Mirjam Mous Room 27

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Inhaltsangabe zu „Room 27“ von Mirjam Mous

Fin sitzt in einer Zelle der spanischen Polizei, weil man ihm vorwirft, eine Frau ermordet zu haben. Nur Valerie kann ihm helfen, seine Unschuld zu beweisen. Seit ihrer gemeinsamen Reise durch Spanien, denkt Fin nur noch an sie. Aber Valerie ist verschwunden und die Polizei findet immer mehr Beweise für Fins angebliche Tat. Allmählich wird ihm klar, dass Val nicht die ist, für die er sie bisher gehalten hat.

Ein spannender, kurzweiliger Jugendthriller der in Spanien spielt. Habe es innerhalb von einem Tag gelesen.

— BooksyPage

Ganz okay - leider dachte ich aber die meiste Zeit "Wie doof kann man sein?!"

— jasbr

Ein spannender Jugendthriller mit sehr interessantem Aufbau.

— Somaya

Genial!!

— fuufychen

"Zur falschen Zeit am falschen Ort" (Buchuntertitel)

— kvel

Super tolles Buch wie alle von M.M.

— minzeleinchen

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  • Wie doof kann man sein?!

    Room 27

    jasbr

    29. September 2015 um 22:53

    "Wie doof kann man sein?!" - Das war der Satz, der mir beim Lesen immer wieder durch den Kopf ging. Fin macht sich allein auf eine Backpacking-Reise durch Spanien, bis er auf Valerie und ihren Bruder trifft. Mit ihnen zieht er weiter und findet sich nach drei Wochen in einer spanischen Zelle wieder - und steht unter Mordverdacht. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt, da die Perspektiven zwischen dem "jetzt" und dem, was passiert ist, ständig wechselt. So setzen sich die einzelnen Puzzleteile der Geschichte nach und nach zusammen. Die Sprache ist super gut zu lesen, sehr flüssig und die Kapitel haben eine angenehme Länge, sodass man das Buch gut in zwei Abenden (für schnelle Leser) wegschmökern kann.  Vielleicht bin ich aber schon etwas zu alt für die eigentliche Zielgruppe. Denn das Buch an sich war nicht schlecht. Anstatt aber mit Fin mitzufiebern, dachte ich die meiste Zeit "Wie doof kann man eigentlich sein?!" oder eher: "Wie naiv bist du denn, Fin?" Dadurch, dass er wirklich sehr naiv war, konnte ich ihm nicht sehr viele Sympathien abgewinnen. Manches war dann einfach doch zu offensichtlich. Das Ende war dann ziemlich schnell da. Auch wenn man eigentlich schon vorher wusste, was passiert war, hätte ich mir hier noch eine detaillierte Beschreibung gewünscht. Insgesamt war das Buch ganz nett. Für mich sind es aber nicht mehr als drei Sterne.

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  • Er hat die Zeit seines Lebens ... doch zu welchem Preis?

