Mirjam Pressler Nun red doch endlich

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(2)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Nun red doch endlich“ von Mirjam Pressler

Karin muss zu einem Psychologen, aber sie schweigt sich aus, darin ist sie geübt. Aber allmählich erzählt sie doch von ihrem großen Problem. Bei Karin klappt eigentlich alles. Sie ist gut in der Schule und kommt auch mit ihrer kleinen Schwester Moni zurecht, obwohl die mit sieben Jahren immer noch ins Bett macht. Aber dann wird Karin auf einmal krank. "Man könnte es einen Nervenzusammenbruch nennen, sagt der Arzt, und Karin kommt zu einem Psychologen. Dort schweigt sie sich aus - darin hat sie Übung. Aber dann spricht sie doch von ihrem großen Problem: Moni und sie sind unehelich geboren und wissen nichts von ihren Vätern. Und auf einmal passiert schon fast zu viel. Da ist ihre Freundin Alex und dann noch Tommy, und die Mutter hat einen Freund. Vor allem aber fängt Karin an, sich selbst zu helfen, und das ist viel einfacher, als sie gedacht hat.

Stöbern in Jugendbücher

This Love has no End

Der Schreibstil ist super, aber die Geschichte ist sehr verwirrend und ein wenig merkwürdig. Trotzdem mag ich Tommy Wallachs Gedanken.

AhernRowlingAusten

Fangirl

Eine wunderbare Geschichte über cather und ihre fanfiction.

Moreline

Morgen lieb ich dich für immer

Deswegen liebe ich Jennifer L. Armentrout

TheGirlOnFire

Aquila

TOLL <3 TOLL <3 TOLL <3!!! <3 <3 <3 <3 Wie immer <3 <3 <3 <3

lesemaedchen02

Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

Einzigartiges, schillerndes Setting vereint mit Lügen, Geheimnissen, Liebe und Tragik - ein absoluter Unterhaltungs-Pageturner

Lainybelle

Wir fliegen, wenn wir fallen

kitschig schön :)

sanjeey

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Nun red doch endlich" von Mirjam Pressler

    Nun red doch endlich
    ginnykatze

    ginnykatze

    29. July 2011 um 22:07

    Eine wirklich wahre und sicher häufig vorkommende Problematik wird hier fein erzählt! Zum Inhalt: Die dreizehnjährige Karin hat schon viel Verantwortung zu tragen. Ihre alleinerziehende Mutter ist berufstätig und so gehört es zu Karins Aufgaben, sich um ihre kleine Schwester Moni zu kümmern. Aber Moni ist für ihre sieben Jahre etwas zurückgeblieben. Sie nässt noch ins Bett und in der Schule, in die sie Karin jeden Tag bringen muss, kommt sie auch nicht richtig mit. Auch bei den Hausaufgaben hilft Karin ihr. Sie braucht viel länger für ihre Hausarbeiten als vorgesehen. Außerdem hilft Karin auch noch im Haushalt. In ihrer viel zu kleinen und völlig kalten Mietwohnung teilt sie sich auch noch das Zimmer mit Moni. Aber sie liebt ihre kleine Schwester aus tiefstem Herzen. Bloß reden kann sie mit niemanden. Nicht nur über ihre Schwester, nein: auch über ihr doch schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter. Karin kann ihr nämlich nicht verzeihen, dass sie zwei uneheliche Töchter zur Welt brachte und immer noch mit Fräulein angesprochen wird. In der Schule hat sie überhaupt keine Probleme und kann dem Unterricht auf dem Gymnasium, auf das sie geht, sehr gut folgen. Sie hat nur eine einzige Freundin, denn die angesagte Clique in ihrer Klasse möchte nichts mit ihr zu tun haben; denn sie kann klamottentechnisch nicht mithalten. Sie trägt alte Jeans und billige T-Shirts. Mehr kann sich ihre Mutter nicht leisten. Eines Tages aber wird Karin alles zu viel. Sie bricht in der Schule zusammen und wird von der Lehrerin und ihrer Freundin Alex nach Hause gebracht. Auch Tommy ein Schulkamerad erkundigt sich nach ihr. Karin braucht lange, um wieder einigermaßen auf den Damm zu kommen. Aber schließlich muss sie doch Hilfe von einem Therapeuten annehmen. Hier nun werde ich meine Zusammenfassung beenden. Lest dieses nette Jugendbuch selbst. Fazit: Dieses Buch ist ein Kinderroman. Er ist wirklich leicht lesbar und verständlich geschrieben und für die Altersgruppe ab 11 Jahre geeignet. Er lässt sich flüssig lesen und man kann auch schnell in die Welt von Karin eintauchen. Die Charaktere hat Mirjam Pressler hier sehr treffend beschrieben und man kann sich sofort in sie hinein versetzen. Die Geschichte ist wirklich leicht nachvollziehbar, weil sie sicher sehr oft im wahren Leben vorkommt. Mir hat es wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich habe es schnell durchgehabt. 4 Sterne und eine Empfehlung kommen hier von mir auf jeden Fall.

