Mirjam Schweizer Blinde Erinnerung

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Inhaltsangabe zu „Blinde Erinnerung“ von Mirjam Schweizer

Die 36-jährige Carol kann so schnell nichts aus der Ruhe bringen. Sie arbeitet als Sozialpädagogin beim Jugendamt der Stadt Zürich, ist überzeugter Single und die Unabhängigkeit in Person. Doch dann gerät ihr Leben unvermittelt aus dem Gleichgewicht: Die Einladung zu einem Ehemaligentreffen macht ihr bewusst, dass sie keinerlei Erinnerung an ihr sechstes Schuljahr hat. Und die Informationen, die sie beim Klassentreffen bekommt, sind nicht gerade beruhigend. Scheinbar hat Carol auch ihren damals besten Freund Peter vollkommen aus ihrem Gedächtnis gelöscht.
Als Carol ein Zettel mit der Botschaft „Ich weiß, warum du dich nicht erinnerst“ zugespielt wird, beginnt sie, Nachforschungen anzustellen. Was ist mit ihr und Peter geschehen? Wurde ihnen etwas angetan? Oder hat sie selbst Schuld auf sich geladen?
Die Suche nach den Puzzlestücken ihrer Vergangenheit erweist sich als schwierig, denn Peter scheint wie vom Erdboden verschluckt zu sein. Und dann ist da auch noch der anonyme Zettelschreiber, der Carol nicht aus den Augen lässt. Kann ihre frühere Schulfreundin Andrea Licht in das Dunkel bringen?

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  • [Rezension] "Blinde Erinnerung" - Spannung pur!

    Blinde Erinnerung

    SicaUee

    15. February 2016 um 21:34

    Als Carol die Einladung zu einem Klassentreffen erhält, dem ein Klassenfoto beigefügt ist, erkennt sie alle bis auf einen dunkelhaarigen Jungen, der mit einem traurigen Gesichtsausdruck hinter ihr steht. Diese Entdeckung macht ihr weiterhin bewusst, dass sie sich an ihr komplettes sechstes Schuljahr nicht mehr erinnern kann. Auf dem Treffen erfährt sie von den anderen, dass der Junge Peter heißt und ihr bester Freund war. Sie versucht alles, um herauszufinden, was damals passiert ist, dass ihr ihre Erinnerungen genommen hat, vor allem, da sie anonyme Nachrichten zugespielt bekommt, die andeuten, der Schreiber wisse, was passiert ist... Eine weitere wichtige Person in dieser Geschichte ist Andrea, Carols ehemalige Schulfreundin, der eine alte Schuld das Leben immer schwerer macht, die sie wieder gut machen möchte... Auf den ersten Kapiteln lernt man zunächst Carol und Andrea kennen, die ersten Andeutungen über die damaligen Geschehnisse werden gemacht und bald ist man schon so gefesselt und will unbedingt wissen, was damals passiert ist, wer und wo Peter ist, wer der anonyme Schreiber ist etc., dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Das Buch hat gut 450 Seiten, die ich innerhalb von 24 Stunden verschlungen habe, weil ich nichts anderes machen konnte, bis ich endlich wusste, wie alles zusammenhängt und schließlich endet. Denn die Geschichte nimmt immer wieder Wendungen, mit denen man nicht rechnen konnte, man rätselte mit Carol mit und das Ende war kam total überraschend und unerwartet. Für mich zumindest, wobei ich, das muss ich wohl dazu sagen, kein großer Thriller-Leser bin. Eine wirklich unglaublich spannende Geschichte, mit lauter in die Irre führenden und unerwarteten Entwicklungen, die einen in ihren Bann zieht und nicht mehr loslässt, ehe man alle Geheimnisse gelüftet hat. Definitiv eine Leseempfehlung von mir!

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  • Ich weiß, weshalb du dich nicht mehr erinnern kannst!