    Room 27

    Somaya

    10. August 2015 um 14:41

    Fin sitzt in einer Gefängniszelle ein ... genau damit beginnt auch das Buch. Als Leser weiß man nicht, wie es zu dieser Situation kommt und merkt schnell, dass auch Fin selbst es sich nicht erklären kann. Spannung und Neugierde sind also von Anfang an garantiert. Immerhin geht es hier um Mord und nicht um irgendeinen kleinen Diebstahl oder ähnliches.Im Laufe der Geschichte häufen sich die Anklagepunkte immer weiter an. Ebenso ist es mit den Beweisen, die immer deutlicher gegen Fin zu sprechen scheinen. Den Aufbau der Geschichte fand ich hier besonders interessant. Auf der einen Seite begleitet man Fin durch die letzten 3 Wochen, indem sein Urlaub rekonstruiert wird und man die vermeintliche Wahrheit miterlebt. Auf der anderen Seite erlebt man den Protagonisten in seiner Zelle und den Verhören, in denen er versucht, sich selbst einen Reim auf die Anklage zu machen.Die Parallelen zwischen Erlebten und der Erklärung, warum Fin ist, wo er ist, waren sowohl spannend, als auch schockierend. Spannend, weil man selbst kombinieren konnte und schon während der Rückblicke erahnen konnte, was in der Polizeiwache als nächstes offen gelegt wird. Schockierend und verstörend, weil eine solche Abgebrühtheit hinter allem steckt. Und das bei Charakteren zwischen 16 und 18 Jahren. Sehr schön hat die Autorin hier auch aufgezeigt, wie man eigentlich immer das Gute im menschen sehen will. Denn als Leser merkt man recht schnell, dass irgendwas nicht stimmen kann und die Alarmglocken klingelten bei so einigen Begebenheiten. Allzu leicht könnte man es also als leichtgläubig oder naiv abtun, was hier passiert. Doch immer wieder kam ich zu dem Schluss, dass ich es zwar als Leser so sehen kann, in der Situation aber vermutlich auch nichts Böses vermutet hätte.Bis zu einem bestimmten Punkt baut sich die Spannung so unentwegt auf, bis es dann von jetzt auf gleich eine Wendung gibt und sich alles recht schnell, nach meinem Geschmack etwas zu schnell, aufklärt und erledigt. Die "zweite Hälfte" fand ich dann auch nicht mehr so überzeugend. Alles geht plötzlich Schlag auf Schlag, scheint geradezu reibungslos und über Eingebungen zu laufen und so richtig wusste ich auch gar nicht, was das nun soll. Da hätte man sicher noch etwas mehr aus den letzten Seiten herausholen können. Alles in allem aber ein spannender Jugendthriller, der auch mich als Leser ab und an zweifeln ließ, was nun eigentlich die Wahrheit ist.

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  • "Zur falschen Zeit am falschen Ort" (Buchuntertitel)

    Room 27

    kvel

    01. February 2015 um 23:15

    Na, da ging ja einiges schief, in dem Urlaub. Inhalt: Der 16-jährige Fin möchte eigentlich den Urlaub bei seinem Bruder in Spanien verbringen. Leider hat dieser keine Zeit für ihn und so beschließt er statt zurück nach Hause zu fliegen, einfach auf eigene Faust zu reisen. Da er aber nicht wirklich Spanisch sprechen kann, schließt er sich den beiden Jugendlichen Valerie und Stephano an, die vorgeben ebenfalls selbstständig durch die Gegend reisen zu wollen. Während sich Fin in Valerie verliebt und sich immer mehr in seine rosarote Verliebtheitswolke hineinkuschelt, wird ihm von den beiden übel mitgespielt ohne dass er die Vorzeichen zu erkennen vermag. Letztendlich sitzt Fin in Spanien im Gefängnis und ist des Mordes verdächtig. Meine Meinung: Sehr gut finde ich es, dass die Autorin den Roman in zwei Erzählsträngen niedergeschrieben hat: Einmal Fin in der Gegenwart, wie er im Gefängnis sitzt und verzweifelt versucht eine Erklärung für seine missliche Lage zu finden. Und zum anderen berichtet Fin in Rückblenden von seinem "Urlaub" mit den Beiden und den Ereignissen, die ihn in seine Lage gebracht haben. Ja, klar, es passiert schon sehr "viel" in der Geschichte. Und Fin kommt schon sehr gutgläubig rüber und schöpft bei all den Ereignissen keinen Verdacht. Aber aus der Rückschau kann man immer leicht sagen, "das hätte er doch kommen sehen müssen". Deshalb würde ich dies nicht als Negativpunkt anbringen, sondern mag durchaus "realistisch" sein, ebenso wie der nachvollziehbare Wunsch des jugendlichen Fin, der gerne auf eigenen Füßen stehen möchte und seinen "Urlaub" selbst managen wollte - ohne seiner Mutter bescheid zu geben oder andere Erwachsene einzubeziehen. Wieder ein sehr gelungener Jugendroman der Autorin!

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  • Geheimnisse.....

    Room 27

    -Anett-

    25. September 2014 um 18:35

    Eigentlich wollte Fin Ferien mit seinem Bruder machen. Aber daraus wurde nichts, so stand er nun allein in Spanien, wollte aber auch nicht wieder zurück. Da traf er auf Valerie und ihren Bruder Stefano. Aber dann wird er verhaftet: Ihm wird der Mord an einer Frau zur Last gelegt, dabei wollte er doch nur ihre Geldbörse zurück bringen. Die Geschichte wird sehr schnell und spannend erzählt und geht flott voran. Ich war gespannt, wie alles endet, und konnte so kaum das Buch aus der Hand legen. Ich muss sagen, ich war gefesselt. Sicherlich ist es kein Thriller für Erwachsene, aber in der Altersangabe steht auch 12-15 Jahre, ich denke, dafür ist das auch die Zielgruppe. Nichts desto Trotz fand ich die Geschichte super und ich hatte das Buch auch schnell ausgelesen. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Und die Autorin hat mir so Lust auf mehr ihrer Bücher gemacht. Das Ende kam nicht wirklich überraschend, aber alles in allem sehr schlüssig und gut. Wobei es am Ende doch etwas flott ging, ein bisschen mehr Spannung hätte ich mir auch da noch gewünscht. Ein spannendes Buch mit Geheimnissen, Verrat und falschen Spielen. Ein wirklich spannendes Abenteuer, von dem ich mich sehr gut unterhalten fühlte - aber bitte nicht als Psychothriller verkaufen!

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  • Super!

    Room 27

    Cadiz

    07. April 2014 um 21:09

    Zur falschen Zeit am falschen Ort…___________________________________________ Inhalt: Der Niederländer Fin (16) steckt in Spanien in einer Zelle fest. Er wird verdächtigt, einen Mord begangen zu haben. Fin ist entsetzt: er hat die Frau im Hotel nicht ermordet, da ist er sich ganz sicher! Er hatte doch nur mit der hübschen Valerie und ihrem Bruder per Rucksack durch Spanien reisen wollen. Die beiden hat er zufällig kennengelernt und Valerie hatte ihm gleich gefallen. Doch nun muss Fin feststellen, wie falsch Vertrauen sein kann. Hilflos muss er die Polizisten überzeugen, dass er unschuldig ist, was unmöglich scheint, da immer mehr Beweise auftauchen, die gegen ihn sprechen… Zum Buch: Wenn alles gegen dich spricht und jeder gegen dich ist – wie weit würdest du gehen, um deine Unschuld zu beweisen? Fin, der im spanischen „Knast“ festsitzt scheint sehr offensichtlich der Mörder eines brisanten Falls zu sein. Zudem ein skrupelloser Betrüger. Aber das kann gar nicht sein, glaubt er zu wissen. Nur sprechen nun mal alle Beweise gegen ihn und die Aufsicht auf Freiheit spitzt sich immer weiter zu… Die Geschichte bringt eine ordentliche Portion Spannung mit, spielt mit den Themen falsche Freundschaft, Vertrauen, Verbrechen, Betrug, Liebe und Rache. Gekonnt strickt die Autorin hier viele Fäden der Aussichtslosigkeit, die ihren Protagonisten immer mehr zusetzen. Als Leser bangt man selbst um Fin, da man ziemlich rasch Sympathien für den quirligen Typen entwickelt und sich nur immer fragt, wie er aus der Nummer wieder rauskommen will. „Room 27“ macht einfach nur Spaß, von vorne bis hinten. Der Erzählstil ist locker und gut lesbar, die Figuren angenehm passend und gut vorstellbar. Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen. Ein toller, kurzweiliger Roman, an dem ich nichts auszusetzen habe. Empfehlenswert!

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  • Mord un Raub...spannend!

    Room 27

    AffeL

    01. March 2014 um 18:08

    Eingesperrt zu sein, ohne etwas getan zu haben und wegen Mord beschuldigt sein... Von seinen Freunden hitergangen werden und die Schuld bekommen… Klappentext: Fin sitzt in einer Zelle der spanischen Polizei, weil man ihm vorwirft, eine Frau ermordet zu haben. Nur Valerie kann ihm helfen, seine Unschuld zu beweisen. Seit ihrer gemeinsamen Reise durch Spanien, denkt Fin nur noch an sie. Aber Valerie ist verschwunden und die Polizei findet immer mehr Beweise für Fins angebliche Tat. Allmählich wird ihm klar, dass Val nicht die ist, für die er sie bisher gehalten hat. Die Schriftstellerin hat sich wieder ins Zeug gelegt…  Es ist inzwischen mein zweites Buch, das ich von ihr lese und ein drittes habe ich schon. Ich hoffe es gefällt mir genauso gut. Kann ich nur empfehlen… :-)

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  • Nicht ganz so spannend wie "Boy 7"...

    Room 27

    Fina

    27. July 2013 um 21:41

    Kurzbeschreibung: Fin sitzt in einer Zelle der spanischen Polizei, weil man ihm vorwirft, eine Frau ermordet zu haben. Nur Valerie kann ihm helfen, seine Unschuld zu beweisen. Seit ihrer gemeinsamen Reise durch Spanien, denkt Fin nur noch an sie. Aber Valerie ist verschwunden und die Polizei findet immer mehr Beweise für Fins angebliche Tat. Allmählich wird ihm klar, dass Val nicht die ist, für die er sie bisher gehalten hat. Cover: Die Cover dieser Autorin sind immer sehr schlicht gehalten und haben eine etwas düstere, geheimnisvolle Ausstrahlung. Außerdem sind alle Gesichter auf den Covern den Stil einer Comiczeichnung oder eines Pop-Art-Bildes. Ich finde Die Cover zwar nicht besonders außergewöhnlich oder sehr schön, aber sie passen gut zu den Geschichten und sehen nebeneinander im Regal nicht schlecht aus.Auch das Original haut mich jetzt nicht vom Hocker. Somit eher ein Buch, welches vor allem mit inneren Werten glänzt. Stil: Wenn ich an den Schreibstil vom Mirjam Mous denke, fallen mir die Wörter "spannend" und "schnell" ein. Die Bücher der Autorin habe ich bisher immer in einem Rutsch gelesen, da es wirklich unheimlich schnell geht, die Bücher zu lesen. Außerdem gibt es immer eine besondere Spannung, die meistens auf Neugier beruht und einen ständig begleitet. Die Bücher sind sehr einfach geschrieben, der Stil ist nicht besonders anspruchsvoll. Somit ein einfaches und schnelles Lesevergnügen für zwischendurch. Eigene Meinung: Thema/ Inhalt: So hat Fin sich die Ferien nicht vorgestellt. Eigentlich wollte er zusammen mit seinem Bruder Spanien erkunden, aber nun ist er auf sich allein gestellt und plant auf eigene Faust, und ohne das Wissen seiner Eltern, eine kleine Tour. Dabei trifft er auf die bezaubernde Val und er schließt sich ihr und ihrem Bruder an. Zusammen reisen sie und immer wieder gibt es geheimnisvolle Orte zu erkunden und spannende Aufgaben für Fin zu erledigen. Doch jetzt sitzt er im Gefängnis- wegen Mordverdachts- und muss sich klar machen, wem er Vertrauen kann und wem nicht... Idee/ Umsetzung: Die Idee hinter der ganzen Geschichte klingt spannend, und das ist sie auch! Zwar weiß man schon von Anfang an, dass Val nicht die ist, die sie vorgibt zu sein, aber trotzdem weiß man nicht, welche Geheimnisse nach und nach zum Vorschein kommen und wird doch ein paar Mal überrascht. Die Umsetzung ist ebenfalls sehr gut gelungen. Es gibt spannende und seltsame Momente, verwirrende Begegnungen und dazu immer wieder die aktuelle Situation im Gefängnis, wo Fin erst klar wird, welche Wirkung und Bedeutung seine Taten in der Vergangenheit wirklich hatten. Erst auf den letzten Seiten erschließt sich einem die ganze Wahrheit. Für mich hätten einige Stellen noch ein wenig spannender sein können und da ich den Vergleich zu "Boy 7" habe, muss ich sagen, dass dieses Buch etwas schwächer ist. Ich wurde nicht komplett umgehauen und war von den Wendungen richtig überwältigt. Die Geschichte ist einfach anders aufgebaut und hat auch ihre starken Momente, aber mir fehlte doch der große Überraschungseffekt am Ende, da man die Geschichte schon halbwegs erfassen konnte. Ansonsten war das Buch einfach zu lesen und hatte guten Unterhaltungswert. Charaktere: Die Charaktere von Autorin Mous sind meistens psychisch gut durchdacht und haben Ecken und Kanten. Allerdings fehlte mir bei Fin ein wenig Persönlichkeit und vor allem hat mich seine absolut naive Art gestört. Andererseits war er auch wirklich nicht dumm, hat teilweise sehr gut kombiniert, aber erst im nachhinein. Dafür fand ich, dass Val eine ausgesprochen facettenreiche Figur war und auch die anderen Charaktere hatten durchaus spannende Seiten, nur ein wenig mehr Charakter hätten mir bei dem ein oder anderen, insbesondere Fin, gut gefallen. Ende: Vieles konnte man sich vorm Ende schon erschließen und somit wurde man nicht vollkommen überrascht, aber auch nicht enttäuscht. Die ganze Geschichte zusammengepuzzelt zu kennen, war sehr interessant und natürlich zum aktuellen Zeitpunkt bleibt die Frage >>Wird es Fin schaffen, aus dem Gefängnis zu kommen?<< nicht ungeklärt.Wenn auch kein großer Showdown folgte, ein gutes und würdiges Ende dieses Buches. Fazit: In Mirjam Mous' Büchern gibt es immer spannende Themen zu entdecken. Und immer geht es um Geheimnisse, falsche Spiele und Verrat. Psychisch sehr dicht werden spannende Abenteuer geschildert und der Leser kann oftmals überrascht werden. So war es auch bei diesem Buch. Allerdings fand ich "Boy 7" um einiges besser und konnte den Wendungen und vor allem der Auflösung dort mehr abgewinnen. Ich finde es nicht ganz richtig, dieses Buch als Psychothriller zu bezeichnen, denn da macht man sich falsche Vorstellungen. Ich würde es eher in die Schiene der jugendlichen Realitätsromane mit einem Hauch Thriller einordnen. Trotzdem hat es mich wunderbar unterhalten und bekommt verdiente 4 Sterne.

