Mirjam Pressler Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen

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Inhaltsangabe zu „Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen“ von Mirjam Pressler

"Die Tür nicht zumachen, sondern offen halten für das kleine Glück." Mirjam Pressler

Das Glück kam bisher nur selten zu Halinka. Halinka ist zwölf und lebt seit Jahren im Heim. Was vor dieser Zeit war, erzählt sie nicht. Halinka hat keine Freundin und will auch keine. Am liebsten ist sie allein in ihrem wunderbaren Versteck auf dem Speicher. Dort schreibt sie all die Sprüche und Sätze auf, die ihr durch den Kopf gehen. Manchmal lässt sie sich mit Huckleberry Finn auf einem Floß den Mississippi hinuntertreiben. Dann hat Fräulein Urban, die Heimleiterin, die verrückte Idee, alle Mädchen für das Müttergenesungswerk sammeln zu lassen. Halinka möchte unbedingt Sammelkönigin werden. Vielleicht kann sie dann wieder ihre geliebte Tante Lou besuchen. Halinka weiß - wenn das Glück kommt, dann muss man ihm einen Stuhl hinstellen. Und darauf wartet sie.

Ein Buch, dass so viel beinhaltet und so viel gibt! Egal als Kind oder größeres Kind gelesen :)

— grinselamm

Liebevolle Geschiche über ein Mädchen, dass versucht, sein Fleckchen Glück zu finde. Noch immer eines meiner Lieblingsbücher.

— Meerestochter

Ein wunderschönes Buch & Cover! Das bleibt definitv in Erinnerung! Must Read! *.*

— BuecherFeenkiste

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  • Leserunde zu "Der Himmel so fern" von Kajsa Ingemarsson

    Der Himmel so fern

    DieBuchkolumnistin

    Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und auch im November haben wir für Euch ein neues Buch in der LovelyBooks Lesechallenge: "Der Himmel so fern" von Kajsa Ingemarsson. Wir vergeben für Euch wie immer 50 Exemplare des Romans, für den Ihr Euch mit Eurer Anmeldung bewerben könnt (Gewinnspielteilnahme möglich bis einschl. 07.11.2012). Ausserdem spielt Ihr mit Eurer Teilnahme um weitere tolle Preise wie einen Amazon Kindle sowie große Buchpakete und könnt mit vielen weiteren Lesern Aufgaben zum Buch lösen, zusammen diskutieren und Euch austauschen! Alle Informationen zur Lesechallenge 2012 findet Ihr hier: LeseChallenge 2012 - alle Infos Eine Frau steht allein am Rande eines Abgrunds. Hinter ihr liegen eine Ehe, Karriere, Erfolg und Geld. Vor ihr glitzern die Lichter der Großstadt. Das ist das Ende, doch im Fall zieht ihr Leben noch einmal an ihr vorbei. Rebecka erhält noch einmal die Chance, ihr Leben zu betrachten und zu erkennen, was falsch lief. Warum es für sie so schwer war, Liebe und Nähe zu ertragen, warum sie den Menschen, den sie am meisten liebte, auf Distanz halten musste.  Kajsa Ingemarsson hat einen ungemein berührenden Roman über eine Liebe geschrieben, die über den Tod hinausgeht; er handelt von Reue und Vergebung und von der Aussöhnung mit der eigenen Vergangenheit. Die Autorin Kajsa Ingemarsson war zunächst Übersetzerin und Radiomoderatorin, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Ihre Bücher erscheinen regelmäßig auf den Bestsellerlisten und werden von der Kritik hoch gelobt. Seit Jahren ist sie auch ein gefragter Gast im schwedischen Fernsehen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in einem Vorort südlich von Stockholm. "Der Himmel so fern" ist bereits der neunte Roman von ihr, der in Deutschland veröffentlicht wurde und nimmt den Leser mit auf eine sehr traurige und dennoch auch berührende und Hoffnung bringende Reise.  Weitere Infos zu Buch und Autorin findet Ihr beim Fischer Verlag. Hier ein Interview mit der Autorin:

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  • Rezension zu "Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen" von Mirjam Pressler

    Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen

    KerstinWe

    12. August 2012 um 16:28

    Inhalt: . Halinka ist ein junges Mädchen, das in einem Kinderheim aufwächst. Sie ist sehr misstrauisch anderen Mädchen gegenüber und vor lauter Vorsicht hat sie gar keine richtige Freundin, weil sie niemanden so dicht an sich herankommen lassen will. . Im Laufe des Romanes stellt sich nach und nach heraus, dass Halinka zu Hause von ihrer Mutter geschlagen wurde und niemand sich um sie gekümmert hat. Der einzige Mensch, der sich etwas um Halinka kümmert, ist ihre Tante Lou – die Schwester ihrer Mutter. Tante Lou würde gern Halinka zu sich nehmen, aber sie bekommt das Sorgerecht für Halinka nicht zugesprochen. Doch Halinka hofft immer noch, dass Tante Lou eines Tages heiraten wird und sie dann zu ihr ziehen kann. . Eines Tages macht die Heimleiterin den Vorschlag die Mädchen könnten an einer Sammlung für das Müttergenesungswerk teilnehmen. Einige der Mädchen wollen mitmachen – aber viele auch nicht, weil sie entweder zu scheu sind oder durch ihre eigenen Situation nicht der Meinung sind, alle Mütter hätten so etwas verdient. Auch Halinka hat diese Meinung von ihrer Mutter, aber dann denkt sie an Tante Lou – und ihre Meinung ändert sich. Halinka ist eine der ersten Mädchen, die sich für die Sammlung melden. Einige mehr melden sich dann noch, als sie hören, dass es einen Preis zu gewinnen gibt. . Nach zwei Tagen hat Halinka schon so viel gesammelt, dass ihre Büchse ganz schwer ist. Zur gleichen Zeit bekommt sie von Tante Lou einen Brief, indem diese ihr schreibt, dass sie nicht arbeiten konnte und daher auch kein Geld für eine Fahrkarte schicken kann. . Die Fahrten zu Tante Lou sind eigentlich der einzige Lichtblick in ihrem Leben. Halinka faßt daher einen Entschluß…. . Aber lest selber weiter, welchen Entschluß Halinka da faßt, in welche Ängste sie das Ganze stürzt, wie sich dann ihre Freundschaft zu Rena entwickelt und was weiterhin alles passiert. . Meine Meinung zum Buch . Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Auf eine sehr sensible und trotzdem spannende Weise schildert die Autorin den Tagesablauf von Halinka, ihre Angst, manchmal auch Wut und ihre Unsicherheit anderen gegenüber. Aber auch die anderen Mädchen und ihr jeweiliger Character sind sehr gut beschrieben worden . Manchmal muß man ganz schön schlucken, wenn man liest, wie das Leben all der Mädchen zu Hause war. Schlimm, wenn man liest wie Halinka allein schon das Wort “Verwahrlosung” zum Weinen bringt. Wenn sie sich erinnert, dass Schläge nur am Anfang wehtun. Man fragt sich, was da zu Hause passiert ist, wenn ein so junges Mädchen solche Gedanken hat. . Ein sehr schönes, sehr wichtiges und sehr berührendes Buch. Stellenweise auch wirklich traurig. Aber die Freundschaft zu Rena hilft ihr, stark zu sein – sich nicht alles gefallen zu lassen und für einen Freundin einzutreten.

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  • Rezension zu "Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen." von Mirjam Pressler

    Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. October 2009 um 12:31

    Halinka ist 12 Jahre alt und lebt in einem Heim. Sie hat gelernt, ihre Gefühle und Wünsche vor den anderen zu verbergen, so vertraut sie ihre Sehnsüchte einem Buch an. Dieses Gedankenbuch ist Halinkas großes Geheimnis, genauso wie der Platz auf dem Dachboden, auf den sie sich zurückzieht, wenn sie traurig ist. Auch Renate, Halinkas Zimmergenossin leidet unter den Stichelleien der Großen und so nimmt Halinka sie eines Abends mit in ihr Geheimversteck. Die beiden kommen sich näher und schließlich bewegt Renate sie dazu eine "schlimme Geschichte" preiszugeben. Am nächsten Tag bereut Halinka ihre Offenheit und geht Renate aus dem Weg. Als Renate beschimpft wird packt Halinka die Wut. Sie prügelt sich mit Elisabeth und verschafft sich so Luft. Halinka ist erleichtert sich endlich gewehrt zu haben. Durch ihr klares Auftreten und den Einsatz für eine Schwächere lehnt sie sich gegen die eisige Atmosphäre im Heim auf. - Halinka löst in diesem Fall Propleme mit Gewalt, weil sie einfach nicht weiter weiß. Aber endlich hat sie den Mut gefunden sich auch zu wehren und gewinnt damit eine Freundschaft. Besonders schön fand ich an dem Buch die "Merksätze" die das Mädchen sich in ihr Gedankenbuch schreibt. Ich habe dieses Buch vor Jaaaahren gelesen, aber "Wenn das Glück kommt muss man ihm einen Stuhl hinstellen" ist bist heute in meinem Kopf hängengeblieben. ;o)

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  • Rezension zu "Wenn das Glück kommt, muß man ihm einen Stuhl hinstellen" von Mirjam Pressler

    Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen

    darkangel

    17. January 2008 um 22:27

    Nicht schlecht, aber auch nicht mein Favorit. Definitiv aber wieder Stoff zum Nachdenken.

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