Mirjam Pressler Bitterschokolade

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Inhaltsangabe zu „Bitterschokolade“ von Mirjam Pressler

Die 15-jährige Eva ist dick. Sie glaubt, dass alle über sie lachen und niemand sie mag. Ihren Kummer frisst sie in sich hinein, kapselt sich von den anderen ab und wird zunehmend misstrauischer. Als sie sich zum ersten Mal richtig verliebt, spürt sie schmerzhaft, wie einsam sie bisher war. Auch durch Michels Liebe beginnt sie allmählich, sich selbst zu mögen.

Echt klasse Buch! Super geschrieben.

— Perle

Ich fand das Buch sehr gut geschrieben und passend für die 8. Klasse. Aber nachher denkt man auch kritisch über sein eigenes Gewicht nach.

— Olana

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  • Mirjam Pressler - Bitterschokolade

    Bitterschokolade

    Perle

    27. June 2014 um 07:11

    Klappentext: Die 15-jährige Eva ist dick und fühlt sich deshalb einsam und von allen ungeliebt. Ihren Kummer darüber frisst sie in sich hinein. Was der Michel nur an ihr finden mag? Eva ist zum ersten Mal richtig verliebt und erlebt mit ihm ein paar schöne Wochen. und ganz allmählich begreift sie, dass es nicht der Speck ist, der sie von den anderen trennt, und sie beginnt, sich selber zu akzeptieren. Ausgezeichnet mit dem Oldenburger Jugendbuchpreis Eigene Meinung: Diese Buch fanbd ich letzte Woche für wenig Geld auf dem Flohnarkt auf dem Historischen Jahrmarkt. Es interessierte mich sofort und konnte es nicht dalassen. Schon am Dienstag begann ich zu lesen und da es nur 158 Seiten zählt, hatte ich es schon am Mittwoch ausgelesen. Dieses Thema interessiert mich sehr, da es viele Übergewichtige Menschen gibt, auch besonders schon Kinder und Jugendliche. Ich selber war als Kind sehr schlank, aber als Jugendliche hatte ich schon Übergewichtsprobleme, auch heute mit fast 50 Jahren noch. Hab das ein oder andere Buch mit diesem Thema schon durchgelesen, z.B. in der Abendschule 1996 erörtetrten wir das Jugendbuch "Meine schöne Schwester" von Brigitte Blobel (Magersucht) und vor ca. 2 Jahren Andrea Jönk - Diesmal werde ich es schaffen. Wer sich mit diesen Problemen quält und Interessse hat, sich damit mehr auseinander zusetzen, sollte diese Bücher unbedingt lesen. Und besonders auch "Bitterschokolade". Es ist super geschrieben. Ein Buch zum Nachdenken und Überlegen, auch für Eltern mit Jugendlichen, was sie falsch machen und ändern können, zum Beispiel anders kochen und sich mehr um ihre Übergewichtigen Kinder zu kümmern und Verständnis zu zeigen. Ein klasse Buch. Vergebe hierfür gerne 5 volle Sterne!

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  • Rezension zu "Bitterschokolade" von Mirjam Pressler

    Bitterschokolade

    Puttischatz

    05. May 2011 um 16:22

    Hmmm, dass dieses Buch nicht mit dem "erhobenen Zeigefinger" arbeitet, kann ich so gar nicht sehen. Mir hat er nämlich ins Auge gestochen. Meine persönlich Meinung: Eine sensible Zustandsschilderung für schwer pubertäre Mädchen. Langweilig und depressiv für alle anderen. Alles an Evas Leben ist schlecht und wendet sich am Ende - hoppala - ins Positive, als Eva erkennt, dass sie nur sich selbst lieben muss, um alle Probleme aus der Welt zu schaffen. Tadaaaaa - schon hört der Papa auf, seine Kinder zu ohrfeigen (!) und den Sohn der Tochter vorzuziehen, die Eva findet auf der Straße einen netten Jungen, der sie voll total liebt und das sympathische Mädel aus der Bank nebenan wird ihre neue beste Freundin. Juhu! So lange bin ich noch nicht erwachsen, dass ich mich nicht mehr erinnern könnte, dass das Leben sonst irgendwie anders funktionierte, insbesondere, wenn man übergewichtig und unbeliebt ("voll behindert" im Jargon meiner eigentlich gut erzogenen 10-Klässler) war. Und schon piekt er wieder, der Liebe-dich-selbst-Zeigefinger. Das Ende des Buches habe ich als Einstieg in eine mittelschwere Depression und nicht als Lösung empfunden und kann daher von einer Identifikation mit der Protagonistin nur abraten. Außerdem, ihr lieben Deutschlehrer da draußen, ist das keine geeignete Klassenlektüre. Nein! Lasst es! Nicht einmal Mädchen möchten ein Buch über dicke Mädchen lesen, in denen die Kinder Barbara oder Ilona heißen. Jungen interessiert das Buch vermutlich nur zum Grill anzünden. Fazit nach so viel Gemecker: Eine gute Intention, aber deutlich veraltetes Gesellschaftsbild, das heutigen Jugendlichen nicht mehr nahe genug geht. Jeder sollte selbst entscheiden, ob er sich mit den psychologischen Problemen einer Pubertierenden beschäftigen möchte. In der Schule sicher einer der typischen Romane, der Schülern beiderlei Geschlechts den Umgang mit Büchern verleiden kann.

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