Bitterschokolade

von Mirjam Pressler 
3,2 Sterne bei112 Bewertungen
Bitterschokolade
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Positiv (40):
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Ein Roman über die erste, zaghafte Liebe, das Erwachsen-Werden und das "sich-selbst-Finden"

Kritisch (25):
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Schullektüre ohne Spannung.

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Inhaltsangabe zu "Bitterschokolade"

Die 15-jährige Eva ist dick und fühlt sich deshalb einsam und von allen ungeliebt. Ihren Kummer darüber frisst sie in sich hinein. Was der Michel nur an ihr finden mag? Eva ist zum ersten Mal richtig verliebt und erlebt mit Michel ein paar schöne Wochen. Und ganz allmählich begreift sie, dass es nicht der Speck ist, der sie von den anderen trennt, und sie beginnt, sich selbst zu akzeptieren.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783407741035
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:Julius Beltz GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum:20.12.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.02.2005 bei Beltz, J erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Ladysingsangvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Roman über die erste, zaghafte Liebe, das Erwachsen-Werden und das "sich-selbst-Finden"
    ein Buch, das aus dem Leben gegriffen ist

    Zum Inhalt: Die fünfzehnjährige Eva hat viele Probleme: 
    In der Schule hat sie schon vor einiger Zeit ihre beste Freundin verloren und wird von vielen ihrer Klassenkameraden ausgegrenzt. Einerseits wegen ihrer guten Noten, andererseits aufgrund ihres Gewichts bzw. ihrer Figur, so glaubt sie.  
    Zu Hause hat sie mit einem Vater zu kämpfen, der ziemlich launisch und verletzend sein kann. Und dann ist da noch ihre Mutter, die jedes der kränkenden Worte ihres Mannes mit einer Tafel Schokolade oder einer anderen Köstlichkeit wett zu machen versucht. 
    Alles in allem fühlt sich Eva nicht mehr wohl in ihrem Körper - sie fühlt sich zu dick, macht ihr Körperfett für ihre Probleme verantwortlich und reduziert ihre Persönlichkeit auf ihr zu hohes Gewicht. 
    Doch dann merkt sie durch ein paar Vorfälle in der Schule und der ersten großen Liebe, dass sie nicht nur wegen ihres Gewichtes anders als die anderen ist und das es vielleicht auch gar nicht so schlecht ist, anders zu sein. 
    Meine Meinung: 
    Das erste Mal habe ich dieses Buch mit dreizehn oder so gelesen und das war eindeutig zu früh, denn wirklich verstanden habe ich Evas Probleme nicht. Vor einiger Zeit hatte ich es aber dann mal wieder in der Hand und erneut gelesen. Dieses Mal hat mich das Buch wirklich berührt. 
    Eva wächst einem als Protagonisten sofort ans Herz - sie hat vielleicht wirklich ein paar Pfunde zu viel, aber ihre Mitmenschen sind wirklich verletzend zu ihr. Mir tut Eva wirklich Leid - ihre Eltern sind wirklich ignorant und ich weiß echt nicht, wen ich schlimmer finden soll - Evas Vater, der wirklich ziemlich streng ist, Eva oft genug zu verstehen gibt, dass sie viel zu dick ist und nicht versteht, dass er mit seinen verletzenden Worten alles nur noch schlimmer macht, oder Evas Mutter, die die Diätpläne ihrer Tochter immer wieder durchkreuzt, versucht sie mit kalorienreichen Köstlichkeiten davon abzulenken, dass ihr Ehemann ein wirkliches Arschloch ist und immer! zu ihrem Mann hält! (Sooo... ich glaube ich habe mich jetzt genug aufgeregt :D) 
    Ich liebe es einfach, wie sich Eva im Laufe des Buches selbst findet und immer mehr Selbstvertrauen gewinnt! Sie wird erwachsen, lernt sich gegen ihre Eltern zu wehren, verliebt sich das erste Mal (auch wenn es zwischen Eva und Michel nicht sehr ernst wird) und gewinnt sogar neue Freunde). Die Geschichte wirkt einfach so realistisch, als würde Pressler aus eigener Erfahrung schreiben. 
    Mein einziger Kritikpunkt ist vielleicht der Sprachstil, also in dem Fall eigentlich der Schreibstil :D - denn an den muss man sich wirklich gewöhnen und erst einmal reinfinden. Insgesamt also ungefähr 4,5 Sterne und da es die nicht gibt, habe ich auf 5 Sterne aufgerundet:)  
     

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    widder1987s avatar
    widder1987vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Emotional, direkt und lernreich nicht nur für 'Junge Erwachsene'...
    Erkenntnisreiche und aktuelle 'Schulliteratur', die augenoffnend und zu Selbstfindung führt...

    Klappentext: Die 15-jährige Eva ist dick und fühlt sich deshalb einsam und von allen ungeliebt. Ihren Kummer darüber frisst sie in sich hinein. Was der Michel nur an ihr finden mag? Eva ist zum ersten Mal richtig verliebt und erlebt mit Michel ein paar schöne Wochen. Und ganz allmählich begreift sie, dass es nicht der Speck ist, der sie von den anderen trennt, und sie beginnt, sich selbst zu akzeptieren.

    Fazit: Mirjam Presslers Jugendroman 'Bitterschokolade' ist fester Bestandteil des Deutschunterrichtes und spricht eine zeitgenössisches Dauerbrennerthema auf emotionale wie augenoffnende Leichtigkeit an, sodass man eins der Probleme der 'Fettleibigkeit' der Jugend konkret ins Augen schauen muss.

    Der einfache und lockere Erzähl- wie Schreibstil der Autorin lässt den Leser direkt in die Gefühlswelt der Hauptakteurin, der übergewichtigen Eva, eintauchen und bekommt die ungefilterten Tatsachen und Treibe vors Augen geführt. Das Jugendbuch von 1989 besticht auf knapp 160 Seiten durch eine Mix von Böse und Guten, welcher den heranwachsenden Kinder und ihren Sorgeberechtigen ein Wegweiser sein soll in den Umfang mit Hänseleien (was bis Mobbing ausarten kann) gegen die Volumität von pubertierenden Menschen und wahre Werte, die in jeden von uns stecken und wie selbstverständlich angesehen werden soll.

    Ich habe 'Bitterschokolade' aus der Sicht einer 'Andersseiner' gesehen, denn ich hatte auch von Geburt an beidseitige graviden Hörproblem, die zur einer Sprachschwäche (auch 'Lese-Rechtschreib-Schwäche genannt) meine Kindheit dominierte und die 'Behebung' würde zusätzlich noch mit Zahn- und Kieferschiefstellungsbeseitungsmaßnahmen erschwert, so dass ich mehrfach die Förder- und Bildungseinrichtungen wechsel musste. Seit meiner 'Pflichtlesung' 2002 in Deutschunterricht betrachte ich mich so wie ich bin mit allen Stärken und Schwächen meines Daseins, was vielleicht auch so gewollt würden ist von der Evolution/Natur oder der 'Göttlichen Schöpfung'...3,75 Sterne

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    LovelyBuechers avatar
    LovelyBuechervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Schullektüre ohne Spannung.
    Bitterschokolade - Rezension

    Der selbstkritische Jugendroman von Mirjam Pressler ist im Januar 1980 im Gulliver Verlag erschienen.


    INHALT:


    In dem Buch geht es um die 15-jährige Eva und ihr Leben. Sie wiegt 67 Kilo und fühlt sich viel zu dick und zu einsam, doch plötzlich lernt sie Michel kennen. 
    Sie fragt sich was er denn an ihr findet und warum er sich mit ihr trifft. Sie verlieben sich und erleben einige Abenteuer zusammen.
    Eva lernt langsam, dass es nicht nur ihr Gewicht ist, der die von den anderen abschottet.


    MEINUNG:


    Fairer Weise muss ich dazu sagen, dass das ganze eine Schullektüre ist und nicht unbedingt mein Lesegeschmack trifft, für Leute die sich aber für solche Themen interessieren könnte es aber durchaus etwas sein.
    Eines der wenigen Dinge die ich gut fande war der Schreibstil. Es ließ sich sehr schnell und leicht lesen, doch leider hat mir jegliche Spannung gefehlt. 
    Außerdem war mir die Story zu flach. Es war nach dem Motto: "In meinem Leben ist bis jetzt alles schief gegangen aber auf einmal wird alles besser.


    2 Sterne für mir, wem aber die Thematik aber anspricht und auch etwas jünger ist, könnte sich das Buch mal anschauen.

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    MyBookLifes avatar
    MyBookLifevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Schrecklich
    Bitterschokolade

    Die 15-jährige Eva ist Fett, hat keine Freunde und fühlt sich ungeliebt. Ständig bekommt sie Fressattacken und kann sich im nächsten Moment nur darüber ärgern. Doch als sie plötzlich Michel kennenlernt merkt sie, dass es auch anders geht.