    Blinde Erinnerung

    LEXI

    14. July 2014 um 22:41

    Im Prolog beschreibt Mirjam Schweizer eine Szene, die sofort unheimliche Stimmung aufkommen lässt, indem sie einer mysteriösen Person das Wort erteilt, deren Identität geheimnisumwoben ist. Sofort danach steigt sie in ihre Geschichte ein und beginnt mit der Alltagsbeschreibung eines Pastorenhaushalts, wo Mirjam Schweizer dem Leser die extrem geforderte und mit einer belastenden Schuld beladenen Pastorenfrau Andrea sowie ihren Ehemann, den gutaussehenden, lässig-lockeren Jugendpastor Lukas, vorstellt. In vielen, oftmals auch nachdenklich stimmenden Details, erzählt sie von einem Paar, das seine Aufgaben und Pflichten sehr gut koordinieren muss, um sowohl der Rolle als Ehepaar und Elternteil, wie auch der Verpflichtungen gegenüber der Gemeinde, gerecht zu werden. Die größte Aufmerksamkeit in diesem Buch wird Carol Peterson zuteil, einer 36jährigen Sozialpädagogin des Jugendamts Zürich. Die alleinstehende, gut aussehende Frau mit den dunklen, geheimnisvollen Augen und der unbändigen Lockenmähne ist zwar sehr anspruchslos und stets für andere da, in ihrem Privatleben aber auch gerne mal für sich allein. Als sie bei einem Klassentreffen plötzlich auf eine große Lücke in ihrem Gedächtnis stößt, einen dunklen Fleck in ihrer Erinnerung, und ihr kurze Zeit darauf auch noch anonyme Nachrichten zugespielt werden, beginnt sie nach Informationen zu suchen. Sie konzentriert sich dabei im Speziellen auf ihren ehemaligen Jugendfreund Peter Müller, mit dem sie als Kind eine innige Freundschaft pflegte und der ihr so vertraut war, wie ein Bruder. Doch der gutaussehende, verschlossene Junge von damals scheint wie vom Erdboden verschluckt, nicht nur Carol, sondern auch ihre ehemaligen Klassenkameraden, haben bei ihrer Suche keinen Erfolg. Die verzweifelte Carol setzt nun all ihre Hoffnungen auf ihre frühere Schulfreundin Andrea, doch all ihre Bemühungen scheinen vergebens. Bis Carol plötzlich das Gefühl hat, verfolgt zu werden… Obgleich dieses Buch über 450 Seiten dick ist, schien es mir unmöglich, es zur Seite zu legen. Der bereits früh in die Geschichte eingebaute Spannungsbogen wurde dermaßen hoch gehalten, dass man als Leser dazu verführt ist, die Auflösung möglichst noch am selben Tag zu erfahren, sich dermaßen in den Inhalt zu vertiefen, bis auch die letzte Seite umgeblättert ist. Mirjam Schweizer hat die Gabe, ihre Protagonisten – wie auch sämtliche Nebenfiguren – lebendig und sehr realistisch zu beschreiben. Sämtliche Figuren wirken authentisch und laden förmlich dazu ein, sich mit ihnen zu identifizieren, oder aber zu versuchen, hinter ihre Fassade zu blicken. Auch die persönlichen Entwicklungen, die besonders die Hauptfiguren durchleben, wurden sehr ausdrucksvoll dargestellt. Die geschickt gelegten Fährten führten mich einige Male in die Irre, das große Rätsel aus Carols Vergangenheit endlich aufzulösen wurde mein erklärtes Ziel. Fazit: Ich habe die Lektüre dieses interessanten Romans einer mir bislang unbekannten Autorin sehr genossen und bedaure lediglich, dass nach einem so langen, ausgeklügelten Spannungsaufbau die Auflösung dann doch relativ rasch abgehandelt wurde. Ich vergebe dennoch die volle Bewertungszahl von fünf Sternen für dieses Buch und kann es uneingeschränkt weiter empfehlen.

