Malka Mai

von Mirjam Pressler 
4,2 Sterne bei86 Bewertungen
Malka Mai
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dreamdreamer1s avatar

Unglaublich starke Geschichte eines Mädchens in der NS-Zeit, das unglaublich viel erleben musste. Erstes Buch über dieses Genre.

H

Lange ist es her das ich dieses Buch gelesen habe. Aber das Thema hat leider nicht an Aktualität verloren

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Inhaltsangabe zu "Malka Mai"

Auf der Flucht vor den Nazis muss Hanna Mai ihre siebenjährige Tochter Malka allein zurücklassen.

1943: Die jüdische Ärztin Hanna Mai lebt mit ihren Töchtern Minna und Malka an der polnisch-ungarischen Grenze. Als die Deutschen auch hier mit den Deportationen beginnen, müssen die drei überstürzt fliehen. Sie wollen zu Fuß über die Karpaten, doch Malka wird krank und kann nicht mehr weiter. Schweren Herzens entschließt Hanna sich, das Kind bei Bauern zurückzulassen, die ihr versprechen, das Mädchen nachzubringen, sobald es sich erholt hat. Aber es kommt alles anders: Malka wird entdeckt und in ein Getto verfrachtet. Dort entwickelt die Kleine ungeahnte Kräfte, die sie Hunger, Kälte, Krankheit und Einsamkeit überstehen lassen - bis ihre Mutter schließlich unter großen Gefahren zurückkehrt, um sie zu retten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783407785947
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:328 Seiten
Verlag:Julius Beltz GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum:07.06.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.06.2005 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    MajaKs avatar
    MajaKvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Absolut lesenswert sowohl für Jugendliche wie für Erwachsene!
    Ein mutterseelenalleines Mädchen überlebt die Greuel des Warschauer Ghettos

    Im Herbst 1943 müssen die siebenjährige Malka Mai, ihre Schwester Minna und ihre Mutter, die jüdische Ärztin Hanna, vor den Nazis aus Polen über die Karpaten nach Ungarn fliehen. Unterwegs erkrankt Malka ernsthaft, ihre Mutter muss sie schweren Herzens bei Bauern zurückgelassen, weil das Kind für die weitere Flucht viel zu schwach ist. Sie soll nachkommen, sobald sie genesen ist und bei alten Bekannten und ehemaligen Patienten ihrer Mutter abgegeben werden. Doch statt sich an diese Abmachung zu halten, setzt der Bauer, der Angst hat als Fluchthelfer aufzufliegen, das Mädchen einfach in der nächsten Stadt aus. Dort wird sie entdeckt und verhaftet, als sie sich unter die Gäste eines Fests schleicht, weil sie schrecklichen Hunger hat.  Mutterseelenallein landet sie nun im Warschauer Ghetto, während Hanna und Minna längst in Ungarn sind und sie zu sich holen wollen. Malka schafft es irgendwie immer wieder im Ghetto, dem Tod von der Schippe zu springen. Ihre Mutter, die sich schreckliche Vorwürfe macht, gibt die Suche nach ihrer kleinen Tochter nicht auf und findet Malka schließlich sogar. Aber das Mädchen hat sich durch die Zeit im Ghetto verändert.

    Der Roman schildert die Grausamkeiten der Nazizeit und das Leben im Ghetto im Kontext des siebenjährigen, ganz auf sich selbst gestellten Mädchens Malka.
    Besonders erschütternd ist die Tatsache, dass diese Geschichte auf keiner fiktiven, sondern auf einer realen Handlung fußt
    .
    Das Buch ist fantastisch geschrieben, aber nichts für schwache Nerven. Einmal begonnen, kann man nicht damit aufhören, weiterzulesen.

    Ich kann mich nur der Aussage der FAZ anschließen, die zu dem Roman äußerte: "Szene für Szene reißt dieses Buch den Leser in den Strudel seiner verhängnisvollen Geschichte"

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    Nats avatar
    Natvor 5 Jahren
    Mirjam Pressler - Malka Mai

    Klappentext:

    Die jüdische Ärztin Hanna Mai lebt mit ihren Töchtern Malka und Minna in Lowoczne, einer Kleinstadt an der polnisch-ungarischen Grenze. Als die Deutschen auch hier mit den Deportationen beginnen, müssen die drei völlig überstürzt fliehen. Unterwegs schließen sie sich einer Gruppe von Flüchtlingen an, die nach Ungarn wollen, zu Fuß über die Karpaten. Doch Malka, die Kleinste, “das schöne Kind mit den goldenen Zöpfen” wird krank und kann nicht mehr weiter. Hanna entscheidet sich, Malka bei Bauern zurückzulassen. Man wird sie ihr nachbringen, sobald sie gesund ist. So ist es am besten, sagt sich Malkas Mutter, ein einzelnes Kind fällt nicht auf, “ein Kind läuft immer irgendwie mit”. Aber es kommt anders: Malka wird in ein Ghetto gebracht, wo sie Hunger und Kälte, Krankheiten und die regelmäßigen Aktionen der Deutschen ertragen muss. Sie entwickelt Überlebensstrategien, die sie selbst erstaunen. Aber dazu gehört auch, dass sie nicht mehr an ihre Mutter denkt. Höchstens noch an “die Frau Doktor”. Was Malka nicht weiß: dass ihre Mutter von Budapest aus alles daran setzt, Malkas Spur wiederzufinden.

    Zum Inhalt:

    Hanna Mai ist eine angesehene Ärztin in Lowoczne, einem kleinen, ländlich und bäuerlich geprägten Ort nahe der ungarischen Grenze. Als sie erfährt, dass eine Aktion gegen die Juden der Gegend stattfinden wird, flieht sie Hals über Kopf mit ihren beiden Kindern Minna und Malka. Viele ihrer ehemaligen Patienten helfen der kleinen Familie, bis an die ukrainische Grenze zu gelangen doch dann müssen sie sich alleine durchschlagen. Als Kontaktperson wird ihnen jedoch noch jemand genannt: ein jüdischer Bauer in einem grenznahen Ort. Dort schließen sich die Mais einer Gruppe von Flüchtlingen an, die nach Budapest gelangen wollen. Doch die siebenjährige Malka ist sehr krank und ihre Mutter lässt sich überreden, sie zurückzulassen. Sie soll zu Hanna und Minna gebracht werden, sobald sie wieder gesund ist. Doch dem Bauern und seiner Familie wird das Verstecken des Kindes zu gefährlich. Über mehrere Stationen kommt Malka schließlich in ein Ghetto, wo sie – nachdem die Familie, die sich dort ursprünglich um sie gekümmert hatte deportiert wurde – komplett auf sich alleine gestellt ist. Doch Malka hat Glück: sie entgeht den Deportationen und wird schließlich sogar aus dem Ghetto befreit.

    Meine Meinung:

    Die Geschichte um Malka Mai basiert auf einer realen Person, doch da sich die echte Malka Mai kaum noch an konkrete Geschehnisse erinnern konnte, hat Mirjam Pressler eine fiktive Geschichte um die echte Person herumgewoben. Eigentlich handelt es sich um ein Jugendbuch, das meiner Meinung nach aber auch für Erwachsene sehr gut zu lesen ist. Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Perspektiven heraus erzählt: aus der Sicht Malkas und aus der Sicht ihrer Mutter Hanna. Bei Hanna spürt man deutlich die Zerissenheit, die sie empfindet. Schließlich hält sie es nicht mehr aus und möchte Malka suchen und zu sich nach Ungarn holen – auch wenn dies bedeutet, sich in große Gefahr zu begeben und wieder zurück nach Polen zu gehen. Auch Malkas Perspektive ist sehr glaubhaft geschildert. Sie spaltet die Trauer darum, dass sie von ihrer Familie zurück gelassen wurde ab, um irgendwie damit umgehen zu können. So kommt es, dass sie nicht mehr an ihre “Mutter” oder “Mama” denkt, sondern nur noch an “die Frau Doktor”.
    Eine bewegende Geschichte, die ich nur weiterempfehlen kann!

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    Negulas avatar
    Negulavor 6 Jahren
    Rezension zu "Malka Mai" von Mirjam Pressler

    Titel und Design:
    Ich finde es gut, dass auf dem Cover Malkas Puppe Liesel zu sehen ist, denn sie spielt eine sehr wichtige Rolle in dem Buch. Aber den Titel finde ich ehrlich gesagt etwas lahm. Warum nur der Name des Mädchens?

