf jeden Fall musste er sie so reizen, dass sie sich verplappern würde, während er alles heimlich mit seinem Handy aufzeichnete. Und wenn sie weiterhin leugnete?, fragte eine besorge Hirnzelle.“ (S. 93). Spannende Unterhaltung! Von mir eine absolute Leseempfehlung! Der Roman ist nicht gruselig oder besonders grausam, deshalb finde ich die Kategorie Thriller vielleicht etwas fraglich. Aber es wird ein nahezu – fast perfektes – Verbrechen beschrieben. Deshalb auch für Erwachsene ein Geheimtipp!

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  • Rezension zu "Password" von Mirjam Mous

    Password

    Lesemomente

    25. January 2013 um 11:48

    Von Mirjam Mous habe ich bereits das Buch „Boy 7“ gelesen, in dem es um einen Jungen geht, der sich plötzlich wieder in einer Wüste wieder findet und an nichts mehr erinnern kann. Auch in ihrem neuen Buch spielt die Autorin mit dem Thema Identität, wenn auch etwas anders als in „Boy 7“: Was tut man, wenn sich der beste Freund plötzlich nicht mehr wie vorher verhält? Wie handelt man, wenn plötzlich das Gefühl hat, einem riesigen Komplott auf die Schliche gekommen zu sein? Und was macht man, wenn man seinen besten Freund darauf anspricht, von dem aber nur ausgelacht wird? Die Autorin erzählt die Geschichte auf drei verschiedenen Ebenen, was dazu führt, dass der Leser stets mehr weiß, als alle Beteiligten. Das hat mir persönlich spätestens ab der Mitte des Buches die Spannung genommen, da ich im Vergleich zu Mick einfach schon wusste, was Sache ist. Das finde ich persönlich etwas schade, denn die Charaktere Mick und Jerro haben durchaus das Potenzial, den Leser an die Buchseiten zu fesseln. „Password“ ist eines der Bücher, die tatsächlich eindeutig als Jugendbuch und nicht als All-Ager bezeichnet werden können. Es hat mich beim Lesen gut unterhalten, aber manchmal war mir die Schreibe dann doch zu einfach gehalten, manchmal klärten sich die Zusammenhänge doch zu leicht auf. Für junge Leser ab 12 Jahren bietet das Buch sicherlich gute Unterhaltung und ein paar vergnügliche Lesestunden. Ich vergebe deswegen 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Password" von Mirjam Mous

    Password

    gurke

    11. January 2013 um 22:56

    Nachdem mich das Thrillerdebüt von Mirjam Mous "Boy 7" so begeistern konnte, musste ich natürlich auch dieses Buch unbedingt lesen, auch wenn mir "Room 27" - ein weiteres Jugendbuch der Autorin - fehlt. Mit dementsprechend hohen Erwartungen bin ich letztendlich auch an das Buch herangegangen. Schon das Cover von dem Jugendthriller sticht wieder sofort ins Auge. Man kann das Gesicht eines jungen Mannes in blau weiß und im Comicstil erkennen. Darauf ist in roter Schrift der Titel zu sehen. Schön, dass anscheinend alle Bücher von Mirjam Mous in einem Stil gehalten sind. Die Autorin versteht es zwar den Leser von der ersten Seite an die Geschichte zu fesseln, lässt sich aber mit ihrem Erstling nicht vergleichen. Das Buch ist spannend in einem flüssigen Schreibstil geschrieben, dass es sich auf jeden Fall sehr schnell lesen lässt. Allerdings muss man dieses nicht unbedingt in einem Rutsch durchlesen. Man kommt auch als Leser nicht umhin, sich Gedanken um Freundschaften und die Rolle als Außenseiter zu machen. Und in wie weit es eine Freundschaft wert ist, darum zu kämpfen. Auch wenn der ganze Rest gegen einen zu sein scheint. Die Geschichte selbst wird in mehreren Handlungssträngen erzählt, aus Gegenwart und Vergangenheit und aus der verschiedenen Sicht der beiden Jungs. Un so setzt sich dann auch Stück für Stück die Geschichte zusammen, was ich sehr gelungen finde. Ich kann den Jugendthriller aus dem Arena Verlag nicht nur jedem Teenager empfehlen, sondern auch jedem Erwachsenen, der gerne spannende Bücher liest, oder jedem Thrillerliebhaber, für den es auch mal unblutig in einem Buch zugehen darf. Mch hat “password" auf jeden Fall überzeugt. Vorsicht allerdings an Fans von dem Erstling der Autorin. Meiner Meinung nach hat sie nämlich ein klein wenig nachgelassen. Aber da mir die Story dennoch alles in allem gefallen hat und der neue Titel nichts für meine furchtbar hohen Erwartungen kann, dennoch eine Kaufempfehlung an dieser Stelle von mir.