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  • Leserunde zu "Blinde Erinnerung" von Mirjam Schweizer

    Blinde Erinnerung

    Sonnenblume1988

    Und noch ein neuer Roman auf dem Francke-Verlag: "Blinde Erinnerung" von Miriam Schweizer: Die 36-jährige Carol kann so schnell nichts aus der Ruhe bringen. Sie arbeitet als Sozialpädagogin beim Jugendamt der Stadt Zürich, ist überzeugter Single und die Unabhängigkeit in Person. Doch dann gerät ihr Leben unvermittelt aus dem Gleichgewicht: Die Einladung zu einem Ehemaligentreffen macht ihr bewusst, dass sie keinerlei Erinnerung an ihr sechstes Schuljahr hat. Und die Informationen, die sie beim Klassentreffen bekommt, sind nicht gerade beruhigend. Scheinbar hat Carol auch ihren damals besten Freund Peter vollkommen aus ihrem Gedächtnis gelöscht. Als Carol ein Zettel mit der Botschaft „Ich weiß, weshalb du dich nicht mehr erinnern kannst“ zugespielt wird, beginnt sie, Nachforschungen anzustellen. Was ist mit ihr und Peter geschehen? Wurde ihnen etwas angetan? Oder hat sie selbst Schuld auf sich geladen? Die Suche nach den Puzzlestücken ihrer Vergangenheit erweist sich als schwierig, denn Peter scheint wie vom Erdboden verschluckt und dann ist da auch noch der anonyme Zettelschreiber, der Carol nicht aus den Augen lässt ... Kann ihre frühere Schulfreundin Andrea Licht in das Dunkel bringen?                                                 Hier findet ihr eine Leseprobe: http://www.francke-buch.de/uploads/1376989435-275308.pdf?PHPSESSID=deaa6db541acc6b3aeafadce5833a3c8 Bitte bewerbt euch bis zum 2. Oktober  um 14 Uhr hier im Thread und beantwortet die Frage, ob ihr bereits Romane aus dem Francke-Verlag kennt. Da es bei Leserunde immer wieder zu Problemen kommt, beachtet bitte vor der Bewerbung folgende Punkte: 1.      Ihr sollt nach dem Eintreffen das Buch gemeinsam mit den anderen Gewinnern lesen, die Abschnitte in der Leserunde kommentieren und nach dem Lesen zeitnah eine Rezension verfassen. 2.      Die Links zu der Rezension werden im Thread gepostet. Die Rezension wird auf mindestens einer weiteren Plattform (vorzugsweise die Homepage des Verlages, Amazon…) veröffentlich, der Link dazu wird ebenfalls im Thread gepostet. 3.      Die Rezension sollte weder abgeschrieben noch auf zwei Sätze beschränkt sein, sondern sich an folgenden Leitlinien orientieren: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf 4.      Bitte sagt bei Problemen oder Verzögerungen ohne Aufforderung SiCollier, Arwen10 oder mir Bescheid. Dies ist eine christliche Leserunde, d.h. ihr müsst damit rechnen. dass in dem Buch der Glaube an Gott eine Rolle spielt.  Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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    • 91
  • Auf der Suche nach der Wahrheit