    Eigene Meinung:
    Ich habe die Geschichte vor vielen Jahren das erste Mal gelesen und sie hat mich schon damals sehr berührt, als ich gerade mal in der fünften Klasse war. Jetzt habe ich das Buch erneut gelesen und ich muss sagen, mein Blickwinkel hat sich irgendwie verändert. Aber noch immer ist das Buch sehr emotional. Das das Buch auf einer wahren Geschichte beruht macht das ganze auch nicht besser und auf der letzten Seite des Buches werden schon einige Tränen vergossen. Mirjam Pressel hat äußerst viele sprachlichen Bilder eingefügt um die Stimmung möglichst getreu wiederzugeben. Die Autorin schreibt, und man hat automatisch Mitleid mit dem sieben Jährigen Mädchen. Gerade für die Deutschen ist dieses Buch sehr wichtig, denn es ist wirklich grausam was Nazis damals gemacht haben. Dennoch danke ich Mirjam, dass sie beim Schreiben uns Deutschen keinen Vorwurf gemacht hat. Ich bewundere Hannah, wie sie ihren inneren Konflikt austrägt. Soll sie die kranke Malka zurück lassen oder nicht? Sie hat schließlich noch eine zweite Tochter. Und auch bewundere ich ihre harte Entscheidung das Kind zurück zu lassen. Ich weiß nicht ob ich das gekonnt hätte. Natürlich bewundere ich auch Malka, wie sie vom niedlichen kleinen Mädchen ganz plötzlich zur Erwachsenen getrimmt wird. Habe ich schon erwähnt, dass sie erst sieben (!!!) ist? Und schon weiß sie, wenn wieder Juden getötet werden, kann sie in ihre Häuser um sich deren Mäntel zu stehlen, damit sie nicht erfriert, oder deren Nahrung zu essen, damit sie nicht verhungert. Das Buch ist hart, aber ehrlich und sehr gefühlvoll. Es bleibt bis zur letzten Seite spannend und das Ende überrascht manchen vielleicht.

    Minus Punkt:
    Ich kann jetzt nicht näher darauf eingehen, da ich sonst spoilern würde, aber ich hätte mir doch gewünscht, dass DAS nicht das Ende ist. Es hätte noch ein paar Seiten weiter gehen sollen.

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    _book-lover98_s avatar
    _book-lover98_vor 6 Jahren
    Rezension zu "Malka Mai" von Mirjam Pressler

    Inhalt:
    Malka Mai ist 7 Jahre alt und die zweite Tochter der in Lawoczne angesehenen Ärztin Hanna Mai.Als eines Tages jedoch die Deutschen in Lawoczne einfallen,haben sie große Angst verschleppt zu werden.Doch ein Offizier hilft ihnen und gibt Hanna den Tipp,mit den Kindern über die Grenze zu fliehen.Doch auf dem Weg wird Malka krank und Hanna lässt Malka schweren Herzens auf einem Bauernhof zurück und zieht mit Malkas Schwester Minna weiter.Doch sie verspricht Malka,sie zurückzuholen.Malka jedoch wird entdeckt und ins Ghetto gebracht.Dort entwickelt die 7-jährige einen starke Überlebenswillen,wird jedoch immer wieder auf die Probe gestellt...

    Fazit:
    Malka Mai ist ein Jugendbuch,was man an der Sprache erkennen kann,da die Geschichte in einem einfachen Stil geschrieben wurde.Dieses Buch beinhaltet die Judenverfolgung,die Ermordung der Juden,die schrecklichen Verhältnisse im Ghetto und weiteres.Ich würde dieses Buch ab 12 Jahren empfehlen.

    4 von 5 Sternen

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 8 Jahren
    Rezension zu "Malka Mai" von Mirjam Pressler

    Von einer Minute auf die andere flieht Frau Dr. Mai, eine jüdische Ärztin, mit ihren beiden Kindern aus dem besetzten Polen. Unterwegs lässt sie ihre vierjährige Tochter, die erkrankt ist, bei einer Bauernfamilie zurück. Diese aber schickt das Kind fort, obwohl sie für die Pflege bezahlt wurde. Der Ärztin gelingt es, ihre Tochter wiederzufinden. Sie kann sie in Sicherheit bringen.
    Das Buch ist sehr einfühlsam geschrieben. Besonders beeindruckt der Überlebenskampf des Kindes. Aber auch die Konflikte der Mutter werden mit leisen Tönen angedeutet, ohne sie zu verurteilen.

    Kommentare: 1
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    Kurt_Spazivor 8 Jahren
    Rezension zu "Malka Mai" von Mirjam Pressler

    Polen: Hanna Mai, eine jüdische Ärztin, muss vor den Deutschen fliehen. Zusammen mit ihren beiden Kindern Minna und Malka möchte sie heimlich über die Grenze nach Ungarn kommen. Auf dem Weg durch das Gebirge erkrankt die 7jährige Malka und nun steht die Mutter vor einer entscheidenden Frage: Alle zusammen weiterziehen, was sehr beschwerlich mit der Kranken wird, da bleiben (wobei sie niemand aufnimmt) oder zusammen mit Minna weiterziehen und Malka wird, wenn sie gesund ist, hinterhergebracht? Hanna entscheidet sich für letzteres, was sie bitter bereuen wird, denn das Mädchen wird entdeckt und in ein Ghetto deportiert...

    Eine sehr tolle Geschichte!
    Nicht umsonst erhält Mirjam Pressler dafür den Deutschen Bücherpreis.

    Die Geschichte des kleinen Mädchens ist super, bewunderswert und ach...einfach großartig.

    Manchmal fehlte mir etwas das Gefühl der Kleinen, aber vielleicht wird man in so einem Leben auch "kälter".
    Das Nachwort hat mich etwas enttäuscht, ohne es direkt abwerten zu wollen.
    Das Buch ist fiktiv - keine Frage!
    Aber trotzdem stellt man sich das genauso vor und wenn dann am Ende erscheint, dass es dieses Mädchen gegeben hat, nur mit einem anderen Lebensweg, bin ich persönlich irgendwie irritiert.

    Aber gut...es ist trotzdem definitiv lesenswert, ob für alt oder jung!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Malka Mai" von Mirjam Pressler

    Ein Buch das sich wirklich lohnt zu lesen.Ich fand es jedoch am Anfang etwas zu lasch.Doch nach und nach entwickelte die Geschichte einen traurigen Höhepunkt und am Ende war ich ziemlich schockiert,wie viel so ein sieben-jähriges Kind ertragen kann.
    Malka Mai ist wohl ein beeindruckendes Werk,wenn man sich für die Judenverfolgung intressiert.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Malka Mai" von Mirjam Pressler

    Malka Mai ist ein siebenjähriges Mädchen, das in Zeiten der deutschen Besatzung in einem polnischen Dorf als Tochter einer vormals angesehenen jüdischen Ärztin aufwächst. Eher zufällig bekommt diese mit, dass dem Dorf Lawoczne eine „Aktion“ bevorsteht und rettet sich mit Malka und ihrer älteren Tochter Minna in ein Nachbardorf, von dem aus eine Odyssee beginnt, während der die drei versuchen, das rettende Ungarn zu erreichen. Dabei sind sie auf die Hilfe zahlreicher bekannter und fremder Menschen, Deutscher wie auch Polen, Christen wie auch Juden, angewiesen. Sie erfahren Unterstützung, aber auch Ablehnung und Verrat. Zu allem Übel wird Malka von ihrer Mutter und ihrer Schwester getrennt und muss nun versuchen, selbst über die Runden zu kommen. Als sie im Ghetto landet, entwickelt sie einen zähen Überlebenswillen, der aber immer wieder auf eine harte Probe gestellt wird...
    Dass es sich bei dem Buch um ein Jugendbuch handelt, erkennt man schon an der einfachen Sprache. Dennoch, das Thema erscheint auf den ersten Blick wenig kindgerecht, doch da die Perspektive einer siebenjährigen als auch einer Mutter eingenommen wird, werden die unterschiedlichen Ängste der Beteiligten auch für junge Leser ersichtlich. Warum lässt eine Mutter ihr Kind zurück? Wie kann ein Kind einer Mutter dies verzeihen? Welche Hoffnungen hat ein kleines Mädchen in einer solchen Zeit? Der Roman gibt Einblicke in diese Zeit, zeigt auch schreckliche Geschehnisse wie die Ermordung von Juden im Ghetto oder die Schwere einer Krankheit in diesen hygienischen und Wohnverhältnissen, wobei es kein Voyeurismus ist, sondern ein sensibler Umgang mit der Thematik. Ich würde das Buch ab etwa 12 Jahren empfehlen, unter „Begleitung“ eines Erwachsenen aber auch durchaus schon ab 10.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Malka Mai" von Mirjam Pressler

    Die Geschichte eines polnischen, jüdischen Mädchens im 2. WK.
    Mirjam Pressler beschreibt einfühlsam die Gefühle von Malka. Eine sehr, sehr traurige, aber aufschlussreiche Lektüre - besonders auch für Kinder geeignet.

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    Prinzessins avatar
    Prinzessinvor 10 Jahren
    Rezension zu "Malka Mai" von Mirjam Pressler

    Sehr sehr traurige, schlimme und wahre Geschichte. Dieses Buch hat den Deutschen Buchpreis total verdient. Muss man gelesen haben.

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