Mirjam Wyser

 4.3 Sterne bei 22 Bewertungen
Autorin von Nadelspitzen im schwarzen Samt: Mysterythriller, Acello und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Mirjam Wyser

Das Licht der Welt erblickte ich an einem Sonntag frühmorgens, als der Tag erwachte. Das Kalenderblatt zeigte den 12. August. Aufgewachsen bin ich in Zürich, wohlbehütet als etwas verträumtes Kind, mit zwei Brüdern. Während meiner Lehre als Fotolaborantin lernte ich Hell und Dunkel wie Yin und Yang kennen. Mit 20 Jahren packte ich meinen Koffer und zog nach Basel. Als freischaffende Stylistin arbeitete ich fortan in der Werbebranche. Es waren meine Lehr- und Wanderjahre ­ ein innerer Aufbruch, Suche nach dem tieferen Sinn des Lebens. Viele Stunden verbrachte ich mit dem Studium von geisteswissenschaftlichen Büchern. So stiess ich auf die Lebensphilosophie von Rudolf Steiner. Sein ganzheitliches Denken beantwortete mir Lebensfragen für die Zukunft. Mit 29 Jahren heiratete ich und drei Söhne bereicherten unser Leben. Ein persönliches Todeserlebnis, öffnete mir die Tür in die andere Welt. Ein Samen konnte dort gepflanzt werden. Ein Baum ist gewachsen, deren Früchte ich nun als Erkenntnisse niederschreibe. Meine innere Bilderwelt öffnete sich wie eine Blume. Diese Bilder fasste ich in Worte. Bald ergaben sich daraus zusammen hängende Geschichten.

Alle Bücher von Mirjam Wyser

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Acello

Acello

 (3)
Erschienen am 15.08.2017
Pamelo und die alte Lokomotive

Pamelo und die alte Lokomotive

 (3)
Erschienen am 06.12.2015
Acello

Acello

 (2)
Erschienen am 13.04.2017
Acello

Acello

 (2)
Erschienen am 26.02.2018
Kikibu

Kikibu

 (2)
Erschienen am 24.08.2015
Im Traumland

Im Traumland

 (1)
Erschienen am 01.02.2017

Neue Rezensionen zu Mirjam Wyser

Neu

Rezension zu "Die Schakale der Inquisition" von Mirjam Wyser

Über das eigene Dasein nachdenken ...
Stephanie_Vonwillervor 17 Tagen

Titel/Cover:

Die Farben des Covers finde ich gut gelungen. Der Titel und das Bild passen zu einem Teil des Buches, allerdings stellte ich mir vor, dass es generell ein historischer Roman wäre. Das ist hier nicht gegeben, worüber der Klappentext aber dann auch aufklärt.

Klappentext:
Der Klappentext sagt sehr gut aus, um was es in dem Buch geht, ohne zu viel zu verraten. Es ist ein Roman, der im Jetzt spielt und durch eine Rückschau, den Leser in die Zeit der Inquisition führt.

Charaktere:
Ich habe es mit Vinzenz und Marcy zu tun, die im Jetzt leben. Aber auch mit Adele und Klemens, die zur Zeit der Hexenverfolgung lebten. Einige Nebenfiguren begegnen mir, wie ein Henker oder ein Bettelmönch.

Insgesamt, haben mich die Charaktere nicht überzeugt. Sie bleiben zu zweidimensional für mich. Ich konnte keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Es sind eher ihre Gedanken und das Gesamtbild, die Eindruck hinterließen, nicht aber die Personen an sich.

Schreibstil:
Der Roman lebt eher durch die Erzählung, denn durch die Handlung.  Er lässt sich flüssig lesen, ist aber kein Spannungsroman im eigentlichen Sinn. Die Vorkommnisse sind vorhersehbar. Überraschend und außergewöhnlich, sind die esoterischen und exoterischen Zwischenpassagen.

Story:
Zwei Menschen finden im Jetzt zusammen. Kein Zufall, sie haben eine gemeinsame Vergangenheit, die auf ihrer beider Seelen lastet und bevor sie das nicht auflösen, kann es keine Zukunft für sie geben. Aber auch andere Menschen aus der Vergangenheit, tauchen wieder auf …

Fazit:
Dieses Buch wird sicher nur eine bestimmte Gruppe Menschen ansprechen können. Ohne Zugang zum Thema Reinkarnation, Lichtwesen, Spiritualität und Grundkenntnisse der Religionen und des Universums, bleibt einem vermutlich der tiefere Sinn dahinter verschlossen.

Ich fand es spannend zu lesen, wie die Autorin die „Welt“ sieht und konnte mir dadurch die Zeit nehmen, mir viele Gedanken zu meinem eigenen Dasein zu machen.

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Rezension zu "Der weise Zauberer" von Mirjam Wyser

Etwas zuviel des Guten
Chili07vor 4 Monaten

Erstmal herzlichen Dank an Mirjam Wyser für das Rezensionsexemplar.
Dies ist das 2. Buch der Autorin und da sich das erste wie ein Märchen las, wollte meine Tochter auch dieses vorgelesen haben.
Es fing eigentlich ganz schön an, 2 Kinder träumen immer denselben Traum und bereisen dabei das Zauberland.
Dort lernen sie verschiedene Figuren (Feen, Zwerge, Pan mit der Flöte, etc.). In diesem Zauberreich ist alles wunderbar. Irgendwann wird es jedoch eintönig, da sich nur eine wunderbare Traumnacht an die nächste reiht und es keine Handlung gibt. Die Autorin will damit sicher Werte wir Ehrlichkeit, Freundlichkeit usw. vermitteln, aber mit der Zeit wird es etwas langweilig.
Stutzig wurden wir, als sie plötzlich im Schloss schlafen. Das war bis dato anders. 2 Kapitel weiter werden sie von einem Einhorn abgeholt und sitzen dann plötzlich auf einem Elefanten  - allerdings nicht mehr in der Traumwelt. Da konnte ich dann keinen Zusammenhang mehr erkennen.
Vielleicht habe ich das Buch fehlinterpretiert, aber für mich sind hier im Verlauf des Buch zusammenhanglos kleine Erlebnisse aneinandergereiht.
Da der Anfang des Buches wirklich nett gemacht ist und ich die Grundidee der Wertevermittlung nur gutheißen kann, vergebe ich hier 2 Punkte.

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Rezension zu "Der goldene Schwan und das verzauberte Schloss" von Mirjam Wyser

Etwas zum Nachdenken - nicht nur für Kinder!
Chili07vor 4 Monaten

Vielen Dank an Mirjam Wyser für das Rezensionsexemplar!
Meine Tochter (9) hat zunächst begonnen das Buch allein zu lesen.
Ab einem bestimmten Punkt fiel ihr das jedoch etwas schwerer, da die Sätze etwas verschachtelter wurden.
Aber das macht nichts - ab da habe ich dann weiter vorgelesen. Demzufolge kann ich sagen, dass sich das Buch wie ein schönes Märchen liest.
Es ist ingesamt sehr liebevoll gestaltet, auch die Illustrationen passen zum Grundthema.
Ich würde das Buch gar nicht unbedingt nur als Kinderbuch betiteln - ich denke auch jeder Leser mit Lust auf eine kleine Geschichte aus dem Bereich "Lebensphilosophie" könnte sich an dem Buch erfreuen.
Ab und an stolpert man mal über einen Rechtschreibfehler, das tut der Geschichte aber keinen Abbruch.


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Mirjam Wyser wurde am 12. August 1951 in Zürich (Schweiz) geboren.

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