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  • Rezension zu "Password" von Mirjam Mous

    Password

    readeralex

    04. September 2012 um 21:40

    Mick und Jerro sind zwei sehr ungleiche Freunde. Während Mick in eher ärmlichen Verhältnissen lebt und der Loser in der Klasse ist, der von allen gemobbt wird, stammt Jerro aus einer sehr reichen Familie und alle wollen mit ihm befreundet sein. Doch Jerro sucht sich ausgerechnet den Außenseiter Mick als Freund aus und beide verbringen gemeinsam viele Stunden zwischen Comics und Science-Fiction-Filmen. Als die beiden wieder einmal gemeinsam einen Nachmittag in der Villa von Jerros Familie verbringen, bricht Jerro bewusstlos zusammen. Sofort alarmiert Mick die Hausangestellten und gemeinsam mit ihnen sorgt er dafür, dass Jerro ins Krankenhaus gebracht wird. Von da an häufen sich die Merkwürdigkeiten. Als Mick Jerro im Krankenhaus besuchen will, heißt es, dass sein Freund dort gar nicht eingeliefert worden sei. Aber wo ist Jerro und warum darf Mick ihn nicht besuchen? Nach wenigen Tagen ist Jerro jedoch wieder zu Hause und die Diagnose für seine plötzliche Bewusstlosigkeit deutet auf eine harmlose Lebensmittelvergiftung. Micks Recherchen im Internet passen jedoch überhaupt nicht zu den Symptomen. Damit nicht genug: Jerro hat sich seit seinem Krankenhausaufenthalt verändert. Er kennt sich in der Schule nicht mehr richtig aus, spricht mit Klassenkameraden, die er zuvor keines Blickes gewürdigt hätte und steht plötzlich auf ganz andere Musik. Was für Mick jedoch das Schlimmste ist, ist dass Jerro sich gegen ihn wendet und sich über ihn lustig macht. Doch Mick wäre nicht Jerros bester und einziger Freund, wenn er sich trotz allem nicht bemühen würde, hinter das Geheimnis von Jerros Veränderungen zu kommen. Password – Zugriff für immer verweigert – wird in sechs Teilen aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Welche das sind, schreibe ich an dieser Stelle nicht, um nicht bereits zu viel zu verraten. Erst nach und nach erfährt der Leser, wie Jerro sich verändert, was es damit auf sich hat und wer dahintersteckt. Dabei nimmt die Geschichte einige unerwartete Wendungen. Besonders Mick hat mich beeindruckt, der sich trotz vieler Rückschläge von nichts beeindrucken lässt und immer weiter forscht, um seinem Freund zu helfen. Auch mit diesem Buch ist der Autorin Mirjam Mous wieder ein spannender Jugend-Thriller gelungen. Password ist leicht geschrieben und man kann das Buch sehr schnell wegschmökern. Auch wenn mir Boy 7 und Room 27 derselben Autorin einen Tick besser gefallen haben, kann ich Password auf jeden Fall als lesenswert weiterempfehlen – 4 Sterne.

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