    Blinde Erinnerung

    Sonnenblume1988

    03. November 2013 um 20:27

    „…Und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Als Carol eine Einladung zu einem Klassentreffen erhält, ist sie gespannt darauf, ihre Klassenkameraden nach 24 Jahren wiederzusehen. Doch schnell merkt sie, dass etwas nicht stimmt. Sie erinnert sich weder an ihr sechstes Schuljahr, noch an ihren damaligen besten Freund Peter. Stattdessen erhält sie beim Klassentreffen und auch in den nachfolgenden Tagen anonyme Hinweise von einer Person, die zu wissen scheint, was damals passiert ist.  Carol begibt sich auf die Suche. Unterstützung erhält sie unter anderem von ihrer ehemaligen Klassenkameradin Andrea. Die Suche ist schwerer, als Carol denkt. Was ist damals mit Peter passiert und wo steckt er heute? Ist Carol möglicherweise selber in Gefahr? So spannend, wie das Buch klingt, ist es auch. Bis zum Schluss hatte ich keinen Verdacht, welche Lösung es für das Rätzel gibt oder wer der fremde Erzähler ist, der in kurzen Kapiteln die Geschichte aus seiner Sicht beschreibt. Carol erlebt Verwirrung und Verunsicherung über ihren Gedächtnisverlust, doch sie tastet sich mit Hilfe von kurzen Rückblenden Stück für Stück an die früheren Ereignisse heran. Gefallen hat mir dabei besonders, dass ihre Amnesie auch aus medizinisch-psychologischer Sicht kurz erläutert wurde. So wirken alle Handlungen in dem Buch sehr authentisch und lebensnah. Carols Arbeit auf den Jugendamt und die Eheprobleme von Carols ehemaliger Klassenkameradin Andrea bilden einen schönen Rahmen um die Geschichte. Andrea ist mit einem Jugendpastor verheiratet. Durch sie spielt der Glaube an Gott immer wieder eine Rolle im Buch, der in Gesprächen sehr authentisch und unaufdringlich herüberkommt. Insgesamt ein sehr spannender, abwechslungsreicher und schön geschriebener  Debütroman über die Suche nach Wahrheit, Vertrauen und dem Einfluss der Vergangenheit auf unser Leben.

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  • Leserunde zu "Das Vermächtnis des Zimmermanns" von James L. Rubart

    Das Vermächtnis des Zimmermanns

    SiCollier

    Hallo allerseits, heute darf ich euch zu einer Leserunde mit Autor zu einem Buch aus dem Gerth-Medien Verlag einladen. Darum geht es: Zum Inhalt (Quelle: Lovelybooks) Ein Stuhl, den angeblich Jesus Christus höchstpersönlich geschreinert hat? Der Antiquitätenhändler Corin Roscoe ist amüsiert, als ihm eine alte Dame diesen Stuhl vermacht. Dann passiert das Unfassbare: Ein kleiner Junge wird geheilt, nachdem er auf diesem Stuhl gesessen hat. Corin kommt ins Nachdenken: Kann es tatsächlich sein, dass dieser Stuhl die Heilungskräfte Gottes widerspiegelt? Ist es möglich, dass dadurch sogar Corins Bruder gesund werden kann, dessen Leben er einige Jahre zuvor zerstört hat? Während er noch zweifelt, erfahren andere von dem wundersamen Relikt. Und unternehmen alles, um in den Besitz des "Wunderstuhls" zu kommen ... > Hier auf der Verlagsseite zum Buch < gibt es sowohl eine Leseprobe als auch Autoreninterviews dazu. Für die Leserunde hat der Gerth-Medien Verlag freundlicherweise 4 Freiexemplare zur Verfügung gestellt, die unter den Bewerbern verlost werden. Das Besondere: der Autor James L. Rubart wird die Leserunde begleiten! Da er nur Englisch spricht, wäre es schön, wenn ihr euren Posts (und vor allem den Fragen an den Autor) eine kurzes englisches Summary anfügen würdet (also kurz das Wesentliche auf Englisch wiederholen, oder umgekehrt auf Englisch schreiben und eine kurze deutsche Zusammenfassung anfügen). Dabei kommt es überhaupt nicht auf ein fehlerfreies Englisch an, James L. Rubart wird euch verstehen! Fehlende oder eingerostete Englischkenntnisse sind jedoch kein Hinderungsgrund für die Teilnahme an der Leserunde, deren „Amtssprache“ natürlich dennoch Deutsch ist. (Und erst recht sind Englischkenntnisse nicht Bedingung für die Teilnahme!) Ich werde selbst mitlesen und bei Bedarf als Übersetzer fungieren. D. h., daß ich Fragen an den Autor (so sie auf Deutsch gestellt werden) übersetzen werde, desgleichen die Antworten des Autors. Ferner werde ich nach Möglichkeit die erwähnten kurzen Summaries der Posts in den Threads erstellen (durch Zitieren des Originalposts mit einer zusammenfassenden englischen Übersetzung bzw. umgekehrt mit dt. Übersetzung), so daß der Autor die Diskussion verfolgen kann. Wenn noch Unsicherheiten oder Fragen bestehen, könnt ihr Euch gerne schon im Vorfeld an mich wenden (entweder per PN oder hier im Thread). Nochmals: niemand sollte Hemmungen haben, weil der Autor kein Deutsch versteht! Das gibt mit Sicherheit eine äußerst interessante Runde, auf die ich mich persönlich schon sehr freue, denn sein „Haus an der Küste“ war ein außergewöhnliches Leseerlebnis, das ich mir von diesem Buch auch verspreche. Bitte beachtet, daß auch hier die für die christlichen Leserunden üblichen Bedingungen zur Teilnahme an der Verlosung gelten: 1. Religion und vor allem der christliche Glaube spielen eine Rolle im Buch. 2. Ihr sollt nach dem Eintreffen das Buch gemeinsam mit den anderen Gewinnern lesen, die Abschnitte in der Leserunde kommentieren und nach dem Lesen zeitnah eine Rezension verfassen. 3. Die Links zu der Rezension werden bitte im entsprechenden Abschnitt gepostet. Die Rezension soll auf mindestens einer weiteren Plattform (vorzugsweise die Webseite des Verlages, Amazon, bol, jpc, ...) veröffentlicht werden. Sehr gerne wird auch eine Rezension auf der eigenen Webseite / dem eigenen Blog gesehen. Die Links bitte ebenfalls im entsprechenden Thread posten. 4. Die Rezension sollte weder abgeschrieben noch auf zwei Sätze beschränkt sein, sondern sich z. B. an den Lovelybooks Leitlinien orientieren. 5. Euer Profil sollte zumindest für eingeloggte User lesbar sein. Wenn Verzögerungen eintreten (es kann immer was passieren), bitte kurz Nachricht an mich (PN oder hier im Thread) oder an Sonnenblume1988. Wem das Buch nicht gefällt und abbrechen möchte, bitte ebenfalls Nachricht an mich, das Buch würde dann neu vergeben. Die Bewerbungsfrist läuft ab sofort bis zum 13. Oktober, 24.00 Uhr. Bitte verratet bei der Bewerbung doch, weshalb euch das Buch anspricht und ihr es lesen wollt. Die Auslosung erfolgt vsl. am 14. Oktober 2013 spätnachmittags, die Gewinner werden dann bekannt gegeben. Achtung: die Bücher werden selbst versandt. Es gilt daher die Versandkostenregelung, wie sie  > hier im Neuigkeitsthread für christliche Leserunden <  festgelegt wurde. Die Inlandsversandkosten (Porto, Verpackung) betragen vsl. EUR 2,00 pro Buch. Aber dafür gibt es dann ein verlagsneues, gerade erschienenes Buch umsonst! Achtung: Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn sie im richtigen Unterpunkt „Bewerbungen“ gepostet sind! Beginn der Leserunde, wenn alle die Bücher haben, vsl. zwischen dem 20. und 24. Oktober 2013.

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    • 191

    Sonnenblume1988

    30. October 2013 um 20:05
    Beitrag einblenden
    SiCollier schreibt Dann, im 20. Kapitel, lernen wir den Pastor etwas näher kennen. Wenn ich das so lese, komme ich eher zum Ergebnis, daß er mit „Pastor“ seinen Beruf verfehlt hat. Es sei denn, er ist der Wolf im ...

    Komisch, dass der einzige "Christ", den wir wirklich kennenlernen, bislang ein so schlechtes Beispiel im Buch ist. Das erinnert mich gerade an das Buch "Blinde Erinnerung" von Mirjam Schweizer, ...