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  • Room 27

    Room 27

    Feschbi

    17. July 2013 um 21:09

    Hervorragendes Buch ..... Sehr spannend. Man möchte sofort mehr wissen. Habe das ganze Buch an einem Tag gelesen. :)

  • Rezension zu "Room 27" von Mirjam Mous

    Room 27

    mabuerele

    Fin wollte auf Bitten seiner Freundin nur einen Geldbeutel zu einer Frau im Hotel zurückbringen. Nun befindet er sich im spanischen Gefängnis. Ihm wird vorgeworfen, die Frau ermordet zu haben. Während er hofft, dass Val, seine Freundin, für seine Befreiung sorgt, muss er erfahren, dasss sie ihn des Mordes beschuldigt hat. Fin erzählt die Geschichte selbst. Dabei geht er in zwei Erzählsträngen vor. Zum einen erfahre ich als Leser, was im Gefängnis und bei den Verhören passiert, zum anderen berichtet Fin die Vorgeschichte. Eigentlich wollte Fin mit seinem älteren Bruder in den Ferien eine Tour durch Spanien machen. Sein Bruder ist Schauspieler und lebt in Spanien. Als er ein Angebot erhält, dass er nicht ablehnen kann, sagt er die Tour ab. Doch Fin ist schon in Spanien und beschließt, allein durch das Land zu wandern. Allerdings kann er kaum Spanisch. In Serona lernt er Val und ihren Bruder kennen. Nun ziehen sie gemeinsam durch das Land. Als Leser darf ich Fin auf seiner Reise durch Spanien begleiten. Schnell wird klar, dass Val seine Unerfahrenheit ausnutzt. Er ist verliebt, doch Val hält ihn geschickt auf Abstand. Das Buch hat alles, was einen guten Jugendthriller ausmacht: eine spannende Handlung, jugendliche Unbekümmertheit des Protagonisten, Liebe und Eifersucht. Durch die zwei Handlungsstränge kann ich als Leser mit Fin bangen in der Hoffnung, dass man ihn glaubt. Der Schreibstil ist der Zielgruppe angemessen. Das Buch werde ich gern weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Room 27" von Mirjam Mous