    Mehr
  • Rezension zu "Nun red doch endlich" von Mirjam Pressler

    Nun red doch endlich
    mabuerele

    mabuerele

    28. June 2011 um 19:52

    Karin ist 13 Jahre. Mit ihrer Mutter und der kleinen Schwester lebt sie in einer 2-Zimmer-Wohnung. Karin ist dafür verantwortlich, Moni zur Schule zu bringen. Dadurch kommt sie häufig zu spät. Sie hilft ihrer Schwester auch bei den Hausaufgaben und kümmert sich um die Wohnung. Karin ist eine gute Schülerin, doch sie hat nur eine Freundin. Zur angesagten Clique in der Klasse gibt es Spannungen, unter anderen weil Karin finanziell nicht mithalten kann. Da bricht Karin eines Tages in der Klasse zusammen… Karin selbst erzählt ihre Geschichte. Dabei ist sie offen. Sie spricht über ihre Fehler und Schwächen. Natürlich weiß sie nicht, dass auf ihren Schultern zu viel lastet. Gefallen haben mir neben der Beschreibung des häuslichen Milieus auch die Schilderungen aus der Schule. Karin ist auf ihre Art gerecht. Obwohl sie Rike selbst einen Streich gespielt hat, bewundert sie deren Mut und findet das Verhalten des Lehrers gemein. Ich muss ihr Recht geben. Herr Sauer ist mit seiner Parteilichkeit für die Jungen und seiner spitzen Zunge das Negativbeispiel für einen Lehrer. Der Zusammenbruch Karins ist wie der Beginn eines neuen Lebens. Danach sieht sie ihre Freundin, aber auch Rike mit anderen Augen. Sie öffnet sich. Das Familienleben wird neu organisiert. Heimlichkeiten hören auf und am Ende können Mutter und Tochter endlich miteinander reden. Und Karin lernt eine erste zarte Liebe kennen. Das Buch hat mir gefallen. Auf sensible Art werden am Beispiel von Karin und ihrer Familie die Probleme Alleinerziehender thematisiert. Damit steht der Jugendliche, in dem Fall Karin, mit seinen Ängsten, Sorgen, Erwartungen und Wünsche im Mittelpunkt. Die Fragen an die Vergangenheit beeinflussen die Gegenwart. Während Moni, die erst 6 Jahre ist, sich schnell von etwas Neuem begeistern lässt, hinterfragt Karin das Verhalten der Mutter. Gut gefallen hat mir auch das offene Ende. Im Verhältnis Karins zu ihrem Freund gibt es die ersten Spannungen. Auch die neuen Familienverhältnisse werden nicht ohne Probleme bleiben. Doch Karin hat zu sich gefunden. Sie hat es gelernt, über Dinge, die sie bewegen, zu sprechen. Das Buch trägt den Untertitel „Ein Kinderroman“. Ich denke, mindestens 11 sollte der Leser/ die Leserin schon sein.

    Mehr
  • Rezension zu "Nun red doch endlich" von Mirjam Pressler

    Nun red doch endlich
    kerewin

    kerewin

    02. September 2009 um 18:05

    Dies war mein erstes Buch von Mirjam Pressler, hatte es zu meinem 13. Geburtstag bekommen und es inzwischen unzählige Male gelesen und - seit letzdem Novermber - von der Autorin persönlich signiert :-))-
    Mirjam Pressler gehört, meiner Meinung nach, zu den besten Jugendbuchautoren!!!