    Persönliche Meinung:

    Ich finde den Schreibstil von Mirjam Pressler schrecklich und manche Momente sind in dem Buch in bisschen zu genau oder zu eklig beschrieben. Außerdem besitz dieses Buch nicht wirklich einen Spannungsfaktor oder einen Höhepunkt. Es ist einfach nur langweilig und ich hätte es am liebsten sofort wieder weg gelegt.

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    E
    Engelrammvor 5 Jahren
    Ein dummes Buch

    In diesem Buch gibt es so viel Ekelhaftes. Wer kann dieses Buch gern lesen, besonders wenn es solche detaillierten Szenen hat, wie Inhalt von Erbrochenem, den Geruch von Erbrochenem?!
    Wenn ich dieses Buch las, fühlte ich selbst Gewürge!
    Beim Lesen hatte ich Hass und Abneigung zu diesem Mädchen. Sie hat keine Macht, und nicht zu , entschuldige, fressen!
    Ich selbst jetzt kann ruhig nicht was essen, weil wegen dieses Buches einfach Ekel habe!

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    K
    Kuess_den_Wolfvor 6 Jahren
    Rezension zu "Bitterschokolade" von Mirjam Pressler

    Meine Meinung: Wenn man eher spannende Bücher mag, ist dieses buch nicht dafür geeignet. Das ist eher ein Buch, das man mit in den Urlaub am Strand lesen kann. Ich habe das Buch an einem Nachmittag fertig gelesen und dachte mir nur: naja, es gibt deutlich bessere Bücher! zudem finde ich, dass Mirjam Pressler nicht sehr gut schreibt. Ich konnte mich nicht wirklich in Eva reinversetzen , da das Buch mich einfach nicht "gefesselt" hat. Auserdem ist das Buch schwer zu lesen.
    Fazit: Kein Buch das man gelesen haben muss!

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    ginnykatzes avatar
    ginnykatzevor 7 Jahren
    Rezension zu "Bitterschokolade" von Mirjam Pressler

    Ich hasse mein Spiegelbild, ich mag mich nicht ansehen !!

    Zum Inhalt:

    Eva ist 15 Jahre alt, sie geht aufs Gymnasium und ist eine sehr gute Schülerin. Aber eins mag Eva nicht, sie mag nicht an die Tafel gehen, warum: Ja weil Eva dick ist. Sie schämt sich wegen ihrer Figur und beim Sport ist sie immer die Letzte, die ins Team gewählt wird. So vergeht ein Tag wie der andere. Eva lernt, weil sie nichts anderes zu tun hat. Sie hat auch keine Freundinnen, denn in der Klasse ist sie die Außenseiterin. Also verbringt sie die Nachmittage in ihrem Zimmer mit lernen und, na klar: essen. Das war schon immer so!!!! Immer wenn irgendwas nicht passte, kam die Mutter und stellte ihr dick belegte Wurstbrote und Schokolade hin. Das hilft Kind! Iss mal schön, dann geht’s dir gleich besser !!! Eines Nachmittags dann, Eva geht in die Stadt, wird sie von einem Jungen umgerannt. Er hilft ihr auf und unterhält sich mit ihr !! Komisch, nie redet irgendwer mit mir ! Ich die Eva bin dick wie ein Elefant !!! Michael, der aber gerne nur Michel genannt werden möchte, freundet sich mit Eva an. Langsam spinnt sich eine leise Liebesgeschichte zwischen ihnen. Immer noch kann Eva es nicht glauben, dass Jemand „Sie“ mag. Zu Hause will sie es ihren Eltern auch nicht erzählen; denn Eva´s Vater ist streng und sehr penibel. Alles muss an seinem Platz liegen, daher rast die Mutter auch immer kurz vor Vater´s Feierabend durch die Wohnung und ordnet alles nach Plan. Als Eva dann das erste Mal in einer Diskothek ist und zu spät nach Hause kommt, empfängt sie der Vater wütend und knallt ihr eine. Eva rennt in ihr Zimmer und: jawohl, sie frisst.
    Bei einer Veranstaltung dann geraten Michel und sein Bruder aneinander, weil Frank Eva beleidigt. Der Streit gerät aus den Fugen und…….Hier nun werde ich meine Zusammenfassung beenden. Lest selbst und lasst Euch in dieses nette Jugendbuch ziehen.