    Room 27

    Dubhe

    10. November 2012 um 21:26

    Fin ist mit Val durch Spanien getrampt und wenn man ihn fragen würde, ob er jemals im Knast landen würde, dann hätte er mit nie geantwortet. Doch nun ist er genau dort gelandet: in einer Zelle der spanischen Polizei und wird des Mordes beschuldigt. Sie lassen ihn nicht mit Val reden und er glaubt, dass sie noch auftauchen und das Missverständnis aufklären wird. Allerdings passiert das nicht, und es tauchen immer mehr Beweise auf, die Fins Tat bestätigen. Und Val scheint nicht die zu sein, die sie vorgibt... . Ein Buch, das sich an sich recht spannend anhört, aber leider nicht ganz so gut ist, wie gedacht, denn der Stil passt nicht so ganz zu dem Buch, ebenso wie die Sicht, aus der er geschrieben ist. Leider ein kleiner Fehlgriff, denn hier werden nur die Klisches bedient und ansonsten nichts anderes...

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  • Rezension zu "Room 27" von Mirjam Mous

    Room 27

    Buecherheldt

    15. May 2012 um 15:55

    Den Inhalt möchte ich jetzt nicht mehr wiederholen, der ist ja bereits ausführlich und treffend in den vorherigen Rezensionen nachzulesen. Allerdings schließe ich mich den so durchgehend schlechten Kritiken nicht an. Natürlich schneidet der Roman in direktem Vergleich mit dem Vorgängertitel "Boy 7" schlechter ab, aber nur weil Boy 7 so unfassbar gut ist. Dieser Roman hier verläuft weniger überraschend, trotzdem möchte man doch wissen, wie sich der naive Fin aus dem Schlamassel befreit, in das er durch seine pubertäre Verzückung selbstverschuldet und sehenden Auges hineingeraten ist. Und jeder, der eine erste (einseitige) Liebe bereits erlebt hat, müsste ein gewisses Verständnis haben für die Wirkung der Hormone auf ein im Nachhinein lächerliches Verhalten. Wer hat nicht schon Scheiße gebaut oder sich selber zum Deppen gemacht, weil er einfach so verliebt war und auf unbedingte Gegenliebe gehofft hat? Zudem war man ja während des Lesens neugierig darauf, wie Fins Traumfrau die Manipulation der Beweise so gut gelungen ist. Deswegen war ich bis zum Schluss gespannt, wie sich alles auflöst (auch wenn man natürlich von Anfang an gewusst hat, wer hier "gut" und "böse" ist, aber darum ging es in dem Thriller auch nicht). Auch den Schluss fand ich gelungen (auch wenn die Szene in der Zelle tatsächlich etwas konstruiert wirkt), aber Fins "Rache" war durchaus pfiffig und man hat die Geschichte zufrieden beiseite legen können. Ein angenehmer Schreibstil, viel Spanien-Flair und angenehme Spannung lassen dieses Buch zu einem empfehlenswerten Sommer-Schmöker werden.

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  • Rezension zu "Room 27" von Mirjam Mous