  • Blinde Erinnerung

    Blinde Erinnerung

    bookgirl

    28. October 2013 um 14:06

    Inhalt Carol wird zu einem Klassentreffen eingeladen, bei dem ihr bewusst wird, dass sie keinerlei Erinnerungen an ihr sechstes Schuljahr hat. Besonders erschrocken ist sie, als sie erfährt, dass sie damals mit ihrem besten Freund Peter die meiste Zeit verbracht hat. Aber wieso hat sie ihn und das Schuljahr vergessen? Was ist damals geschehen? Und wer hat ihr den Zettel mit der Aufschrift „Ich weiß, warum du dich nicht erinnerst“ zugespielt? Kann ihre frühere Schulfreundin Andrea ihr helfen? Meine Meinung "Blinde Erinnerung" hat bei mir Startschwierigkeiten ausgelöst. Ich konnte zunächst keinen Zugang finden und habe gut 10 Kapitel gebraucht, um mich an den Erzählstil zu gewöhnen. Denn die Autorin schreibt sehr detailliert ihre Geschichte, was zu gewissen Längen führt. Als ich jedoch in die Handlung gefunden hatte, fand ich das Geschehen auch spannend. So wie Carol fragt sich auch der Leser, was dazu geführt hat, dass sie sich weder an Peter noch überhaupt an das sechste Schuljahr erinnern kann. Gleichzeitig lernt man auch Andrea kennen, die als Pastorenfrau ein eher trauriges Leben fristet. Ihr Mann ist ignorant und bemerkt gar nicht, was er alles von seiner Frau verlangt. Sie opfert sich für ihn und die Familie auf und lebt schon seit vielen Jahren mit einer Schuld aus ihrer Schulzeit. Über sie kommt auch die christliche Komponente in das Buch, welches für mich sonst eher ein Krimi gewesen wäre. Bei Andrea war interessant zu beobachten, wie sie sich im Verlauf der Geschichte entwickelt und endlich auch für sich, anstatt immer nur für die anderen, einsteht. Das Ende war ganz besonders spannend und alle offenen Fragen wurden geklärt. Fazit "Blinde Erinnerung" ist eine gelungene Kombination aus christlichem Buch und Krimi, der jedoch gerade am Anfang einige Längen aufweist

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  • Rezension zu "Blinde Erinnerung" von Mirjam Schweizer

    Blinde Erinnerung

    blessed

    26. October 2013 um 21:57

    Bei einem Klassentreffen sehen sich die ehemaligen Freundinnen Carol und Andrea nach 24 Jahren wieder. Während Carol sich nicht mehr an den gemeinsamen Schulfreund Peter erinnern kann, trotzdem sie im sechsten Schuljahr unzertrennlich waren, wird Andrea von starken Schuldgefühlen geplagt. Was hat sie Carol und Peter damals angetan? Wird Carol ihr verzeihen können? Und weshalb kann Carol sich überhaupt nicht mehr an Peter erinnern? Was ist nur geschehen, dass ihr jegliche Erinnerung an ihr letztes Grundschuljahr fehlt? Als ihr eine anonyme Nachricht von einem Mitwisser zugesteckt wird, beginnt sie ihrem Gedächtnisverlust auf die Spur zu gehen... Die Spannung baut sich anfangs eher langsam auf und ich habe gute acht Kapitel gebraucht, um in die Erzählung reinzukommen. Aber es hat sich gelohnt dran zu bleiben. Zum Ende hin wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Entwicklungen der verschiedenen Charaktere werden glaubwürdig und gut nachvollziehbar geschildert. Man fühlt und fiebert richtig mit den einzelnen Personen mit. Der christliche Glaube ist ein wichtiger Bestandteil ihrer persönlichen Entwicklungen und Mirjam Schweizer gelingt es, dies einfühlsam zu vermitteln, ohne dass der Leser den Eindruck bekommt, dass ihm da etwas übergestülpt wird. Mirjam Schweizer legt in ihren Beschreibungen großen Wert auf Details. Für meinen Geschmack sind es teilweise etwas zu viele und meines Erachtens manchmal auch unnötige Details. Dies hat mich besonders zu Beginn ein wenig von der Geschichte abgelenkt. Es ist aber beachtlich, dass die Autorin ob der vielen Details nie den Faden verliert und keine Ungereimtheiten auftauchen. Am Ende werden alle offenen Fragen beantwortet und das Buch nimmt einen zufriedenstellenden Abschluß. Auch wenn es gedauert hat, bis ich in die Erzählung reingekommen bin, so hat mir das Buch schlußendlich gut gefallen. Ich kann es durchaus weiterempfehlen.

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  • Verlorene Erinnerung

    Blinde Erinnerung

    Sonnenwind

    26. October 2013 um 07:39

    Carol ist Sachbearbeiterin beim Züricher Jugendamt, Mitte Dreißig und Single. Ihre Arbeit macht ihr Spaß und sie kümmert sich gern um die Heranwachsenden, für die sie zuständig ist. Auch die Atmosphäre unter den Mitgliedern des Teams ist sehr angenehm, sie fühlt sich dort wohl. Als ein ehemaliger Klassenkamerad aus der Grundschule ein Klassenfest plant, freut sie sich darüber. Nach über 20 Jahren die ehemaligen Klassenkameraden wieder zu treffen, ist für sie ein Ereignis. Doch dann bemerkt sie, daß ihr das letzte Schuljahr komplett fehlt: Sie kann sich an nichts mehr erinnern. Auch ihr damals bester Freund ist völlig aus ihrer Erinnerung gestrichen. Was ist damals geschehen? Sie beginnt Nachforschungen anzustellen, aber je mehr sie in Erfahrung bringt, desto mehr häufen sich die Schwierigkeiten. Am Ende ist sogar ihr Leben bedroht. Und wie es sich gehört, kommt auch noch eine nette, kleine Liebesgeschichte dazu: Angenehmerweise keine der üblichen Façon. Mirjam Schweizer gelingt es, den Leser in die Welt ihrer Figuren hineinzunehmen, ihn betroffen zu machen und an die Handlung zu fesseln. Der Roman ist von Anfang bis Ende spannend; mit jeder neuen Entdeckung tun sich neue Fragen auf, die beantwortet werden wollen - und Carols Gefahr für ihr eigenes Leben steigt. Man fiebert mit Carol, freut sich über Erfolge ihrer Pflegebefohlenen und rätselt über das Geheimnis der Vergangenheit. Parallel zu diesen Ereignissen machen die Figuren eine gut nachvollziehbare Entwicklung durch. Es ist spannend, dem Werden der Persönlichkeiten zuzusehen. Alles in allem ein gut abgerundeter Roman, die Lesezeit ist nicht verschwendet; man fühlt sich bereichert. Ein sehr schönes Buch!

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  • mit Gott auf die Suche nach der VErgangenheit

    Blinde Erinnerung

    gusaca

    15. October 2013 um 11:55

    CArol kann sich nicht mehr an ihren Jugendfreund PEter erinnern und bei einem Klassentreffen werden Fragen über ihre Vergangenheit aufgeworfen, die CArol so nicht bewußt waren. Sie erhält plötzlich anonyme ZEttel , die sie auf ihre Vergangenheit ansprechen und die immer bedrohlicher werden. Carol macht sich auf die Suche nach der vergessenen Vergangenheit und kommt dabei in Lebensgefahr. Dieses Buch ist eingelungener Mix aus einer spannenden Suche nach der eigenen VErgangenheit und der Suche nach Gott im eigenen Leben. Die GEschichte wird in einzelnen Abschnitten von unterschiedlichen PErsonen erzählt. So erhält der LEser Einblick in die persönlichen Ansichten von CArol, von Andrea ,der Pastorenfrau, die von Carol Vergebung erhofft ,und dem anonymen Briefeschreiber. Dabei tretten immer wieder Fragen nach dem Wirken Gottes in Krisensituationen auf und nach der HIlfe , die er uns bieten kann. CArol findet am Ende der Erzählung nicht nur PEter wieder, sondern sie erkennt auch die Liebe Gottes zu uns MEnschen und die Wahrheit, die er uns bietet. Die ganze Suche entwickelt sich spannend und der LEser hat einige Angstmomente zu  bestehen. Die persönliche Entwicklung der verschiedenen Personen ist sehr schön herausgearbeitet und sehr lesenswert. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich auch in Romanform mit seinem Glauben auseinandersetzen möchte.

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