    Fazit:

    Das Buch ist ein Jugendbuch und auch in der entsprechenden Sprache geschrieben. Es lässt sich leicht und flüssig lesen. Hier wird das Thema vieler Jugendlicher aufgegriffen, es geht um Fresssucht. Vielleicht nicht in riesen Ausmaßen, aber dennoch wird es sehr lebendig und interessant geschildert. Mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Es wird genau geschildert, wie man in diesen Teufelskreis gerät und wie schwer es ist, diesen wieder zu verlassen.
    Nebenbei wird noch eine kleine Liebesgeschichte beschrieben, die das Buch noch lesenswerter macht.
    Hier gibt es von mir 4 Sterne und eine volle Leseempfehlung für Jugendliche und junggebliebene Erwachsene.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 7 Jahren
    Rezension zu "Bitterschokolade" von Mirjam Pressler

    Eva schämt sich. Obwohl sonst eine gute Schülerin mag sie es nicht, an die Tafel gerufen zu werden. Im Sport wird sie als letzte in die Mannschaft gewählt. Zur Disco hat sie noch niemand eingeladen. Eva ist dick. Das ist ihr Problem. Da lernt sie Michael kennen…
    Das Buch erzählt auf sensible Art, dass es die 15jährige Eva schwer hat, sich zu akzeptieren. Trotzdem greift sie bei Problemen nach Schokolade, nachts lockt der Kühlschrank.
    Das erste einschneidende Erlebnis war die Geburt ihres jüngeren Bruders. Plötzlich war Eva nur noch zweite Wahl. In den Augen ihres Vaters war ein Junge etwas Besonderes. Unterstützt wurde er darin von seinen Eltern, denen die Familie jeden Sonntag einen Besuch abstattet. Eva fühlt sich zu Hause nicht mehr wohl. Sie wird nicht für voll genommen und sieht, wie sich die Mutter ganz dem Vater unterordnet.
    Sensibel berichtet das Buch über das häusliche Milieu, aber auch die Anstrengungen Evas, abzunehmen. Doch das klappt nicht. Im Zusammensein mit Franziska gewinnt sie an Selbstbewusstsein. Sie lernt, ihre Fähigkeiten einzusetzen und wird zunehmend in der Klasse akzeptiert. Zu Hause getraut sie sich nun, ihre Meinung zu vertreten. Dabei stellt sich plötzlich auch die Mutter auf ihre Seite…
    Nebenbei erzählt der Roman eine zarte Liebesgeschichte.
    Ein gut geschriebenes Buch für jugendliche Leser, dass ihre Probleme und Sorgen ernst nimmt, ihre Sprache spricht und Lösungsansätze aufzeigt.

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    Armillees avatar
    Armilleevor 7 Jahren
    Rezension zu "Bitterschokolade" von Mirjam Pressler

    Nicht schlecht geschrieben. Vieles kam mir von früher bekannt vor. Frust = Essen.
    Eva ist 15 Jahre und clever in der Schule....Ein schwieriges Alter. Dann immer die gleiche Schiene zu hause und die ersten Versuche am anderen Geschlecht mit einem Körper, dessen man sich schämt. Reibereien mit dem Vater. Ein sehr sensibles Thema gut umgesetzt.

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    gurkes avatar
    gurkevor 8 Jahren
    Rezension zu "Bitterschokolade" von Mirjam Pressler

    Eva leidet unter ihrem Übergewicht. Sie leidet an ihren heimlichen Hungerattacken und glaubt, dass sie deswegen keiner mag. Sie fühlt sich einsam und ungeliebt. Dann lernt sie Michel kennen und es dauert bis sie begreift, dass er sie genau so mag wie sie ist - weil sie eben Eva ist und kein anderes Mädchen.

    Dieses Buch kann ich jedem Mädchen empfehlen. Leider denken viel zu viele Mädchen - gerade dann, wenn man sich selbst gerade erst findet - dass sie nicht liebenswert erscheinen wenn man ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen hat. Schönheit und die perfekte Figur werden leider viel zu oft mit dem Charakter gleichgesetzt. Außerdem ist es wichtig, dass Eltern in dieser Phase einen unterstützende Funktion haben!
    Ein Buch das ich jedem Mädchen ans Herz legen kann.

    Seiten: 158
    Verlag: Gulliver
    Preis: 5,50 €
    ISBN: 978-3-407-74103-5

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