    Room 27

    glitzerfee22

    18. March 2012 um 13:21

    Inhalt: Fin will eigentlich mit seinem Bruder, der in Spanien wohnt, eine Wanderung machen. Doch leider wird daraus nichts, denn sein Bruder der Schauspieler und Model ist, bekommt ein Top Angebot von einem sehr bekannten Regisseur. Fin weiß, dass seine Mutter auch Urlaub macht und aus dem Grund bleibt er als Rucksacktourist in Spanien. Er hat schließlich gespartes Geld auf dem Konto und wird schon nicht verhungern. Am Bahnhof trifft er auf Valerie (Val) und ihrem Bruder Stefano. Fin ist sofort von Val begeistert und beschließt mit den beiden mitzugehen. Fin ist ab dem Zeitpunkt nur noch ein Mitläufer. Val braucht nur mit den Wimpern zu klimpern und Fin macht sofort alles für sie. Aus dem Grund sieht er auch einiges nicht was schief läuft. Bis er eines Tages, im Hotel von der Polizei mitgenommen wird. Fin wird beschuldigt eine Frau ermordet zu haben. Doch wie soll man im Gefängnis seine Unschuld beweisen wenn alles gegen einen spricht? Meine Meinung: Die Geschichte ist in der Ich-Form von Fin geschrieben, er ist 16 Jahre und genau diese Sprache bekommt Mirjam Mous perfekt hin. Der Schreibstil ist lässig und mit Humor geschrieben. Trotz der Schlimmen Dinge die Fin erlebt, musste ich immer wieder über seine Sprüche schmunzeln. Die Umgebung ist sehr gut beschrieben und man konnte sich in die Umgebung rein denken. Besonders schön fand ich immer die Rückblenden im Buch, was davor passiert ist und dann wieder im Hier und Jetzt auf der Polizeiwache im Verhör. Fin ist mir mit seinen Sprüchen eigentlich recht sympathisch, doch ging mir seine Naivität auf die Nerven. Ich habe mich oft gefragt, wie kann man so blind vor Liebe und Begeisterung sein? Sogar als er im Gefängnis sitzt, wartet er auf seine Val und hofft sie würde ihn da rausholen. Val und Stefano sind hinterlistig und man merkt ihnen schnell an, dass sie was zu verbergen haben. Doch Fin bemerkt rein gar nichts. Val weiß genau was sie machen muss um ihren Willen zu bekommen. Die Handlungen waren meist vorhersehbar und ich wusste oft was als nächstes passieren würde. Das fand ich sehr schade. Die Spannung hat mir leider gefehlt und für mich war es kein Thriller, mehr ein Roman mit einem Mord und einigen Intrigen. Man hätte mehr daraus machen können, denn die Idee an Sich finde ich toll. Das Buch hat man zwar in einem Rutsch gelesen aber dennoch hat mir das gewisse etwas gefehlt. Habe viel mehr von der Geschichte erwartet und auch mehr Spannung gewünscht.

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  • Rezension zu "Room 27" von Mirjam Mous

    Room 27

    sabrinacremer

    07. March 2012 um 20:22

    "Shit, Val, ich glaube, ich habe eine Frau ermordet." Oder auch: zur falschen eit am falschen Ort. Fin sitzt in Spanien im Gefängnis. Ganz allein. Dabei wollte er doch Urlaub machen. Fin möchte seinen älteren Bruder in Spanien besuchen. Die beiden planen eine gemeinsame Backpacker-Tour. Nach seiner Ankunft in Spanien erfährt Fin allerdings, dass sein Bruder (Model und Schauspieler) die einmalige Chance hat, an einem Projekt eines dort sehr bekannten Regisseurs teilzunehmen. Somit fällt die gemeinsame Tour leider aus. Fin gibt vor, wieder nach Hause zu fliegen. Doch in Wirklichkeit beschließt er, alleine durch Spanien zu reisen. Was soll denn schon großartig passieren? Direkt am ersten Bahnhof trifft er auf das Geschwister-Paar Val(erie) und Stefano. Sofort ist Fin von der jungen Frau begeistert, und schließt sich den beiden an. Er ist so begeistert von ihr, dass er vor lauter Naivität nicht bemerkt, was um ihn rum passiert. Bis er schließlich eine tote Frau in einem Hotelzimmer auffindet, und anschließend verhaftet wird. Die Idee des Buches, sowohl die Geschichte als auch die Umsetzung mit Zeitsprüngen/Rückblenden, haben mir gut gefallen. Den Anfang des Buches fand ich auch noch gut. Doch leider wurden Handlungsstränge sehr vorhersehbar. Auch kam mir Fin doch sehr übertrieben naiv vor. Bzw. ich hoffe eigentlich, dass niemand sich so naiv verhält. Auch fande ich den Schluss, das Aufeinandertreffen mit Stefano, doch sehr konstruiert. Alles in Allem habe ich mir von dem Buch etwas mehr versprochen. Es lässt sich zügig lesen. Doch der ultimative Kick kam bei mir leider nicht auf. Daher 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Room 27" von Mirjam Mous

    Room 27

    Binea_Literatwo

    25. February 2012 um 19:58

    Zur falschen Zeit am falschen Ort - genau diese Worte treffen auf Fin zu. Er findet sich genau heute auf der Polizeiwache in Francaz wieder. In dem Land wo er seine Ferien mit seinem Bruder verbringen wollte, in Spanien. Diese Zelle im Gefängnis ist aber nicht der von ihm gewählte Übernachtungsort, er ist das genaue Gegenteil, denn da wollte er mit Sicherheit nie hin. Doch Fin ist sich sicher, dass er sowieso gleich wieder in die Freiheit kommt, denn Valerie wird sicher gleich da sein, um alle Missverständnisse aufzuklären. Fin soll jemanden umgebracht haben, so sagte es die Polizei. Fin, der vielleicht fähig ist nervende Insekten zu töten, aber sonst völlig friedfertig ist, wird der Mord an einer Frau in einem spanischen Hotelzimmer unterstellt. Er weiß sich nicht zu helfen. Seinen Rucksack hat die Polizei, er hat gerade mal eine Badehose an und kann nichts beweisen, es sei denn, seine neu gewonnenen Freunde kommen gleich. Valerie und Stefano, die beiden Backpacker, hat er getroffen, als sein Bruder den lang geplanten Urlaub mit ihm absagen musste. Da Fin nicht wieder zurück in die Niederlande wollte, um dort gemeinsam mit seiner Mutter und ihrem neuen Freund in den USA Urlaub zu fliegen, hat er sich kurzfristig entschieden, alleine etwas durch das warme Spanien zu reisen. Die Begegnung mit dem Geschwisterpaar kam ihm mehr als gelegen, denn Val gefiel ihm gleich und eine Reise in Gesellschaft macht einfach mehr Spaß. Die Reise endete ganz zum Unglück von Fin, der immer noch vergeblich in der Zelle wartet und erfahren muss, dass Val nicht kommen wird. Ihm zieht es förmlich den Boden unter den Füßen weg, denn die Polizei findet immer mehr Beweise, dass er tatsächlich der Mörder ist und nur sie und Stefano können ihm helfen. Die Gitterstäbe rücken immer näher auf ihn zu und die Fesseln schneiden ihm von Stunde zu Stunde mehr ins Fleisch, denn seine neuen Freunde, scheinen keine neuen Freunde zu sein. Room 27 hat wie Boy 7 den selben anfänglichen Sogeffekt. Genauso muss ein Thriller beginnen, genauso muss er fesseln, ein Abwenden der Augen darf nicht mehr möglich sein. Mirjam Mous scheint es wieder geschafft zu haben und überzeugt bereits mit den ersten Worten. Fin wächst dem Leser ans Herz, er hat einen liebenswerten Charakter und ist scharf gezeichnet. Der Plot ist plausibel und nach und nach gelangt man lesend in die Spannungsspur. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie tiefer und tiefer wird, allerdings nicht in diesem Fall. Sie wird flacher, der Spannungsnebel löst sich immer mehr auf und der Charakter von Fin, zeigt nicht nur kleine, sondern auch große Schwächen, denn er wird von Seite zu Seite immer naiver. Eine Naivität die nicht zu ihm passt, die er allerdings als Protagonist aufnehmen musste, um diesen Thriller zu einem Thriller zu machen. Die Unvorhersehbarkeit ist schließlich vollkommen weg und bereits in der Mitte des Buches liegt das Ende zu fast hundert Prozent offen. Leider. Frau Mous hat uns in die Lesezelle gesperrt, die Handschellen haben sich um die Hände gelegt und sind zugeschnappt, allerdings lag der befreiende Schlüssel die ganze Zeit in Reichweite. Leider. Link zum bebilderten Bericht: http://literatwo.wordpress.com/2012/02/18/mirjam-mous-boy-7-folgt-nun-room-27/

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  • Rezension zu "Room 27" von Mirjam Mous

    Room 27

    Kossi

    10. February 2012 um 10:26

    Ich habe das Buch nach 80 Seiten abgebrochen, weil es mich einfach nicht gefesselt hat. Das ist superschade, denn ich war vom Debüt der Autorin (Boy 7) damals SEHR begeistert. Doch mit diesem Buch konnte sie mich leider nicht "einfangen" :-(

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