Mirjam Pressler Bitterschokolade

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(4)
(3)
(6)
(2)
(2)

Inhaltsangabe zu „Bitterschokolade“ von Mirjam Pressler

Die 15-jährige Eva ist dick. Sie glaubt, dass alle über sie lachen und niemand sie mag. Ihren Kummer frisst sie in sich hinein, kapselt sich von den anderen ab und wird zunehmend misstrauischer. Als sie sich zum ersten Mal richtig verliebt, spürt sie schmerzhaft, wie einsam sie bisher war. Auch durch Michels Liebe beginnt sie allmählich, sich selbst zu mögen.

Echt klasse Buch! Super geschrieben.

— Perle

Ich fand das Buch sehr gut geschrieben und passend für die 8. Klasse. Aber nachher denkt man auch kritisch über sein eigenes Gewicht nach.

— Olana

Stöbern in Kinderbücher

Bluma und das Gummischlangengeheimnis

Ein tolles Buch in dem ein Mädchen sich in eine missliche Lage manövriert und der steinige Weg aus dem Dilemma wieder heraus zu finden

Angelika123

Supersaurier - Kampf der Raptoren

Für Dino-Fans auf jeden Fall lesenswert!

Tine_1980

Der Weihnachtosaurus

Ein absolutes Must-Have. Überzeugt in allen Bereichen und sollte in jedem Kinderzimmer vorhanden sein.

lexana

FAYRA - Das Herz der Phönixtochter

Nina Blazon schafft es wieder einmal uns zu verzaubern.

Nora_ES

Die verkehrte Stadt. Die wahrscheinlich seltsamste Geschichte, die du je gelesen hast

Eine phantasievolle Geschichte die mir sehr gefallen hat

Nachtschwärmer

Die Geheimnisse von Ravenstorm Island - Der schlafende Drache

Spannung, Magie, fantasievolle Wesen, es fesselt mit seiner Geschichte, begeistert mit seinen Charakteren- ein wahres All-Age Kinderbuch

Buchraettin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mirjam Pressler - Bitterschokolade

    Bitterschokolade

    Perle

    27. June 2014 um 07:11

    Klappentext: Die 15-jährige Eva ist dick und fühlt sich deshalb einsam und von allen ungeliebt. Ihren Kummer darüber frisst sie in sich hinein. Was der Michel nur an ihr finden mag? Eva ist zum ersten Mal richtig verliebt und erlebt mit ihm ein paar schöne Wochen. und ganz allmählich begreift sie, dass es nicht der Speck ist, der sie von den anderen trennt, und sie beginnt, sich selber zu akzeptieren. Ausgezeichnet mit dem Oldenburger Jugendbuchpreis Eigene Meinung: Diese Buch fanbd ich letzte Woche für wenig Geld auf dem Flohnarkt auf dem Historischen Jahrmarkt. Es interessierte mich sofort und konnte es nicht dalassen. Schon am Dienstag begann ich zu lesen und da es nur 158 Seiten zählt, hatte ich es schon am Mittwoch ausgelesen. Dieses Thema interessiert mich sehr, da es viele Übergewichtige Menschen gibt, auch besonders schon Kinder und Jugendliche. Ich selber war als Kind sehr schlank, aber als Jugendliche hatte ich schon Übergewichtsprobleme, auch heute mit fast 50 Jahren noch. Hab das ein oder andere Buch mit diesem Thema schon durchgelesen, z.B. in der Abendschule 1996 erörtetrten wir das Jugendbuch "Meine schöne Schwester" von Brigitte Blobel (Magersucht) und vor ca. 2 Jahren Andrea Jönk - Diesmal werde ich es schaffen. Wer sich mit diesen Problemen quält und Interessse hat, sich damit mehr auseinander zusetzen, sollte diese Bücher unbedingt lesen. Und besonders auch "Bitterschokolade". Es ist super geschrieben. Ein Buch zum Nachdenken und Überlegen, auch für Eltern mit Jugendlichen, was sie falsch machen und ändern können, zum Beispiel anders kochen und sich mehr um ihre Übergewichtigen Kinder zu kümmern und Verständnis zu zeigen. Ein klasse Buch. Vergebe hierfür gerne 5 volle Sterne!

    Mehr
  • Rezension zu "Bitterschokolade" von Mirjam Pressler

    Bitterschokolade

    Puttischatz

    05. May 2011 um 16:22

    Hmmm, dass dieses Buch nicht mit dem "erhobenen Zeigefinger" arbeitet, kann ich so gar nicht sehen. Mir hat er nämlich ins Auge gestochen. Meine persönlich Meinung: Eine sensible Zustandsschilderung für schwer pubertäre Mädchen. Langweilig und depressiv für alle anderen. Alles an Evas Leben ist schlecht und wendet sich am Ende - hoppala - ins Positive, als Eva erkennt, dass sie nur sich selbst lieben muss, um alle Probleme aus der Welt zu schaffen. Tadaaaaa - schon hört der Papa auf, seine Kinder zu ohrfeigen (!) und den Sohn der Tochter vorzuziehen, die Eva findet auf der Straße einen netten Jungen, der sie voll total liebt und das sympathische Mädel aus der Bank nebenan wird ihre neue beste Freundin. Juhu! So lange bin ich noch nicht erwachsen, dass ich mich nicht mehr erinnern könnte, dass das Leben sonst irgendwie anders funktionierte, insbesondere, wenn man übergewichtig und unbeliebt ("voll behindert" im Jargon meiner eigentlich gut erzogenen 10-Klässler) war. Und schon piekt er wieder, der Liebe-dich-selbst-Zeigefinger. Das Ende des Buches habe ich als Einstieg in eine mittelschwere Depression und nicht als Lösung empfunden und kann daher von einer Identifikation mit der Protagonistin nur abraten. Außerdem, ihr lieben Deutschlehrer da draußen, ist das keine geeignete Klassenlektüre. Nein! Lasst es! Nicht einmal Mädchen möchten ein Buch über dicke Mädchen lesen, in denen die Kinder Barbara oder Ilona heißen. Jungen interessiert das Buch vermutlich nur zum Grill anzünden. Fazit nach so viel Gemecker: Eine gute Intention, aber deutlich veraltetes Gesellschaftsbild, das heutigen Jugendlichen nicht mehr nahe genug geht. Jeder sollte selbst entscheiden, ob er sich mit den psychologischen Problemen einer Pubertierenden beschäftigen möchte. In der Schule sicher einer der typischen Romane, der Schülern beiderlei Geschlechts den Umgang mit Büchern verleiden